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  • Skyforge: Ein Tag in Aelion

    Ein Tag in Skyforge: Wie verdienen wir Erfahrungspunkte, was macht Spaß und was nicht, wie weit kommt unser Held in der Zeit? Die Fragen klären wir im Beta-Tagebuch.

    Skyforge, ein Gemeinschaftsprojekt von Obsidian und Allods Team, ist in der Open Beta. Für Free2Play-Spiele heißt das eigentlich, dass sie damit quasi zum Test-Abschuss freigegeben sind. Aber wir gehen das Thema in aller Ruhe an und lassen uns für unseren Test Zeit.

    Denn wir hören nicht nur Positives aus den Rängen der Betatester. Wöchentliche Begrenzungen für Ausrüstungen und Währungen verleiden Vielspielern zumindest schon einmal den Start heißt es. Ob das tatsächlich stimmt und so krass ausfällt, wie in den Berichten? Stürzen wir uns doch mal ins Getümmel und finden heraus, was an den Gerüchten dran ist.

    Die graue Theorie

          

    Da Skyforge ein Free2Play-Spiel ist, gibt's natürlich Beschränkungen, die Käufer und Nichtkäufer von Gründerpaketen voneinander abheben. In dem Online-Rollenspiel können Kostenloszocker mit dem Kryomanten eine reine DPS-Klasse spielen, mit dem Paladin einen Tank und mit dem OH MEIN GOTT, EIN UNSTERBLICHER IST AN BORD... denken sich die Typen rechts. OH MEIN GOTT, EIN UNSTERBLICHER IST AN BORD... denken sich die Typen rechts. Quelle: buffed Lichtbinder einen Unterstützer. Wer sich ein Gründerpaket gönnt, darf zusätzlich mit den schadensverursachenden Berserkern und Kanonieren losziehen. Und dann gibt's noch ein Päckle, das außerdem Alchemist (Unterstützer) und Ritter (Tank) freischaltet. Generell gibt es pro Account nur einen Helden, der nach Bedarf und Belieben jederzeit - außer im Kampf - die Klasse wechseln kann. Ein sogenannter Unsterblicher ist unser Held also, der zum Gott werden will. Wir haben gehört, dass wir dafür mindestens 32.000 Punkte Prestige ansammeln müssen.

    Prestige ist eine Charakterfortschrittswährung, die es etwa für das Ausrüsten besserer Gegenstände und das Freischalten von Klassenboni gibt. Da unser Held in Skyforge keine Levels erringt, wird eben anhand des angehäuften Prestige ermittelt, wie weit wir nun fortgeschritten sind. Und da wir sie schon erwähnt haben: Klassenboni aktivieren wir über den Klassenatlas. Spezielle Währungen in Form von Funken werden für die schrittweise Freischaltung benötigt. Diese Funken erhalten wir neben Credits über das Erledigen von Missionen. Das ist das Grundwissen, mit denen sich die ersten Stunden Skyforge eigentlich problemlos bewältigen lassen sollten.

    König der Welt

          

    Also geht's los mit unserem Abenteuer. Und das beginnt für alle Wannabe-Götter gleich: Wir erleben im Rahmen einer kleinen Rückblende unsere ersten Scharmützel und machen während des Minitutorials, aus uns das Kampfsystem näherbringt, Gulasch aus allerhand rattenähnlichen Gegnern. Vird nennen die sich. Die Vird und ihr Boss, der Totenmäher jedenfalls hauen unseren Helden aus den Socken, der danach aber gleich wieder von den Toten aufersteht und feststellt, dass er ein Unsterblicher ist. Huch!

    Erst nach dem Prolog kommt die Charaktererstellung. Erst nach dem Prolog kommt die Charaktererstellung. Quelle: buffed Mit dieser Erkenntnis landen wir wieder in der Jetztzeit in der futuristisch anmutenden Hauptstadt Aelinar und müssen uns in zahllosen Cutszene-Unterhaltungen mit der Vergangenheit und der Zukunft unseres wackeren Helden auseinandersetzen. Die Dialoge sind nicht sonderlich spannend inszeniert, zumal unser Charakter seine Sprache nicht findet, aber dafür sind sie kurz und lockern das Spiel auf. Außerdem unterstreichen sie die Wichtigkeit der nächsten Missionen. Und die sind, das geben wir unumwunden zu, ziemlich wichtig. Uns werden nämlich im Rahmen von simulierten Holodeck-Kämpfen nicht nur die Feinheiten des Kampfsystems erklärt, nein wir dürfen auch endlich aussuchen, wie unser Held eigentlich aussehen soll und welche seine erste Klasse ist. Juhu!

    Bevor wir aber dazu kommen, ruft der Real-Life-Haushalt nach uns. Wir parken unseren Unsterblichen in Aelinar und lassen ihn dort stehen. Als wir wieder zurückkommen, sind wir aus Skyforge ausgeloggt, wegen mangelnder Aktivität. Gut so, denn niemand will eine Spielwelt mit AFK-Charakteren vollgespammt und dafür lange Warteschlangen für den Serverzutritt haben.

    Wolle Klasse kaufe?

          

    Zurück also zu unserem Unsterblichen, der sich mit Berater Flavius unterhalten soll, um seinen Stil und seine Klasse zu wählen. Praktischerweise wird sowohl in der Spielwelt als auch auf der Minikarte angezeigt, wo wir ein Missionsziel finden. Das ist in Aelinar, das einen recht minimalistischen Eindruck macht, nicht schwierig, später auf den größeren Missionen aber schon.
    Klassen, die kostenlos zur Verfügung stehen:
    • Paladin
    • Lichthüter
    • Kryomant

    Klassen, die in unterschiedlichen Gründerpaketen enthalten sind:
    • Berserker
    • Kanonier

    Klassen, die in der Collector's Edition enthalten sind:
    • Alchemist
    • Ritter
    Bevor wir uns im Kampf auf Hologrammgegner stürzen, wählen wir per Druck auf die Taste I unsere Klasse. Wir haben ein Premiumkonto, das bedeutet, dass wir auf alle drei Schadensklassen sowie auf Lichthüter und Paladin zugreifen. Die Erfahrung mit dem Berserker in der geschlossenen Beta war zwar ganz spaßig, aber Kostenlosspieler haben nur Zugriff auf Kryomant, Paladin und Lichthüter. Also nehmen wir Unterstützer, der nicht nur schützende Schilde verteilt sondern auch ganz schön gut austeilt.

    Dann geht es an die Charaktererstellung. Egal ob wir einen weiblichen oder einen männlichen Gottesanwärter spielen wollen, ob groß oder klein, dürr oder mollig, sexy, verspielt oder zugeknöpft, es bleiben keine Wünsche offen. Übrigens wählen wir als Kleidung nur ein Kostüm, das uns auf Wunsch unsere komplette Heldenzeit begleitet. Wie in The Secret World tragen wir keine Rüstungen; nur Ringe, Amulette und Waffen bringen einen Attributsbonus für unseren kleinen Gott. Dazu werden die Rüstungsplätze nach und nach aufgewertet, nicht aber die Gegenstände selbst. So sorgen Items quasi doppelt dafür, dass wir stärker werden.

    Kabummsi

          

    Nach Abschluss von Flavius' Training werden wir von der göttlichen Ratgeberin Herida auf die erste Mission geschickt. In Aelinars Observatorium erhalten wir Zugriff auf das Aelinet, eine große Weltkarte auf der verfügbare PvE- und PvP-Missionen auf dem Planeten Aelion angezeigt werden. Dankit ist unsere erste Anlaufstation und wir porten uns vollautomatisch in den instanzierten Bereich, in dem wir einige Missionen erledigen. Vird müssen erledigt, ihre Nester zerstört, ihr Anführer gemeuchelt werden. Das klingt nicht sonderlich aufregend und das ist es auch nicht. Aber durch das aktive Kampfsystem kommt trotzdem Spaß auf. Außerdem sind die Missionen in mehrere Abschnitte aufgeteilt, so dass sich zwischendrin immer wieder Belohnungen einsammeln lassen. Da kommt Freude auf!

    06:28
    Skyforge: Auf der Jagd nach dem Totengräber - Video


    Aus der geschlossenen Beta wissen wir bereits, dass jede Klasse interessante und vor allem unterschiedliche Kampfmechaniken haben, so dass wir uns mit keiner wirklich gelangweilt haben. Während der Kanonier etwa mit seinem Plasmageschütz ständig die Haltungen wechselt, um seine Ressourcen effektiv zu managen, nutzt der Berserker etwa Kombos, um bestimmte Attacken auszulösen.

    Der Lichthüter schützt sich und Kumpels mit Schilden. Der Lichthüter schützt sich und Kumpels mit Schilden. Quelle: buffed Der Lichthüter ist da etwas einfacher zu bedienen. Die Attacke, die wir mit Klick auf die linke Maustaste auslösen, verursacht an Feinden Schaden oder bufft freundliche Charaktere - je nachdem wen wir anvisiert haben. Laden wir die Fähigkeit über das Halten der Maustaste, macht sie freilich mehr Wumms, in Form eines rot leuchtenden Laserstrahls. Der Angriff, der auf der rechten Maustaste liegt, verursacht Flächenschaden. Mit den Tasten 1 und 3 lösen wir während unserer frühen Abenteuer weitere Angriffe mit hohem Schaden aus. Die 2 ist für einen schützenden Schild reserviert. Schließlich spielen wir einen Unterstützer.

    Während wir uns durch die Vird-Population Dankits schnetzeln wird uns zweierlei klar: Die Welt von Skyforge hängt nicht zusammen sondern besteht aus kleinen instanzierten Bereichen mit Missionshäppchen. Die meisten davon sind sogar in weniger als 30 Minuten absolvierbar. Praktisch, wenn wir abends nicht so viel Lust auf ewiglange Questreihen haben. Das erinnert vom Prinzip her mehr an ein Action-Rollenspiel als an ein MMORPG mit persistenter Welt, ein bisschen also wie das erste Guild Wars oder Dungeons & Dragons Online.

    Dierkes Aelion-Atlas des Fortschritts

          

    Was wir außerdem feststellen: Ohne Funken geht gar nicht. Funken sind die Charakterfortschrittswährung, über die wir Fähigkeiten, Talente und sogar andere Klassen freischalten. Diese Funken gibt's oft als Missionsbelohnung und in unterschiedlichen Farben. Im Atlas des Fortschritts seht ihr, welche Funken ihr als nächstes für den Fortschritt braucht. Das klingt kompliziert, ist allerdings zum Spielstart recht übersichtlich, da wir nur den Strang der Klasse freischalten, die wir grade spielen. Logisch: Wenn wir Funken in den Lichthüter stecken, leveln wir damit nicht automatisch eine der anderen Klassen. Mit denen müssen wir im Rahmen von Missionen dann erst einmal wieder Funken verdienen. Oder wir sammeln sie mit dem Lichtbringer und aktivieren zum Leveln eine andere Klasse.

    Flavius erklärt uns den Atlas des Fortschritts. Flavius erklärt uns den Atlas des Fortschritts. Quelle: buffed Nachdem uns Flavius den Atlas des Fortschritts erklärt hat, haben wir auch Zugriff auf das Teil und auf die Erklärungen der Währung sowie ihrer wöchentlichen Obergrenzen. Nach unserem Start dürfen wir bis Mittwoch um 5:00 Uhr noch 8.310 Funken verdienen, danach werden Missionsbelohnungen durch Kram ersetzt, der uns anderweitig weiterhilft. Durch Funken der Transformation fürs Freischalten von Klassen zum Beispiel. Oder durch Fäden, mit denen sich neue Kostüme ergattern lassen. Premiumkunden gelangen durch einen 50 prozentigen Funkenbonus sogar doppelt so schnell an die Grenze. So schlimm ist es nicht, das Limit zu erreichen. Aber ernüchternd ist es, weil wir unseren Charakter doch aktiv weiterentwickeln und nicht auf das Rücksetzen einer Obergrenze warten wollen. Nun, schauen wir doch einmal, wie viele Funken wir nach zwei Stunden intensiven Spielens noch verdienen dürfen.

    Funkenfreude

          

    Nach zwei Stunden haben wir 1.000 Funken verdient, dank Premium-Bonus das Doppelte von dem, was ein Gratisspieler bekommt. Wer also viel Zeit hat kommt schnell an die Obergrenze. Während der Spielzeit haben wir unseren Helden durch die Story gescheucht und mit ihm einige Dungeons besucht. Praktisch: Solche Instanzen lassen sich solo spielen oder auch in Gruppen - die Wahl bleibt uns überlassen. Nach dem Abschluss der Ausgrabungsstätte Isola kratzen wir knapp an einem Prestige-Wert von 900. In Level umgesetzt sind das vielleicht 5 oder 6 Stufen. Wir haben zwei Talente aktiviert, Fähigkeiten freigeschaltet und Ausrüstung bekommen. Eine gewisse Grind-Resistenz haben wir dafür allerdings schon gebraucht, da die meisten Quests niemanden vom Hocker reißen - uns nicht, und euch wahrscheinlich auch nicht.

    Skyforge sieht noch ein bisschen nach Beta aus: Die Grafik ist hübsch, hier und da ruckelt es aber. Die Reaktion auf eine Tasteneingabe kommt manchmal erst recht spät und manche Elemente der Benutzeroberfläche könnten noch ein bisschen mehr Liebe gebrauchen. Etwa die Anzeige, dass wir unsere Fähigkeiten nicht nutzen können, wenn wir von Gegnern geblendet werden. Und Skyforge klingt nach Beta, das Sounddesign in manchen Instanzen ist so unfertig, dass sich das Kämpfen und die Umgebungsgeräusche überhaupt nicht himmlisch anhören.

    Zielgerade

          

    Was passiert eigentlich, wenn ihr den Status "Gott" erreicht habt? Davon können wir noch nicht aus eigener Erfahrung berichten, aber die Entwickler haben sich freilich schon in die Karten gucken lassen. Schlachtzüge für 10 Helden versorgen euch mit Beutestücken in Ringform. In Anomalien spielen mehrere Fünfergruppen gegeneinander. Ihr lockt KI-Gegner zu eurer Anomalie und tötet sie dort. Je mehr Gegner ihr ohne Pause erlegt, desto fetter die Beute, die aus epischen Trophäen besteht. Das ist ein Rüstungsplatz, den ihr erst mit dem Aufstieg zum Gott erhaltet. Verzerrungen für 10 Charaktere sind die wahre Herausforderung. Darin kämpft ihr gegen Feinde, die enorm mächtig sind. Siegt ihr, stellt sich euch der nächste Obermotz in den Weg.

    Bäh, Rattenviecher. Bäh, Rattenviecher. Quelle: buffed Damit nicht genug, ihr müsst auch Aelion vor Invasoren aus dem All beschützen. Die besten unter den Bezwingern der Invasionstruppen dürfen gegen einen Avatar kämpfen, der noch schwieriger zu besiegen ist, als ein Gegner aus einer Verzerrung. Habt ihr eine Invasion tatkräftig aufgehalten, erreicht ihr die nächste Stufe der Göttlichkeit. Steht ihr mehr auf PvP, dann dürften die Pantheonkriege genau das Richtige für euch sein. In deren Rahmen treten Gilden in Arenen gegeneinander und gegen NPC-Feinde an, um sich exklusive Belohnungen für ihren Fortschritt zu wahrhaft machtvollen Göttern zu verdienen. Wir sind gespannt, im Rahmen der Beta mehr davon zu sehen.

    Verlosung

          

    Habt ihr jetzt Lust bekommen, auch in Skyforge reinzuschauen? Kein Problem, das Online-Rollenspiel lässt sich kostenlos ausprobieren. Aber wir haben da noch was für euch, denn My.com hat uns 10 Keys zur Verlosung von Collector's Editions zur Verfügung gestellt, und die wollen wir natürlich loswerden. Die Wächter-des-Ödlands-Edition enthält das Kostüm "Einheit der Macht" und gewährt euch schon jetzt Zugang zum Alchemisten und zum Ritter. Dazu gibt's den Moah als Reittier, einen Titel, eine Sammelkapsel mit hilfreichen Gegenständen, Bonus-Argents (die Kaufwährung von Skyforge) und einen Premium-Account für 60 Tage.

    Klingt gut? Na, dann beantwortet uns nur die folgende Frage korrekt: Wie heißt der Gott, bei dem ihr das erste Mal im Spiel Klasse und Aussehen eures Charakter wählt, also der Gott der Charaktererstellung? Die Antwort findet ihr in unserem Text ;-) Die Verlosung läuft bis zum 22. Juli 2015 um 12:00 Uhr, die Gewinner werden unter allen Teilnehmern mit der richtigen Antwort zufällig ausgewählt. Gegen 12:05 Uhr am 22.07. werden die Gewinner per E-Mail informiert. Es gelten unsere üblichen Gewinnspielbedingungen, der Rechtsweg ist ausgeschlossen, eine Barauszahlung der Preise ist nicht möglich. Wir wünschen euch viel Glück!

    Ja, ich will bei der Verlosung zu Skyforge mitmachen!

    • Elenenedh Google+
      21.07.2015 12:00 Uhr
      buffed-TEAM
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      Panth
      am 21. Juli 2015
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      Erstmal: Guter Beitrag, ausführlich und hat mir gefallen.

      Zum Spiel: Ja es ist grinden, ja es wiederholt sich vieles, ja es ist zeitintensiv und viele meckern. Aber das interessante ist, dass die meisten denen ich das Spiel gezeigt habe, nicht mehr damit aufhören und ich denke, das ist was am Ende zählt. Genauso wie in unserer Gilde: 60% haben im Forum schon gedroht aufzuhören, sollten die Entwickler die wöchentlichen Caps nicht lockern. Hat es jemand bisher getan? Natürlich nicht. Und ein Urteil sollte immer relativ ausfallen. Macht es mehr Spaß als alle anderen Spiele auf dem Markt? Ich denke nicht, solange man z.B. Witcher noch durchspielen muss. Macht es mehr Spaß als all die anderen MMO's da draußen? Für mich ein klares ja und das hat wenig mit WoW vom Thron schupsen oder sonst was zu tun. Ich habe mich an WoW in 10 Jahren einfach übersättigt ... aber ich spiele einfach verdammt gerne MMO's und EOS und Konsorten konnten mich überhaupt nicht überzeugen. Selbst Final Fantasy Online ist überhaupt nicht meins. Bei SWOTR mag ich weder die Engine noch das Endgame. Für mich ist Skyforge wie Wasser in der Wüste.
      Blueeye52
      am 21. Juli 2015
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      Mir gefällt Swtor besser, aber jedem das seine
      Bausch_Bulli
      am 20. Juli 2015
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      Mir gefällts,hat zwar hier und da einige Probleme und nicht alles ist gut gemacht aber im grossen ganzen sehr empfehlenswert
      Xarran
      am 19. Juli 2015
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      Ich bin etwas zwiegespalten.

      Das Kampfsystem geht mir ein wenig auf die Nerven und bremst meinen Spielspaß. Dieses stupide Maustasten-Gehämmer ist ätzend.

      Die kurzweiligen Abenteuer finde ich dagegen ziemlich gelungen. So kann man auch mit wenig Spielzeit zumindest kurzfristig etwas erreichen und kleine Erfolge feiern. Auch die bisher im Kampftraining angeschauten Klassen sind cool.
      Micro_Cuts
      am 19. Juli 2015
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      Das Kampfsystem is ganz nett.

      Ich spiele noch net so lange aber es langweilt mich schon etwas. Wird man später mehr Zeit auf dem Planeten verbringen und sind die Maps dann offener?

      Im moment besteht das ganze aus: Mission auf Raumstation annehmen, mit 2-3 Random Spieler in eine kleine Instanz geportet, abgeben, und das ganze von vorn.
      longsheep
      am 20. Juli 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Was mich an dem System stört ist folgendes Beispiel: Tempel Thais - Endgegner. Ein sehr Nahkampfunfreundlicher Boss, den ich in diversen Zusammenstellungen und Klassen ausprobiert habe. Drei Paladine - du kannst gleich wieder nach Hause gehen, Zwei Paladine und ein DD - mag funktionieren, wenn der DD ein Fernkämpfer ist der es drauf hat, Paladin (als Tank geskillt) ein Fernkämpfer und ein Lichthüter - waren immer die besten Versuche, aber eines hat sich in jeder Zusammenstellung gezeigt: Selbst ein gut gerüsteter Paladin mit Bewegungszwang, ordentlich Prestige im Nacken und einer Reaktion, bei der selbst Spiderman neidisch werden würde wird irgendwann trotz Lichthüter am Boden liegen und der Boss hat dann noch ungefähr 5 Balken.

      Das es keine Heiler gibt funktioniert auch schon in anderen MMOs (siehe zum Beisiel EOS), aber hier ist selbst ein Bosskampf aus einer Durchgangsinstanz, welche man für das Vorwärtskommen besuchen MUSS eine Herausforderung für Hardcores. Und ja, wir alle wussten das die Heilwirbel existieren, es kamen nur...kaum welche und auf jeden Fall zu wenig.

      Ich finde, das die Jungs hier, was das Balancing, bzw die Möglichkeiten für den motivierten Durchschnittspieler betrifft, nochmal ran müssen.

      So, jetzt dürft ihr anfangen und loslegen.
      Zerasata
      am 20. Juli 2015
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      Es gibt schon ein paar größere Maps, ich würde da aber nicht zui viel erwarten.

      Das Kampfsystem finde ich ok. Je nachdem welche Klasse man spielt kann das ganze mit den Kombos recht fordernd werden.

      Charakterprogression ist auch recht motivierend.

      Die Missionen sind nicht sehr zahlreich und wiederholen sich schnell - da hat man wohl bei Destiny geklaut Mir wurde jedenfalls schnell sehr langweilig.
      Mayestic
      am 19. Juli 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich empfand genau das Kampfsystem nicht so nett.
      Alleine schon das spammen der linken Maustaste bei einigen Klassen geht mir total aufn Keks.
      Mit dem Gunner kannste die Taste wenigstens gedrückt halten.
      Richtig mies, aber das liegt an mir selbst war ich als Nahkämpfer, RangeDD oder Heiler waren okay.
      Ich finde mal könnte etwas mehr delay nach einer Aktion einbauen. Ich hab mich echt sehr oft bei den Kombos verklickt alsTank weil einfach alles so wahnsinnig schnell geht. Aber na gut, ich bin halt alt und keine 16 mehr

      Ansonsten isses schnell langweilig, da haste recht. Aber es sieht verflucht gut aus. Klar gibts besseres aber nein es sieht optisch erstklassig aus. Wie du schon schreibst Mission annehmen, Dungeonfinder quasi aktivieren, auf radomgruppe warten, Instanz durchspielen, Belohnung kassieren und wieder von vorne.
      Wynn
      am 19. Juli 2015
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      Netter Test - Grundlagen soweit gut erklärt

      Das Interface könnte wirklich etwas besser sein teilweise sind wichtige Funktionen versteckt oder schlecht erklärt.
      Zum Beispiel verschwinden irgendwann low lvl Inis und Zonen von der Weltkarte aber man hat da noch eine Quest. Auf der Weltkarte rechts unten ist eine Lupe wenn man auf der klickt und sich durch die vielen Tabs durchklickt bis zum "Solo Inhalt" findet da man alle alten Zonen und kann da die Quest abschliessen.

      Das selbe gilt für den Atlas man skillt erstmal bis zum Klassensymbol seiner Startklasse und hat nun alle Basisfähigkeiten. Erst dann hat man Zugriff auf den grossen Atlas. Das Spiel sagt immer nicht genug Resourcen vollständig was einen mehr verwirrt als hilfreichen ist. Wenn man ein spezielles Talent bzw die Wunschklasse im grossen Atlas haben will geht man mit der Maus drüber und klickt mit der rechten Maus drauf und dann auf "Weg finden" Für den grossen Atlas brauchen wir drei farbige Funken als Resource - hat man einen Funken nicht muss man den sich erst verdienen und darf erst dann weiterskillen selbst wenn man von den zwei anderen funken genug hat. Nach Abschluss des kleinen Talentbaumes kann man seine Klasse nur noch mit Klassenfunken skillen bis jetzt habe ich nur in Instanzen klassenfunken bekommen. Die grossen open world questgrind zonen haben nur geld, atlas funken und sonstiges als belohnung gegeben.

      Für gelegenheitsspieler ist der premiumstatus nett um ans wöchentliche Limit zu kommen. Sollte man das wöchentliche Limit nicht erreicht haben wird am mittwoch einfach addiert zum nächsten wöchentlichen Limit.

      Später kommt noch ein Patch womit man schneller aufsteigen kann um zu freunden und gilde aufzuholen aber wann der bei uns kommt ist unbekannt die Russen sind ja ca. 6 Monate uns voraus und haben das schon.
      Blutzicke
      am 28. Juli 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ja dieses System ist nicht wirklich selbsterklärend ... am Anfang hat man ja nur diese 3 Gümmelklassen Tank, Support und Frostmagier aka Paladin, Lichtirgendwas und Kryomant. Habe mir den Paladin ausgewählt und mich bis zu 'Weg des Paladins' durchgequält, weil man dort den 'oberen Atlas' freischalten kann. Soweit so gut. Jetzt sehe ich da so einen riesigen Baum, über dessen Gesamtfläche die für mich interessanten Klassen irgendwie verstreut sind. Klicke ich zum Beispiel auf das Kanonierfeld (die Klasse interessiert mich), kommt - obwohl ich 600 Funken des Fortschritts habe - immer die Meldung, ich würde nicht die Voraussetzungen erfüllen und keine weitere Erklärungen ... sehr ärgerlich. Muß ich etwa wirklich diesen elendig langen Baum als Paladin langgrinden, um irgendwann dann dahinzukommen, wo das Spiel beginnt Spaß zu machen? Sprich: muß ich jetzt die ganze Zeit mit einer Klasse (oder wahlweise Lichgedöns bzw. Frostmage) verbringen, die ich nur aus Mangel an Alternativen gewählt habe? Das wäre imo ein absolutes Fehldesign und sofortiger Wiederausstieg aus diesem Game für mich.
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Skyforge
Skyforge: Ein Tag in Aelion - mit Verlosung!
Ein Tag in Skyforge: Wie verdienen wir Erfahrungspunkte, was macht Spaß und was nicht, wie weit kommt unser Held in der Zeit? Die Fragen klären wir im Beta-Tagebuch.
http://www.buffed.de/Skyforge-Spiel-54151/Specials/Ein-Tag-in-Aelion-mit-Verlosung-1165155/
21.07.2015
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2015/07/Skyforge_09-buffed_b2teaser_169.jpg
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