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    • Max Falkenstern Google+
      20.03.2013 14:23 Uhr
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      Hosenschisser
      am 21. März 2013
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      Was hat er nochmal nach Ultima fabriziert? Selbst nicht an alte Erfolge anknüpfen können, aber über andere abledern. So welche mag ich besonders.
      teroa
      am 20. März 2013
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      und Richard Garriot ist einer davon
      Tori
      am 20. März 2013
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      Tabula Rasa oder wie war das nochmal mit dem Glashaus ?
      Stancer
      am 20. März 2013
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      Er hat schon auf gewisse Art und Weise Recht. Das Entwickler wie Richard Garriot auch in den letzten 10 Jahren nichts grosses mehr hervorgebracht haben führe ich vor allem auf ein grosses Ereignis zurück. Nämlich der Release von WoW !

      Seit WoW hat sich das Genre quasi nicht mehr weiterentwickelt, da jedes neuartige Spielprinzip, das sich zu weit von WoW entfernt für Investoren zu Risikoreich ist. Sprich, es finden sich kaum Geldgeber für Exotenspiele.

      Ausserdem hat sich das MMORPG zum Trend entwickelt "Kurzer Konsumentenspass" und das heisst auch , kurze Entwicklungszeiten, bewährte Konzepte ! Es hat schon seinen Grund warum Exoten sich fast ausschließlich über Kickstarter finanzieren, weil die grossen Geldgeber lieber auf das schnelle und sichere Geld aus sind !

      Schuld sind daran beide Seiten, sowohl Entwickler, die eben keine Risiken mehr eingehen, als auch die Spieler, denen nichts mehr an Spieltiefe und RP liegt und in einem MMO einen virtuellen Penisvergleich sehen, wo es nur darum geht bessere Items als die anderen zu haben !
      Hosenschisser
      am 21. März 2013
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      ZITAT:
      "Im übrigen müsst ihr beiden mir mal erklären, seit wann es in WoW wieder um bessere Items geht.
      In WoW bekommt man im LFR, den jeder spielen kann, die selben Rüstungen, wie in den normalen oder HC-Raids. Daher interessiert es doch schon lange keinen mehr, welchem Schwierigkeitsgrad die Rüstung entspringt."


      Du weißt aber schon, daß es auf jedem Schwierigkeitsgrad besswere beute gibt, als auf dem darunter?

      ZITAT:
      "Die Ultima-Reihe habe ich nie gespielt. Ich bin durch die SNES-RPG's zu diesem Genre gestoßen. "


      Ich auch. Genau genommen war mein erstes rollenspielähnliches Spiel das 1. Zelda. Mit dem SNES kamen dann Meisterwerke wie Secret of Mana, Terranigma, Lufia usw. dazu.
      Eyora
      am 20. März 2013
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      ZITAT:
      "Seit WoW hat sich das Genre quasi nicht mehr weiterentwickelt,"


      In diesem Punkt muss ich dir widersprechen. WoW hat das Genre kontinuierlich weiterentwickelt.
      Von einem leit zu lernenden Oldschool MMORPG, dazu hin das MMORPG's heutzutage echte Unterhaltung bieten und ihren Platz neben Büchern und Filmen, in der Gesellschaft einnehmen konnten.
      Das wirkt sich aber nicht nur auf MMORPG's sondern auf die gesamte Spielebranche aus, was ich als absolut vernünftigen Schritt ansehe. Computerspiele sind nicht länger für Kellerkinder gedacht, die einen Ersatz, für ihr fehlendes Sozialleben suchen.
      Sie sind in den Familien angekommen, wo sie Generationen-Übergreifend genutzt und erlebt werden.

      Das es keine ernst zu nehmende Konkurrenz zu WoW gibt liegt einzig an der Tatsache, das Blizzard einen sehr guten Job macht und die Masse anspricht, wo hingegen jeder andere Entwickler, auf ganzer Linie versagt.

      Im übrigen müsst ihr beiden mir mal erklären, seit wann es in WoW wieder um bessere Items geht.
      In WoW bekommt man im LFR, den jeder spielen kann, die selben Rüstungen, wie in den normalen oder HC-Raids. Daher interessiert es doch schon lange keinen mehr, welchem Schwierigkeitsgrad die Rüstung entspringt.
      Nein, gerade mit dem aktuellen Addon wird deutlich, das es ganz klar in die Richtung geht eine Geschichte erleben zu können.

      Die Ultima-Reihe habe ich nie gespielt. Ich bin durch die SNES-RPG's zu diesem Genre gestoßen.
      IceWolf316
      am 20. März 2013
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      Leider, und das meine ich aus tiefstem Herzen, muss ich dir komplett zustimmen.

      Ich spiele selber sehr gerne WoW, jedoch gehöre ich zu denen, die WoW nur als Lückenfüller sehen. Als überbrückung der Wartezeit zwischen zwei Spielen, welche mich reizen. Der virtuelle Schniedelvergleich interessiert mich nicht die Bohne. Klar, bessere Items sind immer gut, aber doch nicht weil jemand anderes ein tolleres Item hat sondern weil man selber besser werden will und das geht ab einem gewissen Punkt nur über Items. LEIDER!

      Aber back to topic. Lord British hat seinerzeit die Spielelandschaft maßgeblich geprägt und mich ebenfalls, den dank seine Ultima Spiele habe ich meine liebe zum Rollenspiel entdeckt. Spiele sollten einem das Gefühl vermitteln etwas zu erleben, das man nicht alltäglich erlebt. All diese Call of Duty Ableger, vorallem im Modernen Setting, klonen sich doch nur selber um den Spielern immer wieder Kohle aus den Rippen zu leiern.

      Innovation und durchdachte Welten, sind leider mangelware.. aber die Masse will es nun einmal so...
      knochenhand
      am 20. März 2013
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      mmm, was hat der gute Mann die letzten zehn Jahre noch entwickelt und raus gebracht? Ist ja schon fast so peinlich wie Opa mit seinen Kriegsgeschichten.....
      Diola
      am 20. März 2013
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      Das würde zumindest vieles erklären.
      Wolfner
      am 20. März 2013
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      Garriotts Ego (welches so groß ist, dass er für die nächste Weltraummission nur daran hochklettern müsste) mal außen vorgelassen hat, Unrecht hat er damit jetzt nicht.

      Es wird bedauerlicherweise viel zu viel aufgewärmt. Streamlining hat ja etwas ganz nettes an sich. Es verkürzt die Entwicklungszeit, verringert die Kosten usw usw. aber inzwischen sind die Ecken und Kanten der verschiedenen Genres so dermaßen flach gehobelt, dass es sich eigentlich gleich bleibt ob ich nun "Moderner Kriegsshooter #1" oder "Moderner Kriegsshooter #74" spiele. Selbiges gilt auch für das MMOG Genre und etliche andere.

      Das Allerschlimmste an der Sache ist jedoch, dass das ganze nicht nur auf Design und Genre Ebene greift, sondern inzwischen sogar auf Vermarktungsebene. Publisher wollen (verständlicherweise) auf der sicheren Seite stehen und "streamlinen" ihr Angebot. Das geht so weit, dass verschiedene Subgenres komplett verschwinden.
      Mir kommt da gerade Survival-Horror in den Sinn. Gäbe es Frictional Games nicht, wäre das ganze doch schon vor Jahren ausgestorben gewesen.

      Also alles in allem hat er schon recht. Womit nicht gesagt sei, dass seine Arbeit besser sein wird.
      Churchak
      am 20. März 2013
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      Und da ist sie Wieder die Grosskotzigkeit weswegen ich den Kerl nicht mag.
      Witzig aber auch das er da Namen nennt welche in der Bronzezeit der Spieleentwicklung zur richtigen Zeit das Glück hatten ne tolle Idee zu haben und die umsetzen konnten,aber von den genannten ist seid 10 Jahren nix tolles mehr gekommen.
      Nun ja die Chance ob es damal doch kein Glück sondern doch Können war haben sie ja nun wieder scahun wir mal o es nicht nur beim Schaum schlagen bleibt.
      Dagonzo
      am 20. März 2013
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      So unrecht hat er nicht. Sicher ein paar gute und neue Designer gibts auch heute noch.
      Aber das meiste Heute ist doch nur noch ein Aufguss von alten Spielen und Ideen.
      Spiele wie die alten Call of Duty oder Medal of Honor, waren auch noch echte Perlen. Jetzt nach 6-7 Aufgüssen, was bleibt da noch übrig?
      Ich bin seiner Meinung, als Game Designer muss man geboren sein und eine gute künstlerische Ader dafür entwickelt haben.
      Der Zeitdruck der heutzutage herrscht macht es natürlich nicht einfacher, aber wenn man den Job gut beherrscht, sollte trotzdem noch was halbwegs vernünftiges bei rauskommen.
      Heute ist vieles zwar Grafisch recht imposant in Szene gesetzt, allerdings spielerisch können viele Spiele heute einfach nicht mehr überzeugen. Meiner Meinung nach ist der neue Tomb Raider Teil auch so. Kaum noch Rätsel, spielerisch stark vereinfacht, keine neuen Ideen. Nur grafisch genial, mehr aber nicht.
      Bei Filmen ist es doch ähnlich. Wer den Film "BattleShip" mal gesehen hat, weis was gemeint ist. Viel "BumBum" ein paar bekannte Köpfe mit reingebracht, aber der Film ist storymäßig absolut platt. Gleiches beim dritten Aufguss von Transformers.
      Die Liste könnte man endlos weiterführen.
      Cloudsbrother
      am 20. März 2013
      Kommentar wurde 4x gebufft
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      Ein Schelm wer glaubt das er das nur gesagt hat um auf sein neues Projekt bzw um auf sich selbst aufmerksam zu machen

      Naja. Seine Aussage strahl schon eine gewisse Aroganz aus und sowas kann ich nicht ausstehen.
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