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  • Star Wars: The Old Republic - Mehr Spaß durch mehr Rollenspiel? So spielt sich das Quest-System [News des Tages]

    Die SW: TOR-Entwickler von Bioware nehmen gerne für sich in Anspruch, mit Vollvertonung und mehr Rollenspiel den oft zitierten frischen Wind in die Questerei in MMOs zu bringen. Doch wie viel Rollenspiel steckt nun wirklich in The Old Republic? Wie viel Spaß macht das Questen? Wir schildern unsere Beta-Erfahrungen.

    Wird Star Wars: The Old Republic ein Solo-RPG mit eher optionalem Mehrspielermodus? Wie wirken sich unterschiedliche Verhaltensweisen auf die Geschichte aus? Geht einem das ständige Gerede nicht doch irgendwann auf die Nerven? Oder wird das erste Bioware-MMO zur erhofften Offenbarung und zum Besten seit geschnitten Brot? Man hat viele Fragen im Kopf, bevor man Star Wars: The Old Republic das erste Mal längere Zeit spielt. Dann aber macht es *klick*. Denn, da haben die Bioware-Entwickler definitiv recht, SW:TOR bringt ein spürbar anderes Spielgefühl in den MMO-Alltag. Nur, ist das gut oder schlecht?

    Komplett vertonte Quest-Inhalte sind nichts völlig Neues für Online-Rollenspiele – in den vergangenen Jahren nutzte beispielsweise Funcom zumindest für das Startgebiet von Age of Conan den Audio-Atmosphäre-Bonus. Bioware geht mit Komplett-Vertonung von The Old Republic freilich noch einen Schritt weiter. Und die Rechnung geht auf. Sofort wird man deutlich stärker ins Geschehen gezogen als bei Online-Rollenspielen, die den Spiel-Charakter lediglich mit Quest-Texten begrüßen. NPCs – wichtige sowie unwichtige gleichermaßen – bekommen ein Gesicht, man entwickelt Sympathien und Antipathien selbst für Nebenfiguren.

    Voll vertont = voll verspaßt?
    Allerdings passt die Vollvertonung längst nicht jedem. Manchem Tester gefällt zwar die Inszenierung der Haupt-Geschichte – sich auch bei jeder Neben-Quest eine Frikadelle ans Ohr quatschen zu lassen ist dann aber doch nicht jedermanns Sache. Dass hier der persönliche Geschmack entscheidet, war allerdings zu erwarten. Dialoge lassen sich auf Wunsch problemlos durch Drücken der Leertaste überspringen. Was zu tun ist, lässt sich anschließend immer noch über das Questlog in Erfahrung bringen, zudem weisen Markierungen auf Gebiets- und Minikarte den Weg zu Quest-Zielen.

    Die Qualität der Sprecher der deutschen Fassung lässt sich nach den bisherigen Erfahrungen übrigens am besten durch eine Sinuskurve beschreiben. Perfekt zu Figuren passende Stimmen und engagierte Synchronsprecher sowie fast schon völlig emotionsfrei heruntergeleierte Texte wechseln sich regelmäßig ab. Unterm Strich macht die deutsche SW:TOR-Fassung aber einen durchaus runden Eindruck – angesichts der Textmengen wäre ein konstant hohes Niveau wohl kaum zu garantieren, und die textliche Übersetzung ist gut gelungen. Die englische Originalfassung schneidet übrigens auch nicht viel besser ab, auch dort drücken gelegentlich unpassende Stimmen und offensichtlich fehlende Motivation in der Tonkabine auf die Atmosphäre.

    Multiple-Choice-Dialoge: Rollenspiel light
    Die Bioware-typischen Dialoge tun ihr Übriges dazu, uns Spielern das Gefühl zu geben, deutlich stärker in der Spielwelt verankert zu sein. Wir sagen nicht nur "mach ich" oder (zumindest theoretisch) "kommt nicht in Frage" zu Aufträgen; wir werden schnippisch, beleidigend, haken nach, bilden eine eigene Persönlichkeit. Das macht Spaß und funktioniert gut – allerdings wird nach kurzer Zeit klar, dass viele der Rollenspiel-Elemente eher Fassade sind. Unterschiedliche Antworten verändern zwar Gesprächsverläufe, haben bei regulären Quests aber zumindest unserer Beta-Erfahrung nach keinen spürbaren Einfluss auf den Spielverlauf.

    Trotzdem machen gerade die klassischen Moral-Entscheidungen nachdenklich. Gibt man als pflichtbewusstes Mitglied des Militärs die gestohlenen Medikamente nun den Republik-Truppen zurück, oder lässt man den Flüchtlingen das Diebesgut? Denen geht's schließlich schon dreckig genug. Die Quest lässt sich auf beide Arten beenden, dauerhaft böse ist einem keine der Parteien, der MMO-Alltag geht nach gefällter Entscheidung weiter als wäre nichts geschehen. Für einen Moment jedoch fühlt man sich wie das Zünglein an der Waage, als würde man tatsächlich über Leben und Tod entscheiden. Die Abschluss-Dialoge mit den entsprechenden Reaktionen verstärken die Illusion. Und auch wenn die wie in diesem Beispiel im Anschluss oftmals schnell verpufft, so sind es doch diese Momente, in denen sich Star Wars: The Old Republic nach deutlich mehr anfühlt als viele andere MMOs und in denen man SW:TOR eher wie ein Offline-Spiel erlebt. Es sind diese Momente, in denen das Grind-Gefühl in den Hintergrund tritt, das jedem MMO anhaftet.

    Gute Zeiten, Böse Zeiten
    Wie längst bekannt ist, gibt es in den Multiple-Choice-Dialogen auch immer wieder die Wahl zwischen "guten" und "bösen" Entscheidungen. Die sind zwar in Einzelfällen nicht immer restlos nachvollziehbar (im oben genannten Beispiel gilt es beispielsweise als moralisch verwerflich, die Medikamente den Republik-Truppen zu überlassen), unterscheiden sich ansonsten aber kaum von den Mechaniken anderer Bioware-Spiele wie der Mass-Effect-Reihe. Im Interface ist zudem klar einsehbar, ob eine Entscheidung zu hellen oder dunklen Machtpunkten führt – bevor man sie trifft. Das ist gerade in einem MMO nur verständlich. Wer seinen Charakter in eine bestimmte Richtung bringen möchte, der will schließlich nicht Gefahr laufen, ohne Vorwarnung den "falschen" Weg zu nehmen.

    Die klare Hervorhebung des Ausgangs gerät aber auch immer wieder zum Atmosphäre-Killer. Auf Ord Mantell etwa sollen Schmuggler und Soldaten einer scheinbar in Not geratenen Dame ihre Halskette wiederbeschaffen. Während der Suche treffen sie jedoch einen Agenten der Republik – und der behauptet, die Dame sei eine Spionin und die Halskette sei in Wahrheit ein Kommunikationsgerät. Welche der beiden Geschichten stimmt, entlarvt bereits ein erster Blick auf die Dialog-Optionen beider NPCs nach dem Fund der Halskette. Detektiv-Arbeit unnötig. Es ergeben sich auch keine Folge-Quests aus dieser eigentlich spannenden Ausgangs-Situation. Der Spieler drückt die Kette einem der beiden in die Hände und zieht weiter.

    Vermutlich wäre es von einem Online-Rollenspiel auch zu viel verlangt, hier mehr Tiefe aufzufahren. Zudem mangelt es SW:TOR absolut nicht an Quest-Vielfalt oder interessanten Geschichten. Zumindest hin und wieder fragt man sich dann aber doch, ob einem The Old Republic als KotOR 3 nicht noch besser gefallen hätte. Auswirkungen auf den Charakter durch Gut-oder-Böse-Entscheidungen konnten wir in den uns verfügbaren Spiel-Abschnitten übrigens nicht beobachten.

    06:13
    Star Wars: The Old Republic Beta - kleine Klassenkunde
    Spielecover zu SWTOR - Star Wars: The Old Republic
    SWTOR - Star Wars: The Old Republic
  • Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Setekh1313
    Naja, ich denke mal wenn man nicht die gleiche Klasse 2mal spielt und sich da anders entscheidet wird man nie…
    Von Savaera
    Ich hoffe, ich schreibe jetzt nichts falsches, aber Quelle ist das Beta Forum =) Zumindest habe ich dort herauslesen…
    Von D4rk-x
    @ Darblood-666: Und jedes Singleplayer RPG ist dann also was?

    Aktuelle Online-Spiele Releases

    Cover Packshot von Otherland Release: Otherland gamigo AG (DE) , Drago Entertainment
    Cover Packshot von Overwatch Release: Overwatch Blizzard , Blizzard
    • Launethil
      21.10.2011 19:00 Uhr
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      vidox
      am 22. Oktober 2011
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      Es bleibt abzuwarten, ob wirklich alle Spieler jede Videosequenz/Konversation bis zum Schluss mitverfolgen oder doch wieder überspringen. Dabei ist es eigentlich egal, wie gut dieser Dialog in Szene gesetzt wird. Einige Spieler sind dabei etwas ungeduldig. Verständlich. Will man doch gleich in die Action springen.

      Zur Gut-oder-Böse-Entscheidungen:
      Wie Bioware bereits erwähnte, werden diese Entscheidungen nur Einfluss auf das Aussehen des Charakters haben.
      Bazzilus
      am 22. Oktober 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Nun - ich denke dem Questnpc zuhören , bevor man antwortet , wird wieder wichtig!
      whose
      am 21. Oktober 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      ..hab mich nun seit einiger zeit mit den infos zum spiel beschäftigt
      ..und bin im grunde der meinung das swtor ein gutes stanni-mmo + story, vertonung, begleitern
      ..und nem etwas komplexeren crafting-system im star wars universum ist..
      ...was mir, als 5 jahre wow treuen (bis auf kleine pröbchen warhammer online,hdro, aion, dc-universe und rift^^)
      ..und nun etwas gelangweilten casual-gamer reicht
      ..wobei ich noch sagen muss es is star wars! ..star wars!!!
      Zauma
      am 21. Oktober 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Ich finde es sehr gut, wenn ein Spiel eine Geschichte erzählt, zumal MMORPGs bisher dafür nicht sonderlich berühmt waren. Also dafür ein dickes Plus.

      Es ändert aber nichts daran, daß ich mir unter Rollenspiel Interaktion zwischen den Spielern vorstelle und keine reine Berieselung durch das Spiel.
      D4rk-x
      am 22. Oktober 2011
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      @ Darblood-666: Und jedes Singleplayer RPG ist dann also was?
      Darkblood-666
      am 21. Oktober 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Für die Interaktion der Spieler untereinander kann der Entwickler eigentlich nur Werkzeuge und Spielwelt zur Verfügung stellen. Erst die Spieler machen das ganze dann zu einem Rollenspiel.

      Im übrigen ist im Prinzip alles ein Rollenspiel was man nicht als sein reales Selbst spielt.
      Katu1
      am 21. Oktober 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Man kann auch nicht allen Testern trauen. Es gab ein Interview zur Anzeige der hellen/dunklen Seite bei der Auswahl der Antworten. Das kann man abstellen, und schon sieht man nicht mehr welche Antwort zur "richtigen" Lösung führen wird. So einfach wäre das gewesen, statt dessen wird diese Option oben als negativ dargestellt.
      Geroniax
      am 21. Oktober 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Jop. Was das anbelangt hätte man noch auf die Interface Option verweisen müssen. Es ist möglich das auszublenden und dann tappt man mit den Antwort möglichkeiten im dunklen.

      Außerdem führen Antworten, die einem Charakter selber helle Punkte geben, nicht gleichzeitig dazu das die NPC Gefährten dem Spieler loyaler werden. Manche begleiter sind von Natur aus "böse", wobei das auch nur interpretationssache ist, und werden ggf. "helle" Antworten nicht gut heißen.
      Metzi1980
      am 21. Oktober 2011
      Kommentar wurde 5x gebufft
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      Ich jedenfalls habe das Gefühl das dieses Spiel nichts für Progamer wird die husch husch schnell Maxlevel werden wollen, um raiden zu können. Wenn ich im Podcast solche Sachen höre, daß man schon aufgefordert wurde den Dialog zu überspringen, weil man sonst gekickt wird, kommt mir die Galle hoch. Solche Spieler können gleich abdampfen!
      kirani
      am 21. Oktober 2011
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Gerade der Podcast macht es ja sehr deutlich das "Twinken" eine durchaus von BioWare gewollte und stark geförderte Spielform ist.

      Wenn BioWare jetzt noch das Problem mit der Itemspirale und den daraus resultierenden gefarme (50 mal die Ini für den Umhang, 26 mal der Raid für die Schulter) lösen kann, dann werde zumindest ich bestimmt auf lange Zeit mein MMo gefunden haben

      Die ganzen gogogo Nasen beim Markführer gehen mir ohnehin schon lange auf den Nerv.
      BlackSun84
      am 21. Oktober 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Für Progamer liefert auch Blizzard zum Jahresende Patch 4.3 mit Deathwing. Das soll auch gar nicht abwertend klingen, nur haben diese Spieler in einem anderen Spiel eher passende Inhalte zur Releasezeit von SWTOR.
      Fr3eZi
      am 21. Oktober 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Genau son ging es mir Gestern Abend auch
      Hoffe aber nach wie vor, dass SWTOR eine gute Community haben wird. Denn mich treiben hauptsächlich die mitspieler aus den verschiedenen Spielen...
      rebelknight
      am 21. Oktober 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      wer von euch macht sich denn XX in seinen namen. oder soll das ein lichtschwertgriff sein?
      keine gute idee
      Shainara
      am 21. Oktober 2011
      Kommentar wurde 5x gebufft
      Melden
      XXLol
      rebelknight
      am 21. Oktober 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      sorry, die hälfte vergessen.

      rede von XXLichtschwert der die berichte im offiziellen forum postet.

      aus irgendeinem grund kommt das nicht gut an
      Raicleve
      am 21. Oktober 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      wo isn hier ein XX?
      ZAM
      am 21. Oktober 2011
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ?
      evilkneevel
      am 21. Oktober 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      das sich entscheidungen schon frühzeitig spürbar auswirken wäre wirklich schön gewesen.. nun bleibt die frage ob sie sich überhaupt entscheidend auswirkungen.. so wie ich die versprechungen immer verstand, dass sich aufgrund meiner guten oder dunklen seite überhaupt erst andere questreihen eröffnen lassen war wohl wunschdenken, auch das eine oder andere folgequest, weil man eben schon so dunkel oder hell ist wie man ist, welches einem anderen verwehrt bleibt, wäre die krönung und könnte hier doch noch die gewisse komponente werden, wenn denn schon jeder alle nebenquests hat wie deine kameraden..

      ich glaub das spiel is schon so recht komplex, wollen wir nicht gleich wieder zuviel des guten.. sonst hat das genre mit dem game noch ein ende..wenns nichts mehr zu verbessern gäbe

      und wenn in 20 jahren die technik noch weiter ist, möcht ich schon gern ein neues star wars mmo
      Setekh1313
      am 25. Oktober 2011
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      Naja, ich denke mal wenn man nicht die gleiche Klasse 2mal spielt und sich da anders entscheidet wird man nie herausfinden was anders gewesen währe und ich denke nicht das die Buffed Leute das gemacht haben.

      Ist das gleiche wie im RL wenn ich vor der Entscheidung stehe, heute Abend bleibe ich zuhause und gucke Fern, oder ich gehe aus. Z.b ich würde bei der ersten Wahl nie heruasfinden dass ich wenn ich ausgegangen währe die Frau fürs Leben kennengelernt hätte ausser ich könnte zurückgehen und beide Entscheidungsvarianten ausprobieren, was halt nicht geht.

      Bioware hat mehrmals klar gesagt dass sich entscheidungen auf die Story auswirken, dies muss nicht umbedingt in den ersten 15 Level der Fall sein, aber irgendwann im Verlauf des Spiels kommen diese Auswirkungen zum tragen. Wenn ich bei Buffed währe würde ich noch ein bissel zuwarten bevior ich behautpte die Entscheidungen hätten keinen Einfluss, zumal wie ich oben gesagt habe das nicht umbedingt offensichtlich sein muss da man ja gar nicht wissen kann ob sich was auswirkt ausser man macht das ganze nochmals mit einer anderen Entscheidung.

      Auch wir sich laut Bioware das aussehen der Chars verändern, je mehr man zur dunklen Seite der Macht kommt. Das wir wohl langsam im Verlauf des Spiels passieren, war ja auch eventuell nicht in dem Beta build der hier gespielt wurde.
      Savaera
      am 23. Oktober 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich hoffe, ich schreibe jetzt nichts falsches, aber Quelle ist das Beta Forum =) Zumindest habe ich dort herauslesen können (englisch -.-), dass sich das Aussehen des Charakters entsprechend der Gesinnung verändern soll. Viele Tester stehen dem aber skeptisch gegenüber, da sie ihren Char in der Art und Weise erhalten möchten, wie sie ihn auch erstellt haben.
      Was den Rest betrifft, darüber weiss ich auch noch nichts.
      Zauma
      am 21. Oktober 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @ aldaric871

      Alle Betaberichte der Presse, die seit gestern zu lesen sind, beklagen einhellig, daß dem nicht so ist. Man mag mich gerne korrigieren, dann aber bitte mit Angabe, woher diese Info stammt. Ich dachte nämlich auch, daß es genau so sein soll, wie Du sagst.

      In den Berichten steht aber, man kriegt eben nur dunkle und helle Machtpunkte, die man dann in dem Talentbaum verwenden kann.
      Hathol1-2-3
      am 21. Oktober 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Wäre interessant zu wissen ob sich nicht doch andere Quests auftun, wenn man dunkel oder Hell gesinnt ist. Man müsste einen Char 2x auf ein höheres lvl bringen und immer andere Antworten wählen und schauen ob sich was neues auftut.
      Aber für irgendwas muss doch die Gesinnung gut sein, sonst wäre das system doch total unnötig wie die erfolgspunkte in WoW ?
      Oder sie liefern mit der Zeit via Patch was nach ?
      Da fällt mir gerade ein... hatte da mal was gehört, das bestimmte Ausrüstung nur mit dunklen oder hellen Punkten tragbar oder zu beziehen ist, bin mir aber nicht mehr so sicher.

      edit: Uhh das klingt gut aldaric =) Freue mich ja extremst auf das Spiel und lese eigentlich nur oberflächliche Infos, weil ich mich überraschen lassen will ^^
      aldaric871
      am 21. Oktober 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Nein. War kein Wunschdenken. Das wird auch so passieren, genauso wird sich dein Char bei einer dunklen Gesinnung "verändern". Blasse Haut, rote Augen, risse in der Haut. Zudem wird die Klassenstory ja auch noch weiter fortgesetzt mit neuem Content. Und später wirst du einige Dinge nur tun können, wenn du eine helle bzw. dunkle Gesinnung hast. Nur die Hauptstory bleibt unangetastet. Aber dein Handeln wird dich natürlich verfolgen. z. B. ob du an einer Stelle den Feind tötest, oder versuchst ihn zu bekehren etc. etc. Wenn du ihn bekehrst z. B. kann er dir später Informationen und nen Auftrag z. B. zukommen lassen.
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SWTOR - Star Wars: The Old Republic
Star Wars: The Old Republic - Mehr Spaß durch mehr Rollenspiel? So spielt sich das Quest-System [News des Tages]
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21.10.2011
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swtor - star wars the old republic
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