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  • SWTOR: "Wir hätten mehr tun müssen" - gamescom-Interview zu Free2Play-Umstellung und Zukunft von SWTOR

    Im Rahmen der gamescom 2012 sprachen wir mit Matthew Bromberg über SWTOR, die Free2Play-Umstellung und die Zukunft des Star-Wars-MMOs. Der General Manager von Bioware Austin spricht über Patch-Politik, Pay2Win-Sorgen und Mikrotransaktionen.


    Das Star-Wars-MMO SWTOR wird im Herbst auf ein Free2Play-Modell umgestellt. Außerdem versprechen die Entwickler von Bioware häufigere Inhalts-Updates. Im Zuge der diesjährigen gamescom konnte buffed-Redakteur Oliver Haake mit Matthew Bromberg sprechen. Der neue General Manager bei Bioware Austin spricht im buffed-Interview über Versäumnisse beim SWTOR-Launch und über die Zukunft von Star Wars: The Old Republic.

    Bromberg geht im Gespräch auf die Sorgen mancher SWTOR-Spieler ein, das Spiel könnte durch die Free2Play-Umstellung zu einer "Pay2Win"-Angelegenheit werden und kommentiert die Umstrukturierungen im Entwickler-Team des Bioware-MMOs. Ihr findet das vollständige Interview im Anschluss. Die englische Originalfassung des Gesprächs könnt Ihr Euch im Video ansehen.

    buffed: Könntest Du Dich kurz vorstellen und uns sagen, in welcher Rolle Du bei Bioware tätig bist?

    Matthew Bromberg: Mein Name ist Matthew Bromberg und ich bin der General Manager bei Bioware Austin.

    buffed: Wenn ich mich richtig erinnere, hast Du im Mai als General Manager bei Bioware Austin angefangen. Was genau sind Deine Aufgaben?

    Bromberg: Im Mai, das ist richtig. Der General Manager beaufsichtigt alle Studio-Arbeiten, in diesem Fall also alles rund um SWTOR in Austin.

    buffed: Als Ihr den strategischen Wechsel zum Free2Play-Modell angekündigt habt, gab es viele Diskussionen darum. Die einen halten es für eine gute Möglichkeit, um neue Spieler zu gewinnen und damit auch mehr Geld für die Entwicklung weiterer Inhalte zu haben. Andere halten es für den Untergang von SWTOR. Was ist Deine Meinung?

    Bromberg: Ich glaube, das alles was - gerade bei einem MMO - neue Spieler bringt, etwas Gutes ist. Denn beim Spielen geht es um die Interaktion mit anderen Menschen. Ich kann also kaum nachvollziehen, wie es schlecht sein soll, wenn wir das Spiel für Millionen von Star-Wars-Fans öffnen, die vielleicht nur durch das Abo-Modell abgeschreckt wurden. Wir sind über die Änderung begeistert.

    buffed: War ein möglicher Free2Play-Umstieg von Beginn an eine Art Plan B, oder haben die Entwicklungen nach dem Release zum Wechsel geführt?

    Bromberg: Ich bin erst seit Mai dabei - ich wüsste aber nicht, dass es geheime Pläne gegeben hätte (lacht). Ich glaube, der Markt hat sich verändert. Free2Play wird - wenn es das nicht schon ist - zum Haupt-Geschäftsmodell für MMOs werden. Der Wechsel hat für uns also einfach Sinn gemacht - gerade für ein Spiel wie unseres, das dazu ausgelegt ist, eine größere Spielerschaft anzusprechen, weil Star Wars so viele Menschen anspricht. Bei so einem Spiel bietet es sich besonders an.

    buffed: Ich finde es auch immer wichtig zu beachten, dass Spieler in MMOs neben Geld auch Zeit investieren. Und je älter man wird, desto weniger Zeit hat man zur Verfügung neben Familie, Job und so weiter. Ist das Free2Play-Modell vielleicht nicht nur die Zukunft für MMOs sondern auch schon die Gegenwart und vielleicht auch bereits ein Stückchen Vergangenheit?

    Bromberg: Ja, das denke ich auch. Free2Play ist auch gar nicht so eine große Sache, wie manchmal behauptet wird. Das Spiel muss die Leute immer noch begeistern, man muss immer noch seine Zeit damit verbringen wollen. Wir haben außerdem ein Hybrid-Modell - man kann also entweder Abonnent oder Free2Play-Spieler sein. Die wichtigen Dinge rund ums Spiel ändern sich also nicht. Es erlaubt einfach mehr Menschen, das Spiel kennenzulernen. Ich glaube, manche Leute messen dem Wechsel des Geschäftsmodells zu große Bedeutung bei.

    buffed: Aber kein großes MMO wechselte so schnell auf ein Free2Play-Modell - auch wenn es kein kompletter Umstieg ist, sondern eine Free2Play-Option.

    Bromberg: Darüber sind wir begeistert. Meine Philosophie ist, dass man innovativ und aggressiv sein sollte - man sollte nicht abwarten. Wir haben einige große Updates veröffentlicht und sind der Meinung, dass das Spiel Lichtjahre vom Launch-Stand entfernt ist. Und wir wollen, dass neue Spieler es ausprobieren, und wir wollen Spieler zurückbringen, die am Anfang dabei waren und dann aufhörten, bevor wir die Updates veröffentlichten - bevor wir das Tool zur Gruppensuche einführten, oder bevor wir die Charakter-Transfers anboten. Ich glaube, dies ist der richtige Weg.

    buffed: Wenn man das Spiel aber mit Warhammer Online vergleicht - das wurde nach vier Jahren noch nicht auf ein Free2Play-Modell umgestellt und hat vermutlich weit weniger Abonnenten als SWTOR. Das hat glaube ich viele Spieler verwundert - warum also jetzt bei SWTOR und nicht Warhammer Online?

    Bromberg: Das sind zwei sehr unterschiedliche Spiele - und ich glaube, der Markt ist jetzt ein ganz anderer als vor vier Jahren. Jeff Hickman, unser Executive Producer, war stark in Warhammer Online involviert - er ist morgen hier, den solltet Ihr zu Warhammer befragen.

    buffed: Viele Leute befürchten, dass aus dem Free2Play-Modell schnell ein Pay2Win-Modell werden könnte ...

    Bromberg: Ja, darüber habe ich viel gelesen.

    buffed: Was denkst Du darüber?

    Bromberg: Wir würden natürlich niemals etwas tun wollen, das dem Spiel schadet. Die Antwort ist also ganz klar: Nein, wir werden das Spiel nicht zu einer Pay2Win-Angelegenheit machen. Wenn man sich eine Skala von Abo-Modell bis Pay2Win vorstellt, dann muss man da natürlich die richtige Balance finden. Es gibt naheliegende Angebote wie kosmetische Gimmicks oder Dinge, die den Komfort steigern. Und dann gibt es Möglichkeiten, mit denen gerade neue Spieler vielleicht etwas Zeit einsparen können, indem beispielsweise das Leveln etwas flotter vonstattengeht. Das ist nichts Schlimmes und weit entfernt von Pay2Win - das würden wir niemals tun.

    buffed: Man kann also bis Stufe 50 spielen ohne zu zahlen - muss dann aber für bestimmte Inhalte wie hochstufige Flashpoints oder Operationen extra zahlen?

    Bromberg: Die grundsätzliche Idee ist, dass Ihr alle Inhalte bis Level 50 - die derzeit im Spiel sind - zur Verfügung habt. Zusätzlich zum Wechsel des Geschäftsmodells wollen wir aber auch öfter neue Inhalte liefern. In etwa alle sechs Wochen wollen wir zum Beispiel einen Flashpoint, eine Operation, ein Kriegsgebiet oder ein Event veröffentlichen - wesentlich öfter als bisher. Für diese Art von neuen Inhalten muss man als Free2Play-Spieler zahlen. Abonnenten erhalten diese Updates weiterhin ohne zusätzliche Kosten. Zusätzlich unterliegen Free2Play-Accounts Limitierungen bei bestimmten Dingen wie beispielsweise der Größe des Inventars oder der Bank. Alles Dinge, die ohnehin nur engagierte Spieler wirklich vermissen würden.

    buffed: Bietet Ihr auch Komfort-Items im Shop an?

    Bromberg: Wir haben noch nicht alle Details zu den Item-Angeboten veröffentlicht. Aber ja, es wird Gegenstände geben, die einem das Leben etwas erleichtern, es wird kosmetische Items geben ... diese Art von Gegenständen.

    buffed: Ihr sprecht von zügigeren Inhalts-Updates. Ich möchte nicht wie ein Klugscheißer klingen, aber vor dem Release sprach ich mit SWTOR-Entwicklern darüber, dass MMO-Abonnenten regelmäßige Updates erwarten. Das ist in etwa wie bei TV-Serien - wenn ich da für eine Staffel bezahle, möchte ich nicht jeweils mehrere Monate auf die nächste Folge warten müssen. Wurde nach dem Launch der Produktions-Aufwand für solche Updates unterschätzt oder dachte man, man bräuchte nicht mehr Updates?

    Bromberg: Das Spiel wurde seit dem Release stark erweitert - da gibt es glaube ich mitunter eine etwas falsche Wahrnehmung. Wir haben viele Updates aufgespielt.

    buffed: Vor allem in Bezug auf das Vermächtnissystem oder das Interface.

    Bromberg: Und das ist der Punkt. Wir haben viel Zeit damit verbracht, Aspekte des Spiels zu aktualisieren, die nicht direkt mit spielbaren Inhalten zu tun hatten. Das ist auch ein Grund dafür, dass ich Spieler gerne jetzt zurückholen möchte, nachdem wir diese Dinge getan haben. Und jetzt wo diese Kernelemente stehen, können wir uns auf Inhalts-Updates konzentrieren.

    buffed: Bedauert Ihr es, Euch nicht früher auf inhaltliche Updates konzentriert zu haben?

    Bromberg: Du könntest vermutlich jeden Spieleentwickler der Welt fragen, ob er vor Veröffentlichung seines Spiels gerne noch etwas mehr Zeit hätte, und jeder einzelne würde mit "ja" antworten. Wir hätten natürlich gerne alles davon bereits am ersten Tag im Spiel gehabt.

    buffed: Ich meine gar nicht einmal unbedingt zum Start. Der erste Patch kam zum perfekten Zeitpunkt, einen Monat nach dem Release des Spiels. Im Februar und März kam dann aber nichts - erst Ende April gab es das nächste Update, wenn ich mich richtig erinnere. Das war also ein Zeitraum von drei Monaten, was in der Spielewelt eine lange Zeit ist.

    Bromberg: Ja, das ist zu lang, da stimme ich absolut zu. Als ich im Mai bei Bioware Austin anfing, lagen mir zwei Dinge besonders am Herzen. Zum einen das, was Du gerade sagtest - das Spiel muss sich lebendig anfühlen und stetig erweitert werden. Es darf keinen Stillstand über zwei oder drei Monate geben. Die häufigeren Updates sind für mich auf eine gewisse Weise also sogar die wichtigste Änderung, die wir vornehmen. Dazu kommt dann der Free2Play-Aspekt, aber das sind zwei getrennte Dinge. Ich stimme absolut zu, wir haben Updates nicht schnell genug veröffentlicht, wir hätten mehr tun müssen.

    buffed: Einige Spieler befürchten, das viel Arbeit und Energie auf die Free2Play-Umstellung verwandt wird, und dass dies wieder negative Folgen für die Frequenz von Inhalts-Updates haben könnte.

    Bromberg: Wir sind in Teams unterteilt, die verschiedene Ausgabengebiete haben - wir nennen sie "Strike Teams". Und unsere Content-Strike-Teams haben nichts mit dem Mikrotransaktions-Strike-Teams zu tun. Das sind unterschiedliche Teams die parallel arbeiten. Darum sollte sich also niemand sorgen. In Austin arbeiten zudem immer noch viele Leute an diesem Spiel, wir haben ein sehr kräftiges Team.

    buffed: Einige Spieler waren besorgt, als leitende Entwickler wie Georg Zoeller oder Rich Vogel das Studio verließen, und fragten sich, ob SWTOR sich davon erholen kann. Was sagst Du dazu?

    Bromberg: Als ich im Mai anfing war klar, dass wir einige grundsätzliche Veränderungen am Spiel durchführen müssen. Und wenn man solche Änderungen an einem Spiel vornimmt, will man dafür oftmals ein anderes Team einsetzen, das anders organisiert ist. Also haben wir das Team neu zusammengestellt mit Leuten, von denen wir glauben, dass sie das Spiel umkrempeln können. Es gehört also durchaus zum Plan, ein anders zusammengestelltes Team zu haben.

    buffed: Einige Spieler - auch ich - haben mehr Solo-Inhalte auf Stufe 50 erwartet; abseits von Flashpoints, Kriegsgebieten oder Operationen. Ich weiß, dass Du nicht direkt für die Planung der Spielinhalte verantwortlich bist, aber wie plant Ihr die grundsätzliche Aufteilung zwischen Gruppen- und Solo-Inhalten?

    Bromberg: In den kommenden Monaten konzentrieren wir uns auf Inhalte für Gruppen. Ich glaube, es ist wichtig für uns, regelmäßig neue Gruppen-Inhalte zu veröffentlichen. Davon abgesehen wollen wir aber auch die Levelgrenze erhöhen und mehr Inhalte für Solo-Spieler bieten. Da braucht es eine Balance.

    buffed: Mir persönlich ist ein höheres Maximallevel auch gar nicht so wichtig. Das baut ja auch auf mich wieder eine Art von Druck auf. Wenn meine Freunde schon auf Stufe 55 spielen, muss ich nachziehen.

    Bromberg: Das sind auch zwei unterschiedliche Dinge. Wir wollen aber auch die Geschichte voranbringen. Wir werden allerdings mehr Inhalte für Gruppen veröffentlichen. Ich persönlich glaube, dass Multiplayer-Inhalte auf lange Sicht wichtiger für die Zukunft sind. Wir müssen also die Balance finden, Spielern die Story bieten, aber auch den Mehrspieler-Part voranbringen.

    buffed: Einige meiner Freunde hörten auf, als sich das Spiel mit dem Abschluss der persönlichen Story wie durchgespielt anfühlte. Ein MMO kann man ja aber eigentlich gar nicht durchspielen.

    Bromberg: Ja, genau da müssen wir glaube ich einen Übergang hinbekommen, so dass die Dinge interessanter und spannender werden, die man nach Abschluss der Story spielt. Das gehört bei einem Onlinespiel einfach dazu.

    buffed: Ihr habt das erste vollständig vertonte MMO entwickelt. Macht das die Arbeiten an Updates nach dem Release schwieriger, weil man immer die gleichen Sprecher benötigt? Für mich klingt das nach einer schwierigen Aufgabe.

    Bromberg: Es ist sehr kostspielig, komplett vertonte und cineastische Inhalte zu produzieren. Was wir da zum Launch des Spiel erreicht haben, ist außergewöhnlich. Aber ja, diese Art von Inhalt muss eher episodenhaft stattfinden. Diese Art von Inhalt kann man einfach nicht alle drei bis vier Wochen liefern, das ist schlicht unmöglich. Zwischen diesen großen Updates wird also mehr Zeit vergehen - und die füllen wir mit Events, Flashpoints, Kriegsgebieten und Operationen.

    buffed: Was glaubst Du, wo SWTOR in einem Jahr steht?

    Bromberg: Ich glaube, das Spiel wird größer sein und lebendiger wirken, mit Millionen von neuen Fans. Es wird regelmäßiger Updates geben - wir freuen uns wirklich darauf.

    buffed: Ist George Lucas neun Monate nach Release denn eigentlich noch zufrieden mit dem Spiel?

    Bromberg: Ja, ich glaube er ist sehr zufrieden. Ich habe zwar nicht mehr persönlich mit ihm gesprochen, aber das Spiel hat eine hohe Qualität und wir respektieren das Star-Wars-Universum und haben hart daran gearbeitet, es vernünftig umzusetzen - und ich glaube alle bei Lucas sehen das auch.

    buffed: Ich hörte, der Sohn von George Lucas spielt SWTOR und berichtet seinem Vater, wie er das Spiel findet.

    Bromberg: Das habe ich auch gehört (lacht) Vermutlich haben wir das von der gleichen Person. Aber wir Eltern lassen uns oft von unseren Kindern die Welt erklären, da ist George vermutlich nicht anders. Das geht mir mit meinem Sohn genauso.

    buffed: Als letzte Frage - falls Du dazu etwas sagen kannst - gibt es aktuelle Zahlen zum Stand der aktiven Abonnenten?

    Bromberg: Wir haben im letzten Finanzbericht Zahlen veröffentlicht.

    buffed: Dort hieß es unter 1 Million aber über 500.000.

    Blomberg: Genau, da kann ich nicht konkreter werden.

    buffed: Vielen Dank für das Gespräch.

    17:39
    SWTOR: Interview mit Bioware zur Zukunft des Star Wars-MMORPGs
    Spielecover zu SWTOR - Star Wars: The Old Republic
    SWTOR - Star Wars: The Old Republic
  • Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von peeping-tom
    Free2Play IST das zukünftige Hauptgeschäftsmodell! Viele Tausend potentielle Spieler WERDEN durch ein Abo Modell…
    Von La Saint
    Hey, Leute. Ihr seit doch schon ein paar Jahre dabei. Und das ist doch sicher nicht das erste MMORPG, das ihr spielt.…
    Von gerysport
    Mehr Tun Hilft bei dem Spiel nicht,es hätte ganz anders aufgebaut sein sollen.Welten nicht so Schlauchartig sondern…

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    • Storyteller
      16.08.2012 09:16 Uhr
      Mitglied
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      La Saint
      am 22. August 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Hey, Leute. Ihr seit doch schon ein paar Jahre dabei. Und das ist doch sicher nicht das erste MMORPG, das ihr spielt. Also solltet ihr doch wohl in der Lage sein, pures Marketing-Geblubber zu erkennen und zu bewerten. Auch wenn sich dabei buffed.de als Stichwortgeber prostituiert.

      "wenn wir das Spiel für Millionen von Star-Wars-Fans öffnen, die vielleicht nur durch das Abo-Modell abgeschreckt wurden", "Free2Play wird - wenn es das nicht schon ist - zum Haupt-Geschäftsmodell für MMOs werden".

      Weder ist F2P das zukünftige Hauptgeschäftsmodell für MMORPGs (wir sollten hier von MMOs unterscheiden, da letzteres auch Online-Frogger als Browserspiel mit einschließt. Und da ist ein Abo-Modell tatsächlich nicht state-of-the-art), noch wurde irgendein Spieler bei Swtor durch das Abo-Modell abgeschreckt. Was die abgeschreckt hat, ist das Geschäftsmodell "Geld-für-nichts-kassieren".

      EA/Bioware lügen das Blaue vom Himmel. Und nicht einmal, um die Spieler über den Tisch zu ziehen. Das ist ja schon längst passiert. Sondern nur um die eigenen Aktionäre bei Laune zu halten.

      gerysport
      am 20. August 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Mehr Tun Hilft bei dem Spiel nicht,es hätte ganz anders aufgebaut sein sollen.Welten nicht so Schlauchartig sondern offen ohne andauernde Hindernisse WOW oder HDRO und viele andere können es dann die Welt Hoth die so zäh ist das man da nur schnell wieder weg will.Wegzeiten viel viel zu lang.Ab 50 ist es einfach nur langweilig und nach 2 50ern wars entgültig vorbei.Die meisten MMOs haben viel zusatzbeschäftigung HDRO Waffen Leveln zb.Hier hätte man einiges von Galaxies einbauen können wie Handwerk zb.Dann die blöden Reisen Ladeschirm hier Ladeschirm da bis man endlich auf einem anderen Planeten war. Dann der Name Star Wars da gibts keine Spacefights sondern nur eine an der Schiene herbeigezogene wilde stumpfsinnige Ballerei.Wenn ich da an Wing Commander denke oder natürlich an X Wing ist es sicher nicht sooo schwer sowas zu machen und die Spiele machten extremste Laune.
      Mein Abo ist jetzt abgelaufen werd es aber noch bischen im Auge behalten ob sich bei den Obengenannten was tut,hab aber sehr wenig Hoffnung da zu wenig Geld reinkommt,wird es kaum neues geben.
      Yoshitomo
      am 20. August 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Auf der Gamescom heute...äähm gestern (Sonntag) viel mir am Stand von SWToR sofort der Spruch oben ein: "Wir hätten mehr tun müssen". Während sich das Team um Aion und noch einige andere Aussteller die Lungen aus dem Hals brüllten und Zentnerweise Geschenke in die grölende Menge warfen, mußte man bei Bioware (SWToR) betteln um ein Poster und nen Key für ne Gratisversion bis Level 15 zu bekommen. Das einzig tolle dort fand ich die Jungs und Mädels in ihren Kostümen sowie den niedlichen R2D2. KA wie das die Messetage davor war aber sry mit gelangweilt in die Ecke starren holt man keine neuen Spieler und auch keine alten zurück. Ich hätte da Action gemacht und Keys verteilt, damit soviele Besucher wie möglich es wenigstens mal antesten und da wären sicher dann einige dabeigeblieben. Ob sich so die Standmiete gelohnt hat möchte ich bezweifeln.

      Grüßle und Guts Nächtle zusammen
      Nawia
      am 20. August 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      "wir hätten mehr tun müssen":

      Die Foren von denen werden nicht mehr moderiert,es wird nicht mehr auf Ausdrucksweise usw usf geachtet-anarchie pur.
      2 Tickets in denen ich Hacker und Exploiter gemdldet habe seit 15 Tagen nicht bearbeitet!

      Aggressive Patchpolitik,vorgehensweise...wo?

      Ich frag mich langsam wozu ich überhaupt ein Abo bezahle.
      Auricom80
      am 18. August 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      arrrrrrr ich könnte schon über den satz ( ich wüsste aber nicht, dass es geheime Pläne gegeben hätte (lacht)
      kozen meiner meinung nach war das von anfang an geblant leute das geld aus den fingern zu locken so wie ich es gemacht hab warten spielen freun und nun nur noch geld macherei bis es fp wird weider zahlen nein danke und tschööö viel spass noch schde um freunde die man da zum zocken hatte aber man sieht sich in GW2 ich hoffe bio macht nicht noch mal den fehler und verarscht gamer
      Trunks1977
      am 17. August 2012
      Kommentar wurde 5x gebufft
      Melden
      Ich habe die ersten Bilder von SWtoR im Herbst letzten Jahres gesehen und bereits damals wüßte ich das es in spätestens einem Jahr f2p sein wird.
      Mag daran liegen das ich kein Star wars Fan bin und somit das spiel nicht durch die Fanbrille gesehen habe und ohne den Fan Hype war es erschreckend lieblos gemacht.
      Vielleicht sollte man beginnen MMo´s von Menschen machen zu lassen, die diese Spiele selber auch gerne spielen.
      Die Macher von GW2 haben eindrucksvoll gezeigt was für ein Spiel dann entstehen kann, mit ganz einfachen Kleinigkeiten, die einen an anderen MMO´s schon immer gestört haben, oder von denen man ninhtmal wußte das sie einen stören bis zu diesem Moment, welche sie behoben haben.
      z.b. für jeden Sammelbaren Gegenstand einen eigenen Bankslot der getrennt von niormalen Bankfach ist und wo man egal von wo in der Welt einfach alle Sammelgegenstände dort lagern kann und somit wieder Platz im Inventar hat,

      Wenn sich Entwickler endlich mal Zeit nehmen und ein Spiel so machen das sie es gerne selber spielen würden, dann kann auch ein tolles Star Wars MMO entstehen.

      Nochmal auf GW2 zurück zu kommen. Die haben es richtig gemacht un die Betawochenenden dazu genutzt die Meinungen einer breiten Spielermasse einzuholen und haben das Spiel dementsprechend von Wochenende zu Wochenende angepasst und verbessert.
      Man konnte die Veränderungen direkt am nächsten Betawochenende sehen und hat sich gefreut.
      Und nun hauen sie einen Stresstest nach dem anderen heraus um zu gewährleisten, daß beim Release alles glatt läuft.
      Mehr noch - sie haben den Headstart von 9 uhr morgends auf zwischen 5 und 9 Uhr morgends verlegt. Finde ich sehr gut, denn dadurch verhindrn sie das um 9 Uhr zahllose Menschen die Server stürmen und sie vielleicht unter der Last einknicken.
      So merken es die Leute vielleicht erst 10 oder 15 Minuten nachdem die Server online sind und es kommt nicht zu dem Nadelöhr.
      Für die ganzen Star Wars Fans würde ich mir wünschen, das die nächsten Macher eines solchen MMo´s sich daran ein Beispiel nehmen.

      Cherohborg
      am 18. August 2012
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Ich hab 2000 auch schon gewußt das der Euro, den Bach runtergehen wird....

      Sry, aber das musste jetzt sein...im nachhinein was zu prophezeien ist immer ganz großes Kino,besonders, wenn man es nicht beweisen kann

      Ich persönlich denke,das man zum einen die Zeichen nicht erkannt hat, bzw erkennen wollte...weil die Herrn Entwickler der Meinung sind, das sie die Weisheit mit Löffeln gefuttert haben, und das Schlimme ist...sie sehen es ja jetzt auch noch nicht...Es sind ja alle anderen Schuld, der Spieler, die Presse, das Bezahlmodell usw... alle nur nicht sie!

      Und das, das finde ich so arm, so unendlich arm...
      Und genau wegen sowas, wird das Spiel auch im F2P Modus nicht laufen...
      kassun
      am 18. August 2012
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      also black das was du schreibst ist son unsinn...

      1.ea/bio hatte den grössten etat für das game was es gibt/gab
      2.gw2 ist OHNE abo, swtor konnte man auch vorkaufen und MUSSTE später nen abo machen..also quasi auch erst bezahlen bevor man spielen konnte.
      3. wenn man son riesiges etat hat und sowas bescheidenes rauskommt...klar sicher...wenn se frisches geld gehabt hätten wäre was tolles rausgekommen...glaubt kein mensch mehr!

      wieveiel millionen hätten die denn noch verblasen sollen für sowas liebloses?
      Black_Scorpio
      am 18. August 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ey GW2 wird auch schon mit Beta Zugang seit Anfang April vor verkauft.

      Einige erzählen hier schon man habe so 3 Millionen Exemplare verkauft!

      Na also wenn EA / Bioware so Swtor 6 Monate vor verkauft hätte ohne das Spiel richtig spielen zu können. Dabei aber Geld eingenommen hätte. Dann hätten die mit Sicherheit auch was Ordentlich auf die Beine bekommen.

      Denn dann hätte man schon mal frisches Geld zum weiter Werkeln und keine kosten für Server und Personal..

      Aber da es sich um EA handelt. Hätten wahrscheinlich die meisten erst mal Laut ABZOCKE geschrienen und keiner hätte es gekauft.
      ___

      Und ganz Ehrlich, ich würde auch nie mals für ein Spiel Zahlen, das erst in einem halben Jahr raus kommt.
      Oder wo Entwickler generell das Erscheinungsdatum des Spiels verheimlichen, aber schon fleißig Geld einsammeln...
      Lemieux
      am 17. August 2012
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      "wenn wir das Spiel für Millionen von Star-Wars-Fans öffnen, die vielleicht nur durch das Abo-Modell abgeschreckt wurden"
      "Free2Play wird - wenn es das nicht schon ist - zum Haupt-Geschäftsmodell für MMOs werden"
      -----
      EA ist auf dem ganz falschen Dampfer und das durchs Band weg! Sie wollen nicht nur NFS, C&C und nun SW verwurschteln, sondern sehen in Freemium und F2P die Zukunft. Das wird gewaltig in die Hosen gehen - ich frage mich schon, was da für Nullblicker im Kader sitzen und diese Entscheidungen fällen.

      Rafft es endlich: Für gute Qualität sowie genug und ausgereiften Content sind nach wie vor diverse Millionen von Spielern bereit Abogebühren zu bezahlen!! Wenn man natürlich den extrem dürftigen und dünnen Inhalt / schlechte Balance / unglaubliche Designfehler etc. überdecken will, ist der Deckmantel von Free2Play sehr gut geeignet. Ebenso werden immernoch mehr als genug Leute den Preis für ein Vollpreisspiel ausgeben, wenn die Qualität stimmt.

      Wie hier schon bemerkt wurde, fühlen die grosse Publisher wohl schon lange nicht mehr den Puls der Community. Oder wollen sie am Ende doch Milliarden von Casualspieler bzw. Smartphone-Angry-Birds-Spieler ansprechen.. Wrong Turn!
      Valas666
      am 17. August 2012
      Kommentar wurde 5x gebufft
      Melden
      Tja, bis zu diesem Interview habe ich noch die SWTOR-Fahne hoch gehalten.

      Nun sieht es aber so aus, als ob es, wie in dem anderen großen MMOG nie WIRKLICH neuen Inhalt, wie z.b. Pazaak ( was schon auf dem Fansite Summit 2011 versprochen wurde), freien Flug in den Weltraummissionen inkl. Multiplayer-Option oder Gleiter-Rennen, geben wird.

      Unbegreiflich ist mir, wie es selbst hier noch Leute gibt die denken, mit neuen Instanzen könne man die Spieler noch zufrieden stellen. Dazu ist Inhalt mit Langzeitmotivation nötig, den so eine Form der Unterhaltung lädt nicht mehr bietet.

      Story wurde von Anfang an als eine der Hauptsäulen des Spiels gepriesen und nun beschreitet man den Weg. Es für eine Verschwendung dieses Universums.
      Gratuliere! Ihr verliert nun noch die letzten Anhänger des Star Wars Universums und gewinnt dafür die Heuschrecken des Online-Rollenspiel-Genres. aber offenbar wollt ihr es nicht anders.

      Ich gebs auf ...
      Karrramba
      am 17. August 2012
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Ich stimme Dir sowas von zu. Keine zwei Monate konnte mich dieses Spiel auch nur ansatzweise fesseln, selbst wenn ich die Story und die Vollvertonung zunächst stimmig und gelungen gefunden habe. Mit zunehmenden Quests und Gesabbel der Questgeber kannte ich aus den teilweise endlosen Mono- und Dialogen schon die Lebensgeschichte aller NPC. Das war dann sowas von langweilig, die Texte jedoch bei weitem nicht so ergiebig wie die ersten Wow-Quettexte.

      Nein, hier hat EA / BW eine derbe Chance auf zig Millionen oder gar Milliarden verschenkt.

      Auch ich habe die Betawochenenden im November mitgemacht und war enttäuscht, dass die DInge die von mir gemeldet wurden, auch noch Wochen nach dem Release noch im Spiel waren - und das waren einige!

      Ftp ist mir latte - aber der Zug SW:TOR ist auch für mich abgefahren...
      Spleener
      am 17. August 2012
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Das Interview hätte genausogut ein Politiker geben können. Nach der hälfte wäre ich beinahe eingeschlafen....
      golgonzo
      am 17. August 2012
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      was hättest du an seiner stelle gesagt? "wir sind die letzten deppen und wir haben sw:tor voll gegen die wand gefahren"? erstmal kann man darüber streiten ob es so ist, und selbst wenn kan man nicht erwarten, dass jemand sowas in einem interview sagt.
      Dieser Kommentar wurde durch Meldungen begraben. einblenden
      Rifter
      am 16. August 2012
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Bromberg: Und das ist der Punkt. Wir haben viel Zeit damit verbracht, Aspekte des Spiels zu aktualisieren, die nicht direkt mit spielbaren Inhalten zu tun hatten. Das ist auch ein Grund dafür, dass ich Spieler gerne jetzt zurückholen möchte, nachdem wir diese Dinge getan haben. Und jetzt wo diese Kernelemente stehen, können wir uns auf Inhalts-Updates konzentrieren."


      Witzig... zu deutsch: "Wir waren mit den Kernelementen des Spiels zum Release nicht fertig". Starke aussagen zumal man uns bewusst eine Beta verkauft hat... EA lässt grüßen und so.
      Nawia
      am 17. August 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Zumal jetzt noch nicht die Engine sauber läuft.Immer noch stottert der Sound sporadisch,vor allem auf der Flotte.Die Grafikengine bricht zusammen bei 8vs8 siehe Ruckler und Standbilder von ner sek in den WZ's...

      Die lügen sich dreist was in die Tasche,kaum zu glauben sowas.Der Kundenschwund ist aus allen Gründen,WoW Clon,mangelnder Content,schlechte Performance,Bugs und Wartungschaos mehr als gerechtfertigt.

      Wenn ich da seh welchen 3 Sterne Service RIFT bietet und ,ungerechtfertigter weise,viel weniger Spieler hat...zum Heulen.

      Nicht Qualität,sondern Sprüche Klopfen(aggressive Patchpolitik,aggressive vorgehensweise beim Content...) und Namen zählen.

      ZITAT:
      "Meine Philosophie ist, dass man innovativ und aggressiv sein sollte "


      Ja,mal weniger aggressiv,das sind nämlich eure noch verblieben Kunden längst bei all den Versprechungen,Sprüchen und mangelnden Taten...

      Ehrlich,mir fällt langsam zu dem Ganzen nur noch Pfuih ein.
      Berserkerkitten
      am 16. August 2012
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      Ich find das Interview an sich super, aber die Antworten sind halt überwiegend leeres Marketing-Blabla. "Wir freuen uns total, bald haben wir zig Millionen User, wir haben jetzt den Group-Finder, den wir usprünglich nicht wollten und finden ihn jetzt ganz super..."
      Ich brauch keine neuen OPs und FPs alle sechs Wochen, mehr Story wäre mir wesentlich lieber. Marken farmen kann ich in jedem anderen Spiel auch, die Story unterscheidet SWTOR vom Rest. Wieso wird nicht gerade das weiter ausgebaut?
      BushidoSushi
      am 18. August 2012
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      Die storys waren wirklich gut aber es ist halt ein MMORPG und nachdem die story fertig ist springen die leute halt ab, so war es auch bei mir.

      Denke auch nicht das OPS und FPS das noch rausholen kann, eigentlich nurnoch free2play dann kann ich mit meinen restlichen Charakteren auch noch die story durchspielen.
      Brutus Warhammer
      am 16. August 2012
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      Da F2P wesentlich wesentlich mehr Geld braucht aber auch mehr nötige Updates erfordert, stehen die chancen nicht so schlecht neue storyelemente zu bekommen
      Davinho1
      am 16. August 2012
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      Die Story ist aber verdammt teuer und rechtfertigt das Geld nicht. Lieber einfach eine gute Hauptstory, keine Nebenstories und innovative Inhalte, die die Leute auch im Endgame fesseln. Alleine mit der persönlichen Story hälst du die meisten Leute nicht über Monate.
      Zardorak
      am 16. August 2012
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      /sign

      Naja... FP's und OP's können sie den Leuten in ihrem komischen Shop andrehen. Daher diese Ankündigung. Schade das aus nem Story MMO ein FP / OP grinder wird. Das kann man auch bei anderen MMO's haben.
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1017839
SWTOR - Star Wars: The Old Republic
SWTOR: "Wir hätten mehr tun müssen" - gamescom-Interview zu Free2Play-Umstellung und Zukunft von SWTOR
Im Rahmen der gamescom 2012 sprachen wir mit Matthew Bromberg über SWTOR, die Free2Play-Umstellung und die Zukunft des Star-Wars-MMOs. Der General Manager von Bioware Austin spricht über Patch-Politik, Pay2Win-Sorgen und Mikrotransaktionen.
http://www.buffed.de/SWTOR-Star-Wars-The-Old-Republic-Spiel-17102/Specials/SWTOR-gamescom-Interview-zu-Free2Play-und-Patches-1017839/
16.08.2012
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2012/08/matthew_bromberg.JPG
swtor - star wars the old republic,bioware,mmo
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