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  • SWTOR Flashpoint Guide: Kaon wird belagert (normal & Hardmode)

    Im SWTOR-Flashpoint Kaon wird belagert trifft Star Wars auf Resident Evil. Die Rakghul-Seuche ist in Kaon ausgebrochen! Es erwarten Euch massenhaft infizierte Menschen, Seuchenbringer und knackige Bosse.


    Der herausfordernde Kaon-Flashpoint kam mit SWTOR Patch 1.1 ins Spiel. Zugelassen sind Charaktere der Stufe 50, die Kaon im normalen und im schweren Modus besuchen können. Ihr erreicht die Instanz über die Imperiale oder die Republikanische Flotte. Ihr kümmert Euch um drei Bosse (inklusive Bonus-Boss), besetzt im ersten Abschnitt eine Verteidigungsstellung und haltet diese gegen mehrere Wellen infizierter Gegner. Trash-Gruppen sind im Kaon-Flashpoint besonders knackig: explodierende Zombies, kickende Mobs und schlagkräftige Söldner bevölkern die verwüstete Stadt. Hier sind Gruppenabsprache und besonnenes Vorgehen erforderlich.

    Damit der Bonus-Boss erscheint, müsst Ihr drei Quests erledigen, die automatisch im Lauf der Instanz aktiviert werden. Am Ende gilt es, den Endboss mit seinen beiden Gefährten zu besiegen. Vorher müsst Ihr Überlebende eines Raumschiffabsturzes finden und den Grund für den Ausbruch der Seuche ermitteln. In mehreren Abschnitten stehen Entscheidungen an, für die es entweder helle oder dunkle Punkte gibt. Eure Gruppenzusammenstellung folgt dem üblichen Schema: ein Tank, zwei Schadensausteiler und ein Heiler.

    Haltet die Verteidigungsstellung

    Zu Beginn trefft Ihr immer wieder auf einzelne Elite-Droiden und kleine Trash-Gruppen, die leicht zu besiegen sind. Bei der Absturzstelle angelangt, trefft Ihr auf Major Byzal, dessen Trupp von Rakghulen attackiert wird. Ihr helft dem Trupp bei der Verteidigung gegen die Helft ihm, sich gegen die Rakghule zu verteidigen. Am Ende des Gefechts stellt sich heraus, dass sich Byzal mit der gefährlichen Seuche infiziert hat. Nun müsst Ihr entscheiden, was mit ihm geschehen soll – je nach Entscheidung bekommt Ihr helle oder dunkle Punkte. Habt Ihr Euch für die dunkle Seite entschieden, müsst Ihr den zum Zombie mutierten Byzal ausschalten, der auch noch einige Trashmobs zu Hilfe ruft. Mit Flächenschaden und einigen gezielten Attacken auf Byzal ist das Gefecht jedoch schnell beendet, und Ihr bekommt erste Beute.

    Nach einem kurzen Dialog geht es weiter in der Instanz, jedoch steigt nun die Schlagkraft der Trashmobs enorm an. Achtet vor allem auf die Zusammenstellung der gegnerischen Trupps: Infizierte Söldner solltet Ihr zuerst erledigen, da sie einzelne Gruppenmitglieder für 60 Sekunden komplett aus dem Kampf nehmen. Ihr könnt sie zwar dabei unterbrechen oder Euch mit Befreiungsfähigkeiten lösen, allerdings nutzen sie diese Attacke sehr häufig, was im Getümmel oft zu brenzligen Situationen führt – vor allem wenn der Heiler gefesselt ist!

    Aufgedunsene Seuchenbringer dagegen explodieren kurz vor ihrem Tod, schleudern Euch dabei mehrere Meter zurück und verteilen einen fiesen Schaden-über-Zeit-Effekt (DoT). Entfernt Euch daher von ihnen, wenn sie nur noch etwa 20 Prozent ihrer Lebenspunkte besitzen. Aber auch die Infizierten Schreier sind unangenehm, da sie Euch meterweit durch die Luft werfen und dabei hohen Schaden verursachen. Besonders schlimm ist diese Attacke, wenn Euch ein Schreier in die nächste Gegnergruppe schleudert. Haltet also Abstand und zieht Trupps besser in einen sicheren Bereich.

    Nach kurzer Zeit gelangt Ihr zu einer kleinen Verteidigungsstellung, die mit einer schweren Blaster-Kanone ausgerüstet ist. Um in der Instanz weiterzukommen, aktiviert Ihr den Generator für bereits gelegte Sprengladungen und verteidigt die Stellung gegen mehrere Gegnerwellen. Achtung: Bevor Ihr den Generator anschaltet, geht noch ein paar Meter weiter und aktiviert dort zwei automatische Verteidigungskanonen, die zur Bonus-Quest-Reihe gehören. Sie unterstützen Euch dann im Kampf.

    Ist der Generator eingeschaltet, beginnt der Tanz: Der Tank setzt nun so oft wie möglich seine Flächenfähigkeiten ein, um möglichst viele Gegner an sich zu binden. Ein Schadensausteiler setzt sich an die Kanone und schießt auf alles, was sich bewegt. Der Rest positioniert sich hinter der Kanone und zieht die Feinde zusammen, um sie mit Flächenattacken einzudecken.

    Die Wellen setzen sich aus verschiedenen Gegnertypen zusammen: Tötet die infizierten Söldner sofort und haltet Abstand zu den aufgedunsenen Seuchenbringern. Stehen diese kurz vor der Explosion, zieht der Tank sie 10 bis 20 Meter weit weg, damit der Rest der Gruppe nicht vom Flächenschaden und DoT der Explosion erfasst wird. Greift Euch ein Schreier an, stellt Ihr Euch auf keinen Fall mit dem Rücken zu den umliegenden Feuern, sonst werdet Ihr hineingeschleudert und erhaltet einen DoT. Nach mehreren Wellen (ungefähr zwei Minuten) ist das Gefecht überstanden und der Weg frei.

    Bildergalerie: SWTOR - Star Wars: The Old Republic
    Bild 1-3
    Klickt auf ein Bild, um die Bilderstrecke zu starten! (5 Bilder)

    Bonus-Mission

    Für die ersten beiden Bonus-Missionen müsst Ihr jeweils 25 infizierte Gegner töten. Dank der hohen Anzahl an Trash-Gegnern ist dies ein leichtes Unterfangen. In der letzten Quest baut Ihr sechs Verteidigungsstellungen wieder auf. Diese befinden sich direkt auf dem Weg und können nicht verfehlt werden. Außerdem verfügen diese Stellungen über zwei Blaster-Kanonen. Diese unterstützen Euch gegen ankommende Feinde.

    Bosskampf: Riesen-Rakghul

    Der erste waschechte Boss erwartet Euch in einem großen Außenareal. Der Riesen-Rakghul ist ein Nahkämpfer und sollte ein wenig von der Gruppe entfernt getankt werden. Ein Schadensausteiler aktiviert gleich bei Kampfbeginn die Bonus-Kanonen, die sich auf dem Plateau befinden und hohen Schaden austeilen. Der Tank stellt sich nach Möglichkeit immer mit dem Rücken zu einem soliden Gegenstand wie einer Mauer, da der Rakghul ihn sonst häufig durch die Gegend schleudert. Fliegt der Tank zu weit weg, verliert er die Aggro, und der Boss greift ein anderes Gruppenmitglied an.

    Nach kurzer Zeit verfällt der Rakghul in Raserei, die ihn erheblich mehr Schaden verursachen und mehr aushalten lässt. Der Tank zieht den Boss nun schnellstmöglich zu einem der Scheinwerfer. Ist der Boss dort angekommen, aktiviert Ihr den dort befindlichen Schalter, die Lampen explodieren, und der Wutanfall des Bosses ist beendet. Nun verursacht er wieder moderaten Schaden und verliert den Rüstungs-Buff. Außerdem erhält er einen Schaden-über-Zeit-Effekt durch die Lampe. Sollte die Raserei erneut beginnen, zieht der Tank den Boss zur nächsten Lampe. Dieses Spiel treibt Ihr so lange, bis der Boss am Boden liegt.

    Hardmode: Der Boss verfügt über etwa 100.000 Punkte mehr Lebenspunkte und gerät nach einiger Zeit zusätzlich in Raserei, wodurch er seinen ausgeteilten Schaden verdoppelt. Dieser Wut-Modus lässt sich auch nicht deaktivieren. Kommt es so weit, ist die Gruppe verloren.

    Der "Wipe"-Club

    Nach dem ersten Boss erreicht Ihr einen Nachtclub, in dem sich gleich mehrere große Trashmob-Gruppen befinden. Hier ist äußerste Vorsicht geboten! Zieht die ersten Gruppe aus dem Raum heraus in den Gang, aus dem Ihr kommt, um nicht aus Versehen in eine andere Gruppe geschleudert zu werden. Alle Spieler sollten ihre Charaktere dabei mit dem Rücken zur Wand stellen, da sich einige Schreier unter den Gegnern befinden. Hier treten wieder die üblichen Mobs auf: Infizierte Söldner, Aufgedunsene Seuchenbringer und eben die Schreier. Ein langsames und koordiniertes Vorgehen ist dabei von Vorteil. Wer auf Nummer sicher geht, zieht jede Gruppe – bis auf die letzte – in den Gang und bekämpft sie dort. Um die Arbeit zusätzlich zu erleichtern, nehmt Ihr einzelne Gegner (am besten die Infizierten Söldner) für 60 Sekunden aus dem Kampf.

    Bosskampf: KR-82-Verbanner

    Verlasst Ihr den Nachtclub, wartet draußen der Bonus-Boss auf Euch. Den Blechkameraden nehmt Ihr aber nicht im Vorbeigehen auseinander. Er steckt unglaublich viel ein, teilt ordentlich aus, und seine Spezialfähigkeiten lassen sich auch nicht unterbrechen – weder im schweren noch im normalen Modus. Er schießt mit Raketen auf zufällig gewählte Spieler-Charaktere und zieht regelmäßig alle Gruppenmitglieder zu sich heran und verursacht nach ein bis zwei Sekunden Flächenschaden. Verlasst daher schnellstmöglich den Bereich um ihn herum. Außerdem aktiviert KR-82-Verbanner nach einiger Zeit einen Energieschild und ruft dazu drei kleine Droiden zu Hilfe. Die müsst Ihr möglichst schnell ausschalten, da der Boss sonst nach einiger Zeit noch mehr Droiden herbeiholt, und der Schadensausstoß von Eurem Heiler nicht mehr zu kompensieren ist.

    Teilt Eure Gruppe sehr hohen Flächenschaden aus, zieht Ihr die drei Droiden zusammen und tötet sie gemeinsam. Alternativ könnt Ihr, falls Euer Flächenschaden zu gering ausfällt, zwei der Droiden mit Betäubungseffekten aus dem Kampf nehmen und sie dann der Reihe nach einzeln zerstören. Sind die drei Droiden besiegt, wendet Euch wieder dem Boss zu. Um diesen Kampf zu überleben, sollte jeder aus der Gruppe mindestens zwei bis drei Medi-Kits bereithalten. Ansonsten ist es für den Heiler recht schwer, Euch am Leben zu halten.

    Hardmode: Im Hardmode gerät der Boss nach einiger Zeit in Raserei und richtet doppelten Schaden an, was einen sofortigen Wipe zur Folge hat.

    Bosskampf: Commander Lk'Graagth

    Im finalen Kampf trefft Ihr gleich auf drei Boss-Gegner. Neben dem Commander treten auch noch der Schwertkämpfer Chak'aghakh und ein dickes Monster namens G'Klarg gegen Euch an. Solange der Commander am Leben ist, können diese zwei nicht vom Tank gehalten werden. Da Lk'Graagth ein Fernkämpfer ist, verlässt er seine Position in der Regel nicht. Macht Euch daher unbedingt das Gelände zunutze!

    Über dem Boss befindet sich ein breiter Steg, dort positioniert sich die gesamte Gruppe vor Kampfbeginn. Nun springt nur der Tank zum Boss und versucht, so schnell wie möglich Aggro aufzubauen. Nach ein bis zwei Aggro-erzeugenden Fähigkeiten sollte sich der Tank wieder auf den Weg zum Steg begeben, zu dem ihm nun die beiden Neben-Bosse folgen. Währenddessen verursachen die anderen Gruppenmitglieder so viel Schaden wie möglich am Commander. Ist der Tank wieder bei der Gruppe angelangt, folgt der Rest der Gruppe nach unten zum Boss. Da die beiden Neben-Bosse nicht springen können, nehmen sie nun wieder den langen Weg nach unten. Achtet darauf, dass der Commander nun einige Standardgegner hinzuruft. Diese halten jedoch nicht viel aus und liegen nach wenigen Flächenattacken im Staub. Sind die zwei Neben-Bosse unten bei Euch angelangt und der Commander noch nicht erledigt, laufen die Schadensausteiler und der Heiler wieder nach oben. Dort begibt sich der Tank erneut auf den Steg, und das Spiel beginnt von vorn. Das macht Ihr nun so lange, bis Commander Lk'Graagth ins Gras beißt.

    Ist der Endboss tot, müsst Ihr Euch nur noch um seine Helfer kümmern. Diese können nun vom Tank gespottet werden. Dabei ist es sehr wichtig, dass der Tank niemals die Aggro verliert. Denn G'Klarg und Chak'aghakh richten durch eine gemeinsame Attacke sehr hohen Schaden an. Dabei wird das angegriffene Gruppenmitglied von G'Klarg festgehalten, und Chak'aghakh schlägt darauf ein. Habt Ihr beide besiegt, ist der Kampf auch schon vorbei, und Ihr könnt Euch die Beute schnappen.

    Hardmode: Im Hardmode gibt es eine Besonderheit. Denn ist Euer Schadensausstoß zu gering, funktioniert diese Taktik nicht. Dann nämlich gerät in der Regel der letzte überlebende Boss in Raserei, bevor Ihr ihn erledigen könnt, was den Tod der Gruppe zur Folge hat. Bleibt in diesem Fall nach der Initialattacke alle unten und fokussiert Euren Schaden erst auf den Commander, dann auf G'Klarg und am Schluss auf Chak'aghak. In dieser Variante muss der Heiler aber auf Zack sein, da Ihr erheblich mehr Schaden einsteckt.

    Moritz Graf / OH

  • SWTOR - Star Wars: The Old Republic
    SWTOR - Star Wars: The Old Republic
    Publisher
    Electronic Arts
    Developer
    Bioware
    Release
    15.12.2011
    Leserwertung
     
    Bewerte dieses Spiel!
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von DeathDragon
    Meinst du beim ersten Boss zurücklaufen zur Kanone und die Adds von der Kanone killen lassen? Das finde ich jetzt eher…
    Von rebelknight
    naja, wenn du statt rauszuporten dich von den droiden killen lässt nachdem der verbanner down ist :) gibt ja bei der…
    Von DeathDragon
    Klar kannst du das Storytechnisch erklären. Aber technisch wird dadurch einfach die Mechanik vom Boss umgangen.…

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    • buffed.de Redaktion
      12.03.2012 16:52 Uhr
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      DeathDragon
      am 12. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Beim "Wipe"-Club ist es einfacher, wenn man nur 3 Gruppen macht.
      1. Gruppe einfach einen CC Pull machen und alle in den Gang rennen
      2. Gruppe geht ihr in den Raum und ganz rechts dem Rand entlang. Ihr könnt ohne Probleme auf die Erhebungen springen. Die Gruppe dort wird wieder mit einem CC gepullt und wieder zurück in den Raum gerannt.
      3. Gruppe ist die am Ausgang. Die kann an der Position der zweiten Gruppe getankt werden. Hier solltet ihr einfach beachten, dass ihr an der Wand steht bzw nicht ausversehen runterfliegt in eine andere Gruppe.
      Wenn ihr alle Gruppen macht geht es länger und die Warscheinlichkeit, dass jemand addet oder dass der Pull schief geht ist grösser.

      Zu KR-82-Verbanner, wurd der generft oder was? Auf HM ist es unmöglich alle drei Adds gleichzeitig zu tanken, der Tank fällt dann fast Instant um. Also ohne zwei in CC zu hauen und dann die Adds zu fokussen hatten wir bisher keine Chance. Wir habens meistens so gemacht:
      1. Add Welle kommen 2 Adds in CC und eins wird genuked. Danach werden nacheinander die anderen zwei rausgehauen.
      2. Add Welle wird 1 Add genuked und die anderen im CC gelassen. Einfach 1 Add und dann den Boss umhauen. Ebenfalls hoffen, dass der Boss down ist, bevor die Adds aus dem CC kommen.
      Es gibt ebenfalls einen Bug bei dem Boss. Weiss aber nicht ob es immer noch funktioniert. Pullt einfach den Boss und lauft zum Eingang der Instanz bzw. zur ersten Kanone. Der Boss despawned nicht und die Adds kommen bei der Startposition vom Boss raus. Diese müssen also durch die ganze Instanz laufen, bevor sie bei euch ankommen. Beim zurücklaufen einfach aufpassen, dass keiner addet. Sobald der Boss down ist, würde ich Looten und die Ini verlassen, irgendwann kommen nämlich drei Druiden bei euch an. Ach ja, die Variante würde ich nur auf eigene Gefahr machen Man umgeht die Bossmechanik und könnte dafür gesperrt werden.
      DeathDragon
      am 13. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Meinst du beim ersten Boss zurücklaufen zur Kanone und die Adds von der Kanone killen lassen? Das finde ich jetzt eher weniger schlimm. Der erste Boss ist auch mit der normalen Taktik viel zu einfach. Wir hatten mal einen etwas unfähigen DD dabei und sind bei dem Boss dauergewiped(Der Typ hat es einfach nicht hinbekommen die Kanone zu bedienen). Dann haben wir einfach die Taktik geändert und ich habe als Tank die Kanone übernommen. Die grossen Adds wurden dann einfach von den DDs getankt.
      Und ehrlich gesagt, weiss ich bis heute noch nicht, was an dem Boss so schwer sein soll. Ich konnte ohne Mühe alle kleinen Adds legen und hab nebenbei noch bei den Elitemobs mitgeholfen. Man muss ja nur die Kanone in Richtung der Adds drehen und fertig. Es gibt ja nicht irgendwelche Attacken die man ausführen muss oder Resourcen auf die man achten muss. Nur abwechslungsweise mal nach links und danach nach rechts drehen.
      rebelknight
      am 12. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      naja, wenn du statt rauszuporten dich von den droiden killen lässt nachdem der verbanner down ist

      gibt ja bei der verteidigungsstellung auch ein exploit. das find ich im gegensatz zu dem verbanner eben ein musterbeispiel. und das ausgerechnet in der gleichen instanz.
      DeathDragon
      am 12. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Klar kannst du das Storytechnisch erklären. Aber technisch wird dadurch einfach die Mechanik vom Boss umgangen. Eigentlich sollte man den Bug ja melden, sobald man ihn feststellt, und ihn danach nie mehr benutzen
      Ich habe das mit dem Sperren des Accounts auch nur erwähnt, damit die Leute danach nicht einfach heulen und behaupten sie wüssten nicht, dass sowas verboten ist.
      Klar ist es nicht sehr spannend den Boss durch die Ini zu ziehen und am Eingang zu legen. Aber in rnd Gruppen ist die Alternative meistens 2-3 Mal wipen und danach aufgeben, weil die ersten Leute schon keine Lust mehr haben.
      rebelknight
      am 12. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      beim verbanner ist das bei mir wieder so an der grenze mit dem exploit. wenn ich mir an nem boss die zähne ausbeiße und die möglichkeit hab den in einen hinterhalt zu locken, warum sollte ich das dann nicht tun?
      viele schlachten bei star wars wurden gewonnen weil jemand in den hinterhalt gezogen wurde.
      find es zwar nicht prickeldn wenn jemand mit dem boss durch die ganze ini rennt, aber bevor ich jemanden sperren würde wegen sowas würd ich lieber gucken dass das nicht mehr möglich ist.
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12.03.2012
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2012/03/SWTOR_Guide-Flashpoint_Kaon-under-Siege_01.jpg
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