Star Wars: The Old Republic, Interview mit Tim Temmerman von LucasArts
Tim Temmerman arbeitet bei LucasArts als Associate Producer von Star Wars: The Old Republic.
Tim Temmerman arbeitet bei Lucasarts als Associate Producer an Star Wars: The Old Republic. Auf der Spielemesse Penny Arcade Expo unterhielt er sich mit buffed-Chefredakteur Heinrich Lenhardt über die aufwändige Übersetzungsarbeit, den Fluch von Science-Fiction-MMOs – und den Vergleich zu Star Wars: Galaxies.
buffed: Welche Rolle spielt LucasArts bei der Entwicklung, neben der des Markenwächters?
Tim Temmerman: Wir helfen Bioware bei einem Großteil der Audio-Aufgaben, kümmern uns um Komponisten für die Musik und zeichnen die Sprachaufnahmen auf. Wirklich gute Synchronsprecher sind ja ein Markenzeichen von Lucasarts, ebenso wie die Sound-Effekte.
buffed: Die nehmt Ihr aber nicht auf der Skywalker Ranch auf, oder?
Tim Temmerman: (lacht) Nein, die Aufnahmen finden parallel in New York, Los Angeles und London statt. Wir haben London gewählt, weil die spielbaren Klassen des Imperiums in der englischen Version den britischen Akzent brauchen. Außerdem würde ein einzelnes Studio ohnehin nicht ausreichen, weil einfach sehr viel eingesprochen werden muss.
Sith oder Republik? Unser Gespräch fand auf der Spielemesse Penny Arcade Expo statt, auf der auch extravagante Erfrischungen angeboten wurden.
buffed: Wie entsteht die deutschen Fassung?
Temmerman: Für die deutsche und französische Sprachversion arbeiten wir mit Bioware und Electronic Arts zusammen. Dank EA können wir auf einige internationale Studios zurückgreifen, die uns vor Ort unterstützen. Ich spreche zwar kein Deutsch, aber die Version klingt schon sehr gut.
buffed: Wie dick ist denn das Drehbuch für so eine Sprachversion?
Temmerman: Wir teilen die Bücher nach den Planeten im Spiel auf, also gibt es Drehbücher für Tython, Nal Hutta und Coruscant. Die haben Wälzerformat, schließlich stehen darin alle Dialogzeilen der NPCs und die des Spielercharakters. Bei den Planeten-Drehbüchern unterscheiden wir außerdem zwischen den spielbaren Klassen, denn ein Kopfgeldjäger hat auf Nal Hutta eben andere Gespräche als ein Sith-Krieger.
aber ich glaube nicht daran das es noch einmal so etwas wie swg geben kann,
alles in swg wurde von spielern gemacht häuser, kleidung, deko, möbel,droiden, food, waffen, rüssi, raumschiffe und raumschiff teile und und und. die waffen und rüsstungen gingen auch kaputt und man musste sich neue kaufen das hat die wirtschaft im spiel am leben gehalten. dann die vielen spieler städte keine wie die andere.
über swg könnte man noch so viel schreiben vielleicht kann bioware uns ein bissel vom alten starwars mmorpg zauber wieder geben
LG
kleine Anmerkung : Auf der Gamescon wurde gesagt, das TOR Addons wie bei WOW unterstützt.
bei age of conan... naja... grafik is zwar gut aber sieht schon teilweise befremdlich aus...
und bei star wars passt dieser stil um ehrlich zu sein
ich freu mich