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SWTOR - Star Wars: The Old Republic (PC)

Release:
15.12.2011
Genre:
Online
Publisher:
Electronic Arts

Star Wars: The Old Republic - Interview mit Kevin Barrett über die Raumschiffkämpfe

26.08.2010 15:24 Uhr
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Neu
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Star Wars: The Old Republic – Interview zu Quests, Begleitern und Klassen mit James Ohlen

Star Wars: The Old Republic - Interview mit Kevin Barrett über die Raumschiffkämpfe Die Macht wird sein mit Euch – das vermuten wir zumindest angesichts spannender Infos zu Klassen, Begleitern und Quests, die unser Star-Wars-Profi Oliver Haake Chefentwickler James Ohlen von Bioware zu Star Wars: The Old Republic im Interview entlockt hat. So plaudert Ohlen vor allem über die Klassen und fortgeschrittenen Ausrichtungen der Jedi-Klassen. Auch die Begleiter spielen eine große Rolle in Star Wars: The Old Republic: Wie in bereits bekannten Rollenspielen des Entwicklers könnt Ihr auch in SW: TOR Einfluss auf Eure Helfer nehmen, ihnen passende Klamotten verpassen oder es Euch übel mit ihnen verscherzen. Außerdem sollen Quests den Spielern richtig Spaß machen – dank Phasing, Zwischensequenzen und voller Synchronisation der NPCs. Ihr wollt mehr über das Weltraum-Spektakel erfahren? Dann lasst Euch das Interview nicht entgehen.

James Ohlen von Bioware ist der Chefentwickler von Star Wars: The Old Republic James Ohlen von Bioware ist der Chefentwickler von Star Wars: The Old Republic buffed: Es war mir letztes Jahr möglich den Sith Inquisitor zu spielen, meine Kollegen konnten die Sith Krieger antesten. Das sind die Spiegelklassen zum Jedi Ritter und Jedi Botschafter. Was ist die fortgeschrittene Klasse des Jedi Ritters?
Ohlen: Da gibt es den Jedi Hüter und den Jedi Wächter. Die Namen haben wir aus Star Wars: Knights of the Old Republic übernommen. Da gab es drei Klassen Sentinel, Guardian und Consular. Aus dem Jedi Botschafter haben wir eine eigene Klasse gemacht, und der Sentinel und der Guardian wurden zu den fortgeschrittenen Klassen für den Jedi Ritter. Es sind allerdings nur die Namen, die wir übernommen haben, denn wir verwenden ein ganz anderes Spielsystem als in Star Wars: Knights of the Old Republic. Es ist eher so, dass sie nur von dem Original Knights of the Old Republic inspiriert wurden.

buffed: Der Guardian ist die Tank-Spezialisierung und der Sentinel ein Damage Dealer?
Ohlen: Das ist genau die Unterscheidung. Der Guardian kann verschiedene Rüstungen tragen, auch schwerere als der Sentinel. Er kann also aussehen wie diese Action-Figuren von Obi Wan, die Trooper-Rüstung kombiniert mit den Jedi-Roben tragen. Man kann etwas Ähnliches machen, diese Art von Ausrüstung erhält man als Jedi Ritter Guardian, der Jedi Ritter Sentinel dagegen kann diesen Pfad nicht einschlagen. Der Guardian hat nur ein Lichtschwert, aber bekommt die Rüstung, während der Sentinel die Rüstung nicht bekommt, aber dafür zwei Lichtschwerter führen kann. Das ist auch ein sehr guter visueller Indikator, um die beiden Typen aus der Ferne voneinander zu unterscheiden. Der Sentinel ist gut, um Schaden auszuteilen, während der Guardian eher Schaden absorbiert und die Tank-Rolle erfüllt. Es sind jedoch beides Nahkampf-Klassen, also werden beide in kurzer Distanz eingesetzt und nehmen am Gefecht mit ihren Lichtschwertern teil. Das ist beim Botschafter anders, der auch oft sein Lichtschwert einsetzt, aber auch viel Schaden aus der Distanz machen kann, indem er Telekinese einsetzt.
buffed: Hat die Ausrüstung Einfluss auf die Agilität einer Figur oder ist das nur eine Attributsache?
Ohlen: Wir haben dem Sentinel mehr akrobatische Fähigkeiten als dem Guardian gegeben, aber es ist nicht so, dass man mit mehr Ausrüstung langsamer wird. Es ist hauptsächlich ein statistischer Regler, der die Möglichkeit Schaden zu nehmen oder zu absorbieren berechnet.

buffed: Welche speziellen Fähigkeiten wären das?
Ohlen: Der Guardian hat zum Beispiel eine Fähigkeit die es ihm erlaubt, Aggro auf sich zu ziehen. Mit dem Botschafter experimentieren wir gerade. In den Filmen verwenden Jedis zum Beispiel Tricks, die den Geist beeinflussen, und haben somit so etwas wie Stealth-Fähigkeiten, um Kämpfen auszuweichen. Das ist etwas, was wir mit dem Botschafter machen wollen.

Star Wars: The Old Republic - Interview mit Kevin Barrett über die Raumschiffkämpfe buffed: Was ist dann eine Sentinel-Fähigkeit von einem höheren Level?
Ohlen: Ich kenne die allgemeinen Fähigkeiten, aber ich kann Euch gerade keine speziellen nennen. Ich kann Euch eventuell später ein Übersichtsblatt mit einigen der speziellen Fähigkeiten geben.

buffed: In Knights of the Old Republic war es anhand der Farbe des Lichtschwerts einfach festzustellen, welche Art von Krieger man war. Muss man in Star Wars: The Old Republic bei der Farbe des Lichtschwerts bleiben, oder kann man sich frei entscheiden?
Ohlen: Man wird sich frei entscheiden können. Wir werden Jedi Rittern eventuell erlauben, ein rotes Lichtschwert zu führen. Aber wir haben auf jeden Fall all die Lichtschwertfarben, die man aus den Filmen kennt. Also es gibt rot, blau, grün, gelb, sogar lila.

buffed: Das würden wir nie nehmen.
Ohlen: Aber Mace Windu, Samuel L. Jackson hat ein lila Lichtschwert!

buffed: Ja, wir haben das nie verstanden. Mal ernsthaft: Samuel L. Jackson und lila?
Ohlen: Lila ist die Farbe der Könige und die berühmteste Zeile die er je hatte war; in Pulp Fiction über Burger Royal mit Käse zu sprechen, also das ist der Grund. Nein, das habe ich mir gerade nur ausgedacht. (lacht)

buffed Wie sieht es mit den NPC-Gefährten der Jedi aus? Im E3-Trailer 2009 zu SW: ToR war kurz ein kleiner Astromech-Droide zu sehen, der einem Jedi Meister zu gehören schien.
Ohlen: Jede der Klassen bekommt ihren eigenen festgelegten Gefährten. Die erste unterstützende Figur der Jedi Ritters ist ein Astromech-Droide namens T7, der geschichtlich gesehen tatsächlich bei der Schlacht von Coruscant dabei war. Er ist in die ersten Quests involviert, auch in die allererste Quest-Reihe auf dem Planeten Tython. Erst diese Woche habe ich die Tython-Quest-Reihe mit der vollendeten Sprachausgabe und den fertigen Videosequenzen gespielt und ich glaube, die Jedi-Ritter-Story ist im Moment eine von unseren besten. Wir haben mehrere Synchronisierungs-Durchgänge gemacht, damit die Jedi-Ritter-Geschichte eine der besten wird. Wenn man das erste Mal T7 trifft, befreit man ihn aus der Gefangenschaft und er gibt einem eine Nachricht. Es ist fast wie in den Original-Filmen. Außerdem hilft er den Plot voranzutreiben und dann macht er einige Dinge für Euch und dann denkt man: Der Typ ist echt cool. Ein wenig später trifft er sich mit Euch und wird Euer Gefährte. Er ist einfach nur süß, mit den Sound-Effekten und was er alles erzählt. Seine Geschichte ist sehr gut geschrieben. Das ist vielleicht die falsche Art es auszudrücken, aber von allen anfänglichen Gefährten ist er wahrscheinlich der putzigste.

Star Wars: The Old Republic - Interview mit Kevin Barrett über die Raumschiffkämpfe buffed: Er erzählt Dinge? Aber Astromech-Droiden piepen doch nur…
Ohlen: Nun, Luke Skywalker wusste immer was R2-D2 sagt. Deswegen kann der Spieler T7 auch verstehen.

buffed: Ich habe gehört, dass man Einfluss auf seine Gefährten nehmen kann. Wenn man eine böse Figur spielt, hat man schlechten Einfluss und wenn man eine gute Figur spielt, hat man guten Einfluss?
Ohlen: Richtig.

buffed: Wie kann man einen Droiden beeinflussen?
Ohlen: Nicht allzu viel. Nicht alle Gefährten funktionieren auf die gleiche Art und Weise, und T7 interessiert es nicht so sehr, ob Ihr gut oder böse seid.

buffed: Er ist also absolut loyal?
Ohlen: Ja, er ist loyal bis zum Ende. Der nächste Gefährte, den Ihr auf Tython erhaltet, ist viel beeinflussbarer. Die Entscheidungen im Bezug auf die helle und dunkle Seite, die die Spieler treffen, haben auf diese Figur von allen Gefährten den größten Einfluss.

buffed: Also ist man als Jedi nicht dazu gezwungen, den Astromech-Droiden zu behalten? Man kann auch andere Gefährten wählen?
Ohlen: Ihr werdet ihnen im Lauf der Geschichte vorgestellt. T7 ist der erste Gefährte, der einem begegnet, dann eine weitere Figur auf einem anderen Planeten und eine Weile später eine dritte Figur und dann eine vierte… ich darf allerdings nicht sagen, wie viele es insgesamt sind. Aber man bekommt eine gewisse Zahl von Gefährten und diese beginnen, sich auf Eurem Schiff zu versammeln und Ihr könnt mit ihnen reden und ihre jeweilige Geschichte vorantreiben. Denn obwohl T7 einem immer loyal ist, kann man dadurch, dass man Dinge tut, die er mag, Einfluss auf ihn gewinnen. So werden neue Story-Teile eröffnet und Ihr könnt seine Geschichte weiter erleben. Außerdem entscheidet die Wahl des Gefährten auch den Spielstil, denn jede der Figuren hat ihre eigenen Fähigkeiten und verschiedene Stärken und Schwächen, also solltet Ihr sie im Kampf für verschiedene Zwecke einsetzen. Oder Ihr sucht Euch einfach die Figur aus, die Ihr am meisten mögt und behaltet diese bei Euch. So werde ich das machen und sie vielleicht zeitweise austauschen, um die anderen Story-Linien voranzutreiben.

buffed: Also gibt es Quests, die mit den Gefährten verbunden sind?
Ohlen: Wie in anderen Bioware-Spielen haben die Gefährten eine Geschichte, in der Ihr mehr über die Figur und ihre Hintergründe erfahrt. Es gibt dramatische Szenen, Ihr könnt Romanzen mit ihnen beginnen oder sie gehen Euch auf die Nerven. Außerdem hat jeder von ihnen eine eigene Quest-Linie, die die Figur zu Beginn vorstellt. Einige von ihnen haben Quests, die mit ihnen in Verbindung stehen, die Ihr freischalten könnt.

buffed: Bitte beschreib so eine Quest.
Ohlen: Jetzt im Moment können wir eigentlich noch nicht darüber reden, ich kann Euch also keine spezifische Quest vorstellen. Aber ich denke, ich kann Euch ein Beispiel geben, wie so eine Quest aussehen könnte. Es könnte zum Beispiel passieren, dass Ihr zu Beginn eine Figur retten und deren persönlichen Erzfeind bekämpft. Ihr tötet diesen aber nicht und er entkommt. Der Erzfeind könnte später zurückkommen und für Probleme mit dem Gefährten oder dessen Familie sorgen. Ihr müsst nun helfen, diesen Bösewicht besiegen und die Familie retten.

buffed: Wird es ein Loyalitäts-Level geben. Also je mehr man für eine Figur tut, desto größer wird ihre Loyalität?
Ohlen: Ja, so schaltet man ihre Geschichte frei. Im Grunde genommen ist es dem System von Dragon Age sehr ähnlich.

buffed: Schaltet man so auch Fähigkeiten und Talente frei?
Ohlen: Es gibt Gameplay-Mechaniken, die freigeschaltet werden können. Wir verraten noch keine Details, da wir noch daran arbeiten. Aber wenn Ihr Euren Einfluss auf diese Figuren auf das Maximum bringt, dann werdet Ihr Belohnungen erhalten, die Euch im Kampf helfen.

Star Wars: The Old Republic - Interview mit Kevin Barrett über die Raumschiffkämpfe buffed: Gibt es Unterschiede in der Nützlichkeit der Gefährten für den Kampf? Ich glaube nicht, dass der Astromech-Droide ein so guter Kämpfer ist, wie der muskulöse und groß gewachsene Dashade, der den Sith Inquisitoren zur Seite steht.
Ohlen: Nun, sie sind unterschiedlich. Der Dashade ist ein großer Nahkampf-Typ, der an den Gegner heran rennt und viel Schaden nehmen kann, da er viele Trefferpunkte besitzt. Der Astromech-Droide dagegen kämpft eher aus der Entfernung, aber auch er hat Waffen mit verschiedenen Reichweiten. Er hat etwa eine Blaster-Kanone die er abfeuern kann, und er kann Stromstöße auf kurze Distanz verteilen. Er ist ein wenig militärischer als R2-D2 und verfügt über noch mehr Fähigkeiten als das.

buffed: Kann man seine Gefährten individuell ausrüsten?
Ohlen: Ja, alle menschlichen Gefährten kann man anziehen, wie man will. In anderen MMOs verkauft Ihr einfach Eure alte Ausrüstung, wenn Ihr neue bekommt. Aber nun könnt Ihr diese einfach weitergeben. Wenn Ihr ein neues Rüstungsoberteil findet, bekommt der Gefährte die alte Ausrüstung. Manchmal werden sie das nicht tragen können, weil sie nicht die richtige Klasse oder Attribute haben. Nun das funktioniert natürlich nicht bei Droiden – um fair zu sein, im Moment funktioniert es noch, da wir das System noch nicht verändert haben, das heißt Ihr könnt im Moment dem Droiden Dinge wie Schuhe geben. Aber das wird nicht im fertigen Spiel sein, dort werdet Ihr ein komplett eigenes Set von Gegenständen zur Ausrüstung von Droiden haben. Im Endeffekt sehr ähnlich wie in Star Wars: Knights of the Old Republic, wo es auch Droiden-spezifische Ausrüstung gab.

buffed: Hat jeder Gefährte seine eigenen Attribute, die im Verlauf des Spieles besser werden?
Ohlen: Sie haben Level, genau wie die Spielercharaktere. Sie bekommen Erfahrungspunkte und wenn Sie leveln, steigern sich ihre Attribute. Ihre Gesundheit steigt und sie können bessere Ausrüstung verwenden.

buffed: Ist es möglich, dass Gefährten mit Handlungen des Spielers unzufrieden sind und ihn verlassen?
Ohlen: Im Moment ist es so, dass es einige – nicht alle – Gefährten gibt, die man verlieren kann.

buffed: Kann das in der Mitte eines Kampfes passieren?
Ohlen: Nein. Es muss große Story-Momente geben und man muss sie erst einmal dazu bringen. In Star Wars: Knights of the Old Republic gab es einen Moment, in dem man komplett auf die dunkle Seite übertritt und man konnte einige der Jedi-Ritter aus der Gruppe verraten und töten, oder man überlies dies sogar den anderen NPCs. Das sind die Art von Charaktermomenten, die einige der Gefährten im Spiel haben werden. Aber wir werden etwas vorsichtiger sein, als in Knights of the Old Republic, da hatte man einige feste Begleiter und man konnte ungefähr drei von ihnen erledigen. Es war also möglich, fast die Hälfte seiner Gefährten zu verlieren. Aber da The Old Republic ein Spiel ist, dass niemals endet, und die Story immer weiter geht, da wir auch neue Inhalte veröffentlichen werden, wollen wir Euch nicht erlauben, zu viele Gefährten zu verlieren. Schlimmstenfalls wird jede Klasse einen entbehrlichen Gefährten haben.

buffed: Was, wenn sie während eines Kampfes sterben, kann man sie wieder heilen?
Ohlen: Ja.

buffed: Angenommen, die Gruppengröße wäre vier und jeder hat einen Gefährten, sind es dann insgesamt acht Leute? Das sind bereits viele Charaktere.
Ohlen: Nun, wir denken, das ist nicht so viel – falls wir uns für vier Leute pro Gruppe entscheiden sollten. In anderen Spielen hat man größere Gruppen. Ich sollte nicht über Konkurrenten reden, aber in World of Warcraft hat man fünf Mitglieder. Man könnte einen Hexenmeister und einen Jäger haben, und dann sind es bis zu sieben Leute. Wir haben also eine Party-Größe, die sehr ähnlich den Gruppen in einigen der anderen MMOs ist, die es so gibt.

buffed: Gibt es irgendwelche speziellen Missionen, in denen man Gefährten dringend braucht? Oder Missionen für Gruppen, die eine bestimmte Größe voraussetzt?
Ohlen: Wir haben jede Menge Inhalte, die verlangen, dass man sich mit anderen Leuten zusammenschließt – man muss aber nicht. Ihr könnt das Spiel von Anfang bis Ende komplett alleine durchspielen. Es wird jedoch Inhalte geben, die Ihr dann nicht sehen werdet, die man alleine nicht machen kann. Außer Ihr wartet bis zum höchsten Level und geht dann in niedrigere Regionen zurück und macht dann den Gruppen-Inhalt, was kein besonders großer Spaß wäre. Aber wir wollen dafür sorgen, dass die Leute Gruppen-Inhalte wahrnehmen. Und der beste Weg ist dadurch, dass man Inhalte bereitstellt, die nur in einer Gruppe absolviert werden können. So wird es zum Beispiel Gegner geben, die zu stark für Euch alleine und Eure Gefährten sind. Also müssen Ihr drei weitere Spieler und deren Gefährten zusammensuchen.

buffed: Einige Stimmen aus der Community sagen, Star Wars: The Old Republic wirke wie eine Art Einzelspieler-Titel auf einer MMO-Plattform wirkt. Wie siehst Du das?
Ohlen: Nein, nein! The Old Republic wird der nächste große Sprung nach vorne für das MMO-Genre. World of Warcraft war ein großer Sprung nach vorne, denn sie gaben den Spielern durchgehend Quests von Level 1 bis Level 60. Man musste nie grinden, man hatte immer Quest-Inhalte, was ja der Kern eines MMOs ist, also das Questen. Andere MMOs davor haben das nicht gemacht. Es gab viel Zeit, in der man nichts zu tun hatte. Und was World of Warcraft machte, war eine wirklich einfache Lösung. Und wir sagen nun, dass Rollenspiele schon lange nicht mehr diese langweiligen Text-basierten Quests haben. Wenn man modernen Rollenspiele wie die Bioware-Titel Dragon Age oder Mass Effect, oder auch die Final-Fantasy-Reihe und Bethesda-Spiele wie Fallout ansieht, hat man diese Quests mit Sprachausgabe und Videosequenzen, das ist es, was wir einbauen werden. Aber es ist immer noch ein MMO, wir haben immer noch das ganze Drumherum eines MMO und wir haben riesige Welten – Ihr solltet die Größe unserer Welten sehen! Hattet Ihr die Chance etwas zu spielen?

buffed: Ja, wir haben schon Hutta und Korriban bis etwa Level 6 oder 7 erkundet.
Ohlen: Also habt Ihr die Größe Huttas gesehen, ja? Diese Welt ist so klein. Wir haben ein Dokument, das Huttas Größe im Vergleich zu den anderen Welten zeigt. Es ist winzig. Wir haben Balmorra, Dromund Kaas, Coruscant, Hoth, Alderaan angekündigt. Alderaan ist ein Beispiel für eine Welt, die einfach riesig ist. Hoth und Tatooine sind auch richtig groß. Die Welten haben riesige öffentliche Plätze, man wird herumrennen und auf hunderte anderer Spieler stoßen, die alle dort sein werden. Der einzige Unterschied ist, dass Ihr eine Klassen-Geschichte haben werdet, die Euch einen Grund geben werden wird, auf diesen Welten zu sein. Alle Story-Inhalte sind komplett vertont und cineastisch aufgebaut. Die Geschichten sind um einiges interessanter, es gibt viel mehr Figuren, mit denen Ihr interagiert. Wir versuchen die klassischen MMO-Quests wie zum Beispiel „Tötet zehn Kreaturen“, „Sammelt 20 Gegenstände“ zu dem was wir Bonus-Quests nennen, zu machen. Man hat also die Geschichte und das „Tötet zehn Kreaturen“ erscheint dann als eine Art kleine Bonus-Quest. Ihr spielt ein modernes Rollenspiel, was die Story-Präsentation angeht, aber Ihr werdet immer noch mit anderen Spielern zusammen sein. Es gibt Inhalte nur für Multiplayer, es gibt die entsprechenden Dungeons, die wir „Flashpoints“ nennen. Wir haben bereits Schlachtfelder angekündigt, wir haben Inhalte für hochstufige Charaktere. Es gibt all die sozialen Systeme wie Handwerk (Crafting, Anm. d. Red.) und Gilden-Systeme und das ganze Zeug. Es ist also wie ein MMO zu spielen, nur seid Ihr diesmal mehr an der Story beteiligt.

Star Wars: The Old Republic - Interview mit Kevin Barrett über die Raumschiffkämpfe buffed: Es gibt sehr viele Gespräche mit voller Sprachausgabe und das ist sehr cool, aber nehmen wir einmal an, ich bin Mitglied einer Zweier-Gruppe. Was sieht der andere Spieler dann, während ich die Unterhaltung mit dem NPC führe? Sieht er die gleiche Unterhaltung? Oder seine eigene? Oder wenn er noch nicht so weit fortgeschritten ist, sieht er dann gar nichts?
Ohlen: Nun, das kommt darauf an, ob Ihr zum Beispiel ein Kopfgeldjäger und ein Imperialer Agent seid, dann werdet Ihr jeweils in Eure eigenen Quest-Phasen eintreten, dann wieder zurückkommen und wieder zusammen spielen. Also werdet Ihr nicht in die Phase des jeweiligen anderen eintreten. Aber damit experimentieren wir im Moment gerade noch. Momentan kann man noch in die Phasen des anderen eintreten und ihm helfen kann. Falls Ihr also eine Imperialer Agent seid und das möchtet, könnt Ihr in die Phasen des Kopfgeldjägers eintreten und ihm helfen, alle Feinde zu töten. Man wird am Gameplay beteiligt sein, zum Beispiel teilt sich die ganze Party Bonus-Quests. Also wenn ein Imperialer Agent die Phase eines Kopfgeldjägers betritt, falls es da eine Bonus-Quest gibt, wird der Imperiale Agent dieselbe Bonus-Quest sowie die Erfahrungspunkte und Belohnungen dafür erhalten.

buffed: Aber man kann nicht alle Gebiete gemeinsam betreten. Wir haben auf Hutta eine Quest gespielt, bei der wir den Auftrag hatten, einen Rebellen in einer Hütte zu töten. Es war nicht möglich einzutreten, bevor nicht ein paar Wachen vor dem Haus ins virtuelle Gras bissen. Ist mein Mitspieler noch nicht so weit, könnte er nicht mit, oder?
Ohlen: Ja, man kann nicht eintreten, bis man in der Lage ist, einzutreten. Man muss auf jeden Fall Teil der Gruppe sein. Wenn es zum Beispiel ein Imperialer Agent oder Sith Krieger oder Sith Inquisitor sind, können diese die Phase eines Kopfgeldjägers nicht betreten, bis der Kopfgeldjäger nicht das Gebäude betreten hat. Das mit den Phasen ist eine der innovativeren Ideen des Spiels. Gerade machen wir etwas, das wir „Cohort-Tests“ nennen. Wir haben vor etwa anderthalb Wochen angekündigt, dass wir jetzt die Gametests durchführen. Das heißt, wir haben in Nordamerika kleine Gruppen von Testern, die von daheim aus spielen und bekommen von ihnen Feedback. Wir haben das Phasen-System zwar selber ewig gespielt, aber wir könnten eventuell Veränderungen vornehmen und mehr Funktionalität hinzufügen. Zum Beispiel dass man in der Lage ist, die Klassen-Konversationen von jemand anderem zu sehen. Aber das wird komplett davon abhängen, wie die Tests verlaufen.

buffed: Das ist auch, was uns am Spiel so gut gefällt, das Gameplay fühlt sich sehr flüssig an. Man geht in einen neuen Bereich, dort sind NPCs, die mit einem sprechen und einem Quests geben – soweit, so gut. Es fühlt sich aber an als würde sich die Welt dabei verändern. Wenn ich das mit anderen MMOs vergleiche, dort ist es so als würde die Zeit stillstehen.
Ohlen: Ja, mit den Phasen sind wir in der Lage, Dinge tatsächlich zu verändern und dafür zu sorgen, dass die Entscheidungen der Spieler tatsächlich wichtig sind. Deswegen verwenden wir das Phasing, um klassisches Bioware-Storytelling anzuwenden. Ohne das Phasing wäre es sehr schwierig, Geschichten im typischen Bioware-Stil einzubauen, da man nicht wirklich Leute töten könnte. In einigen Quests ist das nämlich der Fall, dass man jemanden endgültig tötet. Einer unserer Tricks ist folgender: Ihr redet mit einem NPC und dieser ruft dann in einer Zwischensequenz jemanden anderen, der dann erscheint. Auf Hutta gibt es so eine Quest, wo Euch eine Frau nach ihrem Sohn fragt, habt Ihr die schon gemacht?

buffed: Noch nicht.
Ohlen: Also, auf Hutta gibt es die Quest, in der ein Junge Macht-sensitiv ist. Seine Mutter will, dass er nach Korriban zum Sith-Training gebracht wird. Aber sein Vater ist weichherzig und will nicht, dass der Sohn das alles durchstehen muss, und hat ihn weggebracht und will ihn weg von der Welt und den Sith bringen. Nun muss der Spieler entscheiden, ob er den Sohn zurückbringen oder ihn gehen lassen will. Aber weil das alles in einem öffentlichen Spielbereich passiert und nicht in einer Phase, ist es so, dass Ihr hingeht und mit dem Raumhafen-Kontrolleur redet und sagt: „Ich suche nach diesem Typen, ist er da?“ Und der Kontrolleur antwortet: „Oh ja, ich kann ihn herbringen, damit er mit Ihnen redet.“ Und der Vater wird in einer Zwischensequenz mit dem Sohn ankommen. Und wenn Ihr wollt, könnt Ihr ihn erschießen. Und er wird absolut tot sein, und Ihr könnt dem Sohn befehlen, zu seiner Mutter heimzukehren. Aber es passiert in einer Zwischensequenz. Das heißt, wir können eine typische Bioware-Geschichte erzählen, ohne eine Phase zu verwenden. Es ist in Ordnung, diesen Trick manchmal anzuwenden, aber Spieler wollen Veränderungen in der eigentlichen Umgebung sehen. Das ist, wieso wir auch gerne das Phasing einsetzen. Die meisten Klassengeschichten passieren innerhalb der Phasen.

buffed: Gibt es auch Entscheidungen in Quests, die langfristige Konsequenzen nach sich ziehen? Wir haben bei einer Mission zum Beispiel das Ziel nicht getötet, dem Auftraggeber aber gegenüber behauptet, wir hätten es erledigt.
Ohlen: Es gibt die Helle Seite/Dunkle Seite-Punkte bei den Charaktereigenschaften. Eure Handlungsweise wird dementsprechend Folgen haben.

buffed: Können die Auftraggeber meinen Betrug aufdecken? Und wenn ja, würden sie versuchen mich zu finden und umzubringen?
Ohlen: Es gibt Wege, den Spielern im Nachhinein die Auswirkungen ihrer Handlungen zu zeigen. Aber das wird zum Teil erst später eingefügt. Einiges davon wird Auswirkungen auf spätere Quests haben, anderes werden Dinge sein, die man bekommen kann. Jemand wird Euch via Holonet kontaktieren. Holos sind etwas, das wir sehr häufig benutzen. Habt Ihr eine Holo-Quest gemacht?

buffed: Ja, eine.
Ohlen: Wir verwenden das sehr oft, denn es ist eine coole Art, eine Geschichte zu erzählen, die man in Science-Fiction verwenden kann, in Fantasy-Welten aber nicht.
Deborah: Nun, wollt Ihr über das Volk der Miraluka sprechen? Wir haben bereits bekannt gegeben, dass man als Chiss spielen kann, wenn man sich für die Karriere als Imperialer Agent entscheidet. Als Schmuggler ist es möglich, einen Twi‘lek zu spielen. Eventuell habt Ihr bereits den Rattataki-Kopfgeldjäger auf dem EA-Event im Mai in London gespielt. Ich weiß nicht mehr genau, war er menschlich oder ein Rattataki.

Star Wars: The Old Republic - Interview mit Kevin Barrett über die Raumschiffkämpfe buffed: Ein Rattataki.
Deborah: Der nächste ist der Miraluka Jedi Ritter.
Ohlen: Der Miraluka ist eine dem Menschen sehr ähnliche Rasse, so als wären sie früher Menschen gewesen. Sie haben sich auf ihrem Planeten entwickelt, wo sie ihre auf Grund ihrer Umwelt blind geworden sind. Aber sie spüren die Macht und können diese auch einsetzen. Sie sind alle Daredevils, ihre Superkraft ist es also blind zu sein und trotzdem sehen zu können! (lacht) Hört sich nicht allzu cool an, aber hey, Daredevil ist ziemlich cool. Das ermöglicht einige sehr interessante Bilder. Sie tragen immer Masken, verbergen ihre Augen. Als Spieler kannst Du also bei der Charaktererstellung entscheiden, was für eine Maske Du tragen willst. Wir haben auch einige Grundmodelle von vorherigen Spielen übernommen, etwa von KotoR 2, etwa - wie spricht man ihren Namen aus. Dieses Jedi-Mädchen mit der Maske?

buffed: Wow, das ist lange her...
Ohlen: Wie auch immer, es ist das Mädchen das V-I-S-E-S geschrieben wird. Und falls ich mich richtig an die Jedi-Knight-Serie erinnere, gab es da den Bösewicht mit der Binde über den Augen. Sie sind also schon in Videospielen vorgekommen. Die Miraluka sind also eine Auswahl für die Jedi-Charaktere.

buffed: Gibt es irgendwelche rassenspezifischen Skills? Abgesehen von blind sein und trotzdem sehen können? (kichert)
Ohlen: Aktuell haben die Rassen keine speziellen Fähigkeiten. Die Charaktererstellung ist also hauptsächlich eine visuelle Veränderung. Man kann also das Aussehen des Charakters der eigenen Vorstellung anpassen. Das Gameplay beeinflusst das kaum. Das ist allerdings etwas, das wir vor dem Veröffentlichungstermin vielleicht noch ändern werden, ursprünglich war nämlich geplant, dass das Gameplay dadurch beeinflusst wird. Zurzeit diskutieren wir über statistische Veränderungen und über aktivierbare Fähigkeiten, die von der gewählten Rasse abhängen.

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Patch 1.2 ist endlich da und wir prüfen, ob Bioware damit hält, was versprochen war. Legacy-System, neue Operation, neues Kriegsgebiet und ein neuer Flashpoint verheißen langzeit-Spannung.
Redaktion buffed.de
26.08.2010 15:24 Uhr
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Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
am 31. August 2010
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@154
Du kannst die Ewoks also nicht leiden?..
Ohne die kuscheligen Bärchen wäre die Rebellen-Allianz verloren !
am 31. August 2010
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@157
Das mit den Holo-Qs wird es ja bald in WoW Cata geben , man muss nicht mehr zum Q-geber . Ist irgendwo das selbe , nur BioWare macht da noch ein Extra rein.^^
am 31. August 2010
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@165: Kann mich aber erinnern wo gelsen zu haben, dass die Siths die Kopfgeldjäger als "Armee" benutzen und sie der Counterpart zum Republik Trooper sein soll (Er heist deswegen nicht Stormtrooper oder Klon-Trooper weil es die zu der Zeit nicht gab). Aber der Republik Trooper hat die Rüstung eines Klon Troopers, was ich Time Line technisch doof finde... aber was solls...

Und die Chiss, was machen die um diese Zeit, auf der Seite des Sith Imperiums? Die kamen erst viel später zum Imperium. Das ist ein großer Fehler. Auch wenn ich die Chiss liebe (Es gibt niemanden besseren als Grand Admiral Thrawn), gehören die NICHT zum Sith-Imperium. Sie gehören später zu Palpatines Imperium (Ja,ja er ist ein Sith und Sidious. Früher gabs den Namen Sidious noch nicht für ihn, und so war es eigentlich auch besser. Ich hasse es das er in SW3 mitn Lichtschwert herumhüpft und nicht eine große mächtige Präsenz ausstrahlt, die Leute mit Blitzen und der Macht durch die Gegen schleudert. Das Volk gegen die Jedis aufhetzt. Na ja Pre-Classic und Classic wäre mehr was für mich...
Ich bin ein großer SW-Fan, aber ich habe Episode 1 bis Episode 2 kam einfach nciht als Star Wars akzeptiert, weil es ncihts hatte, was für mich Star Wars wäre. Aber das Ende von Episode 2 als die Kreuzer aufsteigen und die Trooper maschieren und der Imperial March kam, da kam ein lächeln über meine Lippen The Empire is coming!
am 31. August 2010
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@72: Also bei mir kam das letzte und beste Star Wars Feeling auf, als ich in Star Wars Empire at War die Rebellion Flotte mit einer Flotte Sternenzerstörer aus den All schoss, und am Ende der Imperial Match ertönte nach den Sieg und ich meine Sternenzerstörer in Großaufnahme sah. Und dann wie ich mitn Todestern die letzten Rebellen Planeten aus den All bustete Das war ein Irrer Spass. Und immer Aufträge von Vader oder den Imperator bekam. So geil das Spiel.

Oder X-Wing vs Tie Figther in einen Tie X-Wings abknallen. Und geil war in X-Wing Alliance eigeen Schlachten erstellen. Ich gab mir einen Sternenzerstörer auf die Seite gegen 3 Korvetten + ein paar X-Wings. Und ich in Tie-Interceptor (Ist der beste) oder TIE Defender (hat zwar Schilde, mag aber lieber den TIE Interceptor) X-Wings abknallte. Das war pures SW Feeling. FOR THE EMPIRE! FOR EMPEROR PALPATINE! FOR GRAND ADMIRAL THRAWN!
am 31. August 2010
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@ 168 Klar Schwarz Licht =)

Man kann auf Seiten der Republik(gut) "Böse" sei und als Sith(Böse) "Gut" sein,ist deine freie Entscheidung.Du musst dann nur mit den Konsequenzen leben bzw Spielen.

@ TheFallenAngel999

Ich bin es schon wieder =)
Klar sind Logik Fehler wenn man bereits soviel Geschichts Material Veröffentlicht hast Wie Georg Lucas und dann mit einem MMO ankommt ,dann passiert sowas zwangsläufig.
Zu den Armeen aus Schmugglern und Kopfgeldjägern ,ich glaub nicht das es so viele Schmuggler und Kopfgeldjäger zusammen geben wird wie Jedis oder Sith zusammen genommen.
Und der Stormtrupper heißt übrigens Soldat im Spiel(zumindest im Deutschen)
Also ich Glaub gewisse Logik Fehler darf am auch ruhig hin nehmen.Wenn man mal die Geschichte der Menschheit nimmt nur die Letzten 2000 Jahre da findest du soviele Logik Fehler und Ungereimtheiten, sowas kommt einfach in einer Geschichte vor und ich finde solang es nicht alt zu arg ausufert damit es gar kein Sinn mehr macht ist ok...macht das irgendwie Sympatischer(gut vllt bissel hoch gegriffen) aber es gehören doch Ungereimtheiten zu Jeder guten Geschichte,in gewissen Maßen ists ok.
Gut was das Endspiel betrifft geb ich dir Recht ,in was für Raids und Instanzen sollen beide Fraktionen gehen um einen Gemeinsamen Feind zu töten?
Wobei ich das auch wieder sehr interessant finde....einfach selber heraus zu finden was da eig. los ist und das beste jeder bekommt die Lore anders erzählt und bekommt andere Infos.
am 30. August 2010
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ich finde die tunnelgeschichte gar nichtmal so schlecht erinnert mich an lylatwars aufn n64

veilleicht bauen se auch solche missonen wo man in einem festgelgten gebiet "frei" fliegen kann und dann halt mit freunden oder feinden gemeinsam fliegen muss/kann.

wer das spiel kennt ich mein so in der art wie bei der misson wo man das grosse raumschiff vom himmel holen musste und von allen seiten verbündete um hilfe gerufen haben falls se mal nen gegner am hintern hatten.
am 30. August 2010
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"Er erzählt Dinge? Aber Astromech-Droiden piepen doch nur…"
EPICFAIL! ))
am 29. August 2010
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@155: Endlich mal einer der mir Recht gibt.

Und ich muss dir ganz recht geben das Storytechnisch Episode 1-3 wirklich sehr nachlässt. Ich denke mal 10-15 Jahre ist Episode 1-3 erschienen. Damals denke ich hätte er es Storytechnisch besser gemacht und nicht so viel Wert auf Technische Spielereien und den Lichtschwert herumgehüpfe. Das sind für mich die einzigen tollen Dinge in Episode 1-3. Luke hat für mich in Episode 6, auch am Anfang einen glaubhaften Jedi dargestellt. Zwar auch Machtbegabt, aber nicht so lächerlich und einfach wie das in den neuen Filmen rüberkam.

@156: Alleien den Sith eine KOPGELDJÄGER ARMEE zu geben ist der größte Schwachsinn. 1000 Einzelkämpfer sollen nee Armee bilden? Wo normalerweise jeder denn anderen auch mal tötet um sie zu übertrumpfen... SElbst Jabba für den viele Kopfgeldjäger gerarbeitet haben hatte eigene "Soldaten"

Füs Endcontent finde ich Star Wars Problematisch, denn bei WoW, GW2, RoM, und HdRO gibts nur eien Spielbare Fraktion oder nee 3 die es zu bekämpfen gibt. Wo nimmst in SW nee 3.Fraktion her gegen die beide "gemeinsam" kämpfen? Da wäre mir ein SW MMO zur Zeit der Yuuzan Vong lieber gewesen, das wäre ein gemeinsamer Feind gewesen. Oder man hätte es im Stille von SW:Galaxy machen sollen, vielleicht werde ich mal reinschauen, aber wenn als Schmuggler, Kopfgeldjäger, oder Chiss Agent (Obwohl Chiss zu der Zeit noch nicht beim Imperium waren.. (Big Fail Bioware...)
am 29. August 2010
Kommentar wurde 1x gebufft
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#157

genau genommen ist Sw Fantasy-Fiction MMO den wir haben alles klaschisen elemente der der Fantasy Gut Böse Monster packen das mit ein großen portion Fiction zusamen wie raumschiffe Laser und Droiden und BÄM SW was born
aber du es ja mit der mischung ja schon erwähnt genau das ist das warum ich SW spielen möchte
am 29. August 2010
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Kopfgeldjäger ist auf der seite des sith-imperiums und trooper bei der republik

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