Star Wars: The Old Republic - Wie lange kann der Spielspaß anhalten? 15 Jahre?
Der Weltraum, unendliche Weiten. Star Wars: The Old Republic könnte in den nächsten Jahren zu einem Riesen im MMORPG-Genre werden. Aber was lockt Euch auf Dauer zum Imperium oder zur Republik? (9)
Dass das kommende MMORP Star Wars: The Old Republic in 15 Jahren mindestens 500 verschiedene Welten bieten wird, die Ihr als Anhänger der Republik oder des Imperiums bereisen könnt, ist doch recht unwahrscheinlich. Die Aussagen von James Ohlen, Senior Creative Director, und Dallas Dickinson, Director of Production für SW:TOR, während einer Frage-und-Antwort-Runde auf der San Diego Comic-Con 2011 solltet Ihr mit einem Augenzwinkern betrachten – wie es auch die beiden Designer taten. Sicher wird das BioWare-MMORPG über die Jahre wachsen, der Umfang steht jedoch noch in den Sternen.
Bleibt nur die Frage zu klären, was ein MMORPG tatsächlich im Laufe seiner Online-Zeit bieten muss, damit Ihr über viele Monate oder gar Jahre am Ball bleibt. Stufenerhöhungen, neue Regionen und instanzierte Abenteuer für kleine und größere Gruppen scheinen heutzutage ein Muss zu sein. Zumindest wenn man die Entwicklung der vergangenen Jahre betrachtet: Egal ob World of Warcraft, Der Herr der Ringe Online oder Runes of Magic – beinahe jedes große MMORPG beschritt diese ausgetretenen Expansions-Pfade. Nur wenige Ausnahmen wie EverQuest 2 oder Age of Conan versuchten sich am alternativen Charakterfortschritt; neue Regionen und bessere Ausrüstung waren dennoch Pflicht.
Auch wenn innerhalb der Online-Gemeinschaften immer wieder der Vergleich mit einem Hamsterrad bemüht wird, während man wieder neue Charakterstufen erklimmt, erneut eine hochwertigere Ausrüstungsstufe erbeutet und abermals auf neue Boss-Gegner trifft – die trotz besserer Schadenswerte und Lebenspunkte genauso kniffelig wie die Vorgänger sind –, finden immer noch Millionen Spieler Gefallen an diesem Prinzip. So schlecht kann es also gar nicht sein. Immerhin: Star Wars: The Old Republic bietet bereits vom Start weg mit einem ausgefeilten Dialog-System, Begleiter-Interaktionen und dem Minispiel Weltraumkampf Alternativen zum MMORPG-Standard.
Steht für Euch die Erkundung fremder Welten und Regionen im Vordergrund oder trauert Ihr stattdessen den ausgestorbenen Gebieten der Originalversion nach? Lockt Euch die Aussicht auf neue Ausrüstung zurück in die virtuelle Welt oder ist es das Versprechen eines Tanzstudios auf der Verpackung? Vielleicht sind es aber auch die Freunde und Bekannten, die man im Laufe der Jahre ins Herz geschlossen hat?
Jetzt ist Eure Meinung gefragt: Schreibt uns in den Kommentaren, welche Spielinhalte Euch über viele Monate und Jahre an ein einzelnes Online-Spiel binden können und was besonders Star Wars: The Old Republic bieten muss, damit Ihr langfristig am Ball bleibt.
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prinzipiell ist der mensch ein nörgler. man kann es nie allen recht machen, also darf man sich nicht zwischen fisch oder fleisch entscheiden. bietet beides. als beispiel... instanzen. der eine mag sie, der andere nicht. gebt beiden parteien was zum freuen
ständige lv erhöhungen find ich crap. gw hat gezeigt das mann nach 2 tagen max lv erreichern kann und anschliessend an das lv garnicht denkt. es gibt viel mehr andere sachen um sich zu profilieren.
skill begrenzung: ich finds eigentlich grausig mit gefühlten 500 skills ständig rumzulaufen. auch da nehm ich gw als beispiel. die skillauswahl ist riesig aber mann muss sich für 8 entscheiden. das bedeutet tüfteln, rumexperimentieren, perfektionieren., mit einem neuen build (skillbar) spielt sich das gleiche gebiet zum teil ganz anders ( gut für die langzeitmotivation)
ein mmo verschlingt extrem zeit, meisst spielt man ein mmo und kaum was anderes nebenbei. also sollte das genre möglichst viel an genre-übergreifenden minigames auffahren damit mann aus dem altäglichen mmo rumgerenne ausbrechen kann, die investierte zeit aber nicht umsonst ist, da die belohnungen dem acc weiterhelfen
mit regelmäßigen updates neue items/rüstungen ect einbringen ist denke ich standrd
etwas ( nach meinem wissenstand) innovatives wäre aber der tod. dein char kann ( zb) 1000 mal sterben bis er wirklich tot ist. dann ist nix mehr mit wiederbeleben blablabla. dann wars das. geht das leben zu neige, so kann ich sein episches equipment von ihm trennen und seinem nachfolger als erbe überreichen ( somit sind die taten nicht umsonst gewesen ). der neue ( zb krieger ) der nun seine nachfolge antritt, hat einiges ( vom papa ) vererbt bekommen. kennst sich mit der umgebung aus ect. der neue muss also noch besser und noch (älter) werden/ weiter kommen. der erste tote char hat sein fleisch eingebüsßt doch seine legende lebt in den erinnerungen und dem epischen erbe weiter. abgesehen davon ist der erste ( main) char ja immer was besonderes. das würde einen anreiz geben ein spiel aufs neue zu beginnen. bietet das game komplexität bei entscheidungen, so wird die neue runde zum großteil anders verlaufen als beim ersten mal. dies würde denke ich die langzeitmotivation erheblich steigern. nichts ist unvergänglich.. auch ein char sollte sterben dürfen und es hätte evtl eine pädagogische note. ich stell mir vor.. einer wird gefragt ob er xy dungeon macht?! er antwortet: nee da geh ich ja 10 mal drauf. das verkürzt das leben... während er sich im rl genüsslich eine zigarette ansteckt
Ich denke es würde ein klitzekleines Stückchen besser laufen wenn wenigstens ein paar der Bekannten Charaktere dabei wären.
Zumal sich sicher viele darauf gefreut haben mal einen Ewok/Java oder dergleichen spielen zu können,aber sie haben leider fast ausschließlich Humanoide im Angebot.
Wäre doch Geil Gredo mal als Headhunter zu spielen.
Aber ich denke das sie selber selbst am besten wissen was da verkehrt gelaufen ist^^
Na ja... da ist die Sache mit der Lizenz. Star Wars Galaxies musste die Pforten schließen, keine Lizenz mehr, nachdem SW:TOR angekündigt war. Der Spielspaß hält maximal so lange, bis Lucas sagt: I mog net mehr. Hart aber wahr.
Bioware kriegt das schon hin, da noch mehr rauszuholen. Mir machts eigentlich Laune, aber in letzter Zeit eigentlich immer eher weniger als mehr. Aber, aber... es gibt so viele aber in diesem Game^^. So viele Baustellen. Hier und da zu wenig Star Wars-Feeling. Für mich. Rein subjektiv.
Ne so richtig heimisch werd ich mich wohl nie fühlen. Kann gar nicht so richtig sagen warum. Vielleicht sind Ghoule nicht so mein Thema? Keine Ahnung. Auch quasi keiner mehr da von der FL. Ne ne, da standen schon so um die 20-25 Leute drauf^^. Alle auf Twinks? Hmm, schwer zu glauben^^.
Aber es geht ja vielen so. Hab seit Release nen aktiven Account... aber ich weiß eigentlich nicht, warum noch... ah jo... weil ich Bioware die Fahne halten wollte. Genau so wars... hmm.
Ort Mortell ist unbrauchbar für Jedi und Thyton für Soldaten . Obwohl die gleiche gleiche Republikanische Seite - gibt es dort keine Quests für andere Klassen . Echt traurig - zeigt aber wie WEIT die Designer von dem Sandbox konzept weg sind - wenn sie nicht mal die anderen republikanischen Klassen berücksichtigen. Nein - sie werden den WEg gegen - udn versuchen Content bis zum Abwinken nachzuschieben. Das wird aber nicht funktionieren .- - daher ...........
Meinetwegen auch an anderen Stellen wo es aber auch bezug auf die alten
Taten auf dem Planeten gibt.
Es müssen nicht immer neue sein. Mich reizen genauso ausbauten von alten Planeten.
Denn es ist ja nicht so als wäre da der Pauseknopf gedrückt worden wenn man den
Planeten verlässt.
Dazu noch Quests wo man Vehicel steuert (denke ich schnell implementierbar da die
Oberfläche ja schon vorhanden ist wegen des Weltraumkampfs) und weitere
Änderungen an den Quests.
Und vieles vieles mehr. Achja: bessere Informationspolitik und durchdachteres und
effektiveres Patchen/fixen wären echt mal ne Freude.
Jedes Addon enthält den gleichen Aufbau udn die gleichen Inhalte ( 5 zonen, 700 Quest , 1 neues handwerk- jetzt auch mal ne neue Rasse mit einer neuen Klasse ) . Das Spiel geht nicht in die Tiefe nur in die Breite.