Tuning in Runes of Magic
Die treibende Kraft
Bei Runes of Magic steckt der Teufel im Detail: Das Spiel startet mit manchen Grafikkarten automatisch mit eingeschaltetem 16x Anti-Aliasing (FSAA) und anisotroper Filterung – passen Sie diese Werte unbedingt manuell an. Durch einen kleinen Eingriff im Treiber kann man FSAA auf 2x herunterschrauben oder ganz deaktivieren. Dies bringt besonders bei älteren Karten einen deutlichen Performance-Zuwachs – verringert jedoch etwas die Grafikqualität: Vorher glatte Kanten wirken nun stufig und die Texturen verwaschen durch die fehlende anisotrope Filterung auf Entfernung stärker. Für Besitzer schwächerer Systeme, welche Runes of Magic in der Standardkonfiguration nicht ruckelfrei spielen können, lohnt sich diese Maßnahme auf jeden Fall – setzen Sie im Treiber die Werte für Anti-Aliasing und anisotrope Filterung zugunsten der Performance von Hand herunter.
Besitzer einer Nvidia-Grafikkarte finden die Option, mit der sie im Grafikkartentreiber manuell Anti-Aliasing beziehungsweise anisotrope Filterung konfigurieren, im Bereich „3D-Einstellungen“ – „3D-Einstellungen verwalten“. Dort lassen sich beide Werte von Hand heruntersetzen. Wichtig ist hier die Option, die Anwendungseinstellungen zu überschreiben. Ansonsten haben die Änderungen keinen Effekt im Spiel. Besitzen Sie allerdings eine Ati-Karte, finden Sie die Einträge im Reiter „3D“. Dort können Sie nun ebenfalls die Einstellung der Kantenglättung manuell etwas heruntersetzen.
Objektdetails
Hier gilt es ähnlich wie bei den Weltobjekten die richtige Balance zu finden. Setzen Sie die Werte zu sehr nach unten, verschwinden einige Objekte komplett aus dem Sichtfeld. Geschwindigkeitsfanatiker wählen auch hier eine Einstellung knapp über dem Minimum.
Wer jedoch den vollen Spielgenuss will, kommt um den Maximalwert nicht herum.
Mit maximalen Details wird der Planet in der Mitte von mehreren kleineren Planeten umkreist. Die Kugeln ziehen eine deutlichen Licht-Schweif hinter sich her.
Auf minimaler Detailstufe fehlt der Planet in diesem Raum komplett - das beeinträchtigt die Atmosphäre. Auch die Leuchteffekte rund um die Kugel fehlen.
Schattenwurf
Das Abschalten der Schatten bringt wieder einige Bilder pro Sekunde mehr. Jedoch geht hier einiges an Spielgefühl verloren. Die Lightmaps lassen sich hier allerdings in mehreren Stufen einstellen. Ganz rechts ist der Schattenwurf noch sehr detailreich und zeigt die Konturen des Objekts. Setzt man den Wert jedoch in die Mitte, wird aus dem Schatten ein simpler schwarzer Fleck am Boden. Wer hier die volle Performance auskosten will, setzt den Regler ganz nach links und deaktiviert so den Schattenwurf komplett.
Auf maximaler Stufe sind die Schatten sehr detailliert und zeigen Umrisse des Charakters, kosten jedoch auch relativ viel Leistung.
Stellt man die Schatteneffekte auf die mittlere Stufe, wird aus dem detaillierten Schatten ein einfacher Fleck auf dem Boden.
Auf minimaler Stufe werden Schatteneffekte komplett ausgeblendet. Es sieht so aus, als würde die Figur schweben.
Zum Thema: Sollte ich mich am WE mal wieder einloggen, probiere ich´s aus. Danke für die Tipps.
Shaddarim Bewertung -7
Merkste was...?
(Konnte es mir nicht verkneifen...)
Zum glück kann jeder für sich selber endscheiden was er für nen dämlichen Komentar hält und was nicht.
Man kann dämliche Kommentare zitieren, deswegen bleiben es trotzdem dämliche Kommentare
merkste was?
Naja ganz nett wenn man nicht weiß was welche einstellung bewirtk...aber die meisten erklären sich von selbst und wer bischen rumprobiert findet es auch so raus, also brauchen tut mans nicht umbedingt aber drotzdem nett