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  • Rift: Interview zur Free2Play-Umstellung mit dem Senior Design Director

    Ab dem 12. Juni 2013 kann Rift gänzlich kostenlos gespielt werden, ein Rift Shop im Spiel wird dafür sorgen, dass Euer Geld dennoch weiter in die Kassen der Entwickler von Trion fließen kann. Im Interview mit Simon Ffinch erfahrt Ihr, wie lange die Macher bei Trion eigentlich schon mit dem Gedanken spielen, Rift als Free2Play anzubieten.

    Nun ist es raus: Eines der letzten großen Online-Rollenspiele auf dem westliche Markt wird ebenfalls zu einem Free2Play-Hybrid-Modell konvertieren; Rift nämlich. Ab dem 12. Juni 2013 wird das Online-Rollenspiel von Trion Worlds nicht nur mit Abo sondern auch kostenlos spielbar sein. Ein Shop im Spiel sorgt dafür, dass Ihr den Entwicklern auch als Gratis-Spieler Geld in die Taschen schieben könnt.

    Wir haben Senior Design Director Simon Ffinch interviewt und ihn dazu befragt, warum Rift nun also doch auch Free2Play spielbar sein wird. Die Entwickler versprechen den Fans übrigens weiterhin regelmäßig ihre qualitativ hochwertigen Spielinhalte auf die Server zu spielen, Ihr müsst Euch also nicht darum sorgen, dass nun plötzlich alles ganz anders wird.

    buffed: Stell' dich uns doch kurz vor und erzähl uns, welche Position Du im Team besetzt.

    Simon Ffinch: Ich bin Simon Ffinch aka "Dead Simon" und ich bis der Senior Design Director von Rift. Ich arbeite zusammen mit dem Creative Director und dem Rest der Designer daran, unsere Vorstellungen von Rift in die Tat umzusetzen. Ich hab auch die Gelegenheit, ein paar Inhalte zu machen, was mir viel Spaß macht und mich mit Stolz erfüllt.

    buffed: Kommen wir direkt zum Punkt: Das Geschäftsmodell von Rift wird am 12. Juni 2013 von einem Abonnementmodell auf Free2Play umgestellt. Euer Team hat immer einen sehr guten Job darin gemacht, gute Inhalte schnell auf die Server zu bringen, insbesondere nach dem Start von Storm Legion. Und Euer Kundensupport hat einen sehr guten Ruf. Gab's nun das Problem, das die Entlassungen im Dezember und die Überlegungen für Free2Play angestoßen hat? Habt Ihr Euch mit den finanziellen Entwicklungskosten für Rift und andere Spiele wie Defiance und End of Nations übernommen? Oder stellt Ihr das Geschäftsmodell um, weil das Interesse am Abschluss eines Abonnements fehlt?

    Senior Design Director von Rift, Simon Ffinch Senior Design Director von Rift, Simon Ffinch Quelle: Trion Worlds Simon Ffinch: Die Überlegung, das Geschäftsmodell umgestellt werden könnte, gibt's schon seit längerer Zeit. Die Entscheidung basiert einfach darauf, dass es sich dabei um das am gefragteste Feature innerhalb der Fans und Community handelt. Wie Ihr schon sagtet haben wir jede Menge Inhalte geliefert und werden damit auch fortfahren. Update 2.3: Empyreal Assault wird beispielsweise eine neue Region mit neuen Spielmechaniken bieten, dazu einen Raid für zehn Charaktere und ein neues Chronicle. Die Umstellung auf Free2Play wird mit Empyreal Assault geschehen, weil wir der Meinung sind, dass die Zeit reif ist. Wie ich schon erwähnte arbeiten wir schon lange daran. Da es sich aber um eine so signifikante Änderung handelt, wollten wir sichergehen, dass alles glatt läuft. Deswegen haben wir uns auch die Zeit genommen. Wir sind das Thema genauso wie alle anderen Änderungen an Rift angegangen: die Qualität muss stimmen und es soll die beste Erfahrung für die Spieler werden.

    Wir werden das Feedback natürlich im Auge behalten und Anpassungen vornehmen, so wie wir es mit allen Inhalten und Mechaniken von Rift machen. Ich bin wirklich gespannt darauf, das in meinen Augen beste MMORPG einer breiteren Spielerschaft zugänglich zu machen.

    buffed: Hat die Umstellung mit der Evolution der Online-Rollenspiele zu tun? Inzwischen ist es ja so, dass die Spieler heutzutage in vielen MMORPGs nicht mehr zahlen wollen, wenn sie das Komplettpaket kostenlos haben können.

    Simon Ffinch: Die Zeiten ändern sich definitiv und es wäre töricht, wenn wir das ignorierten. Ich würde lügen, würde ich sagen, dass ich keinerlei Bedenken gehabt habe, als das Thema vor etwa einem Jahr auf den Tisch kam. Doch als wir uns der Entwicklung des Ingame-Stores und der anderen Teile der Free2Play-Erfahrung gewidmet haben, während wir weiterhin den Kern von Rift bewahrten, bin ich mehr und mehr zu dem Schluss gekommen, dass wir das Richtige tun. Heutzutage bedeutet Free2Play nicht mehr das, was es einmal war. Man kann ein qualitativ hochwertiges Spiel spielen und muss dafür nichts zahlen. Deswegen werden wir nicht unsere Qualitätsansprüche vernachlässigen und Rift auch weiterhin mit dem gewohnten Ehrgeiz und der gewohnten Sorgfalt betreuen.

    buffed: Ehemalige Abo-MMORPGs wie Tera, SWTOR, HdRO und Age of Conan haben mit der Umstellung jede Menge neuer Spieler angelockt. Glaubt Ihr, dass Ihr mit der Umstellung zu lange gewartet habt? Euer Team hat in der Vergangenheit ja auch betont, dass Rift zu gut sei, um es kostenlos wegzugeben.

    Simon Ffinch: Wir haben die Zeit abgewartet, die für eine Umstellung nötig war. Mit jedem Feature, jedem Inhalt, jedem Artwork, Sound oder Musikstück wollen wir das bestmögliche Ergebnis liefern. Wenn ein Feature funktioniert, dann bleibt es erhalten, wird erweitert und in andere Bereiche des Spiels gebracht. Wenn es nicht funktioniert, dann wird es angepasst und verbessert – oder in einigen Fällen wieder rausgeschmissen. Wir haben ein leidenschaftliches Team von Entwicklern, die nicht nur das Spiel machen sondern es auch selbst spielen. Deswegen ist es unser Ziel, das Spiel für uns und für die Spieler im besten Zustand abzuliefern. Wir gehen aus den Gründen sicher, dass wir ein Feature mögen, bevor es live verfügbar wird – das ist mit dieser Umstellung nicht anders. Ich persönlich habe zum Beispiel viel Spaß durch den Rift Store zu schauen, und ich bin gespannt, was die Spieler davon halten und wie sie ihn gerne erweitern würden.

    buffed: Neben den erwähnten großen MMOs, für die der Wechsel zum Free2Play-Modell vollzogen wurde, gibt es inzwischen ja auch Spiele, die das sogenannte "Buy2Play"-Modell nutzen. Wie Guild Wars 2 oder The Secret World. Wie hebt sich Rift mit dem neuen Bezahlmodell von anderen Spielen in diesem umkämpften Markt ab?

    Simon Ffinch: Rift wird sich durch Dinge auszeichnen, durch die es sich seit jeher auszeichnet. Wir haben eine riesige dynamische Welt, die von einem leidenschaftlichen Team geleitet wird. Spielern stehen eine enorme Menge an Aktivitäten offen – und all das geschieht in einer Welt, die sich ständig verändern kann. Da ist man gerade mit einer Quest beschäftigt, sammelt Ressourcen für seinen Beruf oder fischt ein wenig – und im nächsten Moment startet ein zonenweites Event und man schließt sich mit anderen Spielern zusammen, um eine große Bedrohung zu bekämpfen. Und das beschreibt nur, was im Spiel geschieht. Wir versuchen auch stets unser Bestes, um die Spieler am Entwicklungsprozess zu beteiligen – und daran wird sich nichts ändern. Tatsächlich gehen wir auch den Schritt hin zu Free2Play, weil Spieler ihn forderten.

    In Bezug auf das Geschäftsmodell ragen wir aus der Masse heraus, weil wir das komplette Spiel kostenfrei anbieten. Wir verstecken keine für das Spiel wichtigen Gegenstände hinter Bezahlschranken oder zwingen Spieler letztlich doch zu einem Abonnement, wenn sie wirklich alles haben wollen was sie brauchen um Spaß zu haben. Man kann sogar kostenfrei spielen und durch ein Item namens REX Credits für den Ingame-Shop verdienen ... oder man spielt einfach so kostenfrei. Das bleibt jedem selbst überlassen.

    buffed: Wie ist denn das Free2Play-Modell für Rift mit den Modellen für andere Spiele ohne zwingende Monatsgebühren zu vergleichen? Wird es ähnlich wie zum Beispiel in SWTOR, wo man für den Zugang zu Raid-Instanzen zahlen muss? Oder können Spieler kostenlos spielen, müssen dafür aber Einschränkungen beispielsweise beim Inventarplatz in Kauf nehmen?

    Simon Ffinch: Ffinch: Niemand wird gezwungen, für Inhalte zu zahlen. Wir wollen das neue Modell so umsetzen, dass es Mehrwert für die Spieler bietet statt ihnen Geld aus der Tasche zu ziehen. In erster Linie geht es bei Rift schließlich darum, gemeinsam zu spielen und dabei Spaß zu haben. Da wäre es schädlich, bestimmte Inhalte hinter Bezahlschranken zu verstecken. Sämtliche Inhalte in Rift werden kostenlos spielbar sein – immer! Wer das nicht möchte, wird niemals für etwas zahlen müssen. Wir ziehen nirgends im Spielfortschritt die Bremse an und verlangen den Einsatz von Geld, damit das Spiel erträglich wird. Wer im Rift Store keinen Cent ausgibt, der erlebt das gleiche Spiel, das man derzeit kennt. Und daran wird sich nichts ändern. Man kann dann allerdings beispielsweise Booster kaufen um schneller voranzukommen. Viele Spieler mögen beispielsweise die Booster, die bereits im Spiel sind und als Veteranenbelohnungen vergeben werden. Aber es gibt keinen Kaufzwang. Spieler können auch für Spaß-Items Geld ausgeben. Für spezielle Kostüme beispielsweise, für Haus- oder Reittiere oder für Komfort-Gegenstände. Neue Spieler werden beim Inventarplatz, bei der Garderobe oder bei den verfügbaren Slots für unterschiedliche Rollen Einschränkungen hinnehmen müssen und können sich Erweiterungen kaufen. Ein großer Teil dieser Items lässt sich aber auch für Ingame-Währung kaufen, also durchs Spielen verdienen.

    Viele Spieler mögen beispielsweise die Booster, die bereits im Spiel sind und als Veteranenbelohnungen vergeben werden. Aber es gibt keinen Kaufzwang. Spieler können auch für Spaß-Items Geld ausgeben. Für spezielle Kostüme beispielsweise, für Haus- oder Reittiere oder für Komfort-Gegenstände. Neue Spieler werden beim Inventarplatz, bei der Garderobe oder bei den Rollen Einschränkungen hinnehmen müssen und können sich Erweiterungen kaufen. Ein großer Teil dieser Items lässt sich aber auch für Ingame-Währung kaufen, also durchs Spielen verdienen.

    Und jeder, der jemals einen Rift-Account besaß – egal ob der derzeit aktiv genutzt wird oder nicht – wird Zugang zu allem behalten was er oder sie hatte. Wer jetzt zu seinen alten Charakteren zurückkehrt, wird sich nicht über weniger Platz im Inventar oder in der Bank wundern.

    buffed: Woran arbeitet das Team gerade? Du hast einen großen Patch im Juni angedeutet, passend zum Free2Play-Start. Was erwartet Rift-Spieler mit diesem Update – und wird das Update für alle Spieler kostenfrei? Seid Ihr zuversichtlich, dass Ihr Euer Update-Tempo in Zukunft beibehalten könnt?

    Simon Ffinch: Wir haben viele Pläne für die unmittelbare und auch für die ferne Zukunft von Rift, die unterschiedlich weit fortgeschritten sind. Mit Update 2.3 ("Empyreal Assault") wird Rift auf das Free2Play-Modell umgestellt. Das schließt sämtliche neuen Inhalte ein, die der Patch ins Spiel bringt. Also Dendrome und den dazugehörigen Content. Die "Queen's Gambit"-Chronik, ein Solo- oder Duo-Dungeon. Den 10-Spieler-Raid "Grim Awakening", drei Raid-Bosse in der offenen Spielwelt, unzählige Artefakte, ein Puzzle, Hügelgräber sowie viele neue Zonen-Events und dynamische Inhalte. Wir arbeiten außerdem bereits an Update 2.4 und kleineren Zwischen-Patches. Die Pläne für die Updates 2.5 und 2.6 sehen bereits sehr gut aus – und auch an Ideen für weitere 2.X-Updates wird bereits gearbeitet. Außerdem sind wir extrem begeistert über die Pläne für Version 3.0 – und alle diese Inhalte werden für alle Spieler kostenfrei sein.

    buffed: Glaubt Ihr der Wechsel zu Free2Play kann Spieler zu Rift zurückbringen, oder neue Spieler dafür interessieren? Was erhofft Ihr Euch im Großen und Ganzen vom Wechsel?

    Simon Ffinch: Es gehört zu den Dingen, die von den Spielern am häufigsten gefordert wurden. Deshalb sind wir gespannt auf das Feedback, wenn sie unsere Implementation von Free2Play sehen. Ich weiß inzwischen gar nicht mehr, wie oft ich Statements von Nicht-Rift-Spielern gelesen habe, die aussagten "wäre es Free2Play, würde ich es mal ausprobieren". Ich freue mich also auch darauf, diese Spieler begrüßen zu können und in Zukunft spaßige Inhalte für sie zu entwickeln.

    buffed: Du arbeitest seit 1987 in der Spieleindustrie. Um ehrlich zu sein, nicht alle Spiele die Du und Dein Team entwickelt haben, waren so gut wie wir es erwartet hatten. Zum Beispiel Superstar Soccer oder das kontrovers diskutierte Black & White. Wir haben immer noch jene psychopathischen Kühe vor Augen, die Menschen fressen … Rift dagegen ist ein gutes und durchentwickeltes Spiel, besonders wenn man es mit dem Kuh-Albtraum vergleicht. Man fühlt regelrecht, dass das Entwicklerteam viel Herzblut, Schweiß und Tränen darin investiert hat. Ist jetzt der Transfer zu einem anderen Geschäftsmodell die größte Enttäuschung in Deiner Karriere? Oder war Free2Play immer der Plan B für Rift?

    Simon Ffinch: Zu allererst gebt mir die Gelegenheit, die Dinge ins rechte Licht zu setzen … wieder einmal. Ich hatte nichts mit Black & White zu tun. Ich habe keine Ahnung, wie das ins Netz gekommen ist und ich bin sicher, dass Ihr das nur zu gut kennt: Wenn erst mal etwas im Netz steht, wird man es nur noch unglaublich schwer los. Nachdem ich das klargestellt habe, ich habe Black & White wirklich gern gespielt und ich hatte ebenfalls eine psychotische Kuh, die mich andauernd zum Lachen gebracht hat.

    Ich habe mein erstes Spiel 1983 veröffentlicht, also ja, ich bin ein Veteran der Spieleindustrie. Ich weiß inzwischen echt nicht mehr, an wie vielen Titeln und in welchen Positionen ich gearbeitet habe. Und Ihr habt Recht, viele von den Spielen waren nicht so gut, wie sie es hätten sein können. Tatsächlich würde ich sogar so weit gehen, zu sagen, dass selbst jene Spiele, auf die ich stolz bin und die gut bewertet wurden, alle etwas an sich hatten, mit dem ich nicht zufrieden war und was ich hätte verbessern wollen. Ich glaube, dass wenn du niemals den Willen aufbringst, die Dinge weiter voran zu bringen und dabei das Risiko eines Fehlschlages einzugehen, dann wirst du niemals etwas Wertvolles erschaffen.

    Dinge permanent ändern zu können, gehört zu den besten Aspekten der Arbeit an einem MMO wie Rift. Wenn es etwas gibt, was mir oder den Spielern nicht gefällt, kann es geändert werden. Das war bei den meisten Spielen in meiner Karriere [als Entwickler] nicht möglich, denn sobald man es in eine Box verpackte, war's das. Es konnte nicht geändert oder aktualisiert werden. Und ich bin froh und glücklich, dass Rift ein Spiel ist, auf das ich sehr stolz bin und an dem ich liebend gern arbeite. Ich bin ebenso glücklich darüber, dass unsere Spieler es lieben und dass es in den Tests gut abgeschnitten hat. In der Summe bin ich sehr glücklich, dass ich in einer derart tollen Industrie für eine so lange Zeit arbeiten darf und ich genieße es, an Rift zu arbeiten und es zu spielen.

    Wie Ihr Euch vorstellen könnt, habe ich jede Menge Veränderungen in der Industrie miterlebt und der Zug zu Free2Play ist nur der jüngste Trend. Ich bin nicht im Mindesten enttäuscht, dass Rift sich diesem Trend anschließt. Wir entfernen das letzte Hindernis für die Spieler, so dass sie ein gutes und durchentwickeltes Produkt testen können und ich für meinen Teil werde im Game sein und die neuen Spieler willkommen heißen.

    buffed: Wo siehst du Rift in fünf Jahren?

    Simon Ffinch: Größer und besser als jemals zuvor! Wie ich bereits angedeutet habe, haben wir für die Zukunft große Pläne und ich freue mich schon darauf, mit der Community die Spielwelt von Rift zu entwickeln und zu erweitern.

    buffed: Eine letzte Frage: Willst du der Community und den Rift-Spielern noch etwas mit auf den Weg geben?

    Simon Ffinch: Ich möchte nur Danke sagen, dass Ihr eine unglaublich tolle Community seid und ich freue mich schon darauf, mich mit Euch in Warfronts zu messen, Gruppen für Dungeons und Raids zu bilden, epische dynamische Events mit Euch zu bestreiten und überhaupt eine großartige Zeit zu haben. Ich habe in Rift jede Menge wundervoller Leute getroffen und keiner davon weiß, dass ich ein Entwickler [des Spiels] bin. Also weiß ich, dass das, was ich höre und worüber wir sprechen, die authentische Liebe zur Spielwelt und den Bewohnern von Telara wiederspiegelt.

    01:47
    Rift: Entwicklertagebuch zur Free2Play-Ankündigung
  • Rift
    Rift
    Publisher
    Trion Worlds
    Developer
    Trion Worlds
    Release
    03.03.2011
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Bascho
    F2P ist also generell Pay2Win...Begründung bitte.
    Von Belo79
    Ich habe irgendwo gelesen, das diese Aussage tatsächlich stimmt, es war nur nicht die deutsche Community. Ich…
    Von ElReloaded
    @buffed: Im Mittelteil wiederholt sich ein ganzer Absatz. Inhaltlich ist es bei jedem F2P-MMO das selbe Geschmurgel -…

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      14.05.2013 17:02 Uhr
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      ElReloaded
      am 15. Mai 2013
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      @buffed: Im Mittelteil wiederholt sich ein ganzer Absatz.

      Inhaltlich ist es bei jedem F2P-MMO das selbe Geschmurgel - alles kann, nix muss, alles wird besser blablabla. Einfach abwarten, anschauen, eigenes Urteil bilden - für mich das beste Feature von F2P.
      Gwildo
      am 14. Mai 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Also ich werde meinen alten Account definitiv reaktivieren. Bei Rift fühlte ich mich immer irgendwie gut aufgehoben und wenn man ein Abo für längere Zeit abgeschlossen hat gabs auch "Spielsachen" extra dazu. Hat mir gefallen und ich hoffe, dass die Umstellung gut verläuft.
      Sharqaas
      am 14. Mai 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Wird wohl mit Abstand das beste F2P werden, alleine schon was das Modell angeht. Abo gibt es weiterhin und selbst Raid Instanzen stehen den F2P Spielern offen. Wenn im Shop wirklich nur Fluff Items landen, liebe ich Trion weiterhin wie bisher.
      Paradoxic
      am 14. Mai 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Neeeeein, die letzte Bastion im Abomarkt fällt Nicht, dass ich was dagegen hätte, ich habe grundsätzlich nichts gegen F2P, vor allem eben nicht bei den Speilen mit hohem Production Value, die erst nachträglich umgestellt werden, aber es ist sehr schade, dass dann eines der letzten Abo MMOs der letzten Jahre (WAR usw. außen vor) nun auch F2P geht. Aber gut, mittlerweile wurden es auch immer weniger Spieler, die Jungs im High Level Bereich brauchen einfach mehr Spieler
      Daweedic
      am 14. Mai 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Für mich ist F2P nichts anderes als Pay2Win....bin eher der Abo Befürworter, da man die durchschnittlich 13€/Mon. locker aufbringen kann und man dann auch weiß wofür man zahlt und vor allem haben allesamt die gleichen features im game.
      Pulstool
      am 14. Mai 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich finde das überhaupt nicht gut. Von F2P halte ich nicht wirklich viel. Das ist für mich reine Abzocke am Spieler und teurer als ein Abo Modell für viel Spieler. Doch ein Frage habe ich ,behalten sie das ganz normale Abo Model nebenher bei ?? Wenn ja dann währe das Super.
      dylan05
      am 14. Mai 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Eyora
      am 14. Mai 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Die Entscheidung basiert einfach darauf, dass es sich dabei um das am gefragteste Feature innerhalb der Fans und Community handelt."


      Den Satz finde ich schön.
      Belo79
      am 15. Mai 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich habe irgendwo gelesen, das diese Aussage tatsächlich stimmt, es war nur nicht die deutsche Community.

      Ich persönlich bin absolut für F2P, ein Abo Modell ist einfach veraltet und schreckt viele Spieler ab.
      Diclonii
      am 14. Mai 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Wenn das so umgesetzt, und das auch für zukünftigen Inhalt, dann TOP!
      Deadeye-Jed
      am 14. Mai 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Erst letztens wieder damit aufgehört weil ich es nicht mehr so aktiv gespielt habe und mir 12,99 zu teuer sind in monat für ein Game was ich kaum spiele aber jetzt.

      Ich werd aufjedenfall reinschauen und freue mich sogar darauf
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Rift
Rift: Interview zur Free2Play-Umstellung mit dem Senior Design Director
Ab dem 12. Juni 2013 kann Rift gänzlich kostenlos gespielt werden, ein Rift Shop im Spiel wird dafür sorgen, dass Euer Geld dennoch weiter in die Kassen der Entwickler von Trion fließen kann. Im Interview mit Simon Ffinch erfahrt Ihr, wie lange die Macher bei Trion eigentlich schon mit dem Gedanken spielen, Rift als Free2Play anzubieten.
http://www.buffed.de/Rift-Spiel-30202/Specials/Rift-Interview-zur-Free2Play-Umstellung-mit-dem-Senior-Design-Director-1069722/
14.05.2013
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2012/12/Rift_06.jpg
rift,trion,mmorpg
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