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      26.06.2011 13:01 Uhr
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Zuras der imbamage
      am 13. Juli 2011
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      Also ich finde WoW ist immernoch ein sehr geiles Spiel, aber leider nicht mehr so toll wie zu Burning Crusade oder Classic Zeiten. Ich mag das Spiel und finde, dass kein Spiel WoW wirklich toppt. Rift ist zwar ganz lustig aber nicht so gut wie WoW.
      Artillios
      am 12. Juli 2011
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      Was ist das da für ein Ort im Hintergrund?
      René93
      am 14. Juli 2011
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      Das Bild ist per Photoshop bearbeitet. Wenn man am Feuerrift am linken Rand schaut, sieht man dass das Rift "abgeschnitten" wurde d.h. es hört auf einmal auf. Außerdem sieht man an den Grafikunterschieden dass es sich hierbei um einen Mix aus beiden Spielen handelt! (Vielleicht World of Riftcraft oder Rift of Warcraft? )
      Tirima
      am 14. Juli 2011
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      Das sieht stark danach aus, als ob zu dem Graben im Brachland (aus WoW) ein Feuerriss hinzugefügt wurde (aus Rift). Der Verdacht liegt nahe, dass dieses Bild mit Photoshop erstell wurde.

      Ich kennen keinen Fleck, sei es Telara oder Azeroth, der so aussieht und alles darauf gezeigte abbildet. Die Bäume links müssen aus Azeroth sein, der Feuerriss aber aus Telara.
      Courn
      am 11. Juli 2011
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      Ich muss mitunter laut lachen, wenn ich sehe, was da so ver- und zugemutet wird.

      Spieler = Mensch. WoW wird von Menschen gespielt! Unter Menschen menschelt es. Das ist hier nicht anders. Menschen ändern sich. Geisteshaltungen ändern sich. Und so ändert sich auch der gemeine Spieler. Akzeptierts, oder spielt allein mit eurem Computer. Aus meiner Sicht macht es wenig Sinn, diese Dinge des Lebens zu beklagen. WoW ist ein Opfer dieser Änderungen des Zeitgeists, der sich letztlich über den Massenmarkt eingeschlichen hat.

      Beklagenswert ist allerdings, wie wenig greifbare Innovation WoW im Gameplay bietet. Als ich seinerzeit Rift-Beta ausprobierte, fand ich es auch traurig, wie ähnlich sich die Bildschirminhalte sahen, wenn in Rift auch etwas (graphisch) aufgemotzt.

      Ein Trauerspiel ist ferner, daß WoW-Macher scheinbar so gar kein Gespür für Balance im Spiel haben. Anders sind diese Nerf-Orgien, die jedes Mal das mühsam erarbeitete Spielgefühl zerstören, wohl kaum zu erklären. Phasing mag toll sein. Nur leider ist es absoluter Mist, wenn man ständig Mitspieler suchen muss, welche den gleichen Phasingstand haben. Es gibt im Spiel kein Instrument, den festzustellen. Für mich ein großes Hindernis des Teamspiels.

      WoW ist leider immer noch viel zu linear aufgebaut. Seit Jahren macht man den gleichen Quark mit gleichem Ergebnis. Auf Dauer motiviert das keinen, dabei zu bleiben. Dungeons sind starr und damit findet auch keine Anpassung an einen besseren Ausrüstungsstand statt. Was das ganze zusätzlich langweiliger macht, weil zu leicht. Davon ab fördert auch das die -sonst angeblich unerwünschten- Horden von Goldverkäufern.

      Womit wir beim "Neid" wären. Also ich weiß ja nicht, wie es meinen Vorschreibern geht? Doch mir ist auf Erden eine beschränkte Zeit zugebilligt worden. So verstehe ich auch andere, die sich ärgern, wenn sie Tage/Wochen Zeit für das gaben, was anderen in wenig Zeit nachgeworfen wird. Das Pixelargument zählt da keineswegs.
      Equitos
      am 10. Juli 2011
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      WoW wurde einmal von Spielern gespielt.
      Heute ist Mutti und Vati Gildenmeister /Raidlead und die Gilde Voidzonejumpers
      bietet angenehmes Klima.
      Wehe wenn Mutti geflamed wird, weil sie wieder einmal in den Voids nach Epics sucht,
      dann geht Vati Enrage.
      Versteht mich bitte nicht falsch, aber es geht mir tierisch auf den Sack.
      Mittlerweile spiele ich lieber mit jungen Spielern zusammen, die sich bemühen, Freude an Raids haben,sich freuen wie ein Honigkuchenpferd über einen Bosskill.
      Die meisten im meinem Alter fragen nach dem Bosskill nur nach Loot, Null Freude.
      Und genau diese Spieler sind es, die WoW bzw die Gemeinschaft zerstören.
      Was war das früher im TS ein Gejohle wenn ein Boss endlich im Dreck lag.
      Heute brauch Mutti 500 Haustiere, geht auch zum Raid mit, aber zickt, wenn man sie kritisiert.
      Der Schichtarbeiter kommt völlig übermüdet zum Raid und wundert sich dann, wenn er die Tasten nicht trifft.
      Es sind keine Vorurteile gegenüber Frauen oder Schichtarbeiter, aber jeder kennt diese Situationen.
      Komm ein Try noch, dann liegt er.
      Nö keine Lust mehr, bin heute schon so und so lange auf den Beinen.
      Dann bitte habt auch die Kinderstube und belastet nicht Eure Mitspieler mit Eurer privaten Verfasssung, Zustand usw. Geht bitte nicht in Raids, gründet Gilden die klar aussagen, dass es Hobbygärtner und Eventjäger sind. Haut nicht immer auf den jungen Spielern rum, sie sind meist besser als die sogenannten alten Hasen.
      Und flamen gehört zu WoW nunmal dazu. Wer keinen Spaß verstehen kann, sollte halt ein Offline Spiel spielen.
      Oddygon
      am 11. Juli 2011
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      Ich weiß ganz genau was du meinst! Hab da nähmlich sogar nen richtigen "Familien-Clan" kenngelernt ... wo die halbe Gilde im selben Haus wohnt oder nebenan .. oh Gott war das ein Krampf, wenn die immer 2 Freundinnen und ihre kleinen Brüder mit durch den Raid schleifen wollten ... und kurz vorm Boss-Pull kam dann die Mudda ins 25er Raid TS und hat den halben Raid zum Essen gerufen .. extrem abartig sowas! -.- .. seither spiel ich fast nur noch PvP lol
      marantis
      am 11. Juli 2011
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      nun, mein kleiner padawan, ich gehöre auch zu den "alten"^^

      aber dennoch kann ich deine kritik sehr gut verstehen! es sind nicht die jungen spieler, die sich daneben benehmen, es sind sehr häufig die älteren!

      die jungen spieler haben häufig noch einen rest von respekt, die älteren zw. 18 und 38 allerdings halten sich häufig für die einzige wahrheit und benehmen sich dann auch so.
      baranthos
      am 08. Juli 2011
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      Ich weiß nicht, ich habe jetzt kürzlich von WoW zu Rift gewechselt, weil auch mir WoW einfach zu langweilig wurde. Allerdings bin ich ein Gelegenheitsspieler, der max. 2-4 Stunden an 5 tagen die Woche spielt. habe also nicht soviel zeit und Nerven investiert, wie man wohl zu Klassik Zeiten hätte müssen.
      Was mich endgültig zu dem Wechsel getrieben hat, ist das andauernde nerfen. Es kann doch nicht wahr sein, dass bei jedem Patch die alten Raids so runtergeschraubt werden, dass auch der letzte Movementkrüppel, der keinen Boch auf Ruf + Ausrüstung farmen haben jeden Boss legen können. Versteht mich nicht falsch, ich gönne es jedem sowohl Mounts, Ausrüstung als auch Erfolge zu bekommen, aber für mich ist es dann eben kein wirklicher Erfolg mehr Cho'gall endlich zu legen. Wir waren im Gildenraid immer kurz davor dies zu schaffen. Nach dem Patch war eigentlich unser schlechtester Versuch überhaupt, aber Cho'gall lag im Firsttry.
      Das ist einfach was mir WoW uninteressant gemacht hat. Die Herausforderung ist nur eine gewisse Zeit da, im Anschluss wird alles generft, damit auch jeder seine "Erfolgserlebnisse" hat. Meiner Meinung nach bleiben da dann die ambitionierten Spieler, die eben weniger Zeit haben auf der Strecke.
      Axidon
      am 16. Juli 2011
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      ich dachte immer bei den nerfs freuen sich dann die spieler, die wie du nicht so viel zeit zum zocken haben aber das hast du hiermit wiederlegt
      das jetzt mit feuerlande die anderen raids runtergestuft wurden hmm naja weiß nicht was ich davon halten soll. das geht irgendwie zu schnell.
      ende bc als das neue addon in aussicht war und alle raids generft wurden fand ich das ganz ok, so konnten noch schnell bosse gelegt werden an denen man sich zuvor wochen die zähne ausbiss.
      Skabeast
      am 07. Juli 2011
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      @waga irgendwie ist da ein kleiner wiederspruch in deiner aussage : "Auch wenn ich mich zum Gelegenheitsspieler zähle der höchstens ein paar Stunden täglich online ist...."

      Wagga
      am 07. Juli 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Also mir macht WoW nach mehr als 5 Jahren immer noch sehr viel Spaß.
      Auch wenn ich mich zum Gelegenheitsspieler zähle der höchstens ein paar Stunden täglich online ist, das Leben bietet auch noch andere Sachen außer WoW an.
      Nicht das ich damit sagen will das WoW nicht lohnenswert ist mehrere Stunden zu spielen auch täglich, aber ich will auch das RL genießen.
      WoWFreak112
      am 06. Juli 2011
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      WoW ist nicht unbedingt schlechter geworden, die Erwartungen sind nur gestiegen und Blizzard hat versucht es allen recht zu machen. Das Alteractal wurde von der epischen 5 Stundenschlacht zum Rushtal umgebaut, das nach 15 Minuten zu Ende ist. Aber egal, die Frage ist doch eigentlich eher ob ein MMO ewig Primus bleiben kann. Und irgendwie ist es mal gut, dass es tatsächlich ein ordentliches Konkurrenzprodukt gibt. Schließlich belebt Konkurrenz das geschäft und die Entwickler regen sich gegenseitig an und bringen neue Ideen ein, eine Konkurrenzsituation tut dem MMO-Markt nur gut. Vielleicht endet es so, und das ist gut so, dann müssen die Entwickler es nicht immer jedem recht machen und können MMOs ausgerichtet an Zielgruppen anbieten. Langsam hoffe ich außerdem auf ein Warcraft 4, da es mit WC3 langsam zuende geht und die Moddingmöglichkeiten bei SC2 leider nicht adequat sind (Editor ist beschissen zu bedienen).
      Gohaar
      am 06. Juli 2011
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      Ich habe wirklich den Eindruck das alle Analysten mit einem Brett vorm Kopf durch die Gegend rennen. WOW verliert Spieler nur aus einem gravierenden Grund. Das Weichkochen eines jeden Kontents und das verschenken von Titeln und Gear an Spieler die nicht gewillt sind was für den Erfolg zu tun. So gefrustet verlassen die Langzeitspieler WOW und suchen sich eine neue Herausvorderung. Das Ende dieser Abwanderungswelle ist noch nicht erreicht. Was bleiben wird ist eine Komunity von Gelegenheitsspielern die in einem Teamspiel nur an sich selbst denken und für Loot und Titel über Leichen gehen. Diese Gelegenheitsspieler kommen und gehen, sogar aber für Frust bei den Langzeitspielern. Keine Klassenvielfalt mehr, Questen in Phasen wo auch an Teamplay nicht zu denken ist, Trottellotto und Tier Sets für jeder mann und zu guter letzt das Weichkochen eines jeden Kontents damit auch der Dümmste noch den Endboss zu sehen bekommt. Wieviele Spieler laufen Aktuell auf den Servern mit dem Titel "Bezwinger des gefallenen Königs" rum und fliegen einen Frostbrutbezwinger? Zu viele haben diese Erfolge erst mit Level 85 erhalten und das ist wie ein Tritt ins Gesicht der Spieler die Zeit, Arbeit und Nerven in das Game investiert haben. Blizzard versucht die Eier legende Wollmilchsau zu Programmieren und verjagt immer mehr Langszeitspieler nur um die Kurzzeitspieler zu unterhalten. So baut man sich keine treue Comunity auf. In einem Jahr schon wird WOW unter die 8 Mio Marke gerutscht sein. Diese 8 Mio Spieler besten dann aus 5 Mio Chinesen und 3 Mio Spieler die sich auf den Rest der Welt verteilen. Applaus Blizzard...alles Richtig gemacht. Denkt einfach mal über das Brett nach. Gruß
      Karrramba
      am 08. Juli 2011
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      Was ist denn in Deinen Augen schlimm daran, dass andere Spieler mit 85 irgendeinen dämlichen Titel oder ein Pixelreittier bekommen, die Du selbst mit Level 80 schon erhalten hast?

      Glückwunsch, Du hast damals Tolles geleistet und hoffentlich viel Spaß beim Erreichen des Ziels gehabt. DAS soll ein Spiel ja auch bringen. Alles andere ist nur pubertärer Neid!
      Gohaar
      am 06. Juli 2011
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      ....muste. Heute besteht die Comunity zu einem großen Teil aus XBOX Cheatern die weder Gedult noch Zeit haben, diese Spieler haben aus einem Team Spiel ein "ICH" Spiel gemacht und verbreiten sich nun wie die Pest über alle MMOS. Die Hersteller die am Gewinn interesiert sind, passen sich an, kochen wiech und lassen das echte MMO sterben.
      Gohaar
      am 06. Juli 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Ach ja und noch was, auch Rift schlägt schon nach kurzer Zeit den selben Weg ein. Weichpatchen der Expert Instanzen war Schritt eins, danch kahm das Sammeln von Goldenen Eierschalen um sich davon Handwerksmarken und Artefakte besorgen zu können um ja keine Hnadwerksdailys mehr machen zu müssen oder langwierig Artefakte zu sammeln um ein Set voll zu bekommen. Das Größte Übel der MMOS ist die Comunity die früher noch aus MMO Spielern bestand die auch wusten das man Zeit und nerven investieren.....
      Tirima
      am 05. Juli 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Dies ist die Fortsetzung meines Kommentars weiter unten. Bitte lest erst diesen bevor ihr euch diesem Text hier annehmt.




      Weiters ist es auch gut möglich, dass man einfach aus der Gruppe geworfen wird wenn man die „Vorschläge“ nicht sofort umsetzt oder aber sogar kommentarlos wenn man nicht gerade die Tank- oder Heilerrolle inne hat.

      Bei Rift experimentiert irgendwie jeder herum. Es gibt keine klaren Grenzen, was denn nun die beste Skillung ist, einfach, weil es die da auch nicht gibt denn jede Situation ist verschieden. Es gibt keinen Recount welcher (sind wir doch ehrlich) als Längenvergleich herhalten muss (auch wenn er tatsächlich der persönlichen Verbesserung dienen kann, wird er doch immer auch dazu verwendet). Diese Damagemeter haben doch nur zu dem Geschrei nach „Balance“ und dem Beschneiden der Talentbäume geführt.
      Es gibt in Rift keine Data-Sheets (zumindest wüsste ich noch von keinen) anhand derer man sich die perfekten Teile zusammensuchen kann. Es ist alles einfach etwas „old-school“. Man muss sich bei jedem Teil, das dropt, erneut fragen, ob es denn besser ist als das jetzige und kann es nicht einfach nur auf einen Blick bestimmen, und deswegen mag ich das Spiel auch so. Es erfordert einfach viel mehr Hirnarbeit.

      Mag sein, dass Rift nicht so erfolgreich ist wie WoW, aber was solls. Es ist ein verdammt gutes Spiel das mir nun viel Freude bereitet, viel mehr als zuletzt Cataclysm, von dem ich eigentlich sehr enttäuscht wurde. Ironischerweise könnte es sogar sein, dass es ein angenehmeres Spielgefühl als WoW vermittelt eben WEIL (achtung, persönliche Meinung) es nicht so erfolgreich ist wie WoW ist, denn es gibt noch so viele Unsicherheiten über die man sich einfach selbst Gedanken machen muss und man nicht schon auf etwas vorgekautes, das als garantierter Standard etabliert ist, zurückgreifen kann. Es macht in Rift einfach Freude, die eigene Klasse zu entdecken.

      Schattige Grüße,
      Tirima F.
      Geroniax
      am 05. Juli 2011
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      Naja im entfernteren SInne ist Blizzard selber daran Schuld. Hätte sie bestimmte AddOns nicht erlaubt und die Talentbäume nicht beschnitten, würde es nun nicht soviele flamer geben (zumindest weniger).
      DMG Meter war zwar dazu gedacht die steigerung ddes eigenen Charakters zu sehen, aber dann hätten sie es verbieten sollen das der ganze Raid angezeigt wird,

      Von AVG/GS will ich erst garnicht anfangen. Außedem braucht man keine Guides mehr in WOW für Skillungen. Die sind zumeist selbstverständlich
      dragonfire1803
      am 05. Juli 2011
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      das Problem bei allem ist doch der Spieler und und meistens nicht der entwickler.
      Ist Blizz daran schuld das von einem Spieler erwartet wird, das er mit der besten skillung und spielweise für klasse xy ankommen muss, weil er sonst nicht in einem Raid mitgenommen wird? Nein es ist eher ein Problem der community die sich im laufe der letzten jahre in diese Richtung entwickelt hat...
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