Rift: Excutive Producer Scott Hartsman im Interview über Free2Play
Für Rift wird auch in absehbarer Zukunft Free2Play kein Thema sein.
In einem Interview mit der englischsprachigen Webseite eurogamer.net spricht der Executive Producer von Rift, Scott Hartsman, über den Erfolg des Online-Rollenspiels und erklärt, wie er über das Free2Play-Geschäftsmodell denkt. Demnach wächst Rift kontinuierlich seit der Veröffentlichung, genaue Abonnenten-Zahlen wird Trion aber weiterhin nicht veröffentlichen. Rift sei aber absolut profitabel, so Hartsman. Dies ist sicher auch der Grund, wieso man bei Trion derzeit keinen Gedanken daran verschwendet, dem Trend zu folgen und auf ein Free2Play-Geschäftsmodell umzustellen.
Laut Hartsman wäre das auch gar nicht gut für Rift, da das Spiel gar nicht dafür geschaffen sei. Man habe Rift in seiner Art und mit einem Level der Qualität, sowie im Hinblick auf die Zielgruppe ganz auf das Abo-Modell zugeschnitten. Die Idee hinter Free2Play sei, das ein einziger Spieler hunderte andere mitfinanziert. Dafür müsse das Spiel darauf ausgelegt sein, aus einer vergleichsweise kleinen Gruppe von Spielern ein Maximum an Profit zu erzeugen. Weitere Informationen findet Ihr im vollständigen Artikel bei eurogamer.net.
- Schlagwörter:
- , rift
- , online-rollenspiel
- , trion
es gibt andere MMOs die weniger bieten und genau so viel kosten.
Wer gewinnt?
Aber einer der interessantesten Aussagen seit langem: "Die Idee hinter Free2Play sei, das ein einziger Spieler hunderte andere mitfinanziert."
Übrigens tolle Sache dass nur noch gebuffed werden kann. Vorher wurde ja schon minus verteilt nur weil ein Beitrag etwas ansprach was demjenigen nicht gefiel, also irgendwie als Bestrafungsbutton wofür der Schreibende ja nichts kann.
Ich find es äh absurd den Producer nach F2P zu fragen, hört sich fast schon so an als ob Rift mom tot ist ... dies ist jedoch definitiv nicht der fall.
Meine Vermutung: Weil sie kleiner sind als man denken könnte
Trion ist kein Börsenkonzern sondern hat feste Investoren somit müssen sie über ihr Geschäft im Prinzip öffentlich garnix sagen.