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    • Mháire Stritter
      12.04.2013 10:36 Uhr
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      Kiril
      am 11. April 2013
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      Ich glaube, den Backern solcher Projekte nostalgische Verklärtheit zu unterstellen ist ein wenig unfair. Denn auch wenn die Rollenspielsparte boomt, haben sich dann doch die Spiele selbst stark verändert.
      Ein Dragon Age 2 spielt sich völlig anders als etwa ein Baldurs Gate.
      Fallout 3 spiel sich völlig anders als die beiden Vorgänger.
      Spieler die solche Spiele backen tun das eben auch, weil sie die Machart dieser Spiele schätzen und sowas vom "normalen" Markt nicht mehr kommt.

      Und wo wir gerade an dieser Stelle sind: Freunde von Sapce Sims werden vom Markt ja schlicht überhaupt nicht mehr bedient. Wann kam denn die letzte Space Opera mit wirklich hohen Production Values raus? Da kommt doch seit Ewigkeiten nur nur noch Schrott oder Halbschrott aus Osteuropa bzw. Russland. Die schneiden bei Tests (wenn man denn überhaupt irgendwo Tests dazu findet) schlecht ab...und wird prompt als Begründung herangezogen um das Genre auch weiterhin als tot gelten zu lassen.
      Ich behaupte mal, wenn jemand in eine Space Sim die selben Production Values reinsteckt wie in ein Call of Duty, kann das Spiel auch genauso erfolgreich werden. Wenn Star Citizen fertig ist, wird es ordentlich einschlagen und dann werden so einige Leute mal aufwachen und merken, dass sie die Situation in der Space Sims als tot galten selbst erschaffen haben.

      Und schlussendlich: warum wird großen Namen mehr Geld gegeben als unbekannten? Ist doch ganz einfach: Vertrauen. Je mehr Leute den Machern eines Kickstarterprojekts vertrauen, dass sie auch abliefern können was sie versprechen, desto einfach ist es die Leute zum Spenden zu bewegen.
      Progamer13332
      am 11. April 2013
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      liegt evtl daran, dass vorallem rollenspiele in den letzten jahren sehr gelitten haben...alle anderen genres haben sich ja positiv weiter entwickelt, aber rpgs sind einfach nicht mehr das was sie mal waren, sondern einfach auf generation cod zugeschnitten ( siehe me2/3 und da2)
      Stancer
      am 11. April 2013
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      Ja oder es schimpfen sich heutzutage Spiele als "RPG" die eigentlich nur Shooter oder Hack & Slay mit minimalistischen RPG-Elementen sind !

      Es wurde halt alles für die breite Masse umgewalzt und die echten RPG Spieler blieben auf der Strecke.

      Ich stelle den Vergleich immer gerne auf. In UO war der Ingamechat zu 80-90% in RP gehalten (und das heisst nicht "reden wie ein eingebildeter Ritter"). Wer im Gangsta-Slang("Isch hau dir auf dain Mowl" gerdeet hat wurde belächelt, ausgelacht und ignoriert.
      10 Jahre später werden RP Spieler als Noobs und Nerds beschimpft und 80-90% des Chats finden im Gangsta-Slang statt !
      Kyosa
      am 10. April 2013
      Kommentar wurde 4x gebufft
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      War ja klar, und schon wieder fällt WoW als Vergleich.
      Leute bitte wacht mal auf und vergleicht nicht alle games mit WoW,
      wenn man nach diese Art von Spielen sucht wird man auch nichts anderes finden.

      Wer Lust hat Neues zu entdecken, keinen Einheitsbrei haben will der, wird auch fündig.
      Man muss aber auch einmal den Mut haben über den Tellerrand zu sehen,
      und sich mit komplizierteren games auseinandersetzen.

      Einige Beispiele gefällig ?

      Mortal Online
      Darkfall
      Eve Online
      Everquest 1 + 2

      Ich bin so froh das es Kickstarter gibt, und hoffe das es weiterhin so viele Leute gibt die Projekte unterstützen die von den Geld-Machern abgelehnt worden sind.
      Somit kann ich zumindest steuern was ich am Markt sehen will und was nicht.

      lg.
      Mayestic
      am 10. April 2013
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      Ich unterstütze zwar kein Kickstarter aber ich kann verstehen warum ältere Spiele so beliebt sind.
      Damals lösten die Spiele bei mir viel mehr aus als heute. Es war echte Leidenschaft.

      Heute ist wie Stancer es sagt vieles Einheitsbrei. Selten gibts heute ein Spiel das einem Freiheiten gewährt die man vor 10 Jahren und mehr hatte. Heute wird mehr auf Optik geachtet, neuste Grafignengine, keine Kanten mehr usw. was man davon dann hat merkt man nicht selten im Massenpvp. Es ist eine einzige Diashow.

      Vielleicht ist das der Grund warum ich seit mehr als 10 Jahren Ultima Online spiele, zwar aufm Freeshard aber ich bin relativ aktiv und schau nahezu jede Woche mal rein. Ich habe die neuen Spiele meistens schnell satt.

      Es gibt kein Spiel mehr das mich mehr als 3 oder 6 Monate halten kann und mittlerweile tendiere ich auch stark dazu kein Spiel mehr ab Release zu spielen. Nicht weil ich mit dem allgemeinen Zustand "der Großbaustelle" nicht klar komme sondern weil sich das Spiel oftmals schon recht früh in eine Richtung entwickelt die mir dann doch nicht gefällt trotz der anfänglichen Euphorie durch den Hype.

      Bei älteren Spielen weiß ich was ich habe denn da gibts keine großartigen Überraschungen mehr. Teils schade, teils angenehm. Da erfreut einen eine Neuauflage auch wenn man trotzdem einen Reinfall erleben kann. Ich habe viele Spiele von damals in sehr guter Erinnerung und wenn ich sie heute spiele erwarte ich das gleiche Gefühl wie damals aber es kommt nicht immer denn ich als Spieler habe mich auch weiterentwickelt. Das elende Thema mit dem grinding z.B. Ich komme auch noch aus einer Zeit wo es keine Quests gab. Da gab es nur grinding und es hat Spaß gemacht. Wir standen stundenlang in z.B. DAOC in einem Dungeon am selben Spot, wechselten uns mit anderen Gildenkollegen ab, waren fast 24/7 an diesem Spot denn es war der begehrteste Spot im Dungeon mit dem besten Respawn und dem besten Loot, den wollte man nicht so einfach aufgeben. Dort standen wir stundenlang, tagelang, teils auch AFK denn es war nicht verboten AFK zu sein usw usw. Heute finde ich grinding echt ätzend. Ich brauche diese Questtexte die ich nicht lese und dieses nervige hin- und hergelaufe zwischen Questgeber und dem Questgebiet was mich total stört aber ohne das machts auch kein Spaß. Deswegen war D3 bei mir auch sone derbe Enttäuschung. Ich erwartete ein neues D2 aber schnell merkte ich das mich das total stört. Dann versuchte ich es mit D2 und merkte es gefällt mir gar nicht mehr.

      Für mich sind Kickstarter daher eine zwiegespaltene Sache. Ich lasse mich von alten Gefühlen hinreißen, von grandiosen Erlebnissen verführen ein Spiel zu unterstützen das mir am Ende vielleicht doch nicht zusagt obwohl es genau das ist was ich haben wollte. Paradox. Daher finanziere ich aber auch keines mehr.
      Imanewbie
      am 11. April 2013
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      Mhhh ich habe noch immer sehr viel Spass mit dungeon keeper 2, sim city 2000, aoe2, GTA1,freelancer, starlancer, hitman 1, cs:s, B&W1,Anno,... alle neueren Spiele die ich mir gekauft habe, bf3, deus ex3,... haben mich leider nie so gefesselt wie die alten. Sei es jetzt wegen der Story, die neue super dupper Grafik, Steuerung (Deckungssystem),.. nur ein einziges neues Spiel hat mir sehr gut gefallen --> Tomb Raider.

      Ich für meinen Teil mochte die nerd spiele mit einem passenden Schwierigkeitsgrad, wo man sich noch n bisschen damit beschäftigen muss. Wo nicht Grafik im Vordergund steht sondern Story und freie Welt.

      Genau aus diesem Grund unterstütze ich Kickstartet Spiele, schon alleine die Entstehungsgeschichte + Votings über die Umsetzung, fesselt mich 10x mehr als ein neues Spiel mit Online Zwang, Schlauchlevel und 20 DLC's bei Release.

      Mfg
      Stancer
      am 10. April 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Naja meiner Meinung nach sind die Kickstarter Projekte viel individueller auf bestimmte Spielergruppen zugeschnitten und eben nicht für die breite Masse entwickelt. Dadurch hat man einfach auch eine höhere Spieltiefe und gleichzeitig sind viele Spieler von ihren Interessen her auf ein und demselben Niveau woraus eine viel harmonischere Community hervor geht !

      Bei Massen-MMO´s kann ich den 40 Jährigen Familienvater haben, aber auch den 12 Jährigen Schüler, der mal allen zeigen will was fürn toller Hecht er ist.
      Klar kann sowas auch in nem KS Spiel so sein aber da die Interessengruppen von Beginn an klar abgesteckt sind ist die Chance, das Spieler, die gar nicht zueinander passen, aufeinander treffen eher gering.

      Viele Spieler haben denke ich auch genug von dem MMO-Einheitsbrei. Zwar kündigt fast jeder ein "Next Gen"-MMO an aber am ende ist es dann doch wieder nur ein WoW mit extra Features. Ich glaube wenn man irgendwo ein "Next Gen"-MMO entwickelt, dann bei einem Kickstarter. Die grossen gehen eigentlich kein Risiko mehr ein und machen nur minimale Experimente, ansonsten setzt man auf bewährtes.
      Z.b. wäre eine dynamische Welt (durch Spieler komplett veränderbar) für mich ein "Next Gen"-MMO. Spiele von WoW bis GW2 haben jedoch allesamt eine statische Welt, die immer gleich bleibt !

      Und das wichtigste : Bei KS gehen die Entwickler viel stärker auf die Wünsche der Spieler ein und die Spieler selbst haben so die Chance maßgeblich an dem Spiel mitzuwirken.
      Normalerweise muss sich der Entwickler streng nach den Vorgaben des Publishers richten und da wird vor allem auf reinen Profit gezielt. Bei KS ist das eben nicht so, die Entwickler können frei nach eigenen und den Wünschen der Spieler entwickeln !
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