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  • Path of Exile im Test: Wovon Diablo-2-Fans immer geträumt haben - das Action-Rollenspiel im Test

    Path of Exile im Test: Hack&Slay-Evolution statt Revolution lautet die Devise beim Free2Play-Titel von Entwickler Grinding Gear Games. Seit dem 23.Januar läuft die Open Beta des Action-Rollenspiels, das mit einem komplexen Skill-System und individueller Charakter-Progression vor allem enttäuschte Käufer von Diablo 3 begeistert. Warum sich das Anspielen von Path of Exile aber in jedem Fall loht, erfahrt Ihr in unsrem Test.

    Path of Exile im Test: Seit dem 23. Januar ist in dem Action-Rollenspiel die Hölle los. Zwar hat das neuseeländische Entwicklerstudio Grinding Gear Games bislang lediglich die Open Beta des gebührenfreien Spiels ausgerufen, aber das gilt in Free2Play-Kreisen gemeinhin als offizieller Startschuss. Schließlich bleiben Eure Charaktere und deren Fortschritt bestehen und im Ingame-Shop wird bereits fleißig Geld verdient. Bis zu 100 Charakterstufen wollen erklommen werden, um mit immer besserer Ausrüstung gegen immer gefährlichere Schergen in immer effektvollere Schlachten zu ziehen. Eine Motivationsspirale, die zwar simpler kaum sein könnte, aber gerade deswegen über Wochen und Monate fesselt.

    Path of Exile im Test: Ins Exil verbannt

    Die Hintergrundgeschichte um ein Land voller Ausgestoßener dient als roter Faden, der Euch durch die drei bislang veröffentlichten Akte leitet. Path of Exile versucht dabei gar nicht erst, eine nie da gewesene, epische Handlung zu entfalten, die in aufwendigen Zwischensequenzen erzählt wird. Zumindest die teils ausschweifenden Monologe der Nichtspieler-Charaktere zu den Hauptquests und optionalen Missionen sind vollständig in englischer Sprache vertont. Bisweilen dürft Ihr sogar in den Verlauf der Nebenhandlung eingreifen, wenn Ihr über Tod und Leben abtrünniger Banden entscheiden müsst. Barmherzige Helden werden dabei anders entlohnt als blutrünstige.

    Vor allem die optionalen Erzählungen freundlich gesinnter Händler bringen Euch die Dark-Fantasy-Welt ein gutes Stück näher – hier lohnt sich das Zuhören. Anfänglich wenig Überraschung bieten die um drei Grundattribute konzipierten Charakterklassen: Zum starken Marodeur gesellen sich die geschickte Waldläuferin und eine intelligente Hexe. Das Monsterjäger-Sextett wird von drei Hybridklassen – Templer, Duellant und Schatten – komplettiert. Diese ziehen aus gleich zwei Grundattributen einen Nutzen. Doch keine Sorge: Eure anfängliche Wahl hat nur marginalen Einfluss darauf, wie Ihr im Verlauf der Schnetzelorgie den Feinden zu Leibe rückt.

    Path of Exile im Test: Grenzenlose Entscheidungsfreiheit

    Möglich macht dies ein offenes Fertigkeitensystem in Kombination mit einem Netz aus passiven Eigenschaften, die für alle Klassen gleich sind. Ob Ihr als Marodeur oder Templer loszieht, hängt lediglich von Anfangswerten und Klonvisage der Klasse sowie dem Startpunkt im Eigenschaftennetz ab. Neue Zauber, Nah- und Fernkampfangriffe sowie unterstützende Totems, Auren und schwächende Flüche werden hingegen über Edelsteine erlernt. Setzt Ihr einen roten Rundumschlag-Edelstein in einen farblich passenden Rüstungssockel, drischt Euer Held fortan auf Tastendruck einer ganzen Horde Skelettkrieger die Rippen aus dem Knochengerüst. Alternativ lasst Ihr Feuer vom Himmel regnen oder platziert Giftfallen unter den Füßen Eurer Feinde. Die Klasse spielt dabei keine Rolle.

    Einen Kreativitätspreis haben die mehr als 80 aktiven Fertigkeiten nicht verdient. Zombiediener, Frostnoven und Pfeilregen kennen Das Netz der Passiveigenschaften hält in der Tiefe nicht ganz, was die komplexe Oberfläche verheißt. Das Netz der Passiveigenschaften hält in der Tiefe nicht ganz, was die komplexe Oberfläche verheißt. Quelle: buffed gestandene Rollenspieler in Wirkung und Präsentation in- und auswendig. Dennoch ist das Edelstein-System noch vor dem Netz der Passiv-Eigenschaften das heimliche Glanzlicht des Spiels. Schließlich habt Ihr die freie Wahl bei der Kombination der Fertigkeiten. Grenzen sind Euch lediglich durch die Attributvoraussetzungen der Edelsteine gesetzt: Je nach Farbe muss Euer Kämpfer über ausreichend Stärke, Geschicklichkeit oder Intelligenz verfügen.

    Je höher die Stufe und damit Wirksamkeit der ebenfalls Erfahrungspunkte sammelnden Edelsteine, desto höher sind die Anforderungen. Als wäre es nicht genug, Fertigkeiten klassenunabhängig aufzuleveln, sie jederzeit gegen andere Attacken austauschen zu können und so mit einer neuen Angriffskombination ins Gefecht zu ziehen, erweitert Grinding Gear Games diese Wahlfreiheit um rund 50 Unterstützungs-Edelsteine. So wird aus einem einfachen Feuerball entweder ein Triple-Geschoss oder ein Ketten-Feuerschlag, der selbstständig einen Feind nach dem anderen in Brand setzt.

    Oder Ihr verleiht den Schlägen Eures Helden Blutsaugereffekte, die verlorenes Leben wieder regenerieren. Kombiniert Ihr zudem gleich mehrere Unterstützungseffekte auf einer Fertigkeit, sind der Experimentierfreude kaum mehr Grenzen gesetzt. Einziger Wermutstropfen: In der Praxis zeigen sich immer wieder übermächtige Zusammenstellungen, die mit eins, zwei extrem aufgewerteten Angriffen jede Gegnerhorde in Sekundenschnelle auslöschen. Dem treten die Entwickler allerdings regelmäßig mit Patches entgegen.

    Path of Exile im Test: Im Netz der Passiveigenschaften

    Mit jedem Stufenanstieg und über einige wenige Quest-Belohnungen investiert Ihr einen Punkt in das Netz der Passiveigenschaften. Auf dessen Hauptadern stärkt Ihr meist eines der drei Grundattribute. Nur so gelangt Ihr zu Knotenpunkten, die entweder einzelne Elementarzauber stärken oder Angriffe bestimmter Waffengattungen und Defensiveigenschaften aufwerten. Vor allem die passive Erhöhung der Angriffsgeschwindigkeit sorgt dafür, dass Euer Held anfänglich nur behäbig agiert, während er mit fortgeschrittener Stufe im Eiltempo Backenpfeifen an Zombies und verrückt gewordene Ordensdiener austeilt.

    Grundlegend spielstilverändernd sind die 19 Schlüsselknoten am Rande des Netzes. Mit der Blutmagie hebelt Ihr beispielsweise die Ressource Mana aus, um jegliche Attacken mit Lebensenergie zu bezahlen. An anderer Stelle verzichtet Ihr auf die Chance, kritische Treffer zu landen, um im Gegenzug zielsicher mit jeder Attacke zu treffen. Was für Einsteiger nicht nur komplex, sondern vor allem kompliziert wirkt, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als durchdachtes, aber recht einfach gestricktes Eigenschaftensystem.

    Im Norden findet Ihr Intelligenz-Verbesserungen, im Südwesten vornehmlich Stärke und im Südosten investieren geschickte Spieler bis zu 120 Punkte. Die Schwierigkeit liegt vor allem darin, einen effizienten Weg durch das Netz zu finden und dabei möglichst viele starke Eigenschaften mitzunehmen. Vorausplanung ist hier Pflicht. Leider bietet das Eigenschaftennetz im Spiel weit weniger Komfort als die offizielle Web-Anwendung. Dort könnt Ihr nicht nur ähnliche Eigenschaftsknoten hervorheben, sondern bekommt sogar die kürzesten Wege zu bestimmten Punkten angezeigt. Obendrein ist es möglich, Eure Eigenschaftenauswahl komfortabel über die URL mit Freunden zu teilen.

    Path of Exile im Test: Wettrüsten

    Da sowohl Anzahl, Farben und Edelstein-Verbindungsmöglichkeiten immer von der getragenen Ausrüstung abhängig sind, werden zwei Ein Traum: Einen einzigartigen Gegenstand mit den passenden Affix-Verbesserungen sein Eigen nennen. Ein Traum: Einen einzigartigen Gegenstand mit den passenden Affix-Verbesserungen sein Eigen nennen. Quelle: buffed essenzielle Spielaspekte miteinander verbunden. Stets müsst Ihr abwägen, ob der eben gefundene "Riesenprügel des himmlischen Vertrimmens" auch dann eine Verbesserung wäre, wenn seine Edelstein-Sockel nicht perfekt auf Eure Spielweise abgestimmt sind. Vielleicht ist das der Zeitpunkt, Eure Fertigkeiten-Auswahl zu überdenken? Um bei all der Vielfalt nicht zu sehr zu frustrieren, könnt Ihr unliebsame Sockelplätze oder die magischen Eigenschaften der Ausrüstung neu auswürfeln lassen. Möglich machen dies seltene Gegenstände, die Ihr in den Überresten Eurer Feinde erbeutet oder dadurch gewinnt, dass Ihr unnützen Plunder in seine Einzelteile zerlegt. Zusammen mit der Vielfalt an stärkenden Ausrüstungsaffixen, also Boni wie reduzierte Abklingzeiten, zusätzlicher Magieschaden und Co., übertrifft Path of Exile die jüngste Genre-Konkurrenz um ein Vielfaches und tritt die gigantisch großen Fußstapfen des Klassikers Diablo 2 noch einmal ordentlich aus.

  • Path of Exile
    Path of Exile
    Publisher
    Grinding Gear Games
    Developer
    Grinding Gear Games
    Release
    2013
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Derulu
    Ich habe eben einen oder mehrere Kommentare gelöscht. 1.: Beiträge die offensichtlich der reinen Provokation der…
    Von Stampeete
    Bin seit langem mal wieder hier und les mir die kommentare durch... Buffed ist so fail geworden das es echt Angst…
    Von Sonnenwind
    Es geht darum mit was für billigen Tricks Spieler in PoE geködert werden: Welchen OP Skill oder Item hauen wir denn…

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    • Telkir
      11.04.2013 18:35 Uhr
      Autor
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      Dein Kommentar
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Derulu
      am 20. April 2013
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Ich habe eben einen oder mehrere Kommentare gelöscht.

      1.: Beiträge die offensichtlich der reinen Provokation der Gesprächsteilnehmer dienen, also beispielsweise bewusst ein Thema nieder machen sollen, sowie bewusst ausschließlich Offtopic darstellen sind nicht gestattet. Kritik ist erwünscht, jedoch in einem angemessenen Umgangston. Bleibt beim Thema!

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      3.: Beleidigungen, Abfälligkeiten und persönliche Angriffe anderer Mitgliedern, Außenstehenden, Unternehmen oder sonstigen Dritten ist untersagt. Dies widerspricht unserer Netiquette, sowie den Community-Regeln und jeglicher vernünftiger Umgangsform.

      Vielen Dank für Euer Verständnis

      Sonnenwind
      am 15. April 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Hier ein weiterer Beweis, was für ein Gammel PoE im Prinzip doch ist. Einfach dieses aktuelle Video anschauen, ein Kommentar ist überflüssig.

      http://www.youtube.com/watch?v=vSIKAh8xnNM
      Sonnenwind
      am 16. April 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Es geht darum mit was für billigen Tricks Spieler in PoE geködert werden: Welchen OP Skill oder Item hauen wir denn diese Woche raus, damit der Community mal wieder richtig einer abgeht?
      Telkir
      am 15. April 2013
      Autor
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Wollen wir jetzt Kripps Videos hervorkramen, in denen er die PoE-Item-Progression gegenüber der aus D3 über den Klee lobt? Oder seine Videos, in denen er zeigt, wie absurd man in D3 mit wenigen, sehr günstigen Gegenständen fast unbesiegbar wird?

      Ja, diese Spiele haben alle Probleme, wenn man sich nur intensiv genug mit ihnen beschäftigt, und wie in D3 wird in PoE gepatcht, sobald etwas aus dem Ruder läuft. (Für mich fast zu schnell, da z.B. das Passivnetz durch andauernde Balance-Versuche einen Großteil seines Reizes verloren hat und jetzt zum großen Teil nur noch ein kompliziertes Netz ohne viel Inhalt ist.)

      Du scheinst ein richtiges Problem mit dem Spiel zu haben, wenn du Kripp heranziehst und meinst, damit wären weitere Kommentare überflüssig. Noch unsinniger wäre es nur, wenn du gewisse Videos herauskramen würdest, in denen Diablo auf Inferno von einem nackten Charakter besiegt wird. Müssen wir jetzt D3 um 20 Punkt abwerten, wenn Athene eines seiner dubiosen Videos veröffentlicht?
      QuQ
      am 12. April 2013
      Kommentar wurde 7x gebufft
      Melden
      PoE ist so ziemlich genau so wie man Diablo 2 hätte weiterentwickeln sollen, absolut keine Rückwärtsschritte in sachen Komplexität und Anspruch (ganz im Gegenteil).
      Beibehalten und Ausbau der Talentbäume, dabei aber dennoch durch die absolut genialen Skillgems ebenfalls alles was bei Diablo 3 als "Grund" für die verstümmelungen des Spiels angeführt wurde. Nämlich ein noch weit flexibleres Skillsystem als D3s primitives such dir 6 aus und dann schalte dein Gehirn ab.
      Hut ab vor GGG und absolut peinlich für Blizzard.

      Zu schade das es nicht auch von einer milionenschweren Softwarefirma mit einer ganzen Armee von hochbezahlten Grafikern und Programmierern entwickelt wird, und demendsprechend wohl auch nicht die Wünsche der heutigen Kids erfüllt die nurnoch möglichst viel Effekthascherei erwarten anstelle von Tiefgang.
      Ist allerdings auch nicht weiter tragisch, die können wegen mir gerne wegbleiben und sich bei D3 im Echtgeld AH ihre Glücksseeligkeit zusammenkaufen. Einfach nur Klasse das es auch noch Entwickler gibt die auf DIESEN Zug nicht aufspringen. Für mich zur Zeit mit riesen Abstand das beste was es im Bereich Hack & Slay auf dem Markt gibt.
      Telkir
      am 15. April 2013
      Autor
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Wer meine unredigierte, ausführliche Meinung zum nicht gerade geglückten Passivnetz hören möchte: http://ninjalooter.de/41129/ninjacast-81-path-of-exile-thq-the-cave-wiiu-und-mehr/
      Aki†A
      am 15. April 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Die Anzahl an validen Skillungsmöglichkeiten ist aber vergleichweise riesig, sogar im Vergleich mit D2 / PoE / Torchlight 2. Es ist eben ein experimentierfreudiges Skillsystem. Die Frage ist nur: An wen richtet sich ein solcher Grinden. An Leute, die gerne Ziele erreichen, die sich ihre Sachen erarbeiten und für die darin der Hautpteil des Spielspaßes besteht."


      also nachdem was ich bisher gehört hab gibt es für inferno keine riesige skill-auswahl. es gibt ein paar skillungen, die effektiv sind, aber skillen wie man will kann man bei weitem nicht.

      ich finde es schade, dass inzwischen dieser weg gegangen wird (zumindest von blizzard). ohne skillbäume ist das leveln einfach nur eine farce und verlagert das gesamte spiel auf den endcontent.

      manchmal frage ich mich warum man die level nicht einfach streicht und direkt jeden im endgame anfangen lässt. naja oder zumindest warum lizzard es noch nicht so macht. weit davon entfernt sind sie nämlich nicht mehr...
      Waldgeist
      am 13. April 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @Telkir du hast Recht. Das Skillsystem in PoE ist im übrigen nicht komplex, sondern hat nur eine sinnlos komplexe grafische Darstellung. Ein Skillsystem wird nicht komplexer durch zeitliche Hürden bzw. der Möglichkeit sich zu verskillen. Es drückt sich aus durch die Vielzahl an gleichwertigen Skillungen, die man erstellen kann. In D3 ist es praktisch unmöglich zu verskillen, da man jede Einstellung testen und gleich wieder ändern kann.

      Die Anzahl an validen Skillungsmöglichkeiten ist aber vergleichweise riesig, sogar im Vergleich mit D2 / PoE / Torchlight 2. Es ist eben ein experimentierfreudiges Skillsystem. Die Frage ist nur: An wen richtet sich ein solcher Grinden. An Leute, die gerne Ziele erreichen, die sich ihre Sachen erarbeiten und für die darin der Hautpteil des Spielspaßes besteht.

      Deswegen gefällt mir persönlich Torchlight 2 am besten. Es ist so dau-freundlich, das man auch ohne Skill- und Itemwahn durchspielen kann, aber bietet ausreichend Tiefe und Belohnung und Erfolge für alle, die sich die Zeit dafür nehmen. Aber wen wundert es... TL2 ist eben von den D1/D2 Jungs gemacht worden, die schon in D2 ein tolles Gleichgewicht zwischen leichter Spielbarkeit und hoher Spieltiefe hinbekommen haben.
      QuQ
      am 13. April 2013
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Melden
      Wie komplex ist es bei D3 einen Build zu entwerfen?
      Ich öffne den Skillauswahlbildschirm und lasse meine Katze über die Tastatur laufen - Fertig.
      Anschliessend drücke ich meinem dressierten Schimpansen die Maus in die Hand und lasse ihn für eine Banane pro Durchgang Inferno Akt 3 farmen, während ich den anspruchsvollsten Teil des Spiels übernehme - Das Ausrüstung suchen im Auktionshaus.

      Würde ich versuchen Katze oder Schimpanse zu erklären wie sie Skillgems miteinander kombinieren müssen oder einen halbwegs sinnvollen Weg im Talentbaum einzuschlagen, da würde eine einjahres Flatrate für den Tierfutterladen zur Bestechung nicht ausreichen.
      Denn JA, das ist ganz eindeutig komplexer und erfordert kreativität und lernbereitschaft vom Spieler. Etwas das man in Spielen heutzutage immer seltener vorfindet.

      Gerade D3 ist DAS Paradebeispiel für die "moderne" Stumpfsinnigkeit, in der Hoffnung ein breiteres Publikum anzusprechen wurde das Spiel so geistig anspruchslos und idiotensicher wie möglich gemacht. Im Grunde haben sie dadurch aber auch nur den Teil von Diablo 2 mit dem Skalpel herrausgeschnitten der den größten Teil der Faszination für sehr viele Fans ausgemacht hat.
      Ohrensammler
      am 13. April 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      @ Telkir

      Faktisch hast du recht, ich denke aber, das ist weniger eine Frage der Komplexität als des Spielpasses. Und da scheiden sich eben die Geister. Mir persönlich macht das Gefummel im Skilltree (eher Skillforest) von PoE einen Mordsspaß. Genau das habe ich bei D3 vermisst.
      Genervt bin ich dagagen von dem Nichtvorhandensein einer Währung. Das ist zwar innovativ aber auch sinnlos.
      Telkir
      am 12. April 2013
      Autor
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Wobei man D3 Unrecht tut, wenn man das Fertigkeiten-System in PoE als besser darstellt. Letztendlich gibt es genug funktionierende, teils extrem starke Skillungen, in denen man mit zwei aktiven Fertigkeiten herumläuft. Theoretisch bietet PoE mehr - spielerisch sind diese aber eher selten sinnvoll. Insofern verfolgt da D3 nur einen anderen Weg zum selben Ziel: Wenige, dafür aufeinander abgestimmte Fertigkeiten. In PoE muss man die eben hochzüchten, in D3 werden sie einfach freigeschaltet. Komplexer wird dadurch weder das eine Spiel noch das andere.
      max85
      am 11. April 2013
      Kommentar wurde 7x gebufft
      Melden
      Ist nichts für mich , das Spiel wirkt auf mich ziemlich einschläfernd. Die Kämpfe machen nicht wirklich Spaß ( es "fetzt" einfach nicht), es ist alles grau und braun, die Animationen sind naja, usw. Der gesamte Aufbau erinnert mich an Diablo1, und das meinte ich nicht positiv, den im Jahr 2013 will ich kein Spiel mehr spielen das wie Diablo1 von 1997 ist, und nur ne bessere Grafik hat. ( zumindest ich nicht)
      Aber für Theoriecrafter ist es sicher ganz nett, durch die Sockeln und den Talentbaum kann man sich wochenlang ausdenken was nun perfekt ist, und welche Builds gut sind.
      tekkon123
      am 12. April 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Nope,kannst gleich ohne tamtam ins Gesicht bekommen.
      Churchak
      am 12. April 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Muss man da nicht auch erst mal durch 2 einfache Modis sich durch hacken?
      tekkon123
      am 12. April 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      @Churchak:nimm Torchlight 2 auf Elite Hardcore.Wenn dir das zu langweilig wird,kann dir nicht weitergeholfen werden (Hardcore ist perma Death)
      Churchak
      am 12. April 2013
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "das Spiel wirkt auf mich ziemlich einschläfernd."


      Zeig mir nen H&S Spiel auf das das für mich nicht zutrifft. ^^
      Wohl doch alles ne Frage vom Geschmack.

      Sonnenwind
      am 12. April 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      "Path of Excel" wäre der korrekte Name für dieses langweilige Theorie-Monster.
      punkten1304
      am 11. April 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      ja aber danach, was kommt danach? wenn ein Spiel nur dazu motiviert sich irgendwelche perfekten Skillungen/Kombis auszudenken, dann ist das mehr als mangelhaft^^ Mir war es auch nichts, denn ich möchte Spaß auf dem Weg zum "Ende" und wenn das drumherum einfach einschläfernd ist(sofern man bissl Anspruch hat) dann ist da auch kein Spaß
      Variolus
      am 11. April 2013
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Als ich PoE ausprobierte, war ich doch etwas angehypt, schließlich sollte es ja mehr in Richtung D2 und vor allem deutlich schwerer sein. Gleich von Anfang an herausfordernd und so startete ich mit genau dieser Erwartung.
      Erstmal einen Charakter erstellen, natürlich war mein Name schon vergeben (dämliches OneServersystem -.- zumal dieser Charakter eine sichere Accountleiche ist, die nie über Stufe 4 hinauskam) also mit anderem Namen für eine andere Klasse entschieden (der Name muss einfach zur Klasse passen ^^) und dann stand ich schon am Strand. Die zukünftige Leiche erzählte mir ihre Story und ich nutzte die Gelegenheit einen Blick auf die Talente zu werfen. Als ich nach etlichen Sekunden wieder zurückschaltete, merkte ich dann, dass ich angegriffen wurde... 10 Sek ohne Gegenwehr und ich lebe noch? Hm, herausfordernd ist was anderes. En Schlag und der Zombie ist tot. Also dem Strand folgen und alles was sich rührt umhauen. Dann, endlich, der erste Zwischenboss, der allerdings auch nicht viel drauf hatte. Und so lief es weiter, bis in den zweiten Akt: Gegner waren ungefährlich, Story war lahm und die Questqualität eher auf D1 Niveau.
      Aber he, ist ja schließlich Beta und meine Klasse einfach noch zu stark? Also nochmal von vorne, diesmal mit einem Fernkämpfer. Mit dem selben Ergebnis, dass da rein Garnichts gefordert hatte.

      In der ersten Stunde mit D3 hatte ich mehr Spaß und Herausforderung gehabt, mit Torchlight 2 ebenso und selbst Drakensang Online bot eine dichtere Story in der ersten Stunde und vor allem wurde ich dort für Unachtsamkeiten deutlich schneller und härter bestraft.
      Ich will PoE jetzt auch nicht schlecht reden, es ist ganz gut und für einige sicherlich das richtige Spiel aber nicht der lobenswerte Hoffnungsträger für die Ewiggestrigen, als der es immer wieder dargestellt wird. Es macht Spaß, wenn man auf Story verzichten kann, das Kampf- und Skillsystem ist ordentlich durchdacht aber letztendlich ist es nur oberer Durchscnitt.
      Aki†A
      am 15. April 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      also zu dem einen punkt muss ich doch was sagen: in jedem hack'n'slay kannst du am anfang des spiels ne minute dastehen ohne zu sterben und onehittest alles.

      interessant werden diese spiele erst, wenn große massen von gegnern kommen. denn erst dann wird es wirklich gefährlich und kommt es drauf an, wie man spielt.
      Shiv0r
      am 11. April 2013
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Melden
      punkten1304
      Weil der Itemwahn Motivation genug ist das Spiel weiter zu spielen es ging schließlich nur darum bessere Items zu finden und seine Effizienz zu erhöhen. Genau das gleiche war auch das Skillsystem im Grunde gedacht und hat in Diablo 2 wunderbar funktioniert und genau das stellt die Langzeitmotivation dar.
      Die Story war wie gesagt auch in Diablo 3 keine wirkliche Bereichung und für mich genauso öde wie in Path of Exile. Wiederum habe ich in Path of Exile mehr Atmospähre als in Diablo 3 gehabt, ist also eher Geschmackssache Zumal die Story irgendwann endet oder pausiert womit sie keine Langzeitmotivationbietet. Und wo jetzt die enorm abwechslungsreichen Quests sind in Diablo 3 ich weis es ehrlich gesagt nicht, ich sehe kaum welche und finde sie auch ziemlich irrelevant, das Motiviert mich höchstens auf Normal durchzuspielen, aber selbst Alptraum war extrem einfach und was macht man dann?Also ebenfalls keine Langzeitmotivation.

      Wenn du mit Argumenten kommen willst, dann wäre beispielsweise wenn überhaupt ein Vergleich des Monsterdesign angebracht, der in Diablo 3 wesentlich mehr vielfalt bietet oder das die Kamera nicht entsprechend optimiert ist wie in Diablo 3 usw.


      Variolus
      Und ich musste mich ersteinmal in D3 bis Hölle durchquälen bis es Spass gemacht, weil es davor absolut garnicht herausfordernd für mich war und Inferno wiederum, war einfach nur noch lächerlich Unfair zur damaligen Zeit. In PoE hat es schon anfang Cruel Spass gemacht und wurde fordernd zunehmend fordernt und man musste aufpassen was man tat, spätestens in Cruel Akt 3.
      punkten1304
      am 11. April 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @ Re-L...stimmt schon großteils, aber wenn einem genau dieses Element nicht durch Sachen wie Story, Atmo, Abwechselungsreiche Quests versüßt werden, warum soll man dann ein stupides grindgame Spielen nur im gear zu bekommen? Dann steht man da mit seinem gear und weiter? Nagut..wenns PvP etc gibt ist da schon ne langzeitmotivation vorhanden, in gewissem Maße, aber dennoch. Vorallem da es heisst "Der Weg ist das Ziel"(und das trifft sehr oft zu), sollte dieser auch anständig gestaltet sein
      Re-L
      am 11. April 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      naja bei so welchen games gehts hauptsächtlich ums gear farmen und story ist nur nebensache ^^
      Variolus
      am 11. April 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      War Open-Beta, hatte zwar versucht in die Closed zu kommen aber wie immer bei etwas, wo einfach ausgewürfelt wird, kein Glück ^^

      Vielleicht lags auch an dem Umstand, dass ich zu dem Zeitpunkt recht aktiv im ActionRPG-Bereich unterwegs war und somit mehr Übung als bei Drakensang Online und danach auch wieder bei D3 hatte aber schwer nenne ich was anderes. Und letztendlich verging mir zu schnell die Lust durch die oben genannten Mängel, um mich in die höheren Schwierigkeitsgrade hochzugrinden...
      Lameria
      am 11. April 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      War das Open- oder Closed-Beta? Mit der Open-Beta scheint der Schwierigkeitsgrad nämlich etwas angehoben worden zu sein. Ansonsten kann ich dir nur voll und ganz zustimmen.
      aogmiki
      am 11. April 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Endlich, fast ein Jahr nach dem es schon jeder spielt endlich ein Test von Buffed!! Ihr werdet nicht jünger liebes Team gogo haltet die Augen auf
      Telkir
      am 11. April 2013
      Autor
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Das Spiel ist seit Ende Januar 2013 in der Open Beta und erst seitdem für jedermann spielbar. Mit Heftzyklen ist es so, dass der Test nicht in die letzte Ausgabe gepasst hat und dementsprechend jetzt erscheint.
      Sonnenwind
      am 11. April 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      PoE wird, wie auch hier im Test, total überbewertet. Es ist nicht annähernd das, zu dem dessen Jünger und Diablo 3 "Hasser" es gerne hochstilisieren. Es ist auch nicht innovativ, sondern "klaut" links und rechts bei anderen Spielen. Beispiele? Bitte sehr:

      - PoE's passiver Skillbaum ähnelt sehr dem von FFX, mit der Ausnahme, dass er nach PoE's eigenen Systemen modelliert wurde (Schild, Totems, spezifische Waffen, Diener).

      - PoE's Endgame Maps sind eine Torchlight Idee, einschliesslich der "Affixe" für random Dungeons

      - PoE's "Skillsystem" ist sehr offensichtlich von FF VII beeinflusst, wo Materia (Substanzen) verlinkt werden können, um die Effekte zu verändern. Auch dass es sich um "Items" handelt und die Ressourcen-Kosten steigen, wurde von dort kopiert.

      - Ladders und Items als Tauschwährung stammen von Diablo, und Race Events wurden dutzende Male in den alten Blizzard Foren vorgeschlagen lange bevor die Entwicklung von PoE begann.

      Auch wenn es von einem Diablo 3 Fan geschrieben wurde, empfehle ich mal diesen etwas objektiveren PoE vs. Diablo 3 Vergleichstest zu lesen:

      http://diablo3.gamona.de/2013/03/26/review-path-of-exile-open-beta-versus-diablo-3-version-1-0-7/
      Melni
      am 12. April 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Aus Zeitgründen und wie oben schon jemand angemerkt einer fragwürdigen Objektivität hab ich das Fazit nur überflogen und frag mich ob der Autor nur PoE zerlegt oder auch mal D3...

      Meiner Meinung nach ist PoE ein Schritt Richtung Back-to-the-roots und nimmt einige alte Elemente auf, die ich in den neuen Spielen sehr sehr oft persönlich vermisse. Das jeder sich bei jedem inspiriert ist meiner Meinung nach menschlich, man geht ja auch zur Schule und lernt von anderen um dann irgendwann evtl. seinen Beitrag dazu zu liefern.

      Ich find PoE punktet vorallem dadurch, dass es für ein f2p und einer kleinen Firma im vergleich zu D3(Blizzard) deutlich über dem durchschnitt liegt, was sonst noch so über den f2p-markt kriecht(und auch als f2p begonnen hat).

      Muss allerdings auch sagen, dass D3 eine ziemlich gute Story besitzt, was allerdings beim farmen und 4.mal durchspielen nur mäßig interessant ist.

      Die Systeme beider Spiele dagegen sind meiner Meinung nach unterschiedlich und nicht direkt vergleichbar sondern geschmackssache. Mir macht es nichts aus nen char für jeden build(-versuch) neu hochzuspielen, persönlich find ichs sogar interessanter.

      Mein Fazit ist, dass beide Spiele unterschiedliche Interessen ansprechen und jeder soll das Spielen, was er will und nicht das andre runterhaten...
      Für mich hat Blizzard in ihren Spielen(WoW und D3, nicht Sc2) das Salz aus der Suppe raus genommen und das obwohl ich kein try-and-error Fan bin.

      (und ja es ist meine Sicht auf die Dinge und ich will es nicht als "objektiv" darstellen)
      Gulu
      am 12. April 2013
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      Bei Diablo ist man anscheinend "Fan", während die PoE-Spieler "Jünger" und "Hasser" sind. Auch nicht sehr ausgewogen, was du da von dir gibst.

      Bist du gar ein Diablo-Jünger und PoE-Hasser?
      Telkir
      am 11. April 2013
      Autor
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      Ich verzichte in Tests grundsätzlich auf "Das kennt man daher oder daher" (bis auf 1-2 Stellen, das muss reichen). Das hat einen einfachen Grund: Es liest sich auf Dauer nervig und lenkt vom Thema ab, das nun einmal im Spiel selbst besteht und nicht darin, woher es Ideen übernommen hat. Zu viele Gameplay- oder Geschichtselemente sind aus anderen Titel bekannt; das trifft bei jedem Spiel zu.

      Papier mag geduldig sein, gibt aber nun einmal eine Zeichenbegrenzung vor, die ich lieber mit anderen Dingen als "... wie in Spiel X" oder "... bekannt aus Spiel Y" fülle. Wenn du eine Glorifizierung aus dem Weglassen solcher Hinweise liest, dann sei dir das gegönnt. Im Test selbst werden diese Dinge nicht als die Krönung der Kreativität ausgewiesen. Aber noch einmal: Es ändert nichts daran, dass diese Elemente weitgehend gut und vor allem Spielspaß fördernd umgesetzt wurden - darauf kommt es an!
      Sonnenwind
      am 11. April 2013
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      @Verfasser:

      Wenn dir die zahlreichen "Anleihen", die PoE macht, bekannt sind, dann darf man das im Review auch ruhig erwähnen. Ansonsten entsteht hier nämlich der Eindruck, dass etwas zu Unrecht glorifiziert wird.
      Shiv0r
      am 11. April 2013
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      Und Blizzard, die heilige Firma hat natürlich noch nie Gameplay Mechaniken geklaut, schon klar.

      Der Artikel ist für mich keine wirkliche inhaltliche Referenz, alleine das Fazit ist wohl ziemlich Fragwürdig. Das Gameplay von Diablo 3 mit neuen Maßstäben zu verbinden halte ich für ziemlich lächerlich. Das was Diablo2 aus gemacht hat, war der Itemwahn als auch die Individualisierungsmöglichkeiten. Bei Diablo 3 frage ich mich noch immer, wieso ich mit dem Dämonenjäger Schwerter tragen kann, wenn ohne hin gut geschätzte 80% der Skills zu dem damaligen Stand, den ich gespielt habe nicht gingen? Diablo 3 hat den für mich negativen Beigeschmack von World of Warcraft, was sich konsequent auch im Spiel durchzieht. Hingegen sich Path of Exile an den Charm von D1 und D2 orientiert.
      Die Hintergrundgeschichte von Diablo in den Spielen war noch nie der bringer und ganz sicher nicht in Diablo 3. Das Geld daher in sowas zu ververschwenden ist in diesem Genre eher ein Armutszeugnis anstelle eines Maßstabes was noch andere Developer bitte folgen sollten.

      Auch das man den Passivskillpunkte nicht ohne Probleme zurücksetzen kann, halte ich nicht für eine negativ Aspekt. So ist man von Anfang an darauf bedacht seine Punkte richtig zu verteilen, so wie es eben auch in D2 der Fall war. die 14 Reskillpunkte die man im Laufe des Spiels bekommt reichen auch völlig aus um gewisse Fehlentscheidungen wieder rückgängig zu machen, wenn man nicht gerade BrainAfk geskillt hat. In Diablo3 hingegen gibt es absolut keine Konsequenz, mal davon abgesehn auch in Diablo3 sich bestimmte Builds herauskristallisierten, weil es genügend Fähigkeiten gibt, die in den höheren Schwierigkeistgraden keinen Sinn mehr ergeben.

      Die Droprate der Orbs empfand ich absolut okay. Wenn man bestimmte Orbs braucht, kann man sie eben durch das Verkaufen von Gegenständen gewinnen oder eben im Handel wiederum eintauschen.

      Ich wollte letztlich einen würdigen D2 Nachfolger haben, den mir nicht Blizzard geboten hat mit ihrem geschätzten 50-100 Mitarbeitern (und der verdammt langen Entwicklungszeit und einem wahrscheinlich sehr hohen Budget), die dran gewirkt haben, sondern ein 10 man Team aus Neuseeland hat es mit ihrem Game geschafft und da verdienen sie mein vollsten Respekt.
      Und ganz ehrlich? Würde da kein Blizzard draufstehen, würde das Spiele in genügend Magazinen wahrscheinlich 60-70% Wertung bekommen.

      Natürlich hat auch Path of Exile seine schwächen vorallem im Artbereich, aber da können scheinbar recht viele hinwegsehen.



      Telkir
      am 11. April 2013
      Autor
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      Und jetzt der Schock: Ich habe Diablo 3 in der letzten Ausgabe sogar noch besser bewertet als PoE. Das macht PoE aber noch lange nicht zu einem schlechten Spiel.

      Dass das Passivnetz aus FFX übernommen - und dem gegenüber sogar stark vereinfacht - wurde, macht PoE nicht schlechter.
      Dass die Endgame-Idee auch in anderen Spielen existiert, macht sie in PoE nicht schlechter.
      Dass das Ladder-Prinzip besser als in D3 und anderen Spielen umgesetzt ist, macht es in PoE sogar besser.
      Dass die Events in der Form für andere Spiele vorgeschlagen, dort aber nie umgesetzt wurden, macht sie für PoE nicht schlechter.

      PoE ist nicht das perfekte Spiel. Für Leute, die vor über 12 Jahren an D2 Gefallen gefunden hatten, ist PoE aber eine gute, konsequente Weiterentwicklung, die aus anderen Genrevertretern sehr gute Ideen ausgeliehen hat - so machen es auch die anderen. Deswegen werden die Ideen aber nicht schlechter. Was wäre ein Diablo (das Original) ohne Dungeon Slayer, Tower of Druaga oder Ultima?
      DerSoftwerker
      am 11. April 2013
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      Wer das D2 Theorycraften geliebt hat, wird sich bei PoE wohl fühlen.

      Leider ist die Lernkurve, ähnlich wie in EVE, deutlich zu steil für die Masse. Und man wird mehr als einmal einen Punkt erreichen, an dem ein Charakter nicht weiter progressen kann, weil man auf die falschen Zauber/Skills gesetzt hat. In PoE heißt dass dann, Charakter löschen und nochmal. Full respecc gibt es leider nicht.

      PoE wird sich sicherlich einen festen Kern von Hardcore-Nerds schaffen, welche das Spiel lieben. Die Masse an Spielern wird sich aber anderen Titeln zuwenden. Aber genau ist auch die Zielgruppe, die sich GGG ausgesucht hat. Von daher ist das Spiel aus Ihrer Sicht bisher ein Erfolg. Die Frage ist einfach, wie lange das profitabel laufen kann.
      Lameria
      am 12. April 2013
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      Naja, trifft offensichtlich nicht auf alle zu, die bei D2 Stunden mit Theorycraften und neuen Skillungen verbracht haben.
      Lameria
      am 11. April 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Ich hatte das Glück bereits in der Closed-Beta spielen zu dürfen und war zu Beginn begeistert, allerdings muss ich sagen, dass mir einige Aspekte des Spiels ziemlich schnell die Lust daran genommen haben. Abgesehen von den bereits erwähnten Kritikpunkten der Steuerung und der sehr eintönigen Quests lässt meiner Meinung nach auch die Übersichtlichkeit nach heutigen Maßstäben arg zu wünschen über. Außerdem muss ich sagen, dass das hinterherrennen nach den passenden Skillsteinen und die "fehlende Währung" mir persönlich nach einer Weile ziemlich auf den Senkel gegangen ist.
      Anspielen lohnt sich bestimmt, aber ich bleibe dann bei Torchlight 1 & 2 und der Diablo-Reihe, denen man meiner Meinung nach die längere Erfahrung der beteiligten Entwicklungsstudios bzw. der Entwickler doch deutlich ansieht.

      Edit: Meiner Meinung nach der spaßigste Teil an dem Spiel waren übrigens die von den Entwicklern organisierten HC und SC Races.
      ruffs
      am 10. April 2013
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      habe eine frage zu path kann man nu auf der Karte sehen wo die Quests beginnen oder ist das noch nicht im spiel integriert,meine damit auf der Karte wo man für die jeweilige Quest hin muss
      Paradoxic
      am 10. April 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Nein, sowas gibts nicht. Gabs das bei Diablo 2? Kann mich schon gar nicht mehr dran erinnern. Glaube auch kaum dass das kommt, denn eig. sind die Quests in 90% der Fälle: "Bring den Enboss des Gebiets um." Es gibt auch Ausnahmen, wie die Quest mit den Dieben usw., aber man kommt auch ohne Questmarker klar.
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Path of Exile
Path of Exile im Test: Wovon Diablo-2-Fans immer geträumt haben - das Action-Rollenspiel im Test
Path of Exile im Test: Hack&Slay-Evolution statt Revolution lautet die Devise beim Free2Play-Titel von Entwickler Grinding Gear Games. Seit dem 23.Januar läuft die Open Beta des Action-Rollenspiels, das mit einem komplexen Skill-System und individueller Charakter-Progression vor allem enttäuschte Käufer von Diablo 3 begeistert. Warum sich das Anspielen von Path of Exile aber in jedem Fall loht, erfahrt Ihr in unsrem Test.
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11.04.2013
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path of exile,action-rollenspiel
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