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    • Dandeloo
      17.02.2011 09:10 Uhr
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      RippedLife
      am 19. Februar 2011
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      Endlich ma ne vernünftige Studie!
      MCBBOYIV
      am 19. Februar 2011
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      ist doch eh voll idiotisch schon allein statistich gesehen ist es blöd
      da wen ein jäger ein mal rechts am hasen vorbei schießt und ein mal links vorbei schießt hat er statistisch gesehen den hasen getroffen XD

      ebenso ist es doch egal ob einer PC spiele als hobby hat oder Bücher lesen oder Fernsehen.... damit kann man auch 10 stunden am tag damit verbringen aber darüber spricht keiner -.-
      rauchmelder
      am 18. Februar 2011
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      @ protek

      mit alkohol und drogen kannst du auch ein normales leben führen solange du nicht drauf bist .... wenn ein süchtiger spieler spielt ist er drauf
      Atraz
      am 18. Februar 2011
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      RANDPROBLEM
      heinzelmännchen
      am 18. Februar 2011
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      endlich mal eine studie, der ich glauben schenke.

      nicht immer so ein pfeiffer-gelaber alá "es sind sowieso alle Spieler süchtig und laufen Amok!"

      Fanatican
      am 18. Februar 2011
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      Farmville?! Ich klapp zusammen
      Freelancer
      am 18. Februar 2011
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      Farmville spielen mehr Leute als wow allerdings spielen in Deutschland wohl mehr Leute Farmerama weil die ja auch gut Werbung im Tv machen ^^ aber es macht schon Sinn für eine Studie die User stärksten Games auszuwählen

      Und was soll ich sagen ich Spiel gerade lieber Browsergames als wow so das ich wohl nach ca 5 1/2 Jahren mein Account kündigen werde oder ich warte noch bis Tera kommt ^^
      Kayesh
      am 18. Februar 2011
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      ähm ich lese hier die ganze zeit "ich spiele 5 stunden am tag" etc. Ich verbringe mind 9 std am tag am pc (unter der Woche) am Wochenende mehr als 15. Aber ich verbringe diese Zeit nicht mit Spielen, größtenteils eher mit Surfen + Filme schauen oder Serien. Ich gehe halt 10 std am Tag arbeiten und anstatt halt Fußball zu spielen oder so (was ich manchmal auch tue) bin ich halt nur vorm pc, ich habe da kein Problem damit. Ich kann davon sagen das ich "Süchtig" bin aber auch nur weil ich es zulasse und es mir gefällt. Von daher würd ich nicht sagen das 5 stunden am Tag als Sucht bezeichnet werden kann.
      Neritia
      am 18. Februar 2011
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      richtig@heinzelmännchen eine alte studie hat mal gesagt wer mehr als 3 stunden am tag spielt ist süchtig, nachdem ich diese alte studie auf der uni wieder vorgetragen bekommen hab musste ich laut aufschreien. merkt man sucht verhalten nicht erst nach längerer abstinenz des suchtmittels (zumindest bei computerspielen?) eine woche ohne spiel is mir ziemlich egal also: nicht süchtig :p
      dafür habe ich meinen fernsehkonsum eingeschränkt XD wer lässt sich schon gerne freiwillig verblöden XD
      heinzelmännchen
      am 18. Februar 2011
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      Man kann auch keine zeitliche Grenze setzen nach dem Motto: Wer mehr als 5 Std spielt, ist süchtig.

      Es gibt psychologische Untersuchungen mit Leuten, die bis zu 10 Std spielen, bei denen man keine Sucht nachweisen konnte.

      Venoxin
      am 18. Februar 2011
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      Alle Menschen auf der Welt haben eine Sucht, der eine mehr der andere weniger....
      Doofkatze
      am 18. Februar 2011
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      Problematisch werde es, wenn der Kontakt zur realen Wert durch einen virtuellen Freundeskreis ersetzt wird

      Was ist das für ein Blödsinn. Menschen sind immer noch Menschen. Ich muss "meine" Leute nicht wöchentlich auf ne Runde Skat treffen, sondern ich kann auch mit ihnen jeden Tag im TS hocken. Ich kenne ihre Namen, ich weiß, was sie im Alltag machen, ich kenne Teile der Familie, weiß wie sie denken, reagieren, höre Geschichten aus ihrem Alltag und spiele währenddessen mit ihnen.

      Macht mich das zu einem Süchtling? WoW ist wie eine Sportart, eine Gilde wie ein Verein. Man spielt zusammen und am Ende des Tages trennen sich unsere Wege. Der Unterschied ist nur, das ich sie nicht anfassen kann und häufiger "trainiere".

      Sucht ist nur das Wort, was genutzt wird, um zu zeigen, das man keine Ahnung hat, was da wirklich in den Menschen vorgeht.

      Wir haben einen Schritt gemacht. Wir tollen nicht mehr auf der Wiese herum und unser Tag besteht aus mehr als nur Arbeit.

      Die eine Gruppe verbrennt ihre Gehirnzellen jedes Wochenende bei einer Party, ich spiele mit einigen vernünftigen Leuten einen anspruchsvollen Raid, bei dem jeder eine Leistung abliefern sollte und man sich aufeinander verlässt.

      Ehrlich gesagt vertraue ich teilweise einigen Leuten in meinem WoW-Umkreis mehr, gerade weil ich täglich den Umgang pflege, als anderen "Freunden", die man tatsächlich kennt.
      Nethaniel
      am 18. Februar 2011
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      Realitätsverlust ?
      Heinrich der 3te
      am 18. Februar 2011
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      Vorerst einmal gehört geklärt von was wir hier reden denn es gibt verschiedene Arten von Sucht (hier zu was aus Wiki ^^)

      Sucht ist der umgangssprachliche Begriff für verschiedene medizinisch-psychologische Krankheitsbilder. In der Fachwelt ist er ersetzt worden durch die Begriffe
      Abhängigkeitssyndrom für substanzgebundene Abhängigkeiten und
      Impulskontrollstörung, Zwangsstörung oder Verhaltenssucht für nicht-substanzgebundene Abhängigkeiten

      Eines soweit ich gelesen habe hat die Studie lobenswerterweise berücksichtigt wieviel Zeit für das erreichen eines Zeils im Spiel benötigt wird.

      Das heißt nur weil ich täglich 5 Stunden vor dem PC sitze um ein Ziel in einen Spiel zu erreichen bin ich nicht "Süchtig" dies drückt sich erst aus wenn ich Mehrzeit im Spiel verbringe als notwendig um einen Ausgleich zu schaffen.
      Sei es im Bereich soziale Kontakte oder um sich einfach zu verkrümmeln.

      Des weiteren drückt siche ein Suchtverhalten nicht durch die Interessen oder die Gebrauchssprache aus. Bsp. Ein Bauarbeiter beschäftigen andere Dinge und spricht anders als ein Manager.

      Nun zu den 0.5 % wirklich Süchtigen wir reden hier nicht von Nerds oder Fans von Computerspielen wir reden hier von Leuten die ihre gesamte Existenz und ihre Gefühlswelt von einem oder Spielen an und für sich abhängig machen.
      Diesen Leuten fehlt meist auch die Fähigkeit der Selbstreflektion.
      Es wurde auch schon hier Fußball genannt wo ich persönlich sage ja ist dasselbe ein extremer Fußballfan der nur gut drauf ist wenn seine Manschaft gewinnt ist genau so abhängig (süchtig).

      Und hier haben wir schon das entscheidende Schlagwort Abhängigkeit. Wer nun das liest und sich noch fragen kann ist meine Existenzfrage von einen Spiel abhängig oder gibt es da noch mehr ist schlimmsten falls gefährdet.

      Wer sich nun fragt was soll der mist und nicht versteht was ich meine.....

      Vorweg bitte unterlasst Kommentare wie "Ich versteh es nicht yeah ich bin süchtig"

      Danke
      kuEppAcZ
      am 18. Februar 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Du musst bedenken, das "Sucht" schon anfängt wenn eine angewohnheit zur gewohnheit wird. Das bedeutet zum beispiel bei einem alkoholkranken, das wenn er jeden Tag 2 Bier zu sich nimmt und auch braucht, dann gehört er medizienisch zu denen die davon abhängig sind bzw. süchtig sind. Die "Sucht" fängt nicht an wenn man sein Leben und sein umfeld vom Spiel abhängig macht. Dies beginnt viel viel früher.
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