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      06.08.2013 15:00 Uhr
      buffed-TEAM
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Hechti
      am 06. August 2013
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      Restriktionen sind immer eine Art der Bevormundung und daher nicht ok. Ich habe auch lange intensiv gespielt und wenn ich nicht gearbeitet hätte, wäre ich sicher auf ähnliche Onlinezeiten gekommen. Aber irgendwann fängt es doch an zu langweilen, man spielt Tage- oder Wochenlang nicht mehr. Man sollte erst mal nachweisen, dass die in Frage kommenden Personen, dieses Verhalten lange und nachhaltig aufweisen. Da behaupte ich einfach mal, dass die in der Studie erfassten vermutlichen Süchtigen oftmals weniger des Spiels wegen so lange spielen. Dass Motiv dafür liegt meiner Meinung nach eher im sozialen Umfeld dieser Klientel, die in den Spielen nach Bestätigung suchen, welche sie im realen Leben nicht erfahren.

      ZITAT:
      "Dabei merkt Professor Mark Griffiths von der Nottingham Trent University an, dass die durchschnittliche Menge an Spielern, die Suchtverhalten zeigen, vielleicht über die Jahre gleich bleibt"

      Was bedeutet das? Erstens bedeutet dass nicht, dass die Spieler die ein solches Verhalten auch süchtig sind. Zweitens, dass Spieler die dieses Verhalten aufzeigen, es mit der Zeit verlieren und andere Spieler nachrücken, sodass sich die Zahlen auf einem gleichbleibenden Level eingependelt haben.

      Da die Spiele, wie im Bericht zu lesen ist, immer besser und komplexer werden, vermutet der Professor, dass sich diese Zahlen jedoch negativ entwickeln werden. Ich behaupte schlicht das Gegenteil, weil die Erfahrung die ich selbst gemacht habe, eine andere ist. Die Spiele steigen in ihrer Qualität und Komplexität, ja das ist richtig, aber sie unterscheiden sich häufig nur marginal und werden deshalb nicht zwingend interessanter und hinsichtlich des Suchtpotenzials somit auch nicht gefährlicher.

      Ich bin jedoch kein Prof einer englischen Eliteuniversität. Selbst spiele ich derzeit höchstens noch zwei drei mal die Woche für maximal je 2 Stunden. Sobald der erste Zauber eines mmorpg verflogen ist, sinken auch meist die Onlinezeiten.
      Sacrifize1
      am 06. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Restriktion ja, aber in einem fairen Maße. Sperre ab einer Spielzeit von 8-10h pro Tag für 12h. Jedoch würde das, dass Problem nicht lösen. Die meisten Hardcore Zocker würden halt ein anderes Spiel weiter Zocken.
      Wenn man einen Timer im Spiel einbaut dürfte dass auch kein Problem sein. Wenn Abends zb. ein Raid ist, mach ich halt zwischendrin pause oder auch nicht, je nach dem wie man seine Prioritäten setzt.
      Natürlich dürften die Publisher dann auch keine Multiaccounts zulassen.

      Wird aber sowieso nie kommen, da die Firmen da auf Dauer Geldeinbußen hinnehmen müßten.
      Daraios
      am 06. August 2013
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      Hmm..evtl sollten die Erwachsenen Menschen bevor sie auf die Straßen gehen zum Demonstrieren lieber erst lesen lernen..es geht hier nicht darum das man jemanden der mal 3-4 Stunden am Stück zockt einfach den Saft abdrehen will sondern um die WIRKLICH Kranken die TAGELANG durchzocken und von denen man dann immer mal wieder in auch den News hier lesen darf das wieder einer dabei gestorben ist. Und genauso wie jeder der am Tag ne Kiste Bier weg schüttet gehören diese Menschen in Behandlung denn sie SIND süchtig allerdings ist es in diesem Fall eher wenig Sinnig die Verantwortung dafür den Spieleentwicklern zu zu schieben..wie bei Alkoholikern muss sein Umfeld reagieren nicht die Brauerei die das Bier braut.
      Iffadrim
      am 06. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Die Bevormundung hier in D finde ich sowieso total für den A****
      Geschnittene Filme, Veränderte Grafiken wg. Symboliken
      das Wäre dies bei der Wahl seiner Hobbies und wie man sie betreibt
      abolsutes no go.

      Guild Wars 1 hatte eine nette Erinnerungsfunktion, dass man zwischendurch eine Pause machen soll.
      Aber stelle man sich so etwas in Form einer DBM Meldung bei Wow mitten im Raid vor.
      Womöglich noch mit Zwangs DC, da bekäme der Begriff Timer eine ganz neue Bedeutung.
      Merikur
      am 06. August 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Wenn so etwas hier kommen würde, wäre das doch mal etwas, dasss das Fass zum überlaufen bringen würde und dann könnte man endlich wieder auf die Straße gehen. Erwachsenen Menschen so etwas zu verbieten... Dann sollte man eher einführen das man bevor man Alkohol kauft pusten muss bevor man welches bekommt....

      Schließlich sollte jeder Erwachsene für sich selber Verantowrtlich sein in solchen Maße. Wenn ich z. B. am Wochenende Zeit habe um zu spielen und kann nur eine begrenzte Zeit spielen(2std) würde mich das echt aufregen.
      Cyone
      am 06. August 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Jetzt wäre natürlich noch die Frage, wie kann man von einem Spielehersteller verlangen, sein Spiel so schlecht zu machen, damit es keiner mehr spielt (oder zumindest nicht mehr so lange).
      Das wäre in etwa so, als ob man von einem Tabakkonzern verlangt, das er seinen Zigaretten einen ekligen Geschmack gibt, damit die süchtigen Raucher weniger Rauchen.
      Ein Warnhinweis auf der Packung (kann spielsüchtig machen) oder eine Altersverifizierung dagegen wäre wohl eher machbar.
      Wobei ich wegen dem Suchtfaktor bei onlinespielen eine Altersfreigabe ab 16 durchaus vertretbar halte.
      Aber Erwachsene sollten selbst entscheiden können, wie lange sie was spielen.
      Draco1985
      am 06. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Jetzt wäre natürlich noch die Frage, wie kann man von einem Spielehersteller verlangen, sein Spiel so schlecht zu machen, damit es keiner mehr spielt (oder zumindest nicht mehr so lange)."


      Davon die Spiele "schlechter" zu machen war an keiner Stelle die Rede.

      Umgekehrt würde es auch der Spielqualität sogar gut tun, wenn die Entwickler die offensichtlichsten Mittel zur künstlichen Contentstreckung (v.a. lootbasierte Systeme und Grind) aus ihrem Repertoire streichen müssten.
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1081984
Panorama
Online-Spiele: Spielzeit-Restriktionen wie in Asien? Forscher fordern mehr Verantwortungsbewusstsein von Entwicklern
Forscher der Universitäten Cardiff, Derby und Nottingham Trent warnen die Entwickler von Online-Spielen davor, nicht die Verantwortung für Suchtverhalten im Zusammenhang mit ihren Spielen anzuerkennen und zu bekämpfen. Sollte sich das nicht ändern, könnte es künftig auch im Westen Spielrestriktionen wie in asiatischen Ländern geben.
http://www.buffed.de/Panorama-Thema-233992/News/Online-Spiele-Spielzeit-Restriktionen-wie-in-Asien-Forscher-fordern-mehr-Verantwortungsbewusstsein-von-Entwicklern-1081984/
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