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    Overwatch: Helden, Trailer, Beta und Release von Blizzards Team-Shooter auf einen Blick

    Blizzard wagt sich mit Overwatch zum ersten Mal seit über 17 Jahren an eine neue Marke und feiert damit gleichzeitig auch Shooter-Premiere: Mit Comic-Optik im Pixar-Stil, und (bisher) 16 komplett unterschiedlichen Helden wollen die Entwickler die Welt der Arena-Shooter an sich reißen. Wir fassen alle bisher bekannten Informationen zusammen.

    Aktuelle Änderungen hervorheben

    Die Closed Beta von Overwatch soll noch diesem September starten, ein Release oder zumindest eine Open Beta im kommenden Winter ist wahrscheinlich. Zeit für uns, mal alle bekannten Informationen zu Blizzards erstem Shooter in einem Artikel zusammenzufassen und euch alle Helden und Maps vorzustellen, die wir bisher zu sehen bekamen.

    In Overwatch tretet ihr in zwei Teams gegen einander an und erfüllt kooperativ bestimmte Map-Ziele, erobert Zonen oder eskortiert bewegliche Einheiten von Punkt A nach Punkt B. Kennt man so alles aus anderen Shootern wie Team Fortress, Battlefield oder Call of Duty. Für den Blizzard-Faktor sorgt die hohe Bandbreite an unterschiedlichen Helden, unter denen auch Shooter-Verweigerer den passenden Charakter für sich finden sollen.

    Update: Die geschlossene Beta von Overwatch ist am 27. Oktober 2015 gestartet, eine erste Einladungswelle ging bereits an europäische und amerikanische Spieler raus. Zudem sollen zusätzlich zur geschlossenen Beta noch Beta-Wochenenden geplant, an denen mehr Spieler Zugang zum Spiel erhalten.

    Overwatch: Gut gegen Böse: Die Story

          

    Wer nach dem "Warum" fragt, ist bei einem reinen PvP-Spiel wie diesem falsch. Die Hintergrundstory von Overwatch ist nämlich - wie bei vielen Shootern - schnell erklärt: Irgendwann in der Zukunft gibt's eine globale Krise und eine Roboterinvasion. Das fand keiner so gut, weswegen man eine Spezialeinheit gegründet hat, die das Problem in den Griff kriegen sollte. Weil die letzten paar Jahre Frieden herrschte, wurden die Mitglieder alle beurlaubt. Urlaub ist aber ein langweiliges Spielkonzept - deswegen kommt die große Bedrohung jetzt zurück und wir müssen damit klarkommen.
    Mit dem Pixar-Look von Overwatch kommt nicht jeder Spieler klar. Mit dem Pixar-Look von Overwatch kommt nicht jeder Spieler klar. Quelle: Blizzard Entertainment Bemerkenswert ist daran nur, dass Overwatch als erstes Blizzard-Spiel auf unserer realen Erde spielt, in paar Jahre in der Zukunft. Die Maps liegen in realen Ländern, die Helden kommen aus Deutschland, Brasilien, England, Russland oder den USA und heißen Aleksandra Zaryanova statt Jaina Prachtmeer. Dass ist - zumindest für Blizzard - mal was anderes.

    Overwatch: Regeln bei der Charakterwahl

          

    Auch wenn viele dachten, Overwatch wird Third-Person: Das Ding ist ein waschechter Shooter. Auch wenn viele dachten, Overwatch wird Third-Person: Das Ding ist ein waschechter Shooter. Quelle: Blizzard Auf das Spiel selbst hat das bisschen Story keinen Einfluss: Die einzelnen Helden gehören zwar jeweils bestimmten Fraktionen an - mal der Terrororganisation Talon, mal den russischen Streitkräften, mal sind sie ehemalige Soldaten der ursprünglichen Overwatch-Spezialeinheit - aber ihr dürft euch in jeder Runde aus dem kompletten Fundus an Charakteren bedienen.

    Dabei ist auch vollkommen egal, ob ein Held schon am Spiel beteiligt ist oder nicht - ihr dürft auch gerne mit drei oder vier Hanzos gegen noch mehr feindliche Hanzos antreten. Damit das nicht zu oft passiert, bekommt ihr im Charakterauswahlbildschirm jedoch Tipps, welche Rollen in eurer Gruppe noch fehlen oder wovon ihr zu viele habt. Diese Tipps sind nicht verpflichtend, helfen aber vor allem Overwatch-Einsteigern. Keine Panik, wenn euch euer gewählter Held nicht liegt - ihr könnt auch im laufenden Match jederzeit auf einen anderen Charakter wechseln.

    Overwatch: So spielt sich Overwatch

          
    05:44
    Overwatch: Gameplay-Trailer zum Team-Shooter von Blizzard

    Die Helden - unter dem Begriff fasst man in Overwatch auch die weniger heldenhaften Charaktere zusammen - gliedern sich in vier verschiedene Typen: Offensive Helden sind klassische Schadensausteiler, die mit ihren Wummen massiven Schaden verursachen. Defensive Helden sind ebenfalls Schadensausteiler, aber legen den Fokus eher auf Belagerung, Sniper-Attacken oder Verteidigung. Wächter sind Tanks, sie halten viel aus und besitzen oft Schutzschilde - und Unterstützer heilen ihre Mitspieler und verteilen Buffs. Klar soweit?

    Der spannende Teil: Jeder Held in Overwatch besitzt andere Fähigkeiten - die liegen auf der linken und rechten Maustaste, auf "E" und "SHIFT" - auf "Q" gibt's eine Spezialfähigkeit, die aber erst zur Verfügung steht, wenn ihr genügend Power gesammelt habt, indem ihr andere Spieler verdrescht. Bei jedem Charakter sehen diese Fähigkeiten anders - deshalb sind manche Helden einfacher zu spielen, andere schwieriger - ohne dass dabei ein schwieriger Held zwangsläufig "besser" sein muss. Hier seht ihr alle bisher bekannten Helden im Einzelnen:

    Overwatch: Alle offensiven Helden

          

    Offensive Helden setzen voll und ganz auf ihre Durchschlagskraft, stürzen sich mitten ins Getümmel und ballern dort wie irre um sich. Mit einem offensiven Overwatch-Charakter gebt ihr das Frontschwein.

    Soldier 76

    Soldier 76 ist der einzige 'Standard'-Shooter-Charakter in Overwatch. Soldier 76 ist der einzige "Standard"-Shooter-Charakter in Overwatch. Quelle: Blizzard Der Standard-Shooter-Charakter. Er besitzt ein Impulsgewehr, ballert im Sekundärfeuer mit Raketen um sich und hat über sein Biotisches Feld eine kleine Heilfähigkeit in petto. In Kombination mit seinem Sprint ist er wohl der zugänglichste Typ für alle, die sonst "normale" Shooter wie die Battlefield-Reihe oder Call of Duty zocken. Sein Ultimate heißt Taktisches Visier und sorgt dafür, dass ihr für einige Sekunden besonders harte und zielgenaue Salven ballert.

    McCree

    Der Charakter für Fans von Call of Juarez oder Red Dead Redemption: Cowboy McCree ballert mit seinem sechsschüssigen Revolver um sich. Dessen Kugeln treffen hart, dafür muss man ihn entsprechend oft nachladen. Mit der Fähigkeit Steppenrolle kann man dafür gleichzeitig ausweichen und den Revolver auffüllen. Daneben verfügt der Cowboy über eine Blendgranate und die Ultimative Fähigkeit Revolverheld: Damit schießt er in weniger als einer Sekunde einmal auf alle Ziele im Sichtfeld.

    Tracer

    Sie ballert mit zwei schnell feuernden Impulspistolen um sich und teleportiert sich mit ihrer Warp-Fähigkeit mehrmals hintereinander für einige Meter nach vorn - ähnlich wie ein WoW-Magier mit Blinzeln. Noch eine Parallele: Mit Zeitschleife teleportiert sich Tracer einige Sekunden in der Zeit zurück und regeneriert damit auch Lebenspunkte und Munition. Ihr Ultimate ist eine Impulsbombe, die an Feinden und Wänden kleben bleibt und brachialen Schaden verursacht.
    Der Reaper ist dank seiner Fähigkeiten extrem agil. Der Reaper ist dank seiner Fähigkeiten extrem agil. Quelle: Blizzard

    Reaper

    Viele halten ihn für die bisher coolste Figur in Overwatch: Der Reaper ballert mit zwei Infernoschroftlinten um sich, die weit streuen, aber auf kurze Entfernung ziemlich wehtun. Damit er so auch an Feinde rankommt, kann er sich mit Schattenschritt direkt zu Feinden teleportieren. Falls er dann in Bedrängnis kommt, bewegt er sich als Phantom durch Feinde hindurch und wird kurz unverwundbar. Sein Ultimate ist der brutale Totentanz, mit dem er in wenigen Sekunden auf alle Feinde in Reichweite ballert und sich um die eigene Achse dreht.

    Pharah

    Pharah ist einer der offensiven Helden in Overwatch. Pharah ist einer der offensiven Helden in Overwatch. Quelle: Blizzard Pharah bringt einen Raketenwerfer als Primärfeuer mit und richtet sich damit eher nicht an Spieler, die gerne lange und genau zielen. Damit ihr mit dem Ding auch jedem Feind hinterherkommt, besitzt Pharah die Fähigkeit Senkrechtstarter, die euch einige Meter hoch in die Luft katapultiert. Von ganz oben könnt ihr Feinde dann mit dem Erschütterungsimpuls in den Tod stürzen - dieser kurze Energieschlag stößt Gegner zurück. Pharahs Ultimate ist das Trommelfeuer, mit dem ihr ein ganzes Gebiet in Raketenfeuer taucht.

    Overwatch: Alle defensiven Helden

          

    Defensive Helden leben länger - zumindest überleben sie leichter. Sie halten sich eher im Hintergrund und verlassen sich dann auf Schilde und Geschütztürme oder agieren generell eher über große Entfernungen - dafür sind sie meist langsamer als offensive Overwatch-Charaktere.

    Widowmaker

    Ein Scharfschütze aus dem Lehrbuch: Die Lady kann ihr Gewehr entweder für Sturmfeuer benutzen oder im Zoom-Modus tödlich einzelne Kugeln abfeuern. Mit ihrem Spinnenfaden-Greifhaken zieht sie sich dafür auf hoch gelegene Dächer oder Felsvorsprünge, sodass man sie nicht sofort sieht. Zusätzlich verteilt sie Giftminen. Widowmakers Ultimate Infrasicht gibt ihr und dem gesamten Team kurzzeitig die Möglichkeit, Feinde durch Wände zu sehen.

    So spielt sich die defensive Heldin Widowmaker
    11:10
    Overwatch: Gameplay zu Widowmaker

    Torbjörn

    Torbjörn setzt auf seinen Geschützturm. Torbjörn setzt auf seinen Geschützturm. Quelle: Blizzard Entertainment Der Zwerg ist die Anlaufstelle für alle Spieler, die sonst gar keine Shooter anfassen: Mit Geschütz aufstellen stellt er einen sehr effektiven Geschützturm in die Welt, der von da an auf alle Feinde in Reichweite feuert. Natürlich kann er mit seiner Bolzenkanone trotzdem selbst noch aktiv feuern und verfügt außerdem über einen Schmiedehammer für den Nahkampf. Über sein Rüstungspaket verschafft er dann sogar noch sich und anderen Spielern einen Lebenspunktepuffer. Mit dem Ultimate Geschmolzener Kern hält er länger durch und kann alles was er sonst kann - nur besser und kraftvoller.

    Bastion

    Der Roboter verfügt über einen Belagerungsmodus und ist damit sowas wie der Sgt. Hammer in Overwatch: Mit der Konfiguration: Aufklärer düst er herum und schießt kurze Salven, mit der Konfiguration: Geschütz wird er zur stationären Waffenplattform mit Dauerfeuermodus. Dabei ist er außerdem durch einen ganz brauchbaren Schutzschild geschützt. Kassiert er trotzdem ein paar Treffer, heilt er sich via Reperaturmodus selbst. Sein Ultimate ist die Konfiguration: Panzer - ziemlich selbsterklärend.

    Hanzo

    Hanzos Bogen hat mehr Durchschlagskraft als die meisten Knarren in Overwatch. Hanzos Bogen hat mehr Durchschlagskraft als die meisten Knarren in Overwatch. Quelle: Blizzard Der Bogenschütze gefällt wahrscheinlich vor allem Spielern von Ego-Perspektive-RPGs wie Skyrim oder Thief-Fans: Hanzo muss seinen Bogen spannen, bevor er ihn abfeuern kann - je stärker er spannt, desto durchschlagskräftiger der Schuss. Kurze Distanz bei voller Spannung bedeutet für den Feind meistens das virtuelle Ableben. Mit dem Sonarpfeil kann Hanzo in begrenztem Radius durch Wände sehen und mit dem Streupfeil Flächenschaden verursachen. Sein Ultimate ist der Drachenschlag, bei dem zwei dicke Drachen alle Feinde vor ihm massiv verletzen.

    Overwatch: Alle Wächter

          

    Die Tanks zeichnen sich durch dicke Lebenspunktepolster aus, verursachen aber nicht ganz so großen Schaden wie die offensiven und defensiven Helden. Hier wie bei den Unterstützern fallen die krassen Unterschiede in der Zugänglichkeit der Helden besonders aus.

    Zarya

    Bei der russischen Dame dreht sich alles um ihre Partikelkanone - die kann sowohl einen konzentrierten Strahl abfeuern als auch eine granatenartige Energiekugel. Beides wird umso stärker, je mehr Schaden Zarya mit Schilden absorbiert: Mit der Partikelbarriere schützt sie sich selbst, mit der projizierten Barriere andere Spieler. Ihr Ultimate ist die Gravitonbombe, die getroffene Feinde festsetzt und hohen Schaden verursacht. Reinhardts Schild schützt ihn und Mitspieler hinter ihm. Reinhardts Schild schützt ihn und Mitspieler hinter ihm. Quelle: Blizzard

    Reinhardt

    Der deutsche Ritter ist der zugänglichste Tank in Overwatch: Reinhardt besitzt einen Raketenhammer, mit der er im Nahkampf extrem gefährlich ist. Mit seinem Schild schützt er sich und alle Mitspieler direkt hinter sich und mit Ansturm überwindet er kurze Distanzen und klatscht Feinde buchstäblich an die Wand. Damit er auch im Fernkampf was reißt, kommen aus seinem Hammer Feuerprojektile. Reinhardts Ultimate ist die Druckwelle, bei der er mit dem Hammer auf den Boden haut und umstehende Feinde schädigt und von den Beinen hebt.

    Winston

    Winston - der gebildete Affe vom Mond - ist ein schwierig zu spielender Tank. Winston - der gebildete Affe vom Mond - ist ein schwierig zu spielender Tank. Quelle: Blizzard Der am schwierigsten zu spielende Tank ist ein Affe vom Mond. Seine Teslakanone verbrutzelt Feinde in direkter Nähe vor ihm, er muss also zwanghaft in den Nahkampf. Dabei hilft ihm sein Sprungantrieb, mit dem er große Strecken und Höhe überwindet und beim Aufschlag Schaden verursacht. Zum Schutz für sich und andere besitzt Winston den Schildprojektor, eine Blase, aus der man heraus- aber nicht hineinschießen kann - zumindest, bis sie kaputtgeht. Als Ultimate zündet Winston Dschungelwut: Er wird groß und rot, kann nur noch zuhauen und Sprungantrieb nutzen und seine Lebenspunkte steigen extrem hoch. Affe wird wütend.

    Overwatch: Alle Unterstützer im Spiel

          

    Sie heilen ihre Mitspieler oder spenden ihnen lebensrettende Buffs - und sind damit neben Wächtern mit die wichtigsten Figuren auf dem Platz. Nicht falsch verstehen: Schaden braucht man auch - dringend. Aber wenn Fünf Schadensausteiler gegen vier Schadensausteiler und einen Unterstützer antreten, macht meistens das Team mit dem Heiler den Stich.

    Lúcio

    Das kann Lúcio
    01:17
    Overwatch: Neuer Held "Lúcio" vorgestellt - Gamescom-Trailer

    Der Brasilianer kann mit seinen Rollerblades sogar die Wände hochfahren - das macht ihn sehr agil, wer seine Bewegungsmöglichkeiten ausreizen will, braucht aber Übung. Schaden verursacht Lúcio mit seinem Schallverstärker, mit dem er Feinde auch zurückstoßen kann. Zur Unterstüzung für Mitspieler wählt er über Crossfade zwischen zwei Songs, die Mitspieler im Umkreis heilen oder verstärken und passiv mitlaufen. Über Aufdrehen verstärkt er die Wirkung des jeweils aktiven Songs kurzzeitig. Seine ultimative Fähigkeit ist die Soundbarriere, mit der er allen nahen Mitspielern Schilde verleiht.

    Symmetra

    Die mysteriöse Technolady nervt Gegner mit ihrem Photonenprojektor, der nahe Ziele automatisch anvisiert und umso mehr Schaden verursacht, je länger er gewirkt wird - zielen fällt damit flach. Außerdem stellt sie kleine Selbstschussanlagen auf, die Feinde auf's Korn nehmen und ist damit sowas wie die Unterstützer-Variante von Torbjörn. Damit sie sich aber auch Unterstützer nennen darf, verteilt sie Photonenschilde, die den erlittenen Schaden von Verbündeten senken. Ihr Ultimate ist ein Teleporter vom Startpunkt zu Symmetras aktueller Position - mächtig, aber fehleranfällig.

    Mercy

    Mercy heilt Mitspieler und kann in begrenztem Rahmen fliegen. Mercy heilt Mitspieler und kann in begrenztem Rahmen fliegen. Quelle: Blizzard Der Engel aus der Schweiz (eigentlich heißt Mercy Angela Ziegler - kein Scheiß!) besitzt mit dem Caduceus eine zweigleisige Waffe: Visiert ihr damit einen Feind an, verursacht ihr mit einem Strahl steigenden Schaden, auf einen Verbündeten gewirkt, heilt ihr damit. Als Zusatz-Ballermann gibt's eine Caduceus-Pistole, die macht aber nur Aua. Damit ihr Verbündete in Not schneller erreicht, fliegt ihr sie mit der Schutzengel-Fähigkeit direkt an. Falls die doofen Mitspieler gerade in luftigen Höhen waren, senkt ihr mit Engelsschwingen eure Fallgeschwindigkeit. Mercys Ultimate ist die extrem mächtige Wiederauferstehung, mit der ihr alle nahen Gefallenen wiederbelebt.

    Zenyatta

    Ein Roboter-Mönch der via Sphäre der Zerstörung Energiekugeln auf seine Feinde feuert. Mit der Sphäre der Harmonie dagegen heilt Zenyatta ein einzelnes Ziel automatisch über Zeit. Das Gegenstück dazu ist die Sphäre der Zwietracht: Ein Debuff in Form einer lila Kugel, der einen Gegner mehr Schaden erleiden lässt. Mit dem Ultimate Transzendenz wird der Mönch zur Heilbombe: Kurzzeitig wird er unbeweglich, ist aber immun gegen allen Schaden und heilt nahe Verbündete massiv.

    Overwatch: Die Maps

          

    Bisher gibt es in Overwatch zwei Arten von Karten: Frachtbeförderung und Punkteroberung. Bei der Frachtbeförderung stellt sich das verteidigende Team in die Nähe eines Gefährts, das daraufhin ins Rollen kommt. Ziel der Angreifer ist es, alle Verteidiger zu eliminieren, damit das Gefährt nicht vor Ende der Zeit ins Ziel kommt. Bei Punkteroberung nehmen die Angreifer nacheinander zwei Punkte ein - während die Verteidiger versuchen, das so lange zu verhindern, bis die Uhr abläuft.

    Volskaya Industries und Numbani im Gameplay-Trailer
    01:44
    Overwatch: Die neuen Maps Volskaya Industries und Numbani - Gamescom-Trailer

    Die bisher bekannten Frachtbeförderungskarten heißen Watchpoint: Gibraltar, King's Row und Numbani. Bei letzterem handelt es sich um eine fiktive afrikanische Stadt, in der sich die Einwohner mit den Robotern arrangiert haben und in Frieden leben, ein spannendes Setting, das sich auf der Map leider nicht richtig wiederspiegelt. King's Row dagegen klingt nach dunklen englischen Gassen - und genau die kriegt man hier auch.

    In Sachen Punkteroberung spielt man im Tempel des Anubis, auf Hanamura oder in den Fabrikhallen von Volskaya Industries. Alle drei Maps liefern exakt das, was man erwartet: Ägyptische Statuen, asiatische Holzbauen und einen futuristischen Industriekomplex mit fliegenden Plattformen. Das tolle bisher: Keine der sechs Maps spielt sich gleich - die Unterschiede sind optisch wie spielerisch enorm.

    Overwatch: Was kostet Overwatch?

          

    Wissen wir nicht. An ein Boxed-Modell - also die Variante: "Zahl 50 Euro und bekomme alles!" - glauben wir derzeit allerdings nicht. Viel wahrscheinlicher ist ein Free2play-Modell im Stil von Heroes of the Storm: Overwatch selbst wäre gratis, die Spieler zahlen für Helden und Skins. Als Ergänzung gäbe es eine Gratis-Rotation damit jeder jeden Charakter mal ausprobieren kann. Gut möglich aber, dass Blizzard uns mit einem vollkommen neuen Vertriebsmodell überrascht - vielleicht sehen wir auf den Maps ja Werbebanner echter Firmen und das Spiel an sich ist dafür komplett gratis? Aber das ist alles Zukunftsmusik - sobald wir die Wahrheit wissen, bekommt dieser Artikel natürlich ein Update.

    Der Cinematic Trailer zu Blizzards neuem Team-Shooter
    05:52
    Overwatch: Cinematic Trailer zu Blizzards neuem Spiel
    • Teradonis
      02.12.2015 13:00 Uhr
      Mitglied
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Miyuka
      am 11. September 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Das liest sich doch sehr gut, ich freu mich wie wild auf das Game.

      Ich warte schon lange mal wieder auf einen guten Shooter dieser Art.
      Mal sehen was zuerst stirbt, meine Hoffnung oder mein Charakter im Kampf
      CPOCharlie
      am 09. September 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      DIe Beta soll NICHT diesen Monat erscheinen. Dafür gibt es keinerlei Beweise.
      Ausserdem deutet "Fall 10th" nicht auf den 10. Tag eines Monats hin sondern auf den 10. Tag im Herbst. Da Herbstanfang am 23. September ist wäre Fall 10th der 2. Oktober.
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1170636
Overwatch
Overwatch: Helden, Trailer, Beta und Release von Blizzards Team-Shooter auf einen Blick
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http://www.buffed.de/Overwatch-Spiel-55018/Specials/Beta-Release-Gameplay-1170636/
02.12.2015
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2014/11/Reaper_Overwatch_005-buffed_b2teaser_169.jpg
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