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  • Overwatch: Interview mit Game Director Jeff Kaplan

    Overwatch: Der Reaper schwingt sich in die Luft. Quelle: Blizzard

    Overwatch soll noch diesen Herbst in die Beta starten - dass das Symbol des Spiels schon im battle.net-Client auftaucht, hat aber nichts zu bedeuten und wie man das Spiel am Ende bezahlt, weiß man bei Blizzard selbst noch nicht. Wir sprechen mit Game Director Jeff Kaplan über Blizzards ersten Shooter.

    Overwatch ist der erste Shooter von Blizzard und auch viele Spieler fragen sich: Kann das was werden? Auf der Gamescom konnten wir Overwatch zum ersten Mal seit der Blizzcon 2014 selbst anspielen und einige der Helden samt der zwei neuen Karten Volskaya und Numbani antesten. Im Anschluss durften wir Game Director Jeff "Tigole" Kaplan höchstselbst mit Fragen löchern.

    Beta-Start und Overwatch im battle.net-Client

          

    Buffed: Legen wir los: Eine Frage, die viele unserer Leser bewegt: Auf vielen amerikanischen battle.net-Launcher (inzwischen auch auf europäischen, Anm. der Redaktion) tauchte vor einigen Tagen Overwatch auf – was ist da passiert?

    Jeff Kaplan: Unser Ziel ist es, all unsere Spiele auf den battle.net-Launcher zu bringen, wir wollten die Aufmerksamkeit für unsere Spiele erhöhen. Es gab keine versteckte Botschaft. Viele Leute denken "Woah, morgen beim Livestream kündigen sie die Beta an und dann kann jeder in die Beta." Aber das war nicht der Fall. Wir haben schon oft gesagt, dass die Beta im Herbst startet, jetzt ist gerade mal August. Das Hauptziel war die Aufmerksamkeit zu erhöhen – denn glaubt es oder nicht, da draußen gibt es sehr viele Blizzard-Spieler, die noch nie von Overwatch gehört haben. Wir wollten sicherstellen, dass jeder, der Blizzard-Games spielt, aufmerksam wird und sich für Overwatch interessiert.

    Buffed: Ja … Das ist ein bisschen gemein. Bei Heroes oft he Storm war es dasselbe. Heroes of the Storm ist plötzlich aufgetaucht und als ich feststellte, dass ich nicht in der Beta bin, war ich sehr traurig.

    Jeff Kaplan: Oh, jetzt fühle ich mich schlecht. Das letzte was wir jemals wollten, war die Spieler in die Irre führen. Wir wollten nur sagen: Hey, hier ist Overwatch. Bereitet euch darauf vor, es kommt bald!

    Buffed: Aber das ist doch das beste, was einem passieren kann: Wenn jeder traurig ist, weil er nicht spielen kann? (Anmerkung der Redaktion: Ja. Ne. Depp!)

    Jeff Kaplan: Nein, das beste ist, wenn alle glücklich sind, WEIL sie spielen können.

    Buffed: Ja, aber ihr könnt die Beta ja nicht gleich starten.

    Jeff Kaplan: Ja, das ist wahr.

    Buffed: Ich glaube, die Leute sind so aufgeregt darüber, weil das etwas neues ist, dass man noch nicht spielen kann.

    Jeff Kaplan: Jetzt gibt uns der Battle.net-Launcher die Möglichkeit, Blizzard-Fans auf dem Laufenden zu halten, wenn wir etwas anzukündigen haben. Wenn wir News oder Ankündigungen haben, sieht man sie da zuerst. Ich glaube, langfristig hätten wir die Leute warnen sollen, dass es [der Overwatch-Button, Anm. der Redaktion] kommt. Aber das Feedback war bisher sehr positiv und das freut uns.

    Overwatch: Wir haben Game Director Jeff Kaplan interviewt. Overwatch: Wir haben Game Director Jeff Kaplan interviewt. Quelle: buffed

    Charaktervielfalt in Overwatch

          

    Buffed: Zum Spiel selbst: Ich habe die letzten Tage damit verbracht, sehr viel Overwatch zu spielen, viele verschiedene Charaktere. Ich persönlich fand, dass sich jeder davon komplett unterschiedlich spielt. Ich bin ein etwas geübter Shooter-Spieler und kam am besten mit Hanzo und Torbjörn zurecht. Plant ihr, einen Charakter für jede Art von Shooter-Spieler da draußen zu entwickeln?

    Jeff Kaplan: Ich weiß nicht, ob wir das jemals erreichen werden, weil es da draußen so viele verschiedene Shooter-Spieler gibt, aber das ist definitiv eines unserer Ziele: Dass verschiedene Helden verschiedene Sorten Shooter-Spieler ansprechen. Der Held, den wir vor Lucio angekündigt haben, war ein Typ namens Soldier 76. Und Soldier 76 war deutlich konventioneller als einige unserer Helden. Da hast du Pharah, die durch die Luft fliegt und Tracer, die sich 30 Meter über die Karte teleportiert. Da passiert verrücktes Zeug. Soldier 76 fühlt sich für viele Leute sehr konventionell an: Er hat sein Impulsgewehr, die Helix-Raketen, kann sprinten und ein Heil-Feld um sich herum aufbauen. Und die Leute sagten: "Warum? Der fühlt sich ganz anders an als eure anderen Charaktere?"

    Das war genau der Punkt. Wir wollten einen Charakter, der sich von den anderen Charakteren unterscheidet, aber sich bekannt anfühlte für die vielen Shooter-Fans da draußen, die mit Overwatch nicht klarkamen und sagten: "Ich weiß nicht, wie ich spielen soll. Alle diese Helden sind cool und sehen toll aus, aber ich komme nicht klar mit diesem Affen vom Mond und der Teslaknarre und der Schild-Bubble. Könnt ihr mir nicht einfach einen Kerl mit einer Knarre geben?" Wir haben uns das Feedback auf den Shows wie der Gamescom genau angehört, etwa auf der Pax East oder der Blizzcon. Wir wollten jedem eine wirklich zugängliche Art Held geben. Wenn man sich Pharah anschaut, spricht sie die Oldschool-Quake-Spieler und die Team Fortress-Soldat-Spieler an. Wir versuchen unsere Helden an bestimmten Shooter-Arten auszurichten.

    Overwatch: Der Shooter für Shooter-Verweigerer?

          

    Buffed: Was ich persönlich immer an Blizzard mochte war, dass ihr euch immer den Spielern angenommen habt, die mit einem Genre nichts zu tun hatten. Etwa mit World of Warcraft in Sachen MMORPGs oder jetzt mit Heroes of the Storm für Mobas. Plant ihr, einen Charakter einzuführen, der noch mehr "casual" ist als etwa Torbjörn, die tatsächlich - ich will jetzt nicht sagen "Noobs" - sind und eigentlich gar keine Shooter spielen? Der ist nämlich immer noch ziemlich Skill-abhängig.

    Jeff Kaplan: Ich denke, das ist eine fantastische Frage. Eines der Probleme, wenn man Spiele auf einer Convention anzockt: Die Spieler müssen in einer ziemlich langen Schlange warten. Dann können sie 15 Minuten spielen und müssen sich anschließend entscheiden: Schaue ich mir den Rest der Show an oder stelle ich mich nochmal an? Für uns ist das eine Gratwanderung – wir können in der Zeit nicht viel Training anbieten, also arbeitet daheim in Irvine gerade einer unserer Top-Entwickler an einem Tutorial- und Trainings-System für Overwatch. Da gibt's noch viele Wiederholungen, ich kann also gerade nichts spezielles dazu sagen – aber ich glaube, wenn das Form annimmt, werden neue Spieler, die schon mal irgendein Spiel gespielt haben, besser an das Spiel herangeführt.

    Es gibt sehr viele Helden, die einfacher zu spielen sind, für die Spieler, die nicht auf Twitch erbsengroße Vögel in 50 Meter Entfernung anvisieren und umschießen können. Wir wissen, dass das nicht jeder kann. Es gibt Helden, die da schon gut funktionieren: Torbjörn auf verschiedene Arten – er ist wenig komplex, weil er den Geschützturm hat und den Hammer und die Knarre. Dann gibt's Symmetra mit ihrem Strahl, der Leute direkt anvisiert, Mercy spielt sich sehr intuitiv, wenn man einfach Leuten hinterherrennt, die wissen was sie tun. Reinhardt ist für viele Spieler sehr zugänglich. Wenn du mit dem Schild herumläufst, hilfst du deinem Team – selbst wenn du gar nicht weißt, was du da tust. Halte einfach dein Schild oben und steh vor den Leuten – das kann schon gut sein. Ich glaube was fehlt ist nicht unbedingt, dass uns explizit ein Held für diese Spieler fehlt – ich glaube wir haben einfach noch nicht so einen guten Job gemacht, dass wir sagen können: Hey, wenn du mit dem ganzen Shooter-Ding nicht klarkommst, spiel doch diesen Typen oder den hier. Daran arbeiten wir noch.

    02:06
    Overwatch: Lúcio - Die Fähigkeiten - Gamescom-Trailer


    Buffed: Das ist lustig, dass du Symmetra erwähnst – als ich in der Overwatch-Anspielstation war, spielte ich Unterstützungs-Charaktere. Als erstes schnappte ich mir Symmetra – und verstand keine ihrer Spezialattacken. Dann bin ich auf Mercy umgestiegen – und war genauso verwirrt. Dann schnappte ich mir Zenyatta und das war die Art Spiel, wie ich sie gewohnt bin. Glaubst du die Unterstützer – oder vor allem die beiden genannten Unterstützer – sind einfach zu verstehen? Ich weiß nicht, warum ich nicht kapiert habe, wie sie funktionieren – aber vielleicht war es wegen der Natur des Genres, dass wenn du die linke Maustaste drückst, du auf etwas schießt.

    Overwatch: Zenyatta ist einer der zugänglichsten Heiler. Overwatch: Zenyatta ist einer der zugänglichsten Heiler. Quelle: Blizzard Jeff Kaplan: Ja, definitiv. Das ist interessant. Wir haben die vier Rollen: Offensiv, Defensiv, Tanks und Supports – und wir schauen keine dieser Rollen an und sagen: Oh, das ist das, was neue Zocker spielen sollten. Wir möchten in jeder davon eine gewisse Bandbreite von Charakteren, die unterschiedliche Spielertypen anspricht. Ein gutes Beispiel von den Tanks: Zarya ist ein komplexer Charakter, der viel von Skill lebt – Reinhardt dagegen ist sehr simpel. Wir alle haben eine gewisse Intuition, was wir sein sollten, wenn wir spielen. Ich zocke in World of Warcraft immer Nahkämpfer, das ist einfach mein Instinkt. Meine Frau spielt immer Zauberklassen – das ist ihr Instinkt. Verschiedene Dinge sprechen verschiedene Leute an.

    Das Ziel sollte sein, in jeder Rolle eine Bandbreite zu haben. Wenn du also ein Highskill-Spieler bist und Tanks magst, sollte es einen Highskill-Tank geben und wenn du neu bist, sollte es einen Charakter für dich geben, mit dem du auch tanken kannst. Wir haben sehr viele Unterstützer, aber ich glaube nicht, dass sie alle unbedingt supereinfach zu spielen sind. Lucio – glaubt es oder nicht – ist ein sehr zugänglicher Unterstützer. Selbst, wenn du nur den Heil- oder Tempo-Song anschmeißt und bei deinem Team bleibst, kannst du ballern und nichts treffen und hilfst dem Team trotzdem ziemlich gut. Unser Hauptziel ist, dass für jede Rolle, die jemanden spielen will ein Charakter existiert den sie effektiv spielen können. Das ist vielleicht nicht derjenige, mit dem sie rechnen, aber er existiert. Das Tutorial-System, das ich vorhin erwähnt habe, hilft den Spielern hoffentlich, schneller den passenden Charakter zu finden. So können sie schnell eine sichere Nische für sich finden? Was wir alle suchen, wenn wir mit Overwatch loslegen, ist eine solide Basis. Ihr wisst schon: "Wo fühle ich mich wohl, wo spiele ich effektiv? Und je mehr du das Spiel zockst, desto mehr kommst du aus deiner Ecke und sagst: Jetzt weiß ich was der Kerl macht – jetzt spiele ich den anderen und bin bald wieder genauso gut dabei.

    Teamzusammenstellung ist wichtig in Overwatch

          

    Buffed: Als wir gespielt haben, gab es diese Empfehlungen des Spiels. Bei mir war's: Hey, wir haben keine Unterstützer. Es wäre schlau einen zu spielen. Bei meinem Kollegen hieß es: Wir haben keine Tanks. Würdest du sagen, es ist wichtig, diese Empfehlungen einzuhalten? Weil ich glaube, viele Leute spielen bevorzugt die Schadens-Charaktere - denkst du ein gut ausbalanciertes Team ist wichtig?

    Overwatch ist ein waschechter Shooter mit Ego-Perspektive. Overwatch ist ein waschechter Shooter mit Ego-Perspektive. Quelle: Blizzard Jeff Kaplan: Ich bin so froh, dass ihr das fragt, denn dieser Moment im Spiel ist neu. Das nennt sich: Versammelt eure Helden! Das gab es vorher nicht, nicht auf der Pax East, nicht auf der Blizzcon. Das haben wir eingeführt, nachdem wir die Spieler auf den Conventions und die internen Tester beobachtet haben. Da ist ziemlich viel passiert: Der erste Moment im Spiel war immer, dass sich nach der Charakterwahl die Spieler vom defensiven Team in den 50 Sekunden Vorbereitungszeit um Start-Punkt aufgemacht haben und dann feststellten: "Oh warte, ich bin Torbjörn … DU bist auch Torbjörn? Und ihr seid auch Torbjörn? Dann haben wir 20 Sekunden, um zurückzulaufen und Helden zu tauschen.

    Ach vergiss es, wir bauen jetzt unsere Geschützturme!". Vielleicht war das nicht die beste Teamzusammenstellung. Dank Versammelt eure Helden haben die defensiven Helden mehr Zeit, ihre Team-Strategien zusammenzustellen. Die Tipps dort sind nur ein Vorschlag. Wir zwingen euch niemals irgendwas irgendwie zu spielen. Das ganze Ziel von Versammelt eure Helden war, den Spielern zu zeigen: Hey, Teamzusammensetzung ist wichtig in Overwatch. Ob die Spieler unsere Vorschläge annehmen ist nicht das wichtigste – aber wenn sie später frustriert sind und ständig verlieren und sich fragen: "Warum läuft hier alles schief?" dann wissen sie: "Vorher hieß es, wir haben keinen Tank. Vielleicht würde ein Tank helfen?" oder "Oh, wir haben keinen Unterstützer. Vielleicht brauchen wir einen?" Alles was wir mit den Tipps versuchen ist, die Aufmerksamkeit zu erhöhen, wir möchten Spieler auf keinen Fall zwingen, einen bestimmten Helden zu spielen.

    Buffed: In der Präsentation kann ich aktuell meinen Charakter mitten im Spiel wechseln. Bleibt das so im fertigen Spiel?

    Jeff Kaplan: Absolut!

    Buffed: Das bringt nämlich eine komplett neue Schicht von Taktik-Überlegungen: Als ich gespielt hatte, hatten wir keinen Tank und es lief okay. Wir hatten zwei Minuten um Angriffspunkt B zu erobern und da tauchte dann das Kein-Tank-Problem auf. Und ich hasse es wirklich, wirklich sehr, einen Tank zu spielen. Ich mag Winston als Charakter sehr gern, aber ich hasse ihn.

    Jeff Kaplan: Das verstehe ich.

    Buffed: Dann hab ich gesagt: "Ach, wegen mir!" und mir Reinhardt geschnappt. Es lief, wie du's gesagt hast: Ich hatte keine Ahnung, was ich tun sollte, aber ich habe das Schild hochgehalten und bin reingelaufen. Plant ihr damit, dass im fertigen Spiel alle Spieler je nach Situation den Helden wechseln?

    Overwatch: Soldier 76 ist der Standard-Shooter-Charakter hier. Overwatch: Soldier 76 ist der Standard-Shooter-Charakter hier. Quelle: Blizzard Jeff Kaplan: Absolut. Ich teile da jetzt ein paar Gedanken mit euch, vom Entscheidungsprozess dahinter: Es ist interessant, dass es viele Spieler schockiert, dass wir euch erlauben im Spiel den Helden zu wechseln. Ich glaube das liegt am aktuellen MOBA-Trend. Heroes of the Storm erlaubt euch nicht, den Charakter zu wechseln. League of Legends, Dota 2, das Original-Dota – da ist der Charakter überall festgelegt. Daran sind wir inzwischen gewohnt. Für mich ist der interessante Teil: Vor diesen Spielen waren Shooter das dominante Genre und Shooter erlaubten einem immer, den Helden zu wechseln. Der Vorteil ist: Wenn du frustriert bist und das Gefühl hast, ein Charakter funktioniert für dich nicht, kannst du wechseln. Oder wenn du realisierst, dass deine Teamkomposition gegen das andere Team nicht funktioniert. Das macht die Matches viel dynamischer.

    Ich hatte viele Frustmomente: "Ah, ich versuche Widowmaker zu spielen, aber ich treffe niemanden, ich schieße immer nur daneben." Wenn das Spiel mich zwingt, sie weiterzuspielen, wird das eine frustrierende Nacht. In Overwatch kannst du sagen: "Es ist kein guter Widowmaker-Tag für mich. Versuchen wir mal Tracer und schauen, wie das so läuft. Oh, das fühlt sich gut an und ich habe Erfolg und mein Team kommt voran." MOBAs sind da ganz anders: Ein Durchschnittsspiel von Heroes of the Storm ist ungefähr 15 Minuten, bei League of Legends – ich habe keine Daten aber aus persönlicher Erfahrung sage ich – sind's ungefähr 25 Minuten. Dota-Spiele können noch länger dauern. Eine durchschnittliche Overwatch-Runde dauert 7 Minuten. Das ist eine komplett andere Art Spiel, das ein ganz anderes Tempo hat. Da sind Momente, in denen du denkst: "Das Match endet in einer Minute und wenn keiner diesen Punkt erreicht, verlieren wir." Das sind manchmal die Momente in denen du denkst: "Jetzt brauchen wir Tracer oder Soldier 76 um nach vorne zu stürmen." Das Spiel ist schon ein bisschen um das Konzept des Heldenwechselns herum designt.

    Was kostet Overwatch?

          

    Buffed: Letzte Frage – wie sieht das Zahlungsmodell aus? Darüber habt ihr glaube ich noch nie gesprochen. Wird es wie in Heroes sein – zahle ich für Skins?

    Jeff Kaplan: Wir haben das Business-Modell tatsächlich noch nicht bekanntgegeben. Wir nähern uns der Beta – und ich glaube, jetzt wo wir sie langsam erreichen sind die Dinge finalisierter und sicherer. Aber wir haben das Business-Modell noch nicht bekanntgegeben. Eine der Sachen, mit denen wir bei Blizzard zum Glück viel Erfahrung haben, sind Business-Modelle. Wir haben fast jedes, dass es gibt: Wir haben ein Abo-Spiel, ein Boxed-Spiel, wir haben zwei sehr verschiedene Freetoplay-Spiele. Die Leute in der Firma haben sehr viel Erfahrung und Fachwissen.

    Wir nutzten das, um sicherzustellen, dass wir die richtige Entscheidung für Overwatch treffen. Wir schauen, wie sich das Spiel entwickelt. Wir versuchen, ein Businessmodell zu finden, dass das Spiel unterstützt und nicht ablenkt oder seltsame Dinge im Spiel anstellt. Wenn die Zeit kommt und wir das finale Zahlungsmodell vorstellen ist es hoffentlich eines, dass für unsere Spieler einen großen Mehrwert bringt. Nicht eines, bei dem sie nur denken "Okay, das ergibt Sinn. Nächster!" Es tut mir leid, dass ich dazu nichts konkretes sagen kann – das ist nur etwas, bei dem wir selbst noch nicht zu einem finalen Schluss gekommen sind.

    Buffed: Vielen Dank!

    Jeff Kaplan: Ja, danke euch!

    04:20
    Overwatch: Gamescom-Demo angespielt - Fazit-Video
  • Overwatch
    Overwatch
    Publisher
    Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    24.05.2016
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Teradonis
    Ist richtig. War aber irgendwie leider auch absehbar, dass sich Jeff so kurz vor der Blizzcon und mit dem Betastart im…
    Von Teradonis
    Danke für den Hinweis, ist korrigiert und sollte sich in einigen Minuten umstellen. Grad in so aufregenden Wochen wie…
    Von Efgrib
    Liest bei buffed denn niemand mehr Korrektur? Wie kann man als professionelle Seite nur so schlampig arbeiten…

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    • Teradonis
      15.08.2015 11:00 Uhr
      Mitglied
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Efgrib
      am 15. August 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Liest bei buffed denn niemand mehr Korrektur? Wie kann man als professionelle Seite nur so schlampig arbeiten?
      "Ankündigugnen" "konventieller" "Es gibt sehr viele Helden, die einfacher zu spielen sind für die nicht auf Twitch erbsengroße Vögel in 50 Meter Entfernung anvisieren und umschießen können. " und dann hatte ich echt keine Lust mehr weiterzulesen...
      Teradonis
      am 16. August 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Danke für den Hinweis, ist korrigiert und sollte sich in einigen Minuten umstellen. Grad in so aufregenden Wochen wie jetzt ist es oft leider schwierig, für jeden Text gleich viel Korrekturzeit einzuräumen - aber wir werden uns bemühen, in Zukunft noch stärker drauf zu achten.
      DerPrinzz82
      am 15. August 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Jeff Kaplan... wäre er doch nur bei WoW geblieben

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Overwatch: Interview mit Game Director Jeff "Tigole" Kaplan
Overwatch soll noch diesen Herbst in die Beta starten - dass das Symbol des Spiels schon im battle.net-Client auftaucht, hat aber nichts zu bedeuten und wie man das Spiel am Ende bezahlt, weiß man bei Blizzard selbst noch nicht. Wir sprechen mit Game Director Jeff Kaplan über Blizzards ersten Shooter.
http://www.buffed.de/Overwatch-Spiel-55018/News/Overwatch-Interview-Jeff-Kaplan-1168067/
15.08.2015
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2014/11/Reaper_Overwatch_005-buffed_b2teaser_169.jpg
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