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  • Overwatch: Watchpoint Gibraltar - Kartenguide
    Quelle: buffed

    Overwatch: Watchpoint Gibraltar - Kartenguide

    Atmosphärische Ballerorgien im Sonnenuntergang gefällig? Am Watchpoint Gibraltar kommt ihr definitiv auf eure Kosten. Ziel der Angreifer ist es, die Fracht von A nach B zu befördern. Die Verteidiger - wer hätte es gedacht - versuchen genau das zu verhindern.

    Labore, Satelliten, Drohnen - der Overwatch-Stützpunkt in Gibraltar trägt ganz klar Winstons Handschrift. Entsprechend wissenschaftlicher Natur ist das Ziel der Angreifer auf dieser Karte: Die Fracht in Form eines Satelliten will zur abschussbereiten Rakete hinter dem an den Laborkomplex angrenzenden Hangar gebracht werden. Das verteidigende Team versucht das natürlich mit allen Mitteln zu verhindern. Unsere Kartenübersicht ist unterteilt in vier Abschnitte mit zahlreichen Unterpunkten; über das folgende Inhaltsverzeichnis könnt ihr direkt zu dem Punkt springen, der euch interessiert.

    Der folgende Guide ist auf dem aktuellen Stand von Patch 1.0.4 und wird regelmäßig aktualisiert und an sämtliche Änderungen in Overwatch angepasst. Weitere Guides zu Overwatch findet ihr in unseren Einsteiger-Guides, Helden-Guides, den Karten-Guides oder der großen Übersichtsseite zu allen Overwatch-Guides.



    Overwatch: Watchpoint Gibraltar

          

    Wie auf allen Frachtbeförderungskarten muss das angreifende Team zunächst die zu transportierende Fracht erobern und diese anschließend bis ans Ziel begleiten. Der Startpunkt befindet sich direkt vor dem Overwatch-Laborkomplex, das Ziel am Ende der Straße, die von den Laboren durch einen Hangar hindurch bis zur Abschussrampe führt. Dabei kommt das angreifende Team an zwei Checkpoints vorbei. Checkpoint #1 befindet sich vor dem Tor, durch das es in den Hangar geht, Checkpoint #2 an dem Tor, über das man besagte Flughalle wieder verlässt. Brennpunkte gibt es dabei einige: Jede Kurve, hinter der sich die Verteidiger eingraben und auf Angreifer lauern können, die Unterführung kurz nach dem Start, der Spießrutenlauf durch den Hangar an sich und natürlich die letzte Kurve vor dem Ziel.


    Overwatch: Watchpoint Gibraltar - Startpunkt

          

    Overwatch: Startpunkt - die Drohne muss ans Ziel. Overwatch: Startpunkt - die Drohne muss ans Ziel. Quelle: buffed


    Watchpoint Gibraltar: Punkt 1 - Die Fracht abholen

    Overwatch: Im Nebengebäude befindet sich ein großes Medipack. Quelle: buffed Overwatch: Auf die Brücke über der Straße gelangen die meisten Helden nur über das Dach des Nebengebäudes. Quelle: buffed Overwatch: Vom Dach des Nebengebäudes aus nehmt ihr die Angreifer unter Beschuss. Quelle: buffed

    Oft entscheidet bereits der Start in das Match über den weiteren Verlauf: Die Verteidiger verfügen über jede Menge Deckungsmöglichkeiten sowie Geschütz- und Sniper-Positionen, von denen aus sich aus der Startzone stürmende Helden mitunter direkt ausknipsen lassen. Das Gebäude unter dem Schutz eines Tanks zu verlassen, ist daher ratsam. Dabei gilt es zusätzlich auf Minen und Fallen zu achten und natürlich auf Selbstschussanlagen und Bastions, die sowohl ebenerdig als auch auf einer der zahlreichen Erhöhungen stehen und in die Menge rotzen können. Drei Ausgänge gilt es zu überwachen: Zwei im Erdgeschoss (ein großer gegenüber der Fracht, ein zweiter rechts davon in Nähe des Kliffs), einer im erten Stock. Sniper wie Widowmaker oder Hanzo sowie die fliegende Pharah können auf den Steg gegenüber der Ausgäng fliegen/klettern. Bastions und Torbjörns gelangen über den Seiteneingang des Gebäudes (in dem auch ein großes Medipack liegt!) neben der Fracht über eine Treppe auf das Dach und von dort durch den Turm auf besagten "Sniper"-Steg. Achtet als Verteidiger daher darauf, ob ihr durch den Spalt der Tür einen verräterischen roten Rahmen an einer dieser Stellen seht und wechselt im Zweifelsfall das Tor.


    Watchpoint Gibraltar: Punkt 2 - Über die Rückseite

    Overwatch: Schleichweg entlang der Rückseite - bitte nicht über die Klippe springen! Quelle: buffed

    Es gibt zahlreiche wendige Helden wie Genji oder Tracer, deren Stärke darin liegt, abseits des Teams zu agieren, dem Gegner über Schleichwege in den Rücken zu fallen und mit chirurgischer Präzision einzelne Feinde, feindliche Heckenschützen etwa, auszuknipsen, die stur geradeaus glotzen. Derartige Helden wählen nur zu gerne den Pfad, der entlang der Rückseite des Gebäude zwischen Fracht und Kliff liegt. Aber Vorsicht: Kliff bedeutet Kartenrand und wer den überschreitet, geht drauf. Gründe dafür gibt es einige, beispielsweise indem man von Junkrats Mine oder Pharahs Erschütterungsimpuls weggeschleudert wird. Solltet ihr unter Feindfeuer geraten, flüchtet euch notfalls ins Innere des Gebäudes. Wer kann, rennt durch, bis auf das Dach des Eckgebäudes.


    Watchpoint Gibraltar: Punkt 3 - Über der Unterführung

    Overwatch: Haltet dem Team in der Unterführung den Rücken frei. Quelle: buffed

    Das Gebäude an der Ecke der ersten Kurve dient beiden Teams: Die Verteidiger beziehen dort Stellung, um anrückende Aggressoren unter Beschuss zu nehmen. Die Angreifer wiederum fallen den Verteidigern in die Flanke oder schleichen entlang der eigentlichen Hauptroute um die zweite Ecke nach der Unterführung. Wichtig zu wissen: Zu dem auf den Steg führenden Eingang oberhalb des "Containers" gelangen nur kletternde oder fliegende Helden. Über die Treppe an der Rückseite wiederum gelangt ihr ins Innere des Baus, wahlweise sogar bis zum Seiteneingang im Untergeschoss, der euch direkt unter die Unterführung bringt.


    Overwatch: Watchpoint Gibraltar - Checkpoint A

          

    Overwatch: Die Kurve zum Checkpoint A. Overwatch: Die Kurve zum Checkpoint A. Quelle: buffed Am Ende der zweiten Kurve liegt Checkpoint A, direkt vor dem Tor, das ins Innere des Hangars liegt. Angreifer, die ihre Fracht bis dorthin bringen, erhalten zusätzliche Zeit. Die größte Hürde liegt darin, die Ecke hinter sich zu lassen. Das vertedigende Team kann sowohl aus den Scharten (den Durchgängen zum Hangar) als auch von der höhergelegenen galerie aus auf die Aggressoren feuern und sich bei Bedarf hinter das Tor zurückziehen. Die Angreifer wiederum sollten die Fracht möglichst schnell, also im geballten team um die Ecke begleiten, idealerweise unter dem Schutz von Tanks und Unterstützern!


    Watchpoint Gibraltar: Punkt 4 - Seiteneingänge

    Overwatch: Großes Medipack im rechten Seitenraum. Quelle: buffed

    Unter der Unterführung sind zwei Seiteneingänge. Der (vom Angreifer aus gesehen) recht Eingang führt in einen Nebenraum, in dem ein großes Medipack liegt. Solltet ihr dort hinein schlüpfen, bedenkt, dass ihr in einer Sackgasse landet. Helden wie Bastion, Torbjörn mit seinem Turm oder Roadhog, der vorbeigehende Helden mit dem Greifhaken herauspickt, machen sich die Position gerne zunutze. Die leben vielleicht nicht lange, wenn sie erst einmal entdeckt wurden, sorgen bis dahin aber meist für ein ordentliches Blutbad. Über den linken Gang wiederum geht es ins Innere des Gebäudes und von dort aus entweder in Richtung Checkpoint oder auf das Dach oberhalb der Unterführung (siehe Punkt 3).


    Watchpoint Gibraltar: Punkt 5 - Beschuss von oben

    Overwatch: Achtung vor Angreifern, die über das Dach kommen. Quelle: buffed Overwatch: Konter-Sniper - knipst anrückende Angreifer auf dem Dach aus. Quelle: buffed

    Wie bereits erwähnt haben die Vertediger zahlreiche Möglichkeiten, dem angreifenden Team mit Geschützen und Snipern die Tour, sprich: den Weg um die zweite Kurve zu versauen, die Seiteneingänge zu verminen oder mit Raketen und Granaten in Seitengänge oder direkt in die Unterführung zu halten. Entlang der Kurve wiederum gibt es weitere Räume und Deckungsmöglichkeiten mit Medipacks. Abkürzungen zum oder gar in den Hangar bieten die allerdings nicht.


    Overwatch: Watchpoint Gibraltar - Der Hangar

          

    Overwatch: Spießrutenlauf durch den Hangar. Overwatch: Spießrutenlauf durch den Hangar. Quelle: buffed Der Weg durch den Hangar ist für das Angreiferteam ein echter Spießrutenlauf: Zahlreiche Nebengänge, die Sichtlinie versperrende Kisten und Hindernisse sowie Balkone und der inmitten der Halle hängende Gleiter, von dem aus die Verteidiger das Feuer eröffnen. Viele Matches scheitern genau hier, im Mittelfeld. Wer hier nicht als Team zusammenspielt und die Fracht möglichst schnell zum nächsten Tor, also Checkpunkt B bringt, sieht in der Regel keine Land mehr.


    Watchpoint Gibraltar: Punkt 6 - Ein Auge auf den Jet!

    Overwatch: Über die Seitentreppe direkt in den Jet. Quelle: buffed Overwatch: Vorsicht vor Helden, die sich im Gleiter verschanzen! Quelle: buffed

    Im Inneren der Flughalle muss sich das Angreiferteam auf Attacken auf Augenhöhe, aus dem "1. Stock" sowie aus der Luft gefasst machen. Während Tanks und Frontschweine die Fracht bewegen, sollten Scharfschützen stets das Dach und Seiteneingänge des Fliegers im Auge behalten. Widowmakers, Hanzos ud natürlich Pharahs nutzen den Gleiter zu gerne, um immer wieder - wenn vielleicht auch eher blind - in die Aggressorenmenge am Boden zu feuern. Durch einen unscheinbaren Seiteneingang gelangt ihr über eine Treppe und die zum Gleiter führende Brücke ins Innere des Fluggefährts, in dem auch ein medipack liegt. Wichtig ist dieser Weg für Geschütze und Bastions und Helden, die feindliche Helden ausknipsen wollen, die sich genau dort verschanzen.


    Watchpoint Gibraltar: Punkt 7 - Checkpoint B

    Overwatch: Checkpoint-Beschuss aus der Luft. Quelle: buffed Overwatch: Geschütze zum Schutz der Checkpoints. Quelle: buffed Overwatch: Watchpoint Gibraltar - Kartenguide (1) Quelle: buffed

    Wie so oft gilt: Geschütze und Bastions aufstellen und mit Snipern aus den hinteren Reihen Hektik im Gegnerteam verbreiten und im Idealfall deren Formation sprengen. Angreifer, die zumindest ein klein wenig koordiniert spielen, wissen, dass es ohne Tank so gut wie kein Vorankommen gibt. Hier kommen unter anderem Pharahs zum Zug, die vom Dach des Gleiters aus tödliche Raketenagriffe gegen sich dem Checkpunkt nähernde Widersacher fliegen können. Gerade der Einsatz von Ultimates wie Pharahs Trommelfeuer oder D.Vas Mech-Detonation kann hier, einigermaßen vernünftig getimed, verheerende Folgen haben!


    Overwatch: Watchpoint Gibraltar - Endspurt

          

    Overwatch: Die letzte Kurve vor dem Zielpunkt ist eine der am schwersten zu überwindenden. Overwatch: Die letzte Kurve vor dem Zielpunkt ist eine der am schwersten zu überwindenden. Quelle: buffed Mit dem Verlassen des Hangars, so könnte man meinen, wäre das Schlimmste vorbei. Sorry, pech gehabt - eine richtig fiese Kurve erwartet euch noch und natürlich die letzten entscheidenden Meter zum Ziel. Spätestens hier sollte das Angreifer-Team über situative Heldenwechsel nachdenken, denn was bis hierhin - also im Sturm - funkltioniert hat, bringt beim Endspurt möglicherweise gar nichts mehr, natürlich auch abhängig von etwaigen Umstellungen im Verteidigerteam.


    Watchpoint Gibraltar: Punkt 8 - Den Hangar verlassen

    Overwatch: Quelle: buffed Overwatch: Nur wenige Helden gelangen auf das Dach des Gebäudes links der Straße. Quelle: buffed

    Sobald sich das Tor öffnet, das aus dem Hangar führt, muss das Angreiferteam erneut auf hinterlistige Sniper achten, die sich gerne auf den gegenüberliegenden Dächern aufhalten. Dorthin gelangen allerdings nur fliegende oder kletternde Helden, Geschütze nehmen euch ab sofort eher auf Augenhöhe auseinander. Für schnelle Helden wie Tracer und Genji ist es wieder an der Zeit, präzise Flankenangriffe durchzuführen und so auch den Fokus der Verteidiger in mehrere Richtungen zu zwingen.


    Watchpoint Gibraltar: Punkt 9 - Schleichweg links

    Overwatch: Links herum, dort liegt ein kleines Medipack. Quelle: buffed Overwatch: Nehmt Seiteneingänge unter Beschuss, um Angreifer in Empfang zu nehmen. Quelle: buffed

    Das Gebäude links des Weges gibt Angreifern die Möglichketi, sich parallel zur Straße in Richtung Ziel zu bewegen und der Abwehr in die Seite zu fallen, aber: Oft genug sind eure Widersacher auf Zack und nehmen sowohl mit Snipern und Geschützen, als auch Raketen und Granaten die Seiteneingänge unter Beschuss, durch die ein Angreifer zwangsweise hindurch muss. Auch Spreng- und Giftminen sowie Symmetras Selbstschussanlagen kommen hier nur zu gern zum Einsatz.


    Watchpoint Gibraltar: Punkt 10 - Schleichweg rechts

    Overwatch: Über den rechten Flur gelangt nah an die Zielzone. Quelle: buffed

    Auch durch das Innere des rechts zur Straße und um die Ecke verlaufenden Hauses können sowohl Angreifer als auch Vertediger nutzen, um mehr oder minder ungesehen Flankenangriffe durchzuführen. Angreifer sollten daran denken, dass der Ausgang dennoch vor (!) der Zielzone liegt - der Abwehr in den Rücken zu fallen ist also nicht möglich! Immerhin finden angeschlagene Spieler ein geringes Medipack im Flur, mit dem sich zumindest ein kleiner teil verlorener Lebenspunkte wiederherstellen lässt.


    Watchpoint Gibraltar: Punkt 11 - Zielzone

    Overwatch: Eingegraben - die letzten Meter sind die schwersten, vorbei an Geschützen und Snipern. Quelle: buffed

    Endspurt: Die Angreifer msüsen sich auf den letzten metern auf ordentlich Feindfeuer durch Geschütze/Bastions und Sniper in den hintersten Ecken sowie von der über die Straße führenden Brücke gefasst machen. Es geht nur um diese eine Kurve herum - entsprechend hält jeder Schadensausteiler wie gestört auf die Ecke. Koordination ist nun gefragt und im Idealdall kombinieren die Mitglieder des Aggressor-Teams sogar diverse Ultimates. Meis Blizzard und/oder Zaryas Gravtiationsbombe in kombination mit Trommelfeuer, D.Vas Explo-Mech oder Junkrats Sprengreifen - damit lässt sich eine ganze Mannschaft in Sekundenschnelle ausschalten und das reicht dann dann meist, um die Fracht ins Ziel zu bringen.


    Informationen zu den anderen Maps findet ihr auf unserer Übersichtsseite zu den Karten-Guides von Overwatch, mehr zum Thema Overwatch auf unserer Overwatch-Themenseite.

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      27.05.2016 00:30 Uhr
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