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  • Overwatch: Nepal - Kartenguide
    Quelle: buffed

    Overwatch: Nepal - Kartenguide

    Die drei Punkte, die es in Nepal zu kontrollieren gilt, könnten kaum unterschiedlicher sein und brauchen alle eine eigene Strategie. In unserem Overwatch Guide zu Nepal erklären wir euch die Karte und verraten euch, an welchen Stellen es immer wieder knallt und auf was ihr achten müsst.

    Um in den Gefechten von Overwatch eine Chance zu haben, müsst ihr nicht nur euren Helden kennen, sondern auch die Karte, auf der ihr kämpft. In unserem Guide zu Nepal zeigen wir euch daher die wichtigsten Stellen und wie ihr sie nutzt, um einen Vorteil für euer Team zu erlangen. Neben den wichtigsten Positionen für Scharfschützen und Geschütztürme verraten wir euch die besten Seitenwege, auf denen ihr das gegnerische Team flankieren könnt. Die Übersicht ist unterteilt in zwei Hauptabschnitte, in denen wir die wichtigsten Standorte und Wege hervorheben; über das folgende Inhaltsverzeichnis könnt ihr direkt zu dem Punkt springen, der euch interessiert.

    Der folgende Guide ist auf dem aktuellen Stand von Patch 1.0.4 und wird regelmäßig aktualisiert und an sämtliche Änderungen in Overwatch angepasst. Weitere Guides zu Overwatch findet ihr in unseren Einsteiger-Guides, Helden-Guides, den Karten-Guides oder der großen Übersichtsseite zu allen Overwatch-Guides.



    Overwatch: Nepal

          

    Der Spielmodus Kontrolle fordert eine komplett andere Herangehensweise als bei den anderen beiden Modi. Eine gute Mischung aus Offensive und Defensive ist der Schlüssel zum Sieg, denn die Kontrollpunkte müssen nicht nur eingenommen, sondern auch verteidigt werden. Die Vorgehensweise unterscheidet sich bei den drei Punkten aber extrem voneinander. Während bei zweien die Scharfschützen eine gute Rolle spielen können, sind sie beim dritten komplett nutzlos. Mal braucht ihr mobile und schnelle Helden, mal sind die standhaften Vertreter gefragt, die auch mal einige Sekunden gegen eine Übermacht bestehen können.

    Overwatch: Nepal - Das Sanktum

          

    Overwatch: Nepal - Das Sanktum Overwatch: Nepal - Das Sanktum Quelle: buffed

    Nepal: Punkt 1 und 2 - Innen oder außen - Hauptsache Flanke

    Overwatch: Nepal Quelle: buffed Overwatch: Nepal Quelle: buffed

    Wer die Flanke um den Kontrollpunkt dominiert, der kann von dort aus unbedrängt Richtung Mitte Feuern. Auf dem Punkt selber kämpfen meistens die Unterstützer und Tanks. Da diese keine gefährlichen Fernkampfangriffe im Arsenal haben, erinnert das Ganze an Trainingsattrappen. Haltet aber immer ein Auge darauf, dass ihr dabei nicht vom Gegner überrascht werdet. Auf der Außenseite des Gebäudes können sehr mobile Helden zudem die Flanke ihrerseits noch mal flankieren, um dem gegnerischen Team damit richtig böse in den Rücken zu fallen.


    Nepal: Punkt 3 - Nahkampf-Höhle

    Overwatch: Nepal Quelle: buffed

    Auf der Rückseite des Kontrollpunkts befindet sich ein Raum, in den sich die Helden gerne zurückziehen, um kurz aus dem feindlichen Feuer rauszukommen und sich gegebenenfalls zu heilen oder auf Verstärkung zu warten. Der Raum ist zudem über Punkt 4 von oben aus zugänglich, wodurch das Verteidigen des Kontrollpunkts sehr schwer wird, da die Gegner immer aus mindestens drei verschiedenen Richtungen angreifen können. Um das etwas auszugleichen, wird der enge Raum gerne vermint oder mit Selbstschussanlagen bestückt.


    Nepal: Punkt 4 - Flanke mit Abkürzung

    Overwatch: Nepal Quelle: buffed

    Auch auf der Rückseite des Kontrollpunktes befindet sich eine Flanke, über die ihr dem Gegner in den Rücken fallen und sogar zum Punkt nach unten abkürzen könnt. Hier tummeln sich die Nahkämpfer und liefern sich packende Duelle. Denkt dabei an das Medipack,
    bevor der Gegner es sich schnappt.


    Nepal: Punkt 5 - Du kommst hier nicht rein!

    Overwatch: Nepal Quelle: buffed

    Die meisten Helden wählen zu Beginn der Partie trotz der Vielzahl an Flanken immer noch den direkten Weg zum Punkt, um ihn einzunehmen. Wenn ihr diesen Weg dichtmacht, sei es mit einer Eiswand oder auch Minen und Fallen, dann habt ihr einen großen Vorteil auf eurer Seite. Ihr könnt euch gut aufstellen und gewinnt einige Sekunden Vorsprung gegenüber dem anderen Team.


    Nepal: Punkt 6 - This is Nepaaaaal!

    Overwatch: Nepal Quelle: buffed

    Um einen Gegner zu eliminieren, müsst ihr nicht unbedingt seine Lebenspunkte auf null bringen. Ganz im Stile des Films 300 könnt ihr nervige Helden auch einfach mit einem gezielten Angriff in die Tiefe befördern. Ob Lúcios Schall-
    impuls oder Junkrats Mine - Möglichkeiten gibt es genügend. Besonders Tanks werden häufig Opfer solcher Angriffe, da sie leicht zu treffen sind und deutlich mehr einstecken können als andere Helden. Um das zu verhindern, solltet ihr nie zwischen dem Gegner und dem Abgrund stehen. Bleibt möglichst auf der Seite der Wand, um auf Nummer sicher zu gehen. Aber selbst wenn ihr alleine auf dem Punkt seid, geht ihr nicht zu nah an die Kante heran. Schnell kommt von irgendwoher Pharahs Erschütterungsimpuls und ihr schaut euch den Graben ungewollt aus der Nähe an.


    Nepal: Punkt 7 - Stellung beziehen

    Overwatch: Nepal Quelle: buffed

    In den Ecken des Kontrollpunkts beziehen oft die Geschütztürme Stellung, um von dort anrückende feindliche Helden aufs Korn zu nehmen. So haben sie nicht nur die Treppe, sondern auch die innen liegende Flanke im Blick. Allerdings stehen sie auch auf dem Präsentierteller und haben kaum eine Chance, wenn der Gegner sich auf sie einschießt. Ein Rückzug ist nicht möglich und mit der Kante im Rücken sind sie ein gefundenes Fressen für Junkrat und Co.. Spielt die Variante daher nur kurz und wechselt dann schnell die Position.


    Overwatch: Nepal - Der Schrein

          

    Overwatch: Nepal - Der Schrein Overwatch: Nepal - Der Schrein Quelle: buffed

    Nepal: Punkt 8 - Gute Aussicht

    Overwatch: Nepal Quelle: buffed

    Aus der erhobenen Position hat man ein hervorragendes Blickfeld auf den Eroberungspunkt und kann in aller Ruhe das Gegnerteam dezimieren. Aufgrund der Distanz eignen sich Helden mit präzisen Waffen wie Soldier: 76 ganz besonders, für diese Position. Hier steht ihr zudem verhältnismäßig sicher, da nur sehr mobile Helden des Gegners diese Position erreichen können und ihr diese auch schon hinter der Ecke hören könnt. Also spitzt die Ohren!


    Nepal: Punkt 9 - Von unten nach oben

    Overwatch: Nepal Quelle: buffed

    Der Weg unterhalb des Punktes ist gut geeignet, um dem Gegner in die Seite oder den Rücken zu fallen. Allerdings ist er so offensichtlich, dass ihr davon ausgehen könnt, hier immer einem feindlichen Helden zu begegnen. In dem Fall passt ihr auf, dass dieser euch nicht über die Brüstung in die Tiefe schickt. Meistens entscheidet sich das Duell darüber, wer sich zuerst das Medipack schnappt und damit den Vorteil auf seiner Seite hat. Im Anschluss könnt ihr auf die Seite des Gegners gelangen und dort entweder sofort das Feuer eröffnen oder euch noch etwas bedeckt halten und weiterrennen. Je weiter ihr in die Hälfte des feindlichen Teams vordringt, desto höher ist das Überraschungsmoment, wenn ihr den Helden in den Rücken schießt. Helden wie Junkrat bleiben dagegen einfach unten stehen und feuern ihre Granaten aus sicherer Entfernung über die Mauer.


    Nepal: Punkt 10 und 11 - In der Mitte ist die Action

    Overwatch: Nepal Quelle: buffed Overwatch: Nepal Quelle: buffed

    Auf dem Punkt entbrennt meistens ein sehr chaotischer Kampf aus mehreren Tanks, Unterstützern und anderen Helden. Wer hier am Leben bleibt, hat beste Chancen, die Partie für sich zu entscheiden. Nutzt dafür jeden Trick, den ihr zur Verfügung habt. Den Gegner per Eiswall auszusperren ist extrem effektiv. Aber auch jede Art von Schilden oder Massenheilungen sind Gold wert. Habt ihr den Punkt verloren, greift keinesfalls alleine an, sondern wartet kurz und sammelt euch im Team. Nur wer hier koordiniert vorgeht, hat eine Chance, den Punkt zurückzuerobern. Haltet ihr selbst den Punkt, dann verteilt euch auf die Ecken, damit ihr euch gegenseitig Feuerschutz geben könnt. Und vergesst eventuell einsetzbare Minen und Selbstschussanlagen nicht.


    Overwatch: Nepal - Das Dorf

          

    Overwatch: Nepal - Das Dorf Overwatch: Nepal - Das Dorf Quelle: buffed

    Nepal: Punkt 12 - Unbemerkt von oben

    Overwatch: Nepal Quelle: buffed

    Der dritte Kontrollpunkt befindet sich in der unteren Etage eines Hauses. Das obere Stockwerk ist deshalb aber nicht irrelevant, ganz im Gegenteil. Wer sich hier positioniert, hat einen guten Überblick und kann anrennende Gegner direkt mit seinen Geschossen eindecken. Meistens haben die ihre Augen zu dem Zeitpunkt eher auf dem unteren Bereich des Hauses und sind überrascht, wenn ihnen bereits Raketen und dergleichen entgegenfliegen. Geratet ihr selbst unter Druck, zieht ihr euch einfach hinter eine der Mauern zurück.


    Nepal: Punkt 13 - Scharfschützen aufgepasst!

    Overwatch: Nepal Quelle: buffed

    Am oberen Ende der großen Fläche befinden sich die bevorzugten Positionen der Scharfschützen. Von hier aus könnt ihr Teile des Kontrollpunktes bequem unter Feuer nehmen. Mit etwas Glück werdet ihr auch erst dann bemerkt, wenn sich euer Opfer die Killcam anschaut. Nach wenigen Treffern weiß das feindliche Team aber genau, welche Gefahr von dort droht. Dann ist es an der Zeit, die Position schnell zu wechseln, um nicht selbst vom Gegner überrascht zu werden.


    Nepal: Punkt 14 - Gemetzel auf engstem Raum

    Overwatch: Nepal Quelle: buffed

    Auf dem Kontrollpunkt entsteht ein sehr dynamisches Gemetzel. Im Gegensatz zu anderen Punkten, auf denen gekämpft wird, bis der Held im Dreck liegt, steht hier häufiges Flüchten und Wiederangreifen auf der Tagesordnung. Durch die beiden Ausgänge und vielen angrenzenden Räume bietet sich immer wieder die Möglichkeit zum Rückzug. Die durchsichtigen Stellen in den Wänden lassen euch zudem stets wissen, wer angreift oder zur Verteidigung auf dem Punkt steht. Dadurch kommt es selten zu bösen Überraschungen. Trotzdem versuchen immer wieder Spieler, Geschütze in den Ecken des Punktes zu positionieren. Davon können wir aber nur abraten, da es selten von Erfolg gekrönt ist. Geschütztürme, deren Position der Gegner kennt, sind meistens nutzlos.


    Informationen zu den anderen Maps findet ihr auf unserer Übersichtsseite zu den Karten-Guides von Overwatch. Mehr zu diesem Thema findet ihr auf unserer Overwatch-Themenseite.

    Noch mehr Overwatch findet ihr hier: Overwatch: Playboy-Bunnies sind zu heiß für Blizzard (1) PC PS4 XBO 9

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    • Karangor
      02.06.2016 11:23 Uhr
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Overwatch: Nepal - Kartenguide
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http://www.buffed.de/Overwatch-Spiel-55018/Guides/Karte-Nepal-1197172/
02.06.2016
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2016/06/Punkt-8-klein-300-buffed.jpg
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