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  • Overwatch: Reaper Guide - Infernoschrotflinten, Schattenschritt und Totentanz
    Quelle: Blizzard

    Overwatch: Reaper Guide - Infernoschrotflinten, Schattenschritt und Totentanz

    Reaper ist DER Nahkämpfer in Overwatch und eignet sich perfekt dazu, einzelne Gegner sowie feindliche Tanks auszuschalten. In unserem Overwatch-Heldenguide zu Reaper zeigen wir euch, wie ihr mit dem offensiven Nahkämpfer das gegnerische Team in den Wahnsinn treibt.

    Im folgenden Reaper-Guide zeigen wir euch, wie ihr mit dem Offensiven Held jedes Match zu euren Gunsten entscheidet. Wir starten mit einem kurzen Pro und Contra bevor wir euch die verschiedenen Fähigkeiten und deren effektiven Einsatz erklären. Außerdem zeigen wir euch, was die Rolle von Reaper im Team ist und warum einige Fähigkeiten oft unterschätzt werden. Am Ende schauen wir uns noch an, wie er sich im Vergleich mit anderen Helden schlägt, wann er im Vorteil ist und wann er lieber die Flucht antreten sollte. Damit ihr euch leichter zurechtfindet und besser durch diesen Guide navigieren könnt, haben wir am Anfang eine große Übersicht für euch, die ihr im weiteren Verlauf des Artikels am linken Rand wiederfindet.

    Der folgende Guide ist auf dem aktuellen Stand von Patch 1.0.4 und wird von uns regelmäßig aktualisiert und an sämtliche Änderungen in Overwatch angepasst. Weitere Guides zu Overwatch findet ihr in unseren Einsteiger-Guides, Helden-Guides, den Karten-Guides oder auf der großen Übersichtsseite zu allen Overwatch-Guides.


    Pro & Contra - Reaper
    Auf kurze Distanz absolut tödlich
    Kann sich dank Seelenernte selbst heilen
    Mit Schattenschritt äußerst mobil
    Mit Totentanz kann Reaper eine eng zusammenstehende Gruppe im Alleingang töten
    Keine Fernkampfattacken

    Overwatch: Reaper - Heldenguide

          

    Reaper ist DER Nahkämpfer in Overwatch. Mit seinen beiden Infernoschrotflinten knallt er so gut wie jeden Helden im Nahkampf in Sekunden weg, ist aber auf mittlere und weite Entfernung nicht zu gebrauchen. Wer Reaper spielt, entscheidet sich für einen Rolle: Offensive
    Alter: unbekannt
    Beruf: Söldner
    Operations-Basis: unbekannt
    Zugehörigkeit: unbekannt
    Einzelgänger, der immer dann am besten ist, wenn er im Rücken des Gegners auftaucht und seine Feinde hinterrücks niedermäht. Auch gegen gegnerische Tanks blüht Reaper auf - Winston oder Reinhardt haben den beiden Schrotflinten kaum etwas entgegenzusetzen. Wer allerdings das direkte Duell mit dem Feind sucht, sollte Reaper meiden. Sobald ihn ein Gegner aus mittlerer Distanz unter Feuer nimmt, hat Reaper keine andere Wahl, als den Rückwärtsgang einzulegen. Da er sich häufig hinter der gegnerischen Linie aufhält, ist Reaper auch ein exzellenter Scout, der das eigene Team vor Gegenangriffen warnen kann. Für Overwatch-Einsteiger eignet sich Reaper daher gut - seine Aufgabe ist einfach, erfordert wenig Teamplay und mit Schattenschritt und Phantom kann er die Karte erkunden, ohne ständig vom Feind unter Druck gesetzt zu werden.


    Reaper: Schattenschritt ist euer treuer Verbündeter

          

    Schattenschritt

    Reaper - Schattenschritt Quelle: buffed

    Reaper teleportiert sich zu einem beliebigen Punkt in Sichtweite. Währenddessen kann Reaper keine Waffen oder Fähigkeiten benutzen. Perfekt, um das gegnerische Team zu flankieren.
    Zauberzeit: 2 Sekunden
    Abklingzeit: 10 Sekunden

    Wenn ihr nicht zu Fuß auf erhöhte Positionen kommt, nutzt Schattenschritt. Je nach Map gibt es diverse Positionen, die ihr als Verteidiger vor Beginn eines Matches beziehen könnt, um dem Gegner direkt in den Rücken zu fallen. Ein paar davon haben wir im Extrakasten rechts zusammengefasst - schaut euch die Beispiele an und sucht nach eigenen, günstigen Positionen. Nichts macht mehr Spaß als einen feindlichen Heiler oder Fernkämpfer direkt nach dem Start auszuschalten und so den Vormarsch des Gegners zu verlangsamen.
    Ihr könnt euch mit Schattenschritt auch direkt hinter einzelne Gegner porten, wenn diese euch noch nicht bemerkt haben. Stationäre Bastions oder allzu unvorsichtige Widowmaker werden nicht mal mitbekommen, wenn ihr direkt hinter ihnen auftaucht - ein Opfer mehr auf der Liste des Maskenmannes. Auf Karten wie Volskaya Industries kann man sich als Angreifer gleich zu Beginn an dem heftigen Gerangel rund um das Tor vorbei teleportieren und dem Gegner direkt in den Rücken fallen. Das ist viel effektiver, als sich mit seinem Team durch einen Engpass zu quetschen und dabei drei Mal ins Gras zu beißen, ohne auch nur irgendeinem Feind ernsthaft Schaden zugefügt zu haben.


    Reaper: Seelenernte - Heilen und überleben hinter feindlichen Linien

          

    Reaper - Infernoschrotflinten Quelle: buffed Reaper - Phantom Quelle: buffed

    Infernoschrotflinten

    Die Doppelschrotflinten richten auf kurze Distanz enormen Schaden an. Wichtig: Sie bleiben nach dem Nachladen auf dem Boden liegen und verraten so Reapers Position.
    Schaden: 140 Punkte pro Schuss
    Feuerrate: 2 Schuss pro Sekunde
    Reichweite: Nahkampf, nimmt auf Entfernung stark ab

    Phantom

    Reaper verwandelt sich in einen Schatten und kann nicht getroffen werden, aber selber auch nicht angreifen oder eine andere Fähigkeit benutzen. Ideal, um aus brenzligen Situationen zu flüchten
    Dauer: 3 Sekunden
    Abklingzeit: 8 Sekunden

    Seelenernte (passiv)

    Ausgeschaltete Gegner hinterlassen nach dem Ableben Seelenkugeln, die Reaper um 50 Lebenspunkte heilen.

    Wer alleine hinter feindlichen Linien herumturnt, muss sich logischerweise auch Gedanken um seine Gesundheit machen. Merkt euch daher immer die Position der Medipacks in eurer Nähe. Dank eurer passiven Fähigkeit Seelenernte kriegt ihr von erledigten Feinden 50 Lebenspunkte zurück. Kommt es mal hart auf hart, wechselt ihr in die Phantom-Form und mach die Flitze. Dabei könnt ihr selbstverständlich Medipacks und die Seelenkugeln eurer getöteten Feinde aufnehmen und euch nebenbei heilen. Mit Phantom schüttelt ihr auch alle negativen Effekte wie Zenyattas Sphäre der Zwietracht oder den Verlangsamungseffekt von Meis Frostwaffen ab. Und natürlich ist Phantom der perfekte Konter, um gegnerische Ultimates ins Leere laufen zu lassen. Da während der Laufzeit von Phantom obendrein eure Bewegungsgeschwindigkeit erhöht ist, solltet ihr diese Fähigkeit immer benutzen, sobald es brenzlig wird. Ein Rückzug ist für Reaper in jeder Situation sinnvoller, als einen glorreichen Heldentod zu sterben. Das überlasst ihr anderen. Unser Tipp: Macht euer Vorgehen im Spiel am besten von der Verfügbarkeit von Phantom abhängig. Ist die Fähigkeit einsetzbar, könnt ihr aggressiver spielen, weil ihr jederzeit verschwinden könnt. Wenn nicht, spielt defensiv und geht kein Risiko ein.


    Reaper: Totentanz: So tanzt ihr ihn richtig

          

    Ultimate: Totentanz

    Reaper - Totentanz Quelle: buffed

    Reaper dreht sich auf der Stelle und verursacht massiven Schaden, indem er mit übermenschlicher Geschwindigkeit beide Infernoschrotflinten auf alle Feinde in der Nähe entleert.
    Dauer: 3 Sekunden
    Schaden: 200 pro Sekunde (maximal 600)
    Reichweite: Radius von 8 Metern

    Overwatch: Mit dem Ultimate 'Totentanz' schaltet Reaper mehrere Gegner gleichzeitig aus. Overwatch: Mit dem Ultimate "Totentanz" schaltet Reaper mehrere Gegner gleichzeitig aus. Quelle: buffed 1. Benutzt Totentanz immer dann, wenn der Gegner einen euren Teamkameraden im Visier hat und abgelenkt ist.
    2. Wenn ihr euch von einem Dach fallen lasst, hat der Gegner meist keine Zeit, um zu reagieren (siehe Bild).
    3. Ihr könnt Totentanz nicht abbrechen, aber euch dabei zumindest fortbewegen. Das macht deswegen Sinn, weil ihr so die Seelenkugeln getöteter Feinde oder Medipacks in der Nähe aufnehmen könnt.
    4. Werdet ihr beim Totentanz vom Feind erwischt, ist glücklicherweise nicht sämtliche Energie vergeudet. Je nach Dauer von Totentanz bekommt ihr die restliche Energie wieder gutgeschrieben.


    Overwatch: Reapers Aufgaben im Spiel

          

    Kommen wir zu dem, was Reaper auszeichnet: Seine Fähigkeit, unbemerkt hinter feindliche Linien zu schleichen und dort ohne die Unterstützung seiner Teamkameraden Tod, Chaos und Verwirrung zu stiften. Gute Kenntnisse der Karten sind daher unerlässlich. Abkürzungen, dunkle Ecken, der aktuelle Spawnpunkt des gegnerischen Teams, die Position von Medipacks - da gibt es schon einiges, das man sich als guter Reaper-Spieler einprägen muss, wenn man bei den Kills die Goldmedaille abstauben will. Und das für jede Karte, offensiv wie defensiv. Wir empfehlen euch dringend, dass ihr unsere Karten zu den Maps weiter hinten im Heft genau studiert und auch die eine oder andere Erkundungstour im Training gegen die KI absolviert. Schaut euch die Karten dabei noch mal direkt im Spiel an und merkt euch die Wege, die man typischerweise als Angreifer oder Verteidiger zurücklegt. Achtet auf gute Positionen für Hinterhalte, auf nicht einsehbare Ecken, auf Vorsprünge, auf denen ihr euch postieren könnt, um hinter arglos vorbeilaufende Gegner zu springen und ihnen in den Rücken zu schießen. Gewöhnt euch jedenfalls so schnell wie möglich ab, mit eurem Team mitzulaufen, um in vorderster Linie eure Kills zu machen. Wer Reaper wirklich meisterhaft spielen will und sich dabei an die Spitze der offensiven Helden seines Teams setzen möchte, der bleibt in den Schatten und schlägt zu, wenn die Situation zu seinem Vorteil ist. Und damit ihr euch im Kampf richtig entscheidet, geben wir euch in diesem Guide jede Menge Tipps für eure Fähigkeiten.


    Reaper: Teamplay

          

    Teamplay und Reaper, das schließt sich eigentlich gegenseitig aus - fast. Wenn er auf der Verteidigerseite unterwegs ist und sich der Gegner dem Overwatch: Der Reaperskin 'Blackwatch-Reyes' Overwatch: Der Reaperskin "Blackwatch-Reyes" Quelle: Blizzard Zielpunkt nähert, hält sich Reaper automatisch in Reichweite seiner Teamkameraden auf und kann von deren Ultimates profitieren. Ein gut getimter Totentanz, beispielsweise direkt nachdem Zarya den Gegner mit der Gravitonbombe auf dem Boden festnagelt, sorgt für einen verheerenden Schlag gegen das feindliche Team. Auch Reinhardts Erdstoß oder Meis Blizzard ist der perfekte Zeitpunkt, um dem anderen Team mit Totentanz den Tag zu versauen. Selber hat Reaper allerdings keine Fähigkeiten, die dem eigenen Team helfen. Lediglich die bereits erwähnte Funktion als Scout/Frühwarnsystem sei hier noch erwähnt - aber gut, nicht jeder Spieler weiß, wie er das Mikro bedient.


    Die Geschichte von Reaper

          

    Reaper ist ein Terrorist in schwarzer Kutte, ein hinterhältiger Auftragskiller, ein Schurke, der in den Schatten lauert. In seinem früheren Leben hieß er Gabriel Reyes und war Mitglied der Blackwatch, einer Eliteeinheit von Overwatch. Angeblich ist Reyes bei der Zerstörung des Schweizer Overwatch-Hauptquartiers ums Leben gekommen - in Wirklichkeit hat er die Explosion überlebt und treibt jetzt als Reaper sein Unwesen. Seine Motivation und seine Ziele sind unklar, doch die letzten Begegnungen mit Reaper deuten darauf hin, dass er systematisch ehemalige Overwatch-Agenten sucht und eliminiert.


    Reaper: Wann flüchten - wann kämpfen

          

    Flüchten!

    Overwatch Lucio Quelle: buffed Overwatch McCree Quelle: buffed Pharah in Overwatch Quelle: buffed

    Reaper muss in den Nahkampf, auf Entfernung macht er keinen Schaden. Genau hier liegt das Problem: Pharah kann ihn locker aus der Luft mit Raketen beschießen und gewinnt so eigentlich jedes Duell. McCree ist zwar auch ein Nahkämpfer, hat aber dank seiner Blendgranate den Vorteil, dass er Reaper betäuben und ohne Gegenwehr wegballern kann. Lucio hingegen ist flink, kann Reaper einfach ein paar Meter mit seiner Schallkanone wegschubsen und mit seiner Ultimate-Fähigkeit Soundbarriere Reapers Totentanz kontern. Blöd.

    Ausgeglichen

    Overwatch: Reaper Quelle: buffed Overwatch Soldier Quelle: buffed Overwatch Zenyatta Quelle: buffed

    Auch wenn Heiler ganz oben auf der Liste von Reaper stehen, ist der Kampf gegen Zenyatta aufgrund ihrer Feuerkraft nicht ganz so einfach. Zenyattas Sphäre der Zwietracht lässt sich immerhin mit Phantom abschütteln. Soldier 76 hat im Nahkampf nicht viel zu melden, kann sich aber heilen und zur Not einfach wegsprinten. Gegen einen anderen Reaper ist der Kampf Glückssache. Meistens enden solche Begegnungen damit, dass ein Reaper mit Phantom die Flucht antritt.

    Angreifen!

    Bastion aus Overwatch Quelle: buffed Overwatch Mercy Quelle: buffed Overwatch Widowmaker Quelle: buffed

    Da man mit Reaper immer das gegnerische Team flankieren und von der Seite oder aus dem Rücken attackieren sollte, trifft man dabei häufig auf Heiler wie Mercy/Symmetra oder Fernkämpfer wie Widowmaker, Bastion, Hanzo oder auch Junkrat. Gegen Reapers Schrotflinten hat keiner von ihnen eine Chance.


    Weitere Guides zu Overwatch findet ihr in unseren Einsteiger-Guides, Helden-Guides, den Karten-Guides oder auf der großen Übersichtsseite zu allen Overwatch-Guides.

    Noch mehr zu Overwatch findet ihr hier: Overwatch: Soldier 76 ist Chris Metzen – 7 Geheimnisse zu den Offensiven Helden PC PS4 XBO 3

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    • Karangor
      28.05.2016 00:11 Uhr
      buffed-TEAM
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http://www.buffed.de/Overwatch-Spiel-55018/Guides/Held-Reaper-1196377/
28.05.2016
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2016/05/Overwatch-Reaper-2-buffed.jpg
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