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    • Storyteller
      06.03.2013 14:06 Uhr
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      Eldorados
      am 07. März 2013
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      Na ja, das Problem sind wohl nicht die 13€ jeden MONAT. Wenn ihr am Wochenende 4-5 Bier trinkt kommt ihr aufs gleiche, habt aber gar nichts davon, außer ne volle Blase und Kopfschmerzen am nächsten Tag. Da wird aber nicht gemeckert. Sry, war nur ein Beispiel. Ich finde ein Abo Modell nach wie vor ok, wenn es denn endlich wieder ein Spiel geben würde, die dies auch Rechtfertigt. Rift mit Sicherheit nicht, und auch kein anderes Game im Moment.
      Quentaros
      am 08. März 2013
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      Vielleicht sind Abos ja solangsam wirklich Auslaufmodelle.
      Aber für Rift ist ein Abo völlig ok, zumal ich für ein Jahresabo ca 6,58€ im Monat zahle, also nur die Hälfte von andern MMORPGs.

      Muss dazusagen, dass es nur eine kurze Aktionszeit war, wo man so ein günstiges Abo abschliessen konnte.
      Alle andern die jetzt wieder ein Abo abschliessen, zahlen hingegen den normalen Preis für Rift, also ca 10 bis 13€ im Monat.
      SirLoveJoy
      am 07. März 2013
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      Ich glaube der Gute Mann spricht da so einigen Entwicklern aus der Seele.
      Allerdings hat das nicht immer mit Kostengründen etc. zu tun,ich z.B bin ein Spieler der die Abwechslung liebt und allein aus diesem Grund schon mal in ein anderes Game reinschnuppert.
      Warum den auch nicht,wenn es nicht gefällt dann eben ein anderes!^^
      Für mich kommt nur ein Abo Zeitgleich in frage,daneben kann man ja genug F2p titel ausprobieren.
      Und mal ehrlich,es gibt ja nun wirklich viele neue Titel,wenn ich da noch ein paar Jahre zurück denke,da gab es wirklich nur 5 gute MMO's.
      Mayestic
      am 06. März 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Ich teile die Meinung von Herr Hartsman nicht.

      Das was er da beschreibt sind allgemeine Probleme der Spiele selber. Ob es einen Unterschied macht ob ich wenig oder viel spiele, viel oder wenig Geld habe bestimmt das Spiel. Nicht der Spieler.

      Nehmen wir das Levelsystem komplett raus, nehmen wir den Spielern die Itemspirale weg, entfernen wir das übliche Klassensystem und klauen mal ein wenig aus anderen Spielen die keiner kennt spielen Geld und Zeit plötzlich keine große Rolle mehr.

      Nehmen wir an es gäbe keine Charakterlevel mehr wären alle Spieler vom Level her gleich.
      Nehmen wir an das es kaum eine Itemspirale mehr gibt und man ohne viel Aufwand selbst die besseren Waffen und Rüstungen selber herstellen könnte wären noch mehr Spieler "gleicher".

      Nehmen wir das übliche Klassensystem oder sagen wir einfach wie in RIFT das als Beispiel der Schurke ein exzellenter Nahkampf-DD sein kann, in einer anderen Skillung aber auch ein guter Fernkämpfer ist und selbst mit seiner Begrenzung auf Lederrüstungen und ohne Schild einen manierlichen Tank abgibt wenn er nur richtig skillt dann gäbe er noch mal weniger Unterschiede zwischen den Spielern.

      Dann mal was ganz irres. Hab ich in irgendeinem F2P-Spiel mal gesehn das man botten durfte, man konnte sich NPC-Gefährten anheuern und die haben dann mit einem an einer Stelle gegrindet während man selber offline war. Kommste wieder online haste ein paar Level mehr und volle Taschen gehabt.

      Stellen wir uns also vor ein Charakter würde die Spielwelt niemals verlassen auch nicht wenn wir offline gehn. Er würde weiter Fähigkeiten lernen und könnte sogar noch mehr. Stellt euch vor euer Char könnte in eurer Abwesenheit Rohstoffe farmen, kaufen oder verkaufen. Alles vorher von euch eingestellt. Er könnte Rüstungen und Waffen herstellen und diese auf dem Markt an seinem Marktstand handeln. Stellt euch vor ihr kommt ins Spiel und seht euren Gildenleiter (offline) an euch vorbeigehn, er sieht euch, grüßt euch, macht nen Witz, spricht sein Sätzlein das er nun Felle jagen geht, schnappt sich ne leichte Rüstung, nen Bogen und er winkt dir noch zu kurz bevor der die Stadttore Richtung Wald passiert. Im Wald siehst du ihn dann jagen, du könntest mit ihm jagen obwohl er offline ist. Oder ihr trefft euch in der Bibliothek wo er mächtige neue Zaubersprüche übt.

      Dennoch könnten Vielspieler sich einen ganz kleinen Vorteil verschaffen. Ich erinnere mich da grade an HDRO und seine Traits. Töte 500 Wölfe und eine Fähigkeit steigt minimal in ihren Werten und solche Grinding-Scherze. Die Eigenschaften einzeln sind kaum der Rede wert erst wenn sie ein recht hohes Level haben und richtig kombiniert werden sie gut.

      Anstelle der Itemspirale fügen wir ein Bonus-System ein. Verbesserung von Fähigkeiten. Wer also schon jahrelang spielt ist trotzdem besser als ein Frischling was aber nur im PvE wirkt. Sowieso hat man im PvP andere Skills als im PvE. PvE und PvP komplett getrennt voneinander in Ausrüstung und Fähigkeiten.
      corpescrust
      am 06. März 2013
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      Wie frech von den Leuten für ihr Geld einen Gegenwert zu erwarten.

      13€ jeden Monat verlangen, nur damit ich auf die Server darf , kanns ja wohl nicht sein.
      Meine Erwartungen sind gar nicht so gestiegen.
      Man hat nur mehr Möglichkeiten.
      Ich muss nicht mehr Monate lang ,das gleiche machen.
      Wechsel ich einfach zur Konkurenz und schau an , was es da so neues gibt.
      GamesBond91
      am 06. März 2013
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      Es wäre schon cool wenn Rift free to Play werden würde, mehr Spieler sind genau das, was das Spiel brauch.
      Das Free to Play Modell müsste nur Fair gestaltet werden.

      In vielen MMORPGS kommt man ohne zu zahlen ja überhaupt nicht weiter ab einen bestimmten Punkt, wie z.B: in Age of Conan, ohne Premium Abo gehts da nicht weiter.
      Metzi1980
      am 06. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Tja die Erwartungen der Community mögen bei einigen gestiegen sein, genau wie die Kosten, welches so ein Spiel kosten würde. Die Leute scheinen ja auf Free2Play Games voll abzufahren, obwohl keines davon qualitativ mit einem AAA MMO mithalten kann.
      Nischt gegen Free2Play, aber bisher habe ich noch kein Free2Play MMO gesehen, was qualitativ meinen Erwartungen gerecht wird. Ich denke auch nicht das jemals soetwas kommen wird, weil die Entwickler nur noch MMO's mit der Komplexität eines Browserspiels entwickeln. Möglichst billig, aber trotzdem fett absahnen!
      Überhaupt beunruhigt mich der ganze Trend hin zu Free2Play und Call of Dutysierung. Sind doch früher oder später alle Spiele auf ähnlichem Niveau und haben keine Alleinstellungsmerkmale.
      Eyora
      am 07. März 2013
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      Kann man WoT und solche Spiele wie LoL eigentlich mit MMORPG's vergleichen? Es sind PvP-Spiele, dann müsste man auch Titel wie CSS mit in den Vergleich hinein nehmen. Mein Problem bei diesen Spielen ist, das sie außer PvP absolut nichts bieten. Keine Geschichte, keine Welt nur Runde um Runde dasselbe. Daher würde ich sie nicht mit in den Abo-F2P vergleich hineinnehmen.

      Spiele die früher als AAA-MMO's begonnen haben, haben allein durch ihre Umstellung auf F2P den Status verloren, da sie so schlecht sin, das der Kunde sie nur dann spielt, wenn er sie "Geschenkt" bekommt, aber das hatte ich an anderer Stelle bereits ausgeführt.

      @Metzi1980:

      Da bin ich deiner Meinung, ein gutes Spiel darf auch ruhig Geld kosten. Aber von diesen Shops möchte ich verschont bleiben, ich möchte ein Spiel genießen und nicht alle paar Minuten gesagt bekommen: "Kauf dies, Kauf das."
      Metzi1980
      am 06. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Path of Exile mag komplex sein, aber die Technik und Präsentation ist altbacken. Spiel nicht für jeden eine Rolle, für mich schon. Erst recht, wenn man d3 gespielt hat.
      Schön das es F2P Spiele gibt, für diejenigen die es brauchen oder kein Geld haben. Ich jedenfalls habe keinen Bock für jedes Game mir einen Account anzulegen und kaufe Spiele lieber für 50 Euro und spiele es ohne Itemshop und dem ganzen Socialkram, der meist bei F2P Spielen mit dranhängt.
      Welche F2P Spiele sollen denn dieses Jahr noch kommen, welche mit AAA Titeln wie Watch Dogs mithalten?
      Nexilein
      am 06. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Bis auf WoT waren alle diese Spiele ursprünglich AAA-MMOs mit Abo, wurden aber mangels finanziellem Erfolg auf das in diesem Fall für den Entwickler "günstigere" Modell des f2p umgestellt."


      Diese Spiele markieren aber auch genau den Wendepunkt; sie rechnen sich als F2P-/Hybrid-Spiel eher als mit Abo; dementsprechend fließt über F2P auch mehr Geld in die Enwicklung. Das beste Beispiel ist AoC: Als Hybrid existiert es noch, als Abo-Spiel wären die Server schon längst offline. Das ist ein deutlicher, qualitativer Unterschied der für F2P spricht

      Und GW2 schlägt ja in die selbe Kerbe: Die 15€ bis 50€ die der Spieler im Gegensatz zum Abo bereit ist zu zahlen, kann man durch den Ruf von GW1 schon im Vorfeld kassieren; in anderen Spielen kauft man eben Questpacks. Unterm Strich kann man für weniger als die übliche Abogebühr im Monat spielen, und der Umsatz kommt durch die Masse und ein paar fleißige Shopnutzer.
      Churchak
      am 06. März 2013
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      Sind nun aber f2p und es scheind sich zu lohnen bzw zu rentieren.

      Planetside 2 ist von Haus aus auch f2p und hat auch bedeutend mehr Komplexität als ein Browserspiel.Bzw Path of Exile fällt mir da auch noch spontan ein,das brauch sich vor nem D3 auch nicht zu verstecken.
      Ganz davon abgesehen das in diesem Jahr auch noch paar f2p Titel raus kommen die sich mit jedem AAA MMO wohl messen lassen können.

      Ganz davon abgesehn das man langsam mal mitbekommen sollte das selbst diverse Browserspiele nicht mehr nur larifari simpel Dinger sind sondern es da durchaus auch komplexe Perlen gibt.
      Metzi1980
      am 06. März 2013
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      Richtig, ganz genau das meinte ich. Zum Beispiel Runes of Magic!
      Und World of Tanks ist für mich kein klassisches MMO!
      Derulu
      am 06. März 2013
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "Aber schon Klar Aion,Lotro,WoT,AoC und und und können alle nicht mithalten .... "


      Bis auf WoT waren alle diese Spiele ursprünglich AAA-MMOs mit Abo, wurden aber mangels finanziellem Erfolg auf das in diesem Fall für den Entwickler "günstigere" Modell des f2p umgestellt. Ich fürchte Metzi1980 meinta aber f2p, die von Haus aus als solche konzipiert wurden
      Churchak
      am 06. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Die Leute scheinen ja auf Free2Play Games voll abzufahren, obwohl keines davon qualitativ mit einem AAA MMO mithalten kann."


      Puh so viel Gewissheit sowenig Wissen. :/
      Aber schon Klar Aion,Lotro,WoT,AoC und und und können alle nicht mithalten ....
      Proskynese
      am 06. März 2013
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      Nun, ich denke eher, dass die masse der Spieler einfach einen begrenzten Zeitrahmen hat und dadurch einfach sehr genau auswählt - ähnlich dem Bewertungssystem bei amazon. Wenn es 50 Leuten nicht gefallen hat, würde ich es mir auch sehr überlegen , ob ich es mir zulege. Mundpropaganda sozusagen Ich denke aber nicht, dass jemand ernsthaft denkt, dass das Spiel ewig schlecht ist. (Gut/Schlecht sind ja zudem subjektive Werturteile )
      BuytoPlay leuchtet mir auch ein, da hier ja die Entwicklungsosten in den Vk einkalkuliert sind...Wie gesagt, ich persönlich sehe den Free2Play skeptisch, einerseits wegen der Finanzierung aber auch wegen der Anzahl der "regelmäßig" spielenden Leute...
      max85
      am 06. März 2013
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      Kann nicht jedes Genre mit den steigenden Erwartungshaltung der Spieler nicht mithalten? :x
      Heute hypen sich alle gegenseitig hoch und erwarten fast schon Perfektion, aber das wird es in Videospielen nie geben. Es reicht ein kleiner Fehler, irgendwas was den Leuten nicht gefällt, und ein Spiel wird auf ewig als schlecht abgestempelt
      Aglareba
      am 06. März 2013
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      Es ist halt die Frage, wie F2P ausgelegt wird.
      Wenn es als BuytoPlay läuft, wo man Content gegen (angemessenes) Geld freischaltet wie in GW, GW2 oder TSW, kann ich mich damit zu frieden geben.
      Pay2Win hingegen, wie es in vielen Hybridspielen oder F2P-Titel sich mit der Zeit entwickelt, ist auf Dauer eine starke Spaßbremse.
      Hoffe allerdings nicht, dass das Interview eine Andeutung für den künftigen Verlauf von RIFT ist.
      Eyora
      am 06. März 2013
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      Auf B2P so wie es momentan ist kann er sich nicht beziehen. Denn dort muss man eine gewisse Zeit spielen, um mit seinen Freunden mithalten zu können. Ein System nach seiner Beschreibung, wäre das es möglich sein müsste z.B. in GW2, direkt einen fertigen Charakter auf Level 50 erstellen zu können, so dass diejenigen mit viel Zeit ihren Char hoch spielen und die mit wenig Zeit einmal Geld investieren und dann auf dem gleichen Stand sind (oder pro Level bezahlen).
      Folglich wäre es auch kein P2W, da man alles mit genug Zeit auch kostenlos erreichen könnte (so wie das Goldfarmen in GW2 im Gegenzug zum Diamanten kaufen), ich kann mir nur nicht vorstellen, das irgendein unternehmen die beiden Optionen gleichwertig gestallten würde. Da man Geld verdienen möchte, wird sich die Option Geld zu investieren immer mehr lohnen, als das kostenlose spielen.
      Proskynese
      am 06. März 2013
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      Hmmm...nunja, ob das alles so stimmt wage ich zu bezweifeln.
      Ich sehe v.a. einen Widerspruch zwischen steigenden Entwicklungskosten und free2play... Wer zahlt denn nun diese Kosten? Die (paar) Spieler mit wenig Zeit per itemshop? Klingt für mich nicht überzeugend.
      Wenn die Spieler dazu tendieren kein Geld in ein Spiel per Abo stecken zu wollen, weshalb sollten sie dies dann in die Itemshops stecken? V.a wenn es immer mehr free2play MMOs gibt? Generell setzen beide Modelle doch darauf, dass der Spieler Geld ausgeben WILL...weshalb sich dann die Frage stellt, warum er dann ein free2play Modell spielt
      Generell stelle ich mir die Frage, wie es bei einem immer größeren Angebot an mmos und einer begrenzten bzw sinkenden Spielerzahl, die Firmen ihre Vorschussfinanzierung (der Entwicklung) wieder rein bekommen wollen? Nun ich befürchte, dass langfristig die Qualität drunter leidet.
      Zudem wird dem Spieler ja die Illusion vorgegaukelt, dass er umsonst spielen KANN (was er aber dann doch wiederum nicht SOLL ).
      Auch die Aussage,dass Spieler ihre Freunde mitbringen halte ich mittelfristig für Augenwischerei. Mitbringen vielleicht, aber bleiben?
      Was kaum gemessen werden kann ist doch, wieviel der Spieler durchschnittlich wirklich online ist und spielt, weil das macht doch ein MMO aus...dass der Spieler den Eindruck hat, dass er mit vielen anderen tatsächlich spielt. Steigenden Kosten, sinkende Spielerzahl, kostenloses Anlocken aber dann kräftig im Itemshop kaufen....das sehe ich sehr problematisch.
      Nexilein
      am 06. März 2013
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      Je länger jemand ein Spiel spielt, umso eher ist er bereit Geld auszugeben; und beim klassischen Abo-MMORPG muss er dies eben spätestens nach dem Freimonat.

      Es geht also nicht darum ob, oder wieviel man ausgibt sondern wann. Mittlerweile ist es eigentlich auch kein Geheimnis mehr, dass viele Spieler lieber nach 3 Monaten Spielzeit 30€ im Shop ausgeben, als für den zweiten und dritten Monat jeweils 15€ zu bezahlen.
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Im Interview mit der renommierten News-Seite Forbes.com eröffnete Scott Hartsman seine Zukunftsvision der Abo-MMORPGs, und die sieht nicht rosig aus. Das zahlungskräftige Spielerpotenzial sei ausgeschöpft und die Entwicklungskosten würden im Gegenzug zu stark anziehen. Hartsman hatte sich als Chefentwickler von Rift und Everquest 2 einen Namen gemacht.
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