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    • Olaf Szymanski
      26.03.2014 17:53 Uhr
      Mitglied
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Shoca
      am 27. März 2014
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      Was viele hier total vergessen, das bei Kickstarterprojekten es gar keine Garantie gibt, ob es am Ende was wird. Wer in solche Projekte investiert sollte sich bewusst sein das er womöglich seine Investitionen in den Sand setzt.

      Stimmt schon, wer wär auf die Idee gekommen das ausgerechnet Facebook sich dieses kleine Unternehmen unter den Nagel reißt. Normal sollte man die Chefs der Oculus VR ans Bein pissen und sie angehen . Ohne ihre Zustimmung gäbe es kein Deal.

      Nur Geld regiert die Welt auch wenn sich einige sträuben . Ihr seit in der Minderheit begreift es endlich.

      Für mich ist dieses Projekt noch nicht gestorben, zur Zeit ist es für Gamer die beste Wahl zum spielen. Die Sony VR ist zur Zeit keine alternative, weil sie wenn es um schnelle Bewegungen und Bildqualität geht der Oculus unterlegen ist . Da kann ich auf besseres Design verzichten.

      Wenn aber der Zuckerberg den Spielebereich nicht ordentlich unterstützen wird , wäre auch für mich dieses Projekt gestorben.

      Wir müssen alle jetzt mal abwarten wohin die Reise geht .
      Shackal
      am 28. März 2014
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      Eine kelinere Firma bekommt Symphatie Punkte aber große Konzerne müssen Richtig leistung bringen denn es hat sich oft gezeigt wie lange diese Leistung un support anhält.

      Spender Finanzieren ein projekt also übernehmen das Risiko und Konzerne sehn was kommt raus und übernehmen das Projekt für 100% gewinn chancen und damit sind die Spender die gearschten......

      Wenn Kickstarter da nicht etwas ändert wird diese Art der Förderung sterben.
      alburak
      am 27. März 2014
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      Warum Facebook whatsapp kauft ist klar.
      Aber warum uculus?

      Was kommt in zukunft? Eine facebook lounge? Treffe deine freunde in 3d.....


      Was mit secound life und anderen losgetreten wurden wird vll wie fb bei den Verhältnis von dem fil "the gamer" ende.

      Ist jetzt nicht ganz ernst gemeint.
      Starblaster
      am 26. März 2014
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      Selten so geschockt gewesen wie heute. Das Kontakariert alle Kickstarter-Projekte. Gib dem Spielkind Geld und er gibt es aus. Für mich wars das mit Oculus Rift, häts mir sonst vielleicht zugelegt. Ich hoffe Chris Roberts gibt ein Bekenntnis ab, dass Star Citizen nicht auch von Zuckerberg gekauft und zu einem Facebook-Werbespielchen degeneriert wird ^^. Wenn Kickstarter-Projekte so ein Ende nehmen ists schade ... Bekommen die Einzahler wenigstens Ihr Geld zurück plus Gewinnanteile? Ich meine das wäre "Mr. ID-Soft" Carmack Ihnen jetzt ja eigentlich schuldig .
      Eyora
      am 27. März 2014
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      ZITAT:
      " Ich hoffe Chris Roberts gibt ein Bekenntnis ab, dass Star Citizen nicht auch von Zuckerberg gekauft und zu einem Facebook-Werbespielchen degeneriert wird ^^."


      Das wäre doch gar nicht so schlecht, dann bräuchtest du für neue Schiffe kein Geld ausgeben, sondern nur das Spiel deinen Freunden weiterempfehlen.
      Shackal
      am 27. März 2014
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      Jeder hat ein Demo Grät bekommen ?
      Dann wird ihm angebot mit +E ein gerät zu erstehn das gut Funktioniert und schon hat man wieder batzen Geld verdiehn
      ayanamiie
      am 27. März 2014
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      du scheinst nur eins zuvergessen das kickstarter projekt besagte herstellung eines prototyps und devkits und alles wurde erfüllt somit kann kein kickstarter nutzer noch was sagen ihre ansprüche sind erfüllt worden.


      Wenngleich rift nu gestorben is mir kommt kein facebook ins haus
      Fizzban666
      am 26. März 2014
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      Ist Facebook nicht so langsam mal ein Fall für´s Kartellamt?
      Egooz
      am 27. März 2014
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      Da läuft doch auch was wegen dem Kauf von WhatsApp. Ist aber auch schon 2-3 Wochen her, wo ich da was drüber gelesen habe.

      Aber ja, Google ist nicht besser. Die Software-Riesen werden einfach unwahrscheinlich groß und greifen in sämtlichen Branchen Fuß.
      Ist wie mit Nike und Red Bull im Fun- und Extremsport. Einfach zum kotzen.
      Nexilein
      am 26. März 2014
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      Die kommen gleich nach der Zerschlagung von Google dran
      Zwuusch
      am 26. März 2014
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      2,3 milliarden für eine VR-Brillen Entwickler, das ist verrückt aber es freut mich für sie facebook so ausgenommen zu haben.
      erban
      am 26. März 2014
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      Sind nur 400m echtgeld, rest ist aktienanteile an Facebook als Wert. Effektiv daher deutlich weniger -wenn du das als Geld haben willst und auf den Markt schmeisst würd die Aktie ordentlich fallen.
      Und bedenke das ist 400m $ ~ 300m €

      Ist natührlich trotzdem extrem guter Profit auf kurze Zeit aber fragt sich auch wieviel Gewinn sie gefahren hätten, wenn sie das Projekt einfach durchgezogen hätten ohne zu verkaufen.
      Shackal
      am 26. März 2014
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      Oculus Rift Spender fühlen sich verraten

      Die Kickstarter-Spender der Oculus Rift sehen die Sache jedenfalls mehr als kritisch. Etliche der über 9.522 Backer äußern sich negativ über den Deal und fühlen sich vom Unternehmen hinter der VR-Brille verraten und hintergangen. Es gibt allerdings auch Stimmen aus der Community, welche der Übernahme eine positive Seite abgewinnen können. Zum Beispiel der finanzielle Hintergrund, um die Vision der Entwickler wirklich umsetzen zu können. Mit Markus “Notch” Persson hat übrigens der erste prominente Entwickler seine Bemühungen eingestellt: Seine Portierung von Minecraft für die Oculus Rift wird es nicht geben. Er habe schlichtweg Angst vor den Machenschaften Facebooks.

      Die Oculus Rift ist ursprünglich ein Crowdfunding-Projekt bei Kickstarter gewesen, das mit einer Spendensumme von 2,5 Millionen US-Dollar auf sich aufmerksam machte.

      http://www.go2android.de/facebook-kauft-oculus-rift-fuer-2-milliarden-us-dollar/
      erban
      am 26. März 2014
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      Und hier sieht man das Problem vom Crowdfunding mit Kickstarter:
      Kein Vertrag, keine Kontrolle.

      Die Leute haben ihr Geld investiert für eine Idee and die sie gelaubt haben und die Besitzer haben verkauft für dicken Gewinn.
      alburak
      am 26. März 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Sehe ich auch so.

      Man sollte denken das alles vertraglich vereinbart wurde. Hoffe fb findet da kein Schlupfloch.

      die spender werden in zukunft überlegen in was sie spenden.
      Ich denke das die entwickler klar ordentlich spaeter verdient hätten.
      So wie ivh das sehe sind das die waren.
      Ich red jetzt nicht das die jeden am Gewinn beteiligen sollen. Aber ohne die "Investoren" waere sie auch niicht da wo sie jetzt sind.
      Shackal
      am 26. März 2014
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      Eine Gute einnahme eines Produkt das dürch Spenden ermöglich wurde aberd er Spender in der luft steht und hofft bzw bittet ein verwendbares Produkt zu bekommen das macht doch die ganze Spende/Unterstützungs aktion absulut lächerlich wie schon in verschiednenen Foren geschrieben wurden da braucht man schon bessere Verträge zwieschen spender und Producer in Zukunft sonst wirds absurd.
      erban
      am 26. März 2014
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      Du bekommst halt weiterhin dein Oculus Rift Produkt- Das ist ja vertraglich geregelt. Was das dann für ein Produkt sein wird ist eine andere Frage.

      Die ganzen Leute die kostenlos beigesteuert haben sind halt gut verarscht worden, allen voran Valve da Gaben seine Technik denen gegeben hat.
      Shackal
      am 26. März 2014
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      Gute frage ist was geschiet mit den ganzen Spenden ist das Geld weg ohne gegenleistung und gewisse Menschen haben gut dabei verdiehnt ?
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