• buffed.de
  • WoW-Datenbank
  • Hearthstone-DB
Games World
Login Registrieren
    Login Registrieren
    • buffed.de
    • WoW-Datenbank
    • Hearthstone-DB
    Login Registrieren
    • buffed.de
    • WoW-Datenbank
    • Hearthstone-DB
  • Neverwinter: Fury of the Feywild ist da! - Vorschau

    Seit dem 22. August 2013 heißt es: Endlich mehr Neverwinter! Aber haben die Entwickler beim Design der neuen Endgame-Inhalte auf das Feedback der Community gehört?

    Die Elfen von Sharandar in Neverwinter haben reichlich Stress mit den Fomorern, Zyklopen, Rotkappen und Trollen in den Wäldern der Feywild. Kaum haben sie New Sharandar für sich erobert und ihre Feinde zurückgeschlagen, sammeln sich diese unter Führung von König Malabog. Der ist richtig angefressen und hat sich zum Ziel gesetzt, New Sharandar endgültig zu zerstören. Und weil Sharandar bequem über ein Portal in den Wäldern von Neverwinter erreichbar ist, bitten die Elfen genau dort um Hilfe. Und die erhalten sie natürlich, denn für mehr Endgame tun die heldenhaften Stadtbewohner fast alles.

    Und die Welt wird bunt
    Die Feywild erinnert auf den ersten Blick ein wenig an Darnassus nach drei Flaschen Vodka. Lustige lila Bäume, rosa Portale, grüne Kobolde, Feen, Einhörner und natürlich tonnenweise Elfen. Das neue Gebiet ist das bisher farbenfrohste im Spiel. Das recht märchenhafte Setting polarisiert sicherlich etwas, doch wer sich an all den Feenwesen nicht stört, erlebt hier eines der bisher schönsten Areale des Spiels. Die Erweiterung bietet auch den bisher besten Dungeon im Spiel, doch bis wir diesen betreten durften, sollten noch einige Tage vergehen.

    Neverwinter: Bescheiden kommt sie daher, die hart umkämpfte Elfensiedlung. Ein Questgeber, ein paar Portale und einige Händler, mehr gibt es erst mal nicht zu sehen. Neverwinter: Bescheiden kommt sie daher, die hart umkämpfte Elfensiedlung. Ein Questgeber, ein paar Portale und einige Händler, mehr gibt es erst mal nicht zu sehen. Quelle: Buffed Tatsächlich entpuppte sich New Sharandar als Teich, um den ein Quest-NPC, eine Handvoll Händler und drei Portale stehen. Eine Art Protector's Enclave mit Elfen-Feeling war dies nun wirklich nicht. Und ernüchternd war zunächst auch die Auswahl an Aktivitäten: Als wir durch das erste (und einzig offene) der drei Portale traten, warteten nur drei Quests der Marke "Töte dies, sammle jenes" auf uns.

    Endgame auf Raten
    Das erste Questgebiet in der Feywild ist ein dichter, grüner Wald mit knorrigen, verschlungenen Wurzeln und haufenweise grünen Kobolden mit roten Mützen, den fiesen Rotkappen. Gelegentlich stoßen wir auch auf einige richtig fette Trolle, die ordentlich austeilen. Tatsächlich sind sämtliche Feindbegegnungen eine Spur saftiger als in hochstufigen Gebieten wie Mt. Hotenow, doch auch die Beute kann sich sehen lassen. Immer wieder fällt mal etwas Blaues für uns ab und zuweilen lassen Gegner sogar Schlüssel fallen, mit denen man Truhen in wiederholbaren Solo-Dungeons öffnet, die gerne mal lila Gegenstände beinhalten. Da kommt Freude auf! Weit weniger erfreulich sind die Quests, die uns beauftragen, die bereits erwähnten Rotkappen und anderes Ungeziefer zu erledigen. Die sind nämlich so banal, wie nur irgendwie möglich und nach zwanzig Minuten restlos erledigt. Beim Abgeben begrüßen uns die Auftraggeber mit einem Timer: Wiederholbar in 21 Stunden und 30 Minuten. Nach der dritten täglichen Quest erhalten wir immerhin Zugang zum Versteck der Ober-Rotkappe, der wir mal eine ordentliche Abreibung verpassen sollen.

    Das lassen wir uns natürlich nicht zweimal sagen und stürzen uns sofort in einen dunklen, grünen Tunnel aus Wurzeln und Ranken, in dem noch mehr der Rotkappen und Trolle hausen, die wir schon in den letzten zwanzig Minuten verdroschen haben. Das geht für knapp zehn Minuten so weiter, dann treffen wir auf den Boss. Dem knallen wir ein paar vor den Latz, dann beschwört er plötzlich einige Neverwinter: Mit Samen aus täglichen Quests 'pflanzt' Ihr einen Zugang zu neuen Gebieten und Charakter-Upgrades. Neverwinter: Mit Samen aus täglichen Quests "pflanzt" Ihr einen Zugang zu neuen Gebieten und Charakter-Upgrades. Quelle: Buffed Nahkämpfer und einen Heiler. Den Obermotz einfach stupide wegzergen geht nicht, dafür sind seine Helfer mit ihren Flächenattacken zu gefährlich. Die Helfer wiederum bekommen wir erst klein, als wir den Heiler identifizieren und ausschalten. Alles klar! Systematisch alle Adds wegräumen, Boss hauen, das wiederholt sich noch zweimal, dann liegt der Schurke im Dreck und wir sind um ein paar neue Feywild-Währungseinheiten reicher. Diese bestehen aus Samen, magischen Funken und anderen sonderbaren Gewächsen, die wir anschließend wortwörtlich im Kampagnen-Baum einpflanzen, um neue Inhalte wachsen zu lassen. Klingt faszinierend, bedeutet aber auch, dass unser erster Tag im neuen Endgame-Gebiet nach rund 45 Minuten Spielzeit vorbei ist, da nun alle bisher verfügbaren Inhalte mit einer Abklingzeit von 21 Stunden belegt sind.

    Täglich grüßt Rotkäppchen
    Am zweiten Tag stellen wir erfreut fest, dass die täglichen Quests nicht immer identisch ablaufen. Statt sechs Spinnen sollen wir diesmal zwanzig Rotkappen verhauen, nebenher pflanzen wir Blumen und sammeln Kristallsplitter. Wirklich sensationell ist nichts davon, zumindest gibt es aber ein wenig Abwechslung. Auch den Rotkappen-Boss watschen wir wieder um, zur Belohnung gibt es diesmal zwei weitere solo spielbare Mini-Dungeons. Die sehen völlig anders aus als die erste Solo-Instanz, doch lauern auch hier wieder exakt dieselben Monster. Okay, statt Trolle gibt es nun gelegentlich Zyklopen, dafür werden wir anschließend gleich volle zwei Tage ausgesperrt. Am Ende des dritten Tages können wir mit unseren gesammelten Samen einen neuen Teil der Kampagne freischalten. Zur Auswahl stehen ein neues Questgebiet, ein passiver Statusbonus und der Schlüssel zum neuen Endgame-Dungeon, dem Schloss von König Malabog.

    Neverwinter: Die schwer gepanzerten Kriegstrolle sind so gefährlich, wie sie aussehen. Unerfahrene Helden sehen hier rasch alt aus. Neverwinter: Die schwer gepanzerten Kriegstrolle sind so gefährlich, wie sie aussehen. Unerfahrene Helden sehen hier rasch alt aus. Quelle: Buffed Da müssen wir nicht lange überlegen und investieren unsere Questwährung in den Zugang zum Schloss. Zusätzlich knöpft man uns hierfür auch noch 20 Goldstücke und 50.000 Astrale Diamanten (ungefähr 1,20 Euro) ab. Direkt ins Schloss kommen wir damit aber noch lange nicht: Nach der Bezahlung folgt eine Wartezeit von 16 Stunden, bevor wir den Schlüssel erhalten. Insgesamt gehen also vier volle Tage ins Land, in denen wir je 30 bis 40 Minuten mit banalen, täglichen Quests verbringen, bevor wir endlich die nagelneue Instanz betreten dürfen. Ein sonderbares Konzept, wenn man bedenkt, dass gerade Spieler, die sämtliche bisherigen Inhalte längst durchgespielt haben, möglichst schnell viel Neues erleben möchten. Ob die sich über aufgezwungene Wartezeiten freuen werden? Wohl eher nicht!

    Geiles Gewölbe

    Schloss Malabog rockt – anders kann man es nicht sagen. Alles, was an den bisherigen Endgame-Dungeons gestört und nicht richtig funktioniert hat, wurde hier behoben. Eines der größten Probleme waren bisher die endlos langweiligen, zähen Trash-Gruppen, die stellenweise nerviger zu bekämpfen waren als manche Bosse. Mittlerweile sammeln Spielergruppen die Monster dutzendweise ein und locken sie auf irgendwelche Klippen oder Hängebrücken, um sie dort reihenweise mit Kontrolleffekten ins Verderben zu stürzen. Klingt lustig, aber wenn plötzlich jede Instanz so abläuft, ist es mit dem Spaß irgendwann vorbei. Im Feywild-Dungeon gibt es keine bodenlosen Fallgruben. Dafür haben die Monster auch keine abartig vielen Lebenspunkte mehr und so laufen die Kämpfe deutlich angenehmer und Neverwinter: Für Gelegenheitsspieler lohnen sich die Bosskämpfe in den kurzen, täglichen Solo-Instanzen ganz besonders. In den von ihnen bewachten Kisten steckt oft mächtige Beute. Neverwinter: Für Gelegenheitsspieler lohnen sich die Bosskämpfe in den kurzen, täglichen Solo-Instanzen ganz besonders. In den von ihnen bewachten Kisten steckt oft mächtige Beute. Quelle: Buffed eniger zäh und frustrierend ab. Hier und da zerstören wir jetzt auch mal ein Katapult oder brennen einige Türme nieder, was der ganzen Klopperei etwas mehr Sinn verleiht. Toll ist auch, dass wir erst mal das komplette Außenareal vor dem Schloss erkunden, bevor wir das Gemäuer schließlich betreten.

    Zudem stellen wir dankbar fest, dass die Bosskämpfe nun endlich etwas intelligenter und spannender geworden sind. Statt wie sonst mit 20 oder mehr völlig sinnlosen Adds pro Boss kämpfen wir hier gegen eine deutlich kleinere Menge an Helfern, die dafür über besondere Fähigkeiten verfügen. So hat ein Boss eine Hexe im Schlepptau, die Spieler gelegentlich in hilflose Tiere verwandelt, weshalb wir sie schleunigst umhauen, wann immer sie respawnt. Beim finalen Endgegner können wir das Auftauchen von zusätzlichen Monstern sogar völlig vermeiden, wenn wir rechtzeitig Beschwörungsportale zerstören, die in regelmäßigen Intervallen erscheinen. Nebenher befreien wir Teamkollegen von Kontrolleffekten, bevor diese daran zugrunde gehen, und vermeiden Flächenattacken, die uns ansonsten nach nur einem Treffer ins Jenseits befördern. Hier ist erstmals eine richtige Strategie vonnöten, Koordination und Teamplay sind Pflicht. Als wir zunächst scheitern, wissen wir, welche Fehler wir gemacht haben und wurden nicht einfach von endlos respawnenden Monstermassen überrannt, wie in anderen Dungeons auf epischem Schwierigkeitsgrad.

    Es bleibt casual

    Am Endboss werden sich unerfahrene Gruppen zunächst die Zähne ausbeißen – und das ist überhaupt nicht schlimm, denn umso größer ist das Erfolgserlebnis, wenn man ihn dann endlich besiegt hat. Davon abgesehen hat unsere unerfahrene Testserver-Zufallsgruppe die komplette Instanz ohne größere Verluste gemeistert. Das dauerte rund 45 Minuten und war nicht frustrierend schwer, aber auch kein Spaziergang. Genau richtig, eben! Darum Feywild als das neue Endgame zu bezeichnen, finden wir dennoch etwas gewagt. Die Instanz spielt man zwei- oder dreimal durch, dann hat man den aufregendsten neuen Inhalt der Erweiterung auch schon komplett gesehen. Zusätzlich gibt es ein neues Gefecht für fünf Spieler, das in den üblichen fünfzehn Minuten erledigt ist.

    Die passiven Boni, welche man über die täglichen Quests freispielen kann, sorgen darüber hinaus für ein paar zusätzliche Tage Spielzeit. Wer alle 21,5 Stunden neue Dailys abreißt, schaltet nach und nach einen Prozentpunkt mehr Schaden, einen Prozentpunkt mehr Resistenz und ähnliche dauerhafte Power-Ups frei. Und ganz ehrlich: Natürlich machen diese spieltechnisch absolut keinen Unterschied, aber jedes noch so kleine Status-Upgrade des Helden fühlt sich halt doch irgendwie gut an. Vor allem ist dies ein Feature, das wirklich jeder mit ein paar Minuten Daily-Questing pro Tag solo freispielen kann. Für Gelegenheitsspieler ist das genau richtig. Für Vielspieler sollte aber spätestens jetzt klar werden, dass Neverwinter allein keine Vollwertkost darstellt.

    01:43
    Neverwinter: Fury of the Feywild - Launch-Trailer zur Erweiterung
    Neverwinter


    Diesen Artikel und zusätzliche Informationen zu Neverwinter: Fury of the Feywild findet Ihr auch im buffed-Magazin 09-10|2013!

  • Neverwinter
    Neverwinter
    Publisher
    Perfect World
    Developer
    Cryptic Studios
    Release
    30.04.2013
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Aeneass
    Magst du mir vielleicht mal verraten, wie das Einbinden des STO-Flotten-Chats in Neverwinter klappt, irgendwie hab ich…
    Von ElReloaded
    Also ein Blick in die Foundry, wo es tausende deutschsprachige Quest gibt, bei STO sogar zehntausende (!) widerlegen…
    Von Coreeye
    ja, sollen zusammengelegt werden (finde ich gut). aber wie gesagt, wir in deutschland sind mittlerweile sehr an…

    Aktuelle Online-Spiele Releases

    Cover Packshot von Otherland Release: Otherland gamigo AG (DE) , Drago Entertainment
    Cover Packshot von Overwatch Release: Overwatch Blizzard , Blizzard
    • Berserkerkitten
      24.08.2013 10:48 Uhr
      Mitglied
      Jetzt ist Deine Meinung gefragt: Hier kannst Du Deinen Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.
      Dein Kommentar
      Bitte logge Dich ein, um einen Kommentar zu verfassen.

      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      ElReloaded
      am 24. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Also ein Blick in die Foundry, wo es tausende deutschsprachige Quest gibt, bei STO sogar zehntausende (!) widerlegen eigentlich dein Argument. Man sieht uns Deutsche halt nicht so, weil es keine deutschen Server gibt. Aber als Chef einer deutschsprachigen Flotte in STO kann ich dir sagen, dass es sehr sehr wohl viele von uns gibt...

      Neverwinter und STO (und das andere Cryptic-Spiel) teilen sich übrigens den Chat. Der ist Server unabhängig. Eigentlich ne super sache...ich kann Neverwinter spielen und bekomme trotzdem alles mit was in meinem Flottenchat bei STO so abgeht...
      Aeneass
      am 24. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Magst du mir vielleicht mal verraten, wie das Einbinden des STO-Flotten-Chats in Neverwinter klappt, irgendwie hab ich das noch nicht hinbekommen.

      Vielen Dank.
      Coreeye
      am 23. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      perfect world bemüht sich ja sehr, auch in deutschland fuß zu fassen. ich wundere mich, dass die deutsche community so dermaßen klein ist. ich spiele ja neverwinter und tera, weil ich auf action kampfsysteme stehe. komischerweise ist die deutsche community bei tera um ein vieeeeelfaches größer. merkst du ja deutlich in den offiziellen foren oder auch anhand der aktiven gilden. man bedenke, dass tera ein asiatisches und neverwinter ein westliches mmo ist...na gut, tera bietet schon mehr inhalte, für die man auch länger braucht, aber trotzdem,...

      ein grund wird wohl sein, dass die deutschen sehr an deutsche server gewöhnt sind und sich ungern auf internationale server niederlassen. bei ff xiv gab es ja auch eine rieeeesige diskussion deshalb im beta forum. vllt könnte perfect world einen deutschen server ankündigen, mit viel marketing. das würde was bringen, weil im moment kann man die aktiven deutschen gilden an wenigen händen abzählen.
      Coreeye
      am 24. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ja, sollen zusammengelegt werden (finde ich gut). aber wie gesagt, wir in deutschland sind mittlerweile sehr an deutsche server gewöhnt und in diesem sinne verwöhnt (ping- und sprachteschnisch). tera hat ja schon auf dem einen deutschen server gerade über 100 aktive deutsche gilden, die im allianzsystem mitmischen (nicht serverübergreifend).

      mir persönlich ist es egal, vermute aber, dass die deutsche community deshalb nie wirklich groß sein wird. es sei denn das spiel heißt elder scrolls online oder so ich finde so eine serverstruktur eigentlich ganz gut. so hast du zumindest auch mehrere zeitzonen abgedeckt und kannst auch mal gut zu unüblichen zeiten spielen. außerdem lernt man auch andere nationalitäten kennen. es denken aber viele anders und wollen mehr unter sich sein sein.

      die serverübergreifenden chats kenne ich, aber eigentlich ist nur noch im NWGerman etwas los. bei den anderen hast du oft sehr langes schweigen. und man sieht ja die spieler, die im chat online sind. das wird auch immer weniger.
      Zerasata
      am 24. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Sollen - in nicht alkl zu ferner Zukunft - die Server in Neverwinter eh zusammengelegt werden? Ein Deutscher Server ist dann überflüssig. Außerdem gibts ja die deutschen Channel:

      NWGerman
      NWGermanRP (Für Rollenspieler)
      NWGermanPvP (Für PvP Spieler)

      (Auf "Zahnrad Symbol" im oberen Linken Bereich vom Chat klicken.
      Wählt nun den Reiter "benutzerdefinierte Kanäle" aus, gebt NWGerman ins Textfeld ein und drückt "beitreten".)

      Dort ist eigentlich auch nicht weniger los als im Tera Chat
      ElReloaded
      am 23. August 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Zitat:
      "Ein sonderbares Konzept, wenn man bedenkt, dass gerade Spieler, die sämtliche bisherigen Inhalte längst durchgespielt haben, möglichst schnell viel Neues erleben möchten. Ob die sich über aufgezwungene Wartezeiten freuen werden? Wohl eher nicht!"


      Sicher nicht - und trotzdem ist es richtig so. Es steht ja auch im Text "Spieler (...) möglichst schnell viel Neues erleben." Ja so sind wir. Und danach beschweren wir uns, dass kein Content mehr da ist.

      Leider sind wir in der Regel sehr gierig - und Geduld ist nicht unser Ding. Wenn wir was geiles erlebt haben, wollen wir am liebsten nicht mehr damit aufhören. Bis zum Kotzen. Insgeheim ist es viel schöner, wenn man sich die schönen Dinge einteilt - man hat dann mehr davon. Es ist schade, dass uns Spiele dazu zwingen müssen, vernünftig zu sein (und die Spiele tuen es natürlich nicht aus Herzensgüte, sondern weil sie nicht viel Content haben), aber Geduld haben wir einfach verlernt...und dabei liegt darin der Schlüssel zum Glücklichsein. Amen.
      SirLoveJoy
      am 23. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Hallelujah
  • Print / Abo
    Apps
    buffed 12/2016 PC Games MMore 01/2016 PC Games 12/2016 PC Games Hardware 01/2017 play³ 01/2017 Games Aktuell 12/2016 XBG Games 11/2016
    PC Games 12/2016 PCGH Magazin 01/2017 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1084960
Neverwinter
Neverwinter: Fury of the Feywild ist da! - Vorschau
Seit dem 22. August 2013 heißt es: Endlich mehr Neverwinter! Aber haben die Entwickler beim Design der neuen Endgame-Inhalte auf das Feedback der Community gehört?
http://www.buffed.de/Neverwinter-Spiel-24890/Specials/Neverwinter-Fury-of-the-Feywild-ist-da-Vorschau-1084960/
24.08.2013
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2013/08/Neverwinter_Fury_of_the_Feywild_06-buffed.jpg
neverwinter,cryptic,mmorpg
specials