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    • SGlanzer
      16.10.2015 17:18 Uhr
      buffed-TEAM
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      ohh
      am 18. Oktober 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Also als Magic (the Gathering) spieler schau ich mir gern die turniere, offiziele oder auch von scg,
      fast jede wochenende (über sa und so verteilt) an, welche professionell sind.

      und da schauen dann 10-20k leute über twitsch gleichzeitig zu- obwohl da die preisgelder in 10k euro bereichen liegen und nicht bei 10 millionen.

      dass die leute nicht im abgeranzten t-shirt kommentieren usw. ist doch verständlich - lieber overdressen,
      und einige von denen sind auch keine 18/20 Jahre sonder vielleicht 30/40 da sollte man sich eh dem entsprechend kleiden wenn man ersnt genommen werden will.

      dass die kommentatoren/Interviewer generell ihr spiel ein wenig "overhypen" ist auch komplett verständlich,
      leuten bei der arbeit zuschaun, die sich langweilen, ist langweilig.

      professionalität( welche den meißten echten fans sicher zweitrangig ist) kommt mit der zeit und der konkurrenz.

      aber hey hauptsache einen weitern artikel produziert
      Egooz
      am 17. Oktober 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Interessanter Artikel, hat Spaß gemacht zu lesen.

      eSport, wie übrigens auch youtube ist aktuell einfach das Mittel der Wahl, um bei der momentanen Jugendkultur und geistig (zu) jung gebliebenen Menschen mit belanglosem Mist möglichst maximale Gewinne zu erzielen. Und es funktioniert. Ob das jetzt gut ist lass ich mal offen...RTL2 und co funktioniert ja auch.

      Ich habe mehrfach versucht eSport Turniere anzuschauen. Anderen beim Daddeln zuzusehen ist für mich schon uninteressant genug, aber die Aufmachung, die Kommentare, die 20 jährigen Anzugträger etc. konnte ich einfach nicht ernst nehmen. Dabei war es unabhängig, um welches Spiel es dabei ging.

      Mich hat der Hype nie erwischt, obwohl ich seit über 25 Jahren Zocker bin und somit grundsätzlich dem Thema nicht abgeneigt sein müsste. Aber es ist halt auch nur Zocken. Ich verstehe die Milliarden-Branchen Fußball, Formel 1, NBA etc. übrigens genau so wenig. Aber ein Teil der Gesellschaft benötigt sowas wohl.
      hockomat
      am 18. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich finde nicht das man über Leute die sich für etwas begeistern so abwertend reden muss wie zb geistig zu jung geblieben etc. Und das ganze mit rtl2 Niveau zu vergleichen
      Nobbie
      am 17. Oktober 2015
      Autor
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Dem eSport gehört die Zukunft. Das beste Zeichen dafür ist, dass Blizzard hier 2016 voll einsteigen und massiv investieren wird. An der Kleiderordnung der Moderatoren/Caster störe ich mich überhaupt nicht, das gehört im "Big Business" dazu. Das Outfit reicht hier übrigens von sportlicher-leger bis Klaus Kleber, was absolut OK ist. Zur Qualität der Caster kann man nur sagen, dass eben nicht jeder eine eSports-Kanone wie Manuel "Grubby" Schenkhuizen ist, der natürlich Heroes-Matches fantastisch kommentieren kann, lies: der richtige Mix aus Stimmungsmache und Infos. Ich freu mich auf nächstes Jahr wenn neben Heroes auch Overwatch mitmischt.
      hockomat
      am 18. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich würde mich und viele meiner Freunde sicher nicht als nerds bezeichnen und trotzdem interessiert uns e Sport und wie nobbie schon sagte die Zahlen der Besucher solcher Veranstaltungen sprechen da ganz klar eine andere Sprache
      Nobbie
      am 17. Oktober 2015
      Autor
      Kommentar wurde 1x gebufft
      LoL füllt mittlerweile ganze Stadien /Arenen, die machen das schon richtig. Der Umbruch findet jetzt erst auf breiter Ebene statt, wo zeitintensive MMOs immer mehr "out" und weniger zeitraubende ARPGs, MOBAs sowie Shooter "in" sind. Ist ja auch kein Wunder, schau dir die gesellschaftliche Entwicklung seit 2005 an. "Times change", wie Garrosh sagen würde.
      Nexilein
      am 17. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Dem eSport gehört die Zukunft."


      Genau das würde ich aktuell eher bezweifeln, und genau so verstehe ich auch SGlanzers Kritik.
      Der E-Sport präsentiert sich aktuell nicht seriös, und er erweckt auch nicht den Eindruck in Europa und den USA neue Zielgruppen erschließen zu wollen.
      Er ist zur Zeit ein "Nerd-Ding" für "Nerds"; billige Werbung für ein paar Unternehmen die in 10 Jahren wahrscheinlich vom Markt verschwunden sind. E-Sport kann sicher mehr sein, aber dann müssen die Akteure auch etwas dafür tun...
      Hipp
      am 17. Oktober 2015
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Orientiert sich sowas nicht im Allgemeinen daran was gewünscht und von der Masse gewollt ist?
      Erfolg gibt Recht!
      Würde die bombastische, übertriebene Darstellung nicht gefallen => weniger Erfolg => Änderung seitens der Produktion.
      Wenn jedoch ein diesjähriges LOL Worlds Finale in Berlin (welches zu 100%iger Sicherheit eben jene bombastische, übertriebene Darstellung beinhalten wird) mit 17000 Karten in nahezu 2min ausverkauft ist, denke ich die Frage nach Gleichgesinnten ist schon fast gewagt und die Suche nach der Nadel im Heuhaufen
      Snoggo
      am 17. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich schaue seit einigen Jahren schon diverse amerikanische Sportarten, und die Inszenierung ist genau so, und ich mag sie so. Ja das ist teils lächerlich und irgendwie ist auch ein wenig fremdschämen dabei. Aber die Amis mögen es so. Und ich mittlerweile auch.

      Mal sehen wo eSports in 50 Jahren steht (und ob ich da noch lebe). Fussball war zu Beginn der Massenfertigung von Fernsehgeräten zwar auch Massensportart, aber nicht Massenevent.
      Kiova
      am 17. Oktober 2015
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Darf man Sponsoring im (e)Sport kritisieren? Unbedingt. Nimmt es teils lächerliche Züge an? Auf jeden Fall. Schade, dass ausgerechnet dieser Punkt nur indirekt thematisiert wird.

      Zum Rest des Artikels: Ich ? alle.
      Apropos Professionalität, so eine halbwegs fundierte Kolumne, welche nicht nur auf persönlichen Abneigungen - "Ich mag das nicht.", "Ich finde das lächerlich.", "Das finden eh alle doof." - beruht, wäre mal wieder etwas Feines.
      erban
      am 16. Oktober 2015
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Die Inszenierung mit der großen Show gehört doch dazu, das Ganze soll doch ein Spiel als legitimen Konkurrenten verkaufen zu sonstigen Turnieren. Einfachste Art es den Leuten ins Hirn zu hämmern ist es einfach möglichst ähnlich zum Vorbild zu gestalten.

      Viele Titel sind ja nichtmal auf Playerskill basiert und lassen RNG dominieren. Die Hersteller finanzieren die Turniere als effektive Werbung für ihr Spiel- solange eine große Show am Start ist denken doch viele das ist competitives Gaming, da muss ich dabei sein aber im Grunde kannst genauso Münzwurf als Turnier aufbauen solange du bezahlst.
      Golddieb
      am 16. Oktober 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Super Artikel. Musste verdammt oft zustimmen.
      Wie quittiert man das nochmal? Ach ja, mit /sign.
      Smirr
      am 16. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Deinem Grundgedanken kann ich nur zustimmen. Ich gebe aber zu das mich mittlerweile Spiele bei denen ich mich nicht im Multiplayer mit anderen vernünftig(also nicht Diablo 3 Ladder/GRIFT Nerding. Das hat nix mit Wettkampf zu tun) messen kann nicht mehr für die Plattform PC interessieren. Dabei will ich aber ganz sicher auch keine Lackmeier in Anzügen sehen. Ich habe zum Beispiel bei BF:Hardline oder Starcraft nicht einmal einen Fuß in die Kampagne gesetzt. Interessiert mich einfach nicht. Ich will nur den Multiplayer.
      Mahoni-chan
      am 16. Oktober 2015
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Es gibt einige Aspekte, die sehe ich durchaus ähnlich. Der Gesamtheit des Artikels kann ich jedoch nicht zustimmen.

      Womit ich übereinstimme ist folgendes:
      Kommentatoren in Anzügen.
      Das hat für mich den selben Charme-Faktor wie die 18 jährigen Azubis bei einer Bank, die mit Anzug (sorry an Betroffene da draußen) einfach nur lächerlich aussehen. Ich verstehe aber auch, dass es sein muss. Möchte man den eSport auf eine große Bühne bringen, dann muss man professioneller werden. Ich lobe mir da Sjokz zum Beispiel von LoL. Klar sind es dresses, aber das wirkt um ein vielfaches mehr "Casual" als dieses Anzuggehabe der männlichen Kollegen. "Business casual" reicht vollkommen aus.

      Nicht jedes Spiel ist ein eSport
      Dies ist absolut wahr. Allerdings spielt hier auch die Definition des Begriffs eSport eine Rolle. Beispiel:
      Ein Spiel kann competetive content enthalten ohne ein eSport zu sein. Auch wenn es Turniere gibt, selbst mit Preisgeldern, muss es nicht unbedingt ein eSport sein. Aber IMMER wird es als solcher verkauft. eSport ist nichts weiter als ein Buzzword - genau wie Web2.0. Von daher sollte man den Begriff einfach nicht zu ernst nehmen.

      Counter Punkte sind jedoch folgende.
      Man muss nicht alles gleich machen.
      Das stimmt, allerdings kritisierst Du genau den einen Punkt, bei welchem es Unterschiede gibt. Nämlich jener in der Detailanalyse der Spiele. Sicherlich ist dies eine subjektive Meinung, allerdings sind diese Sachen im "eSport" schlichtweg benötigt. Streams als solche sind nicht interessant, weil ein Spieler spielt. Sie sind interessant, weil alle Kleinigkeiten zu dem Spiel, den Spielzügen und allen Entscheidungen, Kommentare ausgesprochen werden. Das erwartet man schlichtweg und ich finde es gut. Es ist zudem erforderlich neue Leute zu gewinnen. eSport ist nunmal um ein vielfaches Komplexer als traditioneller Sport. Beim American Football wird auch sehr häufig erklärt was gewisse taktische Entscheidungen bedeuten

      Das Vorstellen der Spieler muss "mega" sein.
      Dass die Spieler sich selbst nicht mehr inszenieren empfinde ich vielmehr als ein Problem. Ich vermute hier zu viel Einfluss der Sponsoren und/oder Organisatoren. Genau so das Verhalten nach einem Spiel bei LoL. Alle stellen sich vors Publikum und verbeugen sich - wtf. Die Jungs sollen jubeln, in die Luft springen und mit dem Publikum feiern und nicht ein auf Formal höflich als Asia-Raum machen...


      Zum Schluss bleibt nur zu sagen, dass eSport weiterhin eine Niche ist, welche sich noch am finden ist. Es ändert sich an vielen Stellen in die Richtige Richtung und an manch anderen wiederum versucht man zu sehr professionell zu wirken (siehe Kommentatoren outfits). Was die Zukunft bringt weis keiner aber ein Fakt derzeit ist, dass alles größer wird. Und die nächsten 5-10 Jahre wird sich daran vermutlich nichts ändern. Derzeit kann es nur noch besser werden
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16.10.2015
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