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    • creep
      28.05.2016 01:00 Uhr
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      elenial
      am 10. Juni 2016
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      Nach meiner Meinung schaffen es Onlinerollenspiele sowieso nicht mehr auf den Zug der Multiplayer Community.

      Die Menschen sind einfach zu unterschiedlich in ihrer Gesinnung in Spielen. Die Server müssten deutlich kleiner sein und höher in ihrer Anzahl um ein angenehmes Spieleerlebnis zu erlauben.

      World of Warcraft ist inzwischen so groß, dass ein Großteil der Karte einfach einer Wüste gleicht und man kaum Spieler antrifft. Die Welt lebt einfach nicht mehr. Dazu kommt noch der Levelprozess der einfach extrem schnell vorüber ist. Dieses Problem haben die meisten MMORPGs.

      Witcher als Onlinerollenspiel würde super funktionieren, allerdings mit max 300 Spielern pro Server.
      Tori
      am 28. Mai 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Naja TSW zumindest hat das damals sogar durchgesetzt mit dem interessanten Questdesign.
      BlackSun84
      am 28. Mai 2016
      Kommentar wurde 5x gebufft
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      Witcher 3 ist eben ein Singleplayerrollenspiel und kein MMOG. Für mehr Auswirkungen der eigenen Tagen auf die Spielwelt bräuchte man mehr Phasing und ein zuviel davon wurde z.B. bei WoW-Catclysm deutlich kritisiert.
      Palacaledorn
      am 28. Mai 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Meiner Meinung nach ist da durchaus was dran. MMOs wirken auf mich vom Questdesign und von der erzählerischen Dichte meistens repetetiv und starr. Getroffene Entscheidungen haben meistens keine Auswirkungen bzw es gibt einfach keine Wahlmöglichkeiten. Das kann dennoch spannend erzählt werden. Ein Beispiel dafür ist der Angriff Vanessa van Cleefs auf die Späherkuppe in WoW (Dort wandelt sich die Umgebung je nach dem wo man in der Geschichte gerade steckt. Leider wurde verpasst, dass man die Geschichte beendet).
      Die Welt des Hexers, die Geschichte, die Darstellung, die liebevollen Details und die überall spürbare Atmosphäre sind Dinge, die sich aber auch schwer in ein MMO übertragen liessen. Das MMO "lebt" schliesslich davon dass man mit mehreren zusammen spielt. So schön die Geschichte Final Fantasy XIVs auch ist: Ich kann sie nicht mit meinen Freunden erleben weil "wir alle" die Hauptperson der Story sind. SWTOR hat da eine halbgare Lösung für, letztlich spielt man aber auch da eine persönliche Heldenstory. Das ist beim Hexer nicht anders, aber da macht der Fokus auf EINE Story, die solo gespielt wird, eine Menge in puncto Immersion und Faszination aus. Man muss sich keine Gedanken um Mitspieler machen.
      latosa
      am 28. Mai 2016
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      Tsw spielt nach meiner Meinung in einer anderen Liga,die besten Quests die ich je gesehn habe.
      Valas666
      am 28. Mai 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Mit den Aufgaben in SWToR, TESO oder TSW bin ich grundsätzlich zufrieden, nur in Sachen Inszenierung gibt es noch viel zu tun. Wobei es mit KotFE schon in die richtige Richtung geht und zeigt, dass es möglich wäre.
      Tikume
      am 28. Mai 2016
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Ich finde MMO's sind am stärksten, wenn die Spieler ihre eigene Geschichte schreiben können. Das passiert vor allem dann wenn es viele spielerische Freiheiten gibt.
      Einer vorgefertigten Geschichte nachzulaufen kann auch in einem MMO ab und an nett sein, das zum Kern eines MMO's zu machen ist allerdings eine schlechte idee.
      Keupi
      am 28. Mai 2016
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      Da stimme ich voll zu. Ich mag vorgefertigte und vor allem komplett ausgearbeitete Geschichten zum Nachspielen auch nicht. Es sollte immer etwas Handlungsspielraum vorhanden sein. Für mich ergeben sich auch viele Geschichten aus dem Gruppenspiel heraus.

      Eine Quest sollte neugierig machen oder nebenbei irgendwo hinführen und nicht platt unterhalten, am schlimmsten noch mit langatmigen Videos a la SWtoR oder im Witcher. So schön das Spiel auch ist, ich bin immer schnell gelangweilt, weil ich zum Zuschauen verdammt bin.
      TTong
      am 28. Mai 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Der Verfasser verfehlt, wie viele Anhänger dieser Zunft derzeit, leider vollständig das Thema. Den meisten Spielen fehlt es nicht an Immersion. Im Gegenteil, die meisten Rollenspiele sind derart "zugekleistert" mit Narration, dass man vom Spieler zum Betrachter wird. Man erlebt eben nicht "sein" Abenteuer in einer komplexen Fantasywelt, sondern begleitet lediglich ein archetypischen Helden bei seiner vorgezeichneten Reise.

      Den meisten Spielen fehlt es schlicht an Gameplay. Gameplay zum Selbstzweck "Spass". Gerade Witcher ist dafür ein exzellentes Beispiel. Extrahiert man die Erzählung aus dem Spiel, was bleibt dann noch übrig? Ein Walking-Simulator mit einem, bestenfalls, mäßigen Kampfsystem.
      Variolus
      am 28. Mai 2016
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      Dabei kann man gerade gegen TES einwenden, dass sie erzählerisch die mit Abstand schwächsten RPGs überhaupt sind. Die Hauptgeschichte ist jeweils ungefähr so umfangreich (und spannend), wie die von Pacman. Das einzige, das sie aus der Masse heraushebt, sind die vielen Nebenquests aber die hast du, ähnlich gut, teilweise sogar besser erzählt, auch bei The Witcher.

      Aber ist halt alles Geschmackssache, wem das eine zusagt, muss das andere nicht zwingend auch gefallen. Auf jeden Fall hatte ich persönlich deutlich mehr Spaß mit Geralt, als mit irgendeinem TES (von denen ich auch bisher nur bei einem überhaupt je die Hauptstory beendete, bevor ich es weglegte und nicht mehr anrührte).
      Aber ja, ich gebe TTong insoweit recht, als dass die Story sich eben nur um Geralt dreht, was der Grundidee des (klassischen) RPG schon leicht wiederspricht. Aber auch bei anderen Vertretern des Genres war es ähnlich und sie machten verdammt viel Spaß. Das gilt für ein Gothic genauso, wie für Mass Effekt. Einfach, weil man hier immer einen fest vorgegebenen Char hat und bestenfalls nur kleinen Einfluss auf dessen Entwicklung...
      Keupi
      am 28. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Der Witcher ist ein sehr schönes Spiel. Aber auch sehr langweilig. Immer nur irgendwelches Gequatsche anhören ödet mich irgendwann einfach an. Richtig etwas zu entdecken in der Welt ohne Zusammenhang zur Story gibt es ja nicht wirklich. Es ist ein schöner Film zum Nachspielen imo. Aber in fünf Jahren werde ich zumindest den Witcher nicht zu den "dollen alten Games" zählen und davon triefend berichten.

      Z.B. hat mir DA:I viel besser gefallen, einfach weil ich zumindest gefühlt mehr Freiheit hatte. Aber Geschmäcker sind verschieden und so erfreue ich mich am Witcher, aber so mitgenommen wie z.B. Morrowind, Skyrim, WoW oder die Dark Souls Teile hat es mich nicht.
      Valas666
      am 28. Mai 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Deine mehr als fragwürdige Behauptung, ohne Geschichte würde bei Witcher 3 inhaltlich nichts mehr zum Spielen reizen, habe ich bereits als unsinnig deklariert. in guten Rollenspielen werden nun mal alle Elemente um die Erzählung herum aufgebaut. Daher macht es auch keinen Sinn, das als negativen Kritikpunkt anzuprangern.

      Der Rest deines Beitrag spiegelt lediglich dein persönliches Empfinden wider und es ist nur logisch, dass andere dieses nicht teilen.
      TTong
      am 28. Mai 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Wahrheit hat immer einen normativen, subjektiven Aspekt.
      Wäre es für die Diskussion nicht zielführender einfach mein Argument zu widerlegen?

      Es mach einfach einen Unterschied ob man eine Geschichte erfährt, besser erfahren möchte, oder erzählt bekommt.
      creep
      am 28. Mai 2016
      Autor
      Kommentar wurde 1x gebufft
      @TTong: So sehr du auch deine Meinung mögen magst, sie ist nicht die einzig gültige Wahrheit in dieser Welt. Doch genau so formulierst du.

      PS: Das gilt natürlich genauso wenig für meine Meinungen, die ich in den Kolumnen vertrete, ist halt nur meine Meinung. .
      Valas666
      am 28. Mai 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Sehr fragwürdiges Argument. Schließlich lebt ein Rollenspiel idealerweise von seiner Geschichte. Es ist daher nur logisch, dass dann etwas fehlen würde.
      Auch der Rest spiegelt mehr deine persönliche Meinung als harte Fakten wider.. DAS wiederum ist meine Ansicht.

      Keine Ahnung, welche Titel du so daddelst, aber ich finde in meiner Sammlung genügend Titel mit gutem Gameplay und jeder Menge Spielspass.
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Meinung & Kolumne
Kolumne: Was Online-Rollenspiele von Hexer Geralt lernen können
Für Karsten gehören The Witcher 3 und die beiden Add-ons Hearts of Stone sowie Blood and Wine zum Besten, was in den letzten Jahren und Jahrzehnten für PC und Konsole programmiert wurde. Und obwohl es sich um Solo-RPGs handelt, könnten auch Online-Rollenspiele einiges von Hexer Geralt lernen.
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