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  • Kolumne: 20-Euro-Titel statt AAA - was die Großen von den Kleinen lernen könnten!
    Quelle: PC Games

    Kolumne: 20-Euro-Titel statt AAA - was die Großen von den Kleinen lernen könnten!

    Großes Studio, großer Aufwand, großes Budget - und in der Regel großer Umsatz. Dann kommt plötzlich kommt irgendein nischiger Titel daher, der nicht nur deutlich günstiger ist, sondern obendrein polierter wirkt und richtiger macht, was die Großen aus irgendeinem ominösen Grund komplett vergeigen.

    Vor knapp einer Woche war's mal wieder soweit. Freitag Abend, spät nach Hause gekommen, noch gemütlich zwei, drei Stündchen zocken, so der Plan. Black Ops 3 lag im Laufwerk und damit sollte es auch weitergehen. Dummerweise aber bestand mal wieder Bedarf an einem Update und bevor das nicht runtergeladen und installiert war, brauchte ich das Spiel gar nicht starten. Zur Erklärung, für die, die es nicht wissen: Gibt es ein Update für einen Titel, kann man diesen zwar auch so starten und den Download im Hintergrund durchführen, vor dem Abschluss des Aktualisierungsvorgangs aber keine Online-Fuktionen nutzen. Im Fall von Black Ops 3 bedeutete das schlicht und ergreifend, dass ich nicht auf die Server und damit weder auf mein Kampagnen-, noch auf mein Multiplayer-Profil zugreifen konnte. Was also tun, um die Wartezeit zu überbrücken? Endlich mal Fallout 4 auspacken? Oder Dark Souls 3 starten? Hm, nicht zu so später Stunde, und wie es einige von euch inzwischen vielleicht mitbekommen haben: Ich bringe Spiele gerne zu Ende, bevor ich mit dem nächsten anfange. Normalerweise ...

    Die Lust auf das ... Besondere?

          

    Kennt ihr das, wenn ihr zwar schon einen ganzen Stapel an ordentlichem Software-Nachschub herumstehen habt? Doch anstatt den Alienation: Vielleicht kein absolutes Grafikspektakel, dafür läuft der Titel dauerhaft flüssig, selbst wenn gerade die Hölle auf Erden tobt. Alienation: Vielleicht kein absolutes Grafikspektakel, dafür läuft der Titel dauerhaft flüssig, selbst wenn gerade die Hölle auf Erden tobt. Quelle: PC Games abzuarbeiten, macht ihr mit etwas ganz anderem weiter, einfach nur weil ihr genau jetzt auf genau dieses eine Genre tierisch Bock habt? Das ist wie beim Futtern: Wenn man sich erstmal eingeredet hat, dass exakt jetzt der perfekte Zeit für eine Currywurst mit Pommes ist, dann kann auch der beste Leberkäs einpacken. Wie es das Schicksal so wollte, erschien vor wenigen Wochen der Dead Nation-Nachfolger Alienation (leider PS4-exklusiv), und auch wenn ich das Zombie-Pendant nicht gezockt hatte, hab ich mich irgendwie tierisch drauf gefreut. Ein einfacher, klassischer Twin-Stick-Shooter. Lag wahrscheinlich an dem kurzen Mini-Game-Scharmützel in Black Ops 3. Wie auch immer, Freitag Abend musste die Kreditkarte dann spontan ihren Dienst tun.

    Alienation: Zahlreiche verschiedene Gegner fordern euch mit unterschiedlichen Herangehensweisen. Alienation: Zahlreiche verschiedene Gegner fordern euch mit unterschiedlichen Herangehensweisen. Quelle: PC Games Witzigerweise war Alienation schneller heruntergeladen und installiert, als das BO-Update mit gerade mal einem Drittel des Umfangs. Egal, los ging's, mit ordentlich Geballer, Level- und Upgrade-System, zahlreichen Missionen, zig Schwierigkeitsstufen und jeder Menge Maps innerhalb weitläufiger Story-Areale, in denen man als Spieler einer von drei Klassen wiederum tonnenweise Mini-Events erledigen und Loot abstauben kann. Zeug, das man nicht braucht, zerlegt man und würfelt damit auf Wunsch die Werte der Waffen neu aus, die man behalten möchte. Hier und da hat man zudem die Chance, spezielle Portalschlüssel zu ergattern, mit denen man sich nach entsprechendem Spielfortschritt Zugang zu U.F.O.s verschafft, die im übertragenen Sinn nichts weiter als "Rifts" darstellen, in denen weitere Beute winkt. Ausgerüstet wird eine von der Klasse abhängige Primär-, dazu eine klassenunabhängige Sekundärwaffe, einmal schweres Geschütz wie Raketenwerfer oder Miniguns sowie ein Equipment-Item wie Minen oder Granaten. Gespielt wird zuerst bis auf Charakterklasse 30, danach winken über 100 Hero-Levels. Im Grunde also ein Paragon-System, wie man es aus Diablo 3 kennt, nur abgespeckter - so wie auch viele andere bekannte Features, nur eben in besagtem Shooter-Paket.

    Alienation: Im Verlauf der Kampagne säubert ihr zahlreiche fliegende Untertassen in der Hoffnung auf fette Beute. Alienation: Im Verlauf der Kampagne säubert ihr zahlreiche fliegende Untertassen in der Hoffnung auf fette Beute. Quelle: PC Games Waffen gibt es nicht viele verschiedene, und die, die es gibt, in den handelsüblichen Qualitätsstufen. Droppt tatsächlich mal ein wirklich seltenes Legendary, dann verdient das seinen Namen allerdings auch, sind die doch teils dreimal so stark wie violette Rares! Ab der Qualität Blau lassen sich sämtliche Items zudem mit Power-Cores (Sockelsteine, anyone?) bestücken und Schaden, Krit-Chance oder Magazingröße erhöhen und sogar weitere finale Zusatzeffekte freischalten. Das ist alles nicht neu, sicher nicht! Das Schöne aber ist: Alles was man tut, vermittelt einem das Gefühl ständigen Fortschritts - ganz abgesehen davon, dass es auf dem Bildschirm ordentlich abgeht, egal ob alleine oder im Koop mit bis zu drei Mitspielern. Nach zwei Tagen war ich bei knapp 30 Spielstunden, hatte meinen ersten Helden auf Stufe 30/34 sowie meine ersten Legendarys und war gerade mal am Anfang des New Game+. Das lockt mit unzähligen weiteren Inhalten und besseren Drops, Herausforderungen wie Elite-Offiziere, Verstecke, Wellen-Abwehr oder Horde-Attacken, sowie alle paar Stunden wechselnde Assignments, die mir beispielsweise Material für Stat-Rerolls oder hochwertigere Power-Cores Alienation: Über Power-Cores in bis zu sechs Stufen lassen sich hochwertige Waffen weiter modden und verstärken. Je höher die Item-Qualität, desto höher die Zah an Steckplätzen. Alienation: Über Power-Cores in bis zu sechs Stufen lassen sich hochwertige Waffen weiter modden und verstärken. Je höher die Item-Qualität, desto höher die Zah an Steckplätzen. Quelle: PC Games gewähren. Glaubt mir, wenn ich sage, ich bin echt keiner dieser "Indie ist soooo viel geiler!"-Gamer, die alles in den Himmel loben, nur weil es von kleineren Teams produziert wurde, auf Wunsch eine Permadeath-Funktion bietet, rein optisch nicht an den standesgemäßen Blockbuster heranreicht oder gar stolz auf seine 8-Bit-Pixelgrafik ist. Die 20 Euro für den Titel aber hatte ich gemessen am Zeitvertreib bereits nach einem Wochenende doppelt und dreifach wieder drin, und das Bedürfnis, den Titel schon wieder beiseite zu legen, ist aktuell noch in ganz weiter Ferne. Da war er nämlich, dieser "Ach, nur noch eine Runde. Ach, nur noch einen Hero-Level. Ach, nur noch den letzten U.F.O.-Schlüssel verbraten"-Anreiz und das mit ganz simplen Kniffen.Eben jenes Gefühl, dass ich mir zuletzt von The Division erhofft hab.

    03:29
    Alienation: "Armour Up" - Trailer zu Gameplay und Features

    Den Großen zum Vorbild

          

    Bevor's jetzt gleich wieder Reflex-Gemecker gibt: Über die ganzen Glitches und Balancing-Schwächen (in Alienation bisher ein einziger Feind, der mal in einer Wand hängenblieb!) des Ubisoft-Titels geht es mir in diesem Fall nicht. Und um die ganze Hacker-Coding-Querelen ... naja, damit hatte ich auf der PS4 nicht wirklich ein Problem. Ich gebe auch zu, ich hab The Division erst einmal beiseite gelegt, aber nicht weil es mir optisch nicht gefallen würde oder mir die Ballereien an sich nicht zusagen. In Sachen Grafik hat es mir The Division so hart angetan, das ich beim Flanieren durch die verlassenen Straßen noch immer Freudentränchen im Auge hab. Der Titel aus großem Entwickler-Hause ist mir schlicht und ergreifend zu eintönig, die Luft ist momentan raus. Ich hoffe natürlich, dass sich das wieder ändert, schon allein damit die CE inklusive Season Pass nicht der volle finanzielle Reinfall war. Alienation: Treibstofffässer, Autos und diverse Feinde lassen sich hochjagen und gegen den Feind einsetzen. Alienation: Treibstofffässer, Autos und diverse Feinde lassen sich hochjagen und gegen den Feind einsetzen. Quelle: PC Games

    Um was es mir aber im Detail geht, sind die vielen Kleinigkeiten und Nebenbeschäftigungen, die ich im virtuellen New York schmerzlich vermisse und die mich im 20-Euro-Gegenstück auf so unfassbar simple Art und Weise bei Laune halten. Warum gibt es keine Charakter-Progression jenseits der Stufe 30 (die es laut Interview mit Julian Gerighty ja gaaanz sicher hätte geben sollen), die nicht mit Ausrüstung zusammenhängt und die dennoch immer und immer wieder aufploppenden XP-Zahlen rechtfertigen würde? Warum besteht meine Mission als Top-Agent für Worst-Case-Situtionen darin, nichts als Währung und Baumaterial für Ausrüstung zu farmen, die ich nach der Produktion sofort wieder zerlege, nur weil dieses eine bestimmte Talent nicht darauf enthalten ist? Warum gibt es in der PvE-Spielwelt, die von der reinen Fläche her locker das Dreifache der Dark Zone darstellt, keine weiteren Zufalls-Events oder wiederkehrende Mini-Missionen? Warum sind sämtliche Areale spätestens nach dem Einsammeln der (irrelevanten) Collectibles und dank Schnellreise zu den einzelnen Missionen von einem auf den anderen Moment zu wirklich gar nichts mehr zu gebrauchen? Und warum schafft es The Division nicht einmal, sämtliche Missionen direkt nach Erreichen der Maximalstufe auch auf Challenging anzubieten, anstatt uns diese dreist als Patch-Inhalt anzubieten? Ernsthafte Experimente gingen die Entwickler ja wirklich nicht ein, stattdessen basiert der Titel auf altbekannten Ubisoft-Rezepten und - auch wenn's ursprünglich sicher gut gemeint war - RNG bis zum Exitus. Das alles resultiert - zumindest für mich - in einem Ziel, das irgendwie einfach keines darstellt. Droppt was Gelbes, schau ich schon gar nicht mehr richtig hin. Und in einem Titel, in dem außer Loot alles, aber auch wirklich alles irrelevant ist.

    Alienation: Saboteure können sich tarnen und Luftschläge anfordern. Quelle: Sony Alienation: Tanks teilen ordentlich aus und stecken mehr weg, als ihre Kameraden. Quelle: Sony Alienation: Bio-Experten nutzen Nanomaschinerie und Toxine, um den Xenos Herr zu werden. Quelle: Sony

    Dem gegenüber stehen diese vielen, vielen kleinen Beschäftigungen, die mich das Alien-Gemetzel derweil ganz nach eigenem Gusto angehen lässt. Da freue ich mich über jedes aufploppende Event. Weil ich vielleicht gute Beute finde, die auch wirklich welche ist, oder auch einfach nur einen weiteren Untertassen-Schlüssel. Und selbst wenn ich sämtlichen Loot aus einem damit geöffneten und geplünderten Raumschiff zerlege oder auch nur ein paar Cores und XP einsacke, habe ich das Gefühl, meine Zeit nicht vergeudet zu haben. Alienation macht an dieser Stelle nichts neu, rein gar nichts. Es orientiert sich sogar ganz offensichtlich an Vorbildern wie Blizzards Throninhaber, die über die letzten Monate und Jahre bereits feingeschliffen wurden. Sicher, das ist nicht innovativ. Ist The Division aber auch nicht, dessen überschaubares Endgame auf Zufall und Grind beruht. Zum Vollpreis wohlgemerkt. The Division: Ab Juni geht's los mit den kostenpflichtigen DLCs. Spätestens dann muss die Qualität stimmen. The Division: Ab Juni geht's los mit den kostenpflichtigen DLCs. Spätestens dann muss die Qualität stimmen. Quelle: Ubisoft

    Auf was ich eigentlich hinausmöchte, dürfte aber möglicherweise nicht ganz durchgekommen sein: Die Titel in meinem Beispiel sind eben aktuell und aufgrund ihrer Struktur, Basis und Beschaffenheit super miteinander vergleichbar. Am wichtigsten aber ist wohl das Budget, das im Fall eines für 20 Euro vertickten Alienation deutlich unter dem eines AAA-Titels wie The Division aus dem Hause eines namhaften Entwicklers wie Ubisoft stammt. Oder eines zuerst gehypten und anschließend verrissenen Quantum Break oder eines Blenders wie damals Ryse: Sons of Rome. Natürlich sind die beiden erstgenannten Vertreter bezüglich anderer Faktoren nicht oder nur schlecht vergleichbar. Wenn es um die Größe und Detailverliebtheit der Spielwelt geht beispielsweise. Oder was die Gestaltung des eigenen Recken betrifft ... wobei auch Tom Clancy's Seuchenabenteuer nicht gerade einen zeitgemäßen Editor liefert. Und mir ist durchaus bewusst, dass ein Division entsprechend komplexer aufgebaut ist. Dennoch musste ich mich bei meinen Twin-Stick-Ballerorgien bisher nicht über zig verschiedene Bugs und Glitches ärgern, die mein Spielgefühl zusätzlich trüben. Und spätestens ab diesem Zeitpunkt wage ich zu sagen: Die Großen dürfen sich gerne mal ein Vorbild an den Kleinen nehmen. :-)

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      16.05.2016 00:30 Uhr
      buffed-TEAM
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      Mayestic
      am 14. Juni 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ob ein Titel letztendlich ein Triple A Rating bekommt oder nicht ist mir ziemlich egal muss ich sagen.
      Grafik macht noch lange kein gutes Spiel.
      Leider muss ich für mich persönlich schon oft feststellen das selbst Titel wie The Witcher oder wegen meiner Assassins Creed mich nicht vom Hocker reißen wenn ich sie selber spiele.
      Ich schau mir sehr gerne Videos an, Lets Plays oder wegen meiner ein paar Twitch-Livestreams aber ich persönlich habe eine totale Abneigung gegen Singleplayer-Spiele entwickelt.
      So oft schon hab ich ein Spiel gekauft welches Bestnotes bekam aber nur im allerseltensten Falle habe ich auch nur eins dieser Spiele bis zum theoretischen Ende durchgezockt. Iwann im ersten Drittel oder bei ca. Halbzeit verliere ich immer total die Lust oder die Motivation es weiter zu zocken. Keine Story kann mich fesseln.
      In Onlinespielen ist das zwar auch nicht anders aber da steht dann oft die menschliche Komponente einem Exit im Wege. Nette Spieler die man kennen gelernt hat, mit denen man täglich quasselt oder in einer Gilde ist oder teilweise sogar Gegner sind denn es gibt auch gute "Feinde". Sowas hält mich in einem Spiel länger als es das Spiel selbst aus meiner Sicht oft wert ist / war.
      Guhonter
      am 17. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Schade, nur Ps4. Da kann ich als PC Futzi leider nur zugucken...
      AMitB
      am 17. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich kaufe mir momentan so wenig AAA-Titel wie noch nie, selbst als verarmter Schüler hatte ich mehr inversiert.
      Fieserweise benutz ich dafür meine Freunde und Kollegen als Trash-Filter. Den letzten AAA-Titel den ich empfohlen bekam und gekauft hab war The Witcher 3. Über Wasser halte ich mich mit billig Spielen (Preis) aus den SteamSales oder den PSN-Store und gelegentlich WoW.
      skaeVus
      am 17. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Der Text könnte von mir sein
      Auch bei mir war der letzte AAA Titel - The Witcher 3. Das hab ich mir dafür am Releasetag gekauft. Da wusste ich, das ich nichts falsch machen kann.

      Ansonsten kauf ich mir AAA Spiele nur noch Jahre später während der Sales. Da sind dann alle Bugs behoben und alle DLCs inkuldiert. Solang Spiele dermaßen verbuggt veröffentlich werden und dieser DLC Wahnsinn nicht aufhört wird sich das bei mir auch nicht mehr ändern.

      Andytaker
      am 17. Mai 2016
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Ein wirklich schön geschriebener Text der mir persönlich aus der Seele spricht
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http://www.buffed.de/Meinung-und-Kolumne-Thema-200184/Kolumnen/Was-grosse-Studios-von-den-Kleinen-lernen-koennen-1195178/
16.05.2016
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2016/03/Alienation-_1_-pc-games_b2teaser_169.png
rpg,action,shooter,action-rpg
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