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    • creep
      01.05.2016 00:30 Uhr
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      Grodos
      am 02. Mai 2016
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      Was ist denn mit Karsten los?
      Beokin
      am 02. Mai 2016
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      In Bezug auf den Artikel stelle ich mir gerade Spiele wie UNO, MauMau, Monopoly oder ähnliches vor. Den Solo-Content kann man darin nur schwer feststellen, aber als "Multiplayer" macht es tierisch viel Spaß. Eventuell verkennen einige Leute einfach, was der Witz am Spiel wirklich aus macht.
      Kartob
      am 02. Mai 2016
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      Vorweg, wie kann das sein: 'Beim Leveln meines Faustkämpfers kam jedoch ab und an Frust auf, und zwar immer dann, wenn ich dank unerfahrenen Tanks oder/und Heilern wiederholt an der Zeitvorgabe eines Dungeons gescheitert bin, den ich eigentlich für die Fortführung der Hauptquestreihe hätte schaffen müssen.'
      Besteht dein Spielerlebnis darin ein Quest zu schaffen? Es gab sicher soviel zu tun, je nach Spielertyp hättest dich doch ans Lagerfeuer setzen können und zufällig vorbeikommende an-RP'len können oder beschließen die Wolfsplage zu bekämpfen. Das Problem sind die '!' über den Köpfen der NPCs welche die eigenen Quests in den Köpfen der Spieler töten.

      Leider kranken die MMORPGs an ihren Erfolg seit WoW, zu viele Spieler die in Wahrheit kein MMORPG spielen wollen. Dazu noch mal eine keine Rückschau auf das MMO welches mir am meisten Spaß machte Ultima Online. Damals war Ausrüstung noch nicht so wichtig, so das auch Anfängerchars eine nützliche Verstärkung der Gruppe waren, wenn auch schwächer, zumal es nie Ziel war in einer Instanz nur für die Gruppe nach einem genau vorgegebensen Kampfverlauf bespaßt zu werden und ein T25 Teil zu erhalten. Der Erfimder von Ultima verließ das Studio weil er nicht damit einverstanden war das dem Spieler nicht ein gemau vorgegebenes Spielerlebnis wie in der Solo-Reihe von Ultima geboten wurde, sondern er sich selbst sein Abenteuer erschaffen musste.

      Auch heute gibt es diese zwei Gruppen die RPler und Sandboxer und die Spieler welche nur eine vorgegebene Handlung wie in einen Film nachspielen wollen, nennen wir diese mal Hauptquestlinie. Da der Onlinezwang im MMO eine gute Sicherung gegen Raubkopierer war, versuchten viele Entwickler ihr Solospiel mit Gruppenfunktion als MMO zu tarnen obwohl die Leute nur aneinander vorbeilaufen und in instanzen verschwinden.

      Ich glaube diese beiden Linien werden sich durch neue Bezahlsysteme (Onlinezwang auch für Solospiele) wieder trennen, und das MMORPG wird mit deutlich kleinerer Spielerzahl sich in einem Sandbox-Nischenprodukt in Steam entwickeln. Kleinere Spielergruppe bedeutet auch das man die aktiven Spieler besser kennt, in der anonymität der Masse verstecken wird schwerer. Wodurch auch das Problem, der Massen von psychopathischen Massenmördern die jeden töten den sie sehen, abnehmen würde.
      Boregaard
      am 01. Mai 2016
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      Hmm ich dachte eigentlich der erste April ist schon vorbei, denn als nicht viel mehr als ein Aprilscherz kann ich diesen Artikel hier betrachten. Es gab in jedem MMO oder besser MMORPG immer die Möglichkeit auch einzeln diverse Sachen zu machen. Ob das nun erfolgreicher war sei einfach mal dahin gestellt. Es kam halt auch immer darauf an was genau man selber wollte.

      Es ist immer schwer für die Entwickler ein Spiel zu schaffen was allen Ansprüchen genügt bzw. ist dieses so gut wie ausgeschlossen. Was aber gerade im Bereich der letzten sagen wir 5-7 Jahre im Bereich der MMO oder MMORPG abgegangen ist kann man kurz so zusammenfassen:

      Die Spieler jammern über eigentlich großartigen Content und die Entwickler geben (leider) an vielen Stellen nach und versauen sich damit das Spiel.

      Blizzard mit Ihren Produkten sei hier besonders hervorgerufen da ja Buffed als WoW Fanseite entstanden ist.

      - WoW hat seit Anfang BC enorm an Schwierigkeit aber auch an Reiz abgenommen
      - Diablo ist KEIN MMO sondern ein Singleplayer mit Multiplayer Elementen (Punkt)
      - Einzig Starcraft 2 konnte vollends überzeugen von der gewohnt guten Singleplayerkampagne bis hin zum Multiplayerpart

      Von den Unfertigkeiten bzw. zu frühen Spielereleasen der vergangenen Jahre möchte ich gar nicht erst anfangen.

      Ein wirklich zufriedenstellenden Abschluss oder ein gutes Fazit kann man in knapp 2000 Zeichen gar nicht formulieren. Da halt so einiges Stimmen muss für eine MMO und es immer auch eine Subjektive Ansicht wiederspiegelt. Deshalb Versuche ich es erst gar nicht

      Aus meiner Persönlichen Erfahrung kann ich diesen Schluß ziehen:

      Ich hätte gerne eine WoW Vanilla zurück. Am liebsten mit aktueller Grafikengine aber auch das Original würde ich nicht verachten und nein keine Privat Server wo man jeden Tag Angst haben muss um den Charakter bzw. über den Erhalt eines Anwaltsschreiben, sondern Offizielle Server sind da ausschlaggebend.

      PS: Warum ich Titel wie Warhammer, Elderscrolls, Wildstar, Arche Age, Guildwars, Star Wars und Everquest außen vor lasse. Nun ja angespielt habe ich Sie alle aber fesseln konnte mich lediglich WoW als MMO bzw. MMORPG.
      Ica
      am 01. Mai 2016
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      Super Beitrag .Besser kann man es gar nicht beschreiben ,wir spielen um uns mal vom Alltag aus zu klinken und nicht um uns Stundenlang irgendwelchen Frust in Game zu holen.Wen du Bock hast gehste halt mal mit der Gilde und wens net passt machst mal was mit such tool und sonst machst halt was solo genau so solls sein.Und wer neidisch ist weil ein Freund 10 Gearstufen höher ist und mehr dps healmeter scheiße rum prallt ist selber schuld weil das alles nix bringt außer man ist Progress Raider und verdient sich damit die Kohle.
      Mahoni-chan
      am 01. Mai 2016
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      Ich mache es recht kurz:
      MMOs sind durch WoW riesig geworden. Und das lag absolut NICHT daran, dass man Dinge super solo machen konnte.
      Nexilein
      am 02. Mai 2016
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      ZITAT:
      "Also, wenn ich an das Leveln in Classic (oder BC) zurück denke, gab es an fast jeder Ecke einen Elitegegner, den du NICHT alleine töten konntest, für eine Quest aber töten solltest.
      Ergo: Du musstest dich einer Gruppe anschließen, oder aber - wenn du unbedingt alleine bleiben wolltest - auf einen gewissen Teil des Spieles verzichten. "


      Stimmt, das meinte ich mit "vorsichtig an Gruppeninhalte heranführen".
      Ich finde es aber gerade bezeichnend, wie das damals abgelaufen ist: Die Spieler haben sich für Elite-Quests eine Gruppe gesucht, dann teilweise alle Elite-Quests die sie hatten in der Gruppe gemacht und sind danach wieder alleine weitergezogen.
      Und wann immer die Questgebiete mal leerer waren und es länger dauern konnte eine Gruppe zu finden, haben nicht wenige Spieler die Gruppeninhalte einfach ganz ausgelassen.
      Azayr
      am 02. Mai 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      hmmm

      Also, wenn ich an das Leveln in Classic (oder BC) zurück denke, gab es an fast jeder Ecke einen Elitegegner, den du NICHT alleine töten konntest, für eine Quest aber töten solltest.
      Ergo: Du musstest dich einer Gruppe anschließen, oder aber - wenn du unbedingt alleine bleiben wolltest - auf einen gewissen Teil des Spieles verzichten.
      Nexilein
      am 02. Mai 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      ZITAT:
      "MMOs sind durch WoW riesig geworden. Und das lag absolut NICHT daran, dass man Dinge super solo machen konnte. "


      Doch, genau daran lag es.
      Das Spiel hat die Leute an die Hand genommen und von Level 1 bis 60 durch die Welt geführt; durch Solo-Inhalte. Ich kenne kein MMORPG vor WoW, das die Spieler derart vorsichtig an Gruppeninhalte herangeführt hat, und auch keines bei dem die Gruppeninhalte dermaßen optional waren.
      Mahoni-chan
      am 01. Mai 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Oh ich bin dabei gar nicht mal so sehr mega Nostalgiker...

      Vielmehr glaube ich, dass die Spiele sich in den letzten Jahren schlichtweg in eine falsche Richtung entwickeln. Auf Konsolengames und dergleichen geht es schon lange mehr um Grafik als um eine gute Storyline. Grafik generell ist z.B. oftmals wichtiger als Spieltiefe im allgemeinen...

      Im Fall von MMORPGs finde ich es grundlegend gar nicht mal schlimm, dass man auch als Solo-Spieler relativ gut klar kommt. Aber es MUSS einfach Inhalte geben, die man NICHT SOLO schaffen kann. Ich WILL (nicht möchte!!!), dass es wieder Elite-Gegner gibt, vor welchen man sich in Acht nehmen muss, wenn diese einem über den Weg laufen. Und das nicht, weil diese 10 Level über mir sind alá Fellreaver in TBC, sondern weil diese schwierig sind, weil diese stark sind.

      Spiele, ganz gleich welcher Gattung, müssen einen gewissen Schwierigkeitsgrad haben. Aus meiner Sicht MUSS man ab und an mal sterben. Selbst in der normalen Spielwelt! Wenn dies nicht gegeben ist, dann gibt es subjektiv auch kein Gefühl der "Verbesserung" bzw. des Fortschritts. WoD ist da schon ein wenig besser geworden als die Vorgänger. Ich hoffe, dass diese Tendenz mit Legion noch ein ganzes Stück weiter geht.
      Seangral
      am 01. Mai 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Da gebe ich dir völlig recht Mahoni!

      Aber die Menschen entwickeln sich und die MMOs mit ihnen. Die Spielerschaft hat sich geändert mit den Jahren. Oder besser gesagt ihre Spielweise, beeinflußt vom Wertewandel. Was früher wichtig war ist heute nur noch Nebensache. Selbst Nostalgiker wie du kommen nicht umhin dies zu akzeptieren, auch wenns schwer fällt.
      Und glaube mir, ich fand die Zeit damals auch super. Seit Anfang 2005 bin ich bei WoW, davor UO, Meridian59 und andere. Aber es war damals toll, dieses Spielgefühl werde ich nie wieder haben. Und das bedaure ich sehr.
      Azayr
      am 01. Mai 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      *Thumbs up*

      Ich würde sogar soweit gehen, dass die modernen MMORPGs weder MM noch RP sind.
      Es fehlt völlig die Interaktion mit seinen Mitstreitern. So taucht z.B. ein mächtiger Hexenmeister der Brennenden Legion auf - kein Problem. Ich hole meinen Hammer und verprügel ihn - alleine.
      Unter dem "versolon" (Wortneuschöpfung ahoi ) leidet dann auch das RP. Wozu sich die Mühe machen und sich einen Ruf auf dem Server, in der Gilde oder Gruppe aufbauen, wenn man doch eh alles alleine machen kann, oder man es - wenn schon in einer Gruppe - ganz schnell und anonym machen kann?

      Ich finde es sehr schade, dass alles was bleibt das "O(nline)", des einst so groß gefeierten MMORPGs-Genre, ist.
      Incenpilz
      am 01. Mai 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Problematisch wird es wenn sie sich plötzlich so gut Solon lassen, dat es einen Nachteil bringt wenn man in der Gruppe unterwegs ist. Oder wie in BDO, teils gar keine Intercharaktere Handlungsbasis mehr da ist
      Luroy
      am 01. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Habe gerade erst mit Final Fantasy 14 angefangen und kann die Ansicht aus der Kolumne nicht teilen. Die ersten (5,6 oder 7) Instanzen, die ich durch die Hauptquest machen musste (aktuell Level 36) gingen locker von der Hand. Auch mit Tank-Neulingen, die die Bedrohung nicht halten konnten. Für mich als Heiler "etwas" (dezent) anstrengender, aber so hatte ich auch was zu tun.
      Ich spiele ein MMO, um mit anderen zusammenzuspielen. Natürlich hat man auch mal keine Lust mit anderen zusammenzuspielen. Aber da findet sich in jedem MMO auch etwas was man tun kann.
      Im Grunde zwingt jedes MMO einen in Gruppen zu spielen. Spätestens im Endgame, wenn man die Instanzen besucht um Ausrüstung zu sammeln. Das eine halt mehr, dass andere MMO halt weniger.

      Ich würde daher nicht die spiele kritisieren, die für "Solo-Spieler" nicht eingängig sind. Eher würde ich es als Spielevielfalt bezeichnen. Da ist für jedem etwas dabei. Und wenn es einen nicht passt, spielt man halt ein andere.
      Wo kämen wir dahin, wenn jedes Spiel gleich strukturier ist. Wäre ja auch öde. Freuen wir uns also über die Vielfalt und kritisieren nicht immer rum
      Derulu
      am 01. Mai 2016
      Moderator
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      Bitte beachtet die Netiquette und Community-Regeln. Sie dienen dem guten Umgang miteinander, damit Ihr respektvoll und freundlich miteinander kommunizieren könnt. Wir möchten ungern Beiträge entfernen, weil der Tonfall nicht passt.
      LoveThisGame
      am 01. Mai 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Ich denke die Wenigstens wollen Zustände wie vor rund 15 Jahren in MMOs.

      Weder sollten viele Klassen nur in Gruppen zu Leveln sein, noch sollte der gesamte Content auf Gruppenspiel und nur auf Gruppenspiel ausgelegt sein.

      Dennoch bin ich der Meinung dass der Gruppenspielanteil heute oftmals zu kurz kommt.

      Ich hätte zb rein gar nichts dagegen, wenn am Ende eines Questsstranges das ein oder andere Gruppen-Szenario warten würde, durch die man dann künftig sein blaues Questgear bekommt.

      Ich finde wer sich dem Gruppenspiel in MMOs gänzlich verweigert, der sollte spürbare Nachteile haben, es muss wie gesagt ja nicht so sein wie in der Vergangenheit, dass solo zu spielen gänzlich unmöglich ist.
      R4mm5t31n
      am 01. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @Seangral
      ganz deiner Meinung. zudem find ichs grad erstaunlich, das im solo pve (dschungel & LFR) mit mehr Aufwand, tieferes Gear bekommst (ca. GS 690) als mit weniger Aufwand im pvp (Ashran, RBG & Random Arena). Da bekommst locker mitm blauen Gear auf GS 700.
      Seangral
      am 01. Mai 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Wenn ich jetzt mal WoW als Beispiel nehme, dann gibt es hier doch spürbare Unterschiede. Gruppenspiel wird in vielen Bereichen durch Belohnungen aufgewertet. LFR wurde bis auf die lila Farbe der Items komplett abgewertet. Raider werden mit Items/Mounts/T-Sets/Haustieren/... gerazu "zugeschissen" (man möge es mir verzeihen, aber dieses Wort passt einfach zu gut).
      Ich nehme mal an das meinst du mit spürbaren Nachteilen. Mehr dürfte es wirklich nicht sein.
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