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    • creep
      16.10.2016 01:00 Uhr
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      Seangral
      am 18. Oktober 2016
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      Interessante Idee, aber wohl nur sehr schwer in einem MMO umsetzbar.
      zampata
      am 18. Oktober 2016
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      Imoh: nein wäre es nicht.
      Bei einem kurzem single player mmo das nach 20 level fertig ist ist das interessant aber bei einem eher auf Langzeit ausgelegten mmo ist es nichts. Ich will nicht vor jeder Entscheidung googlen und eine Folge Abwägung treffen um zu schauen was in der Zukunft sein wird
      Evolverx
      am 17. Oktober 2016
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      Wenn ich mir als grundlage mal Star Wars The Old Republic nehme, mir dessen entwicklungskosten und zeit anschaue und dann eine runde "Wünsch dir was" spiele wie es oben so schön genannt wurde dann käme da am ende etwas raus das kaum bis gar nicht realisierbar sein dürfte. Angefangen damit das ich mir den weltraum teil des spiels mehr wünschen würde wie es in star trek online aufgebaut ist und ich gern die freiheit hätte zu entscheiden mit was für einem raumschiff ich die Galaxis unsicher mache. Im zuge der Revan erweiterung wäre es so zb cool gewesen hätte man sich dessen Ebon Hawk erspielen können welche seit Meetra Surik aka Die Verbannte auf der Suche nach Revan mit ihr nach Dromund Kaas kam verschollen ist.
      Echte entscheidungen bezogen auf spielwelt und handlung sind in einem mmo wiederum besonders aufwendig da es nunmal ein gewaltiger unterschied ist ob ein spieler entscheidungen trifft oder tausende gleichzeitig. In SWTOR ging man den weg die Story teile alle zu instanzieren was nich besonder schön gelöst ist so toll die storys an sich auch sein mögen. Die Phasing Technik von Blizzard wäre hier eine viel schönere möglichkeit gewesen die storys direkt in die spielwelt zu integrieren.
      Das größte hinderniss wenn es um Enscheidungsfeiheit geht sehe ich jedoch darin das alles gescriptet und vorgesehen sein muss. Viel Reizvoller wäre es wenn das Spiel nur die ramenhandlung vorgibt und bei npcs nur der charakter und ihre rolle vorgegeben is das programm aber selbst aus der jeweiligen situation herraus entscheidet wie ein npc auf mich reagiert und was er mir erzählt, etwa so wie ein Holodeck Programm auch in Star Trek Funktioniert. Natürlich ist das noch reine Zukunftsmusik aber smartphones wie wir sie heute kennen und Videotelefonie waren auch noch nicht wirklich vorstellbar als Gene Roddenberry 1966 Star Trek schuf.
      Egooz
      am 17. Oktober 2016
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      In einem Themepark wäre so etwas glaube ich kaum machbar. Die Entwickler kommen ohnehin schon kaum beim Spieltempo der User hinterher. Wenn Studios auch noch nonlineare Stories mit Auswirkungen auf die virtuelle Umwelt entwickeln würden (was cool wäre), hätten wir ein Update-Tempo, welches selbst ANet wie japanische 24/7 Arbeitstiere aussehen lassen würde.

      Ansonsten macht genau so etwas den Reiz von Sandbox für mich aus. Da sind Entscheidungen und Konsequezen zwar i.d.R. nicht auf eine vorgegebene Story bezogen, sondern auf das Spiel an sich. Im Kleinen, wie auch im Großen.
      Da dürfte auch gern mal mehr kommen. CCPs Vampire...da habe ich mich drauf gefreut. Tja.
      Master_DeluXXXe
      am 17. Oktober 2016
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      Nein wäre es nicht, das ist zeug für ein Singleplayer rp.
      Zockt Skyrim wenn ihr sowas wollt.
      Einige Artikel hier sind Toll, dieser gehört nicht dazu.
      DocZahni
      am 17. Oktober 2016
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      Der Wunsch nach einem MMO solch einer Konzeption hört sich zwar verständlich an, allerdings halte ich das, wie auch schon von anderen erwähnt, für nicht machbar. Dafür müssten so viel mehr Szenarien entwickelt werden wie sich ein Stammbaum verzweigt, was wohl nicht machbar ist, soll das Spiel auch noch bezahlbar bleiben. Und online ist das schon gar nicht möglich, da sich ja früher oder später jeder Spieler in einer eigenen Phase befindet, die ja auch nicht wieder zusammenlaufen.
      Tele
      am 16. Oktober 2016
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      Gibts doch.. Eve Online.. Spieler Formen das Universum und jede Handlung hat Einfluß auf diese, also wirklich jede ob ich nun Nen Frachter Kille mit Wertvoller Fracht Preis X Steigt an. Oder man Krieg gegen Jemanden führt dies hat wirklich EInfluß auf Viele Andere Sachen wer soch grade kloppt. Auch hat es das mit Abstand geilste und Diplomatie System
      Alvendo
      am 17. Oktober 2016
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      True aber das Spiel kennen nur Veteranen da es mehr für Erwachsene ist ^^

      Hab auch en Account dort mit mehreren Mauraudern
      DragonPonyXXX
      am 16. Oktober 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Nicht so pralle "Kolumne", Kommentare sind dementsprechend auch teilweise komplett an der Sache vorbei.

      Zunächst Spiele, in denen ich "echte Entscheidungen" treffe und "echte Konsequenzen" provoziere:

      - Minecraft
      - Die Sims 3
      - diverse andere Simulationen und RTS-Spiele
      - ein bestimmter (sandbox-)Spielstil im Pen&Paper bei dem der Spielleiter sich soweit es geht mit den Vorgaben und vorgesehenen Storylines zurückhält und allen Spielfortschritt als echte Reaktionen auf die Handlungen der Spieler "generiert"

      Die Natur der Entscheidungen, die ich in The Witcher, Mass Effect, The Old Republic und The Elder Scrolls Online treffe ist die gleiche. Im Vorfeld durchgeskriptet und mit einer bestimmten Anzahl fester Endzustände ggf. mit mal mehr mal weniger Varianten und Abweichungen zwischendurch.

      Der Unterschied ist lediglich der Stellenwert den man solchen Dingen in MMOs zukommen lässt.

      Und bei Gott, was das MMO-Genre am wenigsten braucht ist noch mehr Pseudo-Singleplayer-RPG-Phasing-Instancing-Dreck wie in SWTOR, ESO und co., selbst - oder gerade erst recht - wenn man dem ganzen noch mehr Aufmerksamkeit und Budget zukommen ließe als jetzt schon.

      Witzig, dass EverQuest Next zum Schluss angesprochen wird, welches - basierend auf den wenigen Informationen diesbezüglich - in keinster Weise so konzipiert worden wäre, wie alle zuvor erwähnten Spiele hier.
      Zumindest in der Phase als man noch mit Storybricks zusammengearbeitet hätte, hätte "Story" eher so funktioniert wie die Beispiel, die ich oben genannt habe. Generiert und nicht in Varianten vorgefertigt.

      Die beste Story in einem MMO würde man erreichen, in dem man jedwede Quest, Storyline etc. aus dem aktiven Spiel entfernt. Zumindest von Entwicklerhand vorgertigte Elemente dieser Art.

      Hunderte, tausende von Spielern treiben sich in einem Spiel rum und jeder Steckt in irgendeiner Instanz/Phase etc.? Bullshit!

      Würde man ein MMO so konzipieren, dass es seinen Spielern (man beachte den Plural) die Möglichkeit gibt, Gewalt auszuüben ... sowohl physische als auch politische ... dann wären wir schon mal auf einem guten Weg zu "echten Entscheidungen und Konsequenzen".

      Spiele wie EVE können sogar Comicbücher mit den Aktionen ihrer Spieler füllen:
      https://www.youtube.com/watch?v=gTT0K_u9XyY

      Kein im Voraus ausgelegter Questkampagnen-Kindergarten den man als DLC im Cash Shop kaufen muss, sondern etwas, das aus menschlichen Emotionen, Zufall und einem Spiel entstanden ist, das seinen Spielern einzelne Spielelemente zur freien Nutzung und Kombination anbietet, anstatt ihnen den Spielverlauf streng vorzugeben.

      Für alles andere kann ich auch ein Singleplayer-Rollenspiel mit Chat-Overlay oder Skype spielen. Oder sowas wie Divinity Original Sin 2, welches bis zu vier Spieler in einem "konsequenzen"-reichen Rollenspiel mit- oder auch gegeneinander agieren lässt ... http://store.steampowered.com/app/435150/

      Alpp
      am 16. Oktober 2016
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      In Zeiten wo es binnen Stunden Spoiler und Guides gibt, recht sinnlos..
      Mikell
      am 16. Oktober 2016
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      Entscheidungen...das ist ein Tolles Wort. Wäre sogar möglich. Aber solange alle aktuellen MMO´s nach dem Schema F vorgehen ( 2 Fraktionen vorgegebene Klassen Dungeon/Raidendgame) wird sich nichts ändern Können.

      Man stelle sich vor, das man in WoW keine Klasse erstellt, sondern eine Rasse. Je nach Taten, die in ein Gut/Böse Pflichbewusst/Faul ect. faktor einfließen, kann man sich den entsprechenden "Fraktionen/Orden" anschließen.

      Dazu gäbe es demsntsprechend keine Gut/Böse Fraktion, sondern halt ensprechend der "Berufung" Halt viel mehr.

      Entscheidung bedeutet dann halt aber, das:
      1. Nicht jeder mit jedem Spielen kann
      2. Endgame umgeändert werden muss
      3. Balancing niemals auf ein kleines Maß passen wird.

      AAABER: Der Großteil der Spieler würde sowas eh nicht Spielen.
      Mikell
      am 17. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Daher der letzte Satz.

      Dazu muss man bedenken, selbst jetzt, zu dieser Zeit, gibt es auch in WoW Entscheidungen.
      Zbsp auf welchem Weg ich meine ArtefaktwaffeSkille.

      Und wenn man sich dann im Forum umschaut gehts nur um eines: Effizienter Weg. Scheiss egal, obs egal ist. Hauptsache effizient.
      Und das wird Hauptsächlich erfragt, und auf Basis irgendwelcher Matheformeln von Programmen vorgegeben.
      Entscheidung pur :p
      Tikume
      am 16. Oktober 2016
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      Am Ende hättest Du aber nur wieder X Fraktionen die vermutlich gegeneinander kämpfen sollen. Im Prinzip eine Art Gildenkriege.
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Meinung & Kolumne
Kolumne: Ein MMO mit echten Entscheidungen und Konsequenzen - das wäre geil!
Online-Rollenspiele, in denen Spieler Entscheidungen mit echten Konsequenzen treffen müssen, sind so selten wie vernünftige Sätze aus dem Mund von Donald Trump. Das ist unglaublich schade, findet Karsten, er wünscht sich in dieser Beziehung mehr Mut von den Entwicklern.
http://www.buffed.de/Meinung-und-Kolumne-Thema-200184/Kolumnen/MMO-mit-Entscheidungen-und-Konsequenzen-1210548/
16.10.2016
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