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  • Kolumne: Wie viel Free2Play darf in einem Buy2Play- oder Abo-MMO stecken?

    Egal ob ein Online-Rollenspiel auf ein Free2Play- oder Buy2Play-System setzt oder ein Bezahlmodell mit Abogebühren mitbringt, ein Ingame-Shop für Echtgeldkäufe darf heute nicht mehr fehlen. Während unser Autor Karsten mit den Angeboten in WoW und Co. leben kann, nervt ihn der Perlenladen in Black Desert mit jedem Tag mehr. Warum, erzählt er in dieser Kolumne.

    Es ist noch gar nicht so lange her, da gab es Ingame-Shops, in denen man sich für echtes Geld virtuelle Gegenstände kaufen kann, nur in Free2Play-Spielen. Dort waren sie auch absolut sinnvoll, schließlich müssen die Entwickler mit ihrem Titel am Ende des Tages Geld verdienen, denn auch sie haben einen Kühlschrank, der gefüllt werden will, und Rechnungen, die bezahlt werden wollen.

    In dieser "guten alten Zeit" konnten wir Spieler uns sicher sein: Sobald wir den Kaufpreis auf den Tisch gelegt und die monatliche Rate überwiesen hatten, gab es für uns auf den Servern keine Limitierungen. Sämtliche Inhalte des Titels standen uns zur Verfügung, wir mussten sie uns nur erspielen.

    Heute ... ja heute gibt es dagegen kein MMORPG mehr, das ohne einen virtuellen Shop auskommt. Dabei ist es egal, ob es sich um ein Spiel mit Free2Play-, Buy2Play- oder Abo-Bezahlmodell handelt - wer mehr Geld ausgeben will, kann dies stets tun.

    Es begann schleichend ...

    Dass Entwickler für Service-Leistungen wie Charakteranpassungen, Servertransfers und Fraktionswechsel eine extra Gebühr haben wollen, hat mich noch nicht gestört. Negativ sind mir Zusatzangebote für Echtgeld erst aufgefallen, als in WoW die ersten Reit- und Haustiere für Euros angeboten wurden - ich wusste damals einfach nicht, wo Blizzard in der Zukunft die Grenze ziehen wird und welche Dinge im Laufe der Zeit noch in den virtuellen Regalen landen werden.
    In WoW kann man sich unzählige Reit- und Haustiere erspielen, ohne auch nur einen Euro im Shop zu lassen. So muss das sein. In WoW kann man sich unzählige Reit- und Haustiere erspielen, ohne auch nur einen Euro im Shop zu lassen. So muss das sein. Quelle: buffed Meine Aufregung hat sich dann jedoch recht schnell gelegt, da das Angebot "nur" um immer neue Haus- und Reittiere und ein paar hässliche Helme ohne Werte erweitert wurde. In WoW gibt es derart viele Alternativen, dass ich mir in all den Jahren nicht einmal gedacht habe:" Ach, das Teil hätte ich gerne in meiner Sammlung, doof!" Mir ist der Shop in WoW schlicht egal, er tangiert in keinster Weise mein Spielerlebnis.

    Genauso sieht es übrigens auch beim Mogry-Kiosk von Final Fantasy 14 aus. Auch hier gibt es Skins, Reittiere, Begleiter oder bestimmte Farbstoffe, die ich für Geld kaufen kann. Der Drang, dies zu tun, ist bei mir jedoch gleich null.

    Ein Hauch von Free2Play

    Etwas kritischer habe ich dann den Edelsteinshop von Guild Wars 2 beäugt. Das Arenanet-MMORPG verlangte neben dem Kaufpreis, zwar keine monatliche Gebühr, doch wurde im Ingame-Shop dafür deutlich mehr Zeug verkauft als in WoW - darunter neben kosmetischen Outfits auch jede Menge Komfortgegenstände wie Erfahrungspunkte-Tränke, Reparaturkanister oder Schlüssel für die Schwarzlöwentruhen ... fast wie in einem typischen Free2Play-Vertreter. Der Kronenshop von The Elder Scrolls Online ist fair, Outfits wie diese Rüstung besitzen keine Werte und sind zudem vergleichsweise günstig. Der Kronenshop von The Elder Scrolls Online ist fair, Outfits wie diese Rüstung besitzen keine Werte und sind zudem vergleichsweise günstig. Quelle: buffed Ähnlich sah es dann noch etwas später in The Elder Scrolls Online aus, als die Abogebühr gestrichen und dafür der neue Kronen-Shop ins Spiel implementiert wurde. Auch hier gibt es neben Reit- und Haustieren sowie kosmetischen Kostümen den einen oder anderen Komfortgegenstand, Inventar-Erweiterungen oder Handwerksbücher.

    Doch ganz ehrlich: Unterm Strich hält sich meine Aufregung bei beiden Spielen in Grenzen. Für die kosmetischen Angebote gibt es jeweils mehr als genug Alternativen, viele Waren kann ich mir zudem auch selbst erspielen. Daher habe ich bislang auch nur für die DLCs Orsinium und Diebesgilde Kronen beziehungsweise für die lebendige Geschichte Edelsteine im jeweiligen virtuellen Laden gelassen - und diese Käufe habe ich nie bereut.

    Black Desert überspannt den Bogen

    Halten wir fest: Bis vor kurzem gab es in Buy2Play- oder Abo-MMORPGs keinen Shop, der mir Bauchschmerzen bereitet hat. Doch dann kam Black Desert in Europa heraus und seitdem spüre ich dieses unzufriedene Magengrummeln in mir.

    Nur um das klarzustellen: Viele Dinge finde ich an dem koreanischen Online-Rollenspiel von Pearl Abyss ganz toll. Der Perlenladen gehört jedoch nicht dazu. Für meinen Geschmack merkt man einfach an zu vielen Stellen, dass der Titel in Korea und Russland ein Free2Play-Bezahlmodell besitzt, das sich nun auf die Buy2Play-Versionen für Europa und Nordamerika auswirkt.
    Die Outfits im Perlenladen von Black Desert bringen dem Charakter diverse nützliche Boni wie mehr Kampferfahrung. Die Outfits im Perlenladen von Black Desert bringen dem Charakter diverse nützliche Boni wie mehr Kampferfahrung. Quelle: buffed Da wären zum Beispiel die Outfits, die mich aus gleich mehreren Gründen stören. Zum Ersten, weil sie nicht nur kosmetischer Natur sind wie zum Beispiel in Guild Wars 2, sondern eben handfeste Effekte wie Boni für die erhaltene Kampferfahrung oder die Ausdauer des Helden bieten. Dann kosten sie zum Zweiten auch noch deutlich mehr als bei der Konkurrenz, für ein vollständiges Set sind schnell mal 29 Euro fällig.

    Zum Dritten gibt es keine kostenlosen Outfit-Alternativen, die man sich erspielen kann. Und zum Vierten findet man in Black Desert eh schon recht wenige Ausrüstungssets, die zudem alle recht hässlich sind. Wer kein Geld im Shop lässt, sieht aus wie der letzte Hampel UND muss zudem auf ein paar extra Boni verzichten.

    Die Kasse muss klingeln

    Dann wären da noch die tierischen Begleiter, die mich stören. Katzen, Hunde und Vögel bekommt man aktuell nur auf zwei Arten: Man kauft sich ein Paket des Entdeckers oder man gibt Geld im Perlenshop aus. Mein Problem mit den Pets: Auch diese Tiere bieten handfeste Vorteile! Sie klauben Beutestücke vom Boden auf und markieren Rohstoffe, PvP-Spieler oder Elite-Monster auf der Karte.

    Dazu kommt das "Tausch"- beziehungsweise Zucht-System, das mit dem letzten Patch ins Spiel implementiert wurde - denn um das auskosten zu können, benötigt man gleich mehrere Haustiere derselben Spezies. Bis man jedoch ein hochrangiges Tier mit den gewünschten Zusatzeffekten (ein Plus auf die Kampferfahrung zum Beispiel) gezüchtet hat, können einige Euros im Shop draufgehen.
    Die tierischen Begleiter gibt es derzeit nur im Perlenladen von Black Desert oder wenn ihr euch ein Paket des Entdeckers kauft. Die tierischen Begleiter gibt es derzeit nur im Perlenladen von Black Desert oder wenn ihr euch ein Paket des Entdeckers kauft. Quelle: buffed Auch in einem anderen Bereich hätte der Publisher Daum Games den Zufallsfaktor aus dem Spiel verbannen sollen und zwar bei den Färbungen. Eine einzelne Farbe schlägt zwar nur mit 50 Cent zu Buche, doch entscheidet der Zufall, welchen Ton ich erhalte. Dazu kommt: Viele Rüstungen besitzen verschiedene Bereiche, die sich gezielt einfärben lassen. Doch kann ich jede gekaufte Farbe nur einmal nutzen, danach ist der Gegenstand verbraucht. Wenn ich mir dagegen das faire System aus Guild Wars 2 anschaue ... da hilft es auch nicht, dass ich alle zwei Tage eine Färbung für Loyalitätspunkte kaufen kann.

    Free2Play mit Kaufpreis

    Wenn ich zu den eben genannten Shop-Angeboten noch ein paar weitere Restriktionen dazu nehme - etwa die Beschränkungen für den Chat oder das lange Zeit viel zu kleine Inventar -, dann fühlt sich Black Desert für mich viel zu oft wie ein typisches Free2Play-MMO an - nur dass ich vor dem Release einen satten Kaufpreis für das größte Vorbestellerpaket hingeblättert habe.

    Spaß macht mir das Online-Abenteuer zwar dennoch, doch ärgere ich mich auch. Darüber, dass es im Spiel oder im Loyalitätsladen keine Alternativen für Haustiere und Outfits gibt, und darüber, dass der Publisher und Entwickler mit den eingebauten Zufallsmechaniken noch mehr Geld aus den Börsen der Spieler fischen will.

    Wie seht ihr das: Übertreibe ich maßlos oder habt ihr euch eine ähnliche Meinung zum Perlenladen gebildet? Mehr Infos zu Black Desert gibt es auf unserer Themenseite.

    Mehr Kolumnen findet ihr hier: 87

    Kolumne: Endlich wieder Noob sein - danke Black Desert!

      Black Desert lässt erfahrene MMO-Veteranen wie grünschnäblige Noobs aussehen und das ist gut so - meint Karsten.
    So gut Karsten den Charakter-Editor von Black Desert auch findet, die Einschränkungen der Klassen nerven ihn einfach nur. 107

    Kolumne: Geschlechter-K(r)ampf in der Charaktererstellung - Gender-Lock stinkt

      Karsten findet Gender-Lock in Online-Rollenspielen doof und wünscht sich auch in asiatischen Online-Abenteuern mehr Freiheiten bei der Charaktererstellung.
    15

    Kolumne: Too much information - zuviel Vorab-Wissen nervt!

      Film-Kolumne: Too much information - zuviel Vorab-Wissen nervt! Wie die Trailer einem die Vorfreude auf Civil War und Batman vs. Superman verderben können.
    • creep
      27.03.2016 13:23 Uhr
      Autor
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Samuhatschi
      am 05. April 2016
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      Kosmetik - ja
      Spielvorteile - nein
      KingOfKjngz
      am 28. März 2016
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      Einfach P2P, ohne einen lächerlichen F2P shop, und gut is. Da zahl ich lieber 10 Euro im Monat und bekomme alles, anstatt die immer größere Gier der Publisher zu fördern.

      Egooz
      am 28. März 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Geht mir persönlich auch so. Allerdings haben vor ein paar Jahren die Spieler angefangen ein Abo abzulehnen und jubelnd F2P inkl. Shops, ggf. P2W und deutlich höhere Ausgaben in Kauf zu nehmen. An sich ist das Widerspruch schlechthin. Aber die Betreiber hats gefreut, immerhin.
      Vanord
      am 28. März 2016
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      ZITAT:
      "Etwas kritischer habe ich dann den Edelsteinshop von Guild Wars 2 beäugt. Das Arenanet-MMORPG verlangte neben dem Kaufpreis, zwar keine monatliche Gebühr, doch wurde im Ingame-Shop dafür deutlich mehr Zeug verkauft als in WoW."
      .....Häääää ????? WoW ist das ausverschämteste Modell überhaupt, nicht nur das Spieler nach einem Jahr, nach erscheinen eines Addons, oft länger als 12 Monate keinen Content bekommen, nein, sie müssen auch noch für Qualitative Mounts und Pet 20 Euro zaheln

      Über BD rede ich erst gar nicht, das Grenz schon an einem Politischen Rachefeldzug an uns Europäer
      Egooz
      am 28. März 2016
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      ZITAT:
      "Über BD rede ich erst gar nicht, das Grenz schon an einem Politischen Rachefeldzug an uns Europäer "


      Hihi, ich kringel mich weg! ^^

      Ich glaube, worum es Karsten dabei geht:
      WoW: Der Shop fällt im Prinzip nicht auf, da man ingame eine schiere Masse an Mounts, Pets und Skins bekommt. In BDO bekommst du nichts von dem, was im Shop angeboten wird.
      GW2: Hier liegt der Fokus ebenfalls stark auf dem Shop. Waffenskins, Kleidungssets etc. im 2 wöchigen Takt sind keine Seltenheit. Im Spiel selbst kann man an einer Hand abzählen, wann dort neue Skins Einzug erhalten. GW2 ist zwar noch spielerfreundlicher als BDO, aber im Gegensatz zu GW1 hat ANet hier einen starken Kurswechsel durchgezogen.
      Arrclyde
      am 28. März 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Dieser Abschnitt hat mich auch irritiert. Klar, das ist die persönliche Meinung des Autors, mir persönlich ist das aber nicht weit genug gedacht. Der Edelsteinshop in GW2 ist der fairste Shop den ich in Spielen kenne. Allein aus einem Grund: Man kann Edelsteine gegen Spielgeld tauschen. Klar muss man dafür länger spielen um an das nötige Gold zu kommen (was ich auch nicht mal eben so mache), aber man hat die Wahl.... entweder viel Spielen oder die Brieftasche zücken.

      Black Desert hab ich nicht gespielt, aber der WoW-Shop ist in meinem Augen ein absolutes No-Go in einem Spiel das neben den überzogenen Preisen für die Addons auch noch eine monatliche Grundgebühr verlangt.
      Geronimus
      am 28. März 2016
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      am besten man spielt gar keine free2play games! wer glaubt das die wirklich kostenlos sind, glaubt auch das die light produkte im supermarkt wirklich gesünder sind
      Zaepfle
      am 28. März 2016
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      Na ja ein F2P das in einigen Länder zu nem B2P gemacht wurde ist auch nicht besser ^^
      Arrclyde
      am 28. März 2016
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Ja am besten man spielt keine Free-2-play games..... wenn man damit nicht umgehen kann und meint immer alles aus dem Shop kaufen zu müssen oder sie zu "brauchen".
      creep
      am 28. März 2016
      Autor
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Black Desert besitzt hier in Europa kein Free2Play-Modell.
      Master_DeluXXXe
      am 28. März 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Türlich kann man das nutzen.
      In nem B2P dürfen die machen was sie wollen.
      Denkt ihr 20€ halten die server am leben? Man muss blechen für klassen, kampfpets oder mehr taschenplätze.

      In nem Abo jedoch sollte man nur Kosmetisches kriegen, pets, mounts, titel und was wannabe nipster swagger so brauchen.

      Der lvlboost ist ok in wow weil welche sau braucht das von den alten hasen?
      Jeder hat sein main.

      Und neuen SPielern hilft das ungemein.
      Weil ganz ehrlich, eure klassen lernt ihr nicht wenn ihr in inis von 1-100 die selben 3 tasten klickt. (bringe das argument weil seit jahren noobs jenes argument bringen.)
      Man hat ned in classic seine klasse gelernt indem man gequestet hat, ebenso wenig wie man es in Legion lernen wird, die mobs fallen einfach zu schnell als das man ne rota anwenden könnte (auch in classic)
      nighthaven
      am 27. März 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      auf die frage in der überschrift gibts für mich nur eine antwort :garkeins!!!
      jedes bezahlmodel hat seine berechtigung aber wenn man dann anfängt sie zu kombinieren ohne wenn und aber dann nimmt die gier oberhand.
      bei einem wildstar, aion, tera ,starwars ..eventuell noch gw2 ist es ok das man geld durch mikrotransaktionen verdient da sie kein anderes modell haben. bei spielen wie WoW ist es hingegen frech und raffgierig, mitunter ein grund wieso ich mit dem an und für sich tollen spiel aufgehört hab.
      wenn man zu einem f2p-modell wechseln will wie blizzard dann darf man nicht so gierig sein und addon teurer machen und zusätzlich noch shop betreiben.
      an und für sich dürfen sie alles , man muss es ihnen ja nicht abnehmen aber zum beispiel bei mir haben sie sich damit sehr unbeliebt gemacht.

      wie gesagt jedes modell hat seine berechtigung aber man sollte sie nicht mischen , dennoch klappte diese freche methode wunderbar da es angenommen wird . im endeffekt sind wir unser eigenes glückes schmied , wir haben sie damit unterstützt und nun ist es da ...weil es klappt.
      nighthaven
      am 28. März 2016
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      danke Arrclyde, genau meine meinung .
      wenn einem was nicht passt und es nicht im rahmen des möglichen ist es zu ändern dann geht man.
      nighthaven
      am 28. März 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      auch wenn du hart lachen musstest , der grund wieso ich aufgehört habe liegt daran das viele spieler über leute sagen "wenn dir was nicht passt hör doch auf " und genau diesen rat bin ich gefolgt .

      ich habe es nie gut geheissen das es einen itemshop in einen abo-spiel gibt und er wurde doch weitergeführt , gepaart mich der entäuschung des aktuellen addons hab ich meine koffer gepackt und bin gegangen.
      zudem ist die enscheidung sicher nicht die schlechteste , ich nehme mal an das du noch WoW spielst ,dann weist ja wieso ich mich davon lieber trenne wenn kommentare so beginnen ...

      *KEine Ahnung wieso, aber musste über diese logik erst ma krass lachen.
      Wenn du ein Spiel leavest weil man da maonts und pets kaufen kann sagt das nicht viel gutes über dich aus.*

      sagt leider auch nichts gutes über dich aus
      Arrclyde
      am 28. März 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      ZITAT:
      "Wenn du ein Spiel leavest weil man da maonts und pets kaufen kann sagt das nicht viel gutes über dich aus."


      Was sagt das denn aus? Das jemand gemäß seiner Überzeugungen handelt? Wenn ihn der Shop stört dann ist das sein gutes Recht ein Spiel nicht zu spielen. Kann ja jeder machen was er möchte. Schließlich gibt es keine allgemein gültigen Regeln was akzeptabel ist und was nicht.
      Master_DeluXXXe
      am 28. März 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "mitunter ein grund wieso ich mit dem an und für sich tollen spiel aufgehört hab. "


      KEine Ahnung wieso, aber musste über diese logik erst ma krass lachen.
      Wenn du ein Spiel leavest weil man da maonts und pets kaufen kann sagt das nicht viel gutes über dich aus.

      Und starwars und rift waren davor auch abo spiele.
      aber halt sehr miese. (wobei starwars immer noch kacke ist. seit jahren kein content außer stories die man in 15 mins durch hat.)

      Solange man kein Highend gear kaufen kann in nem abo game passts. werd trotzdem kein cent mehr ausgeben fürn mount weil bin kein swagger.
      Egooz
      am 27. März 2016
      Kommentar wurde 4x gebufft
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      Mein größtes Problem damit ist, dass während der Alpha und Beta quasi nachträglich bewusst Rüstungsskins, Pets usw. aus dem Spiel geschnitten wurden, um sie mittels Shop an den Spieler zu bringen bzw. den Shop durch mangelhafte Rüstungsvielfalt attraktiver zu machen. Da gibts nette Auflistungen.

      Das nehme ich Daum übel und ist in Verbindung mit den hohen Preisen + B2P für ein F2P extrem frech. Daran ändern wird sich meiner Meinung nach aber nichts. Daum sitzt das aus und man sieht ingame ja gut, wieviele im Shop ordentlich zugreifen.

      Das Spiel an sich mag ich eigentlich. Mich demotiviert es aber ungemein, optische Progression nur per Shop zu bekommen. Das ist ansonsten mein Hauptinhalt in MMOGs, womit ich u.U. Jahre verbringen kann.
      hockomat
      am 27. März 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      BDO macht schon viel Spaß nur der Shop ist der unfairste im ganzen b2p Sektor. Ich glaube auch wenn sie das nicht schnell ändern dann geht das Spiel hier leider ganz schnell Baden
      Theobald
      am 27. März 2016
      Kommentar wurde 5x gebufft
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      WoW ist doch das Paradebeispiel, wie man trotz Abo mit völlig überteuerten digitalen Inhalten den Spielern viel Geld aus der Tasche zieht. Ein kosmetischer Helm für 15€, ein Mount für 25 oder 20, ein Pet für 10. Und da regt sich dann jemand auf, daß in einem Spiel wie BDO der Shop sehr teuer ist?

      Schon ein wenig schizphren oder?
      hockomat
      am 29. März 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Was die Marke angeht sparen dafür aber auch viele wieder Geld die es mit Gold kaufen ist ne win win Situation. Gibt nun mal Leute die wenig Zeit haben und diese dann lieber zum Raiden statt Gold Farmen nutzen. Funde die Marke ok.
      Lvl boost na ja Leute die lange spielen und vielleicht keine Lust haben twink Nummer 11 zu lvln ist das doch ok. Ich hab genau einen char von meinen 9 lvl 100 chars geboostet sonst wäre der arme Protest ewig auf 60 versauert die letzten 2 sind eh über 90 da brauch ich keinen boost
      LoveThisGame
      am 28. März 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Dafür gibt es im Shop aber relativ wenig und nur dünge die keiner brauch. Dazu kommt das man ingame 100te Mount und Pets sammeln kann."


      Zu einem früheren Zeitpunkt hätte ich zugestimmt, allerdings seit der WoW Marke die den Goldkauf legalisiert hat sieht die Sache aus meiner Sicht anders aus.

      Schließlich kann man sich mit Gold Gear kaufen an welches einige durch ihr eigenes spielerisches Können nie herankommen würden.

      Auch den Level Boost sehe ich negativ.
      hockomat
      am 27. März 2016
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Melden
      Dafür gibt es im Shop aber relativ wenig und nur dünge die keiner brauch. Dazu kommt das man ingame 100te Mount und Pets sammeln kann.
      Keupi
      am 27. März 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Da möchte ich mich gerne anschliessen. Dass es in WoW überhaupt einen Shop gibt, ist ein Witz sondergleichen.
      Derulu
      am 27. März 2016
      Moderator
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Ich habe eben einen oder mehrere Kommentare gelöscht.

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27.03.2016
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