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  • Liebeserklärung: Mass Effect und Diablo - Johann und Sebastian im Fanboy-Modus

    Vorsicht, Fanboy-Alarm! Im folgenden Special erklären Sebastian und Johann ihre Liebe zu zwei sehr unterschiedlichen Rollenspiel-Serien: Mass Effect und Diablo und plaudern über ihre Erfahrungen und die Gründe ihrer ungezügelten Fanliebe.

    Fan sein ist schwierig: Es bedeutet, etwas zu lieben, was andere oft doof finden, vielleicht sogar hassen. Es bedeutet, ein Spiel, einen Film oder ein Auto gut zu finden, selbst wenn einem jemand rationale Argumente darlegen kann, warum das Fan-Objekt großer Mist ist. Diablo-Vernichter Sebastian und Mass Effect-Spectre Johann versuchen, euch ihre Liebe zur jeweiligen Spielereihe zu erklären und gewähren euch einen Blick ins Innerste ihrer Spielerherzen: Warum sieht man als Fan auch mal über Echtgeld-Auktionshäuser oder einen miserablen Abspann hinweg?

    Eine Antwort gibt's natürlich nicht, denn Liebe lässt sich nicht so einfach in Worte fassen. Seid ihr auch in ein Singleplayer-Spiel oder in eine Reihe so unsterblich verliebt, dass ihr regelmäßig das alte Teil herauskramt und es zum zehnten Mal durchspielt? Wenn ihr uns eure Geschichte erzählen wollt, schreibt uns eine E-Mail mit dem Betreff: Liebeserklärung an redaktion@buffed.de – die schönsten Einsendungen präsentieren wir euch dann auf buffed.de.
    Einen persönlichen Helden erstellen, den man durch die Trilogie spielt - das hat etwas Besonderes. Einen persönlichen Helden erstellen, den man durch die Trilogie spielt - das hat etwas Besonderes.

    Johann über die Mass-Effect-Reihe

    Gameplay über Story – sagt zum Beispiel Blizzard. Was herauskommt, wenn man genau den umgekehrten Weg geht, ist die ganz große Liebe. iebe auf den ersten Blick geht anders: Nach vier Stunden mit dem ersten Teil von Mass Effect ist es aus zwischen uns. Ich hatte keine Lust, mir die Details zur Spielwelt und zu den Charakteren aus Unmengen von Artikeln zusammenzulesen, die nach und nach in etwas gesammelt werden, das sich nur als Mass Effect-Pokédex beschreiben lässt.

    Held Shepard ließ sich entweder als farbloser Duckmäuser spielen oder als rücksichtsloser Faschisten-Cowboy – Gesprächsoptionen für geistig gesunde Menschen mit Selbstbewusstsein waren selten. Das actionlastige Game­play war okay, aber die dahingeschluderten Rollenspiel-Anleihen mit einem Rüstungssystem, das selbst den 90er-Jahren zu billig gewesen wäre, machte auch das kaputt. Und nach meiner ersten Mako-Mission (einen schwer steuerbaren Panzer mit Reifen fahren, auf komischen Planeten voller Viecher, die einen in Sekunden zerballern) wollte ich mein Geld zurück, und wichtiger: meine Lebenszeit. Dann haben wir uns lange nicht gesehen, ich und Mass Effect. Für fast ein ganzes Jahr.

    Angriff: Pause drücken und Fähigkeiten auswählen - das alte Bioware-Konzept funktioniert auch hier. Angriff: Pause drücken und Fähigkeiten auswählen - das alte Bioware-Konzept funktioniert auch hier. Lernen zu lieben
    Auch heute noch ist Mass Effect 1 für mich der mit Abstand schwächste Teil der Reihe. Durchgekämpft habe ich mich trotzdem, weil mich Trailer und Infos zu Mass Effect 2 so begeisterten. Eine Rollenspiel-Fortsetzung zu zocken, ohne den Vorgänger zu kennen, kam aber trotzdem nicht infrage. Also habe ich das Ding gespielt. Habe nach jeder Mako-Mission eine Stunde meditiert, damit ich niemandem wehtun muss. Habe die Rüstungen und Waffen nach Guide-Angaben auf meine Mitstreiter verteilt, ohne drüber nachzudenken.

    Dann kam die Virmire-Mission. Die Mission, in der Shepard entdeckt, was es mit den Protheanern auf sich hat, einer längst ausgestorbenen Alien-Rasse, von der sämtliche wichtige Technologie in Mass Effect stammt. Die Mission, in der die Sovereign, das monströse Schiff von Oberbösewicht Saren, sich als interstellarer Säuberer mit Bewusstsein entpuppt, der mit seinen Kumpels seit Jahrmillionen umherzieht, um Zivilisationen abzuernten, wenn sie zu groß werden. Am Ende dieser Mission wollte ich ins Bett, aber vorher nur noch einen kurzen Blick in den Mass Effect-Pokédex werfen. Um all das zu verstehen.

    Auf einmal war es fünf Uhr morgens und ich hatte mehrere Stunden Spielzeit mit Lesen verbracht. Hatte mich in die Hintergrundgeschichte von Garrus Vakarian, der nachweislich coolsten Sau im Universum, eingearbeitet, hatte die Hintergrundgeschichte des sterbenden Kriegervolkes der Kroganer in mich aufgesaugt, um meinen wütenden Kameraden Wrex besser zu verstehen, und war in eine virtuelle Frau namens Tali'Zorah verschossen, von der ich nicht einmal wusste, wie sie aussieht. Mehr noch: Weil Angehörige ihres Volkes aufgrund einer Immunschwäche IMMER in einen Ganzkörperanzug samt Maske gehüllt sind, wusste ich nicht einmal, wie ihr Volk aussah. Vielleicht war sie ein Schwamm, gespresst in humanoide Form. War mir egal.

    Nebenstorys: Selbst in kurzen Missionen lernen wir interessante Charaktere wie diesen Quarianer kennen. Nebenstorys: Selbst in kurzen Missionen lernen wir interessante Charaktere wie diesen Quarianer kennen. Quelle: buffed Konzentrier dich auf's Wichtige!
    Mass Effect 2 legt den Fokus dann auf die wenigen Punkte, die schon in Teil 1 richtig gut waren: Charaktere und schnelle Action. Das Gameplay wird entschlackt, der Rollenspiel-Aspekt besteht aus der Wahl der Telekinese- und Psycho-Fähigkeiten eurer Helden und der Wahl der Waffen. Ende. Der Rest ist reden und ballern. Ansonsten geht's in Mass Effect 2 darum, die Reaper aufzuhalten, mit einem Team aus Spezialisten, die ihr aus den Winkeln der Galaxie zusammensucht. Vor allem aber geht es um die Geschichten dieser Spezialisten, da­rum, was ihnen passiert ist, und um eure Beziehung zu ihnen. Wobei Beziehung wörtlich zu nehmen ist: Trotz meiner Liebe zu Tali habe ich in meinen unzähligen Durchgängen bei Mass Effect 2 und 3 einfach alles ... Äh ... liebgehabt, was irgendwie ging. Um zu wissen, was da passiert. Ich spiele sonst nie weibliche Charaktere, aber hier habe ich mir einen erstellt. Mehrmals. Nur um mit meiner zweiten großen Liebe Garrus zu schlafen. Mehrmals.

    Liebeserklärung an Mass Effect. Liebeserklärung an Mass Effect. Quelle: Bioware Komm mal klar, du Spinner!
    Ja, meine Zuneigung zu den Charakteren von Mass Effect nahm besorgniserregende Züge an. Ich bin nicht besonders emotional – aber als sich Tali in Mass Effect 3 nach der Schlacht zwischen Geth und Quarianern die Klippe hinunterstürzt, habe ich geheult, den Spielstand gelöscht und von vorne angefangen. Als ich die Stelle erneut spielte (Tali überlebte diesmal), opfert sich mein Geth-Kumpel Legion zum Wohle aller. Unvermeidbar, wie ich nach einiger Recherche feststellte. Mancher Tod lässt sich eben nicht aufhalten ... Ich kann jetzt leider nicht weiterschreiben. Ich muss ein bisschen weinen. Und Mass Effect wieder installieren.

    29:42
    Das neue Mass Effect: Video über die Zukunft der Serie
    Spielecover zu Mass Effect: Andromeda
    Mass Effect: Andromeda


    Mit Diablo 1 fing für Sebastian alles an. Mit Diablo 1 fing für Sebastian alles an. Sebastian über die Diablo-Reihe
    Die Jagd nach super seltenen Gegenständen – So fixt Blizzard mich immer wieder mit Diablo an und ich kann einfach nicht widerstehen ...Normalerweise müsste ich an dieser Stelle über World of Warcraft schreiben, wie lange ich das Spiel schon zocke, wie viele gute Real-Life-Freunde ich über die Jahre dort kennengelernt habe und wie ein MMORPG mehr oder weniger mein Leben verändert hat.Für mich gab es jedoch noch ein anderes prägendes Spiel, das noch vor WoW erschienen ist.

    Die Rede ist natürlich, wie man unschwer an der Überschrift erkennen kann, von Blizzards Hack & Slay Diablo. Der erste Teil der Diablo-Reihe kam Anfang 1997 raus, wirklich gespielt habe ich es also glaube ich mit 12 oder 13 Jahren. Damals war ich, was Spiele betraf, unverbraucht und ein absoluter Boon, aber das war irgendwie auch das schöne daran.

    Indem man verschiedenste Gegenstände im Horadrimwürfel kombinierte, gelangte man ins Kuh-Level. Indem man verschiedenste Gegenstände im Horadrimwürfel kombinierte, gelangte man ins Kuh-Level. Quelle: Blizzard Faszination Diablo
    Im ersten Teil bin ich dem Endboss Diablo nie wirklich entgegengetreten, aber ich habe meinem Cousin ein paar Mal dabei zugeschaut. Meistens habe ich immer wieder einen neuen Charakter angefangen, um mich erneut durch die 16 Level der Kathedrale von Tristram zu prügeln – auch weil ich damals meine Gammelrechner mit 63 und 163 Megahertz des Öfteren platt machen musste und natürlich keine Savegames gespeichert habe. Die Faszination war trotzdem groß, ich war sofort süchtig nach dem Spiel.

    Das Monsterschnetzeln und stetige Verbessern des Charakters machten unglaublich viel Spaß. Alleine die Hintergrundmusik, die eigentlich nur aus einem sich ständig wiederholenden Gitarrenakkord bestand, das Geräusch, wenn man einen Heiltrank nutzte, die Worte "Fresh Meat" vom Butcher oder Decard Cains "Hello my Friend", rufen heute immer noch dieses ganz bestimmte Diablo-Gefühl hervor.

    Dank Reaper of Souls hat Diablo 2 den Vorgänger überflügelt. Dank Reaper of Souls hat Diablo 2 den Vorgänger überflügelt. Quelle: Blizzard Die Legende um den Grandfather
    Ein kribbelndes Gefühl bekam ich jedes Mal, wenn ich einen super starken Gegenstand gefunden hatte, mit dem mein Charakter gleich doppelt so stark war. Im Grunde sind es Momente wie diese, von denen Diablo lebt: Es geht darum, die richtig guten Items zu jagen, um dieses Gefühl zu befriedigen. Damals erzählte mir mein Cousin vom mächtigsten Gegenstand im Spiel: Dem Grandfather (dem Großvater).

    Ich wusste, dass der Gegenstand eine Waffe war und scheinbar übermächtig sein musste, ich hatte aber weder Ahnung, welche Art Waffe (Streitkolben, Stab etc.) es war, noch welche Werte der Grandfather besaß oder wie ich ihn bekommen konnte. Verdammt, ich wusste nicht mal, ob er wirklich Recht hatte mit dem Item. Trotzdem stand eins für mich fest: Ich muss so lange zocken, bis ich irgendwann auch mal so ein mächtiges Item in Händen halten kann! Über Monate war das meine Motivation. Irgendwann kam dann Diablo 2 heraus.

    Hach, das gute alte Lord of Destruction. Hach, das gute alte Lord of Destruction. Quelle: Computec Media AG Der zweite Teil und Lord of Destruction
    Diablo 1 hatte ich mehr oder weniger angespielt und nie wirklich durchgezockt. Diablo 2 kam im Jahr 2000 und die Erweiterung Lords of Destruction (kurz LoD) 2001 heraus. Mit 16 beziehungsweise 17 Jahren war ich etwas mehr in der Materie und hatte einen halbwegs guten PC, auf dem man neuere Spiele zocken konnte. Die Story, die Klassen und Zwischensequenzen waren für damalige Verhältnisse einfach genial. Egal ob "Hammerdin", Zauberer oder Amazone – alle Klassen haben saumäßig Spaß gemacht. Blöd wurde es nur dann, wenn man als Zauberer, der alle Fähigkeiten und Talente auf Blitz ausgelegt hatte, auf einmal nicht mehr an Gegnern vorbeikam, weil diese immun gegen Blitzschaden waren.

    Gut, dann hab ich halt einen neuen Charakter erstellt. Baal und Mephisto habe ich in der Erweiterung einige Male besiegt, endlose Bossruns habe ich jedoch nicht gemacht. Im zweiten Teil hat mir vor allem der Druide gefallen: Als Bär herumlaufen oder Dutzende Krähen auf den Gegner schicken, wie geil ist das denn?! Langzeitmotivation brachten die Runen, weitere Klassen, Glücksspiel und das sagenumwobene Kuh-Level, das bis heute noch ein Running Gag in Blizzardspielen ist.

    Diablo heute
    Zwischen Diablo 2 und dem dritten Teil, der im Mai 2012 rauskam, lag eine gefühlte Ewigkeit. Diablo blieb erst mal auf der Strecke, da nicht viel später WoW erschien. Heutzutage zocke ich immer noch intensiv und mit Freude Diablo 3, jedoch nicht mehr über einen so langen Zeitraum wie damals. Heutzutage ist alles ein ganzes Stück professioneller, vielleicht liegt es aber auch am Alter und dem Wissen, das man damals nicht hatte. Monatelang nach einem Item farmen, von dem man nicht mal weiß, ob es existiert? Pah! So etwas gibt es nicht mehr. Das Spiel ist nach einiger Zeit wieder ausgelutscht und ich widme mich wieder voll und ganz WoW. Das Spielprinzip und die Gier, die besten Items zu finden, besteht aber trotzdem noch. Zu Patch 2.1.2 wird auf jeden Fall wieder Diablo gesuchtet!

    04:33
    Diablo 3: Video-Vorschau auf Patch 2.1.2 - was ändert sich?
  • Mass Effect
    Mass Effect
    Publisher
    Electronic Arts
    Developer
    Bioware
    Release
    16.11.2007
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Lexian
    was mich immer wieder traurig macht ist das ende me3 wenn ich sehe wie traurig kaidan ist
    Von Cloudsbrother
    Ich frage mich auch, warum Garrus nie zum Spectre ernannt wurde. Seine Ideale und Handlungsweise passen doch wie die…
    Von Cloudsbrother
    Also gerade Mass Effect 3 hat einige emotionale Szenen, aber die angesprochene Geschichte mit Tali, war auch für mich…

    Aktuelle Rollenspiel-Spiele Releases

    Cover Packshot von Die Zwerge Release: Die Zwerge EuroVideo Bildprogramm GmbH , King Art
    Cover Packshot von Candle Release: Candle Daedalic Entertainment
    • Silarwen
      17.01.2015 19:01 Uhr
      buffed-TEAM
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Lexian
      am 22. Februar 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      was mich immer wieder traurig macht ist das ende me3 wenn ich sehe wie traurig kaidan ist
      Deadeye-Jed
      am 17. Januar 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Mein emotionalster Moment in Mass Effect war als ich Garrus das erste mal in Mass Effect 2 wiedergefunden habe, mein erster Gedanke damals war "Oh ja lasst die Party wieder beginnen" seitdem und auch schon davor gehörte Garrus für mich zu meiner Crew.

      Bester NPC Buddy ever!
      Cloudsbrother
      am 17. Januar 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich frage mich auch, warum Garrus nie zum Spectre ernannt wurde. Seine Ideale und Handlungsweise passen doch wie die Faust aufs Auge.
      "Sogar Generäle salutieren vor ihm!"
      Valas666
      am 17. Januar 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      War schön zu lesen, wie Johann lernte, Mass Effect zu schätzen.
      Übrigens hatte ich bei der finalen Schlacht in Mass Effect 3 sowohl die Quarianer- als auch die Gethflotte. Kann mich allerdings nicht mehr erinnern, ob sich Legion trotzdem opfern mußte.
      Beim ersten Mal stürzte sich bei mir allerdings ebenfalls Tali von der Klippe. Mit diesem Schicksal konnte ich mich aber auch nicht abfunden und habe sofort einen älteren Spielstand geladen.
      Das war wirklich ein sehr emotionaler Moment.
      Cloudsbrother
      am 17. Januar 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Also gerade Mass Effect 3 hat einige emotionale Szenen, aber die angesprochene Geschichte mit Tali, war auch für mich die "heftigste".
      Teires
      am 17. Januar 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Legion hat sich selbst geopfert. Das war unvermeintlich, wenn man den Geth gestatten wollte sich vom Griff der Reaper zu lösen und jeder von ihnen eine eigenständige Lebensform wurde, kein Kollektiv mehr.
      Das war die bestmöglichste Lösung, die man im Geth/Quarianer-Konflikt wählen konnte. Es hat sich ja anschließend nicht einfach nur Frieden, sondern eine sich entwickelnde Freundschadft zwischen Geth und Quarianer angedeutet.

      Btw. Ich musste Tali nie sterben sehen. Ich hät wahrscheinlich auch ganz von vorne angefangen.
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Mass Effect
Mass Effect und Diablo - Johann und Sebastian im Fanboy-Modus
Vorsicht, Fanboy-Alarm! Im folgenden Special erklären Sebastian und Johann ihre Liebe zu zwei sehr unterschiedlichen Rollenspiel-Serien: Mass Effect und Diablo und plaudern über ihre Erfahrungen und die Gründe ihrer ungezügelten Fanliebe.
http://www.buffed.de/Mass-Effect-Spiel-14066/Specials/Liebeserklaerung-Mass-Effect-und-Diablo-Johann-und-Sebastian-im-Fanboy-Modus-1148063/
17.01.2015
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2014/11/diablo_3-pc-games_b2teaser_169.jpg
mass effect,diablo
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