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  • Mass Effect 3: Aufgewertete Enden durch den Extended Cut? Auswertung der buffed-Umfrage

    Am 26. Juni 2012 erschien der Extended Cut für Mass Effect 3, als Reaktion auf voran gegangene Kritik an den Enden des Rollenspiels. Aus unserer Umfrage gehen zwar noch immer einige Kritikpunkte hervor, bei den meisten Teilnehmern kommt der Extended Cut und Mass Effect 3 allgemein jedoch sehr gut an.

    Mit dem Extended Cut für Mass Effect 3 haben die Entwickler von Bioware versucht auf die teils recht heftige Kritik der Spieler bezüglich der Enden der Rollenspiel-Trilogie zu reagieren. Der kostenlose DLC erweitert die Endphase des Spiels um zusätzliche Dialoge, Zwischensequenzen und einen ausführlicheren Epilog. Dadurch sollen zahlreiche bemängelte Logiklücken geschlossen und offene Fragen beantwortet werden. Ob dieses Ziel erreicht wurde, wollten wir in unserer Umfrage von Euch wissen.

    Insgesamt haben über 750 buffed-User an unserer Umfrage teilgenommen. Zunächst wollten wir wissen, ob und wie Ihr die neuen Szenen des Extended Cut bereits gesehen habt. Insgesamt 74 Prozent der Teilnehmer haben den Extended Cut selbst gespielt, oder sich zumindest Videos der neuen Szenen angeschaut. Dabei liegt die eigene Spielerfahrung mit 55,4 Prozent deutlich vor dem betrachten von Videos mit 18,6 Prozent. Für die Antwort "Nein, werde ihn aber noch spielen" gaben 22,1 Prozent der Teilnehmer ihre Stimme ab. Lediglich 3,9 Prozent gaben an, generell kein Interesse an der Erweiterung zu haben.

    Mass Effect 3: Viele Erwartungen wurden erfüllt, einige hatten sich mehr erhofft. Mass Effect 3: Viele Erwartungen wurden erfüllt, einige hatten sich mehr erhofft. Quelle: buffed Zwiespältig fällt das Ergebnis bei der Frage nach den erfüllten Erwartungen aus. Immerhin 41 Prozent der Teilnehmer sehen ihre Erwartungen erfüllt, während 10,6 Prozent auch vorher bereits zufrieden waren. Nicht wirklich enttäuscht zeigten sich 33,9 Prozent, allerdings hatten diese Spieler noch mehr erwartet. Die Hoffnung auf ein gänzlich anderes Ende hatten sich immerhin 14,5 Prozent der User gemacht.

    Mit den Antworten auf offenen Fragen und den Erklärungen zu vormaligen Logiklücken ist eine große Mehrheit zufrieden. 58,3 Prozent der Teilnehmer sehen zwar einige Dinge noch immer als ungeklärt an, was jedoch völlig in Ordnung sei. Keine offenen Fragen bleiben immerhin für 14,2 Prozent. Dem gegenüber steht mit 24 Prozent fast ein Viertel der Teilnehmer, für die noch immer zu viele Ungereimtheiten vorhanden sind. Lediglich 3,5 Prozent haben sich auch zuvor nicht an offenen Fragen gestört.

    Mit dem Extended Cut erhielt Mass Effect 3 auch ein komplett neues viertes Ende spendiert. 11,3 Prozent der Teilnehmer war die Existenz dieses neuen Endes jedoch nicht bewusst. Dass der Spieler nicht mehr gezwungen ist eine der drei Lösungen zu wählen gefällt 44 Prozent. Da dieses neue Ende jedoch die schlechteste aller Lösungen darstellt, kommt dieses Ende für 44,6 Prozent aller Teilnehmer nicht in Frage.

    Mass Effect 3: Synthese ist der Favorit. Mass Effect 3: Synthese ist der Favorit. Quelle: buffed Welches Ende ist nach den neuen Eindrücken also das Beste? 17,9 Prozent der Teilnehmer können oder wollen sich nicht auf einen Favoriten festlegen. Am besten wird das Synthese-Ende gesehen, welches 36,2 Prozent der Stimmen auf sich vereinen konnte. Mit einigem Abstand folgt die Zerstörung der Reaper, welche 28,3 Prozent der Teilnehmer bevorzugen. Immerhin noch 15 Prozent der Befragten sehen die Kontrolle über die Reaper als ihren Favoriten. Für die Niederlage und den Fortbestand des Zyklus können sich lediglich 2,5 Prozent erwärmen.

    Trotz der doch recht positiven Reaktionen auf den Extended Cut vermissen viele Spieler noch immer das eine oder andere Element bei den Enden von Mass Effect 3. Die meisten Spieler wünschen sich nach wie vor ein richtiges Happy End für Commander Shepard. Nicht nur haben 45,2 Prozent für diese Antwort gestimmt, auch unter den 8,3 Prozent der Teilnehmer, die unter "Sonstiges" einen eigenen Kommentar abgegeben haben, findet sich sehr häufig der Ruf nach einem Happy End. 26,6 Prozent bemängeln weiterhin, dass die Entscheidungen von Commander Shepard zu wenige Auswirkungen auf die Gestaltung der Enden haben. Die Beantwortung aller offenen Fragen wünschen sich 8,3 Prozent der Teilnehmer. Lediglich 11,6 Prozent sind rundum zufrieden.

    Also alles schlecht bei Mass Effect 3? Absolut nicht. Mit 43,2 Prozent der Stimmen für "Sehr gut" und 37,4 Prozent der Stimmen für "Gut" sieht die überwältigende Mehrheit der Umfrage-Teilnehmer den dritten Teil der Trilogie in einem positiven Licht. Für 16,5 Prozent fällt das Urteil eher durchschnittlich aus, während lediglich 2,9 Prozent ein schlechtes Zeugnis für Mass Effect 3 ausstellen. Alle Geschmäcker zufrieden zu stellen ist für einen Entwickler oft keine einfache Aufgabe. Mit dem Extended Cut haben die Entwickler von Bioware aber offensichtlich viel für eine bessere Beurteilung von Mass Effect 3 getan.

    16:02
    Mass Effect 3 Extended Cut: Alle neuen Szenen vor dem Ende
    Spielecover zu Mass Effect 3
    Mass Effect 3
  • Mass Effect 3
    Mass Effect 3
    Publisher
    Electronic Arts
    Developer
    Bioware
    Release
    08.03.2012
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Kiril
    Nichts gegen Interpretationsspielraum. Aber das ME3 Ende geht ja sogar so weit, dass man im Grunde alles in Frage…
    Von Telkir
    Ich vertrete ohnehin die Meinung, dass man ME3 insgesamt als "das Ende" sehen muss. Damit stimmt die Aussage der…
    Von Sarjin
    Deine Meinung in allen Ehren aber ein "funken Interpretationsspielraum" ist wohl nn Witz in bezug auf ME3. Ich hab das…

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    • MatthiasDammes Google+
      07.07.2012 15:30 Uhr
      Autor
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      Telkir
      am 07. Juli 2012
      Autor
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Mir war die Umfrage zu eingeschränkt. Weder fand ich die alten Ende richtig schlecht, noch konnten mich die neuen Enden mehr befriedigen. Viele Universen leben für mich von einem Funken Interpretationsspielraum. Nicht jede Frage braucht eine Antwort!

      Bei ME3 hat mich die Indoktrinationstheorie versöhnlich gestimmt, da das Spiel an sich als Teil der ME-Reihe gut war. Die Frage, ob das Ende real war, habe ich mir direkt nach dem Ende gestellt. Anschließend wurde mit Freunden diskutiert und das Internet lieferte noch viel mehr Hinweise und mögliche "Beweise" für diese Theorie. Über das alte Ende konnte man diskutieren und debattieren.

      Das neue Ende raubt dem Spieler einen Teil dieser Freiheit. Die gelieferten Antworten im finalen Dialog sind noch immer widersprüchlich und teils einfach unsinnig. Sie bringen kein Licht ins Dunkel. Die erweiterten Szenen - vor allem zu den einzelnen Völkern - haben mich nicht weiter gebracht, denn ich wusste, dass ich die Genophage geheilt hatte. Ich wusste, welches Volk ich in die Freiheit geführt und welches ins Verderben gestürzt wurde. Dafür brauchte ich keine Konzeptzeichnungen. Das war alles in meinem Kopf, weil bereits das Originalspiel all diese Schlüsse vorgegeben hatte, ohne sie explizit zeigen zu müssen.

      Für mich bleibt: Gute Geschichten profitiert davon, dass man als Leser, Zuschauer und Spieler Platz für Interpretationen und Spekulationen hat. Davon lebten auch die ersten beiden ME-Teile. Ein Teil wurde erklärt, ein Teil blieb im Dunkel. Das nun finale Ende ist jetzt offiziell unlogisch - schade.
      Kiril
      am 09. Juli 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Nichts gegen Interpretationsspielraum. Aber das ME3 Ende geht ja sogar so weit, dass man im Grunde alles in Frage stellen könnte. Inklusive ob Space Kid überhaupt die Wahrheit sagt. Hey, beim Destroy Ende behauptet er, die Geth, Edi und selbst Shepard als Halbsynthetischer würden mit vernichtet. Nun, Shepard scheint ja zu überleben...warum also die Geth und Edi nicht auch? (dieser Gedanke wird ja sogar von Biowaremitarbeitern selbst durch Tweets unterfüttert. siehe: http://www.youtube.com/watch?v=dCQXwIIlMYc&t=1h34m29s bei 1:34:29 )

      Das ist nicht mehr nur Interpretationsspielraum. Das ist komplett Fanfiction, direkt aus dem eigenen Kopfkino. (damit hat Biwoare wenigstens das Versprechen der unzähligen möglichen Enden eingelöst... )

      Ganz besonders deutlich wird das an der Indoktinationstheorie. Sollte die wahr sein, bedeutet das im Umkehrschluss, dass es überhaupt kein Ende gibt. Dass alles nur Shepards Psychotraum ist und wir als Spieler zu keinem Zeitpunkt erfahren, was tatsächlich gerade passiert ist.
      Telkir
      am 08. Juli 2012
      Autor
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Ich vertrete ohnehin die Meinung, dass man ME3 insgesamt als "das Ende" sehen muss. Damit stimmt die Aussage der Entwickler, dass viele Entscheidungen der ersten beiden Teile am Ende Auswirkungen haben. Erst als ich mit Freunden und Kollegen über ME3 gesprochen habe, wurde mir bewusst, wie unterschiedlich das gesamte Spiel in vielen Details, aber auch in so manch übergreifenden Handlung der Völker verläuft, wenn man sich in Teil 1 für Option B statt A entschieden hat. Und das immer wieder.

      Die Enden werden für mich mit dem Extended Cut nicht aufgewertet, da das einzige, was ich zu kritisieren hatte, die widersprüchliche Erklärung zu den Reapern (und die gesamte Inszenierung der letzten 15 Minuten allgemein) und damit die Entmystifizierung des großen Ganzen war. Und die Erklärungen, die BioWare zu den einzelnen End-Entscheidungen bietet, sind einfach unlogisch. Das beginnt bei der Erschaffung der Reaper und der plötzlichen Einführung einer neuen Schöpferart, über die dann auch gleich kein Wort verloren werden darf, bis hin zu den Konsequenzen, die die Entscheidungen haben. Am schlimmsten finde ich die Wertigkeit der Entscheidungen, die von den Entwicklern vorgenommen wurde; diese ist einfach plump.

      Ich kann nicht glauben, dass jemand wirklich der Meinung ist, der Extended Cut würde tatsächlich Logiklöcher füllen. Das tut er nicht. Keine der Erklärungen ist sinnvoll. Aber: Ich habe im BioWare-Forum Beiträge gelesen, in denen sich Spieler dafür bedankt haben, dass man sieht, wie das Bodenteam am Ende abgeholt wird. Als ob das Fehlen dieser Sequenz die alten Enden schlechter gemacht hätte.

      Aber: Mass Effect 3 ist und war für mich ein gutes Spiel. Ich war rund 30 Stunden gut unterhalten und habe mich gefreut, es zu einem Ende führen zu dürfen. Die 30 Stunden Abschiednehmen, an alte Abenteuer erinnert zu werden und alte Bekannte noch einmal zutreffen, war einfach schön. Und die Zeit, die sich in den 30 Stunden für diese Szenen und meine Kameraden - lebende und tote - waren wesentlich emotionaler als die neu hinzugefügten Concept-Zeichnungen. Deswegen hat mich im Originalende auch nie gestört, dass nicht noch einmal kurze Einstellungen zu allen Randpersonen kamen. Das gab's schließlich vorher.

      Jetzt einzelne Kleinstaspekte der Indoktrionationstheorie herauszugreifen, um deren Unsinnigkeit allgemein nachweisen zu wollen, ist ebenso unsinnig wie jeden einzelnen Kleinstaspekt als genau den Beleg für die Theorie zu sehen. Das war auch der einzige Reiz an der Theorie: Es hätte stimmen können. Und damit wäre es logischer gewesen als das, was wir da jetzt haben.
      Sarjin
      am 08. Juli 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Deine Meinung in allen Ehren aber ein "funken Interpretationsspielraum" ist wohl nn Witz in bezug auf ME3. Ich hab das Ende nach dem extendet Cut überhaupt erst einmal verstanden! Das die Entwickler es als so unterschiedliche Storyenden gesehen haben konnte niemand wissen! Es war voher nur grün blau und rot.

      Zur Indoktinationstheorie:
      Ich werde und kann nicht auf die Details eingehen weil ich sie mir nie wirklich detailiert angeguckt habe. Gewusst das sie höchstwahrscheinlich Schwachsinn ist hab ich auch so.
      Es handelt sich bei dieser "Theorie" von der Struktur her um eine Verschwörungstheorie. Das tolle an dieser Art von Theorien ist das sie auf den ersten Blick immer so viel Sinn ergeben. Sie gehen vom Anfang an von einer Annahme aus und suchen sich jeden Strohhalm der in ihr Bild zu passen scheint.
      Eine HÖCHST typische Reaktion dabei ist die Überkompensierung von "gegnerischen" Teilnehmern. In diesem Falle die Entwickler von Bioware.
      Es gibt einen gewissen grad bei dem sich Entwickler gedanken über etwas machen. Diesen Grad hatte die Indoktrinationstheorie WEIT überschritten.

      Bsp: So weit ich weiß war ein kleines Indiz für die Indoktrination unter anderem der schwarze Flimmerrand bei dem Gespräch mit dem Unbekannten.
      Man behauptete das dies ein Zeichen für die Indoktrination sei.
      In Wahrheit wollten die Entwickler damit schlicht den Versuch des Unbekannten in Shepards Kopf einzudringen visuell darstellen. Nicht mehr und nicht weniger.


      Sollte das nicht stimmen bleibt es als Beispiel bestehen. Es werden schlichtweg Tatsachen verdreht und uminterpretiert.


      Zurück zum Ende:

      Es mag Geschmackssache sein aber ich persönlich vertehe nicht wie man sich darüber beschweren kann das einem ein Ende einer Geschichte zu viele Antworten gibt (Wenn wir dein Kommentar auf die Spitze treiben). Das geht nur andersherum wenn fragen offen bleiben! Denn wenn ich "kein" Ende haben will kann ich mir die Geschichten auch komplett selbst ausdenken oder im Spiel vor dem Ende aufhören und mir das mein Ende denken.

      In Bezug auf ME3 waren die Enden schlicht objektiv schlecht! Warum ? Weil sie dem bisherigen Gameplay in gewissen Grenzen widersprachen. Die Ganze Trilogie war mit dem Versprechen aufgebaut worden das meine Entscheidungen über alle 3 Teile bestimmen wie das Ende ausgeht. Und für die riesigen Massen an variablen SIND die Enden schlichtweg zu simpel.

      Der EC sorgte nur für eine erhöhte integrität der Enden was die Sache erträglich macht und die Qualität wieder auf den Rest des Spieles anhebt.
      Nerabo
      am 08. Juli 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Da geb ich dir recht, leider wollen aber viele Spieler ein Happy End oder eine totale Auflösung aller Fragen.
      Die Gesellschaft hat sich geändert, sie wollen nicht mehr selber denken. Aber denke, das diese Diskussion nicht hierher gehört
      Nerabo
      am 07. Juli 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      R.I.P Shepard

      Sehr schön gemacht Bioware. Schade das es vorbei ist.
      Sarjin
      am 07. Juli 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Imho ist das Kontrollende pretty dang awesome! Besser als die Zerstörung auf jedenfall. Und das vierte find ich ... interessant..
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Mass Effect 3
Mass Effect 3: Aufgewertete Enden durch den Extended Cut? Auswertung der buffed-Umfrage
Am 26. Juni 2012 erschien der Extended Cut für Mass Effect 3, als Reaktion auf voran gegangene Kritik an den Enden des Rollenspiels. Aus unserer Umfrage gehen zwar noch immer einige Kritikpunkte hervor, bei den meisten Teilnehmern kommt der Extended Cut und Mass Effect 3 allgemein jedoch sehr gut an.
http://www.buffed.de/Mass-Effect-3-Spiel-44073/Specials/Mass-Effect-3-Extended-Cut-Umfrage-975570/
07.07.2012
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2012/07/mass_effect_3_ec_frage1.png
mass effect 3,rollenspiel,bioware
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