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    • Silarwen
      26.03.2012 11:04 Uhr
      buffed-TEAM
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      XellDincht
      am 08. Mai 2012
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      @Heidenherz

      Bei Harry Potter wurde vorher angekündigt dass das letzte Buch in 2 Teilen kommen wird, das ist also was anderes. Stelll dir vor im letzten Film (Part 2) Harry und Voldi stehen sich gegenüber, gleich kommt der Endkampf. Dann taucht ein schwarzes Loch auf, verschluckt die Schule und alle Kämpfer und dann kommt Meldung dass das wirkliche Ende nochmal was kosten wird. Das war das seelbe wie das Ende von Mass Effect (ok es wird kostenlos sein)
      maos
      am 26. März 2012
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      Künstlerische Freiheit ist nicht gleich Kunst.

      Man darf keine leeren Versprechen abgeben und von sich selbst mehr halten als man kann! Manchmal muss man sich einfach eingestehen, dass man kein so guter Künstler ist, auch wenn man ein noch so guter Spielentwickler ist.

      Es gibt ja auch den Unterschied zwischen Kunst und Handwerkskunst, dass man sein Handwerk versteht.

      Dass Entwickler ihre Unabhängigkeit nicht bewahren oder von Haus aus nicht unbeeinflußt bleiben können, sehen wir an die Vorgeschichten von Kickstarter-Projekte. wie z.B. Wasteland 2, wo kein Publisher mehr auf rundenbasierte Spiele setzen wollte.
      Insgesamt kann man sich also bei "Fans" viel mehr künslerische Freiheit erlauben, als bei Publisher Aber eine Abgrenzung ist grundsätzlich wichtig, sei es Publisher oder Fans, das stimmt!
      XellDincht
      am 26. März 2012
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      Man die sollen aufhören rum zu heulen. Wenn ein Filmemacher ein Ende gebracht hätte das grad an der spannensten Stelle pötzlich endet und man nicht erfährt was mit dem Helden passiert dann wären die Kinobesucher auch wütend gewesen (vor allem wenn der Filmemacher dann noch so dreist ist das Ende zusätzlich zu verkaufen)
      Heidenherz
      am 26. März 2012
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      meinst du Breaking Dawn? da wos langsam interessant wird hört der Film auf und der 2te Teil des Film wird dir dann extra verkauft... oder Harry Potter 7.1 und 7.2.... ist nicht so als würde es das nicht geben!
      Shagkul
      am 26. März 2012
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      Also wenn mir ein Film, oder das Ende eines Filmes zu dämlich geraten erscheint, dann gehe ich halt in keine Filme mehr, von dem betreffenden Regisseur.

      Ich glaube das ist sowohl bei Filme und Spielemacher nicht in ihrem Interesse.

      Und wie ich schon mal gesagt habe, so manche Rohfassung eines Films, hat es nicht über das Testpublikum hinaus geschafft.
      terimtetim
      am 26. März 2012
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      Tschuldigt, aber blabla Geldmache blabla Bioware enttäuscht Fans....

      Die Indoktrinationstheorie wird sich bewahrheiten ihr werdet sehen und damit wird auch die Erzählung der Geschichte auf ein neues Niveau gebracht!

      Bevor ihr jetz loslegt die IT sei schwachsinn informiert euch.
      Sie macht viel mehr Sinn als alles andere und Hinweise sind viel zu zahlreich, als dass es ein "gedrängtes Ende" seitens EA wäre und bedenkt, dass BIOWARE die Leute dahinter sind und was für Genies sie sind

      Ihr werdet schon noch sehen^^
      terimtetim
      am 26. März 2012
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      poste mal bitte den Link zu diesen widerlegten 90%

      in dem mittlerweile über 900 Seiten Thread ist es nämlich eher anderst herum und die twitter feeds von Jessy sagen auch etwas ganz anderes als "widerlegt"
      dylan05
      am 26. März 2012
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      90% der "zahlreichen Hinweise" für die IT sind im Off. Forum schon lange widerlegt worden.
      Wobei ich persönlich mich ja irgendwie doch an die letzten 10% klammere...
      Shagkul
      am 26. März 2012
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      Ich hoffe sehr du hast Recht. ^^

      Passen würde es ja sehr gut. Mal abwarten.
      _:Shadow:_
      am 26. März 2012
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      Das ist alles Geldmasche ; ) siehe auch Final Fantasy 13-2 das ende is total böswillig ausgelegt ; ( und wird als DLC nachgepatcht ...

      ich finde die kunst sollte erhalten bleiben von den fans kann man sich lediglich inspirieren ^^
      Heidenherz
      am 26. März 2012
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      "überschreitet man die Grenze zwischen Kunst und Kommerz" Ich musst so lachen als ich dieses Satzende gelesen hatte! xD Welche verdammte Grenze? Meint er die Grenze die schon seit BC ausgelöscht wurde? Diese Grenze ist schon lange nichtmehr real, wo lebt der Typ? Sollte sich vielleicht mal umgucken was seit Jahren abgeht...
      Firestream175
      am 26. März 2012
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      Ich glaube hier gehts wirklich bloß um Solospiele, MMOs werden glaub ich nicht als so in Stein gemeißelt betrachtet weil doret die Fans monatlich zahlen und die Entwickler/Publisher das Geld benötigen um weiter zu machen.

      Solospiele seh ich da eher als kleine Kunstwerke an, auch weil sie halt ein Ende haben und nicht immer weiter geführt werden. (DLC lasse ich dabei außen vor weil sie nicht mehr zum eigentlichen Spiel gehören

      Das einzige wo ich dem Herrn von Lucas Arts wiedersprechen muss ist wenn Enden so viele Fragen offen lassen wie ME3, dann sollte das in einem Patch/free DLC nachgereicht werden.

      Greets
      Blutzicke
      am 26. März 2012
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      "Wenn man bedenkt, dass viel Zeit dafür aufgewendet wurde, dass Spiele endlich als Kunst akzeptiert werden, ist es enttäuschend zu sehen, dass es für die meisten Spieler eben doch nur ein Produkt ist. Wenn man die Vision eines Entwickler-Teams zerstört, um den Wünschen der Fans gerecht zu werden, überschreitet man die Grenze zwischen Kunst und Kommerz"

      muß das nicht eher so heißen:

      "Wenn man bedenkt, dass viel Zeit dafür aufgewendet wurde, dass Spiele endlich als Kunst akzeptiert werden, ist es enttäuschend zu sehen, dass es für die meisten Publisher eben doch nur ein Produkt ist. Wenn man die Vision eines Entwickler-Teams zerstört, um den Wünschen des profitgeilen SharholderValues gerecht zu werden, überschreitet man die Grenze zwischen Kunst und Kommerz"

      ....ja Jungs und Mädels von BW (und nebenher auch Blizzard) und das habt ihr (die Grenzen überschritten mit ME3 und DA2, WoW-Esport mit Pokemons), als ihr ins Bett zu diesen "Investoren" (EA, Activision) gestiegen seid, weil ihr deren Verlockungen nach mehr Profit trotz Wissen um die Konsequenzen nicht widerstehen konntet.
      Firestream175
      am 26. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Also über DA2 kann mann ja meckern wie man will Storytechnisch war es dennoch gut wie ich finde^^

      Ansonsten geb ich dir Recht, dass gerade die Publisher an sowas wie dem ME3 Ende nicht ganz unschuldig sind^^
      Metzi1980
      am 26. März 2012
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      "Wenn man die Vision eines Entwickler-Teams zerstört, um den Wünschen der Fans gerecht zu werden, überschreitet man die Grenze zwischen Kunst und Kommerz"

      sprach Lucasarts. Die Serie Clone Wars und Lego Star Wars sind ja auch alles Kunst und keine Kommerzprodukte.*ironie off*

      Eigentlich muss man beiden Parteien recht geben. Die Kunst ist es aber den Spagat zu schaffen.
      Andererseits könnte man noch eine dritte These ins Spiel bringen. Vielleicht wollte Bioware die Fans spalten und polarisieren, damit Mass Effect 3 ins Gespräch kommt aus PR Gründen und um Spieler dazu zu bringen die DLC's zu kaufen, damit sie ihr Traumende bekommen.
      Dieses ganze Gerede über das Ende hat mich sehr neugierig gemacht, aber ich bleibe stark und geduldig und warte ab bis alle DLC's für das Spiel veröffentlich wurden und spiele es dann in einem Rutsch durch. Und dann werde ich ja sehen, was Bioware daraus gemacht hat.
      NightmareEX
      am 26. März 2012
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      Nun vielen geht es darum das Versprechen die gemacht wurden schlicht nicht eingehalten wurden. Viele fordern einfach nur das ein was Bioware vor dem Release von ME3 versprochen hat bezüglich des Endes.

      Sowas hier zum Beispiel:

      Achtung Spoiler: http://i686.photobucket.com/albums/vv229/Oregondiver1/xUq9t.png

      Die Zeiten in denen Spielefirmen Aussagen treffen und Versprechungen geben können die sie dann nicht einhalten sind spätestens jetzt mit dem Protest zu Mass Effect 3 vorbei.

      Ab jetzt müssen sich sämtliche Spielefirmen noch deutlich genauer überlegen was sie sagen, bevor sie es sagen, sonst ist wieder sowas zu erwarten, zumindest bei Spielen mit so einer Erwartungshaltung wie es bei Mass Effect der Fall war.
      Bioware sollte noch soviel richten wie möglich und einfach ihre Versprechen einlösen. Ich denke damit wären dann die meisten zufrieden.

      Ob sie dazu eine der vielen guten Theorien der Spieler nehmen um das derzeitige Ende zu erklären, das Ende ganz rausnehmen und das Ende neu machen oder aber selbst das derzeitige Ende nehmen und sämtliche Logikfehler und Storylücken beheben ist ihre Entscheidung. Nur das was passieren sollte darüber ist sich der Großteil der ME3-Spieler einig.
      Badomen
      am 26. März 2012
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      Ich habe zwar kein Spiel aus dieser Reihe jemals angefasst, finde die Aussage, dass Spiele "Kunst" seien aber ziemlich weit hergeholt.
      Natürlich gibt es künstlerische Freiheit, schließlich erfindet das Entwicklerteam alle Figuren, die komplette Spielwelt, die Vertonung, die Geschichte, die Dialoge usw... Das ist der Aspekt, wo künstlerisch agiert wird.

      Wenn ich mir aber "Kunst" zulege, bspw in Form von Gemälden, oder auch Musikstücke, Möbel (usw), dann gehe ich keinerlei weitergehenden Kontakt mit dem ehemaligen Besitzer/ Schaffer ein. Es gehört dann mir und ich habe es mir gekauft, weil ich weiß was ich daran schätze.

      Ein RPG ist aber kein statisches Objekt. Man muss ja vorher noch selbst Zeit investieren, um das Spiel voll auszureizen. Das Ende, was den Spieler schließlich zufriedenstellen soll, kann man ja vorher nicht einsehen.
      Außerdem interagiert ein Entwickler-Team mit dem Käufer dahingehend, dass er zusätzliche DLCs sowie Support anbietet und Probleme beseitigen SOLLTE.

      Ein Spiel steht und fällt mit der Zufriedenheit des Kunden, aber Kunst hingegen ist reine Geschmackssache.
      Ein Spiel hat einen Preis, aber Kunst hat keinen festgelegten materiellen Wert.
      Ein Spiel wird entwickelt um einer gewissen Zielgruppe zu gefallen, aber Kunst ist für jedermann.
      Damit will ich keineswegs Spiele im Allgemeinen abwerten, aber klare Grenzen ziehen.
      Firestream175
      am 26. März 2012
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      also ich geb dir in einem von drei Punkten Recht Spiele sind nicht für jedermann konzipiert (hier endet meine Übereinstimmung mit dir^^), sie sind aber dennoch für jedermann zugänglich.

      Auch Kunst hat seinen Preis, dass sich Spiele auf einem bezahlbaren Niveau befinden liegt daran, dass es halt für jedermann zugänglich sein soll. Und ansonsten ist Musik doch auch Kunst (und auch die hat ihren Preis).

      Nicht zueletzt sind auch Spiele wieder reine Geschmackssache, klar hängt es vom Kunden ab ob das Spiel gute oder schlechte Kritiken bekommt oder ein Nachfolger eventuell weniger gut verkauft wird. Es ist aber dennoch Geschmacksache ob man die Thematik, Steuerung etc. mag oder nicht^^

      Greets
      Teires
      am 26. März 2012
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      Musik ist aber auch kein statisches Objekt und man muss oft Zeit investieren um es in seiner vollen Klangbreite überhaupt wahrnehmen zu können.
      Wobei Musik auch sehr unterschiedlich ist und ich den Großteil eher als Produkt, denn als Kunst ansehe würde.
      Aber Geschichten, seis in Form von Spielen, sind eigentlich ein Unterhaltungsmedium. Kunst kann aber ebenfalls unterhalten. Ich find die Grenzen sind zu schwammig und werden eh ständig neu gesetzt.
      Bioware mag teils Kunst in ihrer Saga sehen, manch Konsument nur bezahlte Unterhaltung...
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26.03.2012
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