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    • lilajunkie
      19.03.2012 15:31 Uhr
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      NightmareEX
      am 20. März 2012
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      Origin und Amazon nehmen seid heute gekaufte Mass Effect 3 Spiele zurück.
      Finde das sehr bezeichnend.
      Teires
      am 21. März 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Ich bin ein grosser Bioware-Fan und wusste nichts von den 16 versprochenen Enden. Nicht jeder saugt vornerein trotz Fan-Liebe alles in sich auf.
      Mir gegenüber wurde Seitens BW und/oder EA kein Versprechen gebrochen.
      Ich kann mir auch nur schwer vorstellen, dass ein Großteil der ME3-Käufer auch von diesen Versprechen beeinflusst wurden bzw etwas gehört haben.
      Ich hab das Spiel gespielt und mein ME-Erlebnis aufgrund dessen aufgebaut, nicht aufgrund irgendwelcher Werbung oder Foreninterviews/kommentare.
      Allerdings ist ME auch bei weitem nicht mein erstes Spiel und früher hab ich auch Versprechungen aufgesaugt usw. Es ist irgendwie amüsant, dass in diesen Vorgehen von beiden Seiten immer die selben Fehler begangen werden.

      Ich hab ME3 blind bestellt. Meine Gründe waren die von mir geliebten Vorgänger und an sich ist Bioware seit Baldurs Gate 1 eines meiner Lieblingsspielestudios. Das macht mich (hoffentlich) nicht blind für Kritik aber ehrlich gesagt wer auf Werbung reinfällt...
      So funktioniert Werbung nun mal. Das war schon vor 100 Jahren so.
      Die Frage ist natürlich warum muss BW/EA solch große Versprechen geben.
      Man hätte es rechtzeitig richtig stellen können, sofern es überhaupt eine bindene Aussage seitens des Entwicklers war und nicht nur ein Ziel.

      Aber ich bin ganz froh, dass ich ME3 ohne diese Erwartungen des Versprechens geniessen konnte.
      maos
      am 21. März 2012
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      Durch die wiederholte Betonung von Bioware (auch jetzt noch) sehr wohl auf die Community eingehen zu wollen und durch das nicht einhalten des Versprechens 16 stark zu unterscheidenden Enden zu präsentieren, hat sich Bioware selbst ein Bein gelegt.

      Wenn es nicht so wäre, hätten aber auch nicht soviele blind bestellt, und hätten gewartet bis die Testergebnisse veröffentlicht werden (obwohl die Presse gern für Werbekunden einen Auge zudrückt). Und alle hätten gesagt: "Naja, schade für Bioware diese Chance vertan zu haben, aber mein Geld haben sie nicht bekommen!"

      Es wurde jahrelang Vertrauen aufgebaut, dass jetzt enttäuscht wurde. (Mit Dragon Age 2 hätten aber viele es ahnen müssen)

      Wer soviel von sich hält, kann sich keine gierige Abkürzungen leisten. Wobei ich EA's Einfluß auch sehr stark erkenne. (Nicht das ME-Franchise wird ausgemolken, sondern Bioware selbst wurde zur Franchise-Melkkuh)
      Teires
      am 21. März 2012
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      Es geht hier um ein Spiel und die Sichtweise des/der Authoren wie diese Geschichte verläuft.
      Meine Kritik beläuft sich auf die aktuelle Internet-Generation, die sich im Recht sieht alles und vor allem kostenlos nach ihren Wünschen zu erhalten und zu beugen. Ganz gleich der Qualität von Mass Effect 3 ist der bloße Anspruch, der her von den "Fans" gestellt wird absurd.
      Kritik beeinhaltet seine Meinung zu äussern..aber dies hier geht weiter.
      Es wird nicht kritisiert sondern Macht ausgeübt einzig aufgrund eigener Meinung, nicht demokratischer.
      Es ist somit auch ganz gleich ob nun EA seine Macht missbraucht oder der Konsument zwecks internet..es ist unethisch.
      NightmareEX
      am 21. März 2012
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      Nun zum Ende von Mass-Effect kann man sich auch mal wer Lust hat meinen kurzen Blogeintrag anschauen. Hab das was angehängt das vielleicht ganz interessant ist.
      maos
      am 21. März 2012
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      @Teires: Bekommen alteingesessene Machtinhaber Angst?! ^^ Der Standpunkt in der Welt soll ruhig weiter vom oben herab regiert werden, oder wie? "Ich bin arm, also habe ich nichts zu sagen und nur das tun was von einem erwartet wird"?

      In einer Branche wo fehlerhafte, unfertige Produkte als Standard angesehen wird, sollte endlich ein Umdenken stattfinden. Gier soll ruhig seine Konsequenzen haben.
      Teires
      am 20. März 2012
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      Warum?
      Wenn das für etwas bezeichnend ist, dann für die neu entstandende Gruppen-Internet-Intelligenz die unter Realitätsverlust, Maßlosigkeit in der eigenen Werteempfindung und Standpunkt in der Welt leidet sowie unethische Rechtsanforderungen stellt.
      Die über die so zustande kommende Zusammenhänge und Entwicklungen nachzudenken schmerzt schon. Aber so sind die Menschen nun einmal.
      Dass diese Art Druck dann solche Auswirkungen annimmt, werte ich erschreckend als Machtmissbrauch der Kunden.
      Ashkarius
      am 20. März 2012
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      Mal ganz abgesehen von der Tatsache, dass ich jede Form von Beschwere wegen dem Ende eines PC-Spiels für absolut überzeichnet halte, finde ich es doch interessant, dass sowas a) eine News-Melund wert is (nix besseres zu berichten??) und b) wie viele da mit von Bildzeitung und Co geprägten "Meinungen" darauf reagieren.

      nur mal ein paar Beispiele:

      1.
      Ach in den USA wurd schon für weniger Müll herum geklagt vor den Gerichten usw. . Warum also auch nicht mit sowas ^^

      GENAU lesen FTW ... hier wurde nicht Klage bei Gericht eingereicht sondern lediglich:
      Ein Nutzer der Bioware-Foren verkündete, dass er eine offizielle Beschwerde eingereicht habe, sowohl bei der Federal Trade Commission (US-Verbraucherschutz-Behörde) und bei dem Better Business Bureau.
      Er hat sich also beim Konsumentenschutz beschwert und eine Beschwerde bei einem Verein eingereicht, der sowas ist wie "Verein Vier Pfoten für Konsumenten"
      Mal nebenbei: ein Freund von mir arbeitet bei einer deutschen Verbraucherschutzzentrale ... und du willst NICHT wissen, was DER so erzählt, was für Beschwerden da eingehen.

      2.
      Demnächst gibts auch Klagen, das einem trotz Axe-Deo nicht unzählige Frauen die Bude einrennen....

      So eine Klage gab's schon *g* ... aber nicht mit Deo sondern wegen einer Biersorte, die in der Werbung ähnliches versprach - die Klage wurde allerdings vom Gericht wegen Nichtigkeit abgewiesen

      3.
      Das ist Amerika.
      In einer Anleitung für die Mikrowelle stand auch mal, dass man darin nicht seine Katze trocken soll. So ähnlich...

      Diese Geschichte von Katze/Pudel/wasauchimmer in der Mikrowelle ist eine "urban legend" und wird immer wieder gern als Beispiel herangezogen, wenn es um Produkthaftung geht.
      Es konnte bisher aber niemals ein Beweis erbracht werden, dass so ein Prozeß auch wirklich stattgefunden hat - im Gegenteil: selbst Nachforschungen haben keinerlei Hinweis auf solch einen Fall ergeben.
      (nachzulesen selbst in Wikipedia unter http://de.wikipedia.org/wiki/Haustier_in_der_Mikrowelle)

      Exeone
      am 20. März 2012
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      Die Leute haben doch echt ein an der klatsche
      Teires
      am 20. März 2012
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      Utopisch? Das Wort passt irgendwie so gar nicht zu ME das ich kenne.
      Aber ME3 ist ganz klar kein schlechtes Produkt. Ob man nun vom Ende entäuscht ist oder nicht hängt von den eigenen Erwartungen, Hoffnungen und Empfinden der davon abweichenden tatsächlichen Entwicklung ab.
      Ob man das Ende nun persönlich schlecht oder gut findet, ist das Spiel an sich ein eher herausragendes Produkt.

      Ich persönlich finde, auch wenn es ein schlechtes Ende ist, es durchaus gelungen. Episch ist es allemal. Der Hintergrund des Ganzen hätte aber nachvollziehbarer sein sollen. Ich hät auch gern gewusst, wie die galaxieweite Vernetzung wieder aufgebaut werden könnte. Aber das kann man auch in einer Fortsetzung der Geschichte ohne Shepard als Hauptfigur erzählen. ME-Universum endet hoffentlich nicht so.
      Exeone
      am 20. März 2012
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      Selber schuld wenn man alles glaubt was einem so erzählt wird. Aber werden die leute darauf lernen? Nein, denn das nächste Spiel ist schon wieder vorbestellt und wenn es einem nicht gefällt kann man am ende ja immer noch meckern.
      Theopa
      am 20. März 2012
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      Ja richtig, wie kann man es denn nur wagen sich gegen ein schlechtes Produkt zu wehren...
      Wie ich es unten schon sagte: Wenn jemand etwas utopisches verspricht und es dann nicht hält ist das durchaus ein Grund für eine Klage gegen den Hersteller. Wenn man alles durchgehen lässt, ermutigt das nur zu Mogelpackungen.
      Inwiefern jetzt die Versprechungen und das tatsächliche Ergebnis voneinander abweichen muss man eben klären.
      blooooooody
      am 20. März 2012
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      Eigentlich ist das ja schon lächerlich was Mass Effect- Fans abziehen... stellen sich so an als hätten die noch nie ein Bioware Spiel gespielt...

      Jeder der Bioware-Spiele spielt weiss genau das sie es niemals schaffen werden für ein Spiel ein gutes Ende hinzubekommen. ^^
      maos
      am 21. März 2012
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      Es geht nicht um gutes oder schlechtes Ende. Es geht um riesige Logiklücken und ein Mangel an Auswirkungen meiner Entscheidungen während des gesamten Spiels, verkürzt auf eine letzte Entscheidung mit drei kaum zu unterscheidende, recycelte Inszinierungen.
      Teires
      am 20. März 2012
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      Im Gegensatz zu sonstigen Bioware-Spielen hat man diesmal ein richtiges Ende. Kein Bildchen mit Text was nun alles tolles passiert oder in die Kamera grinsen, sondern ein richtig langes Ende. Es hat eben nur kein so sonstiges 100% Hollywood Happyend in dem sich alle umarmen, heiraten und zusammen die Credits anschaun.
      Teires
      am 20. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Wow..na Gott sei Dank haben wir die Amerikaner. Die haben sich scheinbar verpflichtet unsere Lachmuskeln nicht verkümmern zu lassen.
      Was war nun das besagte gebrochene Werbeversprechen?
      Ich hab ME3 selber gerad erst vor 3 Tagen endlich durchgespielt. Alle Quests die ich fand, knapp 40 Spielstunden. Etwas weniger Zeit als für ME2 aber vom Erlebnis kam es mir umfangreicher vor.
      Das Ende selbst verlief anders als erwartet. Ich kann die Unzufriedenheit vieler verstehen.
      Es wurde auch eine recht offensichtlich "schnelle" Art der Abwicklung der Geschichte gewählt. Das hätte man durchaus komplexer und mehr an den uns bekannten physikalischen Gesetzen und zu erwartenden Zusammenhängen halten können. Aber neben den ganzen Kriegsvorbereitungen und den Krieg selber hätte dafür wohl ein 4ter Teil herhalten müssen. Und alles Gute darf kann ja entweder nur eine Trilogie oder aus zwei Trilogien bestehen. Vier Teile eine Marken scheinen storytechnisch unmöglich zu erzählen sein. ^^
      Nichtsdestotrotz gefällt mir das Ende von ME3 besser als das seiner beiden Vorgänger. Endlich mal wieder ein langes Ende und nicht 2 Minuten oder gar weniger in die Kamera grinsen bevor die Kredits beginnen.

      Wurde nicht etwas von neuen Geschichten in ME-Universium erwähnt?
      Vielleicht klärt sich dann was die Galaxie nun wegen den Massenportalen unternimmt bzw eigene Lösungen findet.
      Milissa
      am 19. März 2012
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      Ach in den USA wurd schon für weniger Müll herum geklagt vor den Gerichten usw. . Warum also auch nicht mit sowas ^^

      Wäre ja so als würde eine Firma ein Spiel verkaufen als Rennspiel dicke werbung mit super Autos und dann kauft sich jeder das Spiel und es heisst ohh ihr wollt fahren dann müsst ihr das DLC Pack kaufen wo die Autos beinhaltet sind. Da das Grundspiel nur die Rennstrecken liefert.

      Zwar dummer beispiel aber so kann es ablaufen . Man muss sich auch mal wehren auch wenn man nur geringe chancen hat.

      Theopa
      am 19. März 2012
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      Naja, so abwegig finde ich es jetzt nicht gerade.
      Wenn ein Auto mit "unglaublich sparsam, schneller den je, neue Innenausstattung und der leiseste Motor aller Zeiten" beworben wird und man danach ein lautes, langsames und verschwenderisches Teil bekommt, werden in den USA sicher auch sehr viele Leute klagen.
      Wieso also nicht mal bei einem Spiel, so groß ist der Unterschied jetzt nicht gerade. Natürlich ist es wesentlich subjektiver, aber "geringer Verbrauch" ist auch kein fester Begriff, für uns Europäer kann das 4,0 L/100km heißen, ein US-Amerikaner hält eventuell 10,0 L /100km schon für sehr sparsam. Also auch subjektiv.
      Man müsste sich eben mal genau ansehen, ob sie wirkliche Versprechen gebrochen und Ankündigungen missachtet haben, oder ob sie eben (wie wohl jedes Unternehmen) einfach ein bisschen übertrieben haben.
      Brutus Warhammer
      am 19. März 2012
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      Klar hat er eigentlich recht und da die meisten händler umtausch digitaler ware auschliessen kann man die unwahrheit in den aussagen ja quasi erst feststellen wenns zu spät ist.
      Butterfinger
      am 19. März 2012
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      Und da soll noch einer behaupten, exzessiver Spielekonsum könne nicht zu Realitätsverlust führen. So ein armer Irrer...
      BoomBox
      am 19. März 2012
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      "Er machte außerdem klar, dass er sein Exemplar von Mass Effect 3 zurückschicken werde, sollten seine Forderungen nicht von Bioware oder EA kommentiert werden."

      Oh shit. Bei so einer krassen Drohung muss man natürlich drauf eingehen. Scheiße verdammt, er schickt sein Exemplar zurück, dass kann er doch nicht bringen!

      /ironie off
      Brutus Warhammer
      am 19. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Wenn das geht und er sein Geld wiederbekommt und das auch noch in den medien kommt kannste davon ausgehen das da viele auf den zug aufspringen und da werden da ganz schnell mal grosse beträge draus
      Yinj
      am 19. März 2012
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      Briefbombe inc
      HugoBoss24
      am 19. März 2012
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      ohje, das manchen das ende so ans herz geht das es sogar solche formen annimmt ist schon irgendwie bedenklich.
      ich habe das spiel noch nicht angefangen da ich teil 2 noch net durch habe. aber ich kann mir kaum vorstellen das ich wen verklage wenn mir das ende nicht gefällt.
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