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  • Mass Effect 3: Anwälte bewerten Sammelklagen wegen Werbebetrug als "unverhältnismäßig"

    Gegen das Ende von Mass Effect 3 wurde bereits mehrfach Beschwerden bei US-Behörden und Verbraucherschützern eingereicht. Bioware soll falsche Werbeversprechen über das Rollenspiel gemacht haben. Nun bewerteten verschiedene Anwälte das Thema als "unverhältnismäßig" und größtenteils "Zeitverschwendung".


    In Mass Effect 3 sollten die Spieler große Auswirkungen auf den Verlauf und das Ende der epischen Geschichte haben können. An den Entscheidungen, die die Spieler in allen Teilen der Rollenspiel-Trilogie getroffen haben, sollte das Schicksal der Charaktere und der Galaxis hängen. Das zumindest äußerten Bioware-Entwickler mehrfach im Vorfeld der Veröffentlichung. Die große Empörung über die geringe Auswahl beim Abschluss von Mass Effect 3 brachte einige Fans dazu, rechtliche Schritte zu fordern. Sowohl beim Better Business Bureau (BBB), einer privaten US-Verbraucherschutz-Organisation, als auch bei der US-Verbraucherschutz-Behörde gingen Beschwerden wegen Werbebetrug ein.

    Marjorie Stephens, Director of Communications beim BBB, stimmte dem zu: "Wenn man ein Spiel kauft, und einem gesagt wird, dass man durch die Entscheidungen der Charaktere die totale Kontrolle über den Ausgang hat, diese dann aber gar keine Auswirkungen haben – ist man dann nicht enttäuscht? Die Frage ist: Hat Bioware Werbebetrug begangen? Technisch gesehen, ja."

    Doch jetzt äußerten sich auf Nachfrage von gamesindustry.biz einige Anwälte zum Thema, die die Situation kritischer betrachten. Mark Methenitis, Anwalt und Autor des Blogs Law of the Game, sagte, dass zunächst einmal die Interviews mit Bioware-Entwicklern nicht gleichzusetzen seien mit direkter Werbung. Viele Beschwerden der Spieler bezogen sich auf in Interviews geäußerte Aussagen zu den Möglichkeiten in Mass Effect 3.

    Anwalt und Analyst Michael Pachter sagte dazu, dass Bioware seines Wissens nach nie "unbegrenzte" Auswahl bei den Enden versprochen hätte. "Es mag Kommentare der Entwickler gegeben haben, die suggerieren, dass "jede" getroffene Entscheidung der Spieler den Ausgang der Geschichte beeinflussen würden." Es wäre allerdings schwer nachzuweisen, dass diese Aussage allein zum Kaufentscheid geführt hätte.

    Pachter sagte weiterhin, dass "die Beschwerden sich um betrügerische Firmenpraktiken drehen, bei denen der Verkäufer den Konsumenten belügt." In diesem Falle ginge es aber eher um Zufriedenheit mit dem Produkt als um ein grundsätzlich anderes Spiel. Er findet es auch enttäuschend, dass den Spielern in Mass Effect 3 nur drei unterschiedliche Enden geboten wurden, und er kann verstehen, dass dies nicht den Erwartungen an das Produkt entspricht. Allerdings sei der "Schaden" an den Spielern eher ein Grund für eine Rückerstattung des Kaufpreises als für eine Regierungsklage gegen EA und Bioware. Er setzt noch hinterher: "Kein Reviewer hat soweit ich weiß den Mangel an Auswahl kritisiert, was bedeutet, dass die ganze Geschichte von der Spielepresse unverhältnismäßig hochgejubelt wurde."

    Shawn Foust von PlayMesh schloss sich diesen Aussagen an. Er könne mit der Frustration der Spieler über Mass Effect 3 mitfühlen. "Aber im Ernst: Eine Sammelklage erscheint mir wie eine riesige Geld- und Zeitverschwendung." Patrick Sweeney, Mitglied des Video Game Bar Association, sieht den Streit ebenfalls eher als eine Frage des Kundenservice als einen Gesetzesbruch. "Mal abgesehen von meiner Rechtsauffassung und ganz persönlich gesagt: Wenn man mit einem Spiel unzufrieden ist, muss man wirklich dagegen klagen? Reicht es nicht, den Kundenservice zu kontaktieren, das Spiel zurückzugeben oder zu verkaufen?"

    Bioware hat auf die viele Kritik der Fangemeinde reagiert und wird zum Sommer 2012 ein kostenloses DLC mit zusätzlichen Endsequenzen und Dialogen herausbringen. Abgesehen davon stehen sie allerdings zu ihrer Version von Mass Effect 3. Weitere News zur Diskussion ums Ende findet Ihr wie immer auf unserer Themenseite zu Mass Effect 3.

    09:01
    Mass Effect 3:Was steckt wirklich hinter dem Hass aufs Ende?
    Spielecover zu Mass Effect 3
    Mass Effect 3
  • Mass Effect 3
    Mass Effect 3
    Publisher
    Electronic Arts
    Developer
    Bioware
    Release
    08.03.2012
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Shagkul
    Ich glaube das kann garnichts werden, würde jemals tatsächlich so etwas erfolgreich verhandelt werden. So wäre dies…
    Von Shagkul
    Brauchen wir nicht wieder durchkauen, die Pressemitteilungen von Bioware zu ihren Ankündigungen im Vorfeld wurden…
    Von Teires
    Wenn es wirklich nur in einen Interview gesagt wurde, worauf sich hier alle beziehen, ist die Reaktion irrsinnig…

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    • lilajunkie
      20.04.2012 12:59 Uhr
      Mitglied
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      Shagkul
      am 22. April 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich glaube das kann garnichts werden, würde jemals tatsächlich so etwas erfolgreich verhandelt werden.
      So wäre dies ein Präzedenzfall und es würden tausende Klagen wegen falscher Werbeversprechen über die Industrie und praktisch jede Branche, die ihr Produkt mit Werbung bewirbt, hereinbrechen.

      Versteht mich nicht falsch, für den Konsumenten, wäre das ein totaler Sieg. Endlich könnte man gegen diesen manipulativen Haufen, gezielt vor gehen.
      Dabei meine ich das allgemein und nicht allein auf Bioware bezogen.
      Teires
      am 20. April 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Und wie ich schon aus den etlichen Kommentaren vorher schliessen konnte. Es gab gar keine Versprechen.
      Nur irgendein Internet-Gerücht, weil irgendein träumender Mitarbeiter von BW in einen Interview zuviel geträumt hat. Und schon wollen soviele ihr "RECHT" einfordern.
      Ich, als großer ME-Fan (wie sicher auch viele der Wutspieler), hab bis nach Veröffentlichung von ME3 nie etwas von diesen sagenumwobenen absolut wahnwitzigen Versprechen gehört. Absolute Kontrolle?
      Die Dimension einer solchen Aussage sollte jeden die Unmöglichkeit bewusst machen.
      Absolut heisst, ich könnte auch die USS Enterprise kommandiert von Darth Vader heranrufen und die Reaper mit den Todesstrahl integriert in der USS Enterprise vernichten.
      Ich frag mich wieviele sich im Nachhinnein, ohne vorherigen Wissens dieses Versprechen aber trotzdem nicht glücklick mit dem Ende einfach diesen Wutgedanken angeschlossen haben, nachdem Kenntnis über dieses Versprechen erlangt haben.

      Und nur um sicher zu gehen. Wir reden hier von in den USA lebenden amerikanischen Anwälten, die vor US amerikanischen Gerichten ziehen werden würden? Na wenn diese Könner ihres Faches solch eine Anklage ablehnen muss die rechtslage ja so gravierend daneben liegen, dass vielleicht BW selbst das Recht hätte die Fans stattdessen zu verklagen und Recht zu erzwingen? ^^
      Shagkul
      am 22. April 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Brauchen wir nicht wieder durchkauen, die Pressemitteilungen von Bioware zu ihren Ankündigungen im Vorfeld wurden schon mehrfach gepostet.

      Diese Versprechen und Ansagen wurden nicht nur in einzel Interviews gegeben, oder von einem einzelnen "Hausmeister" seitens Bioware, sondern von den Entwicklern selber. Das auch noch auf Pressekonferenzen usw. usw. und nicht zu vergessen usw.

      Wenn du dich an einer ernsthaften Diskussion beteiligen möchtest, Informiere dich bitte vorher, was schon alles zu diesem Thema gesagt wurde.

      Ich hoffe du hast Verständniss, dass die Kritiker des Endes, keine Lust haben, jedem der hier mal kurz irgendwas herklatscht, dass ganze Thema wieder und wieder von vorn aufzurollen. Wo doch jeder des lesens fähig ist.

      Wünsche noch einen schönen Sonntag
      Gruß Shag
      Teires
      am 20. April 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Wenn es wirklich nur in einen Interview gesagt wurde, worauf sich hier alle beziehen, ist die Reaktion irrsinnig.
      Bitte erklär mir mal warum in ein Interview gegebener Kommentar rechtskräftig für ein gesamtes Gamingstudio sein soll? Hats der Geschäftsführer im Interview gesagt? Wer von BW hat überhaupt die Befugnis bindende Aussagen in Interviews zu geben?

      "In der tiefgründigen und actiongelandenen Story kann jede deiner Entscheidungen vernichtende und tödliche Konsequenzen haben."
      Das steht auf der deutschen Packung als "Versprechen".
      Schon klar, dass nicht jede Entscheidung so gravierend ist. Kauf ich im Krankenhaus den Strauss Blumen oder nicht? Diese Entscheidung wird wohl kaum Vernichtung heraufbeschwören oder verhindern. Wenn man aber rational denkend an dieses auf der deutschen Verpackung getätiges Versprechen rangeht und betrachtet hält es was es verspricht.
      Brutus Warhammer
      am 20. April 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Klar gab es Aussagen zu den vielen Enden die auf alle Belange des Spielers eingehen.

      Und das ein paar "Anwälte" das für aussichtslos halten ist bei Produktklagen auch nicht so verwunderlich, warum sollten Anwälte immer einer Meinung sein.

      Am Ende wirds wohl eh darauf hinauslaufen das sich BW von den Aussagen der Mitarbeiter diestanziert ala "drücken nicht die Meinung der Firma aus". ausser natürlich die haben in US irgendwo tatsächlich so ne Aussage in ner Werbung verwendet, dann könnte das ziemlich teuer werden
      max85
      am 20. April 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Überall werden wir bei der Werbung belogen und betrogen, und das obwohl sie es nicht dürfen. Aber sie machen es so übertrieben das man normalerweise merkt das es nicht stimmen kann was die dort sagen, und dadurch ist es wieder in Ordnung. Und wenn Bioware sagt sie haben "unendlich viele Enden" dann kann man sie dafür nicht abstrafen, da es eine übertriebene Werbung ist, wo man sofort merkt das kann nicht stimmen.
      Brutus Warhammer
      am 20. April 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Mal allgemein:
      Falsche Werbung ist keineswegs erlaubt, egal ob sie absichtlich übertrieben wäre oder nicht, das kann für hersteller von produkten extrem teuer werden.

      Deswegen bedient man sich in der Werbung normalerweise Floskeln die nicht direkt definiert sind.

      "Unglaublich", Wahnsinnig günstig oder sowas. Eine Anzahl die man genau kennt allerdings hochzuhieven ist wirklich schon arg grauzonenwertig, wenn auch in D wohl die Gerichte bei sowas noch sehr grosszügig sind.

      In US könnte das allerdings anders aussehen
      War-Rock
      am 20. April 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Einfach nur lächerlich, was für ein aufstand um das Ende gemacht wird. Sowas passiert wenn erwachsene Leute Kindergarten spielen. Wer sowas unterstützt muss, pardon, darf sich nicht mehr über den schlechten Ruf der Gamer wundern.
      Teires
      am 20. April 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich seh das ebenso wie Blutzicke. Das mag nicht jeden meiner Kommentare widerspiegeln, da ich nicht nur "gegen" bin.
      Aber ich würd nicht direkt sagen dank denen auch...zum Teil sind sie ja nicht freiwillig in die Jauche reingesprungen. Das System zwingt sich zum mitschwimmen in der Jauche, wenn sie nicht untergehen wollen. Und ich sag mal..lieber in der Jauche schwimmen als in der Jauche unterzugehen.

      Btw. Ich mag deinen bildhaften Vergleich mit der Jauche. ^^
      Blutzicke
      am 20. April 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Ich denke mal, daß das Ende von ME3 nur der Katalysator ist... der Tropfen, der das Faß bezüglich Diskrepanz zwischen Schein und Sein bzw. zwischen diesen immer penetranteren Werbelügen und der Produktfunktionalität/-qualität so langsam zum Überlaufen bringt.
      Ist ja nicht nur bei Computerspielen so, sondern ein Problem der gesamten abendländischen Wirtschaft. Die Gamingindustrie ist jetzt nur dankt Activision, EA, Ubisoft, jowood, etc. auch in dieser Jauchengrube angekommen ... und die Leute rebellieren ... imo zurecht und viel zu wenig.
      xXDarkXx_92
      am 20. April 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Also ich persönlich fande das Ende echt Bombastisch ^^ es gibt nur 2 Dinge die mich stören:

      1. Egal was man im 1 und 2 teil gemacht hat, man hat immer die wahl zwischen den 3 Enden wobei diese isch sogut wie nur von der Farbe der Explosion unterscheiden und sonst fast das gleiche ist

      2. Man bekommt sehr wenig infos was eig danach passiert

      ich persönlich empfand das Ende trotzdem als wirklich gelungen, jedoch kann ich viele Leute verstehen. Mass Effect ist kein Spiel mehr, es ist eine eigene Welt, Man versetzt sich in die Charaktere hinein, empfindet Wut, Trauer, Freude und liebt diese Universum nach einer gewissen Spielzeit. Es ist für einen selbst nicht mehr nur ein Spiel, es ist ein "2. Leben" und wenn diese dann endet, man aber mit dem Ende völlig unzufrieden ist, will man was dagegen unternehmen.

      Mass Effect wurde vom Konzept her EXTRA so entwickelt das man sich in diese Welt hineinversetzt, somit hat BioWare die spieler auf Emotionaler ebene dazu veranlasst auch die nachfolger zu kaufen damit die spieler wissen was mit ihrem Lieblings Commander als nächstes passiert ^^

      Alles in allem ist das MEINE Sicht der Dinge, jeder hat eine eigene Meinung und sollte diese preisgeben können.

      Mir Gefiel das spiel so wie es ist, denoch verstehe die Klage teilweise und freue mich auf das erweiterte Ende ^^

      MfG

      xXDarkXx_92
      Darkblood-666
      am 20. April 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ich kann die Entäuschung zwar verstehen die Spieler haben, muss aber feststellen dass Spieler oder auch viele nutzer von Internet Kommunikationsplattformen von Tag zu Tag irrationaler zu werden scheinen.
      Verhärtete Fronten, kein Verständnis, Paranoia und Massenhysterie. Das sind meist die ersten Begriffe die mir einfallen wenn diverse Themen wie dieses hier aufgebauscht und überdiskutiert werden.
      Teires
      am 20. April 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Im Internet ist man halt nicht mehr als gesellschaftliche Normen gebunden und kann unvermittelt jeden Gedanken und jede Emotion einfach loslassen.
      Im Grunde so wie es oft noch Kleinkinder tun ohne dass ich dabei tatsächlich beleidigen will. Aber so ein Verhalten sieht man sonst nur bei Kleinkindern, die noch kein richtiges soziales Verständnis entwickelt haben. Abgesehen von der Paranoia...mit sowas Verschwenden Kleinkinder nicht ihre Zeit. ^^
      Brutus Warhammer
      am 20. April 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Dafür das das thema eigentlich schon gegessen ist gibts hier aber immer noch viele Meldungen ums ME3 Ende. Ist das die Schadensbegrenzung der BW PR Abteilung

      Unverhältnismässig ist relativ, erst recht im US Rechtssystem. Ich glaub da gabs schon wesentlich abstrusere Klagen die am Ende sogar Erfolg hatten.

      Ich stelle sogar mal die These auf die Gerichte würden sich ziemlich langweilen wenn nur Verhältnismässige Klagen vor Gericht kämen
      Tirima
      am 20. April 2012
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      Melden
      Hm, unverhältnismäßig mag vielleicht darauf zutreffen, jedoch geht es, denke ich, vielen darum, dass so einer Praktik der PR-Abteilungen endlich ein Riegel vorgeschoben wird. Es wäre schließlich doch ein Schlag ins Gesicht der Kunden, wenn die Entwickler Dinge versprechen würden, diese im Spiel dann aber gar nicht enthalten sind und diese dann sagen "Hey, das wart doch keine Werbung.".

      Irgendeine Konsequenz MUSS es also geben, denn sonst, folgt man den Begründungen der im Artikel erwähnten Rechtskundigen, könnten die PR-Abteilungen mit allen möglichen Versprechen in Interviews werben, ohne, dass diese jemals Konsequenzen zu berfürchten hätten.

      Die Folge wäre dann ein Vertrauensverlust, denn man kann den Entwicklern dann einfach nicht mehr glauben. Und das zu verhindern muss eigentlich im Interesse aller sein.
      Teires
      am 20. April 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Nicht wortwörtlich, ich habs aber ähnlich verstanden. Aber ist wirklich die PR-Abteilung schuld?
      Wer weiss, wann sie die Katastrophe bemerkt haben. Wenn es kein offizielles Versprechen war sondern nur die Träumerei eines BW-Mitarbeites in einem Interview waren sie vielleicht selbst ein wenig überrumpelt von den Wutprotesten der Kunden nach erscheinen von ME3.

      Auch wenn es ganz gewiss im Interesse aller ist das Vertrauen aufrecht zu erhalten, ist es dennoch eine Frage wie schnell gehandlet werden muss.
      Der DLC, der demnächst nachgereicht wird ist hoffentlich versöhnlich genug. Aber so etwas kann man nicht sofort ohne Planung ankündigen. Man muss als Kunde dem Entwickler auch Geduld entgegen bringen. Nach knapp 1 Monat kam die Ankündungen des DLCs. Ich find das in einen angemessen Zeitrahmen reagiert, geht man davon aus, dass BW nicht mit solchen Widerständen gerechnet hätte.

      Wie dem auch sei. Ich find sich darüber beschweren und dies BW kundzutun vertretbar, sogar sinnvoll. Aber die Ausmaße dieses Protestes sind einfach nur unverschämt. Hier wird Recht ohne tatsächliche Grundlage gefordert.
      Ich habs bisher nur als Machtmissbrauch der Massen im Internet wahrgenommen.

      Aber nach mehrmaligen durchlesen deines Beitrages kann ich nichts verwerfliches darin erkennen. Wenn man bedenkt wie du die Dinge momentan wohl siehst, find ich deinen Beitrag gut.
      Tirima
      am 20. April 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Nein? Das habe ich nicht geschrieben.
      Teires
      am 20. April 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ein einzelner Entwickler in einen Interview soll die komplette Rechenschaft des Unternehmens BW tragen, nur damit du zufrieden bist und recht hast?
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Mass Effect 3
Mass Effect 3: Anwälte bewerten Sammelklagen wegen Werbebetrug als "unverhältnismäßig"
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20.04.2012
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2012/01/mass_effect_3_liara.jpg
mass effect,rollenspiel,klage,bioware
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