• buffed.de
  • WoW-Datenbank
  • Hearthstone-DB
Games World
Login Registrieren
    Login Registrieren
    • buffed.de
    • WoW-Datenbank
    • Hearthstone-DB
    Login Registrieren
    • buffed.de
    • WoW-Datenbank
    • Hearthstone-DB
  • Gaming-PC selber zusammenstellen ab 550 Euro

    Mit Gaming-PC in den Spieleherbst: In den kommenden Monaten stehen einige interessante Spiele an, von Anno bis Battlefront. Das ruft auch PC-Bastler auf den Plan, die ihre Systeme fit machen wollen. Wir haben Empfehlungen für PC-Zusammenstellungen ab 550 Euro für euch vorbereitet, mit denen ihr hardwareseitig für aktuelle und kommende Spiele gut gewappnet seid.

    Ihr wollt euch einen Gaming PC zusammenstellen, um für die kommenden Spiele gewappnet zu sein? Wir haben Vorschläge für PC-Zusammenstellungen vorbereitet, mit denen ihr durch den Spieleherbst kommt. Los geht's ab 550 Euro. Denn in den kommenden Monaten stehen - natürlich auch wegen des Weihnachtsgeschäfts - einige interessante Spielereleases an. Besonders heiß erwartet sind sicherlich Titel wie Fallout 4, Anno 2205, Star Wars Battlefront, Rainbow Six Siege und Assassin's Creed Syndicate - und manch einer sucht dazu passend einen neuen PC oder plant eine Aufrüstung.

    Auch wenn die Spieleanforderungen, vor allem was niedrigere Detailstufen angeht, in den letzten Jahren nur moderat angestiegen sind: mit höheren Details und einem potenten PC machen kommende Blockbuster, aber auch bereits erschienene aufwendige Spiele, noch mehr Spaß. Und am Beispiel der angekündigten Systemanforderungen von Fallout 4 oder auch Star Wars Battlefront sieht man, dass selbst für niedrige Detailstufen Hardware empfohlen wird, die noch vor etwa vier Jahren in einem sehr ordentlichen Spiele-PC gesteckt und hohe Detailstufen ermöglicht hätte.

    Anno 2205Anno 2205Quelle: Ubisoft/BluebyteWir haben daher einige PC-Zusammenstellungen ab 550 Euro für euch vorbereitet, mit denen ihr aktuelle und kommende Games genießen könnt. Was Preis und Leistung angeht, sind PCs für 800 bis 900 Euro besonders empfehlenswert. Natürlich dienen die Beispiele auch als Orientierungshilfe, falls ihr lediglich euren vorhandenen PC aufrüsten wollt. Wir beginnen zunächst mit einigen allgemeinen Tipps zum PC-Kauf sowie einer Tabelle, die euch zeigt, dass ihr mit der gleichen Grundbasis mehrere PCs für unterschiedliche Leistungsklassen zusammenstellen könnt. Auf der zweiten Seite bieten wir euch dann noch fünf Vorschläge für PCs von 550 bis 1300 Euro, wobei wir pro Preisklasse auch auf einige Alternativen näher eingehen.

    Komplett-PC oder selber bauen?

          

    Was das Preis-Leistungs-Verhältnis angeht, solltet ihr euren PC möglichst aus einzeln ausgewählten Komponenten selber zusammenbauen. Denn Fertig-PCs haben sehr oft Schwächen und bieten nur selten eine wirklich sinnvolle oder für euch individuell passende Kombination aus CPU, Grafikkarte und restlichen Bauteilen. Wenn ihr dann doch einen gut zusammengestellten Fertig-PC findet, ist dieser häufig relativ teuer. Sehr beliebt bei Fertig-PCs: es wird eine starke CPU mit unnötig viel Arbeitsspeicher und Festplattenplatz angeboten und mit einer schwachen Grafikkarte gekoppelt, bei der dann gerne der große Video-Speicher gelobt wird.

    Corsair Carbide 200RCorsair Carbide 200RQuelle: CorsairDoch viel Grafik-RAM bringt erst bei deutlich stärkeren Grafikkarten einen Vorteil. Zu allem Übel wird dieser PC dann auch noch irreführend als Gaming-PC vermarktet und entsprechend teuer angeboten. Oder CPU und Grafikkarte sind zwar passend zueinander für ein solides Gaming-System, der Preis scheint auch angemessen, aber die restlichen Komponenten sind so billig wie möglich gewählt, so dass ihr bei einer Aufrüstung Probleme bekommen könnt - eventuell scheitert sogar die Suche nach passenden, neuen Updates für das Mainboard, da der PC-Hersteller ein No-Name-Mainboard einkauft. Auch das bereits eingebaute Netzteil ist häufig von eher schwacher Qualität und Leistung, so dass es nur für die Konfiguration reicht, die ihr beim Kauf erhaltet. Dabei ist das eigenhändige Zusammenbauen eines PCs nicht so schwer, wie viele vielleicht denken - eine erfahrene Person im Bekanntenkreis kann dabei natürlich hilfreich sein. Wer es sich trotzdem nicht zutraut, der kann auch in einigen Onlineshops, die normalerweise für ein riesiges Sortiment an einzelnen Komponenten bekannt sind, einen PC-Zusammenbau in Auftrag geben. Dies kann allerdings bis zu 100 Euro kosten, manche Shops bieten aber auch schon für 30 Euro den Zusammenbau an. Unsere PC-Vorschläge basieren auf den Preisen von Einzelteilen und einem Selbstbau des PCs.

    Gehäuse und Netzteil

          

    Manch PC-Bastler tendiert dazu, vor allem beim Gehäuse und Netzteil so wenig wie möglich auszugeben. Doch zu viel sollte man nicht sparen: ein solides Gehäuse ab 40 Euro bietet euch eine durchdachte und gute Lüftung, oft sind auch schon zwei passable Lüfter dabei. Wem Lüftung und Lautstärke egal sind, der kann freilich auch einfach ein Gehäuse für 25 Euro nehmen. Wichtig ist nur, dass das Gehäuse mindestens den Formfaktor des Mainboards besitzt, welches ihr für euren PC wählt - die beiden für uns hier relevanten Größen sind µATX und ATX, wobei ATX die größeren Ausmaße hat. Ein ATX-Mainboard passt also nicht in ein mATX-Gehäuse, aber umgekehrt wäre es kein Problem: das kleinere µATX-Mainboard passt natürlich auch in das größere ATX-Gehäuse.

    Aerocool Strike-X OneAerocool Strike-X OneQuelle: AerocoolAuch wer etwas kleines sucht: es gibt inzwischen auch genügend MIDI-Gehäuse mit ATX-Maß, die trotzdem alles anderes als groß und wuchtig sind. Wer ein wirklich kleines Gehäuse braucht, sollte lieber direkt zum kleinen Mini-ITX-Standard greifen. Thema Netzteil: ein 550-Watt-Modell für nur 30€ mag für den Betrieb ausreichen, aber in der Regel ist ein gutes Markenmodell mit nur 400 Watt einem solchen Billigmodell überlegen, denn die beworbenen 550 Watt können sehr günstige Netzteile oft nur in der Theorie erreichen - für einen stabilen Betrieb aber versagen sie schon früher. Zudem geht bei der Umwandlung auch meist viel Strom verloren, die so genannte Effizienz ist also schwach. Zu guter Letzt können auch Schutzfunktionen mangelhaft sein und im schlimmsten Fall den PC beschädigen. Also: beim Netzteil nicht sparen, denn mit einem guten Modell seid ihr auf der sichereren Seite und könnt es auch für weitere Aufrüstungen behalten. Mit einem 450-Watt Markenmodell für 50 bis 60 Euro erfüllt ihr problemlos die Anforderungen für einen Intel-PC und einer Grafikkarte, deren Hersteller vorsichtshalber 550 bis 600 Watt empfiehlt - und zwar eben genau deswegen, weil die Angaben aus zuvor genannten Gründen bei einem billigen Netzteil oft mehr Schein als Sein sind.

    Eine einzige PC-Basis für viele Varianten

          

    Mit einer gewissen Grundbasis könnt ihr theoretisch fast sämtliche Leistungs- und mehrere Preisklassen eines PCs abdecken. Die Basis, die jeder PC hat, besteht aus Gehäuse, Netzteil, Mainboard, Festplatte, Arbeitsspeicher sowie gegebenenfalls einem DVD-Laufwerk. Für Gehäuse und Netzteil ist man mit insgesamt ab etwa 100 Euro dabei, ein gutes Mainboard für die beliebten und empfehlenswerten Prozessoren rechnen wir mit 85 Euro ein. Eine Festplatte mit 1000 Gigabyte Speicherplatz kostet knappe 50 Euro, und acht Gigabyte DDR3- oder auch DDR4-Arbeitsspeicher sind unter 50 Euro zu haben. DVD-Brenner kosten inzwischen keine 15 Euro mehr. Zusammen haben wir also einen Basis-Preis von etwa 300 Euro. Aus dieser Basis können wir nun abhängig von gewählter CPU und Grafikkarte unseren endgültigen PC kreieren. Besonders empfehlenswert sind derzeit die Sockel 1150-Prozessoren, die wir für unsere Tabelle auch zur Veranschaulichung verwenden wollen: einen Core i3-4170 für 120 Euro, einen Core i5-4460 für 170 Euro sowie einen Xeon E3-1231 V3 (entspricht bis auf die fehlende Grafikeinheit und 0,1 Gigahertz weniger Boost-Takt einem Core i7-4770) für 260 Euro. Als Grafikkarten haben wir fünf Grafikkarten zwischen 150 und 400 Euro gewählt. In der Tabelle seht ihr nun, welche 12 Varianten und Gesamtpreise sich ergeben, abhängig von der Wahl von CPU und Grafikkarte.

    CPU/GrafikkarteAMD R9 270X (160 Euro)Nvidia GTX 960 (200 Euro)AMD R9 290 (290 Euro)Nvidia GTX 970 (330 Euro)
    Core i3-4170 (120 Euro)580 Euro620 Euro710 Euro750 Euro
    Core i5-4460 (170 Euro)630 Euro670 Euro760 Euro800 Euro
    Xeon E3-1231 v3 (260 Euro)720 Euro760 Euro850 Euro890 Euro

    Die Intention der Tabelle ist zu zeigen, dass ihr bei ähnlichen Budgets entscheiden könnt, ob ihr eher eine starke CPU wählt und bei der Grafikkarte zunächst ein nicht so teures Modell nehmt, oder ob ihr es umgekehrt macht - oder auch einen Kompromiss in Betracht zieht. Zudem seht ihr, dass ihr auch mit einer günstigen Basis sowohl Einsteiger als auch Top-PCs zusammenstellen könnt - ihr müsst also nicht ein Gehäuse für 100 Euro und ein Mainboard für 200 Euro auswählen, nur weil ihr bei CPU und Grafikkarte zu den stärkeren Modellen greifen wollt.

    SSD für Windows

          

    Bevor wir auf der nächsten Seite zu konkreten Beispiel-PCs kommen, wollen wir noch als kleinen Hinweis das Thema SSD anschneiden. Für einen modernen PC ist inzwischen für viele User eine SSD selbstverständlich. Eine SSD speichert Daten auf Chips, ist dabei aus Sicht des PCs quasi eine Festplatte.

    Samsung SSD 850 EVOSamsung SSD 850 EVOQuelle: SamsungDer Vorteil einer SSD: es gibt keine Zugriffszeit, bis die Daten gefunden werden (bei einer Festplatte muss ein Lesearm für jeden Datensatz erneut erst in Position gehen), zudem ist auch die Übertragungsrate mindestens doppelt so hoch wie bei einer Festplatte. Dadurch lädt eine SSD deutlich schneller. Und vor allem bei kleinen Anwendungen, aber auch alltäglichen Aktionen wie zum Beispiel dem Öffnen eines Ordners wirkt der PC deutlich fixer. Schon für 50 Euro bekommt ihr eine SSD, die mit 128 Gigabyte Speicherplatz für Windows und alle alltäglichen Anwendungen völlig ausreicht. Für rund 90 Euro sind SSDs mit 256 Gigabyte Speicherplatz zu haben. Natürlich steht es euch frei, bei unseren Beispiel-PCs das Thema SSD selber zu bestimmen, denn die Spieleleistung wird von der SSD nicht beeinflusst, lediglich die Ladezeiten verringern sich, sofern ein Spiel auf der SSD installiert wurde. Unser Einsteiger-PC hat beispielsweise keine SSD, damit das Budget möglichst optimal in die Spieleleistung einfließt.

  • Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von SirLoveJoy
    Schon mal Indie-Games auf einer PS4 gespielt? Zudem sind dort Neuheiten oftmals deutlich teurer,also auf lange Sicht…
    Von m_21st_century
    Wenn man einzig und allein nur an Spielen interessiert ist, dann ja. Ansonsten hat jeder seine persönliche Präferenzen.
    Von Vanord
    Geht Günstiger...http://www.amazon.de/PlayStation-Konsole-Ultimate-Player-CUH-1116B/dp/B00ZPRPJF4/ref=sr_1_7…
    • Antonio Funes
      10.10.2015 11:00 Uhr
      Mitglied
      Jetzt ist Deine Meinung gefragt: Hier kannst Du Deinen Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.
      Dein Kommentar
      Bitte logge Dich ein, um einen Kommentar zu verfassen.

      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Vanord
      am 10. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Geht Günstiger...http://www.amazon.de/PlayStation-Konsole-Ultimate-Player-CUH-1116B/dp/B00ZPRPJF4/ref=sr_1_7?ie=UTF8&qid=1444480318&sr=8-7&keywords=ps4+ps
      SirLoveJoy
      am 11. Oktober 2015
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Schon mal Indie-Games auf einer PS4 gespielt?
      Zudem sind dort Neuheiten oftmals deutlich teurer,also auf lange Sicht ist eine PS nicht unbedingt billiger.
      Eine Playstation ist noch lange kein PC.Ich würde meine Steamsammlung schon vermissen!
      m_21st_century
      am 10. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Wenn man einzig und allein nur an Spielen interessiert ist, dann ja.
      Ansonsten hat jeder seine persönliche Präferenzen.
  • Print / Abo
    Apps
    buffed 12/2016 PC Games MMore 01/2016 PC Games 12/2016 PC Games Hardware 01/2017 play³ 12/2016 Games Aktuell 12/2016 XBG Games 11/2016
    PC Games 12/2016 PCGH Magazin 01/2017 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1174104
Komplett-PC
Komplett-PC: PC zusammenstellen ab 550 Euro für Fallout 4, Battlefront, Overwatch und mehr
Mit Gaming-PC in den Spieleherbst: In den kommenden Monaten stehen einige interessante Spiele an, von Anno bis Battlefront. Das ruft auch PC-Bastler auf den Plan, die ihre Systeme fit machen wollen. Wir haben Empfehlungen für PC-Zusammenstellungen ab 550 Euro für euch vorbereitet, mit denen ihr hardwareseitig für aktuelle und kommende Spiele gut gewappnet seid.
http://www.buffed.de/Komplett-PC-Hardware-217554/Specials/PC-zusammenstellen-ab-550-Euro-fuer-Fallout-4-Battlefront-Overwatch-und-mehr-1174104/
10.10.2015
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2015/06/Gigabyte_GTX_960_Mini-pcgh_b2teaser_169.jpg
pc,rainbow six siege,fallout 4,anno 2205,komplett-pc,star wars battlefront
specials