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Kingdoms of Amalur: Reckoning (PC)

Release:
09.02.2012
Genre:
Rollenspiel
Publisher:
Electronic Arts

Kingdoms of Amalur: Reckoning im Test - Rollenspiel-Hit oder Action-Prügelei? - Ab sofort im Handel

09.02.2012 18:01 Uhr
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12°
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Im buffed-Test nehmen wir Kingdoms of Amalur unter die Lupe und testen, ob hinter dem grandiosen Kampfsystem auch genug Rollenspiel steckt, um langfristig zu unterhalten.

Sein Schicksal kann man nicht ändern. So zumindest die einhellige Meinung in Amalur, einem Fantasy-Reich voller arroganter Elfen-ähnlicher Feien, garstiger Monster und einem Volk genialer Erfinder, den Gnomen. Zu Letzteren gehört Hugues, der beweist, dass sich das Schicksal sehr wohl beeinflussen lässt. Er belebt nämlich den Helden von Kingdoms of Amalur mit Hilfe eines seltsamen Apparates wieder.

Doch obwohl Erfinder Hugues sehr angetan ist von seinem Erfolg, bleibt kaum Zeit, sich eingehender mit dem Helden zu beschäftigen. Denn einige finstere Tuatha greifen das Laboratorium an. Und damit kommen wir zum Kernproblem von Amalur, denn die Welt wird von diesem düsteren Elfenschlag und seinem gemeinen Herrscher Gadflow bedroht: Ein neuer Gott soll alles Althergebrachte hinwegfegen – also auch jene Einwohner, die nicht das Knie beugen.

Wahlberechtigt

Spielwelt und Gegner sind fantasievoll gestaltet Spielwelt und Gegner sind fantasievoll gestaltet Das darf natürlich nicht sein. Ihr schnappt Euch also Schwert, Bogen oder Zauberstab und vermöbelt die Tuatha. Die Waffenwahl bestimmt übrigens vorrangig Euer Geschmack – ein starres Klassensystem gibt es in Kingdoms of Amalur nicht. Bei jedem Stufenaufstieg verteilt Ihr drei Punkte in die Talentbäume Macht, Zauberkraft und Raffinesse. Jeder Talentbaum entspricht dabei einem Klasse-Archetyp: Macht entspricht einem Krieger, Raffinesse entspricht dem Schurken, und Zauberkraft erklärt sich selbst.

Ihr investiert dabei sowohl in passive als auch in aktive Talente. Im Machtbaum beispielsweise könnt Ihr einen Kriegsschrei freischalten, der die Abwehr von Feinden senkt, oder eine Harpune wählen, mit der Ihr kleinere Gegner zu Euch zieht und Euch selbst in Richtung größerer Gegner schwingt. Bei der Verteilung der Punkte seid Ihr völlig frei; wie bei den meisten Talentsystemen dieser Art stehen Euch richtig starke Attacken aber erst zur Verfügung, wenn Ihr eine Mindestanzahl an Punkten investiert habt. Auf diese Art stellt Ihr Euch Eure Wunschklasse zusammen. Wer beispielsweise einen durchs Dunkel schleichenden Meuchel-Magier spielen möchte, kann das tun. Wer es mit der Hybrid-Klasse zu weit treibt, kann sich das Leben aber auch schwerer machen. Denn manche Gegenstände setzen eine bestimmte Punkteanzahl in einem Baum voraus.

Eure Punkte-Vergabe beeinflusst auch die Wahl der so genannten Schicksalskarten. Das sind passive Boni, die Ihr beim Stufenaufstieg (oder bei speziellen NPCs) wählt. Habt Ihr zum Beispiel 49 Punkte im Macht-Baum ausgegeben, gewährt Euch die Krieger-Karte 23 Prozent mehr Nahkampfschaden. Pro Spielstil gibt es sechs Karten in sieben Kategorien. Das System lässt Euch recht viel Spielraum und gefällt uns gut. Auch das Zurücksetzen aller Punkte ist möglich.

Krasse Kämpfe

Im Abrechnungsmodus löst Ihr Finishing Moves aus Im Abrechnungsmodus löst Ihr Finishing Moves aus Die Ausrichtung Eurer Selbstbau-Klasse definiert dann auch Euren Kampfstil. Euer Amalur-Held kann zwar nicht springen, aber dafür schick inszeniert kämpfen. Mehrere Attacken reiht Ihr per Angriffstaste (üblich: Linke Maustaste) in einer Kombi aneinander. So folgt auf einen einfachen Hammerschwung einer mit größerer Reichweite und höherem Schaden und anschließend ein vernichtender Überkopf-Hieb, der Gegner auch mal betäuben kann. Es ergeben sich vielfältige Kombinationen, die auch durch die Waffenwahl beeinflusst werden – ein Langschwert ermöglicht andere Manöver als die Chakras (magisch aufgeladene Frisbees). Und wir sprechen hier nur von den Standard-Attacken, zu denen sich noch mächtige Spezialattacken gesellen.

Die Kämpfe in Amalur sind oft temporeich – vor allem, weil Ihr es oftmals mit mehreren Gegnern zu tun habt. Da muss dann durchaus geplant werden, ob man zum Beispiel erst die Fernkämpfer ausschaltet oder dem dicken Troll zusetzt. Die Kämpfe spielen sich aber nicht nur spannend und gut, sie sehen auch spitzenmäßig aus und sind von den Amalur-Machern von Big Huge Games toll in Szene gesetzt.

Spektakulär inszeniert ist auch der Abrechnungsmodus. Dieser wird verfügbar, wenn Ihr durch Angriffe Eure Schicksals-Leiste gefüllt habt. In diesem Modus wird die Spielwelt in bläulich-lilane Töne gehüllt, und Eure Feinde bewegen sich in Zeitlupe. Ihr teilt außerdem signifikant mehr Schaden aus und erledigt einzelne Gegner auf Knopfdruck mit ebenso spektakulären wie blutigen Finishern. Da wird ein Feind auf einen Speer gespießt, ein anderer bekommt die Klinge quer durch den Wanst gezogen – in jedem Fall tödlich und keineswegs zimperlich. Den finalen Tötungsakt führt Ihr dabei in einem Quicktime-Event aus. Das System kommt auch am Ende von Bosskämpfen zum Einsatz.

Entdecker gesucht

Kämpfen ist aber natürlich nicht alles im Kingdom of Amalur. Es gibt eine große, schöne und abwechslungsreiche Spielwelt zu entdecken. Zwar ist der bespielbare Amalur-Ausschnitt kleiner als etwa die Welt im Open-World-Konkurrenten Skyrim, dafür gibt es aber mehr Facetten als im rauen Nordland: Bunte, verwunschene Feenwälder, das von Tuatha unterjochte Sumpfland Klurikon, die brennend heiße Wüste Detyre oder die weiten Erathell-Ebenen. Einige große Städte warten ebenso wie zahlreiche Dörfer auf Euren Besuch, überall finden sich zahlreiche Quests. Highlight dabei sind die Fraktions-Quests, die ähnlich liebevoll inszeniert sind wie die Haupt-Quest und Euch spannend unterhalten. Aber auch die Qualität der normalen Neben-Quests ist hoch. Auch wenn meist das Prinzip "Töte X" greift, verleiten einige Aufgaben zum Schmunzeln. Etwa wenn ein Wolf, der durch Magie in einen Menschen verwandelt wurde, Euch knurrend bittet, ihn von seinem Fluch zu erlösen. Je nachdem, wie intensiv Ihr Nebenaufgaben nachgeht, seid Ihr mit dem Rollenspiel locker 80 Stunden beschäftigt.

Portiert

Technisch macht Kingdoms of Amalur durchaus einen guten Eindruck. Tolle Effekte, schöne Landschaften, coole Animationen – selbst Zuschauen macht schon Laune. Dank eines schönen und passenden Soundtracks und sehr kurzen Ladezeiten (auf dem PC zwischen drei und zehn Sekunden) entsteht eine dichte Atmosphäre. Ganz ohne Macken geht es dann aber doch nicht: Gerade PC-Spieler ärgern sich über ein Bedienkonzept, das eindeutig auf Konsolen zugeschnitten ist. Euer Inventar ist eine große (immerhin nach Kategorien geordnete) Liste. Einen Waffenvergleich gibt's nur auf Knopfdruck, und Inventar-Müll muss zunächst umständlich in die "Plunder"-Kategorie verschoben werden, bevor Ihr ihn zerstören dürft. Doch trotz einiger Mankos ist Kingdoms of Amalur: Reckoning ein großartiges Rollenspiel mit viel Kampf-Action.

Eine erweiterte Fassung dieses Tests findet Ihr in der kommenden Ausgabe 03-04/2012 des buffed-Magazins, die am 15. Februar 2012 am Kiosk erscheint. Nachfolgend ergänzend das Test-Video unserer Kollegen von pcgames.de:

buffed.de-
Spielspaß-Wertung:
86 %
Leserwertung
(24 Votes):
92 %
   
Florian Emmerich
Auch wenn Kingdoms einiges besser macht als Skyrim – das Kampfsystem zum Beispiel – bleibt es unter seinen Möglichkeiten. Zwischensequenzen gibt´s zu selten, die Story ist nicht wirklich berauschend. Dennoch, die Welt hat großen Charme, und man kann in Amalur viele schöne Stunden verbringen.
   
09.02.2012 18:01 Uhr
buffed-TEAM
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Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
am 11. Februar 2012
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Das Spiel ist aus meiner Sicht eine sehr gelungene Mischung aus dem actionorientierten Gameplay von Fable, der Item-Sammelsucht von Torchlight, der offenen Welt von Risen, verpackt im stimmigen Style eines WoW, und es macht TOTAL süchtig.
Ich war lange nicht mehr dermaßen von einem Spiel begeistert - technisch brilliant umgesetzt.


am 09. Februar 2012
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Wo bekomme ich die PS3 Demo?
Will es antesten bevor ich es mir hole...
Scheinbar nicht DE im Store oder?
am 10. Februar 2012
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Da es ein ab 18 Spiel ist gibt es die Demo im GER-PSN oder nun SEN nicht. Ein zweiter Benutzer mit Zugang zum US PSN (SEN) kann jedoch helfen. Einfach mal googeln.
am 07. Februar 2012
Kommentar wurde 2x gebufft
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ich hab jetzt mal die demo gespielt (45min *jubel* -.-) und das kampfsystem gefällt mir verdammt gut. noch dazu ist es gut umgesetzt. man kann mitten in der kombo diese unterbrechen und z.b. blocken oder ausweichen (in anderen games würde man erstmal kassieren UND dann die kombo abbrechen durch den schlag den man abbekommen hat, weil er die kombo zu ende führen wollte, statt sie gleich abbzubrechen )

die vertonung fand ich nicht so toll. echt jeder redet verdammt langsam und manche haben einen schrecklichen dialekt >.< man versteht sie zwar trozdem, aber es hört sich einfach blöd an. und naja die mimik und gestik wurde von gameone ganz gut beschrieben. das haben andere spiele schon besser gemacht um es vorsichtig auszudrücken

die grafik ist geschmackssache. ich mag den stil und daher gefällt sie mir, aber nicht jeder mag dieses bunte "comic"-artige.

es gibt aufjedenfall viele nebenquests und die welt scheint auch recht groß zu sein(ich denke etwas kleiner oder so genauso groß wie skyrim). mit dem spiel kann man sich bestimmt ne weile beschäftigen, bis man alles gesehen hat.

einen großen minuspunkt kriegt das game von mir, aber nur weil es von EA ist ist halt mal wieder mit online-zwang oder so halbem online-zwang, dass man sich einloggen muss und dann in den offline-modus wechseln kann. wer nichts gegen EA hat kann diesen punkt natürlich streichen
am 13. Februar 2012
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Also mein Level 27 Zauberer hat bereits ca 40 Stunden Spielzeit hinter sich, und ich habe von den insgesamt 5 Regionen erst 3 gesehen. Die Welt ist wirklich verdammt groß.

Ich kann aber nicht erkennen, dass die Vertonung schlecht ist. Es gibt praktisch kaum einen Unterschied in der Qualität zu Spielen wie Dragon Age. Es sind sogar teilweise dieselben Sprecher.
Die Dialoge sind zwar nicht so komplex wie in Dragon Age, dennoch kann man durch erlernte Fähigkeiten Einfluss nehmen. Bei einigen Quest-Reihen kann man sogar den Verlauf der Handlung beeinflussen: "Helfe ich der Hexe die Dorfbewohner zu töten, oder töte ich stattdessen die Hexe und rette das Dorf?"

Die Grafik ist zwar nicht auf dem Stand des technisch möglichen (muss sie das denn sein?), und ein Comic-Stil mag auch nicht jeden Geschmack treffen, aber die Engine zaubert dennoch eine der stimmigsten und schönsten Welten, die ich bisher in einem Action-Rollenspiel gesehen habe, und ich kenne sie alle.

Der einzige Kritikpunkt des Testvideos, den ich ansatzweise nachvollziehen kann, ist das leicht fummelige Menü, aber das ist selbst in Skyrim kaum besser gelöst.

Ich kann dieses Spiel nur jedem ans Herz legen, der zur Zeit keine Lust auf WoW und monatliche Gebühren hat, aber offline dennoch nicht auf ein WoW-ähnliches, progressives Spielerlebnis verzichten möchte.









am 13. Februar 2012
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soweit ich weiß ist es ein offline-game, aber wegen kopierschutz brauchst du halt verbindung zum internet. wie es hier genau is weiß ich nich, aber da man es über steam spielen kann gehe ich davon aus, dass du dich dort in den acc einloggst und dann über steam in den offline-modus wechseln kannst(damit du halt nicht permanent mit dem internet verbunden sein musst). wenns dumm läuft musst du permanent mit dme internet verbunden sein
am 12. Februar 2012
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Also kann man das Speil auch online zocken? Oder rbaucht man nur den online-Zugang um dann nur offline zocken zu können?
am 09. Februar 2012
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Ja der Onlinezwang killt einiges. Da ich viel unterwegs bin hau ich mir gern Solo Games auf mein Lappi . Nachteil unterwegs hab ich kein Internet es geht einen auf die nerven das man mitlerweile für 60-70% der Solo Games die raus kommen Internet haben muss.

Und bis man einen Crack für Lappi gefunden hat dauert es auch noch. Oder sind so umständlich .

Online zwang bei Online Games ok aber bei Solo Games komplet dagegen.
am 07. Februar 2012
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dönerstag hab ichs au@ steam..und dann gehts ab
am 07. Februar 2012
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Nun einfache Quest ab und an mal schön verpackt. NPC die man auch ausfragen wieso, weshalb, wer ist was.

Die Bunte Grafik ist nicht jeder arts Geschmack aber eigentlich doch gut gelungen mal hier und dort Schmetterlinge , Fische im Wasser geben schon das gefühl als würd deine umgebung leben.

Aber das einzige was mir den grösstenteil des Spielspasses nimmt ist die Kamerawinkel man kann kein bissien weg scrollen so das man manchmal nichts vor sich sieht. Tja warum Fallen entschärfen 80% der Fallen seh ich leider erst wenn ich die auslöse da man wenig sicht hat.

Aber für zwichendurch ist das Spiel Lohnenswert vorallem die Kampfnimationen gefallen mir.
am 07. Februar 2012
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Gamestar spricht von einer guten Hauptstory und langweiligen generischen Nebenquests. Gamersglobal ebenso.
Buffed spricht von einer Hauptstory die schnell an Fahrt verliert dafür von spannenden guten Nebenquests.

Ja was denn nun?
am 07. Februar 2012
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wie was denn nun..kritik ist subjektiv gel? das sollte klar sein, sprich man muss sich selber nen eindruck machen welche questen einem eher liegen^^
am 07. Februar 2012
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Sobald ein Mensch in einer Bewertung die Finger im Spiel hat, kann man sich von der Objektivität verabschieden. Bleibt letzten Endes eine reine Geschmackssache.
am 07. Februar 2012
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Ist doch gut das nicht alle einer Meinnung sind...

Am schluss macht das SPiel nichts Richtig aber auch nichts Falsch
am 07. Februar 2012
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Ich werds mir direkt für die PS3 zulegen. Freu mich auch schon drauf, weil mir das Kampfsystems ehr zusagt und ich einfach was zum schnetzeln brauch
ZAM
am 07. Februar 2012
buffed-TEAM
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Ich habe eben einen oder mehrere Kommentare gelöscht.

1.: Beiträge die offensichtlich der reinen Provokation der Gesprächsteilnehmer dienen, also beispielsweise bewusst ein Thema nieder machen sollen, sowie bewusst ausschließlich Offtopic darstellen sind nicht gestattet. Kritik ist erwünscht, jedoch in einem angemessenen Umgangston. Bleibt beim Thema!

2.: Achtet bitte auf Euren Umgangston. Verbale Entgleisungen, reines Rumgenöle oder Profilierungsposts werden hier vergeblich gepostet, weil wir diese löschen - auch wenn es manche nicht so sehen wollen, die haben nichts mit Kritik zu tun. Kritik wird immer sachlich (aus-)formuliert.

Vielen Dank für Euer Verständnis

ZAM
am 07. Februar 2012
buffed-TEAM
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Ich habe da ein effektives Geheimrezept. Das nennt sich "Moderatoren Surprise" ;D
am 07. Februar 2012
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ZAMinator
am 07. Februar 2012
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Kommst du eigentlich noch zum Spielen, selber Testen oder Videos ansehen?

Egal wo man hin schaut. Überall werden Kommentare gelöscht^^
am 07. Februar 2012
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Und wieder einmal macht sich mein XBOX Controller für den PC bezahlt
Das Game macht echt Spaß.
am 07. Februar 2012
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ja mit dem xbox controller lässt es sich echt gut spielen und mit dem kampfsystem macht es auch riesig spaß
am 07. Februar 2012
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Freut mich, dass die Wertung hier besser ausfällt, mehr Richtung IGN.
PCGames krittelt meiner Meinung nach ein wenig zu doll dran rum.
Hoffe, dass kommende Tests auch eher mehr in die oberen 80iger gehen.

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