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    • Dandeloo
      26.07.2016 14:14 Uhr
      Autor
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      corpescrust
      am 27. Juli 2016
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      Ehrlich ?

      Die obligatorische Killerspiel Diskussion zu einem Amoklauf.
      Ich will diese Tragödien nicht herunter spielen.
      Aber die einzige Macht die man als Gesellschaft hat ,ist es doch Diesen Tätern ihre Bühne zu nehmen.
      Diese aufgemacht Berichterstattung ist contra produktiv.

      Überhaupt ist Diese Diskussion völlig aus der Luftgegriffen . Millionen von Spielern, die nicht Amok laufen stehen Einzelfälle gegenüber , die man nicht mal statistisch erfassen könnte.
      Also lasst es doch einfach , "Killerspiele " sind kein Thema nach solche Tragödien und wir müssen sie nicht dazu machen.
      Variolus
      am 26. Juli 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Immer wieder der selbe Unsinn. Amokläufer sind psychisch kranke Menschen, die wegen ihrer Störung solche Spiele spielen und nicht durch sie diese Störung erlangt haben. Es gibt vermutlich mehr Fälle von Menschen, die durch das Spielen von "Killerspielen" ihre Aggressionen abbauen können und somit weniger zu Gewaltaten tendieren, als welche, die dadurch erst auf diese Idee kämen -.-

      Die wahren Probleme liegen nunmal immer direkt in ihrer unmittelbaren persönlichen Umgebung und jeder dort ist mehr an den Taten Schuld, als irgendein Spiel (und auch hier wurde der Amokläufern von Mitschülern gemobt! Das sind die eigentlichen Täter, diese Mobber oder zumindestens die wahren Verursacher. Wäre schön, wenn die Politiker das deutlich sagen würden und nicht irgendwelche schwachsinnigen Gründe in einem Spiel zu suchen)...
      Derulu
      am 27. Juli 2016
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Psychologen, die für ein Verbot von "Killerspielen" sind, argumentieren mit dem menschlichen "Lernen durch Wiederholung" und damit, dass diese psychisch kranken Menschen durch die ständige Wiederholung ("zusehen" alleine erreicht diesen Effekt nicht, weshalb es nicht mit anderen Medien vergleichbar ist) im Spiel "lernen", den letzten Rest von Empathie und Mitgefühl abzulegen, vor allem dann, wenn für sie der Unterschied zwischen Realität und Spiel immer mehr verschwimmt (so wie zB. im aktuellen Fall, wo der junge Mann angeblich in fast jeder menschlichen Kommunikation von seinen "Erfolgen" im Spiel geschwärmt hat).

      Solche Ereignisse nur an der persönlichen Umgebung der Täter festzumachen, ist wohl ähnlich kurz gedacht, wie es nur an den Spielen festzumachen.
      Stancer
      am 26. Juli 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Die Medienhetze fällt aber deutlich geringer aus als z.b. nach Winnenden. Hab auch schon einige Artikel gelesen, wo zwar drauf eingegangen wird aber ganz klar gesagt wird, das Shooter allein kein Auslöser für solche Taten sind.

      Einige versuchen zwar wie immer reflexartig die Schuld auf die bösen Computerspiele zu schieben aber so wie ich das sehe wird es keine grosse Diskussion darüber geben.

      Leider haben die meisten Menschen eh schon andere Schuldige gefunden .... nämlich sollen jetzt die Flüchtlinge an allem Schuld sein.
      Das der Münchner Attentäter jahrelang von Mitschülern gemobbt wurde scheint die wenigsten zu interessieren !
      ayanamiie
      am 26. Juli 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      wenn ich wieder diesen scheiß alla killerspiele höre könnt ich ohne ende kotzen.

      Allein wenn ich irgendwo lese gewaltverherlichende spiele es gibt keine in deutschland alles wa sgewalt verherrlicht wird auf die b liste gesetzt oder zumindets a

      ich behaupte eher unsere gesellschaft is so dermaßen im arsch durch den ganzen verblödenen schrott im tv da is mehr gewallt wie in spielen Oo
      Fradi
      am 26. Juli 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      immer wieder diese politiker die meinen immerwieder für alles andere einen sündenbock suchen zu müssen -.-
      ich kann nur jedem empfehlen den beitrag auf zeit.de zu lesen weil dort auf die richtigen tatsachen für den tathergang eingegangen wird und da sind nicht videospiele die schuldigen.

      http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-07/amoklaeufer-muenchen-waffe-darknet
      Doomered
      am 26. Juli 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Derulu: ZITAT:
      "Weil es doch relativ auffällig ist, das so ziemlich jeder Amokläufer der letzten 20 Jahre, sich in größerem zeitlichen Umfang mit diesem Hobby befasst hat, wobei sich mit Blick auf die Gesamtbevölkerung nur ein sehr kleiner Teil damit beschäftigt. Das springt dann natürlich Medien und "Experten" ins Auge."


      Amokläufer sind Leute, die von der Gesellschaft abgelehnt werden, oder ggf. diese ablehnen, solche Menschen ziehen sich nunmal gerne zurück und um sich die Zeit zu vertreiben spielt man halt PC-Spiele, weil ganz ehrlich draussen Ballspielen/verstecken/whatever alleine ist nun nicht grade unterhaltsam... Die bauen bloss vorher ihren Frust dort ab, wenn das nichtmehr reicht, dann knallts, das Spiel ist eher der letzte Puffer, als ein Auslöser.
      (Seien wir mal ehrlich, wenn er sich von dem Game hätte inspirieren/motivieren lassen, dann würde es sowas von viel mehr Toten geben... und er würde sich garantiert nicht selbst töten)

      Die 0815-Gesellschaft macht solche Menschen zu Amokläufern und nichts Anderes...
      Derulu
      am 26. Juli 2016
      Moderator
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Moderation:

      Befürchtungen und Vermutungen im "besorgter Bürger"-Stil hab ich gelöscht.
      BoP78
      am 26. Juli 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Danke - diesem braunen Pack darf man keine Bühne bieten.
      Asmodain
      am 26. Juli 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ernsthaft, mus man über solch eine Medienhetzt wieder diskutieren.
      Jedes mal wenn irgendwo jemand Amok läuft sind immer die Killerspiele schuld, wenn den leuten nichts besseres einfällt.....
      Topsecret
      am 26. Juli 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Was die Leute aber nicht sehen, ist die Tatsache dass jeder Amokläufer auch Brot isst. Daher bin ich dafür, dass wir Brot verbieten.
      Churchak
      am 26. Juli 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Jaja waren alles Einzeltäter und hat eh nix mit nix zu tun.
      Derulu
      am 26. Juli 2016
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Von den 6 Irren letzte Woche war auch nur einer ein Amokläufer
      Derulu
      am 26. Juli 2016
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "Jedes mal wenn irgendwo jemand Amok läuft sind immer die Killerspiele schuld, wenn den leuten nichts besseres einfällt....."


      Weil es doch relativ auffällig ist, das so ziemlich jeder Amokläufer der letzten 20 Jahre, sich in größerem zeitlichen Umfang mit diesem Hobby befasst hat, wobei sich mit Blick auf die Gesamtbevölkerung nur ein sehr kleiner Teil damit beschäftigt. Das springt dann natürlich Medien und "Experten" ins Auge.

      Das heißt nicht, dass jeder der First-Person-Shooter spielt, ein potentieller Amokläufer ist, allerdings spielte aber so ziemlich jeder Amokläufer intensivst First-Person-Shooter. (aus letzterer Tatsache wird aber unreflektiert von machen ersterer Schluss gezogen)
      ZAM
      am 26. Juli 2016
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Wenn das Thema auf politischer Ebene wieder aufkommt, dann muss man durchaus mit Diskussionen (statt Shitstorm und anderen Hass-Aktionen) dagegen halten, weil sie sonst machen was sie wollen.
      Tori
      am 26. Juli 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Killerspiele ? Bei uns in der Schweiz nennt sich das Militär ist obligatorisch und wird ohne Tastatur dafür mit einem echten Sturmgewehr gespielt.
      Leute die nicht mitspielen wollen müssen Strafe zahlen
      Doomered
      am 26. Juli 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      agree ^^'
      Nexus72
      am 26. Juli 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Alle Jahre wieder....
      Wenn denen sonst nichts einfällt wird immer wieder CS ausgepackt.
      Komisch ist nur, dass hier in Köln jährlich die Meisterschaften von CS:GO stattfinden(in der größten Halle der Stadt!!) und dort keiner rausrennt und erstmal den Bahnhof Deutz auseinander nimmt...
      So ein Blödsinn mal wieder und schon mehrfach wissenschaftlich widerlegt worden.
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Nach dem Amoklauf in München ist das Thema "Killerspiele" bzw. gewalthaltige Spiele wieder in Fokus gerückt, weil der Amokläufer offenbar Counter-Strike-Spieler war. PC-Games-Chefredakteur Wolfgang Fischer diskutiert mit den Redakteuren Christian Dörre, Lukas Schmid und Moderator Simon Fistrich die neu aufgekommene Debatte.
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