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    • Silarwen
      20.09.2013 14:06 Uhr
      buffed-TEAM
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Nexilein
      am 21. September 2013
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      Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, inwiefern manche dieser Themen Wahl-entscheidend sein sollten:

      - DRM ist bei Musik kein Problem mehr, und bei Software dürfte es sich dank diverser Gerichtsurteil auch bald erledigt haben. Die Gesetzeslage gibt das her, es fehlt nur jemand der klagt.

      - Der Jugendschutz funktioniert eigentlich auch wunderbar.

      - Mehr Förderung von Computerspielen ist irgendwo lächerlich. Für ein Spiel kann man sowohl Fördertöpfe für Technologie anzapfen, als auch Förderung für den Bereich Kunst, Kultur und Medien bekommen. Daneben gibt es dann noch eine ganze Menge neutraler Fördermöglichkeiten wie z.B. die Förderung bei der Unternehmensgründung. Wer ein neues Medikament gegen Krebs entwickeln will, ist da wahrscheinlich deutlich eingeschränkter.

      - Der Breitbandausbau leidet auch nicht unter der Gesetzgebung, sondern unter dem Geiz der Gemeinden.
      Nexilein
      am 22. September 2013
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      Es gibt seit 1996 kein Netzmonopol mehr. Außerdem ist das Problem beim Breitbandausbau gerade, dass es eben kein Netz gibt. Ein Monopol auf ein nicht exisiterendes Netz? Das hat ungefähr die selbe Substanz wie ein Patent auf ein funktionierendes Stargate.

      Breitbandausbau kann jeder betreiben. Nicht nur die Telekom, sondern auch jeder andere Anbieter. Nur will es eben oft keiner von denen. In der Praxis machen das deshalb viele Kommunen mit eigens dafür gegründeten Gesellschaften selber, und die verdienen sogar gutes Geld damit. Es bekommen aber eben nicht alle den Arsch hoch...
      Variolus
      am 21. September 2013
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      Das Problem des Breitbandausbaus liegt nicht an den Gemeinden, die chronisch pleite sind, sondern an der Telekom, deren Aufgabe genau das war, als sie das Netzmonopol vom Staat übernahm, was sie nun aber schon seit 15 Jahren schleifen lassen...
      ElReloaded
      am 21. September 2013
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      Super buffed!

      Tolles Video, die Themen sauber und neutral aufbereitet, die Quellen angegeben. Das ist mMn hochwertiger Journalismus, wie ich ihn selten gesehen habe.

      Hut ab.

      Vielleicht lässt sich das Thema heute noch irgendwie ganz nach oben schieben und
      @Jungwähler: denkt immer dran, die alten Säcke gehen auf jeden Fall wählen. Also müssen wir auch.Kann man sich dann auch als persönlichen Erfolg ins virtuelle Buch der Taten schreiben^^
      Eyora
      am 21. September 2013
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      ZITAT:
      " denkt immer dran, die alten Säcke gehen auf jeden Fall wählen. Also müssen wir auch.Kann man sich dann auch als persönlichen Erfolg ins virtuelle Buch der Taten schreiben^^"


      Vor allem darf sich niemand beschweren, so lange man nicht wählen geht.
      Das Recht zu wählen, kann man gar nicht hoch genug halten.
      Hariharan
      am 21. September 2013
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      Lol, das war jetzt Satire oder? xD
      Eyora
      am 20. September 2013
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      Ich finde die SPD liegt dabei ganz klar vorne. Sie ist der beste kompromiss in allen Faktoren. Die Piraten sind eine Traumvorstellung, die es allerdings nie über die 5% Hürde schaffen wird.
      Nexilein
      am 21. September 2013
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      ZITAT:
      "
      Der Witz mit der Agenda 2010 ist doch letztendlich, dass die "tollen" Arbeitslosenzahlen, die wir aktuell haben und die sich die CDU auf ihre Fahnen schreibt, genau diesem missliebigen Dingen entstammt."


      Nein. Der Witz ist, dass die CDU diesen Erfolg in aller Offenheit der SPD zugesteht. Es gibt kaum eine bedeutende politische Diskussion bei der dies nicht zur Sprache kommt. Selbst beim "Duell" zwischen Merkel und Steinbrück war das so.

      Aber die SPD hat durch die Agenda 2010 ein Glaubwürdigkeitsproblem: Die SPD hat den Menschen seit den 70ern erzählt, Arbeitsmarktreformen wären unnötig; und nach 30 Jahren hatten das viele Anhänger eben wirklich geglaubt. Kein Wunder, dass es da Gegenwind für Schröder gab.
      Und nach der Wahlniederlage 2005 kam die große Kehrtwende. Jeder der sich für die Agenda 2010 stark gemacht hatte, wurde von der Partei-Linken abserviert.

      Und heute verfällt die SPD wieder in ihre alten Verhaltensmuster: Der große Niedriglohnsektor wird gegeiselt, denn da haben wir den dritt größten in Europa. Klingt schlimm, ist es aber nicht, denn auch eine Familie mit 4500€ kann zu diesen "Niedriglohn"-Sektor zählen (13,4€ pro Stunde). Wenn die IG Metall beim nächsten mal einen guten Lohnabschluss erreicht, dann werden die Menschen in Deutschland statistisch sogar noch ärmer.
      Es wird von Millionen Hartz4 Aufstockern erzählt, aber die meisten sind Menschen die nicht einmal annähernd Vollzeit arbeiten. Der alleinerziehenden Mutter die 12 Stunden in der Woche arbeitet helfen auch 20€ Mindestlohn nicht aus Hartz4. Vollzeitarbeiter die zusätzlich Hartz4 benötigen gibt es aber nicht einmal 200k.

      Die SPD hat ihre Verdienste, und dazu zählt auch die Agenda 2010. Aber es ist ein Armutszeugnis, wenn sie nicht einmal selbst zu den eigenen Erfolgen stehen kann.
      Eyora
      am 21. September 2013
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      ZITAT:
      "Effektiv kann man eigentlich keine der großen Parteien wählen, aber Alternativen, die irgendwie regierungsfähig sind, gibt es auch nicht."


      Die Leute sollten nur einfach wählen gehen. Wenn die Masse der Nicht-Wähler statt dessen die Alternativen wählen würde. Hätten wir viele kleine Parteien in der Regierung und die großen Parteien würden sich umsehen und ändern.
      Aber durch das ständige stillhalten wird sich nie etwas ändern.
      Variolus
      am 21. September 2013
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      Der Witz mit der Agenda 2010 ist doch letztendlich, dass die "tollen" Arbeitslosenzahlen, die wir aktuell haben und die sich die CDU auf ihre Fahnen schreibt, genau diesem missliebigen Dingen entstammt. Vorne hetzen sie jedoch genau dagegen, wie unfähig und böse die regierende SPD doch immer war, hinten herum lügen sie sich jeden daraus entstehenden Erfolg in die eigene Tasche -.-

      Effektiv kann man eigentlich keine der großen Parteien wählen, aber Alternativen, die irgendwie regierungsfähig sind, gibt es auch nicht.
      Letztendlich kann man nur zwischen mies und (kaum) mieser wählen. Der ganze Rest ist dagegen wirklich unnützer Schrott, wenn man als Arbeitnehmer fair bezahlt werden, sich auch in Zukunft den Weg zur Arbeit leisten können oder vielleicht auch irgendwann mal irgendein kleines Eigentum erreichen will...
      Eyora
      am 21. September 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Das Problem der SPD sind ihre geringen Regierungszeiten. Von den langfristigen Veränderungen, die die SPD eingeführt hat, profitierte stets die Gegenpartei.
      Das die SPD aber wenigsten Mut hat Reformen wie Agenda 2010 an zu packen, was mehr als nötig war, auch wenn es unpopulär war und so die Wiederwahl verspielte.
      So sind die Jahre in denen die SPD-Regiert immer diejenigen, in denen positive und für das Land notwendige änderungen erfolgen.

      Zu dem Thema der Spieleeinschränkung kann ich wenig sagen, da ich mich über das Thema erst einmal informieren müsste.
      Nexilein
      am 21. September 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Das Problem bei der SPD und den Grünen ist die Qualität ihrer Arbeit.
      Nach Erfurt haben sie z.B. voller Stolz den Jugendschutz "verschärft". Im Ergebnis dürfen heute USK 18 Spiele und Filme offen im Regal stehen, was vorher nicht möglich war.

      Im Drogeriemark bei uns um die Ecke sieht das Regal seitdem z.B. so aus: Computerspiele Top 20 | sonstige Spiele | USK-18 Spiele | Spiele für Kinder | Filme für Kinder | USK 18 Filme

      Egal wie man zu dem Thema steht. Wenn man ein Gesetz verschärfen will, dann sollte am Ende keine Lockerung dabei herauskommen. Dementsprechend ist es relativ sinnfrei die beiden Parteien bei diesen Themen an Hand ihres Wahlprogramms zu beurteilen; ein Würfel oder ein Münzwurf dürfte die bessere Entscheidungshilfe sein.
      Eyora
      am 21. September 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Auch wenn ich deine politischen Ansichten Teile, würde eine solche Diskussion glaube ich den Rahmen sprengen.

      Mein Ursprüngliches Fazit bezog sich ja auch auf das Video und die beste Lösung, so wie sie sich mir darstellt.
      Theobald
      am 20. September 2013
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      SPD und CDU unterscheiden sich ja im Grunde nur noch durch den Namen. Schau dir doch einfach mal diverse Abstimmungen zu verschiedensten Themen an, und du wirst feststellen, das es dort zwischen beiden Parteien sehr viele Übereinstimmungen gibt.

      Gut, der CDU kann man keinen Vorwurf machen, allein das C zeigt einem doch schon, was man da zu erwarten hat ( und ich meine das durchweg im negativen Sinn), aber bei den Sozialdemokraten sollte man ehrlich sein, und das sozial besser weglassen.

      Aber viel schreiben brauche ich da eh nicht, denn in der kommenden Legislaturperiode werden beide Parteien sich in der großen Koalition sicherlich wieder die Bälle zuspielen, wobei die kleine SPD wieder wie ein verschämtes kleines Kind am Rockzipfel der Perle der Uckermark ( das Merkel! ) hängt.
      Eyora
      am 20. September 2013
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      ZITAT:
      "das die SPD selbst als Oppostionspartei nur ein Erfüllungsgehilfe der CDU ist"


      Das musst du mir nun aber näher erklären, was du damit meinst?
      Theobald
      am 20. September 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Wenn es denn nur darum ginge, womöglich ja. Aber aufgrund der kürzeren Vergangenheit und der Tatsache, das die SPD selbst als Oppostionspartei nur ein Erfüllungsgehilfe der CDU ist, bleibt diese Partei für mich für die nächsten Wahlen in jedem Fall unwählbar.

      Wie gesagt, auf das Gesamtbild bezogen, nicht nur auf die Themen Internet und/oder Spiele.
      Dodacar
      am 20. September 2013
      Kommentar wurde 4x gebufft
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      Schöner Überblick über die Parteien aus Spielersicht! Vielen Dank dafür!
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20.09.2013
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