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    • Silarwen
      08.04.2016 14:30 Uhr
      buffed-TEAM
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Anastar
      am 09. April 2016
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      Ich darf bei mir auf Arbeit mein Handy nur in der Pause benutzen, ansonsten darf ich es nicht mit mir rumtragen, da ich mit Gästen zu tun habe. Natürlich haben einige das Handy in der Hosentasche, allerdings im Flugmodus, damit keiner gestört wird.
      Drauf schauen kann ich dann noch in meiner knapp bemessenen Pause.
      Finde privates Surfen im Internet dann doch echt 'n Hammer. Wenn ich chatten oder nen Messenger benutzen will um mit Familie und Freunden zu schreiben, dann kann ich das zu Hause machen. Werd schließlich für das Arbeiten bezahlt und nicht für's chatten.
      Stancer
      am 09. April 2016
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      Da ich in der IT mit Serverüberwachung arbeite sind Smartphones gar nicht erlaubt. Die müssen in einem Schrank weggeschlossen werden. Nutzung also nur in der Pause möglich.

      Mit dem surfen ist so ne Sache. Viele Dinge muss man halt im Internet abrufen. Wenn man dann mal Nachrichten liest wird das geduldet. Privates Chatten oder Emails schreiben ist natürlich ne ganz andere Hausnummer und sollte man besser lassen !
      Churros
      am 09. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Abmahnung find ich noch ok. Für jemand der mal nebenher auf privates antwortet, ist das ja noch eine Sache. Aber so wie sich das anhört, ist das eher so eine... "langjähriger Mitarbeiter, hach den wollt ich eh schon kicken -> Endlich n Grund gefunden" Kündigung!

      Anhand der Abmahnung kann man zumindest mal herleiten das man auf der schwarzen Liste der Personalabteilung bzw. der Firma im Allgemeinen steht.

      Vielen Dank an das Rechtssystem. Eine weitere Möglichkeit seine Arbeitnehmer zu kündigen. Ich arbeite zufällig in einem Büro und da surft jeder ab und an mal im Internet. Theoretisch kann dadaurch jeder auf einen Schlag gekündigt werden, ohne Vorwarnung und das ist ja mal unter aller Sau!

      Wer hier irgendwas dagegen sagt, ist entweder total Weltfremd und kennt das Internet nicht oder ist Selbstständig und macht jeden Tag miese... klar ist es einfach auf die Mitarbeiter zu schieben, weil die ja ständig im Internet surfen...

      Und ich wette 90% der Leute, die keine Verantwortung sehen in ihrem "TUN", dennen kann jeder normale Chef in den ersten 6 Monaten Probezeit auf die Schliche kommen. Jemand der den GANZEN TAG im Internet surft und gar nichts schafft... das merkt man mit ein bisschen Köpfchen!
      Stancer
      am 09. April 2016
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      Theoretisch kann ein Chef dann kündigen aber will er das ? Mir kommt es so vor als wenn du einen Chef nur als eine Person siehst, die darauf wartet seine Mitarbeiter rauszuwerfen !

      Wenn ich in einer Firma arbeite und es gibt ein explizites Verbot, dann muss ich mich daran halten.
      Ein Arbeitsplatz ist ein Geben und Nehmen. Die Firma bezahlt mich, damit ich die geforderte Leistung erbringe und nicht damit ich im Internet surfe !

      Ist das gleiche wie im Straßenverkehr. Theoretisch könnte die Polizei ohne zu zögern jedem Autofahrer nen Strafzettel geben, da jeder pro Tag bestimmt mindestens 10mal gegen Verkehrsregeln verstößt. Sie machen es aber nur wenn sie kontrollieren und auch wenn ich "nur" 55 statt erlaubten 50 gefahren bin, so ist das ein Regelverstoß genauso wie es ein Regelverstoß ist mal eben schnell die Emails zu checken oder zu schauen ob es ein Schnäppchen auf Ebay gibt !

      Meistens ist eine direkte Kündigung natürlich nicht gerechtfertigt und wäre für die Firma auch nicht Vorteilhaft, ausnahmen sind natürlich die, die es exessiv betreiben. Meist reich eine abmahung oder erstmal ein ernstes Gespräch aus um die Situation zu klären !

      Dein Beispiel mit dem "Endlich einen Grund gefunden" kann ich nicht ganz nachvollziehen. Meistens gibt es tatsächlich auch mehr als genug Gründe Leute rauszuwerfen aber da es enorm aufwendig ist diese zu ersetzen warten viele Firmenchefs ab und machen es dann erst, wenn das Fass überläuft. Erschreckender finde ich was sich manche Arbeitnehmer rausnehmen und so tun als könnte die Firma froh sein, das er Arbeitsnehmer bei der Firma arbeiten will. Werden sie dann wirklich rausgeworfen sind grundsätzlich immer die anderen Schuld ! Ich kenne selbst ein paar solcher Fälle, wo Arbeitnehmer absolut verantwortungslos gehandelt haben und keinerlei Einsicht zeigten und das wiederholt bei mehreren Arbeitspätzen. Nach der 5 Kündigung sind dann komischerweise immernoch die anderen Schuld und man wolle einen ja nur loswerden....
      punkten1304
      am 08. April 2016
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      Welche bekloppte kommt denn auf die Idee, dass das private Surfen am Arbeitsplatz nen Menschenrecht is?..oO Bin zwar kein Chef, aber ein Glück wurde der Schwachsinn abgewiesen
      Snoggo
      am 08. April 2016
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      Ganz so traurig, das es immer schlimmer wird, ist es zum Glück nicht.
      Es wird nur leichter und schneller bekannt.
      Stancer
      am 08. April 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Traurigerweise kommt bei vielen Arbeitnehmern ein Verantwortungsbewusstsein mehr und mehr abhanden.

      z.b. Büroartikel zu klauen sind da Kavaliersdelikte und schaden ja angeblich niemandem. Werden besagte Arbeitnehmer dann erwischt und gekündigt sieht man es immer häufiger, wie sich diese dann durch Medien + Soziale Medien zu Opfern stilerisieren und vor Gericht ziehen. Schuldbewusstsein.... NULL ! Schließlich ist es ja eine freie Welt und man geht nur zur Arbeit damit dem Arbeitgeber nicht langweilig ist ....
      Ogil
      am 08. April 2016
      Moderator
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      Wenn jemand klagt muessen sich die Gerichte auch damit befassen. Das hier war halt ein ganz konkreter Fall wo jemand gegen die Regeln verstossen hat, aufgrund Ueberwachung dabei erwischt und entsprechend gekuendigt wurde. Halt alles ein wenig aufgebauscht irgendwie und fuer mich ist es auch fraglich, warum so eine Klage wirklich Klaerungsbedarf hatte. Aber scheinbar gab es da noch kein offizielles Urteil dazu und nun ist es ebend amtlich...
      Atraxia
      am 08. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @Ogil
      mit sowas muss sich das Gericht beschäftigen. Wenn aber die ganze Welt von der NSA ausgehorcht wird und das um einiges mehr, interessiert das halt so keinen....tzz
      Mit diesem "Menschenrecht" kann mans auch übertreiben. Privarsphäre pff, das haben nur die Finanzbeamten, die dürfen mit Hausschuhen dort rumsitzen :p
      Stancer
      am 08. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Wer angestellt ist muss damit leben, das es das gute Recht des Arbeitgebers ist seine Angestellten zu überwachen.

      Wie sonst soll der Arbeitgeber ansonsten wissen wie gut seine Mitarbeiter arbeiten ?

      Ich finde ein Recht auf Privatspähre gibt es bei der Arbeit nicht, denn man ist dort nicht privat, sondern beruflich unterwegs. Ausnahmen sind natürlich Umkleideräume oder Toiletten !

      Man kann es auch so sehen :

      Der Chef kann sich auch persönlich mit einem Stuhl hinter einen setzen und alles was man tut überwachen, ist sein gutes Recht aber ehrlich gesagt ist es mir da lieber, wenn er sich monatlich Datenprotokolle anschaut !
      Ogil
      am 08. April 2016
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Niemand kam auf die Idee - bzw. ging es darum bei dem Urteil nicht. Es ging darum ob es ein Verstoss gegen die Menschenrechte sei, wenn der Arbeitgeber nach ausgesprochenem Verbot seine Angestellten entsprechend ueberwacht. Denn gegen diese Ueberwachung und gegen den Eingriff in seine Privatsphaere hat der Betroffene da geklagt - nicht fuer ein Recht auf private Internetnutzung am Arbeitsplatz.
      Atraxia
      am 08. April 2016
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      Hach ja, waren das noch Zeiten, als es noch kein Internet gab :p
      Da wurde noch stur 8 Stunden durchgearbeitet (mit Pause natürlich). An die erinnern sich die Chefs sicher mit Wonne.
      Und ich würde den Mitarbeitern als Chef auch was husten, vorallem wenn man mal bedenkt, wieviel (zum Teil Admins!) Schmu die bauen mit ihrem Angeklicke von bla.exe und dann die Mio von Kundendaten rumschwirren. Ne echt jetzt, ich würde Internet abschalten :p (wenns denn geht und nicht wichtig fürn Job ist).
      Stancer
      am 08. April 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Wie haben die Menschen in den 90ern bloss überlebt ohne alle 30min auf die eigene Pinnwand zu blicken ?

      Die müssen ja alle voll am Leben vorbei gelaufen sein ....
      Nexilein
      am 08. April 2016
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      Zum Glück ist das in der Praxis häufig vollkommen irrelevant.
      Erstmal muss der Arbeitgeber die private Nutzung verbieten, was sich in den meisten Bürojobs durch die Wahl eines vernünftigen Arbeitgebers umgehen lassen sollte. Und selbst bei einem Verbot dürften die meisten Leute, die den ganzen Tag über privat kommunizieren müssen, ein Smartphone besitzen.

      Snoggo
      am 08. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich hab keine "Vollpfosten" eingestellt, und verbiete es trotzdem via Vertrag.
      Stichwort: Gewohnheitsrecht

      Denn auch mit der besten Auswahl, irgendwann hat man vielleicht mal nen "Vollpfosten" eingestellt.

      Während der Pausen mecker ich deswegen allerdings nicht rum (wie es manche anscheinend wohl auch gern tun).
      Nexilein
      am 08. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Tja kommt auf den Arbeitgeber an aber ganz ehrlich. Wenn ich ne Firma hätte und meine Mitarbeiter würden permanent auf ihre Smartphones starren anstatt zu arbeiten würde es von mir auch Abmahnungen regnen !"


      Ist ja auch vollkommen in Ordnung, aber auch wieder ein Extremfall. Lässt sich einfach vermeiden, wenn man darauf verzichtet inkompetente Vollpfosten einzustellen
      Stancer
      am 08. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Tja kommt auf den Arbeitgeber an aber ganz ehrlich. Wenn ich ne Firma hätte und meine Mitarbeiter würden permanent auf ihre Smartphones starren anstatt zu arbeiten würde es von mir auch Abmahnungen regnen !

      Es sagt niemand was, wenn die Leute mal draufschauen aber wie immer gibt es auch welche die es einfach übertreiben und mehr im Internet surfen als zu arbeiten.

      Und auch Smartphone-Nutzung inklusive privates telefonieren darf der Arbeitgeber verbieten. Ausnahmem sind Notsituationen, z.b. Kind liegt im Krankenhaus
      Tele
      am 08. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Letzteres darf der AG dir auch verbieten
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Internet
Privates Surfen am Arbeitsplatz kein Menschenrecht - Urteil vom EGMR
Ein Urteil vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte räumt Arbeitgebern umfassende Kontrollbefugnisse ein, wenn es um die Überwachung von Arbeitnehmern in Bezug auf private Nutzung des Internets am Arbeitsplatz geht. Was bedeutet das konkret?
http://www.buffed.de/Internet-Thema-34041/News/Private-Internetnutzung-Arbeitsplatz-1191705/
08.04.2016
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2016/04/Private-Internetnutzung-buffed_b2teaser_169.jpg
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