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  • Indie Games: Gegen die Angst vor Innovationen - sieben besondere Titel

    Wir stellen euch im Special zu Indie-Games sieben Spiele vor, die besondere Themen behandeln, eine ganz spezielle Art des Geschichtenerzählens haben oder einfach nur durch Mechaniken begeistern. Reinspielen lohnt sich definitiv.

    Ein gutes Spiel muss nicht viel kosten – weder in der Entwicklung noch als Endprodukt. Indie-Spiele haben sich auch wegen ihrer schnellen Verbreitung via Steam, Xbox Live Arcade oder dem Playstation-Netzwerk in den vergangenen Jahren als Goldgrube für kleine Teams erwiesen. Inzwischen findet sich aber auch immer mehr Schrott und die Mimikry setzt ein – es wird von anderen kopiert und immer wieder dasselbe Spiel gemacht. Dennoch findet man großartige und mutige Spiele, die den Namen Indie verdienen und obendrein nicht aussehen wie ein Commodore-64-Titel. Wir stellen euch ein paar besondere Perlen vor.

    Allein im verschneiten Wald - eine romantische Vorstellung? Einsam für die Ewigkeit. Allein im verschneiten Wald - eine romantische Vorstellung? Einsam für die Ewigkeit. Quelle: Steam Year Walk
    Year Walk ist der real gewordene Winteralbtraum. Eiskalt die Stimmung, Umgebungen mit morbidem Charme und ein sich aufdrängendes Gefühl der Einsamkeit begleiten Spieler bei der Sinnsuche. Ein subtiles Horror-Meisterwerk, welches mit Rätseln verschiedene Sinne beansprucht und dank mehrerer Lösungswege auch im zweiten Durchlauf immer wieder zu schockieren weiß. Die Suche nach dem Ausweg aus dem Albtraum ist knifflig und die Landschaften sind labyrinth­artig verwoben. Ein Spiel wie ein Film von Terry Gilliam – hinterher erschließt sich das große Ganze. Ein Spiel zum Nachdenken.

    Das Leben als Dachs ist nicht so einfach wie erwartet. Das Leben als Dachs ist nicht so einfach wie erwartet. Quelle: buffed Shelter
    Welche Methoden nutzen Spieleentwickler eigentlich, um Gefühle beim Spieler auszulösen? Welche Knöpfchen drückt ein Spiel für Wut, Trauer, Angst, Besorgnis, Freude? Oft ähneln sich die Mechaniken verschiedener Spiele, nur das Setting ist anders.

    Das folgende Spiel macht deutlich, dass es nicht immer von Bedeutung ist, wer oder was ihr in einem Spiel seid, um bewusst zu erleben und zu verinnerlichen. Den Beschützerinstinkt weckt ein Mädchen in der Zombieapokalypse schließlich genauso so gut wie ein Dachsjunges im bedrohlichen Wald. Oder etwa nicht? Lasst euch einfach auf die spezielle Erfahrung ein.

    It's a hard Dachs-Life
    Das Besondere in Shelter ist nicht etwa die Optik – die ist eher zweckdienlich, sondern die Art und Weise, wie das Spiel eine Emotion im Spieler Die Grafik ist nicht so toll, aber in Shelter steckt mehr als nur schnöde Optik. Die Grafik ist nicht so toll, aber in Shelter steckt mehr als nur schnöde Optik. Quelle: buffed auslöst. In Shelter steuert ihr eine Dachsmutter. Ja, wirklich eine Dachsmutter, die im beginnenden Herbst ihre Jungen beschützt. Wer jetzt denkt, dass Shelter ein Spiel für Baumkuschler ist, der irrt, denn das Spiel ist mehr als das. Wer in The Walking Dead alles dafür getan hat, dass Clementine am Leben bleibt, und immer Angst um sie hatte, der wird in einem zugegeben so ungewöhnlichen Szenario wie in Shelter ähnliche Emotionen erfahren.

    Die Aufgaben sind klar und simpel: Es gilt das Überleben der fünf Jungen zu sichern. Und in einem Wald lauern für leckere kleine Dachsbabys viele Gefahren. Die Nacht, Raubtiere, kreisende Vögel und das Leben im Allgemeinen. Die Spielidee ist originell und vermittelt auf klare Weise, wie hart es ist, in einem gefährlichen Umfeld über die Runden zu kommen.

    Im Spiel steckt noch viel mehr als der profane Trigger für den Beschützerinstinkt des Spielers. Glücksgefühle, wenn man die Kleinen ohne allzu schlimme Zwischenfälle großzieht. Trauer, wenn die Kinder dem Schicksal zum Opfer fallen – so ist das Leben. Shelter ist einfühlsam und emotional. Eine Fortsetzung erscheint im Februar 2015.

    Stanley Parable
    Nachdem ihr Stanley ans vermeintliche Ende gespielt habt, solltet ihr in euch gehen und über das Erlebte reflektieren. Nachdem ihr Stanley ans vermeintliche Ende gespielt habt, solltet ihr in euch gehen und über das Erlebte reflektieren. Quelle: Galactic Cafe Wir haben im Artikel Indie-Spiele ohne Dialoge, mit minimalistischer Farbgebung, über düstere Themen und reale Probleme. The Stanley Parable passt also gut in die Reihe der hier vorgestellten außergewöhnlichen Titel. Ein Spiel, in dem es weder Rätsel noch Gegner oder ein Ziel gibt. Ist das ein Spiel? Kommt ganz darauf an, welchen Zugang ihr zum Helden Stanley findet.

    Der sitzt in einer eintönigen Arbeitsumgebung und interagiert auf eure Eingaben mit verschiedenen Dingen in der Nähe. Was er macht und wie er es macht, ist euch überlassen. Das Spiel kommentiert alle Aktionen auf eine bestimmte Weise. Im Kern geht es darum, welche Beziehung zwischen Spiel beziehungsweise einer virtuellen Figur und dem Spieler besteht und wie diese vielleicht aufgebaut wird. Stellt euch selber mal die Frage, wie oft ihr blind Befehle befolgt – ob nun in der realen Welt oder in einem virtuellen Raum. Der Sprecher im Spiel verlangt etwa, dass ihr eine bestimmte Aktion ausführt.

    Folgt ihr ihm oder macht ihr das Gegenteil? Und weiß der Computer vielleicht, dass ihr so reagiert und manipuliert euch? Es geht um die Illusion der freien Entscheidung und Auswahl, die man oft im Leben eben nicht hat. The Stanley Parable ist ein sehr intelligentes und witziges Spiel, das auf vielen Wegen zum Abspann führt. Es gibt verschiedene Enden – die teilweise sehr speziell sind und sich nicht einfach finden lassen. The Stanley Parable ist zwar mit einer ersten Durchspielzeit von knapp 30 Minuten sehr kurz, hat aber einen enorm hohen Wiederspielwert.

    03:17
    Year Walk im Videotest: Indie-Grusel im hohen Norden


    Der Stil von The Cat Lady ist eine Mischung aus Malerei und Fotografie - ein einzigartiger Look. Der Stil von The Cat Lady ist eine Mischung aus Malerei und Fotografie - ein einzigartiger Look. Quelle: buffed The Cat Lady
    Eine weitere Besonderheit von Indie-Spielen sind immer wieder die Themen, mit denen sie sich beschäftigen. Bereiche des Lebens, die große Studios nicht mal mit der Kneifzange anfassen würden, weil sie am Mainstream vorbeigehen oder viel zu düster und ernst sind.

    The Cat Lady vom polnischen Entwickler Harvester Games ist ein solches Spiel – tiefgründig schaut es furchtlos in die Abgründe einer gequälten, lebensmüden und depressiven Frauenseele. Eine Reise ins Ich von Susan Ashworth, die wie ein LSD-Trip in einer jenseitsartigen Anderswelt beginnt, zu einer Irrenanstalt führt, den Leichenkeller eines Mörders erkunden lässt und im trostlosesten Wohnblock der Geschichte endet.

    The Cat Lady geizt nicht mit brutalen Szenen. Die Heldin ist aber ausreichend abgestumpft. The Cat Lady geizt nicht mit brutalen Szenen. Die Heldin ist aber ausreichend abgestumpft. Quelle: buffed In den Abgrund schauen
    Ein Leben mit einem Verlust, der so massiv für die Protagonistin war, dass sie verlernt hat, alleine zu existieren – und daher nicht mehr existieren kann. Depressionen sind ein ernstes Thema und The Cat Lady schafft es auf berührende Weise zu vermitteln, was ein depressiver Mensch vielleicht fühlt. Die Dialoge sind intelligent und vielschichtig, einfach brillant geschrieben. Das komplette Spiel ist schockierend. Am Ende wird es noch brutaler, denn es gibt mehrere Auswege für Susan.

    Obwohl man es als gesunder Mensch natürlich nicht beurteilen kann, wie sich eine ausgeprägte Depression anfühlt, vermag das Spiel in seiner Gesamtheit zumindest einen Eindruck davon vermitteln, wie die Welt aussieht, wenn der Sinn in ihr fehlt. Zusätzlich zum spannenden Thema steckt eine Geschichte über Freundschaft und Liebe, über Verzweiflung, Krankheiten, den Tod im Allgemeinen in The Cat Lady. Obendrauf gibt's auch noch passable Rätsel, großartiges Sound-Design, eine einzigartige Optik und eine gute Vertonung. Eines der besten Spiele, die ich je gespielt habe.

    Ein sprechender Teddy, eine verlorene Mutter - ein Kleinkind allein in der Nacht in einer Fantasiewelt. Ein sprechender Teddy, eine verlorene Mutter - ein Kleinkind allein in der Nacht in einer Fantasiewelt. Quelle: youtube Among the Sleep
    Jeder Mensch denkt irgendwann zurück an die eigene Kindheit. Eine Zeit ohne Verantwortung, ohne Pflichten, gefüllt mit spaßigem Zeitvertreib und Eltern, die sich um alles Wichtige kümmern und einen ins Bett stecken, wenn es sein muss. Bei dem überwiegenden Teil der Erwachsenen wird die Vorstellung, wieder ein zweijähriges Kind zu sein, positive Assoziationen hervorrufen – aber nicht bei allen.

    Among The Sleep steckt den Spieler in den Körper eines männlichen Kleinkindes (Oculus Rift wird übrigens unterstützt), das in einem zunehmend unheimlicher werdenden Haus und in der Dunkelheit durch eine Fantasiewelt krabbelt. An seiner Seite ein Teddybär, der ihm Geborgenheit schenkt, sobald er ihn drückt, und somit die Umgebung erleuchtet oder einfach mit ihm redet und Trost in Zeiten der Angst spendet.

    Auch daheim hat der Kleine Angst und fühlt sich unwohl. Der Teddy ist immer an seiner Seite. Auch daheim hat der Kleine Angst und fühlt sich unwohl. Der Teddy ist immer an seiner Seite. Quelle: Krillbite Zeit der Unschuld
    Der Kleine ist auf der verzweifelten Suche nach seiner Mutter, trifft dabei aber nur auf Sumpfhexen in der immer gruseliger werdenden Wohnlandschaft. Irgendwann sind nur noch Zerrbilder zu sehen und dumpfe, wirre Stimmen zu vernehmen – sogar bei Tageslicht ist das Haus ein unsicherer Ort, in dem man sich nicht mehr wohlfühlt. Das Ende ist eine Offenbarung und schlägt jedem Spieler die Realität mit der Faust mitten ins Gesicht.

    Wieder ein ernstes Thema, welches sich im Kern um die Unschuld eines Kindes dreht, das bis zum Erwachsenenalter einfach auf seine Eltern angewiesen ist. Among The Sleep nähert sich an den Spieler durch eine Wahrheit an und versetzt ihn tatsächlich in die Lage eines Kindes zurück; zwingt dabei zur Selbstreflexion oder zur klaren Erinnerung. In beiden Fällen ein heilsamer Vorgang der Aufarbeitung und/oder der Arbeit an der eigenen Persönlichkeit. Für 20 Euro aber keine ganz billige Sitzung.

    Die Grafik ist nicht zeitgemäß, aber passend für die Art der Geschichte. Sie erinnert an RPGs auf dem Super Nintendo. Die Grafik ist nicht zeitgemäß, aber passend für die Art der Geschichte. Sie erinnert an RPGs auf dem Super Nintendo. Quelle: buffed A Bird Story
    Kann man eine Geschichte eigentlich ohne Worte erzählen? Klar kann man das, werdet ihr jetzt denken. Wie sonst hätten Stummfilme sonst die Welt erobert? In Spielen sieht die Sache aber wieder ein wenig anders aus. In der Indie-Szene wagen sich glücklicherweise noch kleine Teams, oder wie im folgenden Fall nur eine Person, an die Umsetzung von schwierigen Konzepten.

    A Bird Story zeigt, dass eine Geschichte im Medium der Spiele allein durch Musik, Gesten oder Farbgebung getragen werden kann und dabei noch verständlich, berührend und emotional ist. Okay, jetzt seht ihr hier doch noch ein Spiel, dass grafisch an die goldenen Zeiten des Super Nintendo erinnert und nicht mit einer moderner Engine protzt. Aber darum geht es in A Bird Story schließlich auch gar nicht.

    Mir fehlen die Worte
    Die Ein-Mann-Entwicklung kommt nämlich nicht nur ohne zeitgemäße Optik daher, sondern auch noch gänzlich ohne Text und Dialoge. Ihr spielt einen jungen Mann, der offensichtlich keine Freunde hat und auch generell eher ein Misanthrop ist. Mit Tieren versteht er sich besser – eben ohne Worte. Er ist ein Tagträumer und Realität und Fantasie vermischen sich des Öfteren.

    Auf dem Nachhauseweg findet unser Einzelgänger einen verletzten Vogel, den er mit nach Hause nimmt. Nach einigen Tagen bringt er das Vögelchen – ein wenig aufgepäppelt – doch zum Tierarzt, welcher das Tier am liebsten zur Beobachtung behalten möchte. Stumm beginnt die Achterbahnfahrt der Gefühle für den Mann, der in dem Vogel irgendwie eine Art Seelenverwandten gefunden hat. Gemeinsam erleben sie Abenteuer – und die Grenze zwischen Träumerei und Realität verwischt.

    Ein sehr emotionales Spiel, welches durch seinen wundervollen Soundtrack und eine klare Bildsprache gänzlich ohne Dialoge auskommt und trotzdem eine tiefgründige Geschichte erzählt. Vom Entwickler Freebird Games gibt's auch noch ein weiteres Spiel dieser Art. To the Moon ist ebenfalls einen Blick wert. Oder ein "Reinhören", denn auch in To the Moon gibt's einen erstklassigen Soundtrack. Ein zweiter Teil der Vogel-Story ist ebenfalls in Arbeit – Release 2015.

    The Forest Fast alle Bäume im Wald lassen sich abholzen. Baut euch schnell eine Hütte, sonst ist eure Figur tot. Fast alle Bäume im Wald lassen sich abholzen. Baut euch schnell eine Hütte, sonst ist eure Figur tot. Quelle: Endnight Games
    Es braucht kein großes Team, um ein tolles Spiel zu entwickeln. Das Survival-Spiel The Forest wurde im Duo von zwei Entwicklern zusammengeschustert und kann sich absolut sehen lassen. Beeindruckend, dass so ein kleines Team ein so umfangreiches Spiel auf die Beine stellt. Doch um was geht's eigentlich?

    Duo Pimpernelli
    Kannibalen, Brüste, nackte Männer und mehrbeinige Monster? Euch gefällt das? Dann seid ihr in The Forest richtig. Am Anfang des Artikels erwähnte ich bereits, dass gute Indie-Spiele nicht immer aussehen müssen wie direkt aus dem RPG-Maker oder eine Oldschool-Umsetzung aus Commodore-64-Zeiten. The Forest ist ein überaus ansehnliches Spiel, was vor allem im Bereich der Indie-Survival-Spiele selten ist.

    Wie alle Open-World-Spiele, in denen Überleben das Ziel ist, gibt's quasi keine Geschichte. Okay, ihr sitzt mit einem Kind im Flugzeug und – Bäm – das Flugzeug stürzt im Wald ab: Nachdem ein nackter Mann das Kind entführt, seid ihr allein. Im Gegensatz zu vielen anderen Titeln, die dasselbe Thema beackern, dürft ihr in The Forest jedoch nicht nur Wasser und Nahrung suchen oder euch vor Angreifern verstecken, sondern auch eine eigene Basis errichten.

    Dafür steht ein umfangreiches Handwerkssystem zur Verfügung, welches nach der Alpha-Phase noch weiter ausgebaut wird. Außerdem dürft ihr kämpfen, beziehungsweise müsst ihr kämpfen, denn auf euren Reisen durch die Wälder werden euch viele unangenehme Zeitgenossen nach dem Leben trachten. Eingeborene Kannibalen-Stämme, die Kleidung ebenso ablehnen wie Diplomatie. Zu Beginn fürchtet ihr die Eingeborenen noch, die verrohenden Sitten – passt besser auf, sonst werdet ihr noch einer von ihnen … Aktuell gibt es The Forest nur auf Steam, weitere Plattformen sollen folgen.

    Auch das noch...: Indie-Blockbuster
    Es gibt Indie-Spiele, die machten ihre Schöpfer zu Multimillionären. Die Spiele, die ihr in der Bildergalerie hier seht, sind alle solche Blockbuster und im Gegensatz zu den Hits der großen Entwickler originell und sehr empfehlenswert. Binding of Isaac und Super Meat Boy dürften aufgrund des Schwierigkeitsgrades einige Nerven kosten. Minecraft, Mount & Blade haben nicht die beste Grafik und DayZ nicht die beste Community. Entspannend wird es dafür aber in Tim Schafers Adventure Broken Age.

    01:11
    The Forest: Die PS4-Version im Ankündigungstrailer
    • Silarwen
      18.01.2015 19:01 Uhr
      buffed-TEAM
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Indie Games
Indie Games: Gegen die Angst vor Innovationen - sieben besondere Titel
Wir stellen euch im Special zu Indie-Games sieben Spiele vor, die besondere Themen behandeln, eine ganz spezielle Art des Geschichtenerzählens haben oder einfach nur durch Mechaniken begeistern. Reinspielen lohnt sich definitiv.
http://www.buffed.de/Indie-Games-Thema-239276/Specials/Indie-Games-Special-Gegen-die-Angst-vor-Innovationen-sieben-besondere-Titel-1147659/
18.01.2015
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2014/12/DayZ_2013-12-31_13-26-46-51_X-pc-games_b2teaser_169.png
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