• buffed.de
  • WoW-Datenbank
  • Hearthstone-DB
Games World
Login Registrieren
    Login Registrieren
    • buffed.de
    • WoW-Datenbank
    • Hearthstone-DB
    Login Registrieren
    • buffed.de
    • WoW-Datenbank
    • Hearthstone-DB
  • Das Tal: Entwickler der PvP-Sandbox sprechen über MMO-Bezahlmodelle

    Das Tal wird zum Release wahrscheinlich Buy2Play. (4) Quelle: Steam

    Das Tal ist ein PvP Sandbox MMORPG, welches von Fairytale Distillery in München entwickelt wird. Die Entwickler ziehen ein Buy2Play-Bezahlmodell für ihr Spiel in Erwägung. Im Blog spricht das Team über die unterschiedlichen MMO-Bezahlmodelle und wie diese in anderen Games gut oder schlecht umgesetzt wurden.

    Das Tal bekam letztes Jahr grünes Licht auf Steam. Die Indie-Sandbox kommt mit offenem PvP und Full Loot. Doch selbst, wenn ihr mit dieser Art Spiel nichts am Hut habt, lohnt sich ein Blick auf die Meinung der Entwickler zu Bezahlmodellen in Onlinegames. Fairytale Distillery möchte an Das Tal idealerweise auch etwas verdienen und wird dafür wohl auf Buy2Play setzen. Im Blog werden verschiedene Bezahlmodelle angesprochen und welche Vor- und Nachteile diese mit sich bringen.

    Als negatives Beispiels für Crowdfunding wird Trials of Ascension genannt, welches dreimal kläglich auf Kickstarter gescheitert ist. Fairytale zufolge halten es viele Entwickler für ausreichend, einfach ein Projekt auf Kickstarter zu werfen, welches dann blitzschnell von enthusiastischen Spielefans finanziell unterstützt wird. Viele Entwickler möchten auch Geld für gute Ideen haben, können gleichzeitig aber noch nichts vorweisen. Entwickler, die bereits gute Spiele geliefert haben oder zumindest eine frühe Version ihres Spiels auf Kickstarter vorstellen können, kommen eher zum Erfolg. Als positives Beispiel wird hier Crowfall genannt.

    Als schwarzes Schaf für Free2Play wird Infestation: Survivor Stories (ehemals The War Z) genannt, bei dem man nach dem Tod echtes Geld zahlen kann, um schneller weiterzuspielen. Kritisiert werden grundsätzlich Spiele, bei denen über Microtransaktionen für alles Kleinstbeträge verlangt werden, um den Eindruck zu vermitteln, dass man im Grunde ja fast nichts bezahlt. Ein Negativbeispiel für Pay2Win ist laut Fairytale das Spiel Heroes and Generals.

    Als positives Beispiel wird Dota 2 genannt. Dort gibt es lediglich kosmetische Extras für echtes Geld. Sämtliche Helden und Fähigkeiten sind kostenlos, was in den meisten anderen MOBAs nicht der Fall ist. "Wenn ihr zahlenden Spielern zusätzliche Spielmechaniken anbietet (und genau das sind weitere Helden), lasst ihr sie für einen Vorteil bezahlen."

    Als positives Beispiel für MMORPGs mit Abomodell wird natürlich World of Warcraft genannt. "Nicht, dass ich auf den Erfolg von WoW hinweisen müsste, aber die sind immer noch Spitzenreiter mit Millionen mehr Abonnenten als jeder Konkurrent, nach mehr als zehn Jahren. Ein wirklich wichtiger Faktor ist hier, dass Blizzard sich extrem um die Erschaffung von Content Updates gekümmert hat."
    Als Negativbeispiele werden zwar keine Titel beim Namen genannt, schwarze Schafe gibt es dort aber auch.

    "Was mich stört, ist dieses Gefühl, dass bestimmte Spiele mit Abomodell dieses Bezahlmodell einfach ausnutzen, weil sie es können. Dort wird eine Spielwelt etabliert, jeder springt mit an Bord und die Entwickler sitzen einfach in der Ecke und warten ab, wie lange die Leute gewillt sind, dafür zu zahlen." Zudem geht der Artikel auf das Buy2Play-Modell ein, welches womöglich auch Das Tal in Zukunft nutzen wird.

    Negativbeispiel sind AAA-Games, bei denen man nie einfach nur das Spiel kauft und alles hat, weil jede Woche neue, kostenpflichtige DLCs veröffentlicht werden. Die Battlefield-Reihe kommt in diesem Zusammenhang zur Sprache. "Wenn Microtransaktionen eine langsame, täuschende Methode sind, die Geldbeutel der User anzuzapfen, sind DLC Packs eine Hand, die euch voll in die Tasche greift und Fünfziger rauszieht."

    Positiv erwähnt wird Guild Wars 2, auch wenn die Möglichkeit, Gold mittelbar über Edelsteine zu kaufen nach Definition des Blogs ebenfalls als "pay2win" gewertet werden könnte. "Aber ehrlich gesagt hatte ich nie das Gefühl, dass richtiger Erfolg in GW2 einfach gekauft werden kann." Das liegt nicht zuletzt am PvP, in dem es vor allem auf Skill und Teamplay und nicht auf individuelle Ausrüstng ankommt. Den vollständigen Text findet ihr auf der offiziellen Webseite. Reichlich Videos und Bildmaterial zu Das Tal findet ihr auf Steam.

  • Es gibt 1 Kommentar zum Artikel
    Von ElReloaded
    Jo. Nicht mein Ding. Solche Sinnlos-Klopper gibts wie Sand am Meer.
    • Berserkerkitten
      21.03.2015 16:59 Uhr
      Mitglied
      Jetzt ist Deine Meinung gefragt: Hier kannst Du Deinen Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.
      Dein Kommentar
      Bitte logge Dich ein, um einen Kommentar zu verfassen.

      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      ElReloaded
      am 21. März 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Jo. Nicht mein Ding. Solche Sinnlos-Klopper gibts wie Sand am Meer.
  • Print / Abo
    Apps
    buffed 12/2016 PC Games MMore 04/2017 PC Games 03/2017 PC Games Hardware 04/2017 play³ 04/2017 Games Aktuell 04/2017 XBG Games 04/2017
    PC Games 03/2017 PCGH Magazin 04/2017 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1154242
Indie Games
Indie Games: Das Tal: Entwickler der PvP-Sandbox sprechen über MMO-Bezahlmodelle
Das Tal ist ein PvP Sandbox MMORPG, welches von Fairytale Distillery in München entwickelt wird. Die Entwickler ziehen ein Buy2Play-Bezahlmodell für ihr Spiel in Erwägung. Im Blog spricht das Team über die unterschiedlichen MMO-Bezahlmodelle und wie diese in anderen Games gut oder schlecht umgesetzt wurden.
http://www.buffed.de/Indie-Games-Thema-239276/News/Das-Tal-Entwickler-ueber-MMO-Bezahlmodelle-1154242/
21.03.2015
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2015/03/das_tal_buffed_1-buffed_b2teaser_169.jpg
indie game,sandbox,mmo
news