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    • xashija
      26.03.2012 08:01 Uhr
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Nearie
      am 25. März 2012
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      Haha! Wie die Buffed Redaktion erstmal bei MC Donalds son warte auf die Bestellung Schild geklaut hat.
      Wer hats auch gesehen?
      maos
      am 24. März 2012
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      @Starblaster: Künslerische Freiheit schön und gut, aber an diesem Flickwerk von Ende erkenne ich kein "Prädikat:wertvoll"
      Die Aufopferung des Helden gibt es in jedem Roman

      Und was ist mit den Logiklücken? z.B.: Wie schafft es die Mannschaft so schnell zu fliehen, wenn gerade noch ein Teil auf der Station und der andere auf der Erde gleichzeitig sind?

      Man merkt richtig wie sehr sie in Eile waren, es fertig zu bringen, wenn 90% der Szenen recycelt werden und das Schlußbild von einem Devianartist "ausgeliehen" wird: http://3.asset.soup.io/asset/2993/0227_dca4_960.jpeg
      Das Ende ist nunmal der Gipfel, gerade dort sollte man besondere Aufmerksamkeit widmen, vor allem bei einem Ende einer Triliogie!
      Vom Zeitmanagement einer Produktion sollte der Anfang und das Ende zumindest eine gewisse Priorität haben.
      qqqqq942
      am 26. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Mich haben an ME3 auch noch andere Kleinigkeiten gestört:

      1. Warum z.B. kann ich meine Waffe nicht mehr halftern(einstecken) - gerade in einem Spiel mit RP-Elemendten ist soetwas doch wichtig - beim Vorgänger ging das noch und hier können sie sich ja wohl kaum mit ,,nächste Story" rausreden...

      2. Wenn sie noch weitere Spiele machen wollen können die sich ja eines der Enden aussuchen bzw. das nächste Spiel 200 Jahre später stattfinden lassen - dann ist Shep eh tot.
      - sie werden sich eh eines der 3 Enden aussuchen müssen(für das nächste Spiel)

      3. Die weiteren Kritikpunkte findet man in Foren (z.B. denen von Bioware) und auch (teile davon) in Vids z.B. hier:
      http://youtu.be/4H_A7SeawU4

      PS.: Ich fand den 1. Teil auch am besten.
      Starblaster
      am 25. März 2012
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      In meinem Statement findest du auch den Satz "berechtigte Kritik" und nicht einmal die Formulierung "Prädikat Wertvoll" (gibt´s glaub ich auch nur bei Filmen). Dennoch bleibt es meiner Meinung nach ein herausragendes Spiel im Vergleich mit der Konkurrenz, wenn auch nicht unbedingt mit dem ersten Teil, der mir persönlich am besten gefallen hat.
      Starblaster
      am 24. März 2012
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Ach ja die Fans... Nee ist schon gut so, dass man nicht immer alles so Enden lässt wie es die Fans wollen ... Auch wenn ich verstehen kann, dass man über ein Ende enttäuscht sein kann, so wenig möchte ich, dass der Mob die Handlung kommender Spiele bestimmt, denn dann wird nur noch mehrheitlich abgestimmt und was kommt dann dabei raus ... noch schlimmerer Mainstream als es jetzt schon durch kommerzielle Zwänge ist. Nein, ich möchte eine Geschichte erzählt bekommen die so Endet, wie der oder die, die es Entwickelt und zum Leben gebracht haben, es sich vorgestellt haben. Ich möchte keinen Einheitsbrei auch der durch Communities bestimmt wird, wer das möchte soll Open Source Games programmieren und per Voting die Enden auswürfeln lassen. Nein ich möchte mich auch mal über etwas ärgern können und trotzdem respektieren, dass der Entwickler sich eben etwas anderes als ich dabei gedacht hat und mich sicher auch nicht damit ärgern wollte sondern trotz allem sein bestes gegeben hat. Wer sagt das ME 3 schlecht ist nur weil ihm die letzten 5% des Spiels nicht gefallen haben, dem ist nicht zu helfen... denn alle Teile waren gut und der letzte ist trotz aller vielleicht z.T. berechtigter Kritik ein Highlight im Vergleich zu vielen anderen runterprogrammierter Software-Massenware bei der sowieso schon zuviel auf den Massengeschmack geachtet wird. Ich sehe es wie Olli Haake, man musste noch etwas Luft lassen, wenn man anschließend nochmal das ME-Universum mit einer neuen Spielreihe besuchen möchte... ich freu mich auf das was kommt und hoffe das Bioware genug Rückgrat hat, und dem Geschrei der Straße wiedersteht!!
      Cloudsbrother
      am 24. März 2012
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      Wie ich sehe sind hier doch ein paar Bekannte aus dem Bioware Forum.
      NightmareEX
      am 24. März 2012
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Fast 1 Mio protestierende als "Die Hard Fans" zu bezeichnen finde ich schon seltsam. Abgesehen davon fand ich die Ausgabe echt nett.
      maos
      am 23. März 2012
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Auch wenn es die ME Diskussion in die falsche Richtung lenkt, muss ich dieses Bild posten XD

      http://0.asset.soup.io/asset/3025/7440_d0ab.jpeg
      max85
      am 23. März 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Ein großes Happy End wo alle um einen toten Reaper tanzen und feiern, will in Mass Effect eh keine haben. Der größte Kritikpunkt ist einfach das dass Ende unlogisch ist und mehr fragen offen lässt als beantwortet. Welche genau das sind, drauf will ich nicht eingehen, es gibt auf Youtube genug gute Videos die darauf eingehen, einfach bissl selber suchen
      Bioware muss gar nichts großartiges liefern, es würden Texte wie am End von Dragon Age reichen, die erklären was passiert. Und natürlich sollte sie auch erklären warum die Normandy von der Schlacht flieht und warum Crew Mitglieder, die man voher auf der Erde mithatte, plötzlich aus der Normandy steigen...( das sind schonmal 2 der logikfehler was das Ende hat)
      Kamos - Taerar
      am 23. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Beim Ende von Mass Effect stört mich nicht wie es endet sondern, dass man danach keine Ahnung hat was z.B mit den Kroganern passiert falls man die Genophage nicht geheilt hat, wie es mit den Quarianern weitergeht nachdem sie ihre Heimatwelt wieder haben, was aus meinen Crewmitglieder geworden ist und vorallem wie Sheparts Flamme auf die Normandy kommt und zusammen mit Joker 'ne flotte Bruchlandung hinlegen kann obwohl sie kurz davor beim Ansturm auf den Strahl zur Citadel dabei war.

      Ich hätte mir gewünscht, dass sie diese Lücken wenigstens so füllen wie sie es bei Dragon Age bereits gemacht haben. Am Ende in Textform zu jedem Crewmitglied und den verschiedenen Völkern eine kurze Erzählung und gut ist.

      Sonst ist der dritte Teil wirklich top, so wie man es gewohnt ist. Die Entscheidungen von Mass Effect 1 und 2 haben durchaus Einfluss auf den Spielverlauf nur eben nicht auf das Ende selbst. Das ist meiner Meinung nach aber auch nicht nötig. Die Enden sind schön und stimmig gemacht nur bleiben leider zuviele Fragen offen.

      Nunja ich starte jetzt mal einen 3. Durchgang und diesmal ohne das Miranda drauf geht. ^^

      Gruss
      Shagkul
      am 27. März 2012
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      Also wenn die sehr offenen Enden von daher rühren, dass sie die Ungereimtheiten und Fragen in einem neuen ME Spiel beantworten wollen, dann ist dieser Schritt natürlich gewagt.

      Vermutlich wären sie dann besser dran gewesen, dass schon vorab irgendwo zu erwähnen.

      @Storyteller natürlich beantworten sie die wichtigstens Fragen, aber wie halt?

      Sie holen in den letzten paar Minuten nochmal ein Kaninchen aus dem Hut, dass für alles verantwortlich ist. Auch die Sache, dass die Reaper deshalb alles vernichten, damit nicht...

      ...andere syntethische Entwickelt werden um das gleiche zu tun... ??


      Das versteh ich bis heut noch ned. ^^

      Da haben sie in einem folge Spiel ja ne Menge aufzuklären. Mein Female Shepard hört sich in der Szene mit dem Starchild hin und wieder auch so an, als würde sie als nächstes "das meinst Du jetzt nicht ernst, oder?" sagen wollen

      Neben bei, die ganzen Nebengeschichten alla, was wird aus wem, kann man doch noch einfacher erzählen und später dann gleich als Kanon verwenden.

      Die Kroganer sind ein gutes Beispiel von Dir, es geht ja schon los Genophage geheilt oder nicht geheilt? ^^

      Das wird also nie alles passen, darum hätte man genauso gut Mass Effect 3 ein ausführliches und informatives Ende/Enden geben können.
      Storyteller
      am 25. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Offene Enden bzw. Enden, bei denen einige Dinge nicht umfassend beantwortet werden, sind ein gebräuchliches Stilmittel in der erzählenden Kunst. Der eine mag so etwas, der andere nicht. Bevor jemand kommt, dass Bioware nicht die wichtigsten Fragen beantwortet hätte: doch, das haben sie. Wir wissen welche Funktion die Reaper erfüllen und wer oder was dahinter steckt. Und wir wissen, was Cerberus bzw. der Unbekannte vorhatte.

      Dinge, die nicht beantwortet wurden, gehören zur Kategorie "Nebenhandlung". Und ich halte es erzählerisch für geschickt, hier noch Ansatzpunkte offen zu halten. Eben gerade weil viele (auch ich) sich noch weitere Spiele im Mass-Effect-Universum wünschen. Und da wäre es fatal, jetzt schon alle losen Enden zu verknüpfen und eine abschließende Abrechnung zu präsentieren. Fändet ihr es nicht auch spannend, im nächsten Spiel herauszufinden, was eben mit der gestrandeten Flotte passiert? Und wie sich die Kroganer entwickeln? Ich erlebe das lieber als es in einer mehrminütigen Outro-Sequenz muntgerecht gespoilert zu bekommen. Zumal es, wie gesagt, für die Hauptgeschichte nicht von Bedeutung ist.
      Shagkul
      am 23. März 2012
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      Dragon Age ist in dieser hinsicht ein gutes Beispiel. Vielleicht hätte das die Wogen auch nicht so hoch schlagen lassen, wenn die ganzen Logikfehler und Plotlücken anschliesend geklärt werden.
      Shagkul
      am 23. März 2012
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      @Oli Bei Mass Effect ist es ja schön und gut, dass so zusehen und ist auch total in Ordnung das dir das Ende gefällt.
      Es soll da keine Fronten geben, sondern das sind einfach Empfindungen.

      Aber im Vorfeld wurde gesagt, (Gott wie ich das schon hasse, dass dauernd zu wiederholen) das Mass Effect 3 den Abschluß der Triologie bilden soll. Da verstehe ich und eben auch so manch anderer darunter, dass man eben keine offenen Fragen zum Ende hin hat.

      Außerdem dein Argument mit dem weiterführen des Universum hinkt etwas, denn in den Kotorspielen, wurde laut Kanon auch Revan männlich und rehabilitiert, egal ob man nun weiblich und böse in seinem eigenen Spiel war. Bei ME wäre das dann auch nichts anderes.

      Das mit den unzähligen enden Stimmt, da haben sie sich selbst ins bein geschossen, aber schon ziemlich heftig.

      Darum kursieren ja solche Bilder im Netz

      https://fbcdn-sphotos-a.akamaihd.net/hphotos-ak-prn1/528467_357738377603917_101816403196117_1055365_1034925468_n.jpg

      http://i686.photobucket.com/albums/vv229/Oregondiver1/xUq9t.png

      Beide Bilder erklären den Protest so ziemlich auf einen Blick

      Edit: Neben bei, in Me2 konntest Du ja sogar sterben als Shepard und hat auch niemanden gestört, weils eine Variante war. Und oh schreck sie konnten trotzdem nen dritten Teil rausbringen, na solche cheater
      Shagkul
      am 27. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @Storyteller

      Das irgendwann mal schluß sein muss, in Sachen zusammenhängende Geschichte muss auch jedem klar sein.

      Das hat mich bei Kotor nicht gestört, da ich beide Enden gespielt habe, bzw. man es ja konnte.

      Für mich persönlich war die zusammenhängende Geschichte bei ME1-3 wichtig. Da die Reihe ja eigentlich so konzipiert wurde.

      Trotzdem eine schöne Diskussion.
      Natürlich als alter Warhammer Orkspieler, müsste ich sowas eigentlich auf:
      MOSCHT SE WECH!! MOSCHT SE ALLE WECH!!! reduzieren.

      Aber ich werd halt alt
      Gruß Shag ^^
      maos
      am 26. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Danke Storyteller, dass Sie sich der Diskussion auch stellen. /bow
      Storyteller
      am 26. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Zugegeben, bei KotOR gibt es auch zwei sehr unterschiedliche Enden, die sich für die Fortsetzung (also KotOR 2) nicht übereinbringen ließen. Daher haben sie sich für einen als Kanon entschieden. Das schwächt natürlich mein Argument erheblich, dass Bioware sich für ähnliche Enden zugunsten einer besseren Kontinuität entschieden hat. Aber wer weiß, vielleicht wollten sie es mit Mass Effect bezüglich der Fortführung der Story einfach anders/besser machen als mit KotOR. Bei nächster Gelegenheit werde ich die Entwickler danach fragen.

      Will man Bioware etwas Böses unterstellen, zieht man das Argument Ökonomie heran. Daran glaube ich persönlich aber nicht, da ich immer noch großes Vertrauen in Bioware habe, dass sie sich nicht derart stark ins Handwerk pfuschen lassen. Ob andere Gründe wie der angesprochene mögliche Leak eine Rolle spielen ... prinzipiell möglich, aber solange nicht bewiesen, eher ein Fall von Verschwörungstheorie.

      Sehr gut argumentiert, maos. Ich wünschte, wir hätten mehr solcher Diskussionen hier in der Community. Danke.

      Grüße,
      Storyteller
      maos
      am 26. März 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ich vermisse trotzdem weiterhin ein Argument oder Beispiel, wo die Glaubwürdigkeit verloren gegangen sein könnte, wenn man für eine Fortsetzung einer der erspielbaren Enden zum Kanon erkoren wird und die anderen eben nicht mehr.

      Shagkuls Beispiel von KotOR hält noch immer Storytellers/Olis Überzeugnug entgegen, dass es je ein Problem sein könnte.

      Jeder Spieler weiß doch, dass nicht alle spielbaren Enden gleichzeitig der Kanon zur Fortsetzung sein können. Das ist nur logisch und total gleichsinnig von jedem beigepflichtend!

      Selbst wenn das Gemeinsame "Die Reaper sind weg" bleibt die "Symbiose mit allen anderen Lebewesen auf der Galaxis"-Variante als Unterschied in einer fernen Zukunft bleibt erhalten
      Also ist ihnen auch das nicht gelungen. Wenn Bioware das überhaupt vorhatte, wie Oli es meint. Wo ich aber starke Zweifel habe, dass das ihr Ziel war.

      Nun muss Bioware sich tatsächlich zu einen der Enden als Kanon deklarieren, sprich, den Spagatversuch ist von Haus nicht möglich, wenn ein Spiel nicht nur kosmetische Unterschiede bei den verschiedenen Enden hat.

      Ich meine, die Enden sind bei einem Inhaltsaspekt stark unterschiedlich, auch wenn tatsächlich LEIDER nur eine einzige Entscheidung ganz zum Schluß dafür nötig ist, aber von der Inszenierung her wurde sehr sehr stark recykelt
      und ökonomisch verknappt, sei es wegen Zeitdruck durch EA oder dem angeblichen Leak und dadurch eine sebst erzwungene Änderung.
      Storyteller
      am 25. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Wer die Enden von ME3 noch nicht kennt und nicht gespoilerst werden will, sollte NICHT weiterlesen.

      Ob weiblicher oder männlicher Shepard ist ja auch unerheblich. Aber stell dir ein Mass-Effect-Universum mit und eines ohne Masseneffekt-Toren vor. Wie will man da auch nur halbwegs Kontinuität hineinbekommen? In der einen Fassung sind alle Völker voneinander auf absehbare Zeit isoliert, in der anderen läuft alles weiter wie bisher.

      Ob Shepard das überlebt oder nicht, ist eine Frage des Geschmacks. Er kann auch lebendig zur Legende werde. Außerdem gibt es ja zwei Entscheidungsmöglichkeiten für eine Sequenz, die andeutet, dass er überlebt hat.

      Ich bleibe trotzdem bei meiner Überzeugung, dass Bioware sehr vorsichtig agieren musste, um die Unterschiede nicht zu extrem werden zu lassen. Bereits jetzt wird es schwierig oder gar unmöglich, die Kontinuität zu wahren. In der einen Fassung sind die Reaper vernichtet, in der anderen nur unter der Kontrolle der organischen Wesen. Und einmal sind sie eine Symbiose mit den Organischen eingegangen. Jetzt können die Autoren die Lücke natürlich mit einem Kunstgriff schließen und einfach erklären, die Reaper wären verschwunden, egal wie man sich entschieden hat. Aber es darf eben nicht zu abwegig werden, sonst verlieren künftige ME-Spiele an Glaubwürdigkeit.

      Oder sie bringen einfach nur noch Spiele, die zur selben Zeit wie die Trilogie oder davor spielen. Was ich persönlich aber langweilig fände.

      maos
      am 23. März 2012
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Melden
      Was ist den so schlecht daran einen von 16 Enden auszusuchen um eine Fortsetzung vom Spiel weiterzuführen?
      Kennt jemand negative Beispiele dafür, wo es nicht geklappt hat?

      Ob Leute erst bei der Fortsetzung abspringen oder schon beim Ende dieses Spiels ist in dem Sinn egal!
      Außer eben, dass man ein Spiel mehr verkauft hat, wenn die Enttäuschung bei Mass Effect 4 erst kommt!
      €$ catching! XD
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