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  • Heroes of the Storm: Test - Blizzards Antwort auf League of Legends oder Dota 2

    Heroes of the Storm: Test - Blizzards Antwort auf League of Legends oder Dota 2 Quelle: buffed

    Blizzards erstes MOBA Heroes of the Storm erschien Anfang Juni und gibt eine schlagfertige Antwort an die Konkurrenz wie League of Legends oder Dota 2. Wir verraten euch im Test, warum Heroes of the Storm ein typisches Blizzard-Spiel geworden ist.

    Wer hätte das gedacht? Blizzard hat mich tatsächlich zum MOBA bekehrt. Und dass, nachdem ich Spielen wie League of Legends, Heroes of Newerth oder Defense of the Ancients 2 jahrelang keine Beachtung geschenkt hatte. Zu schlecht schien mir das Image der MOBA-­Communitys, die dafür bekannt sind, in jedem Match Dutzende Beleidigungen in den Chat zu speien, wenn es gerade mal nicht so gut für das eigene Team läuft – und wenn es gut läuft, dann flamed man eben trotzdem.

    In meiner Freizeit wollte ich mich nicht beschimpfen lassen. Wie praktisch, dass ich mir in Heroes keine Beschimpfungen antun muss, denn Entwickler Blizzard hat in weiser Voraussicht die Option eingebaut, den Chat in jedem Spiel automatisch zu deaktivieren. Meine Ressentiments gegen das Genre galten nun nicht mehr, also warum nicht mal eine Runde Heroes of the Storm versuchen?

    Gute Tutorials
    Der Einstieg ist – typisch für ein Spiel von Blizzard – sehr gelungen. Tutorials erklären einem Anfänger geduldig die wichtigsten Dinge. Gespielt wird in Teams aus je fünf Spielern, Söldnerlager spielen je nach Situation eine wichtige Rolle und Ziel jedes Kampfes ist es, die gegnerische Basis zu zerstören. So weit, so gut. An manchen Stellen des Tutorilas wünscht man sich mit der Weisheit von mehreren Hundert Spielen zwar ein bisschen mehr Liebe zum Detail, das fällt allerdings tatsächlich erst nach vielen, vielen Stunden in Heroes auf. Wie typisch für das Genre lernt man viele kleine Feinheiten des Spiels dann doch einfach beim Spielen.

    Das Tutorial könnte sonst eigentlich gar nicht lang genug dafür sein. Nachdem die ersten drei Lernmissionen gemeistert sind, bedankt sich Blizzard bei mir gleich mit einem Batzen Gold, den ich, sofern ich genug danach angespart habe, in einen neuen Helden aus dem Shop investieren kann.

    Wer Besitzer der Collector's Edition von Diablo 3: Reaper of Souls ist, bekommt Valla, eine Dämonenjägerin, zusätzlich geschenkt. Mit der Fernkampf-Assassine stürze ich mich gleich in die ersten Trainingsmissionen, um noch mehr Gold zu verdienen. Für das Erreichen von Stufe 5 gibt's nämlich individuell für jeden Helden satte 500 Goldstücke. Da lohnt es sich, alle Helden, die gerade kostenlos in der wöchentlichen Rotation spielbar sind, bis zur Stufe 5 zu spielen. Die günstigsten Helden sind bereits ab 2.000 Gold im Shop erhältlich.
    Im Heldenauswahlbildschirm könnt ihr euch die Skills anschauen. Im Heldenauswahlbildschirm könnt ihr euch die Skills anschauen. Quelle: PC Games Übung macht den Meister
    In den bereits erwähnten Trainingsmissionen trete ich gegen KI-gesteuerte Gegner an. Ebenfalls computergesteuert sind die Teammitglieder. Hier lässt mich Heroes ohne Angst vor Niederlagen trainieren und in Ruhe die Missionsziele der sieben Karten im Spiel verstehen und verinnerlichen. Im Trainingsmodus wird die erhaltene Erfahrung allerdings mit steigendem Level immer spärlicher. Das bedeutet, spätestens auf Stufe 6 ist es Zeit, ein Spiel mit menschlichen Kameraden zu wagen.

    Das Schöne in Heroes of the Storm: Zwischen den Trainingsmissionen und dem "echten" PvP gibt es noch einen Zwischenmodus, in dem man zwar mit menschlichen Spielern im Team aufs Schlachtfeld zieht, die Gegner aber immer noch KI-gesteuert sind. So schlecht wie im Trainingsmodus spielt der Computer aber nicht mehr. Um die Spiele gegen die KI zu gewinnen, ist Teamwork vonnöten.

    Ein schöner Modus, der perfekt auf das vorbereitet, was die Schnellsuche bereithält. Im Modus Schnellsuche wurde ich aber aufgrund fehlender Erfahrung im ­MOBA-Genre schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Ich hab aber doch in den Trainingsmissionen gerockt und auch in Spielen gegen die KI war ich immer sehr gut? In der Schnellsuche kann man das vergessen, denn hier gelten verschärfte Bedingungen. Die Gegner sind von Menschen gesteuerte Helden, die ganz andere Taktiken und Reaktionen drauf haben als ein computergesteuerter Gegner, der vielleicht immer den gleichen Fehler macht.
    Im Shop kauft ihr mit Gold neue Helden. Coole Skins gibt's aber fast ausschließlich über echtes Geld. Im Shop kauft ihr mit Gold neue Helden. Coole Skins gibt's aber fast ausschließlich über echtes Geld. Quelle: PC Games I will survive!
    Immer wieder den gleichen Fehler sollte niemand machen und so merkte ich recht schnell, dass Valla keine Heldin für mich ist. Inzwischen hatte ich bereits mehr als 2.000 Gold auf der hohen Kante und stattete dem Shop einen Besuch ab. Eine Unterstützerin sollte es sein. So entschied ich mich für Li Li, deren Stärke eben nicht im Verursachen von Schaden, sondern im Heilen von Verbündeten liegt.

    Damit lief es auch gleich deutlich besser und mein Held starb nicht mehr so oft. Ich lernte mehr und mehr Feinheiten von Heroes kennen. Denn wie in allen Blizzard-Spielen gilt auch in Heroes, dass der Einstieg sehr einfach ist, je weiter man im Spiel aber kommt, sich ungeahnte taktische Tiefen und Möglichkeiten auftun. Dass Blizzards Heroes im MOBA-Genre mit sieben Karten, auf denen es immer verschiedene, teilweise zufallsabhängige Orte zu erobern oder Missionen abzuschließen gilt, zu den abwechslungsreichsten Titeln zählt, kommt noch dazu.

    Jede Karte lässt sich anders angehen. Außerdem sind so viele verschiedene Gruppenzusammenstellungen möglich, die Raum für komplexe Vorgehensweisen lassen. Allerdings sollte im Team immer eine gewisse Struktur vorhanden sein. Die Siegchancen steigen enorm, wenn ein Tank, ein Heiler und ein Fernkampf-Assassine im Team sind. Dafür fallen viele andere Komponenten, wie man sie aus League of Legends kennt weg wie etwa Runen und Items. Einige MOBA-Fans waren deshalb der Meinung, dass Heroes of the Storm ein sehr vereinfachter Vertreter des Genres sei und kaum über taktischen Tiefgang verfüge. Nach vielen Dutzenden Stunden kann ich nur sagen, dass das kompletter Quatsch ist.
    Habt keine Scheu vor den Kartenzielen und verwandelt euch auch mal selber in den Drachenritter. Habt keine Scheu vor den Kartenzielen und verwandelt euch auch mal selber in den Drachenritter. Quelle: PC Games Leichte MOBA-Kost?
    Wer noch nie in einem ausgeglichenen Kampf gegen ein starkes Team in letzter Sekunde dank eines klugen Schachzuges das Ergebnis gedreht hat, nur der kann behaupten, Heroes habe keinen Tiefgang. Blizzard hat lediglich die ganzen nervigen Dinge aus Heroes rausgelassen. Denn hier kann jeder was zum Sieg beitragen. Alle Helden sind wichtig für Level-ups, es gibt keine Items, mit denen man ewig rumtüfteln muss und es gibt keine Last-Hits (zumindest was die Erfahrungspunkte angeht).

    Das ist auch gut so, denn auch ohne die genannten Dinge fordert Heroes of the Storm Teamspieler. Es gibt aktuell 37 Helden, die zwar der Einfachheit halber in verschiedene Kategorien eingeteilt sind, aber sich alle unterschiedlich spielen und andere Vorgehensweisen erfordern. Zusätzlich gelten auf den sieben Karten je nach Teamzusammenstellung andere Regeln. Klar, Heroes of the Storm ist einsteigerfreundlicher als Dota 2 oder League of Legends, aber im späten Spiel, sobald es in die Helden- oder in die Teamliga geht, bietet es alle taktischen Raffinessen, die sich ein kompetitives Team nur wünscht.

    Gute Spieler werden immer im Vorteil gegenüber schlechteren sein, allerdings hatte ich in Heroes bei einer vernichtenden Niederlage nie das Gefühl, dass ich nicht wusste, woran es lag; was auch den Frustfaktor kleiner hält als bei der Konkurrenz. Ich hatte als Spieler immer den Ansporn, im nächsten Spiel was anderes zu versuchen, etwas besser zu machen. Das macht einfach mehr Spaß, als sich durch ellenlange Item-Listen zu wühlen und herauszufinden, wann etwa ein Gegenstand besser ist, als ein anderer.


    Teamkämpfe sind enorm wichtig. Teamkämpfe sind enorm wichtig. Quelle: PC Games Der lange Weg auf Level 30
    Blizzard hat mit Heroes of the Storm wieder ein typisch rundes Spielerlebnis geschaffen, dem es nicht, wie manche Spieler behaupten, an Komplexität fehlt. Diese erschließt sich aber auch erst, nachdem man auf Stufe 30 geklettert ist, was ohne die für echtes Geld verkauften Stimpacks, die Erfahrungspunkte-Erhalt und Gold boosten, unglaublich zäh vonstattengeht. Eine weitere Möglichkeit zu leveln, sofern man sowieso eine Gruppe für die Teamliga auf die Beine stellen möchte, ist es, von Anfang an im Team zu spielen, um einen Gruppenerfahrungsbonus mitzunehmen.

    Aber auch damit braucht man sehr, sehr lange, um Helden auf Stufe 10 oder den Account auf Level 30 zu spielen. Wer so viel Sitzfleisch mitbringt, wird dann aber mit einem super Spielerlebnis belohnt, dass viel Raum für taktische Überlegungen und Teamzusammenstellungen lässt. Es ist ein bisschen schade, dass Blizzard Spieler den Zugang zu wirklich coolen Modi wie Helden- und Teamliga den Spielern so lange verwehrt.

    Klar ist es verständlich, dass die Spieler erst genügend Erfahrung für die kompetitiven Modi sammeln sollen, aber ein wenig schneller könnte es schon gehen. Ohne Stimpack braucht man an die 150 Spiele oder mehr bis auf Level 30. In Anbetracht der Tatsache, dass ein durchschnittliches Spiel zwischen 20 und 25 Minuten dauert, braucht ein Casual-Spieler, der vielleicht nicht so viel Zeit in der Woche hat, an die 50 Stunden, bis er endlich in die Helden­liga darf.


    Ab Stufe 30 dürft ihr in die Heldenliga. Ab Stufe 30 dürft ihr in die Heldenliga. Quelle: Blizzard Ein saugeiles Spiel
    Hat man durchgehalten, dann ist das auch wurst. Ich habe mich so gefreut, als ich endlich Level 30 war und sich eine völlig neue Komponente in Heroes für mich auftat. Langweilig ist der Weg bis dahin ja auch nicht, nur mühsam und quälend langsam. Heroes of the Storm ist für mich ein rundum gelungenes Spiel geworden. Es besetzt perfekt die Nische eines einsteigerfreundlichen MOBAs und spricht Spieler mit spielübergreifenden Belohnungen, Tutorials, coolen Helden, frustfreiem Zocken ohne Chat (sofern man möchte) und sieben sehr guten taktischen Karten an.

    Außerdem erzeugt es in typischer Blizzard-Manier eine Sogwirkung, die ihresgleichen sucht. Ich als quasi MOBA-Neuling kann gar nicht mehr vom Spiel lassen. Solche Hochgefühle beim Vernichten des gegnerischen Teams hatte ich zuletzt als Sniper in Counter-Strike 1.6 – also schon vor längerer Zeit. Heroes of the Storm macht einfach unglaublich viel Spaß. Okay, es könnten noch mehr Helden sein, aber die wird Blizzard sicherlich bringen. Es gibt ja noch genügend Charaktere, die die Universen von WoW, Starcraft oder Diablo zu bieten haben.

    Zudem wünsche ich mir in ferner Zukunft auch nach dem kommenden Patch am 30. Juni weitere Karten und Modi. Auch dauert der Level-Aufstieg eines Helden von Stufe 9 auf Stufe 10 unverhältnismäßig lang. Ein bisschen weniger benötigte Erfahrung täte es auch. Aktuell fehlt mir zum perfekten Spiel eigentlich nur noch mehr Langzeitmotivation. Ein Elite-Skin für einen Helden auf Level 10 oder neue Reittiervarianten sind mir nicht genug. Da bitte noch nachlegen, Blizzard! Ansonsten ist Heroes tatsächlich das Spiel geworden, das die Entwickler machen wollten. Ein kostenloses MOBA für Neueinsteiger und Profis, das weniger frustriert als die Genre-Kollegen und die deutlich cooleren Helden hat. Wir treffen uns im Nexus!

    02:02
    Heroes of the Storm: Neues Update Eternal Conflict im Trailer
    Spielecover zu Heroes of the Storm
    Heroes of the Storm

    Heroes of the Storm (PC)

    Spielspaß
    87 %
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
  • Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Bashti
    ich finds mega...! ^^ kurz und knapp.
    Von FuuMaster
    Vielleicht solltest Du Dir vor einem Post wie deinem Ersten dann doch eher erstmal einen Gesamtüberblick verschaffen,…
    Von Drenex
    Weder noch. Ich habe einfach die Informationen benutzt, die der Test mir vorgelegt hat. Ich weiß, dass man da schon…

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    • Silarwen
      20.06.2015 17:00 Uhr
      buffed-TEAM
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      Bashti
      am 03. Juli 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ich finds mega...! ^^ kurz und knapp.
      Drenex
      am 22. Juni 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Wer noch nie in einem ausgeglichenen Kampf gegen ein starkes Team in letzter Sekunde dank eines klugen Schachzuges das Ergebnis gedreht hat, nur der kann behaupten, Heroes habe keinen Tiefgang. Blizzard hat lediglich die ganzen nervigen Dinge aus Heroes rausgelassen."


      Die Sache ist, das Gleiche macht man bei den anderen MOBAs auch. Und was ist mit nervig gemeint? Last hitten, Itemization?
      Mechaniken, Individualisierungen und Gruppenkonstellationen, das trägt zu Tiefgang bei. Taktik ist mehr oder minder Standard bei diesem Genre bzw. in Spielen allgemein. Die Sache ist nur, wie tief geht man? Ohne Kompensationen zu Sachen wie Last Hits, Items, etc. kann man nicht wirklich von Tiefgang reden,da die taktischen Möglichkeiten und Freiheiten wie in den anderen Beispielen nicht gegeben sind. Man kratzt hauptsächlich an der Oberfläche des Genres. Das ist ja auch nicht weiter schlimm im Endeffekt. Aber man sollte dann wirklich nicht versuchen dem Spiel um jeden Preis die Mängel abzusprechen oder in diesem Falle sogar noch als das Gegenteil darzustellen. Das erinnert dann doch stark an den runden Tisch der White Knights von Blizz. Zeilen wie diese:

      ZITAT:
      "Wie praktisch, dass ich mir in Heroes keine Beschimpfungen antun muss, denn Entwickler Blizzard hat in weiser Voraussicht die Option eingebaut, den Chat in jedem Spiel automatisch zu deaktivieren."


      Machen es dann nicht besser. Man kann dies, meines Wissens nach, in allen MOBAs machen. In LoL und Dota2 weiß ich, dass man es machen kann. Also warum ist es dann hier ein Pro? Weiter geht's dann mit sowas:

      ZITAT:
      "
      Das Schöne in Heroes of the Storm: Zwischen den Trainingsmissionen und dem "echten" PvP gibt es noch einen Zwischenmodus, in dem man zwar mit menschlichen Spielern im Team aufs Schlachtfeld zieht, die Gegner aber immer noch KI-gesteuert sind."


      Das schöne ist, das kann man so ziemlich in jedem MOBA machen.

      Ich will echt niemanden hier aus der Redaktion angreifen, aber, wenn ihr schon Reviews macht, dann betreibt bitte seriöse Recherche. Es spricht nichts gegen die Perspektive von Neulingen in dem genre, aber es muss auch die objektive Perspektive vorhanden sein. So ziemlich 50% der "Pros" sind Pros die alle MOBAs haben. Dann stellt man sich als Leser bei Sätzen wie diesen:
      ZITAT:
      "
      Klar, Heroes of the Storm ist einsteigerfreundlicher als Dota 2 oder League of Legends, aber im späten Spiel, sobald es in die Helden- oder in die Teamliga geht, bietet es alle taktischen Raffinessen, die sich ein kompetitives Team nur wünscht."


      Die Frage: Tut es das? Behält man meine Hintergrundinformationen im Kopf, können wir zusammenfassen:

      Es bietet genau die gleichen Tutorials wie LoL und Dota. Hat nicht die Tiefe wie die beiden in Form von Last Hits und Items (bei Dota2 auch noch das Creep denying), hat aber nichts (zumindest nichts was im Artikel erwähnt wird) um diesen zu kompensieren.

      Für einen Test ist es stark subjektiv und komplett befreit von Fakten :/
      Drenex
      am 22. Juni 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Schlichtweg einfach nicht wahr! Entweder fehlt das das nötige Hintergrundwissen zu HotS oder es wurde absichtlich nicht erwähnt. Auch ohne Last Hits, Items, ect. hat Blizz es geschafft taktische Tiefe ins Spielgeschehen zu implementieren. Jede der Karten hat ein oder mehrere "Objectives", die das Team erledigen sollte."


      Weder noch. Ich habe einfach die Informationen benutzt, die der Test mir vorgelegt hat. Ich weiß, dass man da schon nachgelegt hat, von irgendwo muss ja der Reiz kommen. Wobei man da wieder debattieren kann inwiefern dies sich unterscheidet zu Baron Nashor/Dragon oder Roshan von DotA 2.
      Teires
      am 22. Juni 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Hots an sich gefällt mir recht gut.
      Aber einige Klassen wie Illidan sind in random lachhaft mächtig. Das Matchmaking macht Zusammenspiel mit Freunden eher sehr frustierend, sofern man es nur als Spiel betrachtet. Selbst als 2er Gruppe landet man zu oft gegen eingespielte TS Gruppen, die einen chancenlos wegfegen. Und wird man nicht chancenlos weggefegt, schwingt man meist selber den Besen des gnadenlosen wegfegens.
      Spannende Matches als nicht eingespielter Stammgruppenspieler erlebt man wohl eher, wenn man sich solo anmeldet....denn sonst teilt einen das Matchmaking als Futter für den Trog ein.
      Maradain
      am 22. Juni 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Poste hier sonst nie jetzt abe rdoch Habe LoL lange zeit gespielt. Fands immer richtig gut. Abe rmit der Zeit wurde es irgendwie immer komplizierter. Mehr items, umstellen, CHamps über Champs, wehe du hast mal "deinen" champ genommen und der war nicht der benötigte Jungler, schon wurde rumgeflamed wie im Kindergarten.
      Ich spiele um Spass zu haben, also nehme ich den Champ auf den ich gerade lust habe und nicht der der gerade benötigt wird für irgendwas.

      Hier macht HotS alles richtig. Keine items --> einfacherer Einstieg. Geteilte Erfahrung --> super Sache fördert das Team. Die Runden dauern 20-25 MInuten, das ist echt in Ordnung und das erspielen neuer Helden geht durch die täglichen Quests oder Gold für einen lvl 5er Helden auch ganz gut.
      Natürlich ist es nicht so komplex wie andere Mobas, das macht es aber nicht schlechter. Komplex heisst nicht gleich besser.
      Und man hast fast immer ein TEam mit dem man was reissen kann. Hier sind die HElden
      echt gut balanced und ergänzen sich teilweise richtig gut

      punkten1304
      am 21. Juni 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      was die entgleisenden bemerkungen der Mitspieler angeht..mein Kumpel wurde schon mehrfach leider, temporär für 24H(mit verweis bei nächstem schweren Verstoß auf permaban) gebannt. Es waren, hab die Logs gesehn, seichte Beleidigungen und da hat Blizz schon hart (im Vergleich zu anderen) durchgegriffen
      Loony555
      am 22. Juni 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Und das ist auch sehr gut so!
      Ich habe es satt, von irgendwelchen selbsternannten Pro-Gamern in einem Spiel(!) aufs Übelste beleidigt zu werden.
      Völlig unnötig und richtig asozial, dieses Verhalten, das manche Moba-Spieler an den Tag legen.
      Derulu
      am 21. Juni 2015
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Ich habe eben einen oder mehrere Kommentare gelöscht.

      1.: Beiträge die offensichtlich der reinen Provokation der Gesprächsteilnehmer dienen, also beispielsweise bewusst ein Thema nieder machen sollen, sowie bewusst ausschließlich Offtopic darstellen sind nicht gestattet. Kritik ist erwünscht, jedoch in einem angemessenen Umgangston. Bleibt beim Thema!

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      3.: Beleidigungen, Abfälligkeiten und persönliche Angriffe anderer Mitgliedern, Außenstehenden, Unternehmen oder sonstigen Dritten ist untersagt. Dies widerspricht unserer Netiquette, sowie den Community-Regeln und jeglicher vernünftiger Umgangsform.

      Vielen Dank für Euer Verständnis

      Hellchamp
      am 20. Juni 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      ""Wer hätte das gedacht? Blizzard hat mich tatsächlich zum MOBA bekehrt. Und dass, nachdem ich Spielen wie League of Legends, Heroes of Newerth oder Defense of the Ancients 2 jahrelang keine Beachtung geschenkt hatte." "


      Fängt ja schon super an. Da wird ein Vergleichstest angestellt und der Erste hat sich nicht wirklich mit der Materie auseinandergesetzt, in welchen Aspekten DOTA2 und LoL ihre Pro&Kontras haben. Für mich ist damit schon alles hinfällig. Aber gelobt wirds trotzdem....

      ZITAT:
      "Das hätte ich nie von mir gedacht: Als der Chef meinte, dass ich den Test für Heroes of the Storm schreiben soll, habe ich mich in der Redaktion unter allen Kollegen noch am wenigsten für MOBAs interessiert."


      Dieser Abschnittsagt mir eigentlich, dass nich mal ein Vergleich der anderen Spiele im punkto "Einsteigerfreundlichkeit" gerechtfertig wäre. Dabei handelt 80% des Artikels darüber. Ebenfalls tut es dieser Abschnitt im Artikel:
      ZITAT:
      "Außerdem erzeugt es in typischer Blizzard-Manier eine Sogwirkung, die ihresgleichen sucht. Ich als quasi MOBA-Neuling kann gar nicht mehr vom Spiel lassen."


      Kann mir jemand erklären wie das zusammenpasst? Alles im einen kann/muss man lediglich Susannes Kommentar Glauben schenken, was sich jedoch im Artikel überhaupt nich wiederfindet.

      Silarwen
      am 20. Juni 2015
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Es ist nicht so, dass ich noch nie ein MOBA gespielt habe. League of Legends sogar in der Beta, aber keiner der Konkurrenten hat mich so angefixt wie Heroes. Es ist auch kein "Vergleichstest", sondern einfach ein Testartikel aus meiner persönlichen Sicht heraus. Für wen es geeignet ist, kommt glaube auch gut rüber: Für Einsteiger besonders, trotzdem gibt es eine gewisse Spieltiefe. Pro & Contra ist ebenfalls sehr subjektiv und das muss jeder mit sich ausmachen. Die einen finden 100 Helden super, für andere ist es schon zu viel. Das hat auch in einem Test keinen Platz, sondern wäre eher etwas für ein Special, in dem man alle Titel gegenüberstellt. In dem Artikel geht es nur um Heroes.

      Viele Grü0e
      Maria
      corpescrust
      am 20. Juni 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Diablo 3 bedeutungslos ?

      Egal , was soll daran falsch sein ein Spiel auf Casuals auszulegen.
      Was ist das überhaupt ?

      Fussball, zb, ist auch Spiel welches von Profis und von Kneipenmannschaften zugleich gespielt wird.
      Versteh nicht warum das ein Nachteil sein soll.
      Die große Basis eines Spieles sind immer die Casuals ,die bestimmen welches Spiel angesagt ist.
      Nornuk
      am 20. Juni 2015
      Kommentar wurde 6x gebufft
      Melden
      Naja wundert micht jetzt nicht gerade das ihr mal wieder ein Blizzardgame über die Konkurrenz "hebt". Fakt ist aber, dass HotS, zumindest zum jetzigen Zeitpunkt, in keinster Weise mit der Konkurrenz mithalten kann. Zumal es eben kein Moba, sondern ein Brawler ist. Und diesen kleinen Unterschied merkt jeder der mal bisschen intensiver sich mit HotS beschäftigt.

      Sollte Blizzard hier nicht drastische Maßnahmen am Matchmaking und Balancing im allgemeinen vornehmen sehe ich HotS schnell in die Bedeutungslosigkeit schwinden, ähnlich wie bei Diablo 3.

      Es ist ein Super Casualspiel. Aber es fehlt momentan noch an jeden Ecken. Mit LoL und Dota2 wird man dieses Spiel imo nie vergleichen können. Es ist einfach nicht auf dem selben Level und Blizzard macht nowadays nurnoch Spiele für Casuals die gerade keine Lust auf WoW haben. Deshalb ist von auszugehen, dass HotS nie in der großen Liga mitspielt.

      Trotzdem lustiges Spiel für zwischendurch. Aber die Konkurrenz ist einfach zu stark. Blizzard hätte ein komplexes Moba abliefern können mit Schwerpunkt auf Balancing, Mechanics und Matchmaking. Stattdessen haben sie uns einen Lückenfüller für Zwischendurch gegeben. Auch nicht schlecht.
      ItsNobbie
      am 22. Juni 2015
      Autor
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Ich will keine Items und/oder Runen in HotS, denn das würde den Spielfluß verschlechtern und alles viel zu kompliziert machen. Die Matchlänge ist derzeit genau richtig mit 15-30 Minuten.
      Fritzche
      am 22. Juni 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Alles was ich von dir lese ist ganz viel Blabla und WUFF mein Lieblingsgame schlägt keiner WUFF keiner kann in einem anderen mehr Spaß haben WUFF WUFF und wen man nicht wie ein bescheuerter Messi Drölfmillionen Items kaufen kann ist es kein Moba GRRRRRRR



      Ich hab LoL gespielt und wie der Redakteur wegen der Verschi***** Community da nen Abgang gemacht....das Spiel hat einfach zu viele 12 Jährige mit Turette Syndrom und fällt eher dadurch mehr auf als alles andere.....

      Dazu bestraft LoL Killgeile Spieler nicht......selbst wen einer sich ständig versucht nur durch das Gegnerteam zu prügeln kann man gewinnen....bei HoTs merkt man teils schon den Verlust eines guten Players für einige Zeit


      Dota 2 hab ich angespielt war mir dann aber auch zuviel Item kaufen....ich will ne nette Runde spielen und nicht ne halbe Ewigkeit überlegen welchen Müll ich mir anlege...


      Aber jetzt lass ich dich weiter in der LoL Dota ecke stehen und fauchen das ja niemand diese Spiele schlagen kann......
      punkten1304
      am 21. Juni 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      wenn ich schon von Lol-Fanboys höre, dass Blizz am Balancing arbeiten muss bei HotS..dann wird mir echt schlecht. Ich habe Dota2 zu wenig gespielt um das vergleichen zu können, aber HotS ist im moment wesentlich besser balanced als LoL. Nimmt man als Grundlage, dass man solo in die Gruppensuche geht, also mit 4 randoms spielt, dann hat man immer noch bei gut 95% oder mehr der Spiele ne Winchance, sofern man nich nur MEGA-Noobs im eigenen Team und Pros im anderen hat. Bei LoL hat man zuhauf die Situation, dass das eigene Team aufgrund der Heldenwahl dem anderen HAUSHOCH unterlegen ist. Klar mit richtigen teams sieht es wieder anders aus bei LoL, aber fürn fixes Feierabendgame mit randoms ist die Kluft zwischen vielen der Champs zu hart sodass es oft vorkommt einem überstarken Gegner gegenüber zu stehen. Das ist für mich der Punkt warum ich lieber HotS spiele...und ja auch ich muss zugeben das ich es ein bisschen begrüßen würde, wenn es ein Paar items gäbe, aber mehr auch nicht. Keine Masteries und Runen und vorallem nicht so viele items wie in LoL z.b. Auch das gemeinsame Leveln ist mEn eine TOP-Idee von Blizz. So bleiben die Chancen gleich und das Spiel meist spannend. Und Ja ich gucke gerne mal bei LoL-matches zu, hab ich doch dort mal angefangen^^

      @Balancing nochmal: Riot sagte auch mal selber "wir haben kein interesse an Balancing" Ob das damals als Scherz gedacht war oder deren Entwicklungsphilosophie ist..kp
      ItsNobbie
      am 21. Juni 2015
      Autor
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Vor allem viele LoL Spieler scheinen zu verkennen, dass sie ihre Existenz Blizzard bzw. WarCraft 3 verdanken, aber jetzt kommt MOBA nach Hause zurück! ^^
      Panth
      am 21. Juni 2015
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Ich musste so lachen, als ich deinen Kommentar gelesen habe. Genau das was du geschrieben hast, wurde über LoL geschrieben. Das ist doch zu casual, das hat eh keine Chance, man kann ja nicht mal denien usw. usw. Im Gegenteil zu vielen anderen war ich seit WC3 bei Dota dabei und ich kann dir sagen, lol hatte einen sehr schweren Start. Hots macht mir mehr Spaß als LoL und Dota 2 zusammen. Also ist es bereits für mich das bessere Spiel. Es ist eine Anmaßung zu behaupten, dass Spiel A nicht mit Spiel B mithalten kann. Es geht darum, was mehr Spaß macht am Ende. Und nach 4 Jahren LoL brauche ich mich nicht mehr von grenzdebilen Kindern in der Gold-Liga beleidigen lassen.
      Silarwen
      am 20. Juni 2015
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Das tun wie doch gar nicht: League of Legends hat eine Wertung von 91. Dota 2 haben wir nicht getestet.
      Shiv0r
      am 20. Juni 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      " Das ist auch Prinzip bei Blizzard, und der baldige Erfolg von HotS wird den Leitspruch abermals bestätigen. Wetten dass? ^^ "


      Bezweifel ich. Das eine neuveröffentlichtes Spiel von Blizzard gerade boomt war abzusehen, da dort der Name Blizzard auftaucht und man Charakter aus etablierten Franchises von Blizzard Spielen kann, das war es dann aber auch schon.

      League of Legends ist schon simpelfiziert und demnach Massentauglich und Riot Games hat das geschafft, was Blizzard mit WoW zu seiner Zeit geschafft hat: Den Massenmarkt zum rechten Zeitpunkt erobert. Wenn es gut für Blizzard läuft könnten sie sich noch neben Dota positionieren, gegen League of Legends hingegen haben sie kaum eine Chance dafür hat sich LoL viel zu etabliert (und das ist aich eine ziemlich beachtliche Leistung für Spiel, wo kein Franchise keine bekannte Firma dahinter stand). League of Legends ist nebenbei vermerkt nicht komliziert sondern bringt schlicht tiefe rein, die Blizzard wiederum entfernt hat/ oder durch ein anderes Konzept ersetzt hat.
      ItsNobbie
      am 20. Juni 2015
      Autor
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Wie sagten Dustin Browder & Chris Segaty: "Das ist erst der Anfang!" -- Wer die MOBA Szene seit dem HotS Launch vor gut 2 Wochen(!) verfolgt hat, wird mit bekommen haben, wie plötzlich überall regionale und nationale Wettbewerbe wie Pilze aus dem Boden schießen, um auf den gerade anfahrenden Zug aufzuspringen. LoL ist bereits seit knapp 6 Jahren im Geschäft und hat eine dementsprechend große Fanbase aufbauen können. HotS also hat noch viel Zeit und aufgrund der Frische des Spielprinzips sehr gute Chancen, abseits des in die Jahre kommenden Mainstreams einen neuen Standard zu setzen.

      HotS als Casual und LoL/DOTA als Pro zu bezeichen ist schlicht Unsinn. LoL ist nicht komplexer bzw. tiefer sondern nur komplizierter. Es gilt der Satz des sowjetischen Raketenkonstrukteurs und Weltraumpioniers Sergei Koroljow: "Je einfacher eine Konstruktion ist, desto genialer ist sie. Kompliziert bauen kann jeder." Das ist auch Prinzip bei Blizzard, und der baldige Erfolg von HotS wird den Leitspruch abermals bestätigen. Wetten dass? ^^
      timinatorxx
      am 20. Juni 2015
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      Als Blizzard Fansite ist jedes Spiel von denen das beste in seiner Sparte
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Heroes of the Storm
Heroes of the Storm: Test - Blizzards Antwort auf League of Legends oder Dota 2
Blizzards erstes MOBA Heroes of the Storm erschien Anfang Juni und gibt eine schlagfertige Antwort an die Konkurrenz wie League of Legends oder Dota 2. Wir verraten euch im Test, warum Heroes of the Storm ein typisches Blizzard-Spiel geworden ist.
http://www.buffed.de/Heroes-of-the-Storm-Spiel-17022/Tests/Heroes-of-the-Storm-Test-Blizzards-Antwort-auf-League-of-Legends-oder-Dota-2-1162311/
20.06.2015
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2015/01/Heroes_of_the_Storm_01-buffed_b2teaser_169.jpg
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