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  • Heroes of the Storm Vorschau: Blizzard bricht mit MOBA-Traditionen

    Preview Heroes of the Storm: Arbeitet Blizzard mit Heroes of the Storm an einem LoL-Killer? Den Eindruck haben wir nach der diesjährigen Blizzcon nicht. Und das ist auch verdammt gut so.

    Heroes of the Storm Vorschau: In der Spielebranche haftet der Bezeichnung "Killer" stets auch die Bedeutung "Klon" an. Also die Kopie eines erfolgreichen Konzeptes, die in der Regel nur in Details besser ist als das Original. Und darin liegt auch schon das Problem: Wenn ein Klon nur minimal besser ist als eine extrem erfolgreiche Vorlage, warum sollten die Spieler dann wechseln? Immerhin haben sie sich im Original bereits einen Ruf aufgebaut, Freunde gefunden und sich in die Spielmechaniken reingefuchst.

    Und genau daran sind so viele WoW-Killer gescheitert. Und Blizzard will scheinbar nicht denselben Fehler mit Heroes of the Storm begehen. Zwar orientieren sich die Kalifornier an der bereits etablierten wie beliebten DotA-Spielmechanik, ändern jedoch wichtige Eckpfeiler und fügen ihre eigenen, unverwechselbaren Blizzard-Designs hinzu. Voilà, ein potenzieller Hit steht in den Startlöchern.

    Heroes of the Storm Vorschau: In spezieller Mission

    Die wohl wichtigste Änderung gegenüber den klassischen MOBA-Titeln wie League of Legends oder Dota 2, ist der gänzliche Verzicht auf einen klassischen DotA-Modus. Wie jetzt, keine Lanes, kein Basisbelagerung und keine Tower, die es auf dem Weg zu überwinden gilt? Doch schon, aber nicht so, wie man es seit inzwischen zehn Jahren als DotA-Standard kennt. Stattdessen wird es gleich von Beginn an mehrere Karten geben, die alle unterschiedliche Bonusziele bieten, die einem bei der Erfüllung des Primärziels helfen. Und das ist und bleibt die Zerstörung der Ziel des Spiels ist es, die feindliche Basis zu zerstören. Ziel des Spiels ist es, die feindliche Basis zu zerstören. Quelle: Blizzard feindlichen Basis.

    Aber einmal muss man einen Piratenkapitän mit Beutegold bestechen, damit er einen mit den Kanonen seines Piratenschiffs unterstützt. Ein anderes mal braucht es zwei Obelisken, um einen mächtigen Drachenritter zu beschwören, der die feindlichen Reihen mit seiner Klinge lichtet. Oder Ihr müsst Tribute an den Rabenlord entrichten, damit dieser nicht Eure NPC-Helfer (Creeps) und Verteidigungstürme schwächt. Die Entwickler planen zudem, regelmäßig neue Karten nachzuliefern. Ein Map Editor à la Warcraft und Starcraft ist ebenfalls geplant, mit dessen Hilfe Fans eigene Missionen entwerfen können.

    Damit wendet sich Blizzard deutlich vom Einbahnstraßendenken zahlreicher DotA-Klone der letzten Jahre ab. Sicher, es gab auch im letzten Jahrzehnt immer wieder Varianten wie etwa Demigod, das ebenfalls keine klassische DotA-Map mit drei Lanes enthält. Allerdings bot keiner dieser Titel die Missionsvielfalt, welche für Heroes of the Storm geplant ist. Auch konnte keine DotA-Variante mit der Sogwirkung der versammelten Blizzard-Helden wuchern.

    Heroes of the Storm Vorschau: Kräftemessen der Giganten

    Wer ist der mächtigere Kämpfer: Diablo oder Jim Raynor? Was bislang nur graue Theorie und sicherlich auch Gegenstand des einen oder anderen Nerdtalks war, lässt sich nun nachprüfen. Denn in Heroes of the Storm treten Helden und Schurken aller Blizzard-Universen gegeneinander an, also aus Warcraft, Starcraft und Diablo. Und wer weiß, was Blizzards Next Gen MMORPG Titan noch mit sich bringt? Derzeit sind 18 Helden für Heroes of the Storm vorgestellt (siehe Seite 2), was sicherlich nur die Spitze des Eisberges sein dürfte. Reittiere lassen sich über den Account-Level freischalten. Reittiere lassen sich über den Account-Level freischalten. Quelle: Blizzard

    Schließlich blicken die Kalifornier auf eine inzwischen über 25jährige Firmengeschichte zurück und verfügen dank drei starker Universen, zig Spielen und unzähliger großer und kleiner Erweiterungen über hunderte von potenziellen Heldenkandidaten. Blizzard spielt sogar mit dem Gedanken, die Lost Vikings oder Figuren aus Rock'n'Roll Racing einen Auftritt zu bescheren. Games aus der Anfangszeit Blizzards als die Firma noch Silicon Synapse hieß.

    Jede Figur kann natürlich wie im Genre üblich nicht nur in einem Outfit antreten. Jedem Held stehen gleich mehrere Skins zur Wahl, die jedoch spielerisch keinen Einfluss haben. Die Spieler freut's trotzdem, wenn sie ihrem Recken etwas mehr Individualität verleihen können. So darf etwa Warcraft-Paladin Uther Lichtbringer in seinem klassischen Tier-2-Set oder als Starcraft-Sanitäter antreten. Erzengel Tyral dagegen steht neben seines engelsgleichen Erscheinungsbild auch eine eher dämonische Variante mit flammenden Flügeln offen.

    Weit größeren Einfluss hat das Fähigkeitensystem. Statt innerhalb einer Partie einfach alle Skills eines Charakters zu erlernen, so wie es in Lasst Ihr schwer verletzte Creeps am Leben, schließen sie sich Euch an. Lasst Ihr schwer verletzte Creeps am Leben, schließen sie sich Euch an. Quelle: Blizzard League of Legends, Dota 2 und Co. der Fall ist, steht man in Heroes of the Storm vor der Wahl: Welche heroische Fähigkeit soll Euer Held beherrschen? So kann Arthas zum Beispiel entweder den untoten Drachen Sindragosa oder eine kleine Armee Untoter in den Kampf schicken. Die heroischen Fähigkeiten sind übrigens das Blizzard-Pendant zu den ultimativen Skills in anderen MOBA-Spielen.

    Heroes of the Storm Vorschau: Charaktersystem à la Blizzard

    Überhaupt schaltet man die Fähigkeiten anders frei als in bisherigen DotA-Spielen. Statt während einer laufenden Runde einfach bei jedem Level-Aufstieg einen Skill-Punkt auszugeben, wählt man bei HotS auf den Stufen 1, 4, 7, 10, 13, 16 und 20 je ein Talent aus, das neue aktive wie passive Fähigkeiten freischaltet. Mit Stufe 10 ist übrigens der heroische Skill an der Reihe, man bekommt ihn also etwa in der Mitte jeder Partie.

    Allerdings ist es in Heroes of the Storm nicht möglich, in einer Partie alle Fähigkeiten eines Charakters zu aktivieren. Dafür reichen die Talentpunkte einfach nicht und man muss sich entscheiden, wie man den eigenen Helden für die laufende Runde auslegt. Denn in der nächsten Begegnung startet der Recke wieder bei Level 1 und das Spiel beginnt von neuem. Weitere Talente lassen sich auch freischalten und zwar indem man während der Partien Erfahrungspunkte für den eigenen Account sammelt und dieser nach der Partie aufsteigt.

    Ein Prinzip, das dem Beschwörer-Konzept aus League of Legends ähnelt. Auch in LoL setzt man in den Spielen gewonnene Punkte in Meisterschaften um und verbessert so langfristig die eigenen Fähigkeiten. Damit schlägt Blizzard nicht den Weg ein, welchen Valve mit Dota 2 gegangen ist. Zwar gibt es auch hier ein Acount-gebundenes Level-System, dieses wirkt sich aber nur auf das Matchmaking aus. Talente, Meisterschaften und dergleichen existieren dagegen nicht.

    Heroes of the Storm Vorschau: Keine Items, kein Shop

    Orientiert sich Blizzard beim Account-Level am Genreprimus League of Legends, gehen die Kalifornier in Sachen Ausrüstungsgegenstände ganz andere Wege. Denn: In HotS gibt es weder einen Item Shop, noch Goldstücke, die man zum Kauf der Gegenstände bräuchte. Damit brechen die Kalifornier mit einem ehernen DotA-Prinzip, das sich wiederum nach der Item-Mechanik von Blizzards Echtzeitstratgie-Hit Warcarft 3 richtete – was ein klein wenig ironisch wirkt.

    Nehmen die Entwickler von HotS dem Spiel dann nicht eine Facette? Ja, sie nehmen, aber sie geben auch. Indem sie die Ressource Gold entfernen und keine Items im Spiel haben, verschieben sie den Fokus deutlich auf die Talent-Entwicklung und den dafür nötigen Erfahrungsgewinn. Und Erfahrungspunkte gewinnt man in Heroes of the Storm niemals allein, sondern stets als Team. Wenn also ein Spieler eines Fünfer-Teams einen Gegner erledigt, erhalten auch die vier Mitsreiter Punkte. Egal ob sich deren Charaktere gerade in der Nähe des Kampfes oder auf der anderen Seite der Map befinden.

    Heroes of the Storm Vorschau: Das Team ist der Star

    Damit erhält das Teamspiel in HotS noch mehr Bedeutung als in anderen MOBA-Spielen. Alleingänger wie etwa ein Jungler, der ungestört KI-Gegner farmt und seinen Charakter so schnell davonlevelt, gibt es in Heroes of the Storm nicht. Es ist einzig und allein entscheidend, wie viele Helden an einem Teamkampf beteiligt sind und wie gut diese mit ihren Fähigkeiten umgehen können. Dabei sollen sogenannte "Skill Shots" durchaus eine tragende Rolle spielen. Damit sind Heldenfähigkeiten gemeint, die, wenn sie richtig angewandt werden, große Auswirkungen haben.

    League of Legends etwa ist ein MOBA, in dem Skill Shots im Vordergrund stehen. Aber nicht nur Profis mit hohem "Skill" sollen Spaß an Heroes of the Storm haben. Blizzards Senior Game Producer Kaeo Milker betonte im Interview mit buffed, dass HotS allen Spielern Spaß machen soll. Zwar würde man sich darüber freuen, wenn der E-Sport Blizzards DotA-Variante aufgreifen würde, auch böte HotS ausreichend Möglichkeiten dazu, aber es gäbe auch genug Spielfiguren, die anderweitig ausgelegt seien.

    Man könne das Team durch taktisch kluges Positionsspiel, etwa bei der Einnahme von wichtigen Punkten, unter die Arme greifen. Zudem entfällt durch die Eliminierung der Ressource Gold auch die Wichtigkeit des sogenannten "Last hits", der in den meisten MOBAs viel Fingerspitzengefühl und Timing erfordert. In LoL, DotA und Co. erhält schließlich nur der Spieler das Gold, der dem feindlichen KI-Gegner den Todesstoß versetzt hat. Und dabei blicken unerfahrene Spieler oftmals in die Röhre.

  • Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Schrottinator
    Nachdem sie auf Teufel heraus alles mögliche unternehmen um genau das aus ihren Produkten zu entfernen?
    Von Chikuno
    Das wichtigste überhaupt finde ich das ein Spiel Spaß macht und ich spiele auch sehr gerne lol oder dota und freue…
    Von Wynn
    ich weiss garnicht warum ihr euch so aufregt ;) ist ja nicht so das lol und dota eingestellt werden. blizzard bietet…

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    • Storyteller
      29.12.2013 14:15 Uhr
      Mitglied
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Chikuno
      am 29. Dezember 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Das wichtigste überhaupt finde ich das ein Spiel Spaß macht und ich spiele auch sehr gerne lol oder dota und freue mich sehr auf Heros of storm es einfach mal anderes
      Wynn
      am 29. Dezember 2013
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      ich weiss garnicht warum ihr euch so aufregt ist ja nicht so das lol und dota eingestellt werden.

      blizzard bietet nur eine alternative die einsteigerfreundlicher ist als die 2 anderen mobas.

      mich selbst hat der ruf von lol und dota bis jetzt vom moba genre abgeschreckt aber bliizards werd ich mir wohl anschauen
      Nevil Tritum
      am 29. Dezember 2013
      Kommentar wurde 5x gebufft
      Melden
      unglaublich wie viele fanboys hier spalier stehen um die angeblichen meinungen anderer mit harten fakten zu widerlegen

      ich persönlich kann auf lasthits und items sehr gut verzichten
      Variolus
      am 29. Dezember 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Genau, sowas nennt sich nicht Fanboy sondern Hater ^^
      tear_jerker
      am 29. Dezember 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      das hat nichts mit fanyboy zu tun wenn man sagt das oli alles unreflektiert runterrattert.
      Paradoxic
      am 29. Dezember 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Zumindest die interaktiven Karten sind aber definitiv nichts neues. Infinite Crisis z.B. hat ebenfalls einnehmbare Punkte, wodurch man dann eine Orbital-Kanone starten kann usw., aber dennoch, v.a. der Karteneditor macht mich sehr an, auch wenn es dann wahrscheinlich ungewertet sein wird.

      Ich freue mich aber sehr darauf, da es eben einfach mal was anderes probieren möchte. Denn mein Problem ist, dass ich einfach sehr ungerne 2-3 gleiche Mobas gleichzeitig spielen möchte. Sicherlich, Dota 2 ist z.B. Komplexer als Lol und Co. aber dennoch ist das Grundprinzip komplett gleich. Ich spiele aus diesem Grund schon Infinite Crisis, nicht nur weil ich großer DC Fan bin, sondern weil es zumindest auch ein bisschen Abwechslung bei den Karten gibt und wenn jetzt HOTS rauskommt, dann ist es das perfekte Moba - sofern denn alles so funktioniert - was man neben einem, ich nenne es jetzt einfach mal "vollwertigen" oder klassischem Moba spielen kann. Also auf, auf Blizzard.
      Naviesh
      am 27. Dezember 2013
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      "In LoL, DotA und Co. erhält schließlich nur der Spieler das Gold, der dem feindlichen KI-Gegner den Todesstoß versetzt hat. Und dabei blicken unerfahrene Spieler oftmals in die Röhre."

      Und genau hier habe ich aufgehört zu lesen. Denn das ist schlichtweg falsch. Ehrlich gesagt, lieber Olli und Buffed-Team, sind eure Tests/Vorschauen alles andere als objektiv geschrieben und strotzen nur so von falschen Informationen. Spielt ihr eigentlich LoL und DotA2 auch? Oder woher nehmt ihr euer "fundiertes" Wissen zu diesen Spielen?

      Sehr schlecht recherchiert und ich rate dringend davon ab diese Berichte als Hilfe zur Entscheidung anzunehmen, was ihr gerne spielen möchtet. HotS wird sicherlich kein schlechtes Spiel, aber hier stinkt es gerade zu nach Fanboy-Bericht.
      tear_jerker
      am 27. Dezember 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      ach eine rhetorische frage die man selbst schon mit copy/paste beantwortet ist also normal gestellt?
      zumal der ausschnitt wie gesagt so ziemlich alles drum herum weg lässt.
      kaepteniglo
      am 27. Dezember 2013
      Moderator
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Kannst du Fragen, die normal gestellt werden, nicht auch normal beantworten?

      Ich habe weder eine unfundierte Meinung eingeschmissen, noch einen "schlechten Bericht" verteidigt.

      Aber einige lesen halt leider nur das, was sie wollen.

      PS: Das Zitat hab ich übrigens aus einer LoL-Wiki.
      tear_jerker
      am 27. Dezember 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      blenden wir einfach mal aus das es items in lol gibt die passiv gold generieren, bei lasthit die gleiche summe an den lanepartner plus etwas oben drauf geben, die gold gebene wenn man den gegner harrassed oder einfach gold geben wenn man in der nähe ist wenn ein minion stirbt.
      Oder bei dota generell für supports die exp wichtiger sind da diese mit lvl skalieren und daher nicht wirklich benachteiligt sind wenn man nicht lasthitted.
      hauptsache man hatte wieder nee unfundierte meinung eingeschmissen und einen schlechten bericht zu verteidigen, nee kaepteniglo?
      kaepteniglo
      am 27. Dezember 2013
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Wer bekommt denn das Gold & Co. bei LoL & Co.? Derjenige, der den Last Hit setzt oder derjenige, der evtl. die Vorarbeit geleistet hat?

      ZITAT:
      " Landing the killing blow on an enemy minion or neutral monster not only awards you Experience and Gold, vital towards buying items and levelling up, but also allows you to Farm safely without Pushing your lane."


      Derjenige, der den Last Hit setzt, hat auf jeden Fall Vorteile gegenüber den eigenen bzw. gegnerischen Mitspielern.
      Geige
      am 27. Dezember 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Was bitte bleibt von einem MOBA übrige, wenn man sowohl das Lasthitten, als auch die Itembuilds entfernt?

      Schrottinator
      am 29. Dezember 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "
      Da bin ich mal gespannt, wie es Blizzard schafft zumindest eine gewisse Spieltiefe zu erzeugen. "


      Nachdem sie auf Teufel heraus alles mögliche unternehmen um genau das aus ihren Produkten zu entfernen?
      Geige
      am 29. Dezember 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich fand schon Dominion, sowie ARAM in Lol ziemlich langweilig.
      Das hier geht in eine ganz ähnliche Richtung.

      ZITAT:
      "Ein MOBA ohne Lasthitten und Itembuilds."

      Da bin ich mal gespannt, wie es Blizzard schafft zumindest eine gewisse Spieltiefe zu erzeugen.

      Wynn
      am 29. Dezember 2013
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      spass am spiel
      tear_jerker
      am 27. Dezember 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      wenn mans genau nimmt ist heroes of the storm die battlegrounds von wow, nur outsourced
      AddyRedrum
      am 27. Dezember 2013
      Kommentar wurde 7x gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Was bitte bleibt von einem MOBA übrige, wenn man sowohl das Lasthitten, als auch die Itembuilds entfernt?"

      Ein MOBA ohne Lasthitten und Itembuilds.
      teroa
      am 27. Dezember 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Wenn also ein Spieler eines Fünfer-Teams einen Gegner erledigt, erhalten auch die vier Mitsreiter Punkte. Egal ob sich deren Charaktere gerade in der Nähe des Kampfes oder auf der anderen Seite der Map befinden.



      klingt nach afk lecher
      Geroniax
      am 27. Dezember 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich glaube du musst bei dem Kill schon geholfen haben, ähnlich wie ein Assist bei LoL, nur halt das du kein Assist bekommst sondern die volle Punktzahl. Macht ja keinen Sinn Leute zu belohnen die 0% zum Kill beigetragen haben, oder?
      Mikell
      am 26. Dezember 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Der Artikel gibt eigentlich nur das wieder, was schon seit der Blizzcon an Infos bekannt sind.

      Man müsste stellenweise einfach etwas tiefer in die Materie gehen. 1-2 Kommentare hir sind inforeicher als all der Text

      Nehmen wir mal ein Paar Themen:
      Keine Items: Ja stimmt, man muss aber einiges beachten. So sind Items in Dota2 stärker/wichtiger als in LoL, da in LoL die Klassen mehr balance aufweisen als in Dota, dafür hohlt man sich in Dota über Items mehr "Skills".
      Blizzard lässt nun die Items weg, dafür die Skills, die wiederum (Wie bei Dota2) dem Spielefluß angepasst werden.

      Die einzige Komponente, die dabei wegfällt ist die Goldmechanik, was bei LoL lasthits und bei Dota2 Lasthit+ denied ist.
      => Billzard typische vereinfachung
      ABER: Lasthit ist eine Mechanik für die Konzentration...gerade zu beginn eines Spieles. Jeder der schonmal SC2 gespielt hat weiss, dass Blizz dennoch mit solchen Mechaniken arbeitet. Selbs WoW-PvP mit all den CD´s/Procs weisst diese auf..also Beta abwarten, wieviel "micro" so ein Held gegenüber Lol/Dota hat.

      Die Maps:
      Wie schon tear_jerker erwähnte: Balance bei unterschiedlichen Maps. Wo wir bei LoL landen, denn wie bei den Sturmhelden hat auch LoL unterschiedliche Maps
      Dominion fällt dabei komplett aus dem "Moba-Style" und hat auch anderes Itembalance ebenso wie die 3v3 oder ARAM-Map (all random all mid)
      Wobei man da sagen muss: LoL begann natürlich auf 5v5-Moba-Standart und da brauchen einige Items anpassung für den Spielefluss.
      Ob Blizzard das dann ach bei seinen Maps brauch? Kann man nicht genau sagen...denn im Kern sind doch die 4 Maps gleich.
      Es gibt Lanes es gibt ein Bonusziehl wo man ItemX benötigt.
      Ob man wegen den kleineren Missionsänderungen Skills direkt anpassen muss...da brauch man ne Beta.

      Ich persönlich freu mich aus einen Grund dafür:
      Ich hab sau gerne WC3 Gespielt...fehlt halt nur n bissel Basisbau..evt für ne spätere map?
      tear_jerker
      am 26. Dezember 2013
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Melden
      wow, kommt der artikel direkt aus der blizzard werbeabteilung?
      das ist alles extrem unreflektiert, man kann sich etwa fragen wie blizzard es gedenkt mehrere maps udn verschiedene fähigkeitenkombos zu balancen wenn das schon in dota/dota2 und lol für eine map eine starke herausforderung ist.
      da werden differenzierende mechaniken aus dem spiel genommen und das als nur positiv verkauft.
      aber was erwarte ich auch, der artikel ist von oli und da man ja schon den zug bei dota und lol verpasst hat springt man nun halt auf die bimmelbahn auf
      Dieser Kommentar wurde durch Meldungen begraben. einblenden
      Hellchamp
      am 26. Dezember 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      "Also die Kopie eines erfolgreichen Konzeptes, die in der Regel nur in Details besser ist als das Original."

      Komisch, genau das ist doch Blizzards Markenzeichen... Sobald jemand Blizzard vorwarf, sie hätten dies und das von Spiel X und Y geklaut, war das Zauberwort doch immer "Optimierung".
      naja, der Artikel liest sich mehr als eine Lobeshymne als ein Bericht eines noch unveröffentlichtes Spiels.
      Fizzban666
      am 27. Dezember 2013
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Ob man es nun "optimierung" oder "klau" nennt liegt immer daran ob du nen "hater" oder nen "fanboy" fragst, von beidem gibt es mehr als genug.

      Letztlich ist für mich nur das Endprodukt entscheidend. Lieber gut "abgekupfert" als schlecht "inoviert". Und auch da scheiden sich die Geister.

      Wenn man irgendwo einen Artikel über Blizzard oder eines ihrer Produkte liest, kann man komplett unabhängig vom Inhalt davon ausgehen, einen haufen undifferenzierter Kommentare darunter vorzufinden.

      Wenn es um Blizzard geht sind Fakten für viele irrelevant, hauptsache man hat zum Ausdruck gebracht wie sehr man Blizzard hasst/liebt.

      Ja natürlich gibt es da auch genug Ausnahmen, verglichen mit dem, Überwiegendem Tenor unsinniger Behauptungen und sympathie/apathie bekundungen gehen diese leider unter.
      Hellchamp
      am 26. Dezember 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      naja für mich als konsument bringt dieser vorteil garnichts. in diesem artikel wird blizzard so hingestellt als wären sie innovativ. kann man nicht ernst nehmen... und sollte man auch nicht.
      Tikume
      am 26. Dezember 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Der Vorteil ist doch: Es ist wirklich egal was sie machen und was dabei rauskommt - es wird Millionen Leute geben die es spielen
      Milissa
      am 26. Dezember 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Stimmt, bei Blizzard heisst es Optimierung. Und wenn es eine andere Firma macht heisst es geklaut.
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1102113
Heroes of the Storm
Heroes of the Storm Vorschau: Blizzard bricht mit MOBA-Traditionen
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29.12.2013
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2013/11/HeroesoftheStorm-gamezone.jpg
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