• buffed.de
  • WoW-Datenbank
  • Hearthstone-DB
Games World
Login Registrieren
    Login Registrieren
    • buffed.de
    • WoW-Datenbank
    • Hearthstone-DB
    Login Registrieren
    • buffed.de
    • WoW-Datenbank
    • Hearthstone-DB
    • Elenenedh Google+
      05.12.2015 19:35 Uhr
      buffed-TEAM
      Jetzt ist Deine Meinung gefragt: Hier kannst Du Deinen Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.
      Dein Kommentar
      Bitte logge Dich ein, um einen Kommentar zu verfassen.

      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      osboro
      am 10. Dezember 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Nachdem ich jetzt all die Kommentare gelesen habe, möchte ich grundsätzlich festhalten: Blizzard möchte Geld verdienen, wie jedes andere Unternehmen auf der Welt, darüber muss man sich klar sein. Nichts ist umsonst "p2w". Es ist eine Gratwanderung zwischen Profit-Maximierung und dem Verlust von Klientel.
      Der Glücksfaktor bei HS war seit Beginn des Spiels präsent, doch jedem steht es frei, diesen Einfluß zu minimieren, indem er auf entsprechende Karten in seinem Deck verzichtet. Natürlich unterliege ich dann immer noch der Starthand und dem Kartenzug, doch damit muß man leben oder eben Schach und Fussball spielen.
      In meinen Augen bringen Erweiterungen neue Strategievariationen, teil sogar neue Mechanismen (Inspiration). Einige der neuen Karten, aber auch etliche Alte finden so gut wie gar keinen Weg in die Decks der Spieler. das sagt mir, nicht jede Erweiterung ersetzt automatisch funktionierende Decks.
      Dennoch hätte ich ein paar Anregungen für Blizzard, was künftige AddOns betrifft:
      Wie wäre es, wenn man Karten an Freunde verschenken könnte, also bestimmte Karten keine Kartenpacks, wo man nicht weiß, was drin ist.
      Die Kosten-Rückerstattung inform von Arkanstaub halte ich auch für überarbeitungsfähig, wie bereits in einem anderen Beitrag angesprochen.
      Ein neues Tutorial, was Spielmechanismen mit vorgefertigten Decke erklärt, ist sicher für Neueinsteiger reizvoll.
      Wie wäre es, wenn man seine Starthand selbst aus dem Deck wählen könnte? Ich glaube, das würde den Faktor Glück maßgeblich reduzieren.
      Die Anzahl der "Legendarys" in einem Deck zu beschränken, fände ich auch für die Fairness gegenüber Neueinsteiger überlegenswert - vielleicht in einem separaten, neuen Modus "learn to win"!
      Ich mag das Spiel, weil es intuitiv ist und Raum für eigenen Strategien lässt, zudem hat es Entwicklungspotential, auch außerhalb von neuen Karten, allein durch die Anpassung von Grundelementen. Glück ist witzig, aber die Spieler sollten die Möglichkeit haben, diesen Faktor auf Wunsch zu eliminieren, vielleicht ist auch hierfür ein spezieller Modus die Lösung!

      Danke an Alle, die sich die zeit genommen haben, diesen Beitrag zu lesen. Viel Spass und weniger Pech!
      Honigkugel
      am 09. Dezember 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Erst einmal HS ist ein P2W wer dieses leugnet der hat selber einfach schon sehr viel Geld reingesteckt.
      Um es mal klar zustellen,ich weiß das man darauf immer antwortet
      " Nein man kann sich alle Karten auch ingame Kostenlos erwerben "
      Das Stimmt ! Nur so geht es in allen f2p Spielen,du hast in jedem f2p eine Chance gegenstant xy zu erhalten sei es auch nur eine von 0,000001% aber die Chance besteht.
      P2W bedeutet nicht wirklich das du deswegen gewinnst sondern das du einen unheimlichen Zeit vorsprung hast,was dir aber somit in jeder erweiterung diesen Zeit vorsprung gewährt und du damit immer am anfang mit dem besten Setup Spielen kannst.
      Zum Thema,ja dem ist auch so,die anfangs hand ist sehr wichtig,kann das Spiel sofort entscheiden da ja mittlerweile fast alle nur noch aggro decks haben.
      Finde es nur lustig das er nicht früher darüber geschrieben hat,wenn er mit seinem XXX teuren Deck auf noobies getroffen ist,aller match making,klar da hat er sie immer in Grund und Boden gespielt,jetzt wo immer mehr Leute mehr Geld ins Spiel stecken ist mir schon klar das er langsam angst bekommt nicht mehr in der Elite irgendwann zu sein.
      TeeTS
      am 09. Dezember 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Hearthstone hat im Vergleich zu Magic weniger Komplexitaet, Interaktionsmoeglichkeiten dafuer wesentlich mehr rng. Was aber mir als Gelegenheitsspieler am meisten aufstoesst, sind die enorm hohen Kosten, das Spiel zu spielen. Um ueberhaupt die (legendären) Karten zu bekommen, die man benoetigt, um wirklich starke Decks zu bauen, muesste man inzwischen einige Hundert Euro in das Spiel pumpen, oder monatelang jeden Tag durchgrinden.
      Und der Vergleich in dem Punkt mit anderen TCG ist ueberhaupt nicht moeglich, da man erworbene Karten nicht wieder zu Geld machen kann. Somit erhaelt man fuer die hohe Investition keinenerlei Gegenwert ausser der Moeglichkeit, mit den Karten zu spielen.
      Und hat man sich dann endlich die Legendary zusammengespart, dann ist das Deck, dass einem vorschwebte, schon wieder viel zu schwach im Metagame und alles war fuer die Katz.
      Ich haette kein Problem damit, 30-40 Euro pro Jahr fuer die Solo Abenteuer oder so zu zahlen, aber es lohnt sich einfach nicht, da man nicht an die guten Karten aus den Boostererweiterungen kommt. Daher ist Hearthstone fuer mich gestorben.
      Dominik R
      am 09. Dezember 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Wenn man heutzutage erst mit dem Game anfängt, dann dauert das sicherlich seine 12 Monate, bis man die Erweiterungen zusammen hat und 1-2 Decks vollständig bauen kann.

      Aber sobald du die wichtigen Legendarys beisammen hast kannst du immer neue Deck basteln, ohne das alles für die Katz war! Meistens werden die etablierten Decks nurnoch durch wenige neue Karten ergänzt!
      Beim Combo-Druid hast du als einzige Legendary meist nur Dr.Boom!!(Dazu kommen natürlich noch Loa+Thaurissan, aber die gibt es aus den Abenteuern für 700 Gold, was c.a 2 Wochen dauert pro Flügel).
      Ich würde mich am Anfang auf 1-3 Decks konzentrieren und wichtige andere Legendary´s, die man unterwegs zieht, nicht unüberlegt einschmelzen...das gleiche gilt für alle neutral-Epics und die meisten rares!
      Ist aber langsam wirklich an der Zeit, dass sich Blizzard zu dem Thema mal Gedanken macht... Naxx für umsonst wäre mal ne Überlegung wert!
      Dominik R
      am 08. Dezember 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Von Rang 17 auf Rang 10 gespielt und nur 2xSecretpala getroffen und 1x Zoo.
      Deine Erfahrungen sind schlichtweg Pech, weil es derzeit dutzende Decks auf der Ladder gibt!
      Neue Abenteuer und Karten, sowie die verschiedenen Modi, liefern genug Abwechslung.

      Ich bitte dich, spiel ein anderes Spiel, Hearthstone wurde nicht für Typen wie dich geschaffen.
      Ich möchte und werde auch nicht mehr antworten, du wirst das Kind schon selber schaukeln.
      An alle anderen: RNG macht das Spiel für den normalen Spieler nicht unlustiger, sondern interessanter!
      Auf der Ladder hat man damit sowieso abwechselnd Glück und Pech! Manchmal spielt das Glück auch keine große Rolle: Der neue Mounted Raptor z.B kann kein schlechtes RNG haben, da egal welche Kreatur spawnt und selbst wenn es eine 1/1er ist, er IMMER super auf Rang 8 vor der Combo zu spielen (sollte man ihn erst später gezogen haben natürlich nur) Zusammen mit dem Shredder hat diese eine RNG Karte das Deck viel konstanter gemacht und es kommt nicht aufs RNG an!
      Man muss seine Decks nur vernünftig spielen...
      Blizzard scheint also nicht unüberlegt zu handeln derzeit!
      weedn
      am 08. Dezember 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      100% signed
      Ich wurde auch mit einem leicht abgeändertem Netdeck Legendar.
      Das "Alle das gleiche spielen" ist bei Hearthstone nicht so schlimm wie bei Magic.

      Aber der Luckfaktor ist mittlerweile zu groß, so wohl in der Arena (warum hat mein Gegner 3 Legendary und ich nicht eine Epische?) als auch von den Kartenmechaniken selbst. Die Hürde für Anfänger in dem Spiel überwindet man nicht indem man durch Luckfaktoren ihnen ermöglich gegen gute Spieler zu bestehen, viel mehr müssten Anfangs schneller an eine gute Kartenbase kommen. Ich finde es schade das Blizzard obwohl es ein Living Card Game ist sich nicht traut mehr Balanceanpassungen an vorhandenen Karten vorzunehmen. Man zahlt doch nix pro Karte und wenn man dem Spieler erlaubt die Karte für 100% der kosten wieder auseinander zu nehmen ist das doch 0 Problemo.

      nerf Dr.Doom und Co !
      Octa
      am 06. Dezember 2015
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Diejenigen, die Hearthstone professionell für Preisgelder spielen, haben Probleme damit, an der Spitze zu bleiben

      ....und die interessieren mich als Otto Normalverbraucher einen Feuchten. Preisgelder...sollen sich nen Job suchen ! Für den "Normalspieler" der gerne sein eigenes Deck baut, ist es schon frustend genug das im gewerteten Modus ab Level 20 ALLE zu 98% das selbe spielen. Wo bleibt denn da der Spaß? Mittlerweile hat man die Standarddecks auch im ungewerteten Modus und ich entdecke selten neue Gegner mit eigenen Decks, es sei denn ich stoße auf die, denen die Grundausstattung der Karten fehlen. Von mir aus noch 300 Glücks und Zufallskarten, dann hört diese Einheitssuppe endlich auf.

      Das erinnert hart an WOW wo jeder Hans Wurst die selbe Skillung spielen musste und nach und nach die Individualität verschwand, nach dem die Talentbäume runtergeschraubt bis abgeschafft wurden. Back to Basic, Talentbäume wieder auf den Tisch mit 120 Skillpunkten. Jetzt kommt mir bitte nicht mit Balance-mi-mi-mi....
      Octa
      am 08. Dezember 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Wenn es so wäre wie beim Fussball wäre es doch geil. 2 x 11 völlig Unterschiedliche Karten treffen aufeinander. Wäre ja noch schöner wenn jedes Team nen Podolski hätte. Gewonnen ><
      Stancer
      am 08. Dezember 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Dann nimmt halt nicht Schach, sondern Fussball. Die Startbedingungen sind für beide Teams gleich, lediglich durch die Spieler (quasi die Karten) unterscheiden sich die Teams.
      Nach dem Hearthstone Prinzip würde die Startaufstellung und Startposition aber durch einen Zufallsgenerator ersetzt. Dann Spielt bei den Bayern Manuel Neuer im Sturm, Philip Lahm im Tor und Thomas Müller sitzt auf der Bank, beim Gegner dagegen ergibt der Zufallsgenerator die bestmögliche Aufstellung !

      Ein Wettkampf muss immer Fair sein und Fair heisst "Gleiche Bedingungen für jeden". Zufall ist aber keine Bedingung !
      Octa
      am 08. Dezember 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      "Alleine diese Aussage zeigt mir deutlich, dass du derzeit überhaupt gar nicht spielst und einfach "irgendwas" schreibst!!!" - du hast aber auch die Weisheit mit der Schaufel gefressen. Wie soll man auf der Ebene mit dir diskutieren, wenn du nicht in der Lage bist andere Meinungen zu akzeptieren.
      Ob ich nun ständig gegen Zoo gespielt habe oder nun gegen 5 Alternativdecks, es bleibt eine kopierte Einheitssuppe, ob das dem Rumpelstilzchen gefällt oder nicht. Desto mehr Zufall ins Spiel kommt, desto individueller wird es. Daran ist nichts zu rütteln. Und bevor du dich wieder mit WoW - Wahrscheinlichkeitsrechnungen auseinandersetzt. Warum moggen alle ihr Gear? Weil sie keine Lust haben wie von der Stange rum zu rennen. Einheitsbrei eben!
      Dominik R
      am 08. Dezember 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Du triffst derzeit nicht auf die immer gleichen Decks! Alleine diese Aussage zeigt mir deutlich, dass du derzeit überhaupt gar nicht spielst und einfach "irgendwas" schreibst!!!
      Und was auch immer HEX ist, es wird nicht einmal ansatzweise an die Community von Hearthstone heranreichen! Für das Spiel interessiert sich keine große Community, keine Streamer und keine Sponsoren!
      Du hast heute VIEL VIEL VIEL mehr Decks in der Meta, als früher, wo über c.a zwei Monate zu 60% Zoo gespielt wurde (DAS war mal ein zu oft gespieltes Deck)
      Wenn dir Hearthstone zu schwer erscheint, weil sich dort die motiviertesten Spieler treffen kann ich verstehen, aber da es dir nicht ums gewinnen geht, kannst du ohne Probleme bis Rang 20 spielen...ich persönlich STARTE meistens auf Rang 15-17, da hast du mit den "Profis" selten etwas am Hut!
      Ansonsten such dir halt Klassen, mit denen du viel Kontrolle über das Board hast, vielleicht ist das auch dein Problem...Priest/Warri machen vielen Spielern mehr Spaß, als Hunter, weil man mit ihnen wirklich wichtige Entscheidungen treffen muss (muss man als Facehunter auch, nur sehen das schlechte Gegner nicht)

      P.s: Mit Kara-Gear war es UNMÖGLICH Sunwell zu schaffen...ebenso wie es unmöglich sein sollte, mit low Budged Decks Legendary zu erreichen.....OH WAIT....das geht ya sogar....WOW
      Octa
      am 08. Dezember 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Wie wir hier völlig aneinander vorbei reden -
      @Stancer - Das Beispiel Schach hinkt, dort MÜSSEN alle mit den selben Figuren spielen. Hätte man dort auch nur ansatzweise eine Wahl ständen dort bei jedem ein König und 17 Königinnen. Wie ungeil, das würde auch keinen Spass machen ! Genauso wie jeder Jäger Midrange, Face, Control, was weiß ich spielt. Das sucked ! Stell dir mal vor im Schach tauchen plötzlich Figuren auf, die ganze Reihen wegkegeln, Figuren die schwarze Löcher entstehen lassen, die 2 Züge machen könnten. Natürlich würde das eingestaubte Spieler wahnsinnig machen, aber es käme plötzlich mal Schwung in die Bude, ahm aufs Brett...

      @DominikR - die oben genannten Jäger sind, neben dem Secretpala und anderen kopierten Decks leider der Klassiker gegen den man Antritt. Ich brauche keine Tipps wie ich Decks bastel oder wie ich gewinne. Mir geht's nicht ums gewinnen. Ich bin ein Gegner der Einheitssuppe. Keiner spielt mit eigenen Ideen, jeder ergoogelt sich seine Decks. Ich habe eben einige Runden gespielt wo ich ordentlich auf die Mütze bekommen habe von Decks die ich so noch nie gesehen habe, oder die auch viel mit Glück zu tun hatten, das damit gewonnen wurde. DAS hat Laune gemacht. Kopieren kann jeder. Und um dein Beispiel aufzugreifen - wenn du in Sunwell mit Karagear bestehst, dann spielst du gut und trägst nicht wie jeder Vogel T5 Gear .

      Möchte nicht für die Konkurrenz werben, aber ich nehme HEX als Beispiel. Da bin ich noch nie auf Identische Decks gestoßen. Was zum einen daran liegt, das es eine viel größere Anzahl an Karten gibt, einen höheren Zufallsfaktor dank der Gems und tausende von Möglichkeiten sich ein Deck zu bauen die einen immer wieder aufs neue Überraschen.
      Stancer
      am 08. Dezember 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Und was ist mit Schach ? Da gibt es auch Leute die in grossen Turnieren spielen, bei Weltmeisterschaften mitmachen etc.

      Die interessieren mich auch nicht aber trotzdem spiele ich gerne Schach und entwickel meine eigene Strategie und komm damit häufig zum Erfolg und wenn ich mal verliere merke ich mir woran es gelegen hat.

      Sowas hat nichts mit Profi - Casual Bedürfnissen zu tun, sondern sind die Basics von jedem Wettkampf, der Fair ausgetragen wird. Stell dir einen 100m Lauf vor und per Zufall kriegt jeder Läufer nach 1-5sek sein persönliches Startsignal. Läufer 1 startet nach 1 sek, Läufer 2 nach 5 sek..... WOW.... klingt nach einem tollen Wettkampf..... und genau so ist Hearthstone !

      Individualität hat nichts mit Zufallsprinzip zu tun !
      Dominik R
      am 08. Dezember 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Das stimmt nicht einmal ansatzweise!
      " ab Level 20 ALLE zu 98% das selbe spielen" - Oh jesus wo soll man da anfangen mit der Aufklärung.....zumindest mit dem "die interessieren mich als Otto Normalverbraucher einen Feuchten" liegst du nicht so falsch, wenn auch warscheinlich unbeabsichtigt...
      Die Meta verändert sich in Hearthstone sehr schnell und gerade bis Rang 5 trifft man nur sehr selten wiederholt die gleichen Decks!
      Auf "Emoter" trifft man vielleicht jedes 10te Game einmal...Guck mal auf Seiten wie hearthpwn nach, da findest du (gerade jetzt) jede Woche neue Deck Ideen und mit Übung kann man auch selber Decks kreieren, mit denen man sich locker in die höheren Ränge (einschließlich Legendary) spielen kann.
      Ich habe heute einen Paladin angetroffen, der bis Turn 10 mehrere Murlocs gespielt hat, welche ich jedoch unter Kontrolle halten konnte...ich denk mir "Okay das hast du eigentlich im Griff...", als er auf Turn 10 plötzlich "Rückkehr der Verlassenen" spielt...
      Falls du es bisher noch nicht geschafft hast dir ausreichend Klassen zu erspielen, also wenigstens in der Lage bist mit 1-3 Klassen zu laddern, dann kann ich dir nur den Tipp geben deine Quests auf 60er zu rerollen, dir alle 2 Wochen einen Flügel zu kaufen und dich so heranzutasten.

      Ansonsten...da du ja WoW gespielt hast...zu BC gab es einen Zeitpunkt, wo man als Neueinsteiger nur sehr langsam und sehr schwer aufholen konnte...Rang 25-20 ist quasi Karazhan und bis Sunwell musst du nunmal einige Monate Gear aufholen...


      Octa
      am 06. Dezember 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      ....hinzu kommt, das sich im Haifischbecken der : "Ich kann ja so toll Decks nachbauen die mir andere vor lutschen - Spieler" vermehrt die Emote -Spammer befinden, die sich die ganze Zeit mit "ich werde euch vernichten - roflrofl", "Gut gespielt, ich bin der Größte" und " Das tut mir leid - Penisneid jucheeeey" aufgeilen. Ein Königreich für den Dauerhaften Emote AUS Knopf (ich vergesse es jedes mal) und sry für meine verbalen Ausfälle.
      Snoggo
      am 05. Dezember 2015
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Um es kurz und knapp zu sagen: Wenn ich Magic spielen will, spiele ich Magic.

      Ich spiele gerne Magic, und ich spiele gerne Hearthstone. Beides wegen seiner Vor- und eben auch Nachteile.
      Bei Magic fahre ich immer wieder gerne zu nem Grand Prix, kaufe Booster, tausche Karten, habe Spass bei den Friday Nights, 60 Kartendecks die mehr Abwechslung im Spiel erlauben usw.
      Und bei Hearthstone weiss ich "die Runde zwischendurch" einfach zu schätzen.

      Der BWLer (und vor allem Statistiker) in mir sieht aber das ewige "RNG = No Skill"-Argument anders, so wie einige Profis eben auch.
      Durch seine Einfachheit (von HS) erhöht das RNG die "Skillanforderung" nämlich. Skill in einem TCG/CCG bedeutet nämlich: "Das beste aus der Situation rauszuholen" (was dann auch einschliesst vorrauschauend zu spielen).
      Das bedeutet nicht das Hearthstone an sich extrem hohe Anforderungen hat, aber sie werden nunmal erhöht.

      Wenn Blizzard zuguterletzt noch raffen würde, wie man ein gutes Set entwickelt (und dadurch so Zeugs wie Mechdecks nie passiert wären), wäre ich sogar richtig zufrieden. Aber die Wizards haben auch 18 Jahre dafür gebraucht, um zu verstehen, das Power Creep ein Spiel sehr einseitig werden lässt (B/W Control ick hör dir trappsen).

      Aber was ohnehin bei Hearthstone am relevantesten sein dürfte: das Profisegment ist extrem klein. Daher sind diese ganzen Überlegungen ohnehin für Bobbes.
      erban
      am 05. Dezember 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Der BWLer (und vor allem Statistiker) in mir sieht aber das ewige "RNG = No Skill"-Argument anders, so wie einige Profis eben auch.
      Durch seine Einfachheit (von HS) erhöht das RNG die "Skillanforderung" nämlich. Skill in einem TCG/CCG bedeutet nämlich: "Das beste aus der Situation rauszuholen" (was dann auch einschliesst vorrauschauend zu spielen).
      "



      Du erhöhst mit RNG nur die Skillcap wenn du mit richtigen Entscheidungen schlechtes RNG ausgleichen kannst. Wenn RNG größeren Einfluss als der Spieler auf die Siegchance hat reduziert sich nur die Skillcap weil damit die Spielerentscheidung egal wird.

      Gerade In der Profiszene sind die Spieler schon so Nahe bei einander im Skill, dass RNG leicht mehr ausmacht als der Spieler. RNG=no Skill kommt genau daher - wenn RNG den größeren Faktor ausmacht als der Spieler ist das Turnier keine Frage des Skills. Gerade wenn du dich Statistiker nennst solltest du das Problem von Turnieren mit 2-3 Runden + starkem RNG verstehen.

      Imba-Noob
      am 05. Dezember 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Es hängt m. E. schon sehr viel von den Faktoren Glück (gutes Deck, aber "falsche Karten" auf der Hand oder "richtige" Karten des Gegners) und über welche Karten man und der Gegner verfügt, ab. Wenn man in den ersten 1 - 2 Zügen schon keine coolen Karten ausspielen kann, ist das Spiel oft schon verloren oder es wird schwer, zu gewinnen. Wenn man taktisch klug spielt aber längst noch nicht so gute Karten wie der Gegner hat wirds oft auch frustrierend.

      Andererseits kann der Spieler auch selbst ein wenig auf den Glücksfaktor Einfluss nehmen, in dem er Glückskarten verwendet oder nicht verwendet. Manchmal tut ein bisschen Risiko auch gut. Ich denke u.a. an die Karte Todesfürst.

      Sie ist für den Anfang eine starke Karte mit 2/8 und Spott für gerade mal 3 Mana mit Todesröcheln "Euer Gegner legt einen Diener aus seinem Deck auf das Spielfeld". Gerade für Priester eine tolle Karte, aber auch für Druiden oder Paladine schön, weil diese sich gut verstärken und heilen lässt. Ein Risiko ist das Todesröcheln: Wenn du Pech hast, hat der Gegner sehr früh im Spiel schon einen legendären oder anderweitig starken Diener auf dem Spielfeld, andererseits wird vielleicht ein kleiner ungefährlicher Diener beschwört oder ein gefährlicher Kampfschrei wird nicht ausgelöst.
      ohh
      am 05. Dezember 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      als jemand der hs relativ aktiv gespielt hatte (3-4 mal legandary),
      und seit nem guten jahr begeisteter Magic the Gathering spieler ist,
      kann ich nur sagen, dass magic einfach das bessere Spiel ist,
      WENN man sich ein bissel reinfuchsen möchte,
      durch eigene entscheidungen gewinnen will.
      glück/pech spielen immer noch eine rolle,
      so bleibt es ja auch spannend, sonst würde der sieger (besserer spieler) vorher schon feststehen,
      aber das glück beschränkt sich auf die karten die man zieht/ob man anfangen darf oder nicht und zum schluss natürlich auf das matchup und nicht auf den effeckt der karten( es gibt ein paar ausnahemen, aber das sind auch keine "guten" karten,sprich die sieht man nicht)

      der größte pluspunkt besteht in der komplexität, viel mehr deckarchetypen , verschiedene spielbare decks,
      equivalente zum patreonwarrior gibt es, sind auch gut, aber können gehandelt werden.

      Hs hat den vorteil, dass man es f2p spielen kann und natürlich einfach auf em samrtphne zu bedienen ist,
      und auch spass macht
      würde sagen magic ist ein richtiges hobby, Hs einfach nur ein computerspiel
      Dominik R
      am 08. Dezember 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Die beiden Spiele unterscheiden sich aber allein von der Mechanik schon sehr stark oder?
      Bei Magic konnte man doch alles blocken, bis auf Fliegende Kreaturen und wenige Ausnahmen und das macht das ganze Spiel "langsamer"
      Habe keine Ahnung vom Online Game, aber wenn das Kartenspiel nur halbwegs gut umgesetzt wurde, stelle ich es mir sehr spaßig vor.
      Da kann ich es verstehen, wieso es bestimmt vielen Leuten mehr spaß macht als Hearthstone, wird andersrum aber sicherlich nicht anders sein.
      Ich denke dass Hearthstone in der Lage ist, pro Jahr, bis zu 200 Karten neu ins Spiel zu integrieren.
      Das wird zwangsweise zu immer mehr Varianten führen!
      maclautsch
      am 05. Dezember 2015
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Sicherlich gehört eine Portion Glück dazu. Das gehört aber zum Spiel dazu.

      Genau deswegen kann JEDER wirklich mitspielen.

      Nicht an der Spitze, aber bis zum 15 Rang sag ich mal, ist für jeden locker drinnen.

      Und da macht man nur die Tagesaufgaben und investiert sein verdientes Gold in Karten oder in die Arena.
      Wo gibts sowas sonst noch?

      Ich finde es ist eine nette Zeitvertreibung, wenn man wo wartet .... und machmal hat man Glück, manchmal Pech.

      Jedoch kann man gegen gewisse Strategien Decks entwerfen .... geht nicht immer, aber öfters als man denkt.

      Umsonst halten sich Trump, Forsen usw. nicht an der Spitze.


      Snoggo
      am 05. Dezember 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Okay, ich hab echt gedacht du meinst das ernst, und dann "Forsen an der Spitze" ... wäre fast drauf reingefallen.

      *scherz*
  • Print / Abo
    Apps
    buffed 12/2016 PC Games MMore 01/2016 PC Games 12/2016 PC Games Hardware 01/2017 play³ 01/2017 Games Aktuell 12/2016 XBG Games 11/2016
    PC Games 12/2016 PCGH Magazin 01/2017 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1180088
Hearthstone
Hearthstone: "Skill spielt in Hearthstone keine große Rolle" - Skill vs Glück
Mit der Forscherliga haben die Entwickler von Hearthstone abermals eine Zufallsmechanik ins Spiel gebracht. Die mag zu Beginn ganz lustig erscheinen, frustriert aber vor allem die Top-Spieler. Denn die wünschen sich, dass es in Hearthstone mehr auf Skill und weniger auf Glück und Zufall ankommt. Wünscht ihr euch das auch?
http://www.buffed.de/Hearthstone-Spiel-56561/Specials/Skill-Glueck-1180088/
05.12.2015
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2014/11/Hearthstone_Goblin_klein-buffed_b2teaser_169.jpg
hearthstone,blizzard
specials