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  • Hearthstone: Scheiden tut weh! Diese Top 10 Karten verlieren wir im nächsten Jahr
    Quelle: Blizzard

    Hearthstone: Scheiden tut weh! Diese Top 10 Karten verlieren wir im nächsten Jahr

    Auch wenn das kommende Jahr noch ein paar Monate entfernt ist und dazwischen noch unfassbar viele schöne Tage liegen (Weihnachten, WoW: Legion, der Geburtstag des Verfassers dieses Artikels usw.), heißt es trotzdem bald Abschied nehmen. Abschied von lieb gewonnen Hearthstone-Karten, die wir dann nicht mehr im Standard-Modus nutzen können.

    In ein paar Monaten ist es wieder so weit und einige treue Karten fallen dem blizzardschen Jahresturnus zum Opfer. Und das Jahr 2017 könnte für einige Spieler ganz bitter werden, denn es purzeln sehr prominente Karten aus der Rotation. Diesmal trifft es die Solo-Abenteuer Der Schwarzfels, Die Forscherliga und die Karten von Das Große Turnier. Eine Menge Holz! Wir haben die Top 10 der Ausfälle für euch zusammengestellt und zeigen euch, worauf ihr nächstes Jahr verzichten müsst. Und wir versprechen: Fast jede Klasse hat einen Grund zum Trauern. Hearthstone: Lebendige Wurzeln wird das Early Game noch einmal kniffliger für die Druiden. Hearthstone: Lebendige Wurzeln wird das Early Game noch einmal kniffliger für die Druiden. Quelle: buffed

    10. Lebendige Wurzeln (Living Roots)

          

    Den Anfang im Tal der Tränen macht der Druide, der fortan nicht mehr auf seine Karte Lebendige Wurzeln zählen kann. Damit geht vor allem das aktuell spärliche Early Game des Druiden weiter vor die Hunde.

    Gerade am Anfang einer Partie konnte man mit der Karte wahre Wunder vollbringen und sich Bordpräsenz verschaffen, oder ungeliebte Gegner gezielt ausschalten, um möglichst sicher ins Mid- und Late-Game zu kommen. Damit ist es bald vorbei, doch Blizzard muss zusehen, dass der Druide eine andere Möglichkeit findet, um den schnellen Start gegen aggressive Decks zu überstehen.

    9. Hüterin von Uldaman (Keeper of Uldaman)

          

    Auch die Paladine haben im nächsten Jahr zu leiden, denn mit Hüterin von Uldaman verschwindet eine sehr dominante Karte. Nicht jeder hat sie auf dem Zettel und es ist bestimmt auch nicht die beste Karte im Spiel, doch die Hüterin ist vielseitig einsetzbar. Euch fehlt es an Karten und Bordkontrolle? Dann benutzt eure Heldenfertigkeit und macht aus dem einen Angriff und einem Leben des Rekruten der Silbernen Hand schnell eine Karte mit 3/3-Stats. Oder ist euer Gegner sehr stark und hat richtig gute Karten auf der Hand? Ihr solltet mal sein Gesicht sehen, wenn der frisch gespielte C'Thun nach der Runde nur noch die Werte 3/3 aufweist.

    8. Boss der Wichtelgang (Imp Gang Boss)

          

    Vor allem Hexenmeister werden im Jahr 2017 auf einige gute Karten verzichten müssen. Zu ihnen zählt auch der Boss der Wichtelgang, der wohl mit zu den besten Karten für drei Mana im Spiel gehört. Das sieht man auch daran, dass nicht nur Zoolocks mit dem Minion spielen, um etwa ihr Brett zu fluten und den Dunkelhain-Ratsherr aufzupumpen, nein. Oft sieht man die Karte auch im selten gewordenen Handlock oder Reno-Warlock. Alternativen dazu? Kaum vorhanden. Hearthstone: Justiziar Treuherz wurde vor allem von Kriegern und Priestern geliebt. Hearthstone: Justiziar Treuherz wurde vor allem von Kriegern und Priestern geliebt. Quelle: buffed

    7. Justiziarin Treuherz (Justicar Trueheart)

          

    Kein Scherz: Die Justiziarin Treuherz verlässt uns ebenfalls! Das ist eine bittere Pille für alle Klassen, vor allem aber für Krieger und Priester. Beide Klassen kommen nicht nur schwerer durch das Early Game, sondern profitieren auch stark von der guten Dame.

    Wer sie nicht kennt: Frau Treuherz ersetzt die Heldenfähigkeit durch eine verbesserte Version. Krieger erhalten ein doppelt so starkes Schild (vier Rüstungspunkte) und Priester heilen sich um den doppelten Anfangswert (vier Lebenspunkte). Doch jede Klasse konnte von der Justiziarin profitieren, sei es durch zusätzlichen Schutz, oder aber höheren Schaden. Doch damit ist es - zumindest im Standard-Format - bald vorbei.

    6. Unheimlicher Trödler (Dark Peddler)

          

    Ja, und damit trifft es die Hexenmeister zum zweiten Mal. Auch der Unheimliche Trödler verlässt den Standard-Modus und mit ihm geht jede Menge Spielraum für die düsteren Gesellen verloren. Vor allem Zoolocks werden den Trödler vermissen, konnte er doch schnell mal ein Spiel drehen oder gar beenden, und das für lächerliche zwei Mana. Neben sinnvollen Monstern konnte man zudem jede Menge Zauber aus der Tasche ziehen, die wirklich brutal waren. Seelenfeuer für dicke Gegner, Weltliche Ängste für kleine Feinde und neue Karten, oder sogar Überwältigende Macht, um in Kombination mit Leeroy Jenkins den Gegner vom Brett zu pusten. Toll, doch bald heißt es "Bye Bye".

    5. Flammenschürer (Flamewaker)

          

    Magier hier? Gut, denn wir verteilen weiter Tiefschläge. Auch die zaubernde Riege mit ihren ganzen drei Helden (Jaina Prachtmeer, Medivh und Khadgar) müssen auf eine alteingesessene Karte verzichten. Der Flammenschürer erfreute sich vor allem beim Tempo Mage großer Beliebtheit, doch auch andere Decks profitieren von dem brutalen Early Game. Für gerade einmal drei Mana und der Kombination aus Münze und Arkane Geschosse kann man kann ganze Gegnerhorden erledigen. Immerhin bekommt man dadurch drei Schaden von den Geschossen plus vier Schaden vom Flammenschürer. Eine tödliche Überraschung, die leider in wenigen Monaten nicht mehr möglich ist. Ärgerlich!

    4. Tunneltrogg (Tunnel Trogg)

          

    Next please! Diesmal sind die Schamanen dran und die können sich von ihrem Tunneltrogg verabschieden. Diese vergleichsweise kleine Karte kann zu einem richtigen Monster werden, wenn man es nicht schnell bekämpft. Dies ist in der ersten und zweite Runde aber gar nicht mal nicht so einfach, denn drei Leben können ein gefühlter Berg sein. Doch wenn man sich nicht beeilt und der Schamane im Mulligan einigermaßen Glück hatte, dann steht man plötzlich vor einem massiven Tunneltrogg mit acht oder mehr Angriff. Alle Klassen - bis auf dem Schamanen - können sich freuen. Damit ist bald Schluss!

    3. Grimmiger Gast (Grim Patron)

          

    "Everyone, get in here!", rief er und das Spiel war gelaufen. Ja, die Karte Grimmiger Gast sorgte in vielen Partien vor allem für einen grimmigen Gegner. Nun gibt es für den Krieger den nächsten, indirekten Schlag ins Gesicht. Trotz zahlreicher Verluste an Karten, wie Biss des Todes, kam der Krieger mit Grimmiger Gast immer wieder zurück in die aktuelle Meta. Jeder saß vermutlich schon einmal vor einem Brett voll mit diesen Karten, die sich bei jedem Treffer quasi klonten. Doch 2017 ist damit Schluss und die Saufkumpanen unter den Minions müssen im Standard-Modus draußen bleiben.
    Hearthstone: Der Grimmige Gast war ein Schrecken vieler Spieler. Hearthstone: Der Grimmige Gast war ein Schrecken vieler Spieler. Quelle: buffed

    2. Imperator Thaurissan (Emperor Thaurissan)

          

    Der fiese Fiesling und Endboss aus den Schwarzfelstiefen Imperator Thaurissan ist für viele Decks und Spieler ein absolutes Must-have. Der Grund dafür ist klar: Am Ende der Runde werden alle Karten auf der Hand um einen Manakristall günstiger. Das lohnt sich schon, wenn der Imperator nur eine einzige Sekunde lebt. Fatal wird es für den Gegner, wenn daraus mehr Runden werden, denn so entstehen heftige Kombos. Ganz nebenbei hat der gute Thaurissan aber auch noch 5 Lebens- und Angriffspunkte, was nicht zu verachten ist. Tja... Schade.

    1. Die Forscherliga (The League of Explorers)

          

    Auf Platz 1 steht nicht nur irgendeine Karte, sondern ein ganzes Team. Die Forscherliga mit all ihren Helden wird uns verlassen und das ist für alle Klassen und Spielstile ganz bitter. Es geht nicht nur eine Erweiterung, sondern mit ihr auch die beliebtesten Helden überhaupt. Der Murloc Sir Finley Mrrgglton, der uns mit einer von drei neuen Heldenfähigkeiten beglückt, Elise Sternensucher, die vor allem Krieger erfreut und lange Zeit Control-Decks dominierte. Hearthstone: Bald sind die Helden der Forschliga nicht mehr mit von der Partie. Hearthstone: Bald sind die Helden der Forschliga nicht mehr mit von der Partie. Quelle: Blizzard Aber auch Heilmonster Reno Jackson wird gehen, der schon den ein oder anderen Spieler furchtbar wütend gemacht hat, mit seiner nervigen Heilung. Und leider geht auch der äußerst beliebte Brann Bronzebart, der alte Haudegen, der jeden Kampfschrei-Effekt zweimal auslöst. Was für wunderbare Kombinationen damit möglich waren. Ja, waren...

    Wie ihr seht, wird nächstes Jahr extrem spannend, vor allem wenn es um neue Decks geht. Viele altbewährte Karten haben ausgedient und rotieren aus dem Standard-Modus. Natürlich kann man im wilden Format noch weiter mit ihnen Spaß haben. Und dennoch, sie werden uns fehlen. Gut, dass Blizzard vermutlich bald mit der Karazhan-Erweiterung neue Karten in das Spiel bringt!

    Hattet ihr all diese Karten auf dem Schirm? Und welcher Verlust schmerzt euch ganz besonders?

    Mehr zu Blizzards Kartenspiel findet ihr auf unserer Hearthstone-Themenseite und in unserer Hearthstone-Datenbank, in der ihr alle Karten der aktuellen Erweiterung Das Flüstern der Alten Götter findet.

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    • Sankobal
      24.07.2016 11:01 Uhr
      Autor
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      Progamer13332
      am 24. Juli 2016
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      freut mich das diese karten verschwinden, viele dieser karten sind pflicht in jedem klassenspezifischen deck (zb hüterin von uldaman), habe aber keine lust den dlc zu kaufen, da ich mein gold lieber für die arena ausgebe^^

      "weggenommen" passt aber nicht ganz, man kann sich ja nach wie vor in jedem wilden deck spielen
      xSou1kingx
      am 24. Juli 2016
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      Is doch lame, wenn die Karten aus Die Forscherliga entfernen, wenn vor LoE noch BRM kommt :,D
      Zino
      am 24. Juli 2016
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      Das es so kommen wird, wusste man ja. Allerdings kommen ja auch alte Karten wieder zurück Das würde mich auch interessieren ! Steht denn schon fest welche Addons & Abenteuer zurückkehren ?
      ayanamiie
      am 24. Juli 2016
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      klingt verdammt scheiße wenn einem sachen weggenommen werden Oo
      Snoggo
      am 25. Juli 2016
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      Naja, eher noch Pragmatiker. Sollte tatsächlich die Zombieapocalypse eintreten, wäre die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, das diese digitalen Daten schlicht flöten gehen
      (natürlich gilt das auch für den wesentlich unwahrscheinlichereren Fall, das Blizzard Pleite geht und niemand die Rechte käuft).

      P.S.: Banker zocken nicht, ausser man sagt es ihnen.
      Mayestic
      am 25. Juli 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @Snoggo

      Du bist sicher ein Banker
      Die denken auch immer nur weil dein Guthaben auf der Bank digital ist gehört es keinem und sie verzocken es einfach.
      Snoggo
      am 24. Juli 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Die Karten werden einem ja nicht weggenommen (sofern man davon in einem digitalen Spiel reden kann), sondern deren Einsatzmöglichkeiten auf bestimmte Formate beschränkt.
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1202319
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Hearthstone: Scheiden tut weh! Diese Top 10 Karten verlieren wir im nächsten Jahr
Auch wenn das kommende Jahr noch ein paar Monate entfernt ist und dazwischen noch unfassbar viele schöne Tage liegen (Weihnachten, WoW: Legion, der Geburtstag des Verfassers dieses Artikels usw.), heißt es trotzdem bald Abschied nehmen. Abschied von lieb gewonnen Hearthstone-Karten, die wir dann nicht mehr im Standard-Modus nutzen können.
http://www.buffed.de/Hearthstone-Spiel-56561/Specials/Karten-verlieren-2017-1202319/
24.07.2016
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2015/11/Hearthstone_Die_Forscherliga_Blizzcon_2015_03-pc-games_b2teaser_169.jpg
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