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  • Hearthstone: Wenn der Anduin dem Rexxar eins auf die Rübe gibt - wir haben das Sammelkartenspiel angespielt

    Im Rahmen eines Community-Treffens bei Blizzard in Paris hatten wir die Gelegenheit, eine Stunde lang in Hearthstone hineinzuspielen und die Entwickler anschließend mit unseren Fragen zu löchern. Was wir erlebt und erfahren haben, könnt Ihr bei uns lesen.

    Bei Blizzard in Paris hatten wir die Gelegenheit, ein Stündchen in die Alpha-Version des Sammelkartenspiels Hearthstone: Heroes of Azeroth hineinzuschnuppern, und erzählen Euch nachfolgend davon, wie sich die Spontan-Duelle mit anderen Kartensammlern spielen. Denn nach einer kurzen Einweisung ging es schon mitten hinein ins Geschehen. Zur Auswahl stehen bereits alle neun Helden: Anduin der Priester, Valeera die Schurkin, Malfurion der Druide, Rexxar der Jäger, Uther der Paladin, Gul'dan der Hexenmeister, Jaina die Magierin, Garrosh der Krieger und Thrall der Schamane. Weitere Helden, die beispielsweise die Klassen Mönch und Todesritter symbolisieren, sind bislang nicht geplant. Wir greifen zu Anduin und können nach der erfolgreichen Suche unseres Gegners wählen, ob wir mit den drei angezeigten Karten starten oder ob wir unser Glück mit einer anderen Auswahl versuchen wollen.

    Hearthstone: Wer will denn Karten spielen, wenn man den Greifen rechts den Mauszeiger jagen lassen kann? Die Spielbretter sind mit allerhand Gimmicks versehen. Hearthstone: Wer will denn Karten spielen, wenn man den Greifen rechts den Mauszeiger jagen lassen kann? Die Spielbretter sind mit allerhand Gimmicks versehen. Quelle: Blizzard Wir bleiben bei unseren Karten, schließlich wollen wir ein bisschen Action sehen. Unser erstes Spielfeld ist Orgrimmar, des Weiteren gibt's noch die drei anderen Karten Schlingendorntal, Sturmwind und Pandaria. Bevor wir überhaupt dazu kommen, unsere erste Karte zu legen, schleicht sich ein Community Manager von Blizzard hinter uns und deutet aufgeregt auf das Katapult in der unteren Ecke der Karte. Wir sollen einen Stein von den danebenliegenden Haufen auf das Gerät legen. "Okay", denken wir uns und ziehen einen kleinen Felsbrocken auf das Katapult. Das löst sofort aus und feuert den Stein in die Richtung unseres Gegners. Mit einem Kichern machen wir uns auf die Suche nach weiteren interaktiven Objekten in den Ecken des Spielfelds. Das Tor Orgrimmars lässt sich zum Beispiel hochziehen. Im Schlingendorntal können wir später einen Regenbogen herbeizaubern und das Lagerfeuer anzünden. Am großartigsten ist aber zweifelsohne der Greif auf der Sturmwindkarte. Wenn wir den Mauszeiger in seine Nähe bewegen, schaut der Greif dem Zeiger nach und schnappt schlussendlich danach.

    Aber zurück zum eigentlichen Spiel, das nicht minder unterhaltsam ist. Es wird ausgewürfelt, welcher Spieler das Match beginnt – ein Vorgang der den Entwicklern zufolge recht schwer in ein bestimmtes Gleichgewicht zu bringen war. Gleiches gilt übrigens auch für die Heldenfähigkeiten. Unser Anduin kann für den Einsatz von zwei Manapunkten einen Heilspruch auspacken. Uther hingegen ruft seine eigenen Helfer herbei, Malfurion kann sich mit Attacke- und Verteidigungswerten buffen. Jeder Held hat übrigens nur eine Fähigkeit, die lässt sich also nicht wechseln. Wir entscheiden uns gegen den Einsatz von Anduins Heilzauber. Denn wir haben noch keinen Schaden genommen. Und außerdem haben wir in der ersten Runde nur einen einzigen Manapunkt.

    Hearthstone: Wir beschließen, dass die Heldenfähigkeit des Magiers fies ist, die macht nämlich ordentlich Schaden. Jeder Held hat nur eine Fähigkeit. Hearthstone: Wir beschließen, dass die Heldenfähigkeit des Magiers fies ist, die macht nämlich ordentlich Schaden. Jeder Held hat nur eine Fähigkeit. Quelle: Blizzard Mit jeder Runde des Matchs gewinnen beide Spieler einen Punkt hinzu, bis zu einem Maximum von zehn Punkten. Diese Punkte können wir freilich nicht nur für die Heldenfähigkeit einsetzen, sondern auch zum Spielen von Zaubern und Helfern (Minions), die wir auf der Hand halten. Zu dumm, dass wir unsere Startauswahl der Karten nicht geändert haben, denn erst jetzt fällt uns auf, dass wir zwei Minions haben, die mal eben fünf beziehungsweise sechs Manapunkte kosten. Da bleibt uns also nicht viel anderes übrig, als unseren den verbleibenden Zauber zu wirken: Unser einziger Manapunkt für diese Runde geht für einen Spruch drauf, der unserem Gegner einen Schadenspunkt zufügt.

    Ein Klick auf den Button, der unseren Zug beendet, und schon können wir uns wieder den interaktiven Spaß-Hotspots in den Kartenecken widmen. Unser Kontrahent ist schnell bei der Sache und knallt uns zwei Minions vor den Latz, schon sind wir wieder dran. Praktisch, dass am linken Rand des Spielfelds angezeigt wird, welche Karten gespielt wurden. So vollziehen wir nach, was unser Gegner eigentlich gemacht hat, selbst wenn wir nicht aufgepasst haben. Und das Zeitlimit für unsere Entscheidungen ist eh großzügig angelegt, so dass wir noch ein bisschen überlegen können, welche Taktik wir verfolgen. Mit jeder neuen Runde gibt's auch eine weitere Karte, diesmal erwischen wir eine günstige Minion-Karte, die zwei Manapunkte kostet. Rauf damit aufs Spielfeld.

    Den Entwicklern zufolge gibt es pro Held etwa 20 klassenspezifische Fähigkeitenkarten und dazu einen Pool aus 100 bis 200 Minionkarten, die alle Klassen nutzen. Wundert Euch also nicht, wenn Ihr Minions habt, die Euer Kontrahent auch auf das Spielfeld legt. Das Startdeck besteht aus 30 festgelegten Karten, entsprechend kann es in Eurem ersten Match gegen den gleichen Helden passieren, dass Ihr beide dieselben Karten zur Verfügung habt. Dafür könnt Ihr im Spielverlauf weitere Karten erspielen. Noch ist nicht entschieden, wie Ihr die zusätzlichen Karten verdient – das wollen die Entwickler erst in den kommenden Wochen verraten.

    Hearthstone: Paladin Uther (oben) kann über seine Heldenfähigkeit jede Runde einen Minion beschwören und so eine Privatarmee aufstellen - wenn man ihn lässt. Hearthstone: Paladin Uther (oben) kann über seine Heldenfähigkeit jede Runde einen Minion beschwören und so eine Privatarmee aufstellen - wenn man ihn lässt. Quelle: Blizzard Eine mögliche Variante sind Karten als Belohnung für erledigte Erfolge, aber auch das steht noch nicht fest. Auf jeden Fall aber wollen die Entwickler nicht nur virtuelle Punkte für Achievements verteilen, sondern auch Goodies. Und was bietet sich da mehr an als Karten? Übrigens: Wenn Ihr mit Hearthstone anfangt, steht Euch nur ein Champion zur Verfügung, das Freispielen der anderen acht Klassen dauert aber nicht viel länger als ein, zwei zusätzliche Spiele. Ihr solltet also relativ schnell in den "Flow" kommen. Und Karten die Ihr erspielt beziehungsweise im Kartenpack kauft sind nicht spezifisch für den Helden ausgelegt, den Ihr spielt. Wenn Ihr später Eure Decks gezielt zusammenstellt, kann beispielsweise nur eine legendäre Version einer Karte darin enthalten sein. Wohl ist es aber möglich, ein Deck allein aus legendären Karten zusammenzustellen – ob das etwas nützt, sei aber einmal dahingestellt. Denn die seltenen oder legendären Versionen von Karten sehen zwar schicker aus, haben aber die gleichen Werte wie die gewöhnlichen Karten. Darum sind auch gewöhnliche Karten im "Endgame" weiterhin nützlich.

    Unser erstes Spiel läuft immer noch mit gewöhnlichen Karten und wir greifen im fortgeschrittenen Match zu den starken Geschützen, denn vor allem die Synergien der Minionkarten ergeben starke Attacken. Auf unserem Feld liegt beispielsweise ein spottender Minion, der uns in der vorherigen Runde schon den Allerwertesten gerettet hat, nachdem wir ihn mit einer Extraportion Lebenspunkten gebufft haben. Denn spottende Helfer müssen vom Gegner erst ausgeschaltet werden, bevor er unseren Champion oder unsere anderen Minions angreifen kann. Und unsere 30 Lebenspunkte, mit denen jeder Held versehen ist, nähern sich bereits gefährlich der null. Wir schmuggeln einen weiteren Minion auf das Spielfeld, der Angriffs- und Lebenskraft unserer anderen Minions um jeweils einen Punkt erhöht – wir bauen unseren "Tank" zum Superhelden aus! Auf der Hand haben wir noch einen Buff, der die Attacke unseres tankenden Minions um drei Punkte erhöht. Den spielen wir, zusätzlich zu Anduins Heilzauber. Und dann geht's an die Attacke.

    Hearthstone: Die Minion-Karten mit dem schildförmigen Rand müssen von allen Angreifern erst aus dem Weg geräumt werden, bevor andere Minions oder gar der Held angegriffen werden kann. Hearthstone: Die Minion-Karten mit dem schildförmigen Rand müssen von allen Angreifern erst aus dem Weg geräumt werden, bevor andere Minions oder gar der Held angegriffen werden kann. Quelle: Blizzard Wie beim WoW TCG gibt's Minions, die gleich in der Runde angreifen können, in der sie gespielt werden. Oder die beim Ausspielen einen Schadenspunkt verursachen. Unser Superminion liegt schon seit ein paar Runden auf dem Tisch, deswegen kann er auch angreifen – und zwar mit den von uns gebufften elf Attacke-Punkten. Da muss der Held unseres Konkurrenten klein beigeben. Ha, gewonnen! Wir betonen, dass dieser Sieg natürlich nicht darauf basiert, dass uns die Blizzard-Mitarbeiter heimlich Tipps gegeben haben. Denn zwar ist der Einstieg in Hearthstone recht einfach, dennoch brauchen wir selbst mit TCG-Erfahrung ein paar Runden, um uns einzufinden und in Erfahrung zu bringen, welche Minions und Fähigkeiten wohl am besten miteinander kombiniert werden. Diejenigen unter Euch, die noch nichts mit Sammelkartenspielen zu tun hatten, werden vermutlich ebenfalls ein paar Runden zum Einspielen brauchen. Lasst Euch davon nicht abschrecken, Hearthstone macht nämlich auch beim Lernen Spaß.

    Zu vielen Details können sich die Entwickler noch nicht genau äußern, wie wir in der Fragerunde feststellen müssen. So steht noch zur Debatte, ob Ihr einen Helden oder Euren Hearthstone-Account leveln werden könnt oder nicht. Eine Art Kampagne wird es wohl nicht geben, dafür gibt's zum Solospiel das Tutorial und das Spiel gegen eine normal schwierige und gegen eine Experten-KI. Hinsichtlich des Mehrspieler-Parts von Hearthstone lassen sich die Entwickler vom Starcraft-Ranking inspirieren, es wird also unterschiedliche Ligen geben, damit Ihr gegen ähnlich starke Spieler antretet. Ob es auch ein Ranking basierend auf die Karten geben wird, die Ihr besitzt, ist noch nicht entschieden. Aber für all diejenigen unter Euch, die bereits jetzt kein Geld in Hearthstone ausgeben wollen, versichern die Entwickler, dass rund 40 Prozent der internen Tester, die das Sammelkartenspiel bislang in den Fingern hatten, den höchsten Masterlevel ohne den Einsatz von Echtgeld erreicht haben.

    Da Blizzard Hearthstone bereits mit dem eSport-Aspekt angekündigt hat, ist es allerdings verwunderlich, dass die Replay-Funktion noch nicht im Spiel ist. Des Weiteren gibt's einen Region Lock, der sich aber wahrscheinlich wie bei Starcraft 2 und Diablo 3 einfach durch das Umstellen des Servers umgehen lässt. Wer Bock auf größere Mehrspieler-Matches hat, wird sich gedulden müssen: zum Start von Hearthstone wird es erst einmal nur den 1v1-Modus geben. Aber wer weiß, vielleicht schieben die Entwickler relativ schnell einen 2v2-Modus nach. Da wollen sich die Tüftler vor allem auf das Feedback der Community verlassen.

    Das Herstellen von neuen Karten, also das Crafting, konnten wir noch nicht ausprobieren. Ihr könnt Eure Karten darin aber entzaubern und erhaltet dafür arkanen Staub. Je hochwertiger eine Karte ist desto mehr Staub gibt's. Und aus dem Staub erstellt Ihr neue Karten. Das ist auch der Grund, warum sich das Hearthstone-Team für ein CCG (Collectible Card Game) und nicht für ein TCG (Trading Card Game) entschieden haben: Jeder Spieler kann jede Karte craften und muss sich nicht auf sein Glück mit Boosterpacks verlassen, wenn er eine ganz bestimmte Karte haben will. Übrigens: Eine Karte, die mit jedem Eurer verlorenen Matches stärker werden würde, wurde leider aus dem Spiel entfernt. Wann also könnt Ihr Hearthstone selbst in der Beta ausprobieren? Die Entwickler versprechen den Betastart für den Sommer, tiefer haben sie sich leider nicht in die Karten schauen lassen. Aber immerhin wird intern auch eine Android-Version von Hearthstone diskutiert.

    08:43
    Hearthstone: Heroes of Warcraft - Krieger gegen Paladin im Sammelkartenspiel von Blizzard
  • Hearthstone
    Hearthstone
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    12.03.2014
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Zerasata
    *schnarch*
    Von Dämonilus
    ja kaufen...kaufen...kaufen. vergesst das 20€ mount nicht.
    Von Eyora
    Ich spiele solch ein ähnliches Spiel auf dem Handy läuft sehr gut. Shadow Era heißt das.

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      04.06.2013 22:07 Uhr
      buffed-TEAM
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      Zerasata
      am 05. Juni 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      *schnarch*
      Dämonilus
      am 05. Juni 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ja kaufen...kaufen...kaufen.
      vergesst das 20€ mount nicht.
      lospw
      am 04. Juni 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      was genau kommt es raus =)
      Eyora
      am 04. Juni 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Vielleicht hab ich das überlesen, aber wird es auch eine App geben, mit der ich es Unterwegs spielen kann? Das wäre super. Aber ich freue mich eh schon drauf, auch wenn es keine DK-Klasse gibt.
      Eyora
      am 04. Juni 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich spiele solch ein ähnliches Spiel auf dem Handy läuft sehr gut.

      Shadow Era heißt das.
      hax
      am 04. Juni 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      das display eines smartphones ist einfach zu klein für dieses spiel, genau deswegen gibts magic duels of the planeswalkers auch nur fürs tablet.
      Eyora
      am 04. Juni 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Tablets sind doof. Für die Dinger habe ich noch keinen praktischen nutzen gefunden.
      Ich meinte eigentlich schon mein Smartphone. Aber ich kenne Blizzard, die haben mich noch nie hängen lassen
      Launethil
      am 04. Juni 2013
      Autor
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Hearthstone soll auch fürs iPad erscheinen, eine Umsetzung für Android-Tablets kommt möglicherweise nach dem Release. Für Smartphones gibt es soweit ich mich erinnere aber noch keine Pläne.
      Paladox
      am 04. Juni 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich denke schon, da es ja auch in einen Trailer auf einen Tablet gespielt wurde und das Spiel für kurze Runden für zwischendurch entwickelt wurde. Ich freue mich auch schon sehr auf den Titel, da er perfekt für ein paar freie Minuten in der Uni ist .)
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Hearthstone: Wenn der Anduin dem Rexxar eins auf die Rübe gibt - wir haben das Sammelkartenspiel angespielt
Im Rahmen eines Community-Treffens bei Blizzard in Paris hatten wir die Gelegenheit, eine Stunde lang in Hearthstone hineinzuspielen und die Entwickler anschließend mit unseren Fragen zu löchern. Was wir erlebt und erfahren haben, könnt Ihr bei uns lesen.
http://www.buffed.de/Hearthstone-Spiel-56561/Specials/Hearthstone-das-Sammelkartenspiel-angespielt-1072459/
04.06.2013
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2013/03/Hearthstone_01.jpg
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