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  • Hearthstone: Tops & Flop - Deck-Analyse der 43. Kalenderwoche

    Regelmäßig schauen wir uns die aktuellen Hearthstone-Trends an und verraten euch, wie sich das Meta-Spiel entwickelt. Welche Klassen gerade viel Erfolg versprechen und welche Hearthstone-Decks ihr vielleicht erst einmal zur Seite legen solltet, erfahrt ihr bei uns.

    Das Hearthstone-Spiel auf den oberen Rängen kann manchmal richtig spannend sein: Zunächst war der Jäger an erster Stelle, dann (nach der Abschwächung von Verhungernder Bussard) wollte ihn keiner spielen und nun stürmt er wieder die Spitzen der Rangliste. Was den Jäger noch stoppen kann, erfahrt ihr in unseren Einschätzungen aus der letzten Woche. Dazu verraten wir euch, welche Strategien aktuell die besten Chancen zum Sieg haben und welche Decks es zu schlagen gilt. Zusammen mit unserer Hearthstone-Datenbank eine Pflichtlektüre für Hearthstone-Spieler!

    Hexenmeister (häufig): In der letzten Woche musste der Hexenmeister seinen ersten Platz mit gleich zwei anderen Klassen teilen. Die Handlock-Spielweise über Riesen, Sonnezornbeschützerin und Flächenschaden (Schattenflamme) schlägt zwar die meisten Decks vom Feld, schwächelt aber stark gegen aggressive Jäger-Decks. Das dürfte auch der Grund sein, warum diese wieder gespielt werden. Als Verteidigung spielen einige Hexer Seher des Irdenen Rings oder Lord Jaraxxus um sich hochzuheilen. Zoo-Decks sind hingegen aus den oberen Rängen verschwunden und suchen mit Verdammniswache und kleinen Dienern vor allem die niedrigen Ränge heim.

    Jäger (häufig): Was für ein Auf und Ab - nur drei Wochen nach dem Absturz des Jägers steht er wieder an der Spitze der Rangliste. Der Grund: Hexenmeister, Magier, Druiden und Paladine können gegen ein aggressives Jäger-Deck kaum etwas ausrichten. Nur gegen Priester und Krieger haben Jäger es schwer. Doch diese Lücke nehmen viele Decks gern in Kauf und setzen ganz auf Offensive. Totengräber und Todesröcheln-Diener beherrschen das frühe Spiel. Eiskältefalle stört die Strategie des Gegners. Viele Jäger verzichten dabei ganz auf Lasst die Hunde los! und setzen lieber auf mehr Ansturm-Diener.

    Krieger (durchschnittlich): Nervt euch der Jäger auf dem Weg zum legendären Rang? Dann solltet ihr ein Krieger-Deck spielen. Das tun jedenfalls viele andere Spieler auf den oberen Rängen. Die Strategie ist totale Kontrolle: Rüstungsschmiedin und Zerschmettern stoppen den Jäger frühzeitig. Die Heldenfähigkeit des Jägers wird durch die des Kriegers ausgeglichen. Könnt ihr früh im Spiel viel Rüstung aufbauen, hat der Jäger keine Chance mehr. Als Finisher spielen die meisten Kontroll-Krieger aktuell Ysera. Die Drachendame überlebt den Angriff eines Riesen der Handlock-Spielweise und kann von Priestern nicht direkt zerstört werden.

    Priester (durchschnittlich): Aggressive Priester-Decks sind stark zurückgegangen. Als Reaktion auf die neue Beliebtheit des Jägers spielen viele Priester ganz auf Kontrolle. Wilder Pyromant und Dunkler Wahnsinn halten den Vormarsch des Jägers auf. Die Heldenfähigkeit Geringe Heilung bringt den Priester in der Mitte des Spiels aus der Gefahrenzone (zehn Lebenspunkte und weniger). Der Rest des Decks ist auf Spielfeldkontrolle und gegen andere Kontroll-Decks ausgelegt: Schwarzer Ritter räumt mit Spott verstärkte Riesen vom Spielfeld, Gedankenkontrolle zieht Drachen wie Ysera auf die eigene Seite - das hilft gegen Krieger und Hexenmeister.

    Druide (durchschnittlich): Auch diesen Monat findet sich der Druide im Mittelfeld wieder, ohne an Beliebtheit zuzulegen oder zu verlieren. Er hat gute Siegchancen gegen andere Kontrolldecks, wird aber von Jägern häufig überrannt. Hier fehlt es an neuen Deck-Ideen. Manche Druiden bauen Klaue ins Deck ein, um einen früh gespielten Totengräber zu erledigen. Andere Decks spielen mehr Selbstheilung mit Heilende Berührung und Urtum der Lehren. Doch das macht sie anfälliger gegen Hexenmeister und Krieger - eine schwere Entscheidung.

    Schamane (selten): Der Jäger ist zurück und der Angstgegner des Schamanen. Klar, dass kaum jemand sich aktuell an diese Klasse wagt. Der Schamane hat einfach zu wenige Möglichkeiten, sich selbst zu heilen. Und auch ein früher Erdschock oder Blitzschlag reicht nicht, um den Vormarsch des Jägers zu stoppen. Zwei Verhexungen sind aber Pflicht um gegen Kontrolldecks zu bestehen und selbst dann ist ein Sieg nicht garantiert. Manche Schamanen-Spieler suchen die Lösung in einer offensiveren Spielweise über Schicksalshammer, Waffe des Felsbeißers und Lavaeruption - mit ersten Erfolgen.

    Magier (selten): Magier sind nach wie vor eher unbeliebt. Die Geheimnis-Spielweise mit Duplizieren und Gegenzauber ist gegen Kontroll-Decks zwar konkurrenzfähig, scheitert aber an der starken Offensive des Jägers. Auch Frost-Magier mit Eisblock haben es schwer gegen die Heldenfähigkeit Zuverlässiger Schuss und schlagen meist nur eine Runde mehr vor der Niederlage heraus. Die Lösung für manchen Magier-Spieler: Selbst aggressiver über Totengräber und Todesröcheln spielen.

    Paladin (selten): Der Paladin hat viele Möglichkeiten sich selbst zu heilen und damit dem Jäger eins auszuwischen. Doch wie die meisten Midrange-Klassen (Klassen mit starken Karten für den Mana-Bereich zwischen 4 und 6) hat er es aktuell schwer gegen Kontrolldecks. Dabei wäre gerade der Friedensbewahrer die perfekte Antwort auf die Riesen der Handlock-Hexer. Ysera auf dem Spielfeld ist für den Paladin aber ein Problem. Hier hilft nur eine gezielte Gleichheit. Die Lösung mancher Paladine: Selbst offensiv spielen und über Göttliche Gunst Karten nachziehen. Das ist nur wiederum schwach gegen den Jäger - eine Zwickmühle.

    Hearthstone: Wochenrückblick zur Kalenderwoche 43 (2) Hearthstone: Wochenrückblick zur Kalenderwoche 43 (2) Quelle: buffed Schurke (selten): Seit der Abschwächung von Leeroy Jenkins sieht man kaum noch Schurken im oberen gewerteten Spiel. Aggressive Backspace-Decks laufen in die Gegenmaßnahmen, die eigentlich für Jäger bestimmt waren. Tempo-Schurken verlieren gegen Kontroll-Decks wie Priester und Krieger. Auch Miracle-Versuche über Goblinauktionator und Malygos scheitern aktuell. Fazit: Der Schurke ist zwar Top in der Arena, aber das Schlusslicht des Klassenvergleichs.

    Die Karte der Woche - Totengräber: Diese Karte prägt aktuell Hearthstone wie keine andere. Kontrolldecks bauen extra Möglichkeiten ein, mit einem Totengräber in Runde eins fertigzuwerden. Bleibt der nämlich liegen, wächst er durch weitere Todesröcheln-Diener schnell auf gefährliche Größe an und beseitigt zu schnell die Lebenspunkte des Gegners. Damit ist er aktuell der wohl gefährlichste Stufe-1-Diener und in vielen Decks vertreten. Beim Jäger ist er in Verbindung mit dem günstigen Netzweber besonders gefährlich. Wer ein aggressives Deck bauen will, fängt meist so an: "Zwei Totengräber, gut. Und jetzt weiter ..." Todesröcheln-Decks sind einfach "in" und das ist ja genau das, was Blizzard mit Fluch von Naxxramas erreichen wollte.


    12:53
    Hearthstone: Gamescom-Interview zum Sammelkartenspiel
  • Hearthstone
    Hearthstone
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    12.03.2014
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Trekolosch
    Korrektur: Ich schrieb zwar 42. Woche, meinte aber natürlich die 43. Woche. Die Daten beziehen sich auf letztere, wie…
    Von Trekolosch
    Liebe Autoren, ich lese die Wochenzusammenfassungen wirklich gerne, vor allem, weil sie kurzweilig geschrieben sind.…
    Von Trekolosch
    In einem früheren Beitrag wurde geschrieben, dass sich diese Rangliste auf die Ränge 1-10 bezieht. Priester habe ich…

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    • buffed.de Redaktion
      29.10.2014 15:20 Uhr
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      Trekolosch
      am 29. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Liebe Autoren,

      ich lese die Wochenzusammenfassungen wirklich gerne, vor allem, weil sie kurzweilig geschrieben sind. Könntet ihr zukünftig bitte mit angeben, woher ihr eure "Rangliste" bezieht? Ist dies euer persönliches Bauchgefühl? Würde mich sehr interessieren.
      DocZahni
      am 29. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich wunder mich gerade über den Rang des Priester. Ich spiele momentan so zwischen den Rängen 15-20 mit meinem Druiden und neben vielen Jägern wimmelt es meiner Meinung nach nur so von Priesterdecks.
      Trekolosch
      am 30. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Korrektur: Ich schrieb zwar 42. Woche, meinte aber natürlich die 43. Woche. Die Daten beziehen sich auf letztere, wie im Artikel.
      Trekolosch
      am 29. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      In einem früheren Beitrag wurde geschrieben, dass sich diese Rangliste auf die Ränge 1-10 bezieht. Priester habe ich in der Tat nicht übermäßig viele auf diesem Rang gesehen, hier meine privaten Ergebnisse der 42. Woche:

      Jäger: 22 %
      Hexer: 20 %
      Schamane: 18 %
      Priester: 14 %
      Druide: 8 %
      Magier: 8 %
      Krieger: 5 %
      Schurke: 4 %
      Paladin: 3 %

      Gespielte Ränge: 9-5

      Allerdings waren die Schamanen bei mir keineswegs "selten".
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Hearthstone: Heroes of Warcraft - Tops & Flop - Deck-Analyse der 43. Kalenderwoche
Regelmäßig schauen wir uns die aktuellen Hearthstone-Trends an und verraten euch, wie sich das Meta-Spiel entwickelt. Welche Klassen gerade viel Erfolg versprechen und welche Hearthstone-Decks ihr vielleicht erst einmal zur Seite legen solltet, erfahrt ihr bei uns.
http://www.buffed.de/Hearthstone-Spiel-56561/Specials/Hearthstone-Tops-und-Flop-Deck-Analyse-der-43-Kalenderwoche-1140854/
29.10.2014
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2014/10/Hearthstone_Rueckblick-KW43_Header-buffed_b2teaser_169.png
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