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  • Hearthstone: "Klassische" Decks - der Zoo-Hexenmeister

    In Hearthstone verändert sich das Meta-Spiel ständig. Mal fährt die eine Klasse mit einer bestimmten Taktik, in der nächsten Woche wird sie von anderen Taktiken wieder clever gekontert. Was aber immer bleibt sind die Grunddecks, die Grundideen der Hearthstone-Fans, die stetig weiterentwickelt werden. Wir wollen euch diese "klassischen" Hearthstone-Decks vorstellen - diesmal den Zoo-Hexenmeister.

    Die Hearthstone-Fans unter euch, die Entwicklungen in der Szene regelmäßig verfolgen, wissen genau, dass sich das Meta-Spiel von Blizzards Sammelkartenspaß ständig ändert. Was bedeutet das? Es gibt in Hearthstone nicht die eine Klasse, die alle anderen Taktiken und Decks über Monate hinweg dominiert. Die Fans des Spiels werden regelmäßig dazu angespornt, Konter-Decks zu besonders populären und erfolgreichen Decks zu finden - und meistens gelingt ihnen das.

    So waren Anfang des Jahres beispielsweise Murlocks - Hexenmeister mit vielen Murlocs - besonders in, bis die Magier daherkamen und das Spielfeld mit ihren Frostzaubern dominierten. Diese Taktik wurde wiederum von den Handlocks gekontert, dann waren Kontroll-Druiden, Aggro-Jäger und Kontroll-Krieger in. Wenngleich sich das Meta stetig ändert, bleiben die Decks in ihrer Grundfunktion doch gleich. Aus dem Grund wollen wir euch "klassische" Decks vorstellen, die sich als Grundlage für speziellere Taktiken hernehmen lassen. Egal ob ihr die Decks euren Vorstellungen anpasst, oder sie in ihrer von uns vorgestellten Form nutzt - berichtet uns von euren Erfahrungen! Heute ist der allseits gefürchtete Zoo-Hexenmeister an der Reihe.

    Der Zoo-Hexenmeister
    Diese Spielweise ist denkbar einfach und richtig stark. Die Idee dabei: Möglichst viele Diener mit niedrigen Manakosten ausspielen und dann durch die Nutzung von "Aderlass" Karten nachziehen und den Vormarsch aufrechterhalten. Spielfeldkontrolle ist dabei nebensächlich, es geht direkt auf die Lebenspunkte des gegnerischen Spielers. Die letzten Lebenspunkte werden mit Ansturm-Dienern wie der "Verdammniswache" oder "Leeroy Jenkins" weggeschlagen. Auch ein "Seelenfeuer", der einzige Zauber im Deck, kann am Ende den Feind wegbrennen oder zwischendurch Spott-Diener entsorgen. Oft gewinnt ein Zoo-Deck dabei in Runde fünf bis sechs – das ist viel zu schnell für viele Gegner.


    Der Spielstart
    Zoo-Decks sind relativ einfach zu spielen. Für die Starthand gilt: möglichst viele Diener mit einem oder zwei Manakosten. Karten die später das Spiel beenden sollen ("Verdammniswache", "Seelenfeuer") werden stattdessen zurück ins Deck gemischt. Richtig gut auf der Starthand sind "Leerwandler" und "Flammenwichtel". Die Klasse des Gegners ist dabei egal. Nur gegen Schurken, Magier und Druiden sollte man nicht einen ungeschützten Diener mit nur einem Lebenspunkt auf das Spielfeld legen. Diese Klassen räumen nämlich mit ihren Heldenfähigkeiten einen schwachen Diener pro Runde ab. Hier heißt es: entweder durch Spott-Diener schützen oder schneller nachlegen.

    Optionen und Tricks des Decks
    • "Messerjongleur": Der kleine Diener kann enorm viel Schadenspunkte verursachen, wenn er längere Zeit auf dem Spielfeld liegen bleibt. Für Gegner ist er meist das Ziel Nummer eins! Spielt ihn deshalb niemals mit der Münze in der ersten Runde, sondern erst ab Runde drei, wenn der Gegner den ersten Zerstörungszauber bereits gespielt hat. Oder ihr hebt ihn für eine spätere Runde auf und spielt direkt Diener mit niedrigen Manakosten hinterher, um den Effekt des Jongleurs gleich zu nutzen.
    • "Seelenfeuer": Der einzige Zauberspruch im Deck kann auf zwei Weisen gespielt werden: Entweder man benutzt ihn um einen Diener auf dem Spielfeld zu erledigen – das ist immer dann sinnvoll, wenn der Diener in der nächsten Runde wichtige eigene Diener abräumen würde, zum Beispiel einen Messerjongleur. Oder man hebt sich den Zauber für das Ende des Spiels auf, um vier zusätzliche Schadenspunkte am Gegner zu verursachen. Wie auch immer das "Seelenfeuer" gespielt wird: Man sollte immer versuchen den Zauber dann zu spielen, wenn er die letzte Handkarte ist. Damit umgeht man die Kosten des Handkartenabwerfens.
    • "Verdammniswache": Genau wie "Seelenfeuer" dient dieser Diener dazu, gefährliche feindliche Diener aus dem Weg zu räumen oder am Ende des Spiels durch Ansturm fünf Schadenspunkte mehr zu verursachen. Dabei ist die Verdammniswache ein dicker Brocken mit sieben Lebenspunkten. Gegner haben oft Probleme, den Dämon zu entfernen. Man sollte ihn deshalb nicht bis zu allerletzt auf der Hand behalten, sondern ruhig früh Druck machen. Wann die Wache gespielt wird, hängt meist von den eigenen Handkarten ab. Ist der Dämon die letzte Karte, dann raus damit, bevor man nachzieht.
    • "Ruchloser Unteroffizier": Dieser kleine Diener sieht nach nichts aus, ist aber euer Ass im Ärmel. Er verstärkt einen anderen Diener eine Runde lang mit zwei Punkten Angriffskraft. Zusammen mit einer "Blutelfenklerikerin" oder besser einem "Terrorwolfalpha" können Angriffskraftwerte von fünf oder mehr erreicht werden. Das verursacht nicht nur mehr Schadenspunkte, sondern hilft meist, gegnerische Diener wie "Eiswindyetis" oder "Schildmeista von Sen'Jin" abzuräumen, bevor diese den eigenen Vormarsch stoppen. Deshalb ist der Unteroffizier auch weniger gut auf der Starthand aufgehoben, aber umso besser, wenn ihr ihn während der ersten Runden nachzieht.


    Die Gegner
    Zoo-Hexer sind gut gegen alle Decks, die auf eine bestimmte Combo warten, um damit das Spiel zu beenden. Gerade die so starken Miracle-Schurken oder Frost-Magier kommen oft nicht hinterher und sterben durch eure Diener-Horden, bevor die richtigen Karten für die Combo auf der Hand sind. Schwach ist das Zoo-Deck gegen Druiden (die schützen sich durch Rüstung und große Spott-Diener) und Handlock-Hexer (die kontrollieren zu effektiv das Spielfeld und schlagen mit Riesen kleinere Diener vom Feld).

    Die große Stärke von Zoo ist die Flexibilität, mit der das Deck schnell an aktuelle Trends angepasst werden kann. Keiner der Diener des Decks ist wirklich notwendig um die Strategie aufrechtzuerhalten. Diener wie "Blutelfenklerikerin", "Junge Priesterin" oder "Scharlachrote Fanatikerin" sind gut austauschbar um auf aktuelle Gefahren zu reagieren. Werden aktuell viele Waffen gespielt? Dann packt den "Säurehaltiger Schlamm" ins Deck. Spielen viele Gegner Diener mit Gottesschilden? Legt den "Blutritter" als Antwort. Wird viel Flächenschaden gespielt? Wechselt den "Amaniberserker" ein. Wer hier das Metaspiel auf seinem Rang gut analysiert, holt mehr aus seinem Zoo-Deck heraus.

    Murloc-Zoo?
    Eine Spielweise von Zoo-Decks wählen Murlocs als Thema. Die kleinen Diener machen das Deck noch etwas aggressiver, aber auch weniger verlässlich. Schaltet der Gegner nämlich Schlüsselkarten wie "Murlocanführer" aus, hat das Deck so gut wie verloren. Außerdem gibt es nicht genug Murlocs, um einen starken Spielstart sicherzustellen. Wir raten daher aktuell von der Murloc-Spielweise ab.

    Weitere von uns vorgestellte "Classic" Decks für Hearthstone:
    00:36
    Hearthstone: Heroes of Warcraft - Trailer zum Launch der iPad-Version
  • Hearthstone
    Hearthstone
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    12.03.2014
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Snoggo
    Bei der doch recht übersichtlichen Kartenmenge die Hearthstone momentan hat, und der Tatsache das es seit fast einem…
    Von KOKOtm
    Effektiv, aber mehr als langweilig...jedes dritte Deck ist dieses hier... hat keiner eigene Ideen?
    Von DirkWalbruehl
    Ich finde das Deck auch zu "simpel". Aber Heartshtone braucht ein aggressives Einsteiger-Deck. Ohne Aggro läuft sonst…

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    • DirkWalbruehl
      15.07.2014 19:00 Uhr
      Autor
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      KOKOtm
      am 16. Juli 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Effektiv, aber mehr als langweilig...jedes dritte Deck ist dieses hier... hat keiner eigene Ideen?
      Snoggo
      am 16. Juli 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Bei der doch recht übersichtlichen Kartenmenge die Hearthstone momentan hat, und der Tatsache das es seit fast einem Jahr verfügbar (und davor ein halbes Jahr als Alpha in Cockatrice gespielt wurde) ist, bedeutet zwangsläufig:
      Keiner erfindet ein neues tolles Superduperdeck.
      Alles gab es schonmal.
      Und Spieler spielen nunmal gerne Netdecks.
      Mich freuts, machts einfacher das passende Counterdeck zu spielen
      DirkWalbruehl
      am 15. Juli 2014
      Autor
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Ich finde das Deck auch zu "simpel". Aber Heartshtone braucht ein aggressives Einsteiger-Deck. Ohne Aggro läuft sonst alles nur auf Kontrolle und Combo hinaus.
      Derulu
      am 15. Juli 2014
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Bitte beachtet die Netiquette und Community-Regeln. Sie dienen dem guten Umgang miteinander, damit Ihr respektvoll und freundlich miteinander kommunizieren könnt. Wir möchten ungern Beiträge entfernen, weil der Tonfall nicht passt.
      Derulu
      am 15. Juli 2014
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Er ist zumindest niemanden persönlich angegangen
      Vitaminbomber
      am 15. Juli 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      smokiejo hat ja auch so nett geschrieben das man seins lässt kriech hier den leuten nirgendswo rein.....ich hoffe der tonfall passt
      Irinii
      am 15. Juli 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Schönes No-brain Deck als legitimer Nachfolger des Unleash-Face-Huntard. Irgendwas muss es ja geben was die breite Masse spielen kann.
      Vitaminbomber
      am 15. Juli 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Die ROFL kartendecks und alle Lemminge machens nach herrlich wie bei wow arena diese combo ist die beste und alle rennen damit rum gut das es keine Klippen gibt wo ihr runter springen könnt .....
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Hearthstone: "Klassische" Decks - der Zoo-Hexenmeister
In Hearthstone verändert sich das Meta-Spiel ständig. Mal fährt die eine Klasse mit einer bestimmten Taktik, in der nächsten Woche wird sie von anderen Taktiken wieder clever gekontert. Was aber immer bleibt sind die Grunddecks, die Grundideen der Hearthstone-Fans, die stetig weiterentwickelt werden. Wir wollen euch diese "klassischen" Hearthstone-Decks vorstellen - diesmal den Zoo-Hexenmeister.
http://www.buffed.de/Hearthstone-Spiel-56561/Specials/Hearthstone-Klassische-Decks-der-Zoo-Hexenmeister-1128228/
15.07.2014
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2014/07/Hearthstone_Zoolock_01-buffed_b2teaser_169.jpg
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